DE69205565T2 - Münzweiche. - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft das Leiten sich bewegender Münzen in einem Münzhandhabungsgerät, und sie schafft eine Vorrichtung und ein Gerät zu diesem Zweck.
- Für Warenverkaufsmaschinen, Spielmaschinen und andere Anwendungen ist es wohlbekannt, einen Münzmechanismus zu schaffen, der einen elektronischen Münzen-Gültigkeitsprüfer, der die Echtheit und den Wert eingeführter Münzen bestimmen kann, eine speichereinrichtung, normalerweise in der Form jeweiliger Röhren zum Aufnehmen angenommener Münzen mit jeweils verschiedenen Werten, ein Münzleitgerät, das durch Signale vom Gültigkeitsprüfer, die den Wert jeder Münze anzeigen, gesteuert wird und so betreibbar ist, daß es dafür sorgt, daß die Münze an das richtige Rohr ausgegeben wird, und ein Auszahlungssystem aufweist, um in den Rohren aufbewahrte Münzen auszuzahlen, sei es als Wechselgeld oder als Preisgeld (siehe GB-A-1 415 559).
- Die Erfindung betrifft Vorrichtungen und Geräte, die beim Leiten von Münzen z.B. vom Gültigkeitsprüfer zu den Münzrohren eines Münzmechanismus, wie eines solchen, auf den gerade Bezug genommen wurde, verwendet werden können.
- Es ist allgemein üblich, daß derartige Münzmechanismen vier oder unter Umständen mehr aufrechtstehende Münzrohre aufweisen, die in einer Reihe angeordnet sind. Verschiedene Münzwerte werden mittels mehrerer, durch Magnetspulen betriebene Tore voneinander getrennt, die verschiedene Wege für verschiedene Münzwerte festlegen, wenn sie in verschiedenen Kombinationen betätigt werden.
- Die Kanäle, entlang denen Münzen in derartigen Münzmechanismen laufen, sind beinahe immer so angeordnet, daß die Münzen zumindest durch die Gültigkeitsprüf- und Münzleitteile des Mechanismus hochkannt laufen. Ein Typ eines Tors, das beim Leiten von Münzen häufig verwendet wird, wird häufig als "Flossen"-Tor bezeichnet, und es verfügt über eine Klappe, die auf solche Weise schwenkbar gelagert ist, daß ihre stromaufwärtige Stirnseite (bezogen auf die Laufrichtung der Münzen) wahlweise zwischen zwei Positionen verstellbar ist, um dafür zu sorgen, daß eine Münze entweder auf die eine oder die andere Seite der Klappe abhängig von der Stellung derselben läuft. Dies ist eine sehr einfache Anordnung und es ist einfach, die Klappe unter Verwendung einer Magnetspule zwischen ihren zwei Stellungen zu verstellen.
- Wegen der Art dieses Typs von Toren befinden sich Münzen, die die Klappe auf einer Seite derselben verlassen, auf einem Weg, der nur einige Wege Millimeter, oder wenige Münzdicken, von Münzen entfernt ist, die die andere Seite der Klappe verlassen, und die zwei Münzen laufen dann in Ebenen, die im wesentlichen parallel zueinander sind, jedoch nicht weit voneinander beabstandet sind. Die Münzrohre, in deren Oberseiten die Münzen geleitet werden müssen, müssen hinsichtlich ihrer Zentren um Abstände voneinander entfernt sein, die in der Größenordnung zumindest eines typischen Münzdurchmessers liegen. Daher war es erforderlich, zusätzlich zu einer Toranordnung, die für eine anfängliche Trennung der Münzwege sorgt, erforderlich, einen Verteilerabschnitt bereitzustellen, der die Pfade weiter voneinander trennt, um sie an die Positionen der Oberseiten der Münzrohre anzupassen. Das Erfordernis sowohl für Trennung als auch Aufteilung erfordert ein erhebliches Ausmaß an vertikalem Raum innerhalb des Münzmechanismus. Die Gesamtgröße eines Münzmechanismus ist durch Industriestandards und Maschinenkonstruktionserfordernisse beschränkt, und es ist innerhalb dieser Beschränkungen erwünscht, den zur Münzspeicherung zur Verfügung stehenden Raum zu maximieren und demgemäß den Raum zu minimieren, der von anderen Komponenten des Systems eingenommen wird, einschließlich der Anordnungen zur Münzleitung und -verteilung.
- Die Erfindung schafft eine Vorrichtung zum wahlweisen Leiten von sich hochkant bewegenden Münzen auf einen von zwei Wegen, wobei die Münzen in eine die Bewegungsrichtung der Münzen enthaltende Ebene ausgerichtet sind und die Vorrichtung eine um eine Achse schwenkbare Klappe aufweist, so daß ihre stromaufwärts gelegene Stirnseite wahlweise zwischen zwei Stellungen, eine auf jeder Seite der Ebene, bewegbar ist, damit die Münze entweder zu der einen oder der anderen Seite der Klappe abhängig von der Stellung der Klappe läuft, ein elektrisch betriebenes Stellglied zum wahlweisen Bewegen der Klappe zwischen den zwei Stellungen, einen Münzenträger, der so angeordnet ist, daß eine zu der einen Seite der Klappe laufende Münze von unten und an ihrer Kante abgestützt ist, so daß die Münze im Hochkantzustand und auf der Kante auf dem Träger an der Klappe vorbeiläuft, und einen offenen Bereich, der so angeordnet ist, daß eine zu der anderen Seite der Klappe laufende Münze hochkant in den offenen Bereich fällt; dadurch gekennzeichnet, daß der offene Bereich sich wenigstens teilweise stromaufwärts von der Drehachse erstreckt.
- Obwohl ein einfaches und kompaktes Tor vom "Flossen"-Typ verwendet ist, folgen Münzen, die die Klappe auf den zwei verschiedenen Wegen verlassen, Pfaden, die über einen kurzen Weg relativ weit voneinander getrennt werden, und zwar um mehr als die wenigen Millimeter Abstand, wie sie normalerweise in Verbindung mit der Verwendung von "Flossen"-Toren auftreten. Es existiert eine große Winkelabweichung zwischen den zwei Pfaden in der Ebene, in der die Münzen ursprünglich liefen, zusätzlich zu einer relativ kleinen und nicht besonders deutlichen Abweichung in der Richtung rechtwinklig zu dieser Ebene. Dies ermöglicht eine Verringerung des Gesamtvolumens, das zum Trennen und Verteilen von Münzen mit zwei verschiedenen Werten eingenommen wird.
- Gemäß einer speziellen Form schafft die Erfindung ein Gerät zum wahlweisen Leiten von sich hochkant bewegenden Münzen auf einen von vier Wegen, mit einer Einrichtung zum wahlweisen Ausrichten ankommender Münzen auf einen von zwei Wegen, die in der Bewegungsebene der Münzen auseinanderlaufen, und mit einer jeweiligen Vorrichtung vom Typ gemäß der Erfindung, wie bereits definiert, die so angeordnet ist, daß sie Münzen erhält, die auf jeden der zwei auseinanderlaufenden Wege ausgerichtet sind.
- Bei einer zu beschreibenden Ausführungsform wird ein spezieller Typ eines V-förmigen Tors dazu verwendet, die anfängliche, wahlweise Ausrichtung auf einen der zwei auseinanderlaufenden Wege zu erzielen, und es wird deutlich werden, daß dies in Verbindung mit zwei Toren vom "Flossen"-Typ gemäß der Erfindung die Möglichkeit schafft, die Verteilung in vier verschiedene Münzrohre innerhalb einer Höhe zu erzielen, die nicht größer ist als die, die dazu verwendet wird, einfach die verschiedenen Münzwerte aufzuteilen.
- Gemäß einer eng in Beziehung stehenden Erscheinungsform schafft die Erfindung ein Gerät zum wahlweisen Leiten von sich hochkant bewegenden Münzen auf einen von vier Aufnahmewegen, mit einer Einrichtung zum wahlweisen Ausrichten ankommender Münzen zu einem ersten oder zweiten zwischenweg, die auseinanderlaufen, einer ersten Vorrichtung zum Leiten einer Münze in dem ersten Zwischenweg wahlweise in einen ersten oder zweiten Aufnahmeweg und einer zweiten Vorrichtung zum Leiten einer Münze in dem zweiten Zwischenweg wahlweise in einen dritten oder vierten Aufnahmeweg, wobei die erste und die zweite Vorrichtung jeweils folgendes aufweist: eine Klappe, die so um eine Achse schwenkbar ist, daß ihre stromaufwärtsgelegene Stirnseite wahlweise zwischen zwei Stellungen, eine auf jeder Seite einer Ebene, die die Bewegungsrichtung einer Münze im jeweiligen ersten bzw. zweiten Zwischenpfad enthält, bewegbar ist, damit die Münze entweder zu der einen oder der anderen Seite der Klappe abhängig von der Stellung der Klappe läuft, ein elektrisches betriebenes Stellglied zum wahlweisen Bewegen der Klappe zwischen den zwei Stellungen, einen Münzenträger, der so angeordnet ist, daß er eine zu der einen Seite der Klappe laufende Münze von unten und an ihrer Kante abstützt, so daß die Münze im Hochkantzustand und auf der Kante auf dem Träger an der Klappe vorbeiläuft, und eine Öffnung, in die eine zu der anderen Seite der Klappe laufende Münze hochkant hineinfällt.
- Um die Erfindung deutlicher verständlich zu machen, wird nun ein Ausführungsbeispiel derselben unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
- Fig. 1 eine Vorderansicht eines Geräts zum Leiten von Münzen auf vier Wege gemäß der Erfindung ist, und
- Fig. 2 eine Teildraufsicht auf dasselbe Gerät ist, die die Komponenten der Deutlichkeit halber seitlich voneinander getrennt zeigt.
- Das Gerät ist in großem Umfang symmetrisch zu einer Ebene, die durch die gestrichelte Linie X-X in den Fig. 1 und 2 gekennzeichnet ist und die sich rechtwinklig zur Ebene dieser Zeichnungen erstreckt. Fig. 2 zeigt nur die linke Seite vollständig.
- Eine Münze 2 läuft vertikal und im wesentlichen in der Ebene von Fig. 1 auf einem Anfangsweg A in das Gerät aus z.B. dem Auslaß eines elektronischen Münz-Gültigkeitsprüfers für gültige Münzen.
- Die Münze tritt zunächst in ein im wesentlichen V-förmiges, mit 4 bezeichnetes Tor ein, daß zwei Münzabweiser 6 und 8 aufweist, die als einheitliches Teil ausgebildet sind und die das V bilden. Wenn auf das Tor 4 heruntergesehen wird, wie in Fig. 2, ist erkennbar, daß die Abweiser 6 und 8 relativ zueinander in einer Richtung im wesentlichen rechtwinklig zur Ebene des V versetzt sind. Das Tor ist auch in derselben Richtung zwischen der mit durchgezogenen Linien in Fig. 2 dargestellten Stellung und der mit gestrichelten Linien bei 4' in Fig. 2 dargestellten Stellung verstellbar, wobei die Verstellung entlang der Richtung des Pfeils 10 mit beidseitigem Kopf erfolgt. Die Anbringungsart eines Tors für eine derartige Bewegung sowie die Anordnung einer Magnetspule, die eine derartige Bewegung erzwingen kann, befinden sich sicher im Kenntnisbereich eines fachmännischen Ingenieurs, weswegen sie nicht im einzelnen beschrieben werden müssen.
- Wenn sich das Tor 4 in seiner mit durchgezogenen Linien dargestellten Stellung befindet, wird eine ankommende Münze 2 durch den Abweiser 4 nach links auf einen Weg B abgelenkt, wie es aus Fig. 2 deutlich ist. Wenn sich das Tor 4 in der mit gestrichelten Linien dargestellten Stellung befindet, wird die Münze nach rechts auf einen Weg C abgelenkt, der in Fig. 2 mit gestrichelten Linien dargestellt ist.
- Aus Fig. 1 ist erkennbar, daß dann, wenn eine Münze zunächst auf den Weg B abgelenkt wird, dieselbe als nächstes auf eine Klappe 12 trifft, der eine Komponente 14 folgt. Die Veranschaulichung dieser Komponenten ist, wenn sie genau von oben gesehen werden, schwierig, und die Ergebnisse sind undeutlich, da sie einander erheblich überlappen würden. Für die Zwecke der Draufsicht in Fig. 2 ist die Klappe 12 nach rechts so versetzt dargestellt, daß sie vom Abweiser 6 getrennt ist, anstatt daß sie teilweise unter ihm liegt, und auf ähnliche Weise ist die Komponente 14 nach links in bezug auf die Klappe 12 versetzt dargestellt, so daß sie von dieser getrennt ist, statt unter ihr liegt.
- Die Klappe 12 wird um eine Achse Y verschwenkt, die nahe ihrem Hinterende liegt. Sie wird mittels einer Magnetspule zwischen zwei Stellungen betätigt, nämlich den Stellungen, die in Fig. 2 mit den durchgezogenen Linien bzw. den gestrichelten Linien dargestellt sind. Die Magnetspule und ihre Verbindung mit dem Tor müssen nicht dargestellt werden, da sie sicher innerhalb der Fähigkeiten eines fachmännischen Ingenieurs liegen. An der Unterseite der Klappe 12 befindet sich, als Einheit mit dieser ausgebildet und mit ihr verstellbar, ein Münzenträger 16 in Form eines Vorsprungs oder einer Platte entlang der Unterkante der Klappe, im wesentlichen rechtwinklig zu dieser. Die Komponenten 14 enthält eine äußere Führungswand 18 und eine innere Führungswand 20, die beide in einer Richtung rechtwinklig zur Ebene von Fig. 1 vorspringen, wie es aus der Fig. 2 erkennbar ist.
- Wenn das V-förmige Tor 4 so eingestellt ist, daß es eine Münze auf den Weg B ablenkt, und die Klappe 12 auf die Stellung gemäß den durchgezogenen Linien eingestellt ist, bilden der Abweiser 8, der Münzenträger 16 und die innere Führung tatsächlich eine unterbrochene Münzbahn, damit die Münze, wegen der Stellung der Klappe 12, vor dieser Klappe 12 (wie in Fig. 1 gesehen) entlang dem Münzenträger 16 auf der Führung 20 vorbeirollt, wobei sie einem Weg D folgt, der sie in ein Münzrohr 22 führt.
- Wenn sich das V-förmige Tor 4 in derselben Stellung befindet, jedoch die Klappe 12 in die in Fig. 2 mit gestrichelten Linien dargestellte Stellung verstellt ist, läuft die Münze auf dem Weg B hinter der Klappe 12, wie in Fig. 1 gesehen, vorbei und dabei befindet sie sich, wenn sie das untere Ende des Abweisers 8 verläßt, über einer Öffnung, die zwischen der inneren Führung 20 und einer in Fig. 1 dargestellten zentralen Trennwand 24 liegt, wobei sie durch diese Öffnung auf einem Weg E in das Münzrohr 26 fällt. Um sicherzustellen, daß die Münze durch diese Öffnung fällt, ist die Komponente 14 mit einer Wand 28 versehen, die einer Münze zugewandt ist, die hinter der Klappe 12 auf dem Weg B vorbeiläuft, damit die Münze auf die Wand trifft und auf dem weg E herunterfällt.
- Wie angegeben, schlägt die Münze 2 anfänglich den Weg C ein, wenn das V-förmige Tor 4 auf die in Fig. 2 mit gestrichelten Linien dargestellte Stellung umgeschaltet ist. Entlang dieses Wegs liegen eine Klappe 12' und eine Komponente 14', die der Klappe 12 und der Komponente 14 entsprechen, die bereits beschrieben wurden. Demgemäß kann die Münze durch geeignetes Betätigen der Klappe 12' entweder auf einem Weg F zu einem Münzrohr 30 oder einem Weg G zu einem Münzrohr 32 geleitet werden.
- Es ist ersichtlich, daß bei der vorstehend beschriebenen Anordnung jedesmal zwei Wege voneinander weglaufen, und zwar unter einem erheblichen Winkel, im wesentlichen in der Ebene von Fig. 1, weswegen die Wege über einen kurzen vertikalen Weg weit voneinander getrennt werden. Dies ermöglicht es, die Münzen auf jeweils verschiedene Rohre 22, 26, 32 und 30 für jeweils verschiedene Werte zu verteilen oder aufzuteilen, und zwar innerhalb einer Vertikalabmessung, die nicht wesentlich größer als diejenige ist, die dazu erforderlich wäre, lediglich die Münzen in den am weitesten verbreiteten, bekannten Münzhandhabungssystemen aufzuteilen (jedoch nicht zusätzlich zu verteilen oder aufzuteilen).
- Selbstverständlich erfordert das dargestellte Gerät zusätzlich eine Vorder- und eine Rückwand, die im wesentlichen in Ebenen parallel zu der von Fig. 2 liegen, um zu verhindern, daß Münzen in Richtungen rechtwinklig zu der der Figur aus dem Gerät entweichen können. Eine derartige Vorder- und Rückwand kann tatsächlich als Einheit mit den Komponenten 14 und 14' ausgebildet sein und jeweilige Schlitze enthalten, in denen der Abweiser 6 aufgenommen werden kann, wenn sich das V-förmige Tor 4 in der in Fig. 2 mit durchgezogenen Linien dargestellten Stellung befindet, der Abweiser 8 aufgenommen werden kann, wenn sich das Tor 4 in der in Fig. 2 mit gestrichelten Linien dargestellten Stellung befindet, und der Münzenträger 16 aufgenommen werden kann, wenn sich die Klappe 12 in der in Fig. 2 mit gestrichelten Linien dargestellten Stellung befindet. Die Konstruktion und Anordnung derartiger Wände zum Verhindern, daß Münzen aus Vorrichtungen dieser allgemeinen Art entweichen, liegt sicher im Kenntnisbereich des Fachmanns, und wenn versucht würde, sie in der Figur zu veranschaulichen, würde dies eher verwirren als sie verdeutlichen.
Claims (15)
1. Vorrichtung zum wahlweisen Leiten von sich hochkant
bewegenden Münzen auf einen von zwei Wegen, wobei die Münzen
in eine die Bewegungsrichtung der Münzen enthaltende Ebene
ausgerichtet sind und die Vorrichtung eine um eine Achse (Y)
schwenkbare Klappe (12) aufweist, so daß ihre stromaufwärts
gelegene Stirnseite wahlweise zwischen zwei Stellungen, eine
auf jeder Seite der Ebene, bewegbar ist, damit die Münze
entweder zu der einen oder der anderen Seite der Klappe abhängig
von der Stellung der Klappe läuft, ein elektrisch betriebenes
Stellglied zum wahlweisen Bewegen der Klappe (12) zwischen
den zwei Stellungen, einen Münzenträger (16), der so
angeordnet ist, daß eine zu der einen Seite der Klappe laufende
Münze von unten und an ihrer Kante abgestützt ist, so daß die
Münze im Hochkantzustand und auf der Kante auf dem Träger an
der Klappe vorbeiläuft, und einen offenen Bereich, der so
angeordnet ist, daß eine zu der anderen Seite der Klappe
laufende Münze hochkant in den offenen Bereich fällt,
dadurch gekennzeichnet, daß der offene Bereich sich
wenigstens teilweise stromaufwärts von der Drehachse (Y)
erstreckt.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, die eine Wand (28)
aufweist, die einer zu der anderen Seite der Klappe laufenden
Münze gegenüberliegt, so daß die Münze an die Wand (28)
schlägt und in den offenen Bereich fällt.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei der
Münzenträger (16) sich mit der Klappe bewegt, wenn die Klappe
zwischen den zwei Stellungen bewegt wird.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, wobei der Münzenträger
(16) sich im wesentlichen senkrecht von der Klappe (12) aus
erstreckt.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 3 oder 4, wobei der
Münzenträger (16) sich von einem Umfangskantenbereich der Klappe
(12) aus erstreckt.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, 4 oder 5, wobei der
Münzenträger (16) als Einheit mit der Klappe (12) ausgebildet
ist.
7. Gerät zum wahlweisen Leiten von sich hochkant bewegenden
Münzen auf einen von vier Aufnahmewegen, mit einer
Einrichtung (4) zum wahlweisen Ausrichten ankommender Münzen zu
einem ersten oder zweiten Zwischenweg, die auseinanderlaufen,
einer ersten Vorrichtung zum Leiten einer Münze in dem ersten
Zwischenweg wahlweise in einen ersten oder zweiten
Aufnahmeweg und einer zweiten Vorrichtung zum Leiten einer Münze in
dem zweiten Zwischenweg wahlweise in einen dritten oder
vierten Aufnahmeweg, wobei die erste und die zweite Vorrichtung
jeweils eine Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6
aufweisen.
8. Gerät gemäß Anspruch 7, wobei die Einrichtung zum
wahlweisen Ausrichten ein im wesentlichen V-förmiges Tor (4) mit
zwei die Form des V bildenden Münzenabweisern (6, 8)
aufweist, wobei die Abweiser relativ zueinander in einer
Richtung senkrecht zur Ebene des V angeordnet sind und das Tor
weiterhin in diese Richtung bewegbar ist, so daß entweder der
eine oder der andere Abweiser im Weg der ankommenden Münze
angeordnet werden kann, um die Münze zu einem der beiden
Zwischenwege abzulenken.
9. Gerät zum wahlweisen Leiten von sich hochkant bewegenden
Münzen auf einen von vier Aufnahmewegen mit einer Einrichtung
(4) zum wahlweisen Ausrichten der ankommenden Münzen auf
einen ersten oder zweiten Zwischenweg, die auseinanderlaufen,
einer ersten Vorrichtung zum Leiten einer Münze in dem ersten
Zwischenweg wahlweise in den ersten oder zweiten Aufnahmeweg
und einer zweiten Vorrichtung zum Leiten einer Münze in dem
zweiten Zwischenweg wahlweise in einen dritten oder vierten
Aufnahmeweg, wobei die erste und die zweite Vorrichtung
jeweils eine um eine Achse (Y) schwenkbare Klappe (12)
aufweisen, so daß ihre stromaufwärts gelegene Stirnseite
wahlweise zwischen zwei Stellungen bewegbar ist, eine Stellung
auf jeder Seite einer Ebene, die die Bewegungsrichtung einer
Münze in jeweils dem ersten oder zweiten Zwischenweg enthält,
um die Münze entweder zu der einen oder anderen Seite der
Klappe (12) abhängig von der Stellung der Klappe (12) zu
führen, einem elektrisch betriebenen Stellglied zum wahlweisen
Bewegen der Klappe (12) zwischen den zwei Stellungen, einem
Münzenträger (16), der angeordnet ist, um eine zu der einen
Seite der Klappe laufende Münze von unten und an ihrer Kante
abzustützen, so daß die Münze im Hochkantzustand und auf der
Kante auf dem Träger an der Klappe vorbeiläuft und eine
Öffnung, in die eine zu der anderen Seite der Klappe laufende
Münze hochkant fällt.
10. Gerät gemäß Anspruch 9, wobei die Vorrichtung zum
wahlweisen Ausrichten ein im wesentlichen V-förmiges Tor (4) mit
zwei Torabweisern (6, 8), die das V bilden, aufweist, wobei
die Abweiser relativ zueinander in eine Richtung senkrecht
zur Ebene des V angeordnet sind und das Tor weiterhin in
diese Richtung bewegbar ist, so daß entweder der eine oder
der andere Abweiser im Weg der ankommenden Münze angeordnet
werden kann, um die Münze zu jeweils einem der beiden Wege
abzulenken.
11. Gerät gemäß Anspruch 9 oder 10, wobei jede Vorrichtung
weiter eine Wand (28) aufweist, die einer zu der anderen
Seite der Klappe (12) laufenden Münze gegenüberliegt, so daß
die Münze an die Wand (28) schlägt und in den geöffneten
Bereich fällt.
12. Gerät gemäß Anspruch 9, 10 oder 11, wobei der
Münzenträger (16) für jede Klappe (12) sich mit dieser Klappe bewegt.
13. Gerät gemäß Anspruch 12, wobei der Münzenträger (16) für
jede Klappe (12) sich im wesentlichen senkrecht von der
Klappe aus erstreckt.
14. Gerät gemäß Anspruch 12 oder 12, wobei der Münzenträger
(16) für jede Klappe (12) sich im wesentlichen von einem
Umfangskantenbereich von dieser Klappe aus erstreckt.
15. Gerät gemäß Anspruch 12, 13 oder 14, wobei der
Münzenträger (16) für jede Klappe (12) als Einheit mit dieser
Klappe ausgebildet ist.
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