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DE69202707T2 - Alkylmethylsiloxane zur Hautpflege. - Google Patents

Alkylmethylsiloxane zur Hautpflege.

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Publication number
DE69202707T2
DE69202707T2 DE1992602707 DE69202707T DE69202707T2 DE 69202707 T2 DE69202707 T2 DE 69202707T2 DE 1992602707 DE1992602707 DE 1992602707 DE 69202707 T DE69202707 T DE 69202707T DE 69202707 T2 DE69202707 T2 DE 69202707T2
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DE
Germany
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skin
alkylmethylpolysiloxane
present
water loss
test
Prior art date
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DE1992602707
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DE69202707D1 (de
Inventor
Patricia Giwa-Agbomeirele
Gary Edward Legrow
Regina Marie Malczewski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dow Silicones Corp
Original Assignee
Dow Corning Corp
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Publication date
Application filed by Dow Corning Corp filed Critical Dow Corning Corp
Publication of DE69202707D1 publication Critical patent/DE69202707D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69202707T2 publication Critical patent/DE69202707T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • A61Q19/00Preparations for care of the skin
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Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf die Körperpflege und auf bestimmte Alkylmethylpolysiloxane, die für Hautpflegeanwendungen geeignet sind. Insbesondere richtet sich die Erfindung auf die Befeuchtung und die Bildung von Filmen auf der Haut, die als Barrieren wirken, um den transepidermalen Wasserverlust zu vermindern, mit dem Ergebnis, daß die Haut aufgrund ihrer eigenen Feuchtigkeit weicher gemacht wird.
  • In einer kürzlichen Veröffentlichung dem Th. Goldschmidt AG vom Juli 1989 mit dem Titel "ABIL Silicone" wird berichtet, daß bestimmte Polysiloxanpolyalkylencopolymere, die als ABIL -WACHS 9800 und ABIL -WACHS 9801 bekannt sind, in Hautpflegeanwendungen, wie z.B. Tagescremen, Allzweckcremen und Körperlotionen, Verwendung haben. Die Materialien werden als löslich in kosmetischen Ölen und Wachsen und als schützend gegen wäßrige Medien, wenn sie in Mengen von 1 bis 5 Gew.-% angewendet werden, beschrieben. Diese Materialien, die andererseits unter dem von der Cosmetis, Toiletries and Fragrences Association angenommen Namen Stearyldimethicon und Cetyldimethicon bekannt sind, haben die Strukturformel:
  • Es wurde mittels Elementaranalyse, Analyse auf funktionelle Gruppen und Gelpermeationschromatografie festgestellt, daß der Wert der Zahl x in der obigen Formel 2 beträgt und daß der Wert der Zahl y 4 beträgt, d.h. die ABIL Siloxane haben ein niedriges Molekulargewicht. Im Gegensatz zu diesen Polysiloxanen mit niedrigem Molekulargewicht weisen die Siloxane der vorliegenden Erfindung ein Molekulargewicht, das oberhalb des zehn fachen des Molekulargewichts von ABIL Siliconen liegt, auf. Dies hat zur Folge, daß die Siloxane der vorliegenden Erfindung weniger flüchtig sind, sich stärker an der Hautoberfläche anlagern und einen Film auf der Haut bilden, der als Barriere wirkt und die Durchdringung von Feuchtigkeit nach außen durch die Haut und durch den Film verhindert. Dies reduziert den transepidermalen Wasserverlust der Haut mit dem Ergebnis, daß die Haut auf Grund einer stärkeren Zurückhaltung ihrer eigenen Feuchtigkeit weicher gemacht wird. Untersuchungsergebnisse zeigen, daß die Siloxane der vorliegenden Erfindung diese verbesserten Eigenschafter in einem unerwartet größeren Grad besitzen als die ABIL Silicone, wie später gezeigt werden wird.
  • US-A 4,574,082, veröffentlicht am 4. März 1986, beschreibt Kosmetika, die ein Dimethylpolysiloxan in Mischung mit einem Organopolysiloxan, wie z.B. Polymethyloctylsiloxan und Polymethyloctadecylsiloxan, enthalten. Wo diese Materialien beschrieben sind, sind sie aber eher als Polymere denn als Copolymere angegeben. Weiterhin wurde entsprechend der vorliegenden Erfindung festgestellt, daß die Behandlung mit einer Zusammensetzung, die frei von Dimethylpolysiloxanen ist, mehr Feuchtigkeit zurückhält. Dies liegt daran, daß ein Film aus Dimethylpolysiloxan die Durchdringung von Wasserdampf durch den Film erlaubt und daher Dimethylpolysiloxan an dem Nachteil leidet, eine unwirksame Feuchtigkeitsbarriere zu sein. Durch die Eliminierung von Dimethylpolysiloxan und das Aufbringen von Filmen, die nur Silicone, die Alkylmethylsiloxane mit hohem Molekulargewicht sind, enthalten, ist es entsprechend der vorliegenden Erfindung möglich geworden, den transepidermalen Wasserverlust aus hautähnlichem Collagenmaterial auf Grund der Gegenwart von Dimethylpolysiloxanen wesentlich zu verringern und daher eine verschließende Feuchtigkeitsbehandlung bereitzustellen. Solche verschließenden Feuchtigkeitsbehandlungen sind mit den kosmetischen Produkten des '082 Patents nicht möglich.
  • Entsprechend werden neue und unbekannte Körperpflegeformulierungen hierin bereitgestellt, in denen ein Alkylmethylpolysiloxan als eine wirksame Barriere gegen Wasserverlust angewendet wird, um eine weiche Haut zu bewirken.
  • Die Erfindung ist auf Verfahren zur Behandlung menschlicher Haut zur Verminderung des transepidermalen Wasserverlustes gerichtet. Eine filmbildende Konditionierungsformulierung, die als ein Bestandteil davon eine Organosiliziumverbindung enthält, wird auf die Haut aufgebracht. Die Verbesserung liegt in der Anwendung einer Formulierung, die frei an Dimethylpolysiloxan ist und die als Organosiliziumverbindung ein Alkylmethylpolysiloxan enthält.
  • Die Erfindung richtet sich ebenfalls auf Körperpflegeanwendungen und auf bestimmte Alkylmethylpolysiloxane, die in Hautpflegeanwendungen geeignet sind. Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf Feuchthaltung und die Bildung von Filmen auf der Haut, die als Barrieren wirken, um den transepidermalen Wasserverlust zu reduzieren, mit dem Ergebnis, daß die Haut auf Grund ihrer eigenen Feuchtigkeit weich gemacht wird. Zusätzlich beinhaltet die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung der Alkylmethylpolysiloxane und der Hautpflegeformulierungen, die Alkylmethylpolysiloxane enthalten.
  • Um die menschliche Haut mit dem Zweck, eine Abnahme des transepidermalen Wasserverlustes zu bewirken, zu behandeln, wird auf die Oberfläche der Haut eine dimethylpolysiloxanfreie filmbildende Konditionierungsformulierung, die Alkylmethylpolysiloxan mit der Formel
  • enthält, aufgebracht, worin x und y ganze Zahlen sind, von denen jede wenigstens gleich 1 ist und die Summe von x und y zwischen 60 und 100 beträgt und z eine ganze Zahl mit einem Wert von 5 bis 30 ist.
  • Bevorzugter sind Alkylmethylpolysiloxane entsprechend der obigen Formel, worin die ganze Zahl z einen Wert von 5 bis 17 hat.
  • Diese Stoffe werden durch die Reaktion eines linearen Siloxans mit einer Si-H Funktionalität in der Kette, wie z.B. (Me&sub3;SiO1/2)&sub2; (OSiMeH)x, bei denen Me Methyl ist und x 40 bis ungefähr 100 ist, und einem zyclischen Siloxan mit (Me&sub2;SiO)-Einheiten der Formel (Me&sub2;SiO)x, in der Me gleich Methyl ist und x eine ganze Zahl von ungefähr 3 bis 6, vorzugsweise 4 bis 5, ist, hergestellt. Das Reaktionsprodukt wird mit einem geringfügigen stöchiometrischen Überschuß eines Alkens CH&sub2;=CHR in Gegenwart eines Platin auf Aktivkohle Katalysators in Kontakt gebracht.
  • Die chargenweise Herstellung von Alkylmethylpolysiloxanen wird durch Zugabe des Reaktionsprodukts zu einer nicht gerührten Suspension des Katalysators in dem Alken bei ungefähr 60ºC durchgeführt. Die Reaktion sollte unter Druck durchgeführt werden, wenn das Alken ein kurzkettiges Alken kleiner als 1-Hexen ist. Bei längerkettigen Alkenen einschließlich 1-Hexen und größer kann die Reaktion bei Atmosphärendruck durchgeführt werden.
  • Die kontinuierliche Herstellung des Alkylmethylpolysiloxans wird durch Pumpen einer vorgewärmten Lösung eines in 5%igem stöchiometrischen Überschuß vorhandenen Alkens CH&sub2;=CHR und des Reaktionsprodukts durch eine mit Platin auf Aktivkohle Katalysatorchips gefüllte Säule durchgeführt. Die Säule benötigt Vorkehrung für das Abführen von Wärme auf Grund der exothermen Natur der Reaktion.
  • Die Stoffe werden entsprechend der vorliegenden Erfindung durch Entfernung von verbliebenen zyclischen Siloxanen und jeglicher zurückgebliebener, verknüpfter Methylwasserstoffdimethylsiloxanringe, die als (MeHSiO)Me&sub2;SiO)&sub3; vorhanden sind, aufgearbeitet, um ein für die kosmetische Anwendung akzeptableres Produkt bereitzustellen. Bei den entsprechend der vorliegenden Erfindung hergestellten Alkylmethylpolysiloxanen wurde gefunden, daß sie höchstens ungefähr 0,5% Alken als Verunreinigung und ungefähr 99,5% Alkylmethylpolysiloxanprodukt enthalten. Keine meßbaren Restmengen an Platin wurden aufgefunden. Die Produkte sind ansonsten farblose, geruchlose, nicht-flüchtige, klare und stabile Stoffe. Die Stoffe sind insbesondere für die Hautpflege angepaßt, da bei diesen Stoffen festgestellt wurde, daß sie auf der Haut Filme bilden, die eine sehr geringe Durchlässigkeit für Wasserdampf besitzen, wodurch die Stoffe dazu geeignet sind, eine Barriere auf der Haut zu bilden, die den Feuchtigkeitsverlust durch die Hornhautschicht verringert. Die Alkylmethylpolysiloxane finden Anwendung in Hautcremes und Lotionen, einschließlich Produkte für die Gesichtspflege, wie z.B. Reinigern und Feuchthaltemittel, Handcremes, Babycremes, Sonnenpflegecremes und Lotionen.
  • Um die Beständigkeit der Alkylmethylpolysiloxane der vorliegenden Erfindung im Vergleich zu anderen aus dem Stand der Technik bekannten Materialien zu zeigen, wurden Meßdaten durch Anwendung einer Waschprozedur mit Seife gesammelt, die die Messung der Beständigkeit auf menschlicher Haut betrafen. Stoffe, die getestet wurden, beinhalteten (A) Nerzöl, (B) ein Alkylmethylpolysiloxan entsprechend der Formel (I), bei dem aber die Summe der ganzen Zahlen x und y 35 war und z 7 war, und (C) ein Alkylmethylpolysiloxan entsprechend der Formel (I), bei der die Summe der ganzen Zahlen x und y zwischen 60 und 100 ware und z 17 war. Die Probe (C) war ein Stoff entsprechend der vorliegenden Erfindung, während Proben (A) und (B) zu Vergleichszwecken bereitgestellt wurden. Die Probe (B) war von beträchtlich niedrigerem Molekulargewicht als Probe (C). Diese Stoffe sind in der Tabelle weiter unten als Proben (A), (B) bzw. (C) bezeichnet.
  • Insbesondere basiert das Verfahren, mit dem die Hautuntersuchungen durchgeführt und analysiert werden, auf gedämpfter Totalreflexion/Fourier Transform Infrarot Spectrophotometrie (Attenuated Total Reflectance/Fourier Transform Infrared Spectrophotometric (ATR/FTIR)) Analyse, basierend auf der Reflexion von Energie an der Prisma/Hautgrenzfläche. Die verwendeten Instrumente beinhalteten ein NICOLET Modell 20DX FTIR System und ein HARRICK Scientific Skin Analysator. Die ATR Untersuchung umfaßt den Kontakt der Hautprobe und des Prismas. Ein Hydratisierungsverfahren wurde angewandt, um die Weichheit und Flexibilität der Hautoberfläche zu erhöhen, was zu einem weniger unterschiedlichen Kontakt zwischen der Haut und dem Prisma führte. Dieses Hydratisierungsverfahren umfaßte das Aufbringen eines mit Wasser vollgesogenen Handtuchs auf die Hautteststelle eine Minute lang vor der tatsächlichen Spektrumaufnahme. Die ausgewählte Hautuntefsuchungsstelle umfaßte eine Fläche von ungefähr 80 cm², und ungefähr 10 bis 12 mg jeder getesteten Lösung wurde auf die Hautuntersuchungstestfläche in Form eines dünnen Films unter Verwendung eines kleinen Malpinsels aufgebracht. Ausgehend von den gemessenen Daten war es möglich, die Prozentgehalte an Bestandteilen, die auf der Haut nach verschiedenen Waschsequenzen mit Seife verblieben sind, zu berechnen. Die eingesetzte Seife war eine 0,5 Gew.-% Lösung eines Stücks IVORY Seife, und eine Seifenreibung ist definiert als zwei Striche über die Testfläche mit Seifenlösung in der hohlen Hand. Eine Waschprozedur mit Seife beinhaltete 15 Seifenreibungen und 10 Spülreibungen unter kaltem, fließenden Wasser aus dem Wasserhahn. Die Untersuchungsstelle war die Handfläche. Die Testlösungen wurden auf die Hautuntersuchungsstelle am Unterarm in Form einer Mischung des Teststoffes aufgelöst in einem Kohlenwasserstofflösungsmittel, wie z.B. ISOPAR G oder einer flüchtigen Siliconflüssigkeit niedriger Viskosität, wie z.B. Polydimethylcyclosiloxan, das eine Mischung des Tetrameren und Pentameren ist und eine Viskosität von ungefähr 2,5 x 10&supmin;&sup6;m²/s (2,5 Centistokes), gemessen bei 25ºC, aufweist, aufgebracht. Die Lösung enthielt 5 bis 10 Gew.-% des Stoffes in dem Lösungsmittel. Das Lösungsmittel wurde von der Handflächengegend 15 bis 30 Minuten vor dem Beginn der Meßprozedur verdampfen gelassen. Die Stelle wurde wie oben angeführt hydratisiert und das erste Spektrum wurde aufgenommen.
  • Eine vereinfachte Testprozedur wird wie folgt beschrieben. Ein Testbereich am Unterarm wurde markiert, und die Testfläche wurde mit der Seifenlösung mittels 15 Reibungen, gefolgt durch Spülen mit 10 Reibungen unter kaltem, fließenden Wasser, gewaschen. Überschuß an Feuchtigkeit wurde von dem Unterarm mit einem Handtuch abgetupft. Nach einer Minute wurde die Haut eine Minute lang unter Verwendung eines mit Wasser gesättigten Handtuchs, das lose über die Testfläche gehalten wurde, hydratisiert. Überschuß an Feuchtigkeit wurde abgetupft, und am Ende von 30 Sekunden wurde eine Untergrundmessung durchgeführt. Die Testmischung wurde auf die Hauttestfläche aufgebracht und das Lösungsmittel verdampfen lassen. Die Haut wurde wiederum eine Minute lang hydratisiert, und Überschuß an Feuchtigkeit wurde abgetupft. Nach 30 Sekunden wurde eine Messung der Testfläche, die die Ausgangsbedingungen repräsentierte, durchgeführt. Die Testfläche wurde mit der Seifenlösung mittels 15 Reibungen, gefolgt durch 10 Spülungen, gewaschen, und der Überschuß an Flüssigkeit wurde abgetupft. Nach einer Minute wurde die Haut eine Minute lang hydratisiert, abgetupft, und am Ende von 30 Sekunden wurde eine Messung der Testfläche durchgeführt, die einen Zustand nach dem ersten Waschen mit Seife repräsentiert. Ähnliche Schritte wurden wiederholt zur Bestimmung von Zuständen nach der zweiten, dritten, vierten und fünften Waschung mit Seife. Grundlinien für Infrarotbanden wurden definiert, und Bandenhöhen wurden gemessen. Der Prozentsatz an Bestandteilen, die auf der Haut verlieben, wurden unter Verwendung dieser Meßdaten berechnet.
  • Tabelle I zeigt die Ergebnisse, die bei Befolgen des vorhergehenden Verfahrens erhalten wurden, und zeigt, daß das Alkylmethylpolysiloxan der vorliegenden Erfindung, wie durch Probe (C) repräsentiert, beständiger und haftender ist als die Stoffe des Standes der Technik, die durch Proben (A) und (B) repräsentiert sind. Die Alkylmethylpolysiloxane der vorliegenden Erfindung sind resistent gegen das Waschen mit Seife und haben minimale oder keine Hautirritation gezeigt. TABELLE I Prozentsatz, der nach dem Waschen auf der Haut verbleibt Waschung Nr. Probe
  • Es wird in Tabelle I darauf hingewiesen, daß die Menge an verbliebenem Alkylmethylpolysiloxan (C) der vorliegenden Erfindung nach der fünften Waschung doppelt so hoch war wie die Menge der Probe (B), was ein Alkylmethylpolysiloxan mit niedrigem Molekulargewicht war.
  • Die Fähigkeit des Alkylmethylpolysiloxans der vorliegenden Erfindung, einen verschließenden Film auszubilden, wurde durch Durchführung von Messungen des transepidermalen Wasserverlustes demonstriert unter Anwendung eines Servo-Med Evaporimeters und durch Messung der Hautleitfähigkeit mit einem Skicon 200 Hautoberflächenhydrometer. Der Grad an Wasserverlust vor der Behandlung wurde auf einer markierten Fläche des Unterarms gemessen, und zwei Tropfen der Testzusammensetzung wurden auf der markierten Fläche der Testperson verrieben. Die Zusammensetzung wurde 6 Stunden lang trocknen und sich ins Gleichgewicht setzen gelassen. Der Grad an Wasserverlust an der behandelten Fläche und an einer Fläche des Unterarms, die nicht mit der Zusammensetzung behandelt wurde, wurde gemessen. Die Ergebnisse dieser Tests sind unten in Tabelle II aufgeführt und zeigen, daß das Alkylmethylpolysiloxan der vorliegenden Erfindung den transepidermalen Wasserverlust durch Bildung einer verschließenden Barriere auf der Haut, die die Geschwindigkeit der Durchdringung von Wasserdampf von der Haut durch den Film verlangsamt, vermindert. TABELLE II Transepidermaler Wasserverlust (TEWL) und Änderung der Leitfähigkeit in vivo nach der Behandlung mit Alkylmethylpolysiloxanen ausgedrückt in g/m²h Test Nr. Probe
  • In Tabelle II war Probe (A) eine Kontrollprobe, die kein Alkylmethylpolysiloxan enthielt, Probe (B) war eine Lösung eines Alkylmethylpolysiloxans entsprechend der vorliegenden Erfindung, bei dem die ganze Zahl z in der Formel (I) 7 war in einem Lösungsmittel und Probe (C) war eine Lösung eines Alkylmethylpolysiloxans entsprechend der vorliegenden Erfindung, bei dem die ganze Zahl z in Formel (I) 5 war in einem Lösungsmittel.
  • Der Test, der angewendet wurde, um die Meßwerte für Tabelle I zu bestimmen, wurde wiederholt, um die verbesserten Ergebnisse, die durch die Verwendung von Alkylmethylsiloxanen der vorliegenden Erfindung (Stoffe I und II) im Vergleich zu dem Goldschmidt ABIL Silicon (Stoff IV), das in dem Abschnitt zum Stand der Technik erwähnt wurde, zu zeigen. Eine konventionelle Polydimethylsiloxanflüssigkeit (Stoff III) wurde ebenfalls zu Vergleichszwecken mit aufgenommen. Tabelle III zeigt deutlich, daß die beiden Alkylmethylsiloxane der vorliegenden Erfindung beständiger und anhaftender sind als sowohl das konventionelle Polydimethylsiloxan als auch das Goldschmidt ABIL Silicon 9800.
  • ABIL Silicon 9800 wird durch den Hersteller als Polysiloxanpolyalkylencopolymer beschrieben und der von The Cosmetics, Fragrance & Toiletries Association angenommene Name des Stoffes ist Stearyldimethicon mit einem Wert von 17 für die ganze Zahl z in der Formel, wie in dem Abschnitt über den Stand der Technik angegeben. Die Summe der ganzen Zahlen x und y ist 6. ABIL ist eine Marke der Th. Goldschmidt AG Chemische Fabriken, Goldschmidtstrasse 100, 45127 Essen. TABELLE III Prozentsatz, der nach dem Waschen auf der Haut verbleibt Stoff Wasch Alkylmethylsiloxan (Erfindung) Polydimethylsiloxan (Vergleich) Alkylmethylsiloxan Goldschmidt ABIL 9800 (Stand der Technik und Vergleich)
  • Der Test, der zur Aufnahme der in Tabelle II gezeigten Meßwerte angewandt wurde, wurde wiederholt, um die Alkylmethylsiloxancopolymere der vorliegenden Erfindung mit US-A 4,574,082 zu vergleichen, die das Vermischen von Polydimethylsiloxanen mit bestimmten Alkylmethylsiloxanen lehrt, die aber Polymere statt Copolymere sind. Die Tabelle IV weiter unten zeigt, daß, wenn die Alkylmethylsiloxancopolymere der vorliegenden Erfindung allein angewendet werden und frei von Dimethylpolysiloxanen sind, daß dann weniger Wasser innerhalb von 6 Stunden von einer 9,6 cm² großen behandelten Fläche eines Collagenfilms verloren geht, im Vergleich zu einer Behandlung, bei der der Lehre des '082 Patentes, ein Dimethylpolysiloxan und ein Alkylmethylsiloxanpolymer zu mischen, gefolgt wird. Daher bildet das "dimethylpolysiloxanfreie" Alkylmethylsiloxancopolymer der vorliegenden Erfindung eine stärker verschließende Barriere gegen Wasserverlust als dies die Stoffe tun, wenn sie mit einem Dimethylpolysiloxan entsprechend des '082 Patents vermischt werden.
  • Der Ausdruck "dimethylpolysiloxanfrei", wie hierin verwendet, ist gedacht, jedes lineare Polydiorganosiloxan auszuschließen, das die Barrierefähigkeit der Alkylmethylsiloxancopolymere der vorliegenden Erfindung bei der Ausübung ihrer zugedachten Funktion der Verhinderung des Austritts von Wasser aus der Haut verringern würde. Der Ausdruck ist nicht dazu gedacht, die Gegenwart von flüchtigen zyclischen Siloxanen auszuschließen, die als Zuführträger eingesetzt werden können und die verdampfen, wobei wenig oder keine Rückstände zurückbleiben.
  • Von den in Tabelle IV aufgeführten Meßwerten wird angenommen, daß sie recht genau die Mischungen wie in dem 4,574,082 gelehrten Patent repräsentieren. Daher wurden Dimethylpolysiloxane mit einer Viskosität von 10 und 500 x 10&supmin;&sup6;m²/s (10 und 500 Centistokes), wie für die Formulierungen, die in dem '082 Patent beschrieben sind, angeführt wird, eingesetzt. Zusätzlich sind die Gewichtsprozente in Tabelle IV dieselben wie die Gewichtsprozente der Formulierungen des '082 Patents. In Tabelle IV steht "PDMS" für Polydimethylsiloxan. TABELLE IV Alkylmethylsiloxan Wasserverlust in 6 Stunden von Viskosität Testfläche
  • Tabelle IV zeigt deutlich auf, daß die Verschlußfähigkeit der Alkylmethylsiloxancopolymere dieser Erfindung durch Verdünnung mit linearen Polydimethylsiloxanen reduziert wird, da, je höher der Wasserverlust ist, umso weniger verschließend der Film ist. Daher ist im Vergleich zu der Lehre des '082 Patents ein neues und unerwartetes Ergebnis hierin aufgedeckt worden, wobei die Alkylmethylsiloxane der vorliegenden Erfindung im Gegensatz zu dem '082 Patent "frei von linearen Dimethylpolysiloxanen" angewendet werden.
  • Die folgenden Beispiele beschreiben das Verfahren zur Herstellung der Alkylmethylsiloxancopolymere der vorliegenden Erfindung.
  • Beispiel
  • Eine Suspension von 20 g Tonsil Optimum FF Clay in einer Mischung von 1875,2 g von (Me&sub2;SiO)4 und 5 zyclischen Verbindungen, 86 g von (Me&sub3;SiO(MeHSiO)&sub4;&sub0;SiMe&sub3;) und 37,6 g (Me&sub3;Si)&sub2;O einer Viskosität von 0,65x10&supmin;&sup6;m²/s (0,65 cs) wurde auf 80ºC erhitzt und mit einem Magnetrührer 5 Stunden lang gerührt. Während dieser Zeit wurden Proben entnommen und deren Viskosität gemessen. Am Ende des 5-stündigen Zeitraums wurde die Viskosität bei 137x10&supmin;&sup6;m²/s (137 cs) stabil. Der Stoff wurde abgekühlt, und ein klares, farbloses Produkt wurde filtriert, um den Ton zu entfernen. Dieses Produkt wurde als 1000 g Probe verwendet und wird als Probe I-1 bezeichnet.
  • Probe I-1 wurde unter Rühren bei einem Druck von 1 mm auf 80ºC erwärmt, um die leicht flüchtigen Materialien zu entfernen. Eine Gesamtmenge von 103 g leicht flüchtiger Materialien wurde entfernt, wobei 897 g einer klaren, farblosen Flüssigkeit mit einer Viskosität von 184 x 10&supmin;&sup6;m²/s (184 cs) zurückblieb. Dieser Stoff wird als Zwischenstufe I-2 bezeichnet. Analytische Daten der Zwischenstufe wurden wie folgt erhalten:
  • I-2: % Si-H - 0,0600
  • GPC - einzelne Bande geringer Verteilung
  • Viskosität - 184x10&supmin;&sup6;m²/s (184 cs).
  • Zu einer Mischung von 675,3 g der Zwischenstufe I-2 wurden 119,7 g 1-Octadecen und 200 g Cyclohexan und 5,0 g an 0,5%igem Platin auf Aktivkohle zugegeben. Diese Mischung wurde auf 80ºC 6 Stunden lang unter gelindem Rückfluß erhitzt, während der Si-H Gehalt überwacht wurde. Das Produkt hatte weniger als 10 ppm Si-H. Das Produkt wurde bei einem Druck von 1 mm auf 110ºC erhitzt, um 200 g leicht flüchtiger Stoffe zu entfernen. Die Zusammensetzung der leicht flüchtigen Stoffe bestand aus Cyclohexan. Das Produkt wurde filtriert, wobei eine klare, farblose, geruchslose Flüssigkeit der Viskosität 265x10&supmin;&sup6;m²/s (265 cs) zurückblieb. Dieses Produkt wird als P-2 bezeichnet. Die analytischen Daten des Produktes wurden wie folgt erhalten:
  • P-2: % Si-H - < 10 ppm
  • Platin - nicht nachweisbar
  • GPC - einzelne Bande geringer Verteilung
  • Viskosität - 265 x 10&supmin;&sup6;m²/s (265 cs)
  • % nicht flüchtiger Stoffe: > 99
  • % flüchtiger Stoffe (Me&sub2;SiO)4,5 - 0
  • (RMeSiO)&sub1;(Me&sub2;SiO)3,4 - 0
  • Octadecen-1 < 1
  • R=1-Octadecyl
  • Toxizitätsuntersuchungen wurden an der Probe P-2 durchgeführt, die zeigten, daß die Probe keine verletzende Wirkung auf die Haut oder Augen von Kaninchen hat.
  • Zusätzlich zu der Zuführung von Alkylmethylpolysiloxanen in Form von Lösungsmittellösungen können die Siloxane der vorliegenden Erfindung in Form von Emulsionen, Microemulsionen, Lösungen, Dispersionen, Lotionen, Gelen, Aerosolen, eines festen Stifts, Salben oder Cremes der Haut zugeführt werden.
  • Zusätzlich zu dem flüchtigen Lösungsmittel und dem Alkylmethylpolysiloxan können Hautpflegeformulierungen entsprechend der vorliegenden Erfindung wahlweise andere aufweichende Mittel, Sonnenschutzmittel und Hilfsmittel, wie z.B. Parfums, Duftstoffe und Konservierungsmittel enthalten.
  • Beispiele anderer aufweichender Mittel und Feuchthaltungsmittel, die den Zusammensetzungen dieser Erfindung zugesetzt werden können, beinhalten geradkettige, verzweigte oder zyclische Hydroxyverbindungen, wie z.B. Alkohole, die 1 bis 30 Kohlenstoffatome enthalten; geradkettige, verzweigte oder zyclische Carbonsäuren, die 1 bis 31 Kohlenstoffatome enthalten; Säureester, die C&sub1; bis C&sub3;&sub0; Carbonsäuren, die mit C&sub1; bis C&sub3;&sub0; Alkoholen verestert sind, enthalten; Alkoholether, die 1 bis 30 Kohlenstoffatome enthalten, und Alkane der Formel H-(CH&sub2;)n-H, worin n 5 bis 30 ist. Beispiele solcher Materialien beinhalten 2-Ethylhexyloxystearat, Arachidylpropionat, 2-Ethylhexyladipat, Isopropylmyristat, Stearylalkohol, Propylenglycol, Propionsäure, Stearinsäure, Polyoxypropylencetylalkohol, Polyoxypropylenlanolinalkohol, Carbowax 300; Rohvaseline, Mineralöl, aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie z.B. Lösungsbenzin, Lanolin und Lanolinderivate, wie z.B. acetyliertes Lanolin und Isopropyllanolat.
  • Sonnenschutzmittel werden entsprechend ihrer Fähigkeit ausgewählt, Hautrötungen oder Sonnenbrand, die aus der Aussetzung der Haut an ultraviolettes Licht zwischen ungefähr 290-320 nm (der UV-B Bereich) resultieren, zu verlangsamen. Dies wird erreicht durch Absorption der schädigenden Strahlung, bevor die Strahlung die Hautoberfläche erreicht. Para-Aminobenzoesäurederivate und Zimtsäureester, wie z.B. Octylmethoxycinnamat sind Beispiele bevorzugter und kommerziell eingesetzter Klassen von als Sonnenschutz aktiver Verbindungen. Mittel, die in der Lage sind, ultraviolettes Licht im UV-A Bereich zwischen 320-400 nm zu absorbieren, sind ebenfalls geeignet entsprechend der vorliegenden Erfindung, einschließlich Benzophenonen und Stoffen, wie Butylmethoxydibenzoylmethan. Einige zusätzliche Beispiele von Sonnenschutzmitteln, die entsprechend der vorliegenden Erfindung angewendet werden können, sind 2-Ethoxyethyl-p-methoxycinnamat, Methylanthranilat, Homomenthylsalicylat, Glyceryl p-Aminobenzoat, Isobutyl-p-aminobenzoat, Isoamyl-p-dimethylaminobenzoat, 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon-5-sulfonsäure, 2,2'-Dihydroxy-4methoxybenzophenon, 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon, 4-Mono- und 4-Bis(3-hydroxypropyl)aminoisomere des Ethylbenzoats und 2 Ethylhexyl-p-dimethylaminobenzoat.
  • Wie vorhergehend angegeben, beinhalten die bevorzugten Losungsmittel aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie z.B. Isoparaffine und flüchtige zyclische Siloxane. Das Siliconlösungsmittel hat die Formel [(CH&sub3;)&sub2;(SiO)]x, wobei x 4 oder 5 ist, und schließt Mischungen von Octamethylcyclotetrasiloxan und Decamethylcyclopentasiloxan ein. Solche Stoffe haben eine Viskosität von weniger als 5 x 10&supmin;&sup6;m²/s (5 Cs), gemessen bei 25ºC. Diese Lösungsmittelmaterialien haben Eigenschaften wie ein nicht kühlendes und nicht brennendes Lösungsmittel und verdampfen, wobei sie nur geringe oder keine Rückstände zurücklassen. Das Lösungsmittel kann ebenfalls jeder aliphatische Alkohol, wie z. B. Isopropylalkohol oder Ethylalkohol, Ester, wie z.B. Isopropylmyristat und andere flüchtige Lösungsmittel, wie z.B. Ethylacetat, sein. Es wird aber darauf hingewiesen, daß das Lösungsmittel kompatibel mit oder dazu geeignet sein muß, das Alkylmethylpolysiloxan sowie jede zugegebene optionelle Komponente der Formulierung aufzulösen.
  • Der Wassergehalt der äußeren Schichten der Hornhaut der menschlichen Haut ist der bestimmende Faktor beim Auftreten von Symptomen trockener Haut. Wenn die Hornhaut eine adäquate Menge an Wasser innerhalb des Bereichs von 10 bis 20 % enthält, bleibt die Haut flexibel. Wenn aber der Wassergehalt unter 10 % fällt, wird die Hornhaut häufig brüchig und rauh und kann abschälen und Risse zeigen. Die Hornhaut erhält ihr Wasser von den tiefer gelegenen Schichten der Epidermis mittels Diffusion oder wenn sie indirekt in Kontakt mit Wasser gebracht wird. Der Diffusionsprozeß wird durch den Wassergehalt der Haut sowie durch den Konzentrationsgradienten bestimmt. Bei einer sehr trockenen Umgebung kann der Wasserverlust von den äußeren Hautschichten sehr bedeutend sein und übersteigt häufig die Geschwindigkeit des Ersatzes durch Diffusion. Eine verschließende Barriere, die auf die Oberfläche der Haut aufgebracht wird, wirkt, indem sie den Wasserverlust an die Umgebung verlangsamt, und erlaubt, die Hautoberfläche mittels des Diffusionsprozesses zu rehydratisieren. Auf Grund der Wirksamkeit und der Sicherheit der Alkylmethylpolysiloxane dienen sie als geeignete verschließende Feuchthaltemittel und tragen zur Verhinderung trockener Haut durch Schutz und Feuchtigkeitszurückhaltung sowie durch Wiederherstellung trockener Haut mittels Wiederherstellung der Weichheit, Geschmeidigkeit und Feuchtigkeit der Haut bei.

Claims (2)

1. Verfahren für die kosmetische Behandlung der menschlichen Haut, um den transepidermalen Wasserverlust zu verringern durch Aufbringen einer filmbildenden Konditionierungsformulierung auf die Haut, welche als einen Bestandteil eine Organosiliziumverbindung beinhaltet,
dadurch gekennzeichnet,
daß diese Formulierung frei von Dimethylpolysiloxan ist und ein Alkylmethylpolysiloxan mit der Formel:
enthält, in der x und y ganze Zahlen sind, von denen jede gleich wenigstens eins ist und die Summe von x und y zwischen sechzig und einhundert liegt und z eine ganze Zahl ist mit einem Wert von fünf bis dreißig.
2. Eine filmbildende Konditionierungsformulierung zur Behandlung der menschlichen Haut, um transepidermalen Wasserverlust zu verringern, die als Bestandteil eine Organosiliziumverbindung enthält,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Formulierung frei von Dimethylpolysiloxan ist und ein Alkylmethylpolysiloxan mit der Formel:
enthält, in der x und y ganze Zahlen sind, von denen jede mindestens gleich 1 ist und die Summe von x und y zwischen sechzig und einhundert liegt und z eine ganze Zahl ist mit einem Wert von fünf bis dreißig.
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