DE69200682T2 - Beglasung, insbesondere für Strassen oder Schienenfahrzeugfenster. - Google Patents
Beglasung, insbesondere für Strassen oder Schienenfahrzeugfenster.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verglasung, insbesondere für Schienen- oder Straßenfahrzeugfenster, wobei die Verglasung mit der Außenoberfläche des Aufbaus des Fahrzeuges oder dergleichen glatt abschließen soll, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Aus Gründen der Aerodynamik, des guten Aussehens und des Schutzes der Ränder der Ausschnitte in den Flächen wird immer häufiger gefordert, daß die Außenseite der Glasfenster genau in der Ebene der Außenfläche des Fahrzeuges liegt, wie dies in der EP-A-0 064 583 gezeigt ist.
- Die vorhandenen Lösungen bestehen darin, die Verglasungen auf dem Aufbau des Fahrzeuges direkt oder über ein metallisches Zwischenteil zu befestigen, das dann an dem Fahrzeug befestigt wird.
- Bei der bekannten Lösung, die im Teilquerschnitt in Fig. 1 der beigefügten Zeichnungen gezeigt ist, wird eine Doppelverglasung W direkt bei C über den Umfang ihrer Innenfläche in den Falz F des Aufbaus S eines Fahrzeuges eingeklebt. Bei der ebenfalls bekannten Ausführungsform nach Fig. 2 springt das äußere Glas der Doppelverglasung W über das innere Glas vor, derart, daß die Verklebung C, C' in einem Doppelfalz F, F' des Aufbaus S des Fahrzeuges erfolgen kann. Diese Lösungen sind schwierig auszuführen und kostspielig. In beiden Fällen ergibt sich keine ausreichende mechanische Befestigung, unter anderem hängt die Verklebung wesentlich von der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit und der Sauberkeit des Ortes ab, an der sie ausgeführt wird, wobei diese Bedingungen bei den derzeitigen Werkstätten oder Fabriken häufig nicht erfüllt sind, wodurch die Sicherheit in Frage gestellt wird.
- Dies stellt einen schwerwiegenden Nachteil dar, weil die Qualität des Anhaftens einer Verglasung an dem Aufbau eines Fahrzeuges - insbesondere eines Schienenfahrzeuges - von grundlegender Bedeutung ist, weil das Fenster während des Fahrbetriebs Über- und Unterdrücken ausgesetzt wird, die sehr beträchtlich sein können.
- Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, diese Nachteile der bekannten Technik zu beseitigen, und zu diesem Zweck ist eine Verglasung, insbesondere für Schienen- oder Straßenfahrzeugfenster gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Umrandung aufweist, die an dem Umfang der Verglasung befestigt ist, wobei die Außenfläche dieser Umrandung glatt mit der Außenfläche der Verglasung abschließt, und daß die Umrandung weiterhin einen Flansch zur Anlage und zur Befestigung an dem Aufbau derart aufweist, daß nach der Befestigung die genannte Außenfläche der Umrandung in gleicher Weise glatt mit der Außenoberfläche des Aufbaus abschließt, und daß die Verglasung auf der Außenseite über ihren gesamten Umfang eine abgeschrägte Kante aufweist, die durch einen vorspringenden Abschnitt der Umrandung abgedeckt und gehalten ist, ohne nach außen vorzuspringen.
- Aufgrund dieser allgemeinen Anordnung können bei der Montage des Fensters auf dem Aufbau des Fahrzeuges die Abmessungstoleranzen, die bei Glasscheiben und insbesondere bei gewölbten Glasscheiben üblicherweise beträchtlich sind, außer Betracht bleiben.
- Auf diese Weise wird einen äußerst sichere mechanische Halterung über den gesamten Umfang des Fensters erzielt.
- Bei Ausführungsformen kann vorgesehen werden, daß entweder die Außenoberfläche des Flansches glatt mit der Außenfläche der Verglasung abschließt, oder daß der Flansch gegenuber der Außenfläche der Verglasung zurückversetzt ist.
- Eine Verglasung gemäß der Erfindung kann weiterhin dadurch gekennzeichnet sein, daß die genannte Umrandung aus einem Verbundwerkstoff, wie zum Beispiel einem Polyester, einem Acrylmaterial oder einen Phenol-Epoxydharz hergestellt ist und daß diese Umrandung durch Glasfasern verstärkt ist.
- Auf diese Weise kann die Wärmedehnung des Verbundmaterials und des Glases aufgrund der Glasfüllung des Verbundmaterials praktisch identisch sein.
- Wenn die Umrandung aus einem Verbundmaterial besteht, ist es möglich, dieses Material direkt auf den Umfang der Verglasung aufzuformen, wodurch die Sicherheit der Verbindung zwischen diesen beiden Teilen erhöht wird, wobei sich hierdurch ein Anhaften dieser Umrandung an der Verglasung ergibt, ohne daß irgendein Klebemittelbeitrag erforderlich ist. Auf diese Weise wird immer ein einwandfreies Anhaften der aus Verbundmaterial bestehenden und auf das Glas aufgeformten Umrandung erzielt (Einfachverglasung oder Doppelverglasung).
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann eine Verglasung gemäß der Erfindung weiterhin dadurch gekennzeichnet sein, daß diese Umrandung, die aus einem Metallmaterial, einem Kunststoff- oder natürlichen Material besteht, durch einen zumindestens teilweise vorgeformten Rahmen gebildet ist, der an dem Umriß der Verglasung angepaßt ist.
- Gemäß einer ersten Art der Anwendung dieser weiteren Ausführungsform kann vorgesehen werden, daß diese Umrandung durch zwei Halbrahmen gebildet ist, deren Querschnitt mit Vertiefungen dem äußeren Querschnitt des Umrisses der Verglasung entspricht, wobei diese beiden Halbrahmen so ausgebildet sind, daß sie auf dem Umfang der Verglasung durch Aufschieben in Eingriff bringbar sind, und daß sie dann miteinander durch Laschen oder dergleichen miteinander verbindbar sind.
- Bei einer zweiten Ausführungsform kann vorgesehen werden, daß die Umrandung einen Rahmenhauptteil, der von einer Seite aus den Umfang der Verglasung umgibt, und eine aufgesetzte Randleiste umfaßt, die die Verglasung von ihrer gegenüberliegenden Seite aus an ihrem Platz hält und durch Schrauben, Nieten oder dergleichen an dem Rahmenhauptteil befestigbar ist.
- Wenn die Umrandung aus Aluminium besteht, kann sie unabhängig von der gewählten Ausführungsform in vorteilhafter Weise durch anodische Oxidation oder durch Farbe geschützt werden.
- Die verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung werden nunmehr in Form von Beispielen ohne jede Beschränkung unter Bezugnahme auf die Fig. 3 bis 8 der beigefügten Zeichnungen beschrieben, die ebenfalls Teilquerschnittsansichten der Verglasung sind, mit der Ausnahme der Fig. 7, die eine Draufsicht auf die Verglasung der Fig. 6 darstellt, wobei diese letztere Figur eine Querschnittsansicht VI-VI nach Fig. 7 ist.
- Bei den verschiedenen Ausführungsformen ist die Doppelverglasung mit W bzeichnet, und ihre Außenoberfläche ist mit 1 bezeichnet. Die aufgeformte und an dem gesamten Umfang der Doppelverglasung zum Anhaften gebrachte Umrandung ist mit E bzeichnet, und ihre Außenoberfläche ist mit 2 bzeichnet. Diese Außenfläche 2 schließt glatt mit der Außenfläche 1 der Doppelverglasung ab.
- Das äußere Glas oder die äußere Scheibe der Doppelverglasung W weist an seinem Umriß eine abgeschrägte Kante 3 auf, die durch einen vorspringenden Abschnitt 3' der Umrandung E bedeckt ist, die eine hintere Randleiste 4 aufweist, die gegen die Kante der inneren Glasscheibe anliegt. Auf diese Weise wird eine ausgezeichnete mechanische Halterung der Doppelverglasung W in der Umrandung in Form des Rahmens E erzielt.
- Die Umrandung E weist weiterhin einen Flansch 5 auf, der zur Abstützung an dem Aufbau S des Fahrzeuges dient und mit dessen Hilfe die aus der Doppelverglasung und der Umrandung bestehende Einheit an dem Fahrzeug befestigbar ist. Die Befestigungsmittel für den Flansch 5 an dem Aufbau 7 sind bei 6 symbolisch dargestellt.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist der Flansch 5 gegenüber der Außenfläche 1 der Doppelverglasung W um einen Betrag zurückversetzt, der der Dicke des Aufbaus S entspricht, so daß die Außenfläche der Umrandung E glatt mit der Außenoberfläche 7 des Aufbaus S abschließt, wenn die Doppelverglasung auf der Innenseite des Aufbaus S befestigt ist. Auf diese Weise sind die Oberflächen 1, 2 und 7 einwandfrei miteinander ausgerichtet, was das gewünschte Ziel darstellt.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist der Flasch 5 der Umrandung 4 noch weiter gegenüber der Außenfläche 1 der Doppelverglasung W zurückversetzt, was deren Befestigung von außen in einem Falz G des Aufbaus S des Fahrzeuges ermöglicht. Eine Verkleidung 8, die auf dem Aufbau S befestigt ist, dient zum Verdecken der Befestigungsmittel 6, und die Außenoberfläche 7 dieser Verkleidung schließt glatt mit den Außenoberflächen 1 und 2 der Doppelverglasung und ihrer Umrandung derart ab, daß das gleiche Verhältnis wie im vorhergehenden Fall erzielt wird.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 schließt die Außenoberfläche des Flansches 5 glatt mit der Außenfläche 2 der Umrandung E ab und geht in diese über. Der Flansch 5 kann daher in einem Falz H des Aufbaus S von außen her befestigt werden, wobei die Befestigungsmittel 6 wiederum im Inneren des Aufbaus liegen.
- Auch hier ist zu erkennen, daß die Außenoberfläche 7 des Aufbaus mit den Außenoberflächen 1 und 2 der Doppelverglasung W und ihrer Umrandung E ausgerichtet ist.
- Bei den vorstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 3 bis 5 beschriebenen Ausführungsformen wurde vorausgesetzt, daß die Umrandung E aus gegebenenfalls mit Fasern verstärktem Verbundmaterial direkt auf die Verglasung w aufgeformt ist.
- Es kann jedoch auch anders vorgegangen werden, und zwar durch den mechanischen Zusammenbau einer Umrandung aus zwei Teilen, insbesondere dann, wenn diese Umrandung aus einem Material besteht, bei dem es nicht möglich ist, es direkt auf das Glas aufzuformen. Dies ist beispielsweise bei einer Umrandung aus Aluminium der Fall, wie dies in den Fig. 6 bis 8 dargestellt ist.
- In diesem Figuren wurde im übrigen die gleiche allgemeine Anordnung wie in Fig. 5 hinichtlich der Befestigung der Verglasung auf dem Aufbau S des Fahrzeuges gewählt, es ist jedoch verständlich, daß die nicht aufgeformte, beispielsweise aus Metall bestehende Umrandung genauso gemäß der allgemeinen Anordnung nach Fig. 3 oder 4 ausgebildet sein kann.
- Bei der Ausführungsform nach den Fig. 6 und 7 ist die Umrandung in Form eines Rahmens aus zwei Teilen E1 und E2 gebildet, deren Hohlprofil an den Umriß der Verglasung angepaßt ist und die in Richtung aufeinander auf die Verglasung W aufschiebbar und dann miteinander durch geschraubte oder vernietete Laschen 9 miteinander verbindbar sind.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 erfolgt die Unterteilung des Rahmens in zwei Teile in anderer Weise: Dieser Rahmen weist eine hintere Randleiste 4 entsprechend der der anderen Ausführungsformen auf, die jedoch von dem Hauptteil des Rahmens getrennt ist. Nach der Befestigung der Verglasung W in dem Hauptteil kann die Randleiste 4 auf diesem Hauptteil mit Hilfe von Schrauben oder Nieten 10 befestigt werden, was die Halterung der Verglasung von zwei Seiten ermöglicht.
- Eine auf diese Weise ausgebildete Verglasung ist auf alle Arten von Schienen- oder Straßenfahrzeugen und allgemein auf jede Anordnung anwendbar, die eine Verglasung oder eine Glasscheibe verwendet, die in der gleichen Ebene liegen soll, wie die sie umgebende Oberfläche.
Claims (10)
1. Verglasung, insbesondere für Schienen- oder
Straßenfahrzeugfenster, wobei die Verglasung mit der Außenoberfläche des
Aufbaus (S) des Fahrzeuges oder dergleichen glatt abschließen
soll und eine Umrandung (E) aufweist, die an dem Umfang der
Verglasung (W) befestigt ist, wobei die Außenfläche (2) dieser
Umrandung (E) glatt mit der Außenfläche (1) der Verglasung (W)
abschließt und diese Umrandung (E) außerdem einen sich
entgegengesetzt zur Verglasung (W) erstreckenden Flansch (5) zur Anlage
und zur Befestigung an dem Aufbau (S) derart aufweist, daß nach
der Befestigung die genannte Außenfläche (2) der Umrandung (E)
in gleicher Weise glatt mit der Außenoberfläche (7) des Aufbaus
(S) abschließt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verglasung auf der Außenseite
eine abgeschrägte Kante (3) aufweist, die durch einen
vorspringenden Abschnitt (3') der Umrandung (E) abgedeckt und gehalten
ist, ohne nach außen vorzuspringen.
2. Verglasung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Außenoberfläche des Flansches
(5) glatt mit der Außenfläche (1) der Verglasung (W) abschließt.
3. Verglasung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (5) gegenüber der
Außenfläche (1) der Verglasung (W) zurückversetzt ist.
4. Verglasung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umrandung (E) aus einem
Verbundwerkstoff wie z.B. einem Polyester, einem Acrylmaterial
oder einem Phenol-Epoxydharz hergestellt ist.
5. Verglasung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umrandung (E) glasfaserverstärkt
ist.
6. Verglasung nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Material auf den gesamten
Umfang der Verglasung (W) aufgeformt und zum Anhaften gebracht
ist.
7. Verglasung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die aus einem Metallmaterial, einem
Kunststoff- oder natürlichem Material bestehende Umrandung (E)
durch einen zumindestens teilweise vorgeformten Rahmen gebildet
ist, der an den Umriß der Verglasung (W) angepaßt ist.
8. Verglasung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umrandung (E) durch zwei
Halbrahmen (E1,E2) gebildet ist, deren Querschnitt mit Vertiefungen
dem äußeren Querschnitt des Umfanges der Verglasung (W)
entspricht, wobei die beiden Halbrahmen so ausgebildet sind,
daß sie auf dem Umfang der Verglasung (W) durch Aufschieben in
Eingriff bringbar sind und daß sie dann miteinander durch
Laschen (9) oder dergleichen miteinander verbindbar sind.
9. Verglasung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umrandung (E) einen
Rahmenhauptteil, der von einer Seite aus den Umfang der Verglasung (W)
umgibt, und eine aufgesetzte Randleiste (4) umfaßt, die die
Verglasung von ihrer gegenüberliegenden Seite aus an ihrem Platz
hält und durch Schrauben, Nieten oder dergleichen (10) an dem
Hauptteil des Rahmens befestigbar ist.
10. Verglasung nach einem der Ansprüche 7-9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umrandung (E) durch eine
Aluminiumlegierung gebildet ist, die durch anodische Oxidation
oder durch Farbe geschützt ist.
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