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DE69203500T2 - Vorrichtung zum Spannen des Schussfadenendes in Luftdüsenwebmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum Spannen des Schussfadenendes in Luftdüsenwebmaschinen.

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Publication number
DE69203500T2
DE69203500T2 DE69203500T DE69203500T DE69203500T2 DE 69203500 T2 DE69203500 T2 DE 69203500T2 DE 69203500 T DE69203500 T DE 69203500T DE 69203500 T DE69203500 T DE 69203500T DE 69203500 T2 DE69203500 T2 DE 69203500T2
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DE
Germany
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weft thread
tensioning
weft
reed
pneumatic device
Prior art date
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Application number
DE69203500T
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English (en)
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DE69203500D1 (de
Inventor
Renato Granelli
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Promatech SpA
Original Assignee
SOMET Societa Meccanica Tessile SpA
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Publication date
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Publication of DE69203500D1 publication Critical patent/DE69203500D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69203500T2 publication Critical patent/DE69203500T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/28Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein the weft itself is projected into the shed
    • D03D47/30Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein the weft itself is projected into the shed by gas jet
    • D03D47/3066Control or handling of the weft at or after arrival
    • D03D47/308Stretching or holding the weft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine pneumatische Vorrichtung zum Spannen des Schußfadenendes in Luftdüsenwebinaschinen, die dazu eingerichtet ist, den Schuß faden gespannt zu halten, nachdem dieser in das Fach eingesetzt ist, und bis zu dein Ende des Aufschlagens des Rieds.
  • Es ist bei Luftdüsenwebmaschinen bekannt, daß der Schußfaden in das Fach durch eine Mehrzahl von Düsen eingebracht wird, die mit Luftdruck gespeist werden. Insbesondere wird der Schußfaden in das Fach von einer Hauptdüse eingebracht, die an der Einlaßseite der Webmaschine angeordnet ist, und wird durch eine Mehrzahl von Sekundärdüsen, die in Übereinstimmung mit einem geformten Schußkanal, der durch Riedblätter gebildet wird, vorgesehen sind, entlang des Fachs geführt und unterstützt.
  • Stromaufwärts der Hauptdüse ist ein messender Schußfadenspeiser vorgesehen, der den Schußfaden unter Messen der genauen erforderlichen Länge zuführt. Der Schuß faden wickelt sich so aufgrund der Luftstrahlen, die von den genannten Düsen geblasen wird, von dem Schußfadenspeiser ab und erstreckt sich voll entlang des Fachs. Unter dem Hinblick der hohen Geschwindigkeit, unter dem dieser Vorgang stattfindet, unterzieht sich der Schußfaden - der an einem Ende des an dem Schuß fadenspeiser vorgesehenen Stopmechanismus festgehalten wird - nachdem das Strecken entlang des Fachs ausgeführt ist, einer Art von Rückprallen, der auf diesen eine Abfolge von Längsschwingungen aufbringt, die in der Amplitude in Abhängigkeit von der Elastizität schwanken.
  • Es ergibt sich, daß bei diesen Bedingungen das Aufschlagen des Rieds zu verzögern ist, bis die erwähnten Schwingungen des Schußfadens gedämpft sind, um ein Weben eines Gewebes, dessen Schußfäden entweder zu locker oder zu straff sind, zu verhindern. Dieses Verzögern - das, wie gesagt, insbesondere bei dein Weben von hochelastischen Fäden von Bedeutung wird - auch, neben der Verlangsamung der Webgeschwindigkeit auch zu einer Vergrößerung des Verbrauchs an Druckluft führt, da die Sekundärdüsen - oder wenigstens derjenigen, die an dem Ende des Fachs positioniert sind - in Betrieb bleiben müssen, um das Dämpfen der Garnschwingung zu verringern.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden wurde bereits vorgeschlagen, sogenannte "End"-Spanneinrichtungen zu verwenden, die auf der Seite der Webmaschine angeordnet sind, die der Hauptdüse gegenüberliegend angeordnet sind, und die das freie Ende des Schußfadens fangen und diesen unter Spannung halten, bis das Aufschlagen des Rieds stattgefunden hat. Diese bekannten Einrichtungen weisen eine geschlossene Führung auf, die wenigstens eine scharfe Umbiegung hat, und die neben oder hinter dem Ried einen Einlaß hat, in Übereinstimmung mit dem Schußkanal des Schußfadens, als auch ein pneumatisches Mittel, das dazu eingereichtet ist, einen Luftstrom in das Innere der Führung zu bewirken.
  • Die Richtung des Luftstroms im Inneren der Führung und deren Positionierung sind derart, daß der Schußfaden in diese eingesaugt wird und wird gegen die Wandungen der Führung in Übereinstimmung mit der Umbiegung gegen die Wandungen der Führung gebremst. Dies verhindert seine Längsschwingungen oder bewirkt jedenfalls deren Dämpfung nach einer sehr kurzen Zeit.
  • Diese vorbekannten Vorrichtungen haben zwar einerseits das Problem der sicheren und zuverlässigen Spannung des Endes des Schußfadens gelöst, sie erfordern jedoch andererseits ein zusätzliches Element (die obere Führung), die neben zusätzlichen Kosten, auch zu anderen Unbeguemlichkeiten führt. Sowohl bezüglich der entstehenden Probleme des Raumes muß die Führung genau positioniert sein, um ihre Funktion richtig auszuführen, wodurch aufwendige Einstellungen jedes Mal dann auszuführen sind, in Entsprechung dem Weben unterschiedlicher Breiten oder unterschiedlicher Garnzahlen. Es ist weiter zu beachten, daß bei den bekannten Einrichtungen zum Spannen des Schußfadens der Schußfaden die gesamte Führung kreuzen muß, um in dieser Effizienz gebremst zu werden, wodurch es häufig erforderlich ist, das der messende Schußfadenspeiser eine zusätzliche Schußfadenlänge einspeist, was einen Verlust an Faden bewirkt.
  • Das Dokument EP-A-0 133 153 offenbart eine Einrichtung zum Spannen des Schußfadens, bei der eine pneumatische Führung vorgesehen ist, die an unterschiedlichen Orten über die Breite des Rieds befestigt werden kann.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Spannen des Schußfadenendes zu schaffen, die einen weit einfacheren Aufbau, als die bekannte Technik hat und, insbesondere, keine besonderen Führungselement bedarf, um das freie Ende des Schußfadens wirksam zu bremsen.
  • Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Spannen des Schußfadenendes zu schaffen, die keine besondere Positioniereinstellung benötigt und die so unmittelbar verschoben und angepaßt werden kann, auf verschiedene Positionen des freien Schußfadenendes, wenn Gewebe unterschiedlicher Breiten gewebt werden.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, jeden Verlust an Schußfaden zu vermeiden, da keine zusätzliche Garnlänge für deren effizientes Bremsen erforderlich ist.
  • Nach der vorliegenden Erfindung werden diese Aufgaben gelöst mittels einer pneumatischen Vorrichtung zum Spannen des Schußfadenendes für Luftwebmaschinen - von der Art, bei dem das freie Ende des Schußfadens, das dem Auslaß des Fachs benachbart ist, pneumatisch in eine Führung abgelenkt wird, die wenigstens eine Änderung der Richtung bezüglich der Richtung, die der Schußfaden in dem Fach genommen hat, abgelenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung durch zwei benachbarte Blätter des Rieds gebildet wird, die geeignet voneinander beabstandet sind, durch die ein Luftstrom geblasen wird, der dazu geeignet ist, das freie Ende des Schußfadens abzulenken.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden eingehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels, das beispielhaft in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt ist. Dabei zeigt:
  • Fig. 1 eine Frontansicht der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung; und
  • Fig. 2 eine Querschnittsansicht entlang der Linie II-II von Fig. 1 dieser Vorrichtung.
  • Die Vorrichtung zum Spannen des Endes eines Schußfadens nach der vorliegenden Erfindung weist eine Blaseinrichtung 1 auf, die aus einem Rohr mit eine kreisförmigen Querschnitt besteht, das an seinem freien Ende abgeflacht ist, so daß die Auslaßöffnung praktisch gerade ist. Das abgeflachte 1A der Blaseinrichtung ist weiter bezüglich der Schrägachse des Rohres geneigt, so daß die Auslaßöffnung zu dem Ried weist und bezüglich der vertikalen Linie um einen Winkel von weniger als 45º geneigt ist.
  • Das andere Ende der Blaseinrichtung 1 ist an einem Block 2 befestigt, der entlang einer Führung 3 des Fachs 4 gleitbar ist. Die Länge der Blasenrichtung 1 ist derart berechnet, daß sein freies Ende 1a zwischen zwei benachbarten Riedblättern 6 - zu der Seite des gerade gewebten Gewebes und damit über die Splittborte hinaus - positioniert ist, und diese auseinanderteilen kann, um so eine Durchführung 5 zu bilden. Der Block 2 ist - in bekannter Weise - mit einer pneumatischen Röhre 7 verbunden, die durch die Betätigung eines Solenoidventils 8 mit Druckluft gespeist wird.
  • Der Betrieb der Vorrichtung zum Spannen des Endes des Schußfadens nach der vorliegenden Erfindung ist einfach und effizient. Wenn der Schußfaden, der entlang des Schußkanals 9 des Rieds wandert, die Blaseinrichtung 1 erreicht, wird das Solenoidventil 8 geöffnet, um Druckluft in die Blaseinrichtung 1 zu führen. Dies erzeugt einen Luftstrom zwischen den Riedblättern 6 - die von der Blaseinrichtung 1 voneinander weggespreizt sind - und lenkt so das freie Ende des Fadens ab.
  • Der Kanalisationseffekt, der durch das Abspreizen der Blätter 6 bewirkt wird, gemeinsam mit der gemeinsamen Form und der Positionierung des freien Endes 1a der Blaseinrichtung 1 sind derart, daß sie sicherstellen, daß der Luftstrom von der Blaseinrichtung keine Turbulenzen erzeugt, und daß ein regulärer Luftstrom durch die Durchführung 5 - d. h. von vorn nach hinten in dem Blatt - geschickt wird, indem das freie Ende des Schußfadens so sicher und fehlerfrei geführt wird, unabhängig von seiner Stärke und Elastizität.
  • Die scharfe Ablenkung, die auf den Faden ausgeübt wird und die durch das Anstoßen gegen die Wandungen der Blätter 6, zwischen denen der Faden abgelenkt wird, erzeugt wird, bildet - natürlich solange die Blaseinrichtung mit Druckluft durch das Solenoidventil 8 geführt wird - ein perfektes Schußfadenbremssystem. Der Faden kann so in dem gewünschten Maße gespannt werden - wobei das Maß durch Ändern des Luftdrucks der Blaseinrichtung 1 einstellbar ist - wodurch jegliche Längsschwingungen des Fadens sofort gedämpft werden.
  • Da die Einrichtung zum Spannen des Endes des Schußfadens nach der vorliegenden Erfindung jenseits der gesplitteten Randzone montiert ist, kann es weiterhin auch während des Schließen des Faches Luft auslassen, nämlich dann, wenn die letzten Sekundärdüsen schon das Blasen beendet haben müssen (und so den Schußfaden gespannt halten) , um ein Stören oder gar brechen der Schußfäden zu vermeiden, insbesondere wenn diese aus feinen Fäden, die aus empfindlichen Fasern gebildet sind, besteht. Die perfekte und regelmäßige Spannung des Schußfadens wird so während des gesamten Webvorgangs garantiert, nämlich bis der Schußfaden vollständig in das Gewebe gewebt ist.
  • Um Staub daran zu hindern, die Schußfäden zu erreichen, kann durch die Luftstrahlen, die von der Blaseinrichtung 1 ausgeblasen werden, ein Ablenkungsschirm 10 nützlich der Vorrichtung zum Spannen des Endes des Schußfadens nach der vorliegenden Erfindung hinzugefügt werden. Der Schirm 10 wird über der Rückfläche des Rieds positioniert und kann entlang der Oberseite gleiten. Er wird in der gewünschten Position durch zwei Schrauben 12 fixiert. Der Luftstrom wird so in eine Richtung parallel zu dem Ried abgelenkt und hindert so den Staub daran, in unerwünschter Weise zu den Kettfäden geführt zu werden.
  • Aus der vorangehenden Beschreibung ergibt sich unmittelbar, wie die Vorrichtung zum Spannen der Enden der Schußfäden nach der vorliegenden Erfindung die angegebenen Aufgaben vollständig löst. Eine solche Vorrichtung zum Spannen des Endes eines Schußfadens ist tatsächlich sehr einfach - sie besteht praktisch aus einer Blaseinrichtung und dem jeweiligen Steuerventil - und führt so zu minimalen Kosten. Weiter benötigt sie kein spezifisches gesetzliches Führungselement, da es von den Riedblättern Verwendung macht - indem sie diese unter Bildung einer Führung geeignet spreizt - und ist so praktisch überall unterhalb der Ebene des zu webenden Gewebes positioniert, ohne Raum aus dem Webbereich zu verwenden. Aufgrund des gleitenden Fixierungssystems des die Basenrichtung 1 tragenden Blocks 2 kann dieser mit einer hohen Geschwindigkeit und Genauigkeit in jede gewünschte Position verschoben werden, wenn ein wechseln von einem Webvorgang zu einem anderen mit einem Gewebe einer anderen Breite ausgeführt wird. Der Block 2 kann fest in der gewünschten Position durch einfaches Anziehen der Kopfschraube 13, die auf dieser befestigt ist, fixiert werden.
  • Die Erfindung wurde, unter Bezugnahme auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel beschrieben. Es versteht sich jedoch, da die Erfindung nicht auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Der Schutzbereich der Erfindung deckt vielmehr alle möglichen Anwandlungen und Verbesserungen ein, die der Fachmann erreichen kann, soweit in die Definition der Erfindung, wie sich aus den nachfolgenden Ansprüchen ergibt, fällt.

Claims (7)

1. Pneumatische Vorrichtung zum Spannen des Schußfadenendes in Luftdüsenwebmaschinen - des Typs, bei dem das freie Schußfadenende, nahe dem Auslaß des Faches, pneumatisch in eine Durchführung (5) abgelenkt wird, so daß für wenigstens eine Richtungsänderung in bezug auf die Richtung, die von dem Schußfaden in dem Fach genommen wird, gesorgt wird -, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung (5) durch zwei benachbarte Lamellen (6) des Rietes gebildet wird, in geeigneter Weise voneinander beabstandet, durch die ein Luftstrom geblasen wird, der dazu geeignet ist, darin das freie Ende des Schußfadens abzulenken.
2. Pneumatische Vorrichtung zum Spannen des Schußfadenendes nach Anspruch 1, bei der der Luftstrom von einem Gebläse (1) geblasen wird, das zwischen den Lamellen (6) angeordnet ist, und dazu ausgelegt ist, sie gleichzeitig beabstandet zu halten.
3 Pneumatische Vorrichtung zum Spannen des Schußfadenendes nach Anspruch 2, bei dem das Gebläse (1) aus einem Rohr mit einem kreisförmigen Querschnitt besteht, das an seinem freien Ende (1a) abgeflacht ist, wobei dessen Auslaßöffnung im wesentlichen gerade und abgeschrägt in bezug auf die Längsachse des Rohres ist und in der Nähe des unteren Teiles des Schußfadenkopplungskanals (9) des Rietes endet.
4. Pneumatische Vorrichtung zum Spannen des Schußfadenendes nach Anspruch 3, bei der die gerade Auslaßöffnung des Gebläses (1) dem Riet zugewandt ist und mit einer vertikalen Linie einen Winkel unter 45º bildet.
5. Pneumatische Vorrichtung zum Spannen des Schußfadenendes nach Anspruch 2, bei der das Gebläse (1) an einem Block (2) befestigt ist, der durch eine Führungseinrichtung (3) entlang der Lade (4) gleitbar und dazu ausgelegt daran befestigt zu sein, ist, in einer beliebigen Position, durch Schraubeinrichtungen (13).
6. Pneumatische Vorrichtung zum Spannen des Schußfadenendes nach Anspruch 1, die auch eine Blende (10) aufweist, die über der rückwärtigen Fläche des Rietes angeordnet und dazu ausgelegt ist, den Luftstrom in eine Richtung abzulenken, die im wesentlichen parallel zu dem Riet ist.
7. Pneumatische Vorrichtung zum Spannen des Schußfadenendes nach Anspruch 6, bei der die Blende (10) entlang des oberen Teiles (11) des Rietes gleitbar ist und daran mit Schrauben (12) befestigt werden kann.
DE69203500T 1991-03-29 1992-03-27 Vorrichtung zum Spannen des Schussfadenendes in Luftdüsenwebmaschinen. Expired - Fee Related DE69203500T2 (de)

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