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DE69200617T2 - Verriegelung mit entkuppelbarem Rotor. - Google Patents

Verriegelung mit entkuppelbarem Rotor.

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Publication number
DE69200617T2
DE69200617T2 DE1992600617 DE69200617T DE69200617T2 DE 69200617 T2 DE69200617 T2 DE 69200617T2 DE 1992600617 DE1992600617 DE 1992600617 DE 69200617 T DE69200617 T DE 69200617T DE 69200617 T2 DE69200617 T2 DE 69200617T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
intermediate stator
key
locking
projection
Prior art date
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DE1992600617
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English (en)
Other versions
DE69200617D1 (de
Inventor
Patrick Leclerc
Lionel Soliot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo Comfort and Driving Assistance SAS
Original Assignee
Valeo Securite Habitacle SAS
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Filing date
Publication date
Application filed by Valeo Securite Habitacle SAS filed Critical Valeo Securite Habitacle SAS
Application granted granted Critical
Publication of DE69200617D1 publication Critical patent/DE69200617D1/de
Publication of DE69200617T2 publication Critical patent/DE69200617T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/04Devices for coupling the turning cylinder of a single or a double cylinder lock with the bolt operating member
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/0054Fraction or shear lines; Slip-clutches, resilient parts or the like for preventing damage when forced or slammed
    • E05B17/0058Fraction or shear lines; Slip-clutches, resilient parts or the like for preventing damage when forced or slammed with non-destructive disengagement
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/04Spring arrangements in locks
    • E05B2015/0472Made of rubber, plastics or the like

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Verriegelung mit entkuppelbarem Rotor.
  • Eine derartige Verriegelung besteht aus einem Rotor, der drehend in einer Hülse oder einem Zwischenstator gelagert ist, welcher sich wiederum in einem feststehenden Körper drehen kann. Verriegelungsorgane wie etwa Stiftepaare oder Zuhaltungen wirken so mit dem Rotor und dem Zwischenstator zusammen, daß diese ohne Schlüssel oder beim Einstecken eines falschen Schlüssels drehfest verbunden sind und daß beim Einstecken eines passenden Schlüssels die Drehung des Rotors im Verhältnis zum Zwischenstator freigegeben wird.
  • Eine derartige Verriegelung treibt üblicherweise ein Betätigungsorgan eines Schlosses über die Verbindungsmittel zwischen dem Rotor und diesem Betätigungsmittel an, wobei diese Verbindungsmittel nur eingesetzt werden, wenn der Rotor sich alleine, unabhängig von dem Zwischenstator, dreht.
  • Derartige Verriegelungen mit entkuppelbarem Rotor weisen unter dem Sicherheitsaspekt den wichtigen Vorteil auf, daß sie nicht gewaltsam gedreht werden können.
  • Wenn nicht der richtige Schlüssel eingesteckt oder wenn versucht wird, den Rotor gewaltsam zu drehen, wird der Zwischenstator drehend von den Verriegelungsmitteln mitgenommen, wodurch die Verbindungsmittel zwischen dem Rotor und dem Betätigungsorgan des Schlosses gesperrt werden.
  • Bei dieser Art von Verriegelung besteht die Notwendigkeit, daß der Zwischenstator durch ein versenkbares Verrastungsorgan in Ruhestellung gehalten wird, so daß bei einer normalen Benutzung der Verriegelung die Achse des Schlüsselkanals immer die gleiche Winkelstellung aufweist.
  • Ein versenkbares Verrastungsorgan kann aus einer Kugel mit Federrückstellung bestehen, die gleitend in einer Blindbohrung des Stators geführt ist und mit einem im Körper der Verriegelung vorgesehenen Loch zusammenwirkt, wie dies in der FR-A 2 583 813 beschrieben wird.
  • Die FR-A-2 631 067 beschreibt ein solches Verrastungsorgan, das aus einem Hebel besteht, der drehfest mit dem Zwischenstator verbunden ist, welcher einen Ansatz aufweist, der in Ruhestellung in einer Längsnut des Körpers der Verriegelung aufgenommen wird, wobei dieser Hebel durch eine Feder zu dem Zwischenstator zurückgeholt wird.
  • In der EP-A-0410 830 wird ebenfalls ein derartiges Organ beschrieben, das aus zwei einander diametral gegenüberliegenden elastischen Klammern besteht, die mit Aussparungen des Zwischenstators zusammenwirken.
  • In einer Verriegelung der vorgenannten Art besteht außerdem die Notwendigkeit, beim Einstecken eines falschen Schlüssels die Verbindung zwischen Rotor und Zwischenstator so zu verstärken, daß diese beiden Elemente drehend mitgenommen werden.
  • Eine derartige Verbindung wird in der FR-A-2 620 755 durch einen Paßstift dargestellt, dessen Ende in den Rotor eingreift, wenn ein nicht passender Schlüssel eingesteckt wird, und der durch eine Feder in seine Ruhestellung zurückgeholt wird.
  • Bei einer solchen Gestaltung können anhand von zwei verschiedenen Teilen die Funktionen der Winkelverrastung und der Verbindung zwischen Rotor und Stator ausgeführt werden.
  • Für diese Funktionen sind jedoch ergänzende Teile erforderlich, deren Einsatz sich oft schwierig gestaltet, was eine Kostenerhöhung zur Folge hat, die sich nicht mit den wirtschaftlichen Erfordernissen einer Großserienfertigung vereinbaren läßt, wie dies beispielsweise vor allem im Automobilbereich der Fall ist.
  • Die vorliegende Erfindung löst diese Probleme und schlägt dazu eine Verriegelung mit entkuppelbarem Rotor vor, bestehend aus einem Rotor, der drehend in einem Zwischenstator gelagert ist, welcher sich wiederum in einem feststehenden Körper drehen kann, Verriegelungsorganen wie etwa Zuhaltungen oder Stiftepaaren, die so mit dem Rotor und dem Zwischenstator zusammenwirken, daß diese ohne Schlüssel oder beim Einstecken eines nicht passenden Schlüssels drehfest verbunden sind und daß beim Einstecken eines passenden Schlüssels der Rotor im Verhältnis zum Zwischenstator freigegeben wird, ersten versenkbaren Mitteln zur Verrastung des Zwischenstators im Verhältnis zum Körper und zweiten Mitteln zur Verstärkung der Verbindung zwischen Rotor und Zwischenstator beim Einstecken eines nicht passenden Schlüssels, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Mittel aus mindestens einer elastischen Klammer bestehen, die einstückig in einer Aussparung des Zwischenstators vorgesehen ist, wobei jede elastische Klammer einen kreisförmigen Schenkel umfaßt, der sich an einen radialen Schenkel anschließt.
  • Nach weiteren besonderen Ausführungsarten der Erfindung ist folgendes vorgesehen:
  • - Die ersten Mittel bestehen aus einem Ende des radialen Schenkels mit einem Vorsprung, der mit einer Längsnut zusammenwirkt, die in dem Körper vorgesehen ist.
  • - Die zweiten Mittel bestehen aus einem dem Vorsprung gegenüberliegenden Ende des radialen Schenkels mit einem Ansatz, der mit einer Aufnahme zusammenwirkt, die in dem Rotor vorgesehen ist.
  • Das Verständnis der vorliegenden Erfindung wird durch die nachstehende Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erleichtert, auf denen folgendes dargestellt ist:
  • - Figur 1 zeigt eine schematische Längsschnittansicht einer erfindungsgemäßen Verriegelung.
  • - Figur 2 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie A-A von Figur 1.
  • - Figur 3 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Perspektivansicht entsprechend dem Pfeil F von Figur 1 zu einem Zwischenstator für die Ausrüstung der Verriegelung.
  • Die insbesondere in Figur 1 dargestellte Verriegelung mit Zuhaltungen umfaßt einen Rotor 11, der drehend in einem Zwischenstator 12 gelagert ist, wobei sich dieser Zwischenstator 12 in einem feststehenden Körper 13 drehen kann.
  • Der Rotor 11 umfaßt einen in Längsrichtung angeordneten Schlüsselkanal 14, in den radiale Schlitze 15 einmünden.
  • Der Zwischenstator 12 umfaßt Längsschlitze 16 für die Aufnahme der Enden von Zuhaltungen 17, die in den radialen Schlitzen 15 eingesetzt sind.
  • Ohne Schlüssel oder beim Einstecken eines nicht passenden Schlüssels befinden sich die Enden der Zuhaltungen 17 nicht in der Umhüllung des Rotors 11, der somit drehfest mit dem Zwischenstator 12 verbunden ist.
  • Die Zuhaltungen 17, welche die Verriegelungsorgane zwischen dem Rotor 11 und dem Zwischenstator 12 bilden, können selbstverständlich durch alle sonstigen bekannten Verriegelungsorgane ersetzt werden, wie etwa Stifte, Hebel usw.
  • Die Verriegelungseinheit ist beispielsweise für die Befestigung im Türgriff eines Kraftfahrzeugs 18 anhand aller geeigneten Vorrichtungen vorgesehen.
  • Der Rotor 11 umfaßt an einem seiner Enden einen Nocken 19, der mit einem Betätigungsorgan 20 zusammenwirkt, dessen Achse 21 fest mit einem (nicht dargestellten) Stellhebel verbunden ist, um den Schließmechanismus zu betätigen.
  • Da alle diese Elemente nicht Bestandteile der vorliegenden Erfindung sind, kann auf ihre eingehendere Beschreibung verzichtet werden.
  • Eine Druckfeder 22 ermöglicht die Rückführung der Einheit aus Rotor 11 und Zwischenstator 12 in ihre Ruhestellung. Eine Torsionsfeder 23 holt den Rotor 11 nach seiner Drehung wieder in die Ruhestellung zurück.
  • Unter Bezugnahme auf Figur 3 folgt nun eine eingehendere Beschreibung des Zwischenstators 12, der auf der Schlüsseleinsteckseite einen zylindrischen Teil 25 umfaßt, welcher mit einem zylindrischen Kragen 26 mit größerem Durchmesser verbunden ist.
  • Dieser Kragen 26 besitzt an seiner Peripherie Einschnitte 27 für das Einsetzen der Befestigungsklammern 28 einer Schutzkappe 29 (siehe Figur 1).
  • Die Enden dieser Klammern 28 greifen in einer an den Kragen 26 angrenzenden Aussparung 30 ein.
  • Eine Mittelbohrung 31 geht durch die Einheit des Zwischenstators hindurch und dient als Aufnahme für den Rotor 11.
  • Der hintere Teil 32 des Zwischenstators 12 umfaßt eine Aussparung 32, an der zwei Anflachungen 34, 35 vorgesehen sind.
  • Erfindungsgemäß umfaßt der Zwischenstator 12 in einstückiger Ausführung zwei elastische Klammern 36, die einerseits erste versenkbare Verrastungsmittel und andererseits zweite Verstärkungsmittel für die Verbindung zwischen Rotor 11 und Zwischenstator 12 beim Einstecken eines nicht passenden Schlüssels bilden.
  • Jede elastische Klammer 36 umfaßt einen kreisförmigen Schenkel 37, dessen Außenfläche 38 im Verhältnis zur Innenfläche 39 des Körpers 13 außermittig versetzt ist (Figur 2).
  • Jeder kreisförmige Schenkel 37 schließt sich einerseits an die Anflachungen 34, 35 und andererseits an einen radialen Schenkel 40 an, der jeweils außenseitig einen abgerundeten Vorsprung 41 umfaßt.
  • Die radialen Schenkel 40 weisen einen zur Achse des Zwischenstators hin abnehmenden Querschnitt auf, so daß auf der dem Vorsprung 41 gegenüberliegenden Seite ein Ansatz 42 gebildet wird.
  • Wie insbesondere in Figur 2 zu erkennen ist, wirken die Vorsprünge 41 jeder elastischen Klammer 36 mit einer Längsnut 43 zusammen, die in dem Körper 13 vorgesehen ist.
  • Auf der Höhe 42 besitzt der Rotor 31 eine Aufnahme 44, deren Funktion weiter unten erläutert wird.
  • In Ruhestellung oder beim Einstecken eines passenden Schlüssels nehmen die elastischen Klammern die Position ein, die in Figur 2 mit durchgezogenen Linien dargestellt wird: Die Ansätze 42 berühren die Außenperipherie des Rotors 11, während sich die Vorsprünge 41 im Innern der Längsnut 43 des Körpers 13 befinden und so die ersten versenkbaren Verrastungsmittel zwischen dem Zwischenstator 12 und dem Körper 13 bilden.
  • Beim Einstecken des passenden Schlüssels befinden sich die Verriegelungsorgane 17 in Übereinstimmung mit dem Rotor 11, dessen Drehung im Verhältnis zum Zwischenstator 12 auf diese Weise freigegeben wird.
  • In dieser Anordnung befinden sich die Ansätze 42 der elastischen Klammern nicht mehr gegenüber der Aufnahme 44, sondern sie berühren die vollwandige Außenperipherie des Rotors, wodurch eine unvorhergesehene Entkupplung verhindert wird, beispielsweise wenn der passende Schlüssel am Ende seiner Drehung zum Anschlag kommt.
  • Beim Drehen des Schlüssels wird der Rotor 11 drehend mitgenommen, wobei er wiederum über seinen Nocken 19 das Betätigungsorgan 21 und damit den Schließmechanismus mitnimmt.
  • Beim Einstecken eines nicht passenden Schlüssels in den Rotor 11 halten die Verriegelungsorgane 17 den Rotor 11 in seiner drehfesten Verbindung mit dem Zwischenstator 12. Wenn gewalsten versucht wird, die Einheit aus Rotor 11 und Zwischenstator 12 zu drehen, treten die Vorsprünge 41 der elastischen Klammern 36 aus der Längsnut 43 aus und kommen an der Innenwand 39 des Körpers 13 zur Anlage. Gleichzeitig greifen ihre Ansätzte 42 in die Aufnahme 44 des Rotors ein, wie durch strichpunkteierte Linien in Figur 2 dargestellt wird, und bilden auf diese weise die zweiten mittel zur Verstärkung der drehfesten Verbindung des Rotors 11 mit dem Zwischenstator 12. Daher wird die Einheit aus Rotor 11 und Zwischenstator 12 in dem Körper 13 gedreht, wodurch jede Betätigung des Schließmechanismus verhindert wird.
  • Es ist zu beachten, daß die auf diese Weise gebildeten ersten und zweiten mittel besonders einfach gestaltet sind, da keine ergänzenden Teile benötigt werden.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die beschriebenen oder dargestellten Ausführungsformen beschränkt, sondern sie umfaßt alle Varianten, die der Fachmann daraus ableiten kann, ohne den Rahmen der Erfindung gemäß den Ansprüchen zu verlassen.
  • So könnten insbesondere die zwei Klammern 36 durch eine einzige Klammer ersetzt werden. Außerdem könnten die Klammern 36 einen gemeinsamen Ansatz 42 aufweisen.

Claims (6)

1. Verriegelung mit entkuppelbarem Rotor, bestehend aus einem Rotor (11), der drehend in einem Zwischenstator (12) gelagert ist, welcher sich wiederum in einem feststehenden Körper (13) drehen kann, Verriegelungsorganen wie etwa Zuhaltungen (17) oder Stiftepaaren, die so mit dem Rotor (11) und dem Zwischenstator (12) zusammenwirken, daß diese ohne Schlüssel oder beim Einstecken eines nicht passenden Schlüssels drehfest verbunden sind und daß beim Einstecken eines passenden Schlüssels der Rotor (11) im Verhältnis zum Zwischenstator (12) freigegeben wird, ersten versenkbaren Mitteln zur Verrastung des Zwischenstators (12) im Verhältnis zum Körper (13) und zweiten Mitteln zur Verstärkung der Verbindung zwischen dem Rotor (11) und dem Zwischenstator (12) beim Einstecken eines nicht passenden Schlüssels, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Mittel aus mindestens einer elastischen Klammer (36) bestehen, die einstückig in einer Aussparung (33) des Zwischenstators (12) vorgesehen ist, wobei jede elastische Klammer einen kreisförmigen Schenkel (37) umfaßt, der sich an einen radialen Schenkel (40) anschließt.
2. Verriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Mittel aus einem Ende des radialen Schenkels (40) mit einem daran befindlichen Vorsprung (41) bestehen, der mit einer Längsnut (43) zusammenwirkt, die in dem Körper (13) vorgesehen ist.
3. Verriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Mittel aus einem dem Vorsprung (41) gegenüberliegenden Ende des radialen Schenkels (40) mit einem daran befindlichen Ansatz (42) bestehen, der mit einer Aufnahme (44) zusammenwirkt, die in dem Rotor (11) vorgesehen ist.
4. Verriegelung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei elastische Klammern (36) umfaßt, deren radiale Schenkel (38) durch einen gemeinsamen Ansatz (42) verbunden sind.
5. Verriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder kreisförmige Schenkel (37) eine Außenfläche (38) aufweist, die im Verhältnis zu einer Innenfläche (39) des Körpers (13) außermittig versetzt ist.
6. Verriegelung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenstator (12) einen zylindrischen Kragen (26) mit Einschnitten (27) für das Einsetzen der Befestigungsklammern (28) einer Kappe (29) umfaßt.
DE1992600617 1991-06-27 1992-06-25 Verriegelung mit entkuppelbarem Rotor. Expired - Fee Related DE69200617T2 (de)

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