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DE69200206T2 - Schwinghebelzugmechanismus zwischen Schaftmaschine und Webrahmen einer Webmaschine. - Google Patents

Schwinghebelzugmechanismus zwischen Schaftmaschine und Webrahmen einer Webmaschine.

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DE69200206T2
DE69200206T2 DE69200206T DE69200206T DE69200206T2 DE 69200206 T2 DE69200206 T2 DE 69200206T2 DE 69200206 T DE69200206 T DE 69200206T DE 69200206 T DE69200206 T DE 69200206T DE 69200206 T2 DE69200206 T2 DE 69200206T2
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DE
Germany
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flange
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lever
levers
lubricant
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    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C7/00Connecting-rods or like links pivoted at both ends; Construction of connecting-rod heads
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C1/00Dobbies
    • D03C1/14Features common to dobbies of different types
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
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    • D03C1/00Dobbies
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    • D03J1/00Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
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  • Textile Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Schaftmaschinen und andere Fachbildemaschinen zum Erzeugen von Webfächern auf Webstühlen und sie zielt insbesondere auf die Schwinghebelzugmechanismen ab, die die Verbindung der beweglichen Betätigungselemente eines solchen Webstuhls mit den Fachrahmen für vertikale Bewegungen, die auf dem entsprechenden Webstuhl montiert sind, sicherstellen.
  • Um die Dinge klarzustellen, sei in Fig. 1 der beigefügten Zeichnungen schematisch an die allgemeine Arbeitsweise eines Zugmechanismus des betrachteten Typs erinnert. In dieser Figur bezeichnet das Bezugszeichen 1a eines der Betätigungselemente einer Schaftmaschine 1, während das Bezugszeichen 2 einen der Schaftrahmen bezeichnet, die auf dem Webstuhl montiert sind, und man kann feststellen, daß zum Sicherstellen der Gelenkverbindung zwischen den Elementen 1a und 2 der Zugmechanismus auf der Höhe jedes Rahmens 2 eine Reihe von Treibstangen 3 umfaßt, die entweder horizontal, vertikal oder schräg orientiert sind, wobei die Treibstangen 3 mittels Schwinghebeln 4, die Seite an Seite entlang fester, horizontaler Träger 5 montiert sind, untereinander befestigt sind.
  • Die für die freie Drehbewegung der Hebel 4 an ihrer gemeinsamen Achse 5 notwendige Schmierung, wie der der Enden der Treibstangen 3 auf den Hebeln, hat schon immer ernste Probleme bereitet, die dadurch begründet sind, daß sich die zu schmierenden Elemente auf der Höhe des Bodens unter den Schaftrahmen 2 befinden und folglich schlecht zugänglich sind, während sie in einer staubigen Atmosphäre voll mit Textilfusseln arbeiten. Um einen längeren Ausfall des Webstuhls zu vermeiden, greift man gewöhnlich zur Zerstäubung eines Schmiermittelnebels auf der Höhe jeder der Anordnungen von Hebeln 4, und es ist verständlich, daß ein solches System in Folge des notwendigerweise ungenauen Charakters der Schmiermittelzuführung und der Verschmutzung der Umgebung in der Praxis kaum zufriedenstellend ist.
  • Das Dokument EP-A-0 251 997 (SULZER), das die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1 beschreibt, zeigt ein Schmierungssystem, das zur Schmierung der Schwinghebel eines Zugmechanismus verwendet wird, wobei diese System eine Bohrung verwendet, die longitudinal in der festen Achse gearbeitet ist, um eine Rille mit einem schraubenförmigen Profil, die in die Peripherie derselben gearbeitet ist, zu versorgen, um das Schmiermittel in die Kontaktzone der Hebel auf der festen Achse zu bringen. Ein solches System löst jedoch nur einen Teil des Problems, da es noch notwendig ist, die beweglichen Drehpunkte, die von jedem Schwinghebel zur gelenkigen Verbindung der Verbindungsschwingarme getragen werden, zu schmieren.
  • Insbesondere diesen Nachteil soll die vorliegende Erfindung beheben, und dies dadurch, daß die Zugmechanismen mit einem Schmiersystem versehen werden, das aufgrund seines punktförmigen Charakters perfekt rationell ist, wobei dieses System für seine Anwendung jedoch kein Anhalten des Webstuhls erfordert.
  • Der erfindungsgemäße Zugmechanismus ist in Anspruch 1 definiert.
  • In der Tat besteht die Erfindung im wesentlichen darin an den Schwinghebeln einen lateralen Flansch zu befestigen, der einen ringförmigen Bereich umfaßt, der die feste Drehachse der Hebel umgibt, um auf dieser Höhe eine Reserve an Schmiermittel zu halten, von welcher Reserve aus wenigstens eine Schmiermittelführung ausgeht, die geformt ist, um in wenigstens der einen der beweglichen Gelenkverbindungen der Treibstangen auf der betrachteten Treibstange zu münden.
  • Die beispielhaft gegebenen, beigefügten Zeichnungen erlauben, die Erfindung, die Merkmale, die sie besitzt, und die Vorteile, die sie bringen kann, besser zu verstehen.
  • Wie weiter oben angedeutet, zeigt Fig. 1 den Typ des Zugmechanismus, auf den sich die Erfindung bezieht.
  • Fig. 2 ist eine Seitenansicht eines Schwinghebels eines nach der Erfindung hergestellten Zugmechanismus, wobei der Hebel mit seinem lateralen Flansch versehen ist.
  • Die Figuren 3, 4 und 5 sind Detailquerschnitte im vergrößerten Maßstab entlang der in Fig. 2 gezeigten Ebenen III-III, IV-IV und V-V.
  • Die Figuren 6 und 7 sind perspektivische Ansichten, die die Vorderseiten eines Hebels und eines Flanschs, die miteinander in Kontakt kommen sollen, zeigen.
  • Fig. 8 ist ein axialer Querschnitt, der die Anordnung einer Reihe von mit ihrem Flansch ausgerüsteten Hebeln zeigt.
  • Die Figuren 9, 10 und 11 sind Querschnitte analog derjenigen nach den Figuren 6, 7 und 3, die einer Variante der Ausführung der Erfindung entsprechen.
  • In den Figuren 2 bis 8 bezeichnet das Bezugszeichen 14 einen metallischen Hebel, der zwei Verlängerungen oder Arme aufweist, die ein Winkelprofil bilden. Wie insbesondere in Fig. 6 gezeigt, wird dieser Hebel 14 von einer Hauptöffnung 14a und zwei Nebenöffnungen 14b und 14c durchschnitten, die in das Ende der zuvor erwähnten Arme gearbeitet sind, um die Kopplung der Treibstangen 3 zu ermöglichen. Man beachte, daß entlang der Linie, die die Mittelpunkte der Öffnungen 14a und 14b verbindet, die eine der gegenüberliegenden Vorderseiten des Hebels 14 von einer Vertiefung 14d mit geradlinigern Profil durchzogen wird, die sich von einem in einem bestimmten Abstand von der Öffnung 14a befindlichen Punkt aus erstreckt, um in die Öffnung 14b zu münden.
  • Mit jedem Hebel 14 ist ein Flansch 16 verbunden, der vorteilhafterweise aus einem synthetischen, formgegossenen Material besteht. Dieser Flansch 16 umfaßt einen Hauptbereich mit einem ringförmigen Profil, der radial mit einer geradlinigen Verlängerung 16a zusammenhängt. Die eine der Vorderseiten dieses Flanschs 16 weist auf der Höhe der Verlängerung 16a ein ausgebeultes Profil auf, das einen Hohlraum oder eine Vertiefung 16b bildet, die auf der einen Seite in die Öffnung 16c des ringförmigen Hauptbereichs des Flanschs und auf der anderen Seite am freien Ende der Verlängerung 16a mündet.
  • Der so geformte Flansch ist dazu bestimmt, an dem oben beschriebenen Hebel 14 befestigt zu werden, wobei die Vertiefung 16b mit der Vertiefung 14d übereinstimmt. Die Verbindung der Elemente 14 und 16 kann auf jede geeignete Weise erreicht werden (Vernietung, Klebung, usw.); in der ins Auge gefaßten Ausführungsform nimmt man an, daß der Flansch 16 mit geschlitzten Knöpfen 16d versehen ist, die geeignet sind, elastisch ins Innere von Löchern 14e einzurasten, die zu diesem Zweck in dem Hebel 14 vorgesehen sind.
  • Man versteht, daß, sobald der Flansch 16 einmal mit dem Hebel 14 verbunden ist, diese beiden Teile zwischen ihren gegenüberliegenden Vorderseiten eine Zuführung c bilden, die die Öffnungen 14a und 14b miteinander verbindet, wobei die Verformbarkeit des für die Herstellung des Flanschs 16 verwendeten, synthetischen Materials die Dichtheit des zuvor erwähnten Kanals sicherstellt.
  • Die Öffnung 14a jedes Komplexes 14-16 ist dazu bestimmt, ein Rollager aufzunehmen (Figuren 2, 3 und 8), dessen Rollkörper 17a zwischen der profilierten Wand der zuvor erwähnten Öffnung 14a und der äußeren Wand eines Ringes 17 festgehalten werden. Es ist festzustellen, daß die eine der Seitenwände dieses Ringes 17 von radialen Vertiefungen 17b durchzogen wird, die in der Öffnung des Ringes und auf der Peripherie desselben münden.
  • Die Gesamtheit der Komplexe 14-16, ausgerüstet mit ihren Rollagern 17-17a, ist zwischen zwei Unterlagscheiben 18 (Fig. 8) montiert, die zwischen zwei Ansatzstücken gehalten werden, die mittels Stehbolzen 20 aneinander befestigt sind, die in die Öffnung der Ringe 17 eingeführt sind. Das eine der Ansatzstücke 19 wird von einem axialen Kanal 19a durchzogen, dessen äußere Mündung von einer Schmiervorrichtung 21 des üblichen Typs verschraubt ist.
  • Man versteht ohne Mühe, daß diese Struktur in der Tat derjenigen mit einer hohlen Achse entspricht, deren Innenraum, der von den Öffnungen der Ringe gebildet wird, geeignet ist, mit einem Schmiermittel gefüllt zu werden. Letzteres kann die radialen Einschnitte 17b durchqueren, um zu der Mündung der oben erwähnten Führung c und von dort bis zur Öffnung 14b jedes Hebels 14 gelangen, um die Schmierung des zur Kopplung der entsprechenden Treibstange 3 bestimmten Drehpunktes sicherzustellen. Es ist festzustellen, daß die Verlängerung 16a des Flanschs 16 und die Vertiefung 14d so profiliert sind, daß das Ende der Zuführung c direkt gegen die Drehkörper 22a des Rollagers 22 mündet, das die drehbare Montage der Treibstange 3, die zwischen den beiden parallelen Blechen 3', die die Treibstange formen, vorgesehen ist, sicherstellt, wie alles in Fig. 3 gezeigt.
  • Die Schmierung wird somit unter exzellenten Bedingungen bis zum gewünschten Punkt durchgeführt. Der von den Ringen 17 zwischen den Ansatzstücken 19 gebildete Raum bildet eine Schmiermittelreserve, deren Volumen so berechnet werden kann, daß sie die Häufigkeit der Wiederauffüllungen reduziert, wobei diese Vorgänge zusätzlich geeignet sind, leicht durch die Schmiervorrichtung 21 durchgeführt zu werden, ohne aufgrund der Beständigkeit der Schmiervorrichtung ein Anhalten des Webstuhls zu bedingen; es ist festzustellen, daß außerdem das Auffüllen geeignet ist, automatisch und kontinuierlich unter Rückgriff auf eine zentralisierte Verteilung durchgeführt zu werden.
  • Es ist klar, daß jeder Flansch 16 mehrere Verlängerungen 16a umfassen kann, die untereinander so ausgerichtet sind, daß sie Zuführungen c bilden, die geeignet sind, die Schmierung aller zur Kopplung der mit demselben Hebel 14 verbundenen Treibstangen 3 bestimmten Drehpunkte sicherzustellen. Auf dieselbe Weise sind das Ende der Verlängerung 16a von wenigsten bestimmten der Flansche 16 und die Vertiefung 14d des Hebels 14 geeignet, ein Y-Profil aufzuweisen, um in der Lage zu sein, die Seite an Seite auf ein und demselben Arm jedes betroffenen Hebels vorgesehenen Drehpunkte zu schmieren (Fall des linken Schwinghebels in dem in Fig. 1 betrachteten Ausführungsbeispiel).
  • In der in den Figuren 9 bis 11 gezeigten Variante ist jede radiale Verlängerung 16'a der Flansche 16' mit einem transversal geschlossenen Querschnitt geformt, so daß die Zuführung c' integral gebildet wird. Sobald jeder Flansch 16' gegen die Seiten eines Hebel 14' befestigt ist, kommt das freie Ende, das in der Form eines Schnabels zurückgebogen ist, um die Schmierung der Rollkörper 22a des Rollagers 22 sicherzustellen, in Verbindung mit einer Vertiefung 14'd des Hebels, während der ringförmige Teil dieses Flanschs zusammen mit dem benachbarten Hebel 14' eine dichte Kammer bildet, die mit dem zwischen den Bolzen 20 geformten Schmiermittelreservoir in Verbindung steht.
  • Man stellt fest, daß man an Stelle der Bolzen zum Zusammensetzen der beweglichen Komplexe 14-16 und 14'-16' eine volle Achse verwenden kann, wobei das Schmiermittelreservoir dann von dem freien Raum der ringförmigen Teile der Flansche 16 und 16' gebildet wird, die untereinander über die Käfige der Rollager 17-17a in Verbindung stehen. Man stellt außerdem fest, daß die Seitenwände der Flansche 16 und 16' vorteilhafterweise mit verformbaren Dichtungslippen der Sorte versehen sind, wie sie unter 16e in Fig. 3 gezeigt sind; diese Lippen sich durch Quetschung geeignet jedweden Verlust von Schmiermittel aus dem zentralen Reservoir und den Kanälen c zu vermeiden.

Claims (11)

1. Zugmechanismus zwischen einer Fachbildemaschine (1) und den Schaftrahmen, die auf einer entsprechenden Webmaschine montiert sind, von der Art, die eine Reihe von Treibstangen (3) umfaßt, die mittels Schwinghebeln (14) aneinander gekoppelt sind und ein Schmiersystem umfassen, das zur Schmierung der Hebel (14) verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens an bestimmten Hebeln (14) ein lateraler Flansch (16) befestigt ist, der einen ringförmigen Bereich umfaßt, der einen Hohlraum umgibt, der die feste Drehachse (19-17-19) der Hebel umgibt, um auf dieser Höhe eine Reserve an Schmiermittel zu halten, von welcher Reserve aus wenigstens eine Schmiermittelführung (c) ausgeht, die geformt ist, um in wenigstens der einen der beweglichen Gelenkverbindungen der Treibstangen (3) auf der betrachteten Treibstange zu münden.
2. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Bereich des Flanschs (16) radial wenigstens an einer geradlinigen Verlängerung (16a) befestigt ist, die sich in Richtung der einen der beweglichen Gelenkverbindungen erstreckt.
3. Mechanismus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (c) von einer Vertiefung (14d, 16b) gebildet wird, die wenigstens in die eine der Wände gegenüber dem Hebel und der radialen Verlängerung (16a) seines Flanschs geformt ist.
4. Mechanismus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmiermittelführung (c') integral im Inneren der radialen Verlängerung (16'a) jedes Flanschs (16') gebildet ist, wobei der Bereich im transversalen Querschnitt ein in sich geschlossenes Profil aufweist.
5. Mechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse der Hebel (14) aus Nebeneinanderanordnung der Ringe einer Reihe von Rollagern (17- 17a) geformt ist, die in die Hauptöffnung (14a) der Hebel (14) gesteckt sind, wobei die Ringe mit Stehbolzen (20) aneinander befestigt sind.
6. Mechanismus nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (17) zwischen zwei Ansatzstücke (19) geklemmt sind, von denen wenigstens eines von einem Kanal (19a) durchzogen wird, der mit einer üblichen Schmiervorrichtung (21) zum Einführen von Schmiermittel in den inneren, zwischen den Ringen geformten Raum, ausgerüstet ist.
7. Mechanismus nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Verlängerung (16a, 16a') so geformt ist, daß die Führung (c, c') auf der Höhe der Rollkörper (22a) des Rollagers (22) mündet, das die gelenkige Montage der Treibstange (3) auf dem betrachteten Hebel (14) sicherstellt.
8. Mechanismus nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (14') auf der Höhe der Öffnung (14b, 14c), die zur Montage einer Treibstange (3) bestimmt ist, wenigstens eine Vertiefung (14'd) umfaßt, die zur Aufnahme des freien, umgefalzten oder Schnabelendes der radialen Verlängerung (16'a) des Flansches geeignet ist, um das Schmiermittel in Kontakt mit den Rollkörpern (22a) des Rollagers (22) zu bringen.
9. Mechanismus nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (16) auf der Höhe seines ringförmigen Hauptbereichs mit wenigstens einer Dichtungslippe (16e) versehen ist.
10. Mechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (16) mit Knöpfen (16d) versehen ist, die geeignet sind, sich in Löchern (14e) im Hebel (14) festzusetzen, um die Verbindung desselben mit seinem Flansch sicherzustellen.
11. Mechanismus nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Knöpfe (16d) axial gespalten sind, damit sie sich durch elastisches Verklemmen in den Löchern (14e) des Hebels verriegeln.
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