DE692056C - Vergaser fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents
Vergaser fuer BrennkraftmaschinenInfo
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- DE692056C DE692056C DE1936K0144205 DEK0144205D DE692056C DE 692056 C DE692056 C DE 692056C DE 1936K0144205 DE1936K0144205 DE 1936K0144205 DE K0144205 D DEK0144205 D DE K0144205D DE 692056 C DE692056 C DE 692056C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M69/00—Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M2700/00—Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
- F02M2700/43—Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel
- F02M2700/4397—Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel whereby air or fuel are admitted in the mixture conduit by means other than vacuum or an acceleration pump
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Description
- Vergaser für Brennkraftmaschinen Gegenstand der Erfindung ist ein insbesondere für Flugzeugmotoren bestimmter Vergaser, dem der Brennstoff unter Druck zugeführt wird, und zwar derart, daß selbst bei schnellen Änderungen der Flugrichtung die Brennstoffzufuhr nicht benachteiligt wird, sondern stets gleichförmig aufrechterhalten bleibt.
- Der Vergaser der Erfindung ist, wie es bereits von anderen Vergasern her bekannt ist, mit zwei parallel zueinander angeordneten Membranen versehen, zwischen denen eine Brennstoffkammer gebildet wird, der der Brennstoff unter Druck über ein von den Membranen überwachtes Ventil zugeführt wird. An der Außenseite der Membranen befinden sich Luftkammern, die mit dem Lufteinlaß des Vergasers verbunden sind. Während nun bei den bekannten Vergasern die beiden vorgesehenen Membranen einander ausgleichen, ganz gleichgültig, wie groß der Druck in dem Brennstoffeinlaß ist, und für gewöhnlich horizontal angeordnet sind, wird erfindungsgemäß dafür gesorgt, daß jede Membran unabhängig voneinander ist und jede für sich allein die Arbeitsweise des Vergasers aufrechterhalten kann, beispielsweise dann, wenn das Flugzeug eine plötzliche Seitenwendung macht.
- Erfindungsgemäß sind die beiden Membranen in senkrechten Ebenen angeordnet und sind miteinander durch eine den Druck in der Brennstoffkammer überwachende Feder vzrbunden. Ferner ist jede Membran'-unabhängig von der anderen mit j e einem Brennstoffeinlaßventil verbunden, die ihren Brennstoff von einem gemeinsamen Brennstoffeinlaß erhalten, während die beiden Luftkammern mit dem Lufteinlaß des Vergasers durch einen gemeinsamen Kanal verbunden sind, und zwar 'mit demjenigen Teil des Lufteinlasses, der vor dem in dein Lufteinlaß angeordneten Drosselventil liegt. Die Brennstoffdüse mündet in einen sich an den Lufteinlaß anschließenden. Venturikanal und erhält den Brennstoff von der Brennstoffkammer über eine - verengte Brennstoffaustrittsöffnung, an welcher ein Unterdruck herrscht.
- Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbei.-., spiel des neuen Vergasers im senkrech#ei Ouerschnitt dar. IV Der Brennstoff wird dem Vergaser bei durch eine nicht gezeigte Brennstoffpumpe zugeführt, und zwar unter einem Überdruck, der gewöhnlich zwischen 0,15 bis 0,5 atm. liegt. Zwei Nadelventile C, C überwachen den Eintritt des Brennstoffes in die Brennstoffkammer T. Eine Feder B dient dazu, den Druck in der Brennstoffkammer T zu überwachen. Die Brennstoffkammer T ist links von einer biegsamen Gewebemembran K und rechts von einer biegsamen Gewebemembranl begrenzt. Die Hebel E, E weiche bei H, H gelagert sind, verbinden die Membranen K und J mit den Nadelventilen C, C, so daß-, wenn die Membranen sich nach auswärts durchbiegen, um das Volumen der Brennstoffkammer T zu vergrößern, die Ventile C, C in die Abschlußlage bewegt werden. Die Wir= kung der Feder B, die Membranen K und J aufeinander zuzubewegen, wird durch ein Gewicht R unterstützt, welches von der Feder 13 getragen wird. Diese biegsamen Membranen K und J bilden gleichzeitig eine Begrenzungswand von Luftkammern L und M, welch letztere miteinander durch einen Kanal D in Verbindung stehen. Dieser Kanal D ist seinerseits mittels eines Kanals F' mit dem Hohlraum der Brennstoffdüse G verbunden, welche den Brennstoff durch die Öffnungen Q in den Hauptluftkanal des Vergasers hineinl eitet.D ieÜffnungen Qliegen indem engstenTeil eines veränderlichen Venturikanals, welcher durch die zylindrischen Umfangsflächen der beiden Drosselklappen 31 und 30 gebildet wird. Diese Drosselklappen sind miteinander durch die Zahnräder 2o und i9 verbunden, und zwar derartig, daß sie sich stets gleichzeitig, aber nach entgegengesetzten Richtungen verdrehen, wenn diese Zahnräder gedreht werden.
- Ein Ventil F; welches durch den Hebel 27 betätigt wird, dient zur Überwachung der Verbindung zwischen dem Hohlraum der Düse G und den Kammern L und N7. In den Haupteinlaß S des Vergasers ragt ein Rohrur hinein, dessen offenes Einlaßende dem einströmenden Luftstrom entgegengerichtet ist. Die Bohrung dieses Rohres N steht vermittels einer engen Verbindungsöffnung N' in Verbindung mit dem Kanal F'. Es wird also der Druck, oder genauer ausgedrückt, der Unterdruck, der sich in den Kammern L und M befindet, durch die Größe der engen Öffnung N' und durch die Größe des. Durchgangsquerschnittes des einstellbaren Ventils F bestimmt.
- Der Brennstoff strömt von der Kammer T nach aufwärts und dann durch eine verengte Austrittsöffnung P, welche oberhalb der höchsten Stelle der Kammer T liegt. Ein Nadel-`ventil io überwacht den Austritt der Flüssigkkit aus der Öffnung P. Das Ventil io wird @"d@rch einen Hebel 13 betätigt, der bei 28 ,drehbar gelagert ist und mit seinem freien Ende gegen eine Schulter 12 an einem Ende der Ventilnadel liegt. Eine Welle 16, welche zur Verstellung der Drosselklappe dient, bewegt bei einer Drehung den Hebel 13 nach rechts, und zwar unter Vermittlung einer Rolle 1q., welche mit einer Hubnocke 15 in Eingriff gerät, die an der Welle 16 sitzt. Ein Zahnrad 17 an der Welle 16 steht mit einem Zahnrad i8 in Eingriff, welches konzentrisch zu dem Zahnrad i9 angeordnet ist und an der Drosselklappe 3o befestigt ist, so daß, wenn die Welle 16 in entgegengesetzter Richtung des Uhrzeigers gedreht wird, das Ventil io nach rechts verschoben wird und die Drosselklappen 30,31 sich öffnen, um mehr Luft. in den Vergaser einströmen zu lassen, wobei diese Luft an den Öffnungen Q, Q der Brennstoffdüse G vorbeiströmt. Eine unveränderliche Lufteintrittsöffnung i i gestattet, daß die Luft um das Nadelventil io herumströmt und durch die Längsnuten 25 in diesem Nadelventil hindurchströmt. Diese Längsnuten befinden sich dort, wo das Nadelventil durch eine Führungsbuchse a6 hindurchgeht, so daß gewissermaßen diese Längsnuten die Luft durch die Führungsbuchse hindurchleiten. Diese Luft strömt dann in den Hohlraum der Düse. G hinein, wird mit dem aus der Öffnung P austretenden Brennstoff vermischt und tritt dann aus den Auslaßöffnungen Q heraus. Die in den Hohlraum eintretende Luft hat natürlich eine Verringerung des Austritts von Brennstoff aus der Öffnung P zur Folge. Der Ringraum, welcher die Ventilspindel io umgibt, ist neben der unveränderlichen Öffnung i i auch noch mit einem Lufteintrittskanal 21, 22,24 verbunden, in dessem Teil 22 ein Nadelventil 23 angeordnet ist, durch welches die Menge der eintretenden Luft an dieser Stelle geregelt werden kann. Die zylindrischen Umfangsflächen der Drosselklappen 30 und 31 stehen mit biegsamen Abdichtungsstreifen 61 und 62 in Berührung. Der Hohlraum, der zwischen den Drosselklappen 30 und 31 und den äußeren Wänden des Gehäuses entsteht, wird auf demselben Druck gehalten, welcher in der engsten Stelle des Venturikanals herrscht, zu welchem Zweck die Drosselklappen mit den Öffnungen 59 und 6o versehen sind.
- In gestrichelten Linien ist eine etwas andere Anordnung des Rohres N dargestellt, um gegebenenfalls den Druck in dem Lufteinlaß S mit dem Druck in der Brennstoffkammer T auszugleichen. Wird das Rohr N in der gestrichelt dargestellten Weise abgebogen, dann wird hierdurch, was wohl einleuchtend ist, der Druck in den Luftkammern L und Jll verringert.
- Bei Verwendung eines Überladers mit dem Vergaser der Erfindung .ist es zweckmäßig, wenn der Luftkanal F' nicht in den oberen Teil der Düse G mündet, sondern, wie in gestrichelten Linien angedeutet ist, sich abwärts außerhalb der Düse G in Gestalt eines Kanals F" fortsetzt, dessen Auslaßöffnung in der Nähe des Auslasses Q der Düse zu liegen kommt.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: -i. Vergaser für Brennkraftmaschinen mit zwei parallel zueinander angeordneten Membranen, welche die Begrenzungswände von mit dem Lufteinlaß verbundenen Luftkammern und zwischen sich eine Brennstoffkammer bilden, welcher der Brennstoff unter Druck über ein von den Membranen überwachtes Ventil zugeführt wird, insbesondere für Luftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die Membranen (T und K) in senkrechten Ebenen angeordnet sind und miteinander durch eine den Druck in der Brennstoffkammer (T) überwachende Feder (B) verbunden sind, und jede Membran unabhängig von der anderen mit je einem Brennstoffeinlaßventil (C, C) verbunden ist, die ihren Brennstoff von einem gemeinsamen Brennstoffeinlaß erhalten, während beide Luftkammern (L, M) durch einen gemeinsamen Kanal (D, N) mit dem Lufteinlaß (S), und zwar vor dem in dem Lufteinlaß angeordneten, an sich bekannten Drosselventil (30, 31) verbunden sind, und die Brennstoffdüse (G) in einem sich an den Lufteinlaß (S) anschließenden Venturikanal mündet und den Brennstoff von der Brennstoffkammer (T) über eine verengte Brenns'toffaustrittsöffnung (P) erhält, an welcher ein Unterdruck herrscht.
- 2. Vergaser nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ventil (io, 25) gleichzeitig den Durchtritt des Brennstoffes durch die verengte Austrittsöffnung (P) und einen Lüftungskanal (i 1, 2q.) überwacht, der von dem Lufteinlaß (S) zur Brennstoffdüse (G) führt.
- 3. Vergaser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Ventil (io, 25) die durch den Lüftungskanal (11, 2q.) strömende Luftmenge gedrosselt wird, wenn es so verstellt wird, daß die durch die verengte Austrittsöffnung (P) fließende Brennstoffmenge sich vergrößert. q..
- Vergaser nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung (13, i9, 2o) des Drosselventils (30, 31) kraftschlüssig mit der Verstellvorrichtung (13) für dasjenige Ventil (io) verbunden ist, welches die verengte Brennstoffaustrittsöffnung (P) und den Lüftungskanal (11, 2q.) überwacht.
- 5. Vergaser nach .Anspruch i, gekennzeichnet durch einen weiteren Kanal (F"), der zu einer der beiden, Luftkammern (L, M) führt und mit dem engsten Teil des Venturikanals verbunden ist.
- 6. Vergaser nach Anspruch i und 5, gekennzeichnet durch ein Ventil (F) zum . Überwachen der relativen Wirkung des Druckes in dem Lufteinlaß (S) und in dem Venturikanal mit Bezug auf den Druck in der mit dem -weiteren Kanal (F") verbundenen Luftkammer (1l7).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1936K0144205 DE692056C (de) | 1936-10-29 | 1936-10-29 | Vergaser fuer Brennkraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1936K0144205 DE692056C (de) | 1936-10-29 | 1936-10-29 | Vergaser fuer Brennkraftmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE692056C true DE692056C (de) | 1940-06-11 |
Family
ID=7250603
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1936K0144205 Expired DE692056C (de) | 1936-10-29 | 1936-10-29 | Vergaser fuer Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE692056C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE832361C (de) * | 1950-06-21 | 1952-02-25 | Werner Zarnack Dr Ing | Vergaser fuer Brennkraftmaschinen, bei dem die Gemischbildung in der Drosselstelle des Luftstutzens stattfindet |
| DE1062062B (de) * | 1953-10-08 | 1959-07-23 | Frederick Christian Melchior | Vergaser |
-
1936
- 1936-10-29 DE DE1936K0144205 patent/DE692056C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE832361C (de) * | 1950-06-21 | 1952-02-25 | Werner Zarnack Dr Ing | Vergaser fuer Brennkraftmaschinen, bei dem die Gemischbildung in der Drosselstelle des Luftstutzens stattfindet |
| DE1062062B (de) * | 1953-10-08 | 1959-07-23 | Frederick Christian Melchior | Vergaser |
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