DE69200051T2 - Schieneneinrichtung für Eisenbahnfahrzeuge mit Luftreifen und Zentralem Führungsrad, und Verfahren für dessen Herstellung. - Google Patents
Schieneneinrichtung für Eisenbahnfahrzeuge mit Luftreifen und Zentralem Führungsrad, und Verfahren für dessen Herstellung.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft Eisenbahntransporte und insbesondere solche, bei denen Fahrzeuge eingesetzt werden, die von Rädern mit Luftreifen getragen und mit einem zentralen Führungsrad ausgestattet sind, und die Schieneneinrichtungen betreffen, die außer Laufflächen für die mit Luftreifen ausgestalteten Räder eine zentrale Führungsvorrichtung des Rades aufweisen für die Führung der Fahrzeuge beim Passieren der Weichenstellungen.
- Es ist bekannt, daß die Schieneneinrichtungen der traditionellen Art Industrieprodukte sind, die im wesentlichen ausgehend von Schienen hergestellt werden, und daß das klassische Verlegen das Legen auf Schotter ist. Die Schienen werden somit gelegt und befestigt, und zwar auf Querschwellen, welche meistens aus Holz sind, den Abstand der Schienenstränge sowie die gewünschte Neigung gewährleisten und die von den Schienen getragenen Belastungen auf den Schotter übertragen.
- Die besonderen Schieneneinrichtungen für den Verkehr von Fahrzeugen, die mit Luftreifen und mit einem Führungsrad ausgestattet sind, um die Umleitung bei einer Richtungsänderung zu gewährleisten, z.B. der Art genannt VAL (Véhicules Automatigues Legers), eines von der Firma MATRA-TRANSPORT S.A. hinterlegten Warenzeichens, sind für eine traditionelle Anbringung der Führungsvorrichtung oder Führungsschiene des Rades und der Laufflächen, die meistens aus I-Stahlträgern gemacht sind, auf Querschwellen aus Holz konzipiert, mit eventueller Einfügung von Unterlegplatten oder Tragplatten, obwohl praktisch die Legeart der speziellen betreffenden Schiene und der Einrichtungen, die mit ihr verbunden sind, gar keine klassische Legeart ist. Ganz im Gegenteil wird das Legen dieser Teile auf einer Platte aus Beton vorgenommen, der in die Schieneneinrichtungen um die Querschwellen gegossen wird, die dort auf ungefähr zwei Dritteln ihrer Höhe verschwinden; diese Technik hat zur Folge, eine Änderung der Anordnung der Beschläge, und zwar der Eisen des Betons der Platte in diesem Bereich herbeizuführen.
- Die Erfindung hat zum Ziel, eine Schieneneinrichtung für ein Eisenbahnnetz zu bauen, auf denen Fahrzeuge eingestuft werden, die von Rädern mit Luftreifen getragen und mit einem zentralen Führungsrad ausgestattet sind, wobei die Einrichtung ohne Querschwelle gelegt wird, um eine größere Homogenität der Platte aus stahlbewehrtem Betor. zu gewährleisten, und wobei sie diese Platte benutzt, um auf ihr direkt die verschiedenen Untereinheiten zu verankern, die eine solche Einrichtung bilden. Die Erfindung hat ebenfalls zum Ziel, eine solche Schieneneinrichtung mit Rollführungen zu bauen, die den Einsatz der mechanischen Industrietechniken und der Bauarbeiten optimiert, wobei die Trennung zwischen den Aufbauten der Einrichtung und der Platte beibehalten wird, um die Demontage der Aufbauten und ihren eventuellen Austausch zu ermöglichen.
- Die Erfindung hat eine Schieneneinrichtung für Eisenbahnanlagen zum Gegenstand, auf denen Fahrzeuge eingesetzt werden, die von Rädern mit Luftreifen getragen und mit einem zentralen Führungsrad ausgestattet sind. Diese Schieneneinrichtung ist von der Art, die in dem Oberbegriff des Anspruchs 1 angezeigt ist, und ihre unterscheidenen Besonderheiten sind insbesondere in dessem kennzeichnenden Teil dargestellt.
- Die Erfindung hat auch ein Verfahren zur Herstellung einer Schieneneinrichtung der vorherigen Art aus Untereinheiten zum Gegenstand, so wie in Anspruch 4 definiert.
- Andere Eigenschaften der Erfindung gehen aus der Lektüre der nachfolgenden Beschreibung und der Ansprüche, sowie aus dem Studium der nur beispielhaft gegebenen Zeichnung des Anhangs hervor :
- - die Figuren 1, 2 und 3 sind verschiedene Ansichten einer Schieneneinrichtung der Art Weichenstellung gemäß dem Stand der Technik;
- - die Figuren 4, 5, 6 und 7 sind verschiedene Ansichten einer Ausführungsart einer erfindungsgemäßen Schieneneinrichtung, und genauer ihrer Untergruppe "Weichenstellzunge",
- - die Figuren 8, 9, 10, 11 und 12 sind verschiedene Ansichten derselben Ausführungsart:, und insbesondere ihrer Untergruppe "Kreuzung";
- - die Figuren 13, 14, 15 und 16 sind verschiedene Ansichten einer anderen Ausführungsart einer erfindungsgemäßen Schieneneinrichtung, genauer ihrer Untergruppe "Weichenstellzunge"; und
- - die Figuren 17, 18, 19, 20 und 21 sind verschiedene Ansichten einer anderen Ausführungsart, geanuer ihrer Untergruppe "Kreuzung".
- Die Schieneneinrichtungen für Eisenbahnanlagen der von der Erfindung betroffenen Art sind in der Technik gut bekannt. Deshalb wird nur das beschrieben und dargestellt, was direkt oder indirekt die Erfindung betrifft. Darüber hinaus wird sich der Spezialist der betreffenden Technik der geläufigen klassischen Lösungen, die ihm zur Verfügung stehen, bedienen, um die besonderen Probleme, mit denen er konfrontiert ist, zu bewältigen.
- Im nachfolgenden bezeichnet eine selbe Bezugsnummer immer dasselbe homologe Element, unabhängig von der Ausführungsart oder ihrer Ausführungsvariante.
- Aus Vereinfachungsgründen der Darstellung wird jedes der Bauteile der Erfindung beschrieben, bevor seine Herstellungstechnik erklärt wird.
- Eine Zeichnung der derzeitigen klassische Technik ist in Figur 1 dargestellt, und in Teilausschnitten in den Figuren 2 und 3 gemäß jeweils den Linien II-II und III-III aus Figur 1.
- In Figur 1 erscheinen die Querschwellen T aus Holz, eine zentrale Führungseinrichtung G oder Führungsschiene, Laufflächen 1 und 3 links sowie 2 und 4 rechts. Die geradlinige Lauffläche 1 ist in diesem Fall der Figur von einem I-Träger gebildet und weist keine Unterbrechung auf; man kann sie einer geraden Gegenweiche einer traditionellen Weichenstellung der klassischen Eisenbahnschiene anPassen. Die Rollführung 2, die in dem Fall der Figur gekrümmt ist, ist auch von einem I-Träger gebildet und weist keine Unterbrechung auf; sie ist an die gebogene Gegenweiche einer geläufigen Weichenstellung anpaßbar. Die Laufflächen 3 links und 4 rechts sind jeweils an die Kurven- und Rechtsweichen einer geläufigen Weichenstellung anpaßbar, von der Führung abgesehen. Die Laufflächen 3 und 4 sind unterbrochen und aus mehreren Teilen zusammengesetzt jeweils auf festen Teilen 30 und 40, die von I-Trägern gebildet sind, und lösbaren Teilen 70 wie Deckel von Kanälen 50. Die Figuren 2 und 3 zeigen eine Platte D aus Beton und den Kanal/Kanäle 50, die an dem Träger der Lauffläche 1 befestigt ist. Die Bauweise eines solchen Kanals/Kanäle gehorcht zwei Anforderungen : um den Deckeln 70, die örtlich die Schienen verlängern, als Träger zu dienen, und um den Durchgang der Kabel und anderer ähnlicher elektrischer Leiter zu ermöglichen, die zur Steuerung der Fahrzeuge notwendig sind. Die Einheit Schiene-Kanal wird durch Zwischensetzen beispielsweise einer Tragplatte P verlegt, wie dargestellt.
- Nach klassischer Art bezeichnet man mit "Weichenstellung" eine Abzweigung eines Schienenstranges oder Schienen aus derselben Hand (main) und mit "Kreuzung" eine Kreuzungsstelle zweier Schienenstränge oder Schienen aus entgegengesetzten Händen. Die Begriffe "Zunge" ("pointe"), "Zungenwurzel" ("talon") und "Herzstück" ("coeur") haben ihren der Eisenbahntechnik eigenen besonderen Sinn , ebenso wie der Begriff "Hand" ("main").
- Man weiß, daß auch Schienenstrukturen aus Beton für Schieneneinrichtungen existieren, die für den Verkehr dieser Art geführter Fahrzeuge bestimmt sind, und die den Nachteil haben, daß eine solche Einrichtung nicht ohne Zerstörung der eigentlichen Einrichtung ersetzt werden kann.
- Man bezieht sich auf die Figur 4, die eine Darstellung in Ebene einer Weichenstellung einer erfindungsgemäßen Schieneneinrichtung ist, und auf die Figuren 5, 6 und 7, die jeweils Schnitte gemäß den Linien V-V, VI-VI und VII-VII der Figur 4 sind.
- In Figur 4 sieht man z.B. auf der linken Untergruppe bezüglich der Zunge der Einrichtung eine durchgehende metallische Schiene la, die in diesem Fall geradlinig und von einem I-Metallträger gebildet ist, dessen Steg A benutzt wird, um als äußere vertikale Stütze einer metallischen Schalung zu dienen, die dazu bestimmt ist, Beton aufzunehmen. Eine innere vertikale Stütze dieser Schalung ist von einem vertikalen Flacheisen 11a gebildet, das mit einem Element der Metallschiene, wie einer Tragplatte 10a, verbunden ist; die Enden auf der Seite der "Zunge" und der Seite der "Zungenwurzel" der Schalung sind von jeweils vertikalen Flacheisen 111a und 115a gebildet. Im Inneren dieser Schalung nimmt eine Rinne 51a in U-Form, die dazu bestimmt ist, in den Beton eingelassen zu werden, Abdeckungen auf, die einen Teil der Schiene bilden; dieser andere Teil der Schiene ist aus Stahl oder aus Beton. Die Einheit wird auf Tragplatten 10a gelegt, welche das Anbringen der Schienenrahmen der so auf der Platte gebildeten Untergruppen ermöglichen.
- Die Tragplatten 10a sind vorzugsweise aus schweißbarem Stahl und von Löchern 101a durchbohrt, die erlauben, sie an der Platte mit Hilfe von in der Zeichnung nicht gezeigten Verankerungsbolzen zu befestigen. Ihr Abstand entspricht der Länge der Abdeckungen.
- Die Schiene 1a, die durchgehend ist, ist von dem einen der Flügel L eines I-Trägers gebildet. Der Teil 30a der Schiene 3a, die unterbrochen ist, ist auch von einem I-Träger gebildet, der durch vertikale Flacheisen 112a, 113a und 114a versteift ist; eine Aussparung 60a erlaubt den Zugriff auf die Verankerungsbolzen.
- Der Teil 31a der Schiene 3a ist zusammengesetzt. Er umfaßt die Bereiche aus Beton und die Bereiche, die von den Abdeckungen gebildet sind (in der Zeichnung nicht gezeigt), die in den Schächten 50a ruhen, die von den Rinnen 51a begrenzt sind.
- Zur Herstellung dieses zusammengesetzten Teils stellt man eine metallische Schalung her, deren eine Seite der Steg des I-Trägers 1a ist. Die entgegengesetzte Seite dieser Schalung wird von einem vertikalen Flacheisen 11a gebildet, dessen Höhe gleich derjenigen der I-Träger der Schienen ist. Dieses Flacheisen 11a ist vorzugsweise durch Schweißen mit einem vertikalen Flacheisen 111a verbunden, das dazu bestimmt ist, diese Schalung auf der Seite der "Zungenwurzel" zu schließen, und mit einem vertikalen Flacheisen 117a, das erlaubt, diese Schalung auf dem Steg des Teils 30a zu schließen. Ein vertikales Flacheisen 118a verbindet den Steg des Teils 30a mit dem Aussteifungs-Flacheisen 114a, das diese Schalung seitlich in der "Zungenwurzel" schließt. Ein Flacheisen 115a, das den Steg der Schiene 1a mit dem Aussteifungs-Flacheisen 114a verbindet, schließt diese Schalung am Ende. Im Inneren dieser Schalung ordnet man einen Schacht 50a an, der von einer Rinne 51a gebildet ist, die z.B. aus einem U- förmig gefalteten Flacheisen gemacht ist. Diese Rinne ist vorzugsweise durch Schweißen an der Zunge mit dem vertikalen Flacheisen 111a und an der Zungenwurzel mit dem vertikalen Flacheisen 115a verbunden. Vertikale Aussteifungen 116a verbinden die Rinne mit dem vertikalen Flacheisen 11a.
- Diese Rinne weist außerdem Lagerungen 52a auf, die notwendig zur Befestigung der die Lauffläche bildenden Abdeckungen sind; diese Lagerungen, die senkrecht zu den Tragplatten verlaufen, an denen sie festgeschweißt sind, dienen außerdem als Träger für die Schächte 50a. Diese Schächte weisen außerdem vorzugsweise in der Zeichnung nicht gezeigte Wasserablauflöcher auf.
- Die rechte Untergruppe ist von der durchgehenden Schiene 2a und der unterbrochenen Schiene, die die Teile 40a und 41a aufweist, zusammengesetzt. Die Bautechnik der rechten Untergruppe ist identisch mit derjenigen der linken Untergruppe. Vertikale Flacheisen 1111a, 1114a, 1115a, 1117a, 1118a, die eine Schalung begrenzen, spielen dieselbe Rolle wie die vertikalen Flacheisen 111a, 114a, 115a, 117a, 118a. Die verschiedenen Elemente, die dazu dienen, diese halbe Weichenstellung zu bilden, werden auf den Tragplatten 10a vorzugsweise durch Schweißen befestigt, aber sie können auch mit jeder anderen geeigneten Technik befestigt werden.
- Man versteht den Herstellungsvorgang einer Untergruppe Kreuzung unter Bezugnahme z.B. auf die Figur 8, die eine Ansicht in Ebene dieser Kreuzung ist, und auf die Figuren 9, 10, 11, 12, die Schnitte gemäß den Linien IX-IX, X-X, XI-XI und XII-XII der Figur 8 sind.
- In Figur 8 sieht man auf der linken Außenseite der Untereinheit die Schiene 100a, die die Schiene 1a verlängert. Diese Schiene ist von einem I-Metallträger gebildet und ruht auf Unterlagsplatten 2001a. In diesem Fall ist dieses Stück geradlinig. Auf der rechten Außenseite der Untereinheit sieht man die Schiene 200a, die die Schiene 2a verlängert. Sie ist von einem I-Metallträger gebildet und ruht auf den Unterlagsplatten 2001a; in diesem Fall ist die Schiene gebogen. Die Schienen 100a und 200a spielen die Rolle der äußeren Schienen einer klassischen Kreuzung.
- Man sieht in der Mitte das eigentliche Herzstück der Kreuzung. Die durchgehende Metallschiene 300a, die in diesem Fall gebogen ist, setzt die Schiene 3a fort. Sie ist von einem 1-Träger gebildet, dessen Steg als äußere vertikale Stütze einer Schalung dient, die dazu bestimmt ist, Beton auf zunehmen. Die innere vertikale Stütze dieser Schalung ist von einem vertikalen Flacheisen gebildet, das sich an den Steg eines Elementes der Metallschiene 401a anschließt; die Enden auf der Seite der Zunge und der Seite der Zungenwurzel dieser Schalung sind von vertikalen Flacheisen gebildet. Im Inneren dieser Schalung nimmt ein Schacht 500a, der von einer Rinne 501a begrenzt ist, die dazu bestimmt ist, in den Beton eingelassen zu werden, die Abdeckungen auf, die die Schiene in ihrem Teil 402a bilden; die Elemente 401a und 403a der Schiene 400a bestehend aus Metall; das Ganze wird auf Tragplatten 1001a gelegt.
- Die Tragplatten 1001a bestehen vorzugsweise aus schweißbarem Stahl und sind von Löchern 1011a durchbohrt, die erlauben, sie an der Betonplatte mit Hilfe von in der Zeichnung nicht gezeigten Verankerungsbolzen zu befestigen. Die durchgehende Schiene 300a ist von einem I-Träger gebildet. Sie ist auf der Seite der Zunge durch ein vertikales Flacheisen 310a versteift (Figuren 8 und 9) Das Teil 403a der Schie:ne 400a ist von einem I-förmigen Träger gebildet und an seinem zungenwurzelseitigen Ende durch ein vertikales Flacheisen 410a versteift (Figuren 8 und 12). Das Element und das Teil 401a, 402a bilden die zusammengesetzte Schiene 400a. Eine metallische Lauffläche 401a ist von dem I-Träger, der von einem vertikalen Flacheisen 422a versteift ist, und Bereichen aus Beton sowie Bereichen aus den Abdeckungen (in der Zeichnung nicht gezeigt), die auf dem Schacht 500a ruhen, gebildet.
- Zur Herstellung dieser zusammengesetzten Untergruppen baut man eine Metallschalung.
- Die Innenkante der Schalung ist von einem vertikalen Flacheisen 502a gebildet, das in Rückführung durch ein vertikales Flacheisen 503a verlängert ist, das die Schalung auf dem Steg des I-Trägers 401a auf der Seite der junge und auf dem vertikalen Flacheisen 424a auf der Seite der Zungenwurzel schließt, dessen Verschweißung am Steg des Trägers 300a die Schalung an der Zungenwurzel abschließt. Auf der Seite der Zunge schließt ein vertikales Flacheisen 423a die Schalung, wobei der Steg des Trägers 401a mit dem Steg des Trägers 300a verbunden wird. Im Inneren dieser Schalung ordnet man den von einem U-förmig gefalteten Blech 501a gebildeten Schacht 500a an. Der Rinne wird vorzugsweise durch Schweißen mit den vertikalen Flacheisen 423a und 424a verbunden. Der Schacht 500a weist Öffnungen 522a auf, die den Zugang zu den Verankerungsbolzen ermöglichen. Rohre, die diese Öffnungen begrenzen, bilden außerdem, falls notwendig, Träger des Schachtes. In der Zeichnung nicht gezeigte Abdeckungen schließen den Schacht 500a, um die Lauffläche zu bilden.
- Die mechanischen Untergruppen erlauben, die rechte Halbweiche, die linke Halbweiche und die eigentliche Kreuzung herzustellen, und die zweite Vorfertigungsphase besteht darin, die zusammengesetzten Untergruppen fertigzustellen, indem in die Schalungen Beton von geeigneter Qualität gegossen wird.
- Um diese Phase durchzuführen, wendet man die so hergestellte Schalung im Sinne von oben nach unten und man legt die Lauffläche der Untergruppen, die von einem der Flügel der Träger bestimmt ist, auf eine ebene Fläche (Holz, Blech oder jedes andere passende Material), die als Boden der Schalung benutzt wird, dann gießt man die von der Schalung bestimmten Volumina V mit Beton aus, wobei man ihn bündig mit der unteren Ebene der anderen Flügel der I-Träger abstreicht (Figuren 5 und 10 z.B.), die nach dem Wenden die obere Fläch geworden ist.
- Die aus rechten und linken Schienen, den Halbweichen, der Kreuzung und der Führung oder Führungsschiene bestehende Einheit der Schieneneinrichtung, wird vor dem Gießen der eigentlichen Platte bezüglich ihrer Höhe, Trassierung und ihren Abstand in ihre def initive Position gebracht. Die Platte wird bis zu der unteren Ebene der Tragplatten gegossen.
- Es wird sich auf die Figur 13 bezogen, die eine Ansicht einer anderen Ausführungsart der Erfindung zeigt. Man sieht z.B. auf der linken Untergruppe bezüglich der Zunge der Schieneneinrichtung eine durchgehende Metallschiene 1b, die in dem Fall dieser Figur geradlinig ist, und die von einem I-Träger gebildet ist, dessen Steg als äußere vertikale Stütze einer Schalung dient, die dazu bestimmt ist, Beton aufzunehmen, um eine Schiene 3b zu bilden; die Schalung der Schiene ist auf der Innenseite und an den Enden durch vertikale Flacheisen begrenzt, und zum Durchgang der elektrischen Kabel notwendige Kanäle werden während des Betongießens der Schiene angeordnet; der Komplex wird auf Tragplatten gelegt.
- Diese Ausführungsart ist genauer unter Bezugnahme auf die Figur 13 und die Figuren 14, 15, 16 beschrieben, die Schnitte gemäß den Linien XIV-XIV, XV-XV und XVI-XVI der Figur 13 sind. Die Tragplatten 10b sind vorzugsweise aus schweißbarem Stahl und von Löchern 101b durchbohrt, die erlauben, sie an der Betonplatte mit Hilfe von in der Zeichnung nicht gezeigten Verankerungsbolzen zu befestigen. Die Schiene 1b, die durchgehend ist, ist aus einem I-Träger gemacht, der an den Tragplatten 10b vorzugsweise durch Schweißen befestigt ist, der aber auch durch Bolzen oder Nieten befestigt werden kann.
- Die Schiene 3b aus Beton ist in einer Schalung enthalten, die auf einer Seite von dem Steg des Trägers 1b und auf der anderen Seite von einem vertikalen Flacheisen 11b gebildet ist, das durch Flacheisen 12b und 13b verlängert ist; die beiden Enden dieser Schalung sind von vertikalen Flacheisen 111b auf der Seite der Zunge und 115b auf der 3eite der Zungenwurzel gebildet. Das Flacheisen 111b ist vorzugsweise mit dem Steg des Trägers 1b der Tragplatte 10b und dem Flacheisen 11b verschweißt. Das Flacheisen 115b ist vorzugsweise mit dem Steg des Trägers 1b, der Tragplatte 10b und dem Flacheisen 13 b verschweißt, das andererseits mit dem Flacheisen 12b verschweißt ist, das selbst mit dem Flacheisen 11b verschweißt ist. Einerseits ist das Flacheisen 11b auf den Tragplatten 10b verschweißt; andererseits gewährleisten Aussteifungen 117b, die mit dem Steg des Trägers 1b und Winkeln 116b verschweißt sind, die selbst mit dem vertikalen Flacheisen 11b verschweißt sind, senkrecht zu den Tragplatten 10b eine Verbindung zwischen dem vertikalen Flacheisen 11b und dem Träger 1b. Eine Aussparung 60b, begrenzt von einer U-förmigen Abdeckung 121b, erlaubt den Zugang zu den Verankerungsbolzen.
- Die rechte Untergruppe ist aus einer Metallschiene 2b zusammengesetzt. Die Schiene 4b ist aus Beton, der in eine Schalung gegossen wurde, die aus vertikalen Flacheisen 211b, 21b, 22b, 23b, 24b, 24b, 215b gebildet ist. Die Kanäle 50b für die Kabel werden im Moment des Betongießens hergestellt.
- Der Herstellungsvorgang dieser Variante der Untergruppe der Kreuzung ist unter Bezugnahme auf die Figur 17 dargestellt, die eine Ansicht dieser Kreuzung ist, und auf die Figuren 18, 19, 20, 21, die Schnitte gemäß den Linien XVIII-XVIII, XIX-XIX, XX-XX und XXI-XXI der Figur 17 sind.
- In Figur 17 sieht man auf der linken Außenseite der Untergruppe eine Schiene 100b, die die Schiene 1b verlängert, und die von einem I-Stahlträger gebildet ist, und die auf Unterlegplatten 2001b ruht. Im Fall dieser Figur ist die Schiene 100b geradlinig. Auf der rechten Außenseite der Untergruppe sieht man eine Schiene 200b, die die Schiene 2b verlängert, und die von einem I-Stahlträger gebildet ist, und die auf Unterlegplatten 2001b ruht. Im Fall dieser Figur ist die Schiene 200b gebogen. Die Träger der Schienen 100b und 200b sPielen die Rolle der Außenschienen einer klassischen Kreuzung.
- Man sieht in der Mitte das eigentliche Herzstück der Kreuzung. Eine durchgehende Schiene 300b, die im Fall dieser Figur gebogen ist, setzt die Schiene 3a fort. Sie ist von einem I-Träger gebildet, dessen Steg als Stütze einer Schalung dient, die dazu bestimmt ist, Beton aufzunehmen, und die den Mittelteil 402b einer Schiene 400b bilden wird, der die Schiene 4b fortsetzt; sie ist außerdem aus den Elementen 401b und 402b zusammengesetzt. Die Schalung des Mittelteils 402b wird auf beiden Seiten von vertikalen Flacheisen 423b, 424b, die senkrecht zum Steg des Trägers 300b liegen, und von einer Anordnung von Eisen gebildet, die die in Rede stehenden Flacheisen verbinden. Die Anordnung wird auf Halteplatten gelegt.
- Die Tragplatten 1001b sind aus schweißbarem Stahl und von Löchern 1011b durchbohrt, die erlauben, sie an der Betonplatte mit Hilfe von in der Zeichnung nicht gezeigten Verankerungsbolzen zu befestigen. Die Schiene 300b, die durchgehend und von einem I-Träger gebildet ist, ist an ihrem Ende auf der Seite der Zunge durch ein vertikales Flacheisen 310b versteift. Die Schiene 300b wird vorzugsweise durch Schweißen an den Tragplatten 1001b befestigt, aber sie kann auch durch Bolzen oder Nieten befestigt werden. Der Teil 403b der Schiene 400b ist aus einem I-Träger zusammengesetzt, und an seinem Ende auf der Seite der Zunge versteift. Er ist an den Halteplatten 1001b in derselben Weise wie die Schiene 300b befestigt. Der Teil 401b der Schiene 400 ist von einem I-Träger zusammengesetzt, der an seinem Ende auf der Seite der Zunge durch ein vertikales Flacheisen 422b versteift ist. Er ist an den Tragplatten wie die Schiene 300b und der Teil 403b befestigt. Die Schalung, die erlaubt, den Teil 402b der Schiene 400b herzustellen, ist von einem vertikalen Flacheisen 424b von gleicher Höhe wie der I-Träger der Schiene gebildet, wobei das Flacheisen mit dem Steg des Trägers der Schiene 300b und mit der Tragplatte 1001b, auf der es ruht, verschweißt ist. Dieses Eisen bildet ein Ende der Schalung; das andere Ende der Schalung ist von einem vertikalen Flacheisen 423b von gleicher Höhe wie der I-Träger der Schiene 300b gebildet. Dieses Flacheisen ist mit dem Steg des Trägers der Schiene 300b und mit der Tragplatte 1001b, auf der es ruht, verschweißt; es ist außerdem mit dem Steg und den Flügeln des I-Trägers verschweißt, der die Schiene 401b bildet. Die letzte Seite der Schalung ist von vertikalen Flacheisen 502b, 503b gebildet, die mit den Flacheisen 423b und 424b verschweißt sind, Ein Aussteifungs-Flacheisen 417b verbindet außerdem den Steg des Trägers der Schiene 300b mit einem Winkel 416b, der mit dem Flacheisen 502b verschweißt ist.
- Kanäle 50b werden während des Betongießens des Teils 402b der Schiene 400 in ihrer Schalung hergestellt.
- Die mechanischen Untereinheiten erlauben, die so gebaute rechte Halbweiche, linke Halbweiche und die eigentliche Kreuzung herzustellen, wobei die zweite Vorfertigungs-Phase darin besteht, die zusammengesetzten Untergruppen fertigzustellen, indem in die so hergestellten Schalungen ein Beton von geeigneter Qualität gegossen wird, und indem der Platz der Kanäle 50b freigehalten wird. Zur Durchführung dieser Phase wendet man den Teil der Schieneneinrichtung, der als Schalung dient, von oben nach unten, und man legt die Lauffläche der Untergruppen, die von einem der Flügel der Träger auf eine ebene Fläche (Holz, Blech oder jedes andere Passende Material) bestimmt ist, die als Boden der Schalung benutzt wird, und dann gießt man die von den Schalungen bestimmten Volumina V mit Beton aus, wobei man ihn mit der unteren Ebene der I-Träger gleichstreicht (Figuren 14 und 18 z.B.), die nach dem Wenden die obere Fläche geworden ist.
- Die aus der rechten und linken Schiene, den Halbweichen, der Kreuzung und der Führung oder Führungsschiene bestehende Einheit wird bezüglich ihrer Höhe, Trassierung und ihrem Abstand in ihre definitive Position gebracht. Die Platte wird bis zu der unteren Ebene der Tragplatten gegossen.
- Man versteht jeden praktischen Vorteil der Erfindung, der erlaubt, zusammengesetzte Eisen-Beton Schieneneinrichtungen durch Vorfertigung von Untereinheiten ausgehend von Metallteilen herzustellen, die, nachdem sie gebildet und geformt wurden, vorzugsweise durch Schweißen verbunden werden, um zumindest örtlich als Schalung für das Gießen eines Betons zu dienen, wobei man die Schieneneinrichtungen teilweise oder ganz zusammengebaut an ihren Einsatzort bringen kann, um dort direkt z.B. auf einer Platte aus Beton eingebaut zu werden, ohne jedoch ihren Austausch zu verhindern.
Claims (4)
1. Schieneneinrichtung für Eisenbahnanlagen, auf denen
Fahrzeuge eingesetzt werden, die von Rädern mit Luftreifen
getragen und mit einem zentralen Führungsrad ausgestattet sind,
und die Laufflächen (1, 2, 3, 4) für die mit Luftreifen
ausgestatteten Räder und eine zentrale Führungsvorrichtung (G)
für das Führungsrad aufweist, um die Fahrzeuge jeweils entlang
einer Hauptschiene (1, 2) und einer Nebenschiene (3, 4) zu
leiten, sowie Kanäle (50), die wenigstens lokal mit bei Bedarf
abnehmbaren Deckeln (70) verschlossen sind, um die Kontinuität
der Laufflächen in Abzweigungen der Laufflächen an Weichen und
an Schnittstellen der Laufflächen an Kreuzungen zu
gewährleisten, wobei die Laufflächen I-förmige Träger aus
Metall mit zwei Flügeln und einem Steg aufweisen, wovon einer
der Flügel dafür bestimmt ist, die Luftreifen zu tragen,
dadurch gekennzeichnet, daß diese
Schieneneinrichtung in einem Weichenbereich zwei vorgefertigte
Verbundgruppen aufweist, die eine Lauffläche bilden und jeweils
an beiden Seiten der zentralen Führungsvorrichtung angeordnet
sind, sowie im Kreuzungsbereich eine dritte vorgefertigte
Verbundgruppe aufweist, die eine Lauffläche bildet, welche
zwischen der der Hauptschiene entsprechenden zentralen
Führungsvorrichtung und der der Nebenschiene entsprechenden
zentralen Führungsvorrichtung angeordnet ist, wobei jede dieser
Verbundgruppen wenigstens einen I-förmigen Träger, sowie an dem
Steg zu diesem in etwa rechtwinklig befestigte Flacheisen und
weiterhin flache Versteifungseisen aufweist, die mit mindestens
einem der Flügel des Querträgers praktisch parallel zu dem Steg
verbunden sind und, falls notwendig, einen U-förmigen einen
Kanal bildenden metallischen Schacht aufweist, der mindestens
teilweise an einem dieser Flacheisen und Flügel befestigt und
in Richtung des Flügels offen ist, welcher die Luftreifen
trägt, wobei dieser Querträger mit den Flacheisen, dem Kanal
und eventuell den Flacheisen verbunden ist, welche mit den
rechtwinklig zu dem Steg verlaufenden Flacheisen verbunden
sind, um eine Verschalung zu bilden, in die Beton gegossen
wird, dessen Füllstand mit den Flügeln abschließt, um das
entsprechende Verbundteil herzustellen.
2. Schieneneinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel, der
Steg, die Flacheisen und der Schacht miteinander verschweißt
werden.
3. Schieneneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß sie aus
Untergruppen besteht, die vor dem Vergießen des Betons
vorgefügt und verbunden werden.
4. Verfahren zur Herstellung einer aus Untergruppen bestehenden
Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, welches durch
folgende Verfahrensschritte gekennzeichnet ist:
- die zu verbindenden Querträger, Flacheisen und Schächte
werden hergestellt und fixiert,
- diese Querträger, Flacheisen und Schächte werden miteinander
verschweißt, um eine Verschalung herzustellen,
- diese verschweißten Querträger, Flacheisen und Schächte
werden umgedreht,
- die Querträger, Flacheisen und Schächte werden auf eine
ebene Fläche gelegt,
- die Verschalung wird bis zur Höhe der Flügel mit Beton
ausgegossen,
- man läßt den Beton abbinden,
- die so gebildete Verbundgruppe aus Metall und Beton wird
umgedreht und ist dann für den Einbau am Verwendungsort
bereit.
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