DE69201118T2 - Kabelklemme. - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ganz allgemein Kabelklemmen, mit denen für gewöhnlich zumindest bestimmte elektrische Geräte ausgerüstet sind, wie beispielsweise Anschlußstecker, Verlängerungsschnüre und Mehrfachsteckdosen, um eine mechanische Blockierung des Kabels oder der Schnur, die mit diesen für ihren Anschluß verbunden sind, an ihnen sicherzustellen.
- Zumeist weisen diese Kabelklemmen heutzutage zwei Klemmbacken oder Klemmstege auf, von denen mindestens einer fest mit dem Körper des elektrischen Gerätes verbunden ist, und die mittels zweier Schrauben einander angenähert werden können.
- Dies ist beispielsweise bei der deutschen Patentanmeldung Nr. 1 665 113 der Fall.
- Die Eigenkosten dieser beiden Schrauben verteuern unausweichlich die Gesamtkosten.
- Darüber hinaus ist ihre Betätigung relativ umständlich und wenig sicher.
- Als Variante zumindest für bestimmte elektrische Geräte, nämlich für sich taschenartig öffnende elektrische Geräte, wurden bereits automatische Kabelklemmen vorgeschlagen, die planmäßig beim Schließen des elektrischen Gerätes wirksam werden und den gewünschten mechanischen Rückhalt des entsprechenden Kabels oder der Schnur gewährleisten.
- Darüber hinaus ist in dem deutschen Gebrauchsmuster Nr. 70 17 395 und in dem US-Patent Nr. 4 095 043 ein Klemmsteg beschrieben, der zur Sicherstellung eines solchen Rückhalts in einen Sockel einrastbar ist.
- Bei dem deutschen Gebrauchsmuster Nr. 70 17 395 ist der Klemmsteg fest an dem Sockel angelenkt und greift in Schließstellung zwischen zwei Vorsprüngen desselben ein.
- Bei dem US-Patent Nr. 4 095 043 bildet er ein von dem Sockel unabhängiges Teil, welches in bezug auf diesen beweglich ist und in Schließstellung wie zuvor zwischen zwei Vorsprünge eingreift, welche, ausgeprägter als die vorgenannten, zwei Seitenführungen bilden.
- In beiden Fällen wird der gewünschte mechanische Rückhalt des betroffenen Kabels oder der Schnur durch die Tatsache erhalten, daß der Klemmsteg in seiner Schließstellung das Kabel oder die Schnur in eine Hindernisstrecke zwingt, was zu einem nachteiligen Gedränge führt.
- Darüber hinaus greift dieser mechanische Rückhalt zumindest im Fall des US-Patents Nr. 4 095 043 erst nach Schließen des entsprechenden elektrischen Gerätes ein.
- Um verschiedenen gegenwärtig geltenden Normen zu genügen, muß dieser mechanische Rückhalt aber im Gegenteil unabhängig vom Schließen des elektrischen Gerätes sein.
- Anders gesagt, er muß selbst dann gewährleistet sein, wenn das elektrische Gerät geöffnet ist.
- In dem französischen Patent, welches unter der Nummer 86 16 970 registriert und unter der Nummer 2 607 979 veröffentlicht wurde, ist eine Kabelklemme vorgeschlagen, die diesem Erfordernis entspricht, indem ein mit dem Gehäuse des elektrischen Gerätes fest verbundener Sockel verwendet wird und ein Klerninsteg, der mit dem Sockel einstückig ausgebildet ist oder von einem von diesem zunächst unabhängigen und anschließend mit diesem verbundenen Teil gebildet wird, wobei der Klemmsteg fest an diesem Sockel angelenkt ist.
- Aber die kalibrierte Öffnung, die dieser Klemmsteg mit dem Sockel gemäß diesem französischen Patent definiert, entspricht nur einem genau bestimmten Durchgangsquerschnitt.
- Die entsprechende Kabelklemme ist daher nur für einen relativ geringen Bereich an unterschiedlichen Durchmessern von zu verwendenden Kabeln oder Schnüren geeignet.
- Aber aus Gründen der Standardisierung ist es notwendig, zumindest in bestimmten Anwendungsfällen eine Kabelklemme zur Verfügung stellen zu können, die im Gegenteil an einen relativ großen Bereich verschiedener Durchmesser für diese Kabel oder Schnüre angepaßt ist.
- Ziel der vorliegenden Erfindung ist ganz allgemein eine Vorrichtung, die es erlaubt, auf relativ einfache und wirtschaftliche Weise diesem Bedürfnis zu entsprechen.
- Genauer besteht die Aufgabe darin, eine Kabelklemme für elektrische Geräte zu schaffen, mit einem in einen Sockel einrastbaren Klemmsteg, welcher mit diesem eine kalibrierte Öffnung definiert, wobei diese Kabelklemme allgemein dadurch gekennzeichnet ist, daß, in Kombination, der Klemmsteg ein von dem Sockel unabhängiges und bezüglich diesem bewegliches Teil bildet, und daß dieser Klemmsteg dazu ausgebildet ist, wahlweise in zwei unterschiedlichen Positionen an diesem Sockel angebracht zu werden, denen verschiedene Durchgangsguerschnitte der kalibrierten Öffnung entsprechen, welche er mit dem letzteren definiert, wobei der Sockel zwei einander gegenüberliegende Stützen aufweist, die jeweils zwei Ausschnitte zum Zusammenwirken mit dem Klemmsteg umfassen, die in der Höhe gestuft ausgebildet und in bezug aufeinander auf verschiedenen Niveaus angeordnet sind.
- Aufgrund der Tatsache, daß der Klemmsteg mit dem Sockel, dem er zugeordnet ist, unterschiedliche Durchgangsquerschnitte in seinen beiden Positionen auf diesem definieren kann, ist die erfindungsgemäße Kabelklemme vorteilhafterweise für einen relativ ausgedehnten Bereich unterschiedlicher Durchmesser des einsetzbaren Kabels oder der Schnur geeignet.
- Die Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich im übrigen aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten schematischen Darstellungen, von denen zeigen:
- Figur 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Kabelklemme,
- Figuren 2 und 3 Querschnittsansichten hiervon, die zwei aufeinanderfolgende Phasen des Einsatzes der Kabelklemme darstellen, für eine erste Position des Klemmsteges, den sie aufweist,
- Figur 4 eine Draufsicht in Richtung des Pfeils IV in Figur 3,
- Figur 5 ein Querschnitt analog demjenigen von Figur 3, für eine zweite Position des Klemmsteges,
- Figur 6 eine einer Ausführungsvariante entsprechende Draufsicht analog derjenigen von Figur 4.
- Wie in den Figuren dargestellt, geht es allgemein darum, ein mechanisches Zurückhalten eines beliebigen Kabels oder einer Schnur 10 in bezug auf ein nicht dargestelltes elektrisches Gerät zu gewährleisten, mit welchem diese verbunden sind.
- Die hierfür eingesetzte Kabelklemme 11 weist erfindungsgemäß in an sich bekannter Weise einerseits einen Sockel 12 auf, welcher mit dem Körper oder Gehäuse des betroffenen elektrischen Gerätes fest verbunden ist, und andererseits einen Klemmsteg 14, welcher auf später im einzelnen beschriebene Weise in den Sockel 12 einrastbar ist und mit diesem eine dem Durchmesser des Kabels oder der Schnur 10 entsprechende kalibrierte Öffnung 15 definiert.
- D 1 sei der Durchmesser der in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Einsatzform, und D 2 sei der Durchmesser der in Figur 5 dargestellten Einsatzform.
- Gemäß der Erfindung bildet der Klemmsteg 14 ein von dem Sockel 12 unabhängiges und gegenüber diesem bewegliches Teil, welches zugleich in einer von zwei unterschiedlichen Positionen in diesen Sockel 12 einsetzbar ist, denen unterschiedliche Durchgangsguerschnitte der kalibrierten Öffnung 15 entsprechen, die er mit diesem Sockel 12 definiert.
- In der dargestellten Ausführungsform weist der Sockel 12 zwei einander gegenüberliegende Stützen 16, 16' auf, die jeweils für das Zusammenwirken mit dem Klemmsteg 14 zwei in ihrer Höhe gestufte, verschiedene Ausschnitte 17 A - 18 E, 17'A - 18'E aufweisen.
- Zur Vereinfachung werden die Ausschnitte 17 A, 17'A nachfolgend Abstützausschnitte genannt und die Ausschnitte 18 E, 18'E Einrastausschnitte.
- Erfindungsgemäß sind die Ausschnitte 17 A - 18 E, 17'A - 18'E von einer der Stützen 16, 16' zur anderen auf unterschiedlichen Niveaus NA - NE, N'A - N'E in bezug auf den Boden 20 des Sockels 12 angeordnet, das heißt, in bezug auf die Oberfläche desselben, von welcher die Stützen 16, 16' abstreben.
- In der praktischen Ausgestaltung ist der Einrastausschnitt 18 E, 18'E an jeder Stütze 16, 16' auf einem Niveau NE, N'E angeordnet, welches oberhalb des Niveaus NA, N'A liegt, auf welchem der Abstützausschnitt 17 A, 17'A angeordnet ist, und der Abstützausschnitt 17 A der Stütze 16 ist auf einem Niveau NA angeordnet, welches unterhalb des Niveaus N'A des Abstützausschnitts 17'A der Stütze 16' liegt, während ihr Einrastausschnitt 18 E auf einem Niveau NE verläuft, welches oberhalb des Niveaus N'E des Einrastausschnitts 18'E der letzteren liegt.
- Zugleich sind die Abstützausschnitte 17 A, 17'A von einer Stütze 16, 16' zur anderen in einem Abstand D 3 voneinander, längs ihrer Mittelebene gemessen, angeordnet (Figur 1), welcher größer ist als der Abstand D 4, längs welchem sich die Einrastausschnitte 18 E, 18'E erstrecken, so daß jede Stütze 16, 16' auskragende Absätze umfaßt, die einander zugewandt sind und sich in dem Maße einander annähern, wie sie sich vom Boden des Sockels 12 entfernen; aber zugleich ist der Abstand D 5 von einer Stütze 16, 16' zur anderen, welcher den Abstützausschnitt 17 A, 17'A einer seiner Stützen 16, 16' von dem Einrastausschnitt 18 E, 18'E der anderen trennt, im wesentlichen derselbe, wobei dieser Abstand D 5 an die Länge L 1 des Klemmstegs 14 angepaßt ist.
- Darüber hinaus weist jede der Stützen 16, 16' des Sockels 12 wie dargestellt bevorzugt einen in der Höhe ausgesparten, dem anderen zugewandten Ausschnitt 22, 22' auf, welcher von oben her von außen zugänglich ist und ihren Einrastausschnitt 18 E, 18'E hinterschneidet.
- Tatsächlich erstreckt sich bei der dargestellten Ausführungsform der Boden 23, 23' dieses Ausschnitts 22, 22' leicht geneigt in bezug auf den Boden 20, wobei sich die Böden 23, 23' von einer Stütze 16, 16' zur anderen einander annähern, wenn sie sich dem Boden 20 nähern.
- Schließlich bildet der Sockel 12 zwischen seinen Stützen 16, l6' einen im wesentlichen halbkreisförmigen Sattel 24.
- In der tatsächlichen Ausführung ist dieser Sattel 24 dem mittleren Bereich des Bodens 20 des Sockels 12 zugeordnet und weist eine in einem Bereich in der Höhe abstrebende Querrippe 25 auf, die einen Verankerungszapfen für das zu haltende Kabel oder die Schnur 10 bildet.
- Bevorzugt sind die Stützen 16, 16' wie dargestellt beide mit Abstand zu diesem Sattel 24 angeordnet, damit der Klemmsteg 14 eine ausreichende Länge aufweisen kann.
- Was den Klemmsteg 14 betrifft, so ist dieser unsymmetrisch ausgebildet und umfaßt zwei unterschiedliche Enden, von denen eines, 27 A, relativ dick und fest ausgebildet ist, um unter den Abstützausschnitt 17 A, 17'A einer der Stützen 16, 16' des Sockels 12 eingehakt zu werden, und der andere, 27 E, relativ dünn und elastisch deformierbar, um in den Einrastausschnitt 18 E, 18'E der anderen dieser Stützen 16, 16' eingerastet zu werden.
- Tatsächlich weist bei der dargestellten Ausführungsform das relativ dicke und feste Ende 27 A einen abgesetzten Ausschnitt 28 auf, um damit mit dem zugeordneten Abstützausschnitt 17 A, 17'A in Eingriff zu treten.
- Zugleich erstreckt sich das relativ dünne und elastisch deformierbare Ende 27 E des Klemmstegs 14 geneigt in bezug auf den normalen oder mittleren Abschnitt 30 desselben.
- In der tatsächlichen Ausgestaltung bildet das relativ dünne und elastisch deformierbare Ende 27 E ein vertieftes V 32 mit diesem normalen oder mittleren Abschnitt 30 und ist ganz allgemein in Form einer Zunge ausgebildet.
- Zugleich bildet der Klemmsteg 14 mit seinem normalen oder mittleren Abschnitt 30, der insgesamt längs eines halbkreisförmigen Profils gebogen ist, zwischen seinen Enden 27 A, 27 E in Spiegelung des Sattels 24 des Sockels 12 einen Sattel 34.
- Wie zuvor erstreckt sich in diesem Sattel 34 zumindest eine in einem Bereich in der Höhe abstrebende Querrippe 35 zur Bildung eines Verankerungszapfens für das zu haltende Kabel oder die Schnur 10.
- Tatsächlich sind bei der dargestellten Ausführungsform zwei zueinander parallele Rippen 35 im Sattel 34 des Klemmsteges 14 vorgesehen, die zu diesem quer verlaufen und die Rippe 25 des Sattels 24 des Sockels 12 einrahmend angeordnet sind.
- Wie zuvor erstrecken sich die Enden 27 A, 27 E des Klemmstegs 14 ebenfalls beide mit Abstand zu seinem Sattel 34.
- Zur Verstärkung weist der normale oder mittlere Abschnitt 30 des Klemmstegs 14 auf der Rückseite des von ihm gebildeten Sattels 34 zumindest eine Versteifungsrippe 36 auf.
- Bei der dargestellten Ausführungsform sind tatsächlich drei Rippen 36 vorgesehen, die zueinander parallel und quer in bezug auf den Sattel 34 verlaufen, wobei sie abwechselnd mit den Rippen 35 desselben angeordnet sind.
- Schließlich weist das relativ dicke und feste Ende 27 A des Klemmstegs 14, um diesen leichter zu gestalten, auf der Rückseite seines Ausschnitts 28 mindestens einen Einschnitt 38 auf.
- Tatsächlich sind bei der dargestellten Ausführungsform zwei Einschnitte 38 vorgesehen, die zueinander parallel und quer in bezug auf den Sattel 34 verlaufen.
- Bevorzugt ist die Breite L 2 des Klemmstegs 14 an diejenige der Stützen 16, 16' des Sockels 12 angepaßt, unter Berücksichtigung der Notwendigkeit, ein Blockieren gegen eine Translationsbewegung auf diesen zu erzielen.
- In jedem Falle ist sie geringer als die Breite L 3 der an den Stützen 16, 16' vorhandenen Ausschnitte 22, 22'.
- Mit dieser Anordnung kann der Einsatz der erfindungsgemäßen Kabelklemme 12 wie folgt durchgeführt werden.
- In einem ersten Schritt wird das zurückzuhaltende Kabel oder die Schnur 10 in den Sattel 24 des Sockels 12 eingelegt, wie in Figur 2 dargestellt.
- In einem zweiten Schritt wird der Klemmsteg 14 mit seinem Ausschnitt 28 an seinem relativ dicken und festen Ende 27 A schräg mit dem Abstützausschnitt 17 A, 17'A einer der Stützen 16, 16' des Sockels 12 in Eingriff gebracht, welche in Abhängigkeit vom Durchmesser des zurückzuhaltenden Kabels oder der Schnur 10 ausgewählt wird.
- Wenn dieses Kabel oder diese Schnur 10 wie in den Figuren 2 bis 4 dargestellt einen relativ großen Durchmesser D 1 aufweist, wird der Klemmsteg 14 also schräg mit demjenigen der Abstützausschnitte 17 A, 17'A in Eingriff gebracht, dessen Niveau NA, N'A selbst am höchsten liegt.
- Tatsächlich handelt es sich im vorliegenden Fall also um den Abstützausschnitt 17'A auf dem Niveau N'A der Stütze 16' (Figur 2).
- Nun wird, wenn notwendig, mit Hilfe eines Werkzeugs 40' beispielsweise, wie in Figur 2 dargestellt, der Spitze eines Schraubenziehers, eine Eindrückkraft auf den Klemmsteg 14 auf seiner seinem relativ dicken und festen Ende 27 A abgewandten Seite in Richtung des Pfeils F 1 in Figur 2 eingebracht, wobei dieses Werkzeug 40 beispielsweise in der Vertiefung des V 32 angesetzt wird, welches sein relativ dünnes und elastisch deformierbares Ende 27 E mit seinem normalen oder mittleren Abschnitt 30 bildet, bis dieses relativ dünne und elastisch deformierbare Ende 27 E durch zeitweilige elastische Deformation in den Einrastausschnitt 18 E auf dem Niveau NE der Stütze 16 des Sockels 12 einspringt und diesen hintergreift (Figur 3).
- Das Kabel oder die Schnur 10 ist nun zwischen dem Sockel 12 und dem Klemmsteg 14 in der von diesem gebildeten kalibrierten Öffnung 15 fest eingeklemmt.
- Wenn der Klemmsteg 14 abgenommen werden muß, genügt es, in den Ausschnitt 22 der Stütze 16 ein beliebiges Werkzeug 40 einzuführen, beispielsweise wie gestrichelt dargestellt die Spitze des zuvor genannten Schraubenziehers, dann unter Abstützung auf dem Boden 23 dieser Ausnehmung 22 einen Druck auf das relativ dünne und elastisch deformierbare Ende 27 E dieses Klemmstegs 14 auszuüben in Richtung des Pfeils F 2 in Figur 3, bis dieses relativ dünne und elastisch deformierbare Ende 27 E aus dem Einrastausschnitt 18 E dieser Stütze 16 herausspringt.
- Wenn, wie in Figur 5 dargestellt, das zurückzuhaltende Kabel oder die Schnur 10 einen relativ kleinen Durchmesser D 2 hat, wird der Klemmsteg 14 mit dem Abstützausschnitt 17 A der Stütze 16 des Sockels 12 auf dem unterhalb des vorigen Niveaus N'A gelegenen Niveaus NA in Eingriff gebracht und mit seinem relativ dicken und festen Ende 27 A eingehakt, während sein relativ dünnes und elastisch deformierbares Ende 27 E mit dem Einrastausschnitt 18'E der Stütze 16' auf dem gegenüber dem vorherigen Niveau NE höheren Niveau N'E in Eingriff gebracht und eingerastet.
- Selbstverständlich wird bei dem vorhergehenden angenommen, daß Rückhaltmittel vorgesehen sind, die ein unbeabsichtigtes seitliches Herausfallen des Klemmstegs 14 aus dem Sockel 12 verhindern, wenn er mit diesem im Eingriff steht.
- Gemäß Figur 6 weist beispielsweise mindestens eine der Stützen 16, 16' dieses Sockels 12, gemäß der tatsächlichen Ausgestaltung beide Stützen, auf mindestens einem Höhenabschnitt hierfür seitliche Führungen 42, 42' auf, zwischen welche der Klemmsteg 14 eingesetzt wird.
- Als Variante kann der Klemmsteg 14 selbst zwei Führungen aufweisen, mit welchen er eine der beiden Stützen 16, 16' des Sockels 12 in Art einer Haube umfaßt.
- Die vorliegende Erfindung beschränkt sich im übrigen nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen, sondern umfaßt alle Ausführungsvarianten.
Claims (14)
1. Kabelklemme für elektrisches Gerät mit einem
Klemmsteg (14), welcher in einen Sockel (12) einrastbar ist
und dabei mit diesem eine kalibrierte Öffnung (15)
definiert,
dadurch gekennzeichnet,
daß, in Kombination, der Klemmsteg (14) ein von dem
Sockel (12) unabhängiges und relativ zu diesem
bewegliches Teil bildet, und daß der Klemmsteg (14) wahlweise
in zwei unterschiedlichen Positionen mit diesem
Sockel (12) verbunden werden kann, denen
unterschiedliche Durchtrittsquerschnitte der kalibrierten
Öffnung (15) entsprechen, wobei der Sockel (12) zwei
einander gegenüberliegende Stützen (16, 16') aufweist, die
jeweils zum Zusammenwirken mit dem Klemmsteg (14) zwei
Ausschnitte (17 A - 18 E, 17'A - 18'E), nachfolgend
Abstützausschnitt und Einrastausschnitt genannt,
umfassen, die in der Höhe gestuft ausgebildet und auf
unterschiedlichen Niveaus (NA - NE, N'A - N'E) von einer der
genannten Stützen (16, 16') zur anderen angeordnet
sind.
2. Kabelklemme nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Klemmsteg (14) unsymmetrisch ausgebildet ist,
indem er zwei unterschiedliche Enden aufweist,
eines (27 A) relativ dick und fest zum Einhaken in den
Abstützausschnitt (17 A, 17'A) einer der Stützen (16,
16') des Sockels (12), das andere (27 E) relativ dünn
und elastisch deformierbar zum Einrasten in dem
Einrastausschnitt (18 E, 18'E) der anderen dieser Stützen (16,
16')
3. Kabelklemme nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß, von einer Stütze (16, 16') des Sockels (12) zur
anderen, die Abstützausschnitte (17 A, 17'A) mit einem
Abstand (D 3) von einander angeordnet sind, der größer
ist als derjenige (D 4), in welchem die
Einrastausschnitte (18 E, 18'E) angeordnet sind.
4. Kabelklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Einrastausschnitt (18 E, 18'E) an jeder
Stütze (16, 16') auf einem Niveau (NE, N'E) angeordnet ist,
das dasjenige (NA, N'A) übersteigt, auf welchem der
Abstützausschnitt (17 A, 17'A) angeordnet ist.
5. Kabelklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstützausschnitt (17 A) einer Stütze (16) des
Sockels (12) auf einem Niveau (NA) angeordnet ist,
welches niedriger ist als dasjenige (N'A) des
Abstützausschnitts (17'A) der anderen Stütze (16') und daß ihr
Einrastausschnitt (18 E) auf einem Niveau (NE)
angeordnet ist, welches dasjenige (N'E) des
Einrastausschnitts (18'E) dieser letzteren überragt.
6. Kabelklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede der beiden Stützen (16, 16') des Sockels (12)
in der Höhe durch einen dem jeweils anderen zugewandten
Ausschnitt (22, 22') ausgenommen ist, der von oben her
von außen zugänglich ist und ihren
Einrastausschnitt (18 E, 18'E) hinterschneidet.
7. Kabelklernine nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet
daß der Boden (23') des genannten Ausschnitts (22, 22')
geneigt verläuft.
8. Kabelklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Verankern des Klemmstegs (14) mindestens eine
der Stützen (16, 16') des Sockels (12) auf mindestens
einem Höhenabschnitt seitlich zwei Führungen (42, 42')
aufweist.
9. Kabelklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sockel (12) einen Sattel (24) zwischen seinen
Stützen (16, 16') bildet, wobei diese jeweils mit
Abstand zu diesem Sattel (24) angeordnet sind.
10. Kabelklemme nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das relativ dicke und feste Ende (27 A) des
Klemmstegs (14) einen abgesetzten Ausschnitt (28) aufweist.
11. Kabelklemme nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich das relativ dünne und elastisch deformierbare
Ende (27 E) des Klemmstegs (14) in bezug auf den
normalen oder mittleren Abschnitt (30) desselben geneigt
erstreckt.
12. Kabelklemme nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das relativ dünne und elastisch deformierbare
Ende (27 E) des Klemmstegs (14) mit dem normalen oder
mittleren Abschnitt (30) desselben ein vertieftes
(32) bildet.
13. Kabelklemme nach Anspruch 2,
dadurch gekenzeichnet,
daß das relativ dünne und elastisch deformierbare
Ende (27 E) des Klemmstegs (14) als einfache Zunge
ausgebildet ist.
14. Kabelklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Klemmsteg (14) zwischen seinen Enden (27 A,
27 E) einen Sattel (34) bildet.
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