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DE69205407T2 - Reflektorleuchte mit verbesserter Abdeckscheibe. - Google Patents

Reflektorleuchte mit verbesserter Abdeckscheibe.

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Publication number
DE69205407T2
DE69205407T2 DE69205407T DE69205407T DE69205407T2 DE 69205407 T2 DE69205407 T2 DE 69205407T2 DE 69205407 T DE69205407 T DE 69205407T DE 69205407 T DE69205407 T DE 69205407T DE 69205407 T2 DE69205407 T2 DE 69205407T2
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DE
Germany
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reflector
side edges
conical
reflector lamp
optical axis
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DE69205407T
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English (en)
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DE69205407D1 (de
Inventor
Gary King
Jerry Smith
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Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Electronics NV
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V5/00Refractors for light sources
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/04Optical design

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Reflektorleuchte mit einem Reflektor mit einer optischen Achse, einer Lichtquelle in dem gennnnten Reflektor und im wesentlichen von demselben umgeben, und einer an den genannten Reflektor grenzenden Abdeckscheibe mit einem ringförmigen Teil, der ein Muster länglicher Strahlenbildungselemente aufweist.
  • Eine derartige Leuchte ist aus dem US Patent Nr.4.506.316 bekannt, in dem eine Reflektorleuchte vom PAR-Typ beschrieben wird (Parabolic Aluminized Reflector). PAR-Leuchten sind durchaus bekannt und wurden bisher weitgehend für allgemeine Beleuchtungszwecke verwendet. Sie haben typisch einen Reflektorkörper mit einem parabelförmigen Vorderteil, einem reflektierenden Mittenteil hauptsächlich sphärischer Form, wobei der Brennpunkt auf dem Brennpunkt des parabelförmigen Teils liegt, und mit einem hinteren Teil ebenfalls im wesentlichen sphärischer Form. Im Brennpunkt ist eine Lichtquelle, wie ein Glühkörper, eine Halogenkapsel, oder eine Entladungsbogenleuchte hoher Leistung im wesentlichen mit der Hauptachse auf der optischen Achse oder senkrecht dazu angeordnet. Auf dem Reflektorkörper ist eine Abdeckscheibe angebracht, wodurch eine wasserdicht verschlossene Einheit erhalten wird. PAR-Abdeckscheiben weisen typisch Punkte, ein Muster von Linsen und/oder längliche Strahlenbildungselemente auf, zum Manipulieren des von dem Reflektor herausgegebenen Lichtstrahls. Der Reflektor und die Abdeckscheibe sind typisch aus Hartglas und enthalten einen schraubbaren oder Bajonettverschluß am Ende des Reflektors zum Verbinden der Lichtquelle mit einer Speisequelle.
  • Bei der bekannten PAR-Leuchte ist die Lichtquelle zu der optischen Achse ausgerichtet. Die Abdeckscheibe hat einen kreisrunden, mit Stippen versehenen Teil, der durch einen ringförmigen Teil begrenzt wird, der mit einer Vielzahl von Rillen versehen ist, die sich im wesentlichen radial von dem mit Stippen versehenen Teil nach außen hin erstrecken. In einer Ausführungsform sind die Ränder der Rillenseiten gerade und erstrecken sich radial von der optischen Achse, wodurch eine kegelförmige Rille
  • entsteht. Das genannte Patent beschreibt ebenfalls Ausführungsformen mit Paaren nichtkegelförmiger Rillen mit parallelen geraden Seitenrändern. Jedes Rillenpaar hat einen gemeinsamen geraden Seitenrand, der sich radial von der Brennachse erstreckt.
  • In dem US Patent Nr.4.651.261 und Nr.4.473.872 werden PAR- Leuchten beschrieben, wobei die Lichtquelle senkrecht zu der optischen Achse steht. Die Abdeckscheibe hat einen zentralen mit Stippen versehenen Teil mit einem regelmäßigen Muster von Linsen und länglichen Strahlenbildungselementen parallel zu der Lichtquelle bzw. eine Anzahl konzentrischer rillenförmiger Ringe mit einem äußeren ringförmig mit Stippen versehenen Teil.
  • Es wurde als vorteilhaft erfahren, die Lichtquelle koaxial zu der optischen Achse des Reflektors anzubringen. Aber dadurch ist es oft notwendig, daß für einen starren Stromleiter die Länge der Lichtquelle axial auszurichten, wobei das Ende weg von der Basis festgemacht wird. Bei jeder Leuchte mit einem parabelförmigen Reflektor wird ein derartiger leitender Träger parallel zu der Lichtquelle einen unerwünschten Schatten in dem vom Reflektor herausgeworfenen Lichtstrahl herbeiführen. Je größer der Durchmesser des Trägers in bezug auf die Lichtquelle, umso größer der Schatten. Auch gilt, je näher der Träger bei der Lichtquelle liegt, umso größer wird der Schatten. Bei manchen Leuchten mit axialem Glühdraht ist es notwendig, Träger mit einem Durchmesser zu verwenden, der größer ist als der Durchmesser des Glühdrahts und sie sehr nahe bei dem Glühdraht anzuordnen.
  • Es sind Abdeckscheiben für parabelförmige Reflektorleuchten entworfen worden zum Liefern einer einheitlichen Lichtverteilung. Typische Abdeckscheiben liefern einen bestimmten Bereich maximaler Lichtintensität innerhalb eines bestimmten ringförmigen Gebietes der Strahlenausbreitung, beispielsweise eine maximale Intensität von 13.000 bis 15.000 Candela und eine Strahlenbreite von 10-12 Grad bei 50% dieses maximalen Wertes. Bei Leuchten mit einem leitenden träger axial längs der Lichtquelle haben Abdeckscheiben nicht befriedigend dazu beigetragen den durch den axialen Träger verursachten Schatten in dem Lichtstrahl zu verringern.
  • Deswegen ist es eine Aufgabe der Erfindung die Schattenbildung in dem Lichtstrahl, verursacht durch Lichtquellenträger zwischen der Lichtquelle und dem Reflektor zu verringern.
  • Diese Aufgabe wird erfüflt durch eine Reflektorleuchte der eingangs beschriebenen Art, wobei eine Anzahl der genannten länglichen Strahlenbildungselemente kegelförmige Teile aufweisen, die durch ein betreffendes Paar von Seitenrändern definiert werden, die sich je von einem inneren Ende in Richtung eines äußeren Endes der genannten kegelförmigen Teile erstrecken in einem scharfen Winkel mit einem Radius, der sich von der optischen Achse des Reflektors durch das innere Ende der Seitenränder erstreckt. Derartige kegelförmige Teile haben sich als effektiv erwiesen bei der Verringerung der Schattenbildung, verursacht durch einen axialen Träger. Bei einer gewünschten Ausführungsform sind die Strahlenbildungselemente kegelförmig über ihre ganze Länge.
  • Nach einer Ausführungsform erstrecken sich die Seitenränder nicht-linear von dem inneren zu dem äußeren Ende der kegelförmigen teile. Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Seitenränder entsprechend einem Bogen eines Kreises gekrümmt. Es stellte sich heraus, daß die gekrümmten Seitenränder eine Beitrag liefern zu der Schattenverringerung.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform hat der Reflektorkörper eine im wesentlichen parabelförmige reflektierende Oberfläche mit einem Brennpunkt und einer optischen Achse. Die Lichtquelle ist einer länglichen Form, im Brennpunkt angeordnet innerhalb der Reflektorfläche und ausgerichtet zu der optischen Achse. Trägermittel zum Tragen der Lichtquelle umfassen einen Stromleiter, der sich in axialer Länge der Lichtquelle zwischen der Lichtquelle und dem Reflektor erstreckt. Die Lichtstrahlenbildungselemente sind Rillen, die über ihre ganze Länge kegelförmig sind. Die Rillen sind regelmäßig angebracht, aneinander liegend und gekrümmt und kegelförmig.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 einen Schnitt und eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Reflektorleuchte,
  • Fig. 2 eine Draufsicht der inneren Fläche der Abdeckscheibe nach der Erfindung gemäß der Linie II-II und Fig. 1,
  • Fig. 3a einen Längsschnitt durch eine bevorzugte Form der Rillen,
  • Fig. 3b einen Querschnitt durch die Rille, und
  • Fig. 4 eine Graphik der Kerzenstärke gegenüber den Graden (von der Leuchtenachse), wobei die verringerte Schattenbildung dargestellt wird bei der erfindungsgemäßen Abdeckscheibe im Vergleich zu einer bekannten Abdeckscheibe.
  • Fig. 1 zeigt eine PAR-Reflektorleuchte, insbesondere einen PAR 38 Strahler mit einem Reflektorkörper 10, einer Abdeckscheibe 20 und einer Lichtquelle 30 innerhalb des Reflektors und im wesentlichen von demselben umgeben. Die dargestellte Lichtquelle 30 ist eine herkömmliche Wolftam-Halogen-Lichtkapsel, kann aber auch ein herkömmlicher Glühdraht sein oder eine Gasentladungsbogenleuchte hoher Intensität (HID). Die Kapsel 30 wird innerhalb des Reflektors 10 getragen und ist mit einem herkömmlichen Schraubensockel 5 durch starre Stromleiter 6, 7 elektrisch verbunden.
  • Der dargestellte Reflektor 10 ist von herkömmlicher Form und besteht aus Hartglas. Der Reflektorkörper hat einen ersten (vorderen) parabeltörmigen Teil 11, einen zweiten (mittleren) sphärischen Teil 13 und einen dritten (hinteren) sphärischen Teil 15. Der radius der sphärischen Fläche 14 des Mittenteils 13 liegt zentriert um den Hauptbrennpunkt 31 der parabelförmigen reflektierenden Fläche 12 des ersten Teils 11. Die Kapsel 30 enthält einen länglichen Glühdraht 32, der sich axial zu der optischen Achse 101 des reflektors erstreckt. Der Leiter 7 erstreckt sich in axialer Länge der Kapsel angrenzend daran und stört auf diese Weise das von dem Glühdraht 32 herrührende Licht das an die reflektierende Flächen 12, 14 und 16 gelangt, wodurch Schatten entstehen in dem von dem Reflektor 10 ausgeworfenen Licht.
  • Fig. 2 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer Linse nach der Erfindung, die effektiv ist bei der Verringerung der Schattenbildung in dem Strahlenmuster. Die Abdeckscheibe 20 ist kreistörmig und hat eine innere konkave Oberfläche 27 und eine äußere Oberfläche 28, die sich im wesentlichen parallel dazu erstreckt und glatt ist. (Fig. 1) Die innere Oberfläche 27 hat einen herkömmlichen mit Stippen versehenen zentralen Teil 21, der durch einen ringförmigen Teil 22 umgeben ist, der aus einer Anzahl aneinandergrenzender Strahlenbildungselementen in Form kegelförmiger Rillen 23 besteht.
  • Jede Rille erstreckt sich von einem inneren Ende 24, grenzend an den zentralen Teil bis zu einem äußeren Ende 25, grenzend an den Außenring 29 der Abdeckscheibe und enthält ein Paar Seitenränder 26. Die seitenränder erstrecken sich nicht-linear und werden durch einen Kreisbegen definiert, Die Rillenenden 24, 25 haben halbkreisförrnige Ränder, die sich geschmeidig an die Seitenränder 26 am inneren bzw. am äußeren Ende angleichen. Die rillenförmigen Ränder 26 erstrecken sich je von dem inneren Ende 26a zu dem äußeren Ende 26b in einem Winkel α mit einem betreffenden Radius r, der sich von der optischen Achse A durch das innere Ende 26a des Seitenrandes erstreckt. Der Winkel α ist von der Geraden durch das innere Ende 26a und das äußere Ende 26b der Seitenränder zu dem betreffenden Radius gemessen, der sich durch das innere Ende 26a erstreckt. Die Seitenränder 26 definieren den kegelförmigen Teil der Rillen, der bei dieser Ausführungsform die ganze Länge der Rillen ist.
  • Die Rillen sind kegelförmig in ihrer Höhe, gemessen senkrecht zu der inneren Oberfläche 27 sowie in der Breite, wie gemessen zwischen den Seitenrändern. Die Höhe sowie die Breite nehmen in Richtung des Außenrandes 29 zu. Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch eine Rille 23. Am Rillenende 24 bei der Mitte der Abdeckplatte betrug die Rillenhöhe h&sub1; etwa 0,0483 cm und am Außenende 25 war die Rillen höhe h&sub2; etwa zweimal der Höhe h&sub1;, d.h. 0,0965 cm.
  • Fig. 3b zeigt einen Querschnitt senkrecht zu der Achse einer der Rillen 23 mit geschmeidig gekrümmter Rillenoberfläche, definiert durch den Kreisbogen r&sub3;. In der Abdeckplatte nach Fig. 2 betrug r&sub3; etwa 0,445 cm. Die gerillten Oberflächen waren glatt, nicht mit Stippen versehen.
  • Es dürfte einleuchten, daß alle Rillen in Fig. 2 gleich groß sind und dieselbe Konfiguration haben. In dem Beispiel nach Fig. 2 betrug der Innenradius r&sub1; des ringförmigen Teils etwa 3,81 cm, während der Außenradius r&sub2; etwa 5,52 cm betrug. Der Rand 29 hat einen Außendurchmesser von etwa 12,06 cm. Der ringförmige Teil 22 enthält insgesamt 60 kegelförmige Rillen, die je einen Bogen von sechs (6) Grad bilden. Jedes Paar Rillen hat einen betreffenden gemeinsamen Seitenrand 26.
  • Fig. 4 ist eine Überlagerung zweier Kerzenstärkkeverteilungskurven, welche die verringerte Schattenbildung von einer Reflektorleuchte mit einer Abdeckplatte nach Fig. 2 zeigen. Die Kurven wurden erhalten aus einer dreidimensionalen Kartierung der Strahlenverteilung zweier 75W Refiektorleuchten, die mit Ausnahme der Abdeckplatten einander gleich waren. Die punktierte Linie ist die Kerzenstärke in einer axialen Ebene durch die optische Achse für eine Leuchte ("Leuchte 1") mit einer
  • bekannten Abdeckplatte mit einem zentralen mit oktagonalen Stippen versehenen Teil und einem regelmäßigen Muster kreisförmiger Linsen, die den mit Stippen versehenen Teil umgeben (Philips Lighting Company Modell "X3"). Die gezogene Linie ist die Kerzenstarke in derselben Ebene für eine Leuchte mit einer Abdeckplatte nach Fig. 2 ("Leuchte 2").
  • In Fig. 4 ist die durch "A" bezeichnete Linie die optische Achse. Die durch "B" bezeichnete vertikale Linie liegt in einem Abstand entsprechen derselben Anzahl Grad von der optischen Achse wie die durch "C" bezeichnete vertikale Linie C, wobei die Kerzenstärke für beide Leuchten etwa gleich war. Die Linie B zeigt, daß beide Leuchten im Vergleich zu der Linie C eine verringerte Kerzenstarke aufweisen, und zwar durch Schattenbildung. Aber die Kerzenstärke für die Leuchte 1 (Punkt B1) war wesentlich weniger als die für Leuchte 2 (Punkt B2). Die Differenz ΔB zwischen B2 und B1 stellt die Verringerung in der Schattenbildung (höhere Kerzenstärke) dar für die Leuchte nach der Erfindung, dies im Vergleich zu der bekannten Leuchte 1. Die Leuchte 2 zeigt ebenfalls eine verbesserte Einheitlichkeit um die optische Achse herum im Vergleich zu der bekannten Leuchte 1. Die verbesserte Einheitlichkeit ist der Verringerung in der Schattenbildung zu verdanken, herbeigeführt durch die erfindungsgemäße Abdeckplatte. Obschon nur eine Brennebene dargestellt ist, dürfte es einleuchten, daß Verringerung in der Schattenbildung und Verbesserungen in der Strahlenuniformität ebenfalls in anderen axialen Ebenen durch die optische Achse auftreten.
  • Es sei bemerkt, daß die Differenz in der maximalen Kerzenstärke auf der Leuchtenachse vielmehr das Ergebnis der Differenzen der Stippendichte zwischen der Leuchte 1 und der Leuchte 2 in dem zentralen Teil der Abdeckplatte ist, und nicht indikativ ist für eine Verringerung der maximalen Kerzenstarke durch die kegelförmigen Rillen der Abdeckplatte nach der Erfindung. Eine größere maximale Kerzenstärke auf der optischen Achse laßt sich durch eine verringerte Stippendichte in dem zentralen Teil der Abdeckplatte erzielen. Eine 75W Reflektorleuchte mit einer Abdeckplatte mit einer verringerten Stippendichte im Vergleich zu der Leuchte 2 hatte eine maximale Kerzenstarke von 14.350 Candela und eine Strahlenbreite von 9 Grad bei 50% des maximalen Wertes.
  • Es zeigte sich, daß die erfindungsgemaße Leuchte ebenfalls eine ver ringerte Schattenbildung hatte im Vergleich zu einer Leuchte mit sich radial erstreckenden geraden Ritten nach dem US Patent Nr.4.506.316.
  • Obschon hier nur bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben und dargestellt worden sind, dürfte es dem Fachmann einleuchten, daß im Rahmen der Erfindung noch viele Abwandlungen möglich sind. So kann beispielsweise die Stippendichte, der Radius des mit Stippen versehenen Teils, die Anzahl und die Form des Querschnitts der kegelförmigen Ritten und ihre Länge je nach der größe und der Konfiguration des Reflektors und der Lichtquelle variieren. Die Rillen können ebenfalls beispielsweise einen inneren, sich radial erstreckenden Teil sowie einen äußeren sich kegelförmig erstreckenden Teil aufweisen.

Claims (6)

1. Reflektorleuchte mit einem Reflektor (10) mit einer optischen Achse (10'), einer Lichtquelle (30) in dem gennnnten Reflektor und im wesentlichen von demselben umgeben, und einer an den genannten Reflektor grenzenden Abdeckscheibe (20) mit einem ringförmigen Teil (22), der ein Muster länglicher Strahlenbildungselemente (23) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl der genannten länglichen Strahlenbildungselemente (23) kegelförmige Teile aufweisen, die durch ein betreffendes Paar von Seitenrändern (26) definiert werden, die sich je von einem inneren Ende (26a) in Richtung eines äußeren Endes (26b) der genannten kegelförmigen Teile erstrecken in einem scharfen Winkel mit einem Radius, der sich von der optischen Achse des Reflektors durch das innere Ende der Seitenränder erstreckt.
2. Reflektorleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Seitenränder sich nicht-linear von den genannten inneren Enden zu den genannten äußeren Enden der genannten kegelförmigen Teile erstecken.
3. Reflektorleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Seitenränder entsprechend einem Kreisbogen gekrümmte sind.
4. Reflektorleuchte nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten kegelförmigen Teile in der Breite zwischen den genannten Seitenrändern kegelförmig sind und an dem genannten inneren Ende eine geringere Breite haben als an dem genannten äußeren Ende.
5. Reflektorleuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl der genannten schrägen Teile kegelförmig sind und gemeinsame Seitenränder haben.
6. Reflektorleuchte nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeich net, daß die genannte Lichtquelle zu der genannten optischen Achse ausgerichtet ist.
7, Reflektorleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten kegelförmigen Teile in der Breite zwischen den genannten Seitenrändern kegelförmig sind und an dem genannten inneren Ende eine geringere Breite haben als an dem genannten äußeren Ende.
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Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: KONINKLIJKE PHILIPS ELECTRONICS N.V., EINDHOVEN, N

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