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DE6920557U - Metronomtriebwerk. - Google Patents

Metronomtriebwerk.

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Publication number
DE6920557U
DE6920557U DE19696920557 DE6920557U DE6920557U DE 6920557 U DE6920557 U DE 6920557U DE 19696920557 DE19696920557 DE 19696920557 DE 6920557 U DE6920557 U DE 6920557U DE 6920557 U DE6920557 U DE 6920557U
Authority
DE
Germany
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bearing
des
shaft
old
camp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19696920557
Other languages
English (en)
Inventor
Paquet Andre
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Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE6920557U publication Critical patent/DE6920557U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04FTIME-INTERVAL MEASURING
    • G04F5/00Apparatus for producing preselected time intervals for use as timing standards
    • G04F5/02Metronomes
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04FTIME-INTERVAL MEASURING
    • G04F5/00Apparatus for producing preselected time intervals for use as timing standards
    • G04F5/02Metronomes
    • G04F5/022Mechanic metronomes
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04FTIME-INTERVAL MEASURING
    • G04F5/00Apparatus for producing preselected time intervals for use as timing standards
    • G04F5/02Metronomes
    • G04F5/027Metronomes using electro-mechanical driving, e.g. of optical scanned recordings

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

DIPL. ING. DIETRICH LGWALD
8 MÜNOHKN 13
FÜH8TENBERQ6THA8SE 24
80 es 14 Wim (87SBST)
Aft. 154 023
DEN
AKDHS PAQTJEX, BBAÜMOHT-SUR-OÜIE / 1RAHKBBXGH
"Metronom triebwerk11
BIe Erfindung bezieht sioh auf einen TriebverksmeclianieiatJie für Metronome, a®r tainter sämtlichen Arbeltebedingoagen "bei— aeaders gen»u ejcbelten soll·
BarfladungsgiHBSB eoll «In solcher Jteclianleatia mit rlofetuagen liergestellt werden, die lim eine euflerordentliöhe Steifi^celt and BeetS&dlglcelt gegen jegllohe Yerformuageit verleih^n,dle duren Stöße» Vibr*tioiiet. im aüeemelnen vaii genscbwingengen9 Inderungen Ia des üHrnpeiiÄtiir etc. htvwvxgßwerden können» .
Bin eoloher Srleinrexlce&eeluualaffine eoll eicn d*rttb«rhlne*i» anläßlich seiner Herstöllu^g montieren hzw.
laseen» und mtmr mit außeroriieiitli.cli*r Oenaui^telt, insbesondere was die relative Stellung selaer SLe&ente gegenelnAnder betrifft*
münohsk iB9oa
[•«MBRXMSR «TRASS*. KTO.-MW. »Β
■ ·
• ·
Erfindungagemäfi umfaßt der Sriebwerkstteehanisan* einen stUokigen Träger, der beispielsweise alttels Break- eis? Spritsguß hergestellt ist, wobei dieser Träger aetboa "bei »einer Herstellung säatliohe öffnungen» Verstärkungen eto·« die erforderlich sind, aufweist und la allgemeinen besaite die Form und die geometrischen Linien verwirklloht, Ale ea nBglichaa, die obengenannte Aafg»be m
fiteigen befaßt eich die Erfindung alt Kitteln m Bontag· der verschiedenen Element· des trieiwmiIfemliaint —im in und/ oder auf dem SrSger sowie die Montagewitt el das trlgerit auf eine? SrensHand des Ki
Beispielsweise Anefflbrungeforaen der Erfindung seilen nun anhand d«r beiliegenden Belohnungen »«her erläutert werden, in denen die
HgBsan 1,2 und 3 dzel Darstellungen eines ezeten AnaitDynmgsbeispiele de» TriebwexicBiaechaniemttfl neon dar Erfindung seigen;
Tignr 4 ist eine axionoBetrieche Darstelluag dee Srägerej die
figuren 5 bis 11 «eigen Tereohieden© MontagffnSglicbkeiten für das BassrAd und/oder dia felle dieses Badest
Vigur 12 beschreibt ein HontÄgebeiBpiel für dia Pendeltrttgerwelle·
In Hgor 1 let der Kaebaaissns nach dar Srf indnag nm uaten, d.n» in Richtung des Pfeilee J (figur 2 und 3} öargestellt. Der geiabweilwieohaiil mm» bestallt ans ainam Ittbuen oder Trtger S, einer Kotor- und ggaasatawi onwanordaang K und einea
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Hemm- oder Echappementmeehanismus S und ejjiea Pendelaecha* nismus B.
Erfindungsgemäß ist der Träger oder Rahmen. 3 in einen einzigen Stück aua einem geeigneten Material, beiapielewaise eiaer Metallegierung, die unter dem »amen "ZAMAC" bekannt ist oder einem anderen synthetischen Material hergestellt» des eine reichende Eigeneteifigkeit feesitst oder verstärkt ist. Der Rahmen oder das Gehäuse bildet also eine eineige steife Anordnung aus einem einsigen Seil» die in besondere wirksamer H»lse den Eigenschwingungen dee Metronomen sowie den von auSen kommenden Störungen entgegenwirkt, sei es n«nt daß «ie sieh um Stöße, Schwingungen oder dgl. handelt. Im übrigen let das Gehäuse oder der Rahmen aas einem elnsigen feil g*gaasen und so ausgelegt, daß er bereits sämtliche (Lager)erholsttng«n» alle Offnungen» Lagermöglichen für lager oder Wellungen, Durch« brechungen, Befestigungspunkte, Befestigungenieten etc· aufweist. Ss ist daher möglich» einen solchen Balwen bmr· ein solches eetiäuse schnell und genau unter Ansaseoluß jeglicher Fehler, die bei der Bearbeitung oder beim formen auftreten können, herzustellen» die sonst hei der Herstellung d#r vehttuse oder Bahaen aus BlLeoh beispielsweise häufig ansutreffte sind·
Sin Gehäuse nach der Erfindung ermöglicht es in ü^sig*^ die Genauigkeit und/oder die schnelle Regelung der relativen Stel·* lungen der genannter Anordnungen dee Motormechanisaus X» der Hemmung Ξ und dea Pendele B ssra sicherBustallen. "
Das Gehäuse bzw. der Rahmen nach der Brfladung (figur 1t 2» 3 und 4) weist seitliche Wandungen 1, 1* mit svel Voraprüngen 7 und 7* auf; sowie Lagerungen 4 und 41» von daaea wen!«-
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•tea· elae feel 5 und/oder 5* nach unten Ma often let aaA At· Ar Al· VeSealag·? der Motoranordimng K taetiaot siÄt>; Ute— tar· der Bahnen weist in ttbrigea vat seine* 3«
1 und 1* sorel weitere Vorsprung· 2 und 2* eof, in denen «nagoapast SIaA9 xm Ia&t a»r fvifesv·!!· fttr dae
WWi intwii ·!&» der la An 7» 7* «A 2» tav· 2* nmn« nit dem Baamn Aw* kergeetellt Mia, An« »ie direkt eia Zager für die «eil· Aee Moteraeohanl—ng? ■ tmd/oder die «eile de· lfnneeiuniiamyi B •üdet.
▼erstarkaagea 8 und 8* siaA swieenea den Voreprüngen 2 uaA 4 tev. 4* «ad 2* Torgeeeaen·
Ja Ort dleeer TeretBrkaaeea weist Aer BeJaiea turn, Aae Oeaftoee elae tvese 6 aeof. Dleee Srarerse zeigt «of Aer Aea aetor K abgelegeaea Seite einen dickeren Xeil 6« , der integral «it einer larer Aden «ad mit der Seitenwandune 1· —geVllAt iet, voeei da· ander· BaAe aater Abstand von Aar Vandttag 1* derart angeordnet ist, AaS eine Lagerung hierin Ar Aa* niater· Lager Aer walle Aee Pondelmeohani tman B vorgesehcm eeia teaa« m aiaterea Seil dieser Lagerimg kann ein Vorsprang 6" Aee felle· 6 Aee teetell· oder OeUtasee S vorgesehen eeia» av ale 8tirnamwtW eqii ager für diese· Lager so. dienen.
Sayfea 5 und 3" können direkt alt dem eehftus* oder «eetell ge seia und als Mieten ftlr Ale Befestigaag Aes Beeksteias der Velle des Mechaniesue B Alanen.
Der Bfthiten oder der Träger S ist noch alt drei Erhöhungen 10,
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10· ana 10« auf eelnen oberen fell 1MiSiNiIWm d.tt» S«llt der dam bsrtlaat let, ·* die ttt&poatal* ρΜ Sb tlNtase dee Metroaoaen befestig* m verden· Venlgstaj* flae dieser SrnOhungea ktiaa alt else» Innongevin&e Tezieben sein* «ι Al« Justierung «Ittele etaer 0evliideetmne«ff toeleplelewiiiee file völlig plane Xentage dee irlelnrerkieeehmnlaw«» auf der In da· la Am teletanfiB ]tloM-dea?«Mtellt«t^
«4 Alu
soll«a lMiteplel«feiee dl« vereoh-Ledenen Μφ Β «ad B eowle deren Saearaenhane eovle dl· Httal ta werden, die Tergeeeten eind, vi die frenaolgfel* Useer Tea Stellungen eleaersastellea·
9» Motor- «ad fraaoBlaeleaaaeeaaalaave imfaßt einen aotor, beiepleleveiee einen Todexnotor, de» la elaea Vedergeh&oee totergeteaeat let. Mn toTmrad 13» das alt dea Tedergehluee verbunden let, wirkt aaf dea BenMObaaleaxie B (siebe ligor 5 bia 11). Der federater wird darea Handbetätigung aa des weile 12 anfgesogen. üb Bateen der Erfindung kann der Motor fva elektoieoker, p&eimatlseaex oder beliebiger anderer Bsasvt sein» die traasaissleaselariolitaBg β«β aar eeelgaet snsfn* bildet werden. lager sae Heaeingt bedspielswalM oder einen anderen geeigneten Saterlal slad la dea öffnungen 4 «ad 4' der Toraprünge 7 «ad 7* des öeetellai oder frtgere 7 angeordnet. Bines der leger 11 stets* sieh auf elass der fransaleslaasovasae des lnfsagsaeehani ans der HotoKfsder elaerseits ab vad wird andererseits duroli eine elavtlsohe öegoaplatte U gehalten. Diese Palette int auf die SelteaMsadnng des TrÄgere S alttels einer Schraub« 15 aufgesonraubt. Jtor ftußerete Seil 17 der Welle 16 dee Motors besitzt ei&en Burobmesser kleiner als der der Welle 16. Dieser Seil 17 dreftt eich In einen Lager 11 *, welches im Tors&rimg 7' des
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Trägers oder Gestelle S gelagert ist. Das Lager wird in seiner Stellung durch das Ende der Welle 16 gehalten» welches ale Druckleger wirkt sowie durch eine elastische Qegenplatte 14· (gleicht der Platte 14)» die auf den Träger mittels der Schraube 15' geschraubt ist»
Wie bereits weiter oben erwähnt» wirkt das Zahnrad 13 auf den Heffimeefcaaiamue S la Verbindung mit dem Eitael 25» welches fest auf der Welle 21 si tat. Ba die läse des iiotormech*nia~ aus H festgelegt und fest ist, muß jede Regelung der VCiAtI1VWIi Stellung der Mechanismen M, 5 und B an &mi IeBA- und/oder Pendelmeehanismen £ bow· S erfolgen.
Die Figuren 5 bis 11 zeigen beispielsweise Tarlanten für den Heinmechanismus S9 welcher alt Regeleinrichtung für die «dale Lage des Bemmrades 23 des Hemmaehanismus versehen ist« welcher auf der VeUe 21 unter Zwischenschaltung eines Bundes 24 gelagert 1st· Figur 12 seigt ein Beispiel für eine Regelvorricht*ing durch seitliehe Verschiebung des feisteren Lagers für die WeI-des Pendels.
Der Durchmesser der Ender» 22 und 22* der Welle 21 ist kleiner als der der Welle 21 selbst. Ringniftlwm 21· werden so gebildet, die dazu bestimmt sind, Lager- und Belbcngsfiflohen bilden au können.
Hach der in Pigur 5 dargestellten abgeänderten imaführwngsform der Erfindung erfolgt die axiale Regelung der Welle 21 durch Justierung wenigstens eines der Elemente 26 und 26· in den Vorsprüngen 2 und 2* des Gestells oder eehttuoes S.
Diese Elemente 26 und 26* weisen eine Axialbohrung 27 und 27 s
auf # deren Durchmesse.? dem der Enden 22 und 22' der VqIoA 21 derart entsprioht, daß diese Enden frei in Bohrungen ai^a. drehen lassen, die die Punktion der Lager übernehmen.
Sie Oberflächen 21* können sich leicht gegen den ieweiJLigen Boden der Elemente 26 und 26* abstützen.
He Eegelung erfolgt deren Versehreafeen eimee ede* Elemente 26 und 26«, bie für einen einwandfreien. Bittgriff Bwischen Zahnrad 13 und Bttsal 23 einerseits en* fir »In vollkommenes iueammenvirkeja dee Hades 25 νβΛ dee Anfeesi 42 der Anordnung B anderexeeite die freie Brebang der BMn 2t und 22' in den Bobrungen 27 und 27' sichergestellt let«
Die Elemente 26 und 26* können in ihrer lage torea feg tern 28 und 28* odes davon Jedes andere bekannte Mittel kiert werden· Bas tttx die Elemente 26 und 26* verwendete rial ist so ausgebildet, dafi ein Lager für die Stummel 22 «ad z29 der Welle 21 gebildet «ird, welches Is allgeeises «as Stall nergestellt wird.
Jedoch können im Bahmen der Ssfindsag die Elemente 26 iod 26' aus einem beliebigen Saterlal hergestellt werden and fts können in den Bohrungen 27, 27* lager oder Verkleidungen vorgesehen werden» die die Funktion von Reibflächen aus einem geelg» neten Material übernehmen*
Bie Figuren 6 und 7 aeigen eine abgeänderte, insbesondere einfache und wirksame AnsfuSirungeform des Bemmechaniemue S«
In diesen Figuren 1st das Element 26 derart ausgelegt, daß es eich frei verschieben kann» indem es lange der Achse χ - χ
gleitet, jedoch daran gehindert wird, eich, um diese Achse x-z durch Jedes gewünscht© Mittel s* drehen, beispielsweise: Barch, ein Führangeteil 26», welches integral ait de» Element 26 ausgebildet sein kann tmd das in einer Set 2" gleiten kaoa, «ie in dem Voreprung 2 des öehäueee oder frfigere 8 totge«e)ien ist. 3Cie Regelung der Stellung der VeIXe 21 erfolgt durch Yereohraafeen oder Bntechrattben des m«tente· 26* la Vor-2* Am Rahmens oder öeetell« gegen eine leder 29* die des Gestell oder Iriger «aA einem Haaeoh 26* des 26 angeordnet int.
Irfindöngegeoäß kann das Seil 26 gefertigt «erden« ohne dafi diese« ein ELocskieroageoittel gegen die Drehung beispielsweise eise K&hrong 26* aufweisen sftdte· In dieses Sill» each um die Drehung dee feiles 26 s» verhindern, vird die Feder 26 so ausgelegt, da£ »ie einen aasreichenden Djmck auf die Bückeeite tee FLaanschee 26 »· aaeübt^ damit der BelbungskoeffJjiient «Kieeaefi der Feder 29* damit der Reilrangskoemaient zwischen 4er leder 29 und dieser Rückseite des Flansches 26»'* größer ale der zwischen de? Welle wA dem lager und den Anschlag wird· Mae solche Ausftthrungsform ist in Figur ? rerwirklicht, «o a&ser dem Element 26« eine Büchse ohne Außengewindegeaeigt ist; ei« wird feat in ihrer justierten Stellung durch .eine Sobrattbe 30 gehiaten, die im Gestell oder Tr8ig®r S vertikal seaaeea auf die Aehee ζ - χ angeordnet iet xa\& auf die Aufien» flache tee SLensfttea Z61 wirkt« .
Sie in den Figuren 8 und 9 gea»igten Mechanismen arbeiten nach dam gleiclien Prinzip «ie die nach den !figuren 6 und 7» Jedoch dta Begalvttg genausogut am Eleaeni; 26 wie am Element 26«
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vorgenommen «erden, die alle beide in die Vorsprung· 2. und 2« des Gestells oder Trägers S geschraubt sind·
Haeh Figur 8 let die Feder 29 in einer Bohrung 27 angeordnet. Das Sbmmelende 22 der Welle 21 dreht sich in einer Scheibe 29* » die zwischen die Fläche 21 * «er Welle» 21 und die Feder 29 swischengeschaltet ist und die Funktion des VeHenetuemellagers 22 wie des Brück- oder Anschlaglagere übernimmt» Die Scheibe kann eich axial längs der Achse χ - ζ verschieben,, wird jedoch daran gehindert, sich durch Festlegung am Element 26 beispielsweise zu drehen. Pi« Regelung kann genauiiogut
vorgenommen werden* indem das Element 26* oder das Element 26 verschraubt oder losgeschraubt wird« Eine spätere Regelung im Hinblick auf die Wartung oder ,am den atmosphärischen Bedingungen etc. Rechnung zu tragen» kann vorgenommen werden* indem man aai die Spannung der Feder 29 durch Axial verschiebtiing dee Elementes 26 einwirkt.
!fach einer vereinfachten Aueftthrungsform ettttat die Oberflache 21v der Welle 21 direkt auf die Feder 29 ab, die gegen Jede Dreburg in der Bohrung 27 des Elementes 26 festgelegt ist J Der Stammel 22 dreht sieh in der Feder» die einen entsprechend kleineren Durchmesser hat und so Lagerfunktlon tusttbt.
lach dem in Figur 9 dargestellten Mechanismus ist die Scheibe 29f durch eine Zylinderbuchse 31 ifcit einem Flansch 32 eraetet worden. Has Seil 31 1st mit Voraprüngen versehen* die sich axial in Pöhrungen 33 verschieben können und die so aus-» gebildet sein können, daß sie gleichseitig dasu dienen» die Drehung des Seiles 31 zu verhindern. Die Feder 29 ist »wischen
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dem Hansen 52 und der Unterseite des Kopf es des ϋβαβηΰββ 26 angeordnet. Die Innenbohrung dee !Seiles 51 dient ale Safer und ihr (in der Vigor) rechtes Ende als Auflage für dl· Velle»· fläche 21«.
Die in den Figuren 10 und 11 dargestellten MeohaaisBen betreffen ewei besonders vorteilhafte Montageformen des Hemmrades 25 auf der Welle 21 und ermöglichen die Regelung der «sialen Stellung des Rades 25· Die Ausführungeformen einer ersten Axialr«- gelang durch im Gestell oder Gehäuse eingeschraubte Elemente» «ie in diesen Figuren, dargestellt» entsprechen denen nach Pignr 5· Auf jeden VaIl kann iede andere Azialregelung der Welle 21 im Rahmen der Srfindung verwendet werden.
In diesen Figuren ist das Hemmrad 25 auf der Welle 21 unter Zwisohensotialtung einer Schlitabüchae 24 gelagert, die auf die Welle 21 durch eine Kutter 54" (Figur 10) oder durch svei Kuttern 54» 54* (figur 11) aufgespannt ist.
Die Axialregelung des Eeiittuiigsaeohanismus E kann allein oder in Kombination mit der Regelung des Pendelaechaniamus B verwendet werden. Auf jeden lall kann diese letztgenannte Regelungeart, die im übrigen bekannt ist, auch allein Verwendung finden·
Sas in Figur 12 dargestellte Ausführungsbeispiel für die Regelung arbeitet mit hoher Genauigkeit. Es besteht darin» seitlich das Element 48, das Lager für den Wellenstummel 45» «u verschieben; dieser Vellenstummel bildet den äußersten hinteren Seil der Welle 41» der den Anker 42 und das Pendel 45 trägt.
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- 11 ·
Terscliiebuiig wird duich Virknng einer festgehaltemin
und einer Feder 51 vorgenoaimen, die gegen eim^ eeitliehe'. Wandung des Elementes 48 einerseits und die der seitlichen Wandung 11 des Trägers oder Gestells S !gedruckt wird. Bas Element 48 wird gegen die Traverse 6 des Gestelle oder Rahmens S durch eine elastisch« Blattfeder £2 und gehalten» die hei 53 am der Seitenwand des Rahmens oder Gestells befestigt ist«
x-x-x-x-x

Claims (1)

  1. J t I
    Hi , ι
    - 12 -
    1 ·.) Metfconomtrieinrerlc alt einer Mot?**· rod Transmissionsanordnung, einer Hemmanordnung und einer iendelseehftnijnluean« , die sfiatlieh «st «iaee frS^er oder eine»
    lagert 0isftv dadurch geto«ai»«ielinet, daB aJrä^er oder (3) «us einem einigen etnstttckige» S»il nea?fieetellt von dar Bszstellv&g bar eamtliohe öffnon^n, Brhötouagen, Teretarkengen, Durehbraohimgen eto· aufweieen, 01« erforderlich «ladt rat die Justier* wa& Reeeleinriohtungen für dl· relativen Stellungen dieser Anordnaagen tmd ihrer ELemente beetiglioh einander ImIa ZtteajBoenbeu e« lagern.
    2·) Hetroneatrielnreiik aaoa Änepruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daS !rager oder Oeetall (8) aus einem geeigneten Material durch firucJc- «der SyrUfcaeoe hereeatellt sind.
    3.) MefeBonoBtrietoweift &aoa eines der iaepraobe 1 oder Z9 dadurch gekennBeiehnet» i\A& drei BrtriUwmgea (10s 10* ι 10") eof der oberen Oberseite des Qestelle 'VorgeselMA clad und wenigstens eine dieser Brhöbttngen alt einea Tnnenaeirtaoe versehen 1st.
    4.) XetsfeseutriebwerJc nach eines der Aneyedetu» 1 bis 5»
    dadureä gekennselohnet, daß die fleltenwandwagsB des Zrügars alt Voreprüngen (2; 4» 7) Tersehen eind, die Offmangen wmx unterbringung der Lager für die Welle der a^teraaardsnag «ad der Welle des Heemrade? aufweisen ·■>
    5.) Eetronomtriebwerk nach Ansprach 4» zeichnet, daß wenigstens eine der öffnung^» .$&# der Hsaaradvelle (1) aufnehmen soll» ni^ola» BTiui Lagerung der Axialen Begeleiaslohtroog föa? versehen 1st.
    6.) **tranemtrletowerk naoh einen der J 1 dadurch geHBenaselasaet, daß der obere Seil dos alt einer v (6) Teraemea 1st» die
    rer Xodea eiaea dickeren fell ts«gt «ad hler des aiatere Lager (11) der Pendelwelle sowie die Regeletartantaiaa, fttr die eeitliohe Lage dieses Lagers tent nimmt»
    7·) Betrea&Btrletawrk Bit einer Hefter* «ad elaer BciBBttattrdneag xasA einer
    ordntmg, die sämtlich enf eittSB Xüiger eäer elaem lagert slad, gekeiiiuieleaaet dare& MIttel (26j 26«) radwelle (21) «ad/oder der aatalen Iflteje des EeawraAec selaer Welle wad/eder der seltlleaea Lage des
    (25)
    8») Metreacertaeleinierk Baoa Aaspan&eb 7, seiehnet, dafi mei Hesefite alt Aa^alaelimngea die als lager für Me VeHeastoamel (22) der dienen, watoel «ealgsteas elaee dieser Bteaente ela winde tragt, «a die BeetinBaag der geneyea Itage <«©ä gelang in der en^^r^chenden öffnang la fAam rpr Vmadnag a«u bestelle ede? Srftgexs *d
    (21)
    elaer
    9.) Mötronoffltri©bve2A: Buch. Ansprach,81 dodasieli zeichnet, daß das eine der die lager aufweiaeodea axial in der Öffnimg in Torspreng der seitlichen «andang des
    C C
    c tec
    gestelle gegen eine Jeder verschiebbar Ist, wobei die Drehung di« lÄngsaefese vermieden wird.
    10·) Äetronestriefewerk aaoh Anspruch 8» dadurch gekenn- »eiofcaet» SkS 4ie beiden die Zages aufnehmenden Elemente Ia das (teeteil eingeschraubt sind und daß die Innenbohrung eine* der beiden gLemeate das Lager bildet» während das ender· eine led«« (29) lagert* welche awieehen einer ein Lager bildende». Scheibe (29*) ^sd dem Kopf dee Eleaentee angeordnet ist.
    11«) letronoBitriebwerk nacii Anspruch 8, dsdnzoli
    «eicanet, daß die Inaenbohrong eines der Blemente das Lager bildet, während in der anderen eine sylindriecke Baohse (51) vorgesehen ist« deren Bohrung dae Lager bildet» wobei eine feder awiechen dem Üansch (26***) dieser Btlchse und den Kopf des ÄLemeatee angeordnet ist.
    12.) Ketronoatriebwerk nach Anspruch 7 und/oder einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daS das Hemmrad (25) auf einer Schutzhülse (24-") angeordnet ist» die durch ein oder «ehre«· Settern (34 t 34*) gegen die ¥*lle (21) verspannt ist.
    13.) Setroneatriebwsrk sttsh. Ansprueli 7 und/oder einem der Anspirficne 8 bis 12t dadarca ge3cenn£eielinet$ daß die seitliehe Stellung des hixrteren Lagers der It-enaalvelle gegen eine leder dttrah Vizkaag einer Seioraube aaf ein dieses Lager lagernde XLement- «edirleiexbar ist.
    JE-X-X-OC-OE
    SI205S729.7.71
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