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DE6917170U - Mulchgeraet - Google Patents

Mulchgeraet

Info

Publication number
DE6917170U
DE6917170U DE19696917170 DE6917170U DE6917170U DE 6917170 U DE6917170 U DE 6917170U DE 19696917170 DE19696917170 DE 19696917170 DE 6917170 U DE6917170 U DE 6917170U DE 6917170 U DE6917170 U DE 6917170U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
hood
mulching device
mulching
flail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19696917170
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Willibald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19696917170 priority Critical patent/DE6917170U/de
Publication of DE6917170U publication Critical patent/DE6917170U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Dipl.-Ing. Herbert Braito 795 Biberac/ilRiß 26. Ar,ril iQ69
Patentanwalt Marktplatz 38 - Poatfacli 127
Telefon (0 7351) 64 55
10 Λ
Betr.: Gebrauchsmusteranmeldung G 69 17 170.6-7401
Josef Willibald 7771 Altheim Krs. Überlingen
MuIr hgerät
Die Neuerung betrifft ein Mulchgerät zum Schneiden und Zerkleinern des Bodenwuchses und -belages in Obstplantagen, Maisfeldern u.dgl., mit einer parallel zum Boden dicht über/Üesem zu schleppenden, vorzugsweise rohrförmigen Schlegelwelle, an der in Umfangs- und Länp,'srichtung verteilt exzentrisch gelagerte Schlegel angebracht sind.
In Obstplantagen soll einmal das am Boden wachsende Gras abgemäht und eventuell zerkleinert werden. Ebenso zerkleinert man die beim Beschneiden der Bäume abfallenden Zweige und Äste und läßt die Holzstücke mit dem Gras auf dem Boden verteilt liegen, so daß sie verrotten können und den Boden düngen. Ebenso wird auf Maisfeldern u.dgl. das Kraut geschnitten und zerkleinert.
Bekannte Muichgeräte weisen in der Regel um eine senkrechte Achse umlaufende, radial abstehende Liesser auf, die z.B. zum Schneiden von Maiskraut in verschiedenen Ebenen angeordnet werden können. Dabei ist schon das Zerkleinern stärkerer Aste schwierig. Ein solches Mulchgerat überdeckt zwar eine verhältnismäßig große Bodenfläche, hat aber nur eine geringe Arbeitsbreite, und die seitliche Ausladung ist zu klein, um ausreichend unter den überhängenden Asten von Baumreihen schneiden zu können.
Ls wurden daher Geräte mit einer quer zur IVahrtrichtung dicht über eiern Boden liegenden Schlegelwelle entwickelt, an wpic-'.ei1 einzelne Schlegel exzentrisch angelenkt sind, so daß die bchlegelschneiden in Schlepprichtung dicht über dem Boden geschleudert werden. Damit lassen sich zwar Gras und Kräuter mit dünnen und relativ weichem Stiel ohne weiteres abmähen und auch zum Teil zerkleinern; für stärkere Äste reicht aber die Schneidenergie nicht aus. Auch eine Vergrößerung der Hebelarme des Schlegels brachte keine wesentliche Steigerung der Schneidleistung. Außerdem wurde dadurch die Bauhöhe so groß, daß man die niedrig hängenden liste von Zwergbäumen od.dgl. nicht mehr unterfahren konnte.
Aufgabe der Neuerung ist es, das zuletzt erwähnte Mulchgerät so weiterzubilden, daß es sich für praktisch alle Verwendungsarten eignet, also eine Zerkleinerung auch stärkerer Äste, eine große seitliche Ausladung und ein Unterfahren niedrig hängender Äste ermöglicht.
Zu diesem Zweck werden neuerungsgemäß die Schlegel mit in Längsrichtung der Schlegelwelle über die Exzenterlager hinausragenden Messerflügeln mit pfeilförmig geneigten Messerschneiden versehen. Dadurch erhält jeder einzelne Schlegel eine relativ große Arbeitsbreite. Die Masse der exzentrisch liegenden Messerteile und damit die Schlagenergie werden erheblich größer als bei bekannten Ausführungen. I/:an kommt dahe~ mit kleineren Hebelarmen und Umlaufdurchmessern aus und kann das Gerät so flach nalten, daß sich auch Zwergbäume ohne weiteres unterfahren lassen. .Die Ffeilform dient einmal dem Zweck, nicht völlig zerschnittene Teile zur Seite abzuweisen und in den Arbeitsbereich des folgenden Messers zu bringen, ergibt aber zum anderen einen ziehenden Schnitt, was die Schneidleistung bei unveränderter Schnittkraft erheblich steigert. Schließlich können die geschnittenen Teile über die Schneidenbrust und die Innenfläche der seitlichen Liesser flügel hinweggleiten, werden anschließend durch Fliehkraft nach außen geschleudert oder gelangen in den
69171?O
^chnittbereich des folgenden Leasers, ohne daß sie sich am bcnlegel festsetzen und dessen ru;.ktion behindern können. Für ,ieden Schnitt steht die ("esanite Energie eines breiten und massiven bchlegelmessers zur Verfügung, unaD-hängig davon, an welcher bchneidenstelle der zu zerkleinernde Teil auftritt. Erfahrungsgemäß verteilen sich auch stärkere zu schneidende Teile so auf die Ivlesserbreite, daß höchstens 20% der bchneide in Eingriff sind. Es reicht allerdings aus, die Masse in der Mitte des Messers zu konzentrieren, so daß die Dicke des Messerflügel zu den Enden hin abnehmen kann.
Geschnittene Teile, die auf den im mittleren Bereich des Schlegels angeordneten Exzenterhebel treffen, lassen sich leicht zur Seite hin abweisen. Dieser Abweiseffekt wird noch unterstützt, wenn die beiden Lesserflügel zur Lagerstelle hin leicht dachförmig zueinander geneigt sind, da dann auch die Fliehkraftwirkung zur seitlichen Abweisung ausgenutzt wird.
Die Rückenfläche der Messerschneide, d.h. die beim Umlauf außen liegende Schneidenfläche sollte der äußeren Umlauf-Zylinderfläche der Schlegel angepaßt sein, ohne daß sie exakt in dieser Zylinderfläche geschliffen sein muß. Der Schneidenwinkel kann dabei zwischen 30 und 50° liegen, beträgt insbesondere 35-4-0°. Dabei kann die innen liegende Messerfläche als ebene Fortsetzung der Schneidenbrust ausgeführt werden, d.h. man kann ebene Messerflügel verwenden, ohne daß die Weiterförderung des geschnittenen Gutes wesentlich behindert wird,
Pfeilwinkel von 130-160°, insbesondere 140-150°, haben sich als ausreichend erwiesen. Bei den hier üblichen Drehzahlen von Λΐ. 15OO U/Min wird bei einem Umlaufdurchmesser der Messerspitze von 380 mm eine Schnittgeschwindigkeit von 9,5 m/Sek erzielt, so daß beim Schneiden ausreichend große Ablenk- ur.d Schnitt-Ziehkräfte entstehen. Der Dachwinkel
zwischen den beiden Ivies:3erflügeln beträgt bei einer Ausführungsform der Erfindung 140° bis 160 , insbesondere 1 50°.
Die Spannweite der Ivies^erfliigel sollte wenigstens doppelt so groß, insbesondere dreimal größer als der Radialabstand der Schneide von der Exzenterachse gewählt werden. Die Schlegel oder wenip,-stens deren Messer können natürlich vollständig aus schneidfähigem Material bestehen, aber auch entlang ihrer bchneidenkanten eingelagerte Streifen aus hochwertigem Schneidmaterial besitzen, die fest oder auswechselbar angebracht sind. Der Schlegelgrundkörper kann geschweißt sein, besteht aber vorzugsweise aus Stahlguß.
Nach einem weiteren Weuerungsvorschlag sind in einer die Schlegelwelle umgebenden Haube dicht an der Umlaufbahn der Schlegel längslaufende Brechleisten angebracht, die einen Schneidenwinkel von wenigstens 80°, insbesondere 90 bis 100° aufweisen können, wobei die Schneidenbrust mit der Umikufrichtung der Schlegel einen stumpfen '.Vinkel bildet. Die abgeschnittenen Teile werden daher zwischen Schlegel und Brechleisten weiter zerkleinert, wobei sich zahlreiche Schneidvorgänge zwischen den schnell umlaufenden Schlegeln und den hintereinander zu passierenden Brechleisten ergeben. Die Zerkleinerung ist dabei so vollständig, daß das geschnittene Gut leicht verrotten kann.
Die Schlegelmesser dürfen dabei nicht zu dicht an den Brechleisten entlang bewegt werden; diese haben vielmehr von der Umlaufbahn der Schlegel einen Abstand von 8 bis 20 mm, insbesondere 10 bis 15 mm. Dieser Abstand ist schon deshalb notwendig, um die Schlegel, deren Umlaufdurchmesser sich beim Zurückschwenken vergrößert, passieren zu lassen. Durch die Abstandsanordnung werden zudem kombinierte Schneid-, Brech- und ^uer-schvorgänge veranlaßt, die eine besonders gründliche Verkleinerung ergeben.
Die Brechleisten können mit am Ende der Haube angebrachten Bogenstäben zu einem tragfähigen Haubengerüst verbunden sein, das vorzugsweise Höhenverstellbar auf Gleitkufen befestigt ist, wodurch sich die kleinste freie Schnitthohe über Boden einstellen läßt.
Ferner kann die Haube zum votieren Ende hin bis zu einem querliegenden Frontstab schräg herabgezogen sein. Dadurch ergibt sich eine Gleitfläche, durch die sich herabhängende Aste von Zwergbäumen od.dgl. anheben lassen» man also praktisch unter bis zum Boden hängenden Ästen arbeiten kann.
Die Zeichnung gibt eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielsweise wieder. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein neuerungsgemäß
ausgeführtes Mulchgerät mit einer Ansicht der mit Schlegeln besetzten Schlegelwelle,
Fig. 2 eine vergrößerte räumliche Darstellung der
Schlegelwelle mit zwei angelenkten Schlegeln,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1, Fig. M- eine Vorderansicht eines Schlegels, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4, Fig. 6 eine Ansicht des Schlegels von oben und
Fig. 7 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VlI in Fig. 5 gesehen.
In Fig. 1 ist mit I ein Anschlußgestell bezeichnet, das in bekannter Weise mittels Dreipunktaufhängung über Parallelhebel an einem Traktor heb- und senkbar aufgehängt werden kann. Dabei steht das Umlenkgetriebe 2 mit der Zapfwelle des Traktors in Verbindung und treibt über eine Welle 4- und einen Riemen- oder Kettentrieb 5 eine rohrförmige Schlegelwelle 6 an, die beidseitig in einer Haube 7 gelagert ist, die verstärkt ist durch an den Enden angebrachte Bogenstäbe 8, zwischen welchen drei obere Brecnleisten 9 und ein, :■ ront.;tab 10 resi.nnnt sind.
— r j —
17170
■Hie Haube sitzt mittels an ihren Ecken angebrachten Füßen 11 auf zwei seitlichen Kufen 12, wobei die Befestigung durch Schrauben 1$ über Zwischenlagen 14- erfolgt. Durch die Zwischenlagen kann die Schnitthöhe über Boden eingestellt werden.
Außen an der Schlegelwelle 6 sind in Umfangs- und Längsrichtung verteilt Lagerlaschen 15 angebracht, an welchen mittels parallel zur Wellenachse liegender Lagerschrauben 16 die allgemein mit 17 bezeichneten Schlegel hammerartig angelenkt sind.
Die in den Figuren 4 bis 7 gezeigten Schlegel besitzen zwei Pendelhebel 18 mit nach innen ragenden Lageransätzen 19, eine die Fendelhebel verbindende Frontplatte 20 und zwei Messerflügel 21a, die zu einem pfeil- und dachförmigen Messerblatt 21 zusammengefügt sind. Der Pfeilwinkel beträgt hier 14-5°, der Dachwinkel 150°. Ferner sind die Messerflügel zu ihren Enden hin verjüngt. Die Spannweite der Messerflügel ist nahezu dreimal größer als der Abstand der Schneide 22 von der Lagerachse 16a und das Außenmaß der beiden Pendelhebel 18. Die Oberseite 23 ist als ebene Messerbrust ausgeführt, die Unterseite 24 ist als Messerrücken wiederum eben ausgeführt und fügt sich nahezu exakt in den äußeren Umlaufzylinder 25 ein. Der Winkel zwischen den Flächen 25 und 24 beträgt etwa 40°.
Im Betrieb laufen die Schlegel in Richtung des Pfeiles 26 um, bewegen sich unten -:lso in Fahrtrichtung 27· Alle über der eingestellten Bodenhöhe befindlichen Teile wie Gräser, Kraut, Zweige u.dgl. werden dabei erfaßt und mit einer Schnittgeschwindigkeit von ca. 10 m normalerweise glatt durchgeschnitten. Zufolge der Pfeilform der Schneide werden sie dabei etwas nach außen verschoben und ziehend, d.h. mit geringerem Kraftaufwand p-p schnitten. Die abgeschnittenen Toi. Ip ;-"j.piter: t>stt an π er !..er-serbrust entlang und werden /ι:·; ' '. :.".erer: '. p:-.;erende nach ;iu.;f-r. geschleudert, wobei sie Ln :ev l·. e.-el von nachfüllenden ...eisern erneut zerschnitten werrien. lins Jut bewegt sich ur, die Schlegelwelle innerhalb
der Haube herum una iällt im hinteren Bereich der Haube herab. Vor allem größere Teile kommen dabei in Eingriff zwischen den i-essern und den Brechleisten 9, die etwa rechtwinkelige Schnittwinkel haben und stumpfwinkelig angestellt sind. Dabei kann die ganze Schwungkraft der massiv ausgeführten Schlegel zum Verschneiden, Zerreißen und Zerquetschen ausgenutzt werden. An den drei Brechleisten ergeben sich bis zu 10 solcher Verkleinerungsvorgäiige, bis das Gut herabfallen kann.
Der Durchmesser des Umlaufkreises beträgt hier 380 mm, d.h. die gesamte Bauhöhe liegt unter 500 mm. Zudem ist die Haube 7 zum vorderen Stab 10 hin soweit herabgezogen, daß dadurch eine Auflauframpe 28 geschaffen wird, durch die man unterfahrene Zweige anheben kann.
An der Schneide 22 kann man gesonderte Messerleisten fest oder lösbar einsetzen, den Rest aus üblichem Baustahl herstellen oder in Stahlguß ausführen. Lan kann auch auf der Oberseite ein dünneres Ivlesserblatt anbringen, das unten durch eine kräftigere Flaute verstärkt ist. Stets ergibt sich jedoch eine außerordentliche !schwungmasse, die ihre gesamte Energie an jeder Stelle der Schneide abgeben kann. Es überdecken sich auch die Schneidbereiche der rchrsg zueinander versetzten L.esser, so daß zur Seite abgewiesene Teile wenigstens von dem nächstfolgenden kesser erfaßt werden. Um die von außermittig angreifenden Kräften herrührenden Schwenknomente aufnehmen zu kennen, muß die Lagerung entsprechend kräftig ausgeführt werden. 30 > Spannweite haben sich aber als ausreichend für die Lagerbreite erwiesen.
69171™

Claims (15)

Dipl.-Ing. Herbert Braito 795 Biberach/Riß 26. April 1969 Patentanwalt Marktplatz 38 - Postfach 127 Telefon (07351)6455 10 Vi/ 1184- Josef Willibald 7771 Altheim Krs. Lberlinpen ulch gerät Schutzansprüche
1. wiulchgerät zum Schneiden und Zerkleinern des Bodenwuches und -belages in Obstplantagen, Maisfeldern u.dgl., mit einer parallel zum Boden dicht über diesem zu schleppenden, vorzugsweise rohrförmigen Schlegelwelle, an der in Umfangs- and Längsrichtung verteilt exzentrisch gelagerte Schlegel angebracht sind, deren Schneiden in Schlepprichtung bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlegel (17) in Längsrichtung der Schlegelwell3 (6) über die Exzenterlager (16) hinausragende iiesserflügel (21a) mit pfeilförmig geneigten Messerschneiden (22) aufweisen.
P. Iviulchrerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die üicrce der Lesserflügel (21a) zu den Enden hin abnimmt .
3· Lulchgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Lesserflügel (21a) zur Lagerstelle hin leicht dachförmig zueinander geneigt sind.
4. !.'.ulchgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3> dadurch gekenn- :-:',"■: ■'"·.!:.!■■';, 'r. . "ie uuckeru- ,c::i; (>0 der L. esserschneide (22) ■::■'r '■'.■:..<■■ r^i\ '. ::.! ---If-ZyIi ::■: er fluche (.':f>) der Schlegel ange- :a:. t '.cT uri'i -:.Qi Sciinei;.ienv;in/.el 30-50°, insbesondere
69171?
5· Mulchgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ;
beträgt.
daß der Ffeilwinkel 130-160°, insbesondere
6. Mulchgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Dachwinkel zwischen den beiden Messerflügein 140-160°, insbesondere 150° beträgt.
7· i.'iulchgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannweite der uesserflügel (21a) wenigstens doppelt so groß, insbesondere dreimal größer ist als der Radialabstand der Schneide (22) von der Exzenteracäise (16a).
8. Mulchgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlegel entlang ihrer Echneidenkanten (22) eingelagerte Streifen aus hochwertigem Schneidmaterial aufweisen.
9. Mulchgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlegel-Grundkörper aus Stahlguß bestehen.
10. Mulchgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch geKennzeichnet, daß in einer die Schlegelwelle (6) umgebenden Haube (7) dicht an der Umlaufbahn der Schlegel (17) längslaufende Brechleisten (9) angebracht sind.
11. Mulchgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß di^ Brechleisten (9) einen Schneidwinkel von wenigstens 80°, insbesondere 90-100° aufweisen und die Schneidenbrust mit der Umlaufrichtung der Schlegel einen stumpfen Windel bildet.
12. Mulchgerät nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß eic Brechleisten (9) von der Umlaufbahn der ochiea;el eine?: Abstand von 8-20 mm, insbesondere 10-15 nun haben.
13. Mulchgerät nach Anspruch 10, 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Brechleisten (9) mit am Ende der Haube (7) angebrachten Bogenstaben (8) zu einem tragfähigen Haubengeräst verbunden sind.
14-. Mulchgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Haubengerüst (7-9) vorzugsweise höhenverstellbar, auf Gleitkufen (12) befestigt ist.
15. Mulchgerät nach Anspruch 13 oder 14-, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (7) zum vorderen Ende hin bis zu einem quer liegenden Frontstab (1O) schräg herabgezogen
ist.
Dipi.-Ing. H. l'raito
F a ίο η ta η waft
DE19696917170 1969-04-26 1969-04-26 Mulchgeraet Expired DE6917170U (de)

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DE19696917170 DE6917170U (de) 1969-04-26 1969-04-26 Mulchgeraet

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DE6917170U true DE6917170U (de) 1969-11-27

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DE19696917170 Expired DE6917170U (de) 1969-04-26 1969-04-26 Mulchgeraet

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DE (1) DE6917170U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3208992A1 (de) * 1982-03-12 1983-09-22 Josef 7771 Frickingen Willibald Arbeitswelle fuer schlegelmulchgeraete

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3208992A1 (de) * 1982-03-12 1983-09-22 Josef 7771 Frickingen Willibald Arbeitswelle fuer schlegelmulchgeraete

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