[go: up one dir, main page]

DE69130382T2 - Zeichenverarbeitungsverfahren - Google Patents

Zeichenverarbeitungsverfahren

Info

Publication number
DE69130382T2
DE69130382T2 DE69130382T DE69130382T DE69130382T2 DE 69130382 T2 DE69130382 T2 DE 69130382T2 DE 69130382 T DE69130382 T DE 69130382T DE 69130382 T DE69130382 T DE 69130382T DE 69130382 T2 DE69130382 T2 DE 69130382T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
character
information
band
size
value
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69130382T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69130382D1 (de
Inventor
Kunio C/O Canon Kabushiki Kaisha Ohta-Ku Tokyo Seto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE69130382D1 publication Critical patent/DE69130382D1/de
Publication of DE69130382T2 publication Critical patent/DE69130382T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G5/00Control arrangements or circuits for visual indicators common to cathode-ray tube indicators and other visual indicators
    • G09G5/22Control arrangements or circuits for visual indicators common to cathode-ray tube indicators and other visual indicators characterised by the display of characters or indicia using display control signals derived from coded signals representing the characters or indicia, e.g. with a character-code memory
    • G09G5/24Generation of individual character patterns
    • G09G5/246Generation of individual character patterns of ideographic or arabic-like characters
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
    • G06K15/02Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K2215/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data
    • G06K2215/0002Handling the output data
    • G06K2215/004Generic data transformation
    • G06K2215/0042Rasterisation
    • G06K2215/0045Converting outline to bitmap
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K2215/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data
    • G06K2215/0002Handling the output data
    • G06K2215/004Generic data transformation
    • G06K2215/0054Geometric transformations, e.g. on rasterised data
    • G06K2215/0057Sizing and resolution changes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Controls And Circuits For Display Device (AREA)
  • Image Generation (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Zeichenverarbeitungsverfahren, bei dem Koordinateninformationen über eine geschlossene Kontur, die als Standard-Graphikinformationen vorbereitet werden, und Konturinformationen, die dazu verwendet werden, eine Vielzahl von in den vorstehend beschriebenen Informationen enthaltenen geschlossenen Konturen zu unterscheiden, durch Berechnungen erweitert oder reduziert werden, bevor sie in Punktinformationen umgewandelt werden, wobei die Punktinformationen dann in Bitmapentwicklungszeichendaten zur Verwendung in einer Ausgabezeichen-Verarbeitungsvorrichtung umgewandelt werden.
  • In jüngerer Zeit wurden Druck (Druckblockkopier)-Verarbeitungssysteme, die in Übereinstimmung mit einem elektronischen Verfahren angeordnet sind, einhergehend mit der Verbesserung des Preis/Leistungs-Verhältnisses eines Mikrocomputers, des Fortschritts im Bereich der Hardware derart, daß ein kleiner und präziser Seitendrucker und eine präzise Bildschirmanzeige populär wurden, und der Verfügbarkeit von Textverarbeitungssoftware signifikant weithin verwendet.
  • In dem vorstehend beschriebenen System muß die Zeichenbildausgabetechnologie, die der wichtigste Faktor zum Erzeugen eines Drucks mit exzellenter Qualität ist, die folgenden Anforderungen erfüllen:
  • Als erste Anforderung muß das System derart aufgebaut sein, daß schöne Zeichen von einer Vielzahl von Zeichensatzgrößen reproduziert werden können.
  • Als zweite Anforderung muß das System derart aufgebaut sein, daß Zeichen frei entwickelt und Dekorationen ausgeführt werden können, wobei die Dekorationen beispielhaft Kursivschrift, Dehnung, Stauchung bzw. Abflachung, Schattierung und Schraffur (internes Aneinanderlegen, internal tiling) sind derart, daß ein freies und ansprechendes Layout realisiert wird.
  • Als dritte Anforderung muß das vorstehend beschriebene System derart angeordnet sein, daß ein Bild eines spezifizierten Layouts, das schließlich von einem Drucker ausgegeben wird, auf beispielsweise einer Anzeige direkt überprüft werden kann (WYSIWYG = What You See Is What You Get).
  • Um die vorstehend beschriebenen Anforderungen zu erfüllen, wurden weithin Systeme eingesetzt, die ein Zeichenerzeugungsverfahren (nachstehend in Kurzform als "Konturzeichensatzverfahren" bezeichnet) anwenden, das auf einem Definieren der Umriß- oder Konturenpunkte des Zeichenbilds beruht.
  • In Übereinstimmung mit dem Konturzeichensatzverfahren werden beispielsweise Koordinatendaten über einen Kontrollpunkt zum Ausdrücken der Kontur des Zeichens vorab in einem ROM (Read Only Memory) des Systems abgelegt. Dann wird dieses in Übereinstimmung mit einem Zeichencodeindex in eine Temporärspeichereinrichtung RAM (Random Access Memory) gelesen, um dort vorübergehend gespeichert zu werden. Sodann werden, in Übereinstimmung mit der spezifizierten Zeichenausgabegröße und der Auflösung der Ausgabeeinrichtung wie beispielsweise einem Drucker, die vorstehend beschriebenen Koordinatendaten des Kontrollpunkts mathematisch durch Berechnungen vergrößert oder kontrahiert. Dann erfolgt eine Umwandlung in Punktinformation derart, daß ein Zeichen generiert werden kann, während eine größere Freiheit in Bezug auf die Ausgabegröße des Zeichens und der Auflösung der Ausgabeeinrichtung wie beispielsweise einem Drucker bereitgestellt wird. Es ist bekannt, daß das vorstehend beschriebene Verfahren im Vergleich zu dem konventionellen Punkt-Zeichensatz-Zeichenerzeugungsverfahren insbesondere in der Lage ist, ein Zeichen mit einer großen Größe unter Beibehaltung einer verbesserten Bildqualität zu erzeugen.
  • Das Konturzeichensatzverfahren wurde jedoch in der ersten Hälfte der sechziger Jahre mit der Vorgabe einer Anpassung an ein beträchtlich teures Mikrofilm-Ausgabesystem oder ein großes Druckblockkopier-Ausgabesystem angepaßt zu sein.
  • D.h., das vorstehend beschriebene Verfahren wurde derart entwickelt, daß es an eine hochauflösende Ausgabeeinrichtung mit beispielsweise 1000 DPI (Punkte pro Zoll bzw. Dots per Inch, welche die Punktauflösung pro Zoll angeben) angepaßt ist, um zuerst die Datenmenge zum Generieren eines Zeichens zum Zwecke des Erzeugens einer hochauflösenden Ausgabe zu reduzieren.
  • Im Fall von 1000 DPI ist bei einer Zeichensatzgröße von 10 Punkten, welches eine normale Größe für Text ist, die Anzahl von Pixeln pro Zeichen (die Gesamtzahl der theoretisch reservierten Punkte) 140 · 140. Falls in dem vorstehend beschriebenen Punktzeichensatz-Zeichenerzeugungsverfahren ein Punkt einem Bit zugewiesen ist, wird für ein Zeichen eine Kapazität von 2450 Byte (140 · 140/8) benötigt. Diese kann jedoch in Übereinstimmung mit dem Konturzeichensatzverfahren auf 1/5 bis 1/10 kontrahiert werden.
  • Andererseits ergibt sich in einem Fall, in dem ein Bitmapzeichen von der vorstehend beschriebenen hochauflösenden Ausgabeeinrichtung mittels dem Konturzeichensatzverfahren ausgegeben wird, kein kritisches Problem hinsichtlich eines Quantisierungsfehlers, der infolge von Berechnungen zum mathematischen Vergrößern oder Kontrahieren des vorstehend beschriebenen Koordinatenwerts des Kontrollpunkts auftritt. D.h., die Genauigkeit in dem reproduzierten Zeichenbild und die Qualität des reproduzierten Bilds sind nicht problembehaftet.
  • Das vorstehend beschriebene Druckverarbeitungssystem, das in Übereinstimmung mit dem elektronischen Verfahren angeordnet ist, unterscheidet sich jedoch beträchtlich dadurch von der Hardwarestruktur des Systems großer Größe, daß es so angeordnet ist, daß es für eine Arbeitsstation zum persönlichen Ge brauch ausgelegt ist. Daher muß die Hardware einen Wunsch nach einer Reduktion der Gesamtkosten entsprechen, während ein zufriedenstellendes Leistungsvermögen realisiert wird. D.h., der vorstehend beschriebene kleine und präzise Seitendrucker ist beispielsweise ein Laserdrucker, der in der Lage ist, ein DIN B4 großes Blatt mit 400 DPI auszugeben. In diesem Fall ist eine kleine Anzahl von Pixeln, die für jedes Zeichen zugelassen werden können, nachteilig. Beispielsweise ist in dem Fall eines 400 DPI-Druckers die Anzahl von Pixeln pro 10 Punkt-Zeichen 56 · 56, während diese im Fall einer Größe von 8 Punkt 44 · 44 ist. Daher wird der vorstehend beschriebene Einfluß des Quantisierungsfehlers in einer Ausgabeeinrichtung mit niedriger Auflösung kritischer.
  • Infolgedessen tritt ein erstes Problem dahingehend auf, daß sich die Qualität des Ausgabebitmapzeichens in einem Fall der Auflösung des Seitendruckers des vorstehend beschriebenen Druckverarbeitungssystems, das in Übereinstimmung mit dem elektronischen Verfahren und dem konventionellen Konturzeichensatzverfahren angeordnet ist, verschlechtert, wobei die Qualitätsverschlechterung beispielhaft anhand eines Problems eines zu starken Dickerwerdens von das Zeichen bildenden Linien, von unregelmäßigen Linienbreiten, von schrägen Zwischenräumen zwischen Linien, von Zickzack-Verläufen und eines nicht zufriedenstellenden Grads der realisierten Symmetrie feststellbar ist. Insbesondere werden die vorstehend beschriebenen Probleme für eine Zeichensatzgröße, die üblicherweise für Text verwendet wird, kritischer.
  • Ein zweites Problem ergibt sich dahingehend, daß die Auflösung einer Bildschirmanzeige üblicherweise beispielsweise etwa 100 DPI beträgt und damit niedriger ist als die Auflösung des vorstehend beschriebenen Druckers, obwohl ein Wunsch nach der Verwendung eines gemeinsamen Zeichenausgabeverfahrens besteht, das nicht von der Auflösung der Einrichtungen wie beispielsweise dem Drucker und der Bildschirmanzeige zu Zwecken des Realisierens einer WYSIWYG-Darstellung, die zum Verbes sern der Dokumentverarbeitungssoftware notwendig ist, abhängt.
  • In einem Fall einer 100 DPI-Bildschirmanzeige ist die Anzahl der Pixel pro Zeichen der Größe 10 Punkt 14 · 14, während dieselbe im Fall eines Zeichens der Größe 8 Punkt 11 · 11 ist.
  • Es ist bekannt, daß 16 · 16 Pixel, mit welchen die Art des Zeichens unterschieden werden kann (ein kompliziert geformtes Zeichen muß jedoch durch Reduzieren seines Anteils vereinfacht werden), und 24 · 24 Pixel, mit welchen der Ming-Typ und der Gothic-Typ erst voneinander unterschieden werden können, zur Erzeugung eines punktabgebildeten Kanji-Zeichens notwendig sind.
  • Demgemäß war es nachteilig in einem Fall der Zeichensatzgröße für einen Text aufgrund der Anzahl von Pixel, wenn Zeichen in Übereinstimmung mit dem Konturzeichensatzverfahren und unter Verwendung einer Bildschirmanzeige von etwa 100 DPI abgebildet wurden. D.h., die Verschlechterung in der Qualität des Ausgabebitmapzeichens wird kritischer in Bezug auf den Fall des vorstehend beschriebenen ersten Problems. Daher trat ein kritisches Problem auf, wenn die WYSIWYG-Darstellung realisiert werden sollte. Bisher wurde daher eine Anordnung verwendet, bei der einzelne Zeichenverarbeitungsverfahren oder -systeme für beispielsweise die Bildschirmanzeige und für den Drucker bereitgestellt sind in Übereinstimmung mit der Auflösung der anzuschließenden Ausgabeeinrichtung. Als eine Alternative hierzu sind diese für jede Anzahl von Pixeln pro Zeichen individuell vorgesehen.
  • Es tritt in dem vorstehend beschriebenen System jedoch eine Notwendigkeit dahingehend auf, daß jeder der Zeichensätze gleichzeitig geändert werden muß, um einer Verbesserung des Systems wie beispielsweise einer Erhöhung der Anzahl der Typen der Zeichensätze zu entsprechen. Falls die vorstehend beschriebene Änderung nicht durchgeführt wird, tritt ein Pro blem dahingehend auf, daß sich die auf der Bildschirmanzeige dargestellten Zeichen von den durch den Drucker ausgegebenen unterscheiden.
  • Darüber hinaus gibt es ein System, bei dem bei dessen Bildschirmanzeige nicht das Konturzeichensatzverfahren verwendet wird, sondern eine Pseudo-Vergrößerung und -Kontraktion mittels des Punktzeichensatzes durchgeführt wird, um das Zeichen darzustellen. Jedoch tritt ein weiteres Problem dahingehend auf, daß das endgültige Bild, welches einen kritischen Faktor zum Durchführen eines Layouts der Seite darstellt, nicht vollständig überprüft werden kann.
  • Wie vorstehend beschrieben, tritt ein kritisches technologisches Problem auf, wenn, um dem Wunsch nach einer Realisierung der WYSIWYG-Darstellung zu entsprechen, das Konturzeichensatzverfahren als gemeinsames Zeichenausgabeverfahren, das nicht von der Auflösung der anzuschließenden Einrichtungen, einschließlich der niedrigauflösenden Bildschirmanzeige, verwendet wird. Darüber hinaus führen die konventionellen Verfahren, die eingesetzt werden, um das vorstehend beschriebene Problem zu lösen, zu einer Vielzahl von Problemen.
  • Ein drittes Problem ergibt sich dahingehend, daß ein Hinzufügen von Korrekturdaten, mit welchen eine zwangsweise Korrektur durchgeführt wird zum Zweck des Absorbierens in dem sichtbaren Pegel des Quantisierungsfehlers, der aufgrund der Berechnungen zum mathematischen Vergrößern oder Kontaktieren bzw. Kontrahieren des Koordinatenwerts des Kontrollpunkts aufgetreten ist, einen übermäßig großen Aufwand an menschlicher Arbeit bei der Hinzufügung der Korrekturdaten zu jedem der Zeichen erfordern wird. Darüber hinaus können die konventionellen Zeichendateneigenschaften, die in Übereinstimmung mit dem konventionellen Konturzeichensatzverfahren etabliert wurden, nicht verwendet werden.
  • Die Druckschrift FR-A-2 683 264 offenbart eine Vorrichtung und ein Verfahren, bei welchen diejenigen horizontalen und vertikalen Zonen eines Umriß- bzw. Konturzeichens, die eine größere visuelle Bedeutung haben, eine höhere Priorität erhalten. Die Abschnitte höherer Priorität werden zuerst in der Punktstruktur einer Bitmap plaziert, und sodann die Abschnitte niedrigerer Priorität ausgerichtet.
  • In Übereinstimmung mit einem Gesichtspunkt der Erfindung wird eine Zeichenverarbeitungsvorrichtung bereitgestellt, umfassend:
  • eine Speichereinrichtung zum Speichern von Kontrollpunktinformation, repräsentierend einen Zeichenumriß, und Auslaßreihenfolgeninformation, repräsentierend eine Auslaßpriorität, die jedem Band, das eine horizontale oder vertikale Linie des Zeichens beinhaltet, zugeordnet ist, und einer Information bezüglich einer kleinsten reproduzierbaren Pixelgröße, repräsentierend eine kleinste Größe für jedes Zeichens in Einheiten reproduzierbarer Pixel;
  • eine Vergleichseinrichtung zum Vergleichen einer Größeninformation eines zu erzeugenden Zeichens und der Information bezüglich des kleinsten reproduzierbaren Pixels für dieses in der Speichereinrichtung gespeicherte Zeichen;
  • eine Ermittlungseinrichtung zum Ermitteln, welches Band oder welche Bänder, soweit vorhanden, während der Zeichenmustererzeugung auf der Grundlage der Auslaßreihenfolgeninformation für das zu erzeugende, in der Speichereinrichtung gespeicherte Zeichen auszulassen sind, in Antwort auf einen Vergleich durch die Vergleichseinrichtung, der zeigt, daß die Größeninformation des zu erzeugenden Zeichens kleiner ist als die Information bezüglich der kleinsten reproduzierbaren Pixelgröße für dieses Zeichen; und
  • eine Erzeugungseinrichtung zum Erzeugen eines Zeichenmusters auf der Grundlage der Kontrollpunktinformation für jedes Band, das durch die Ermittlungseinrichtung als ein nicht auszulassendes Band ermittelt wird, und Erzeugen keines Zeichenmusters auf der Grundlage der Kontrollpunktinformation für das Band, für das durch die Ermittlungseinrichtung ermittelt wird, daß es auszulassen ist.
  • In Übereinstimmung mit einem zweiten Gesichtspunkt der Erfindung wird ein Zeichenverarbeitungsverfahren bereitgestellt, verwendend eine Speichereinrichtung zum Speichern von Kontrollpunktinformation, repräsentierend einen Zeichenumriß, und von Auslaßreihenfolgeninformation, repräsentierend eine Auslaßpriorität, die jedem Band, das eine horizontale oder vertikale Linie des Zeichens beinhaltet, zugeordnet ist, und einer Information bezüglich einer kleinsten reproduzierbaren Pixelgröße, repräsentierend eine kleinste Größe für jedes Zeichens in Einheiten reproduzierbarer Pixel; umfassend die Schritte:
  • Vergleichen einer Größeninformation eines zu erzeugenden Zeichens und der Information bezüglich des kleinsten reproduzierbaren Pixels für dieses in der Speichereinrichtung gespeicherte Zeichen;
  • Ermitteln, welches Band oder welche Bänder, soweit vorhanden, während der Zeichenmustererzeugung auf der Grundlage der Auslaßreihenfolgeninformation für das zu erzeugende, in der Speichereinrichtung gespeicherte Zeichen auszulassen sind, in Antwort auf einen Vergleich durch die Vergleichseinrichtung, der zeigt, daß die Grösseninformation des zu erzeugenden Zeichens kleiner ist als die Information bezüglich der kleinsten reproduzierbaren Pixelgröße für dieses Zeichen; und
  • Erzeugen eines Zeichenmusters auf der Grundlage der Kontrollpunktinformation für jedes Band, das durch die Ermittlungseinrichtung als ein nicht auszulassendes Band ermittelt wird, und Erzeugen keines Zeichenmusters auf der Grundlage der Kontrollpunktinformation für das Band, für das durch die Ermittlungseinrichtung ermittelt wird, daß es auszulassen ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in welchen:
  • Fig. 1 eine strukturelle Systemansicht in Übereinstimmung mit einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist;
  • Fig. 2 ein Zeichensatz-Koordinatensystem veranschaulicht;
  • Fig. 3A bis 3E die Verschiebung von Kontrollpunkten von Referenzzeichendaten veranschaulichen;
  • Fig. 4A und 4B Zeichenkontur-Kontrollpunktdaten veranschaulichen;
  • Fig. 5 ein Ablaufdiagramm eines Prozesses zum automatischen Verarbeiten von Zeichendaten zur Bitmap-Umwandlung aus den Referenzzeichendaten ist;
  • Fig. 6 ein Ablaufdiagramm eines Prozesses zum Unterscheiden der äußeren Kontur und der inneren Kontur ist;
  • Fig. 7A bis 7D ergänzend den Prozeß des in Fig. 6 gezeigten Ablaufdiagramms veranschaulichen;
  • Fig. 8 ein Ablaufdiagramm eines Prozesses der Verarbeitung einer Bandinformation ist;
  • Fig. 9A und 9B ein Beispiel des Resultats des Ermittelns eines horizontalen Segmentpaares von " " und eines vertikalen Segmentpaares ist;
  • Fig. 10A und 10B ein Beispiel einer Reflexion der Zeichengraphik, die Fig. 9A und 9B entspricht, veranschaulichen;
  • Fig. 11A und 11B Ablaufdiagramme eines Prozesses des Festlegens einer Auslaßreihenfolge zur Zeit eines niedrigen Pixels sind;
  • Fig. 12A und 12B Banddaten über " " veranschaulichen;
  • Fig. 13 eine strukturelle Ansicht ist, die einen Abschnitt einer Zeichenverarbeitungsvorrichtung des Systems gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht;
  • Fig. 14A bis 14C ein Verfahren des Speicherns von Zeichendaten für die Bitmap-Umwandlung veranschaulichen;
  • Fig. 15 Information über den Kontrollpunkt veranschaulicht;
  • Fig. 16 ein Verfahren des Allokierens von Pixeln in einem Fall veranschaulicht, in dem PIX_SIZE 17 oder kleiner ist;
  • Fig. 17 ein Ablaufdiagramm ist, welches eine Ausgabe des Bitmap-Zeichens veranschaulicht;
  • Fig. 18 ein Ablaufdiagramm ist, welches eine Verarbeitung von Berechnungen veranschaulicht, die durchgeführt werden, um einen Referenzlinien-Segmentwert zu ermitteln;
  • Fig. 19 ein Ablaufdiagramm ist, welches eine Verarbeitung von Berechnungen veranschaulicht, die durchgeführt werden, um einen Relativlinien-Segmentwert zu ermitteln;
  • Fig. 20 ein Ablaufdiagramm ist, welches eine Verarbeitung von Berechnungen veranschaulicht, die durchgeführt werden, um Räume zu allokieren;
  • Fig. 21 ein Ablaufdiagramm ist, welches eine Verarbeitung von Berechnungen veranschaulicht, die durchgeführt werden, um den Koordinatenwert des Kontrollpunkts aus einer Kontrollpunktinformationskonfiguration zu ermitteln;
  • Fig. 22 ein Ablaufdiagramm ist, welches eine Verarbeitung von Berechnungen veranschaulicht, die durchgeführt werden, um zum Zeitpunkt eines niedrigen Pixels zu allokieren; und
  • Fig. 23 ein Ablaufdiagramm ist, welches eine Verarbeitung von Berechnungen veranschaulicht, die durchgeführt werden, um den Koordinatenwert des Kontrollpunkts aus einer Kontrollpunktinformationskonfiguration zu ermitteln.
  • Fig. 1 ist ein Beispiel eines Darstellung eines Systems in Übereinstimmung mit einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Vorrichtung beschränkt. Die Erfindung kann natürlich für eine einzelne Einrichtung oder für ein aus einer Vielzahl kombinierter Ein richtungen bestehendes System ausgelegt werden. Darüber hinaus kann die Funktion der Erfindung natürlich durch Bereitstellen eines Programms für eine Vorrichtung erzielt werden.
  • Bezugnehmend auf Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 1 einen Speicherbereich zum Speichern von Zeichendaten, die als ein noch zu beschreibender Standard dienen. Das Bezugszeichen 2 bezeichnet einen Speicherbereich zum Speichern von Zeichendaten für eine noch zu beschreibende Bitmap-Umwandlung. Die Bezugszeichen 3 und 4 repräsentieren Programmspeicherbereiche zum Speichern eines noch zu beschreibenden Programms und dienen dem Zweck der Ausführung der vorliegenden Erfindung. Das Bezugszeichen 5 repräsentiert einen Dokumentdatei-Speicherbereich, in dem Eingangsdaten, die einer noch zu beschreibenden Zeichenverarbeitungsvorrichtung in Übereinstimmung mit der Erfindung zuzuführen sind, vorab gespeichert wurden. Das Bezugszeichen 6 bezeichnet eine Tastatureinrichtung zur Verwendung durch einen Bediener oder dergleichen, wenn der Bediener das System gemäß diesem Ausführungsbeispiel betätigt. Die Bezugszeichen 7 und 8 repräsentieren Programm-RAMs (Random Access Memories), die notwendig sind, um noch zu beschreibende Programme zu laden, und die zum Zwecke des Ausführens des Zeichenverarbeitungsverfahrens zum Zeitpunkt der Ausführung der Programme dienen. Das Bezugszeichen 9 repräsentiert ein RAM für Daten und dient zum vorübergehenden Speichern aller Zwischendatenelemente während des Datenverarbeitungsablaufs, die notwendig sind, wenn das System gemäß diesem Ausführungsbeispiel betrieben wird. Die Bezugszeichen 10, 11, 12 und 13 repräsentieren RAMs, die einen Rahmenpuffer 21 bilden, der aus noch zu beschreibenden Bitmaps besteht, RAMs 10, 11, 12 und 13, die dazu dienen, ein Zeichen darzustellen oder dieses an tatsächliche Ausgabeeinrichtungen, d.h. Bildschirmanzeigen CRT1, CRT2, Drucker PRT1 und PRT2, jeweils durch Bezugszeichen 14, 15, 16 und 17 repräsentiert, zu übertragen. Das Bezugszeichen 18 repräsentiert eine zentrale Verarbeitungseinheit CPU (Central Processing Unit) zum Steuern der Komponenten des Systems gemäß diesem Ausführungs beispiel zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Systems. Das. Bezugszeichen 19 repräsentiert eine Platteneinrichtung zum Speichern der vorstehend beschriebenen Elemente 1, 2, 3 und 4, wenn als Hardware des Systems betrachtet. Ein durch das Bezugszeichen 20 repräsentiertes Element kann ein gewöhnliches DARAM (Dynamit Random Access Memory) sein, wenn als Hardware des Systems betrachtet. Das Bezugszeichen 22 repräsentiert ein ROM (Read Only Memory), in dem die Komponenten des Systems und dergleichen gespeichert sind. Eine Vielzahl der Bildschirmanzeigen und Drucker, die durch die Bezugszeichen 14, 15, 16 und 17 repräsentiert sind, besitzen individuell Ausgabeauflösungen. Beispielsweise sei angenommen, daß der durch das Bezugszeichen 14 repräsentierte Bildschirm CRT1 eine Auflösung von 100 DPI besitzt, daß der durch das Bezugszeichen 15 repräsentierte Bildschirm CRT2 eine Auflösung von 72 DPI besitzt, daß der durch das Bezugszeichen 16 repräsentierte Drucker PRT1 eine Auflösung von 400 DPI besitzt, und daß der durch das Bezugszeichen 17 repräsentierte Drucker PRT2 eine Auflösung von 1000 DPI besitzt.
  • Beschreibung der als Standard dienenden Definition von Zeichendaten
  • Vor der Beschreibung einer Definition von Zeichendaten, die als Standard in Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel dienen, erfolgt nun eine Beschreibung hinsichtlich Konturkoordinateninformationen in einem Fall, in dem die vorstehend beschriebenen Zeichendaten als Standard-Graphikinformationen betrachtet werden.
  • Die Zeichendaten, die als Standard dienen, können mittels einer Vielzahl von Verfahren verarbeitet werden, beispielsweise durch ein Verfahren, bei dem ein normales oder exklusives CAD (Computer Aided Design)-System dazu verwendet wird, einen polygonalen Graph oder einen kurvenförmig verlaufenden Graph als Koordinatendaten einzugeben. Ein anderes Verfahren kann verwendet werden, bei dem das Zeichen-Originaldokument digital abgetastet bzw. gescannt wird, um vorübergehend als Bit mapbild in den Computer geholt zu werden, und charakteristische Punkte mittels Software unter Verwendung eines Konturverfolgungsalgorithmus extrahiert werden.
  • Die Erfindung betrifft jedoch nicht das besondere Verfahren.
  • Obwohl die Beschreibung nachstehend in der Hauptsache für die im Japanischen verwendeten Kanji-Zeichen erfolgt, kann die Erfindung auf vergleichbare Art und Weise auf Zeichen und Graphe zur Verwendung in anderer Sprache, beispielsweise einer alphabetischen, angepaßt werden. Darüber hinaus kann die Erfindung auch auf Informationen, die gewöhnliche Graphiken (Vektorgraphiken) bezeichnen, angepaßt werden. In Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel werden Zeichendaten, die als Standard dienen, zusammen mit Indexcodes zum zeichenweisen Auslesen der Zeichendaten in dem durch das Bezugszeichen 1 gemäß Fig. 1 bezeichneten Speicherbereich FDT1 gespeichert.
  • Zeichendaten, die als individuelle Standards dienen, bestehen aus den folgenden drei Arten von Informationen:
  • D.h., sie sind ein Zeichensatz-Koordinatensystem, Zeichenkontur-Kontrollpunktdaten und Konturinformationen.
  • Zeichensatz-Koordinatensystem
  • Ein Beispiel des Zeichensatz-Koordinatensystems gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 2 gezeigt.
  • Bezugnehmend auf Fig. 2 ist ein durch Achsen X und Y definiertes zweidimensionales Koordinatensystem derart angeordnet, daß das System den oberen linken Ursprung O (x000, y000) und den unteren rechten Körperdiagonalpunkt Z (x999, y999) hat.
  • Im allgemeinen wird bevorzugt, daß tatsächliche Werte x000 = y000 = 0 und x999 = y999 = (512 bis 1024) sind.
  • Das Rechteck, in dem die vorstehend beschriebenen Punkte O und Z diagonal positioniert sind, entspricht dem Körper eines Zeichens.
  • Die Lage des Ursprungs und der Richtungen der Achsen X und Y kann frei festgelegt werden, um eine Anpassung an das jeweilige System durchzuführen.
  • Zeichenkontur-Kontrollpunktdaten
  • Als ein Beispiel von Zeichendaten, die als Standard des vorstehend beschriebenen Zeichensatz-Koordinatensystems dienen, ist das Ming-Zeichen " " (wird als "shu" ausgesprochen und bedeutet Herbst) in Fig. 3A gezeigt. Darüber hinaus sind Daten der entsprechenden Zeichenkontur-Kontrollpunkte in Fig. 4 gezeigt.
  • Daten hinsichtlich des Zeichenkontur-Kontrollpunkts bestehen aus einer Zeichenkontur-Kontrollpunktkonfiguration (der Zeichenkontur-Kontrollpunkt wird nachstehend in Kurzform als "Kontrollpunkt" bezeichnet), die in Fig. 4A gezeigt ist, und einer Konturanfangspunktinformation (nachstehend in Kurzform als "Konturinformation" bezeichnet), die in Fig. 4B gezeigt ist, zum Herstellen einer Beziehung zwischen den vorstehend beschriebenen Kontrollpunkten; die Konturanfangspunktinformation wird später beschrieben.
  • In Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel ist die Anzahl der Kontrollpunkte 157, die jeweils mit p0 bis p156 bezeichnet werden.
  • Jeder Kontrollpunkt P besitzt eine X-Koordinate und eine Y- Koordinate, so daß die tatsächlichen Koordinatenwerte von p0 bis p156, wie in Fig. 4A gezeigt, mit (x0, y0) bis (x156, y156) benannt werden.
  • Darüber hinaus besitzt der Zeichenkontur-Kontrollpunkt eine Attributinformation C zum Unterscheiden eines Fakts dahingehend, daß der Kontrollpunkt P den Endpunkt des geraden Ab schnitts des Zeichens oder einen Kontrollpunkt für eine noch zu beschreibende Kurveninterpolation bezeichnet, wobei der Zeichenkontur-Kontrollpunkt mit c0 bis c156 benannt wird, um dem Kontrollpunkt P zu entsprechen. In einem Fall, in dem jeder Kontrollpunkt P der Endpunkt eines geraden Abschnitts ist, besitzen c0 bis c156 ST als tatsächlichen Wert. In einem Fall, in dem derselbe der Kontrollpunkt für die Kurveninterpolation ist, besitzt er CS (Kurvenanfangspunkt), cm (Kurvenzwischenpunkt) oder CT (Kurvenendpunkt) als tatsächlichen Wert.
  • Die vorstehend beschriebenen Werte ST, CS, CM und CT werden als tatsächliche Werte, beispielsweise als 0, 1, 2 und 4, gespeichert.
  • Bezugnehmend auf Fig. 3 sind Kontrollpunkte, die ST, CS und CT zeigen, durch schwarze Punkte ausgedrückt, während Kontrollpunkte, die cm zeigen, durch weiße Punkte ausgedrückt sind.
  • Als das vorstehend beschriebene Kurveninterpolationsverfahren werden in Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel ein gemultiplextes NICHT kubisches B-Spline-Kurvenverfahren oder ein kubisches Bezier-Kurvenverfahren verwendet.
  • Da die mathematischen Charakteristiken und der graphische Ausdruck der vorstehend beschriebenen Kurven im einzelnen in beispielsweise "bit", Nr. 10 bis 12, Band 13, veröffentlicht durch Kyoritsu Shuppan, offenbart sind, wird deren Beschreibung im einzelnen an dieser Stelle weggelassen.
  • Obwohl das Kurveninterpolationsverfahren nicht auf die vorstehend beschriebenen Kurven beschränkt ist, ist der Grund, weshalb in Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel die vorstehend beschriebenen kubischen Kurven verwendet werden, der folgende: der größte Teil gewöhnlicher Europäischer Zeichen, wie beispielsweise "R" und "O", zur Verwendung in einer gewöhnlichen europäischen Schriftart wie beispielsweise der Schriftart Roman und der serifenlosen Schriftart (Sans Serif), Ziffern und Symbolgraphiken mit symmetrischem Kurvenverlauf, wie beispielsweise "(", " ", (runde Klammer, "O" (Kreis), können derart verarbeitet werden, daß die Konfiguration der Kontrollpunkte, die den gekrümmten Abschnitt ausdrücken, auf zu der Konfiguration der den geraden Abschnitt ausdrückenden Kontrollpunkte ähnliche Art und Weise verarbeitet werden kann.
  • D.h., jedes Kurveninterpolationsverfahren kann verwendet werden, wenn es auf die vorstehend beschriebene Art und Weise behandelt werden kann.
  • Beispielsweise ist bekannt, daß die quadratische B-Spline- Kurve und die quadratische Bezier-Kurve in der Lage sind, das vorstehend beschriebene Erfordernis zu erfüllen.
  • Konturinformation
  • An den vorstehend beschriebenen Kontrollpunkten werden Informationen bereitgestellt, die die Beziehung über die Verbindung zwischen benachbarten Kontrollpunkten zeigen.
  • D.h., die vorstehend beschriebenen Informationen sind Informationen, die dazu verwendet werden, einen Fakt dahingehend zu unterscheiden, daß die benachbarten Kontrollpunkte in der Konfiguration als geschlossene Kontur verbunden werden müssen, oder daß diese Kontrollpunkte auf individuellen Konturen sind. In Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel werden die folgenden Informationen bereitgestellt:
  • In dem Fall der in Fig. 3A gezeigten Zeichengraphik ist die Anzahl von Konturanfangspunkten, die die Anzahl der geschlossenen Konturen zeigt, 10; diese werden, wie in Fig. 4B gezeigt, als t0 bis t9 bezeichnet. Die Konturinformationen in Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel umfassen aus Gründen der Zweckmäßigkeit des noch zu beschreibenden Prozesses einen Konturanfangspunkt und einen Konturendpunkt (in Wirklichkeit können dieselben entweder den Konturanfangspunkt oder den Konturendpunkt umfassen).
  • D.h., die erste Konturinformation t0 umfaßt den Konturanfangspunkt p0 und den Konturendpunkt p118, während die zweite Konturinformation t1 den Konturanfangspunkt p118 und den Konturendpunkt p124 umfaßt. Die dritte Konturinformation und die folgenden Konturinformationen sind auf vergleichbare Art und Weise angeordnet.
  • Darüber hinaus sind die Gesamtzahl No_of_Cp der Konturkontrollpunkte und die Gesamtzahl nt der Konturanfangspunkte an dem führenden Abschnitt der Konturinformation bereitgestellt. In Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel sind No_of_Cp = 157 und nt = 10 als die tatsächlichen Werte bereitgestellt, wie den Fig. 3A und 4 klar entnehmbar ist.
  • Die Zeichendaten, die als Standard dienen, sind wie vorstehend beschrieben definiert, wobei es sich hierbei um eine gewöhnliche Definition der Zeichengraphik in Übereinstimmung mit dem vorstehend beschriebenen Konturzeichensatzverfahren handelt.
  • Jedoch treten die vorstehend beschriebenen verschiedenartigen Probleme in dem elektronischen Druckverarbeitungssystem auf, wenn der Bitmap-Umwandlungsprozeß unter Verwendung der vorstehend beschriebenen, als Standard dienenden Zeichendaten derart durchgeführt wird, daß die Koordinatenwerte der in Fig. 4 gezeigten Kontrollpunkte durch die Berechnungen einfach vergrößert oder kontrahiert werden.
  • Demgemäß ist dieses Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung derart angeordnet, daß die folgende Einrichtung verwendet wird, um automatisch Bitmapumwandlungszeichendaten aus den als Standard dienenden Zeichendaten zu verarbeiten.
  • Die vorstehend beschriebene Einrichtung umfaßt die folgenden Schritte des:
  • Lesens von Referenzzeichendaten (Schritt S1 gemäß Fig. 5);
  • Ermittelns der äußeren Kontur oder der inneren Kontur (Schritt S2);
  • Erzeugens einer horizontalen Bandinformation (Schritt S3);
  • Erzeugens einer vertikalen Bandinformation (Schritt S4);
  • Festlegens der Reihenfolge der Auslassung zum Zeitpunkt eines niedrigen Pixels (Schritt S5); und
  • Speicherns von Zeichendaten zur Bitmap-Umwandlung (Schritt S6).
  • Die vorstehend beschriebenen Schritte sind wie in dem Ablaufdiagramm gemäß Fig. 5 gezeigt angeordnet.
  • Die vorstehend beschriebene Einrichtung ist, in Form eines Software-Programms, in dem durch das in Fig. 1 gezeigte Bezugszeichen 3 bezeichneten Programmspeicherbereich PRG1 abgelegt. Das Software-Programm wird in Antwort auf einen von der durch das Bezugszeichen 6 bezeichneten Tastatur KBD ausgegebenen Befehl in das durch das Bezugszeichen 7 bezeichnete Programm-RAM PRAM 1 geladen, um sequentiell durch die durch das Bezugszeichen 18 bezeichnete CPU gesteuert bzw. abgearbeitet zu werden.
  • Sämtliche Zwischendaten, die benötigt werden, um automatisch Bitmapumwandlungszeichendaten aus Referenzzeichendaten zu verarbeiten, werden vorübergehend in dem durch das in Fig. 1 gezeigte Bezugszeichen 9 bezeichneten Speicher DARAM gespeichert.
  • Lesen von Referenzzeichendaten
  • Referenzzeichendaten werden aus dem durch das in Fig. 1 gezeigte Bezugszeichen 1 bezeichneten Speicherbereich FDT1 in jeder Zeicheneinheit in Übereinstimmung mit der vorstehend beschriebenen Indexinformation gelesen, bevor sie in dem durch das in Fig. 1 gezeigte Bezugszeichen 9 bezeichneten Speicher DARAM gespeichert werden.
  • Ermittlung der äußeren Kontur und der inneren Kontur
  • Wie vorstehend beschrieben, bilden Zeichenkontur-Kontrollpunktdaten eine oder mehrere geschlossene Konturen an aufeinanderfolgenden Kontrollpunkten ausgehend von dem Konturanfangspunkt bis hin zu dem Konturendpunkt. Es ist notwendig, die geschlossenen Schleifen, deren innerer Abschnitt "schwarz" ist, und diejenigen, deren innerer Abschnitt "weiß" ist, zu unterscheiden. Die Konfiguration muß beispielsweise in eine Reihenfolge derart gebracht werden, daß der rechtsseitige Abschnitt, wenn in der Richtung des Fortschreitens des Kontrollpunkts betrachtet, immer "schwarz" ist. Dies kann wie folgt automatisch ermittelt werden:
  • Fig. 6 veranschaulicht ein Ablaufdiagramm für den Prozeß des Unterscheidens der äußeren und inneren Konturen, und Fig. 7 veranschaulicht ein ergänzendes Konzept. Nachstehend erfolgt eine Beschreibung unter Bezugnahme auf Fig. 6 und 7.
  • Jede der geschlossenen Konturen wird der Verarbeitung unterzogen, deren Abfolge gemäß den in Fig. 6 gezeigten Schritten (6.1) bis (6.5) angeordnet ist, so daß die äußere Kontur und die innere Kontur voneinander unterschieden werden.
  • Schritt (6.1)
  • An dem Kontrollpunkt, der zu jeder der geschlossenen Konturen gehört, wird der Kontrollpunkt pi(X, Ymin) mit dem kleinsten Y-Koordinatenwert extrahiert. Es können jedoch mehrere p1 vorhanden sein.
  • Schritt (6.2)
  • An dem Kontrollpunkt pi, der eine Vielzahl von Punkten umfassen kann, wird der Kontrollpunkt pj (Xmin, Ymin) mit dem kleinsten X-Koordinatenwert extrahiert. Der Kontrollpunkt pj ist auf einen in Bezug auf jede geschlossene Kontur beschränkt. Die Schritte (6.1) und (6.2) sind in Fig. 7A kurz veranschaulicht.
  • Schritt (6.3)
  • Eine in dem als nächstes zu beschreibenden Schritt (6.4) benötigte "Transversal"-Zählvariable TRG wird initialisiert (TRG = 0).
  • Schritt (6.4)
  • Durch Zählen der noch zu beschreibenden "Transversalen" werden die äußeren und inneren Konturen voneinander unterschieden. D.h., in einem Fall, in dem sämtliche der Konturvektoren (gerader Vektor pn · pn + 1, der zu einer geschlossenen Kontur gehört und durch zwei benachbarte Kontrollpunkte gebildet wird) das Erfordernis dahingehend, daß die Y-Komponentenverschiebung das vorstehend beschriebene Ymin beinhaltet und die X-Komponente an dem Vektor Ymin kleiner als das vorstehend beschriebene Xmin ist, erfüllen, wird TRG um 1 erhöht (TRG = TRG + 1).
  • Dies bedeutet das Zählen der Häufigkeit, mit der die Konturvektoren gequert werden, wenn Ymin in der Y-Koordinate horizontal von dem linksendigen Abschnitt x000 des Körpers ausgehend abgetastet wird, während das vorstehend beschriebene pj (Xmin, Ymin) als Soll-Koordinatenwert herangezogen wird. Falls ein Resultat dahingehend erhalten wird, daß die Variable TRG eine gerade Zahl einschließlich 0 ist, kann ermittelt werden, daß die betrachtete Kontur eine äußere Kontur ist. In dem Fall, in dem die Variable TRG eine ungerade Zahl ist, kann ermittelt werden, daß die betrachtete Kontur eine innere Kontur ist.
  • Schritt (6.5)
  • Um die Konfiguration derart anzuordnen, daß der rechtsseitige Abschnitt in der Richtung, in der der Kontrollpunkt fort schreitet, in Übereinstimmung mit dem Resultat der in dem vorstehend beschriebenen Schritt (6.4) durchgeführten Ermittlung immer "schwarz" ist, wird ein Vergleich des Winkelgrads durchgeführt derart, daß die zwischen pn und dessen zwei benachbarten Punkten pn - 1 und pn + 1 ausgebildeten Winkel wie in Fig. 7B und 7C gezeigt verglichen werden. D.h., in einem Fall, in dem eine Ermittlung dahingehend erfolgt, daß die betrachtete Kontur eine äußere Kontur ist, die Richtung, in der der Kontrollpunkt derart fortschreitet, daß der benachbarte Punkt, der einen größeren Winkel ergibt, nächst zu pn positioniert wird, wie in Fig. 7C gezeigt.
  • Sämtliche der geschlossenen Konturen werden den vorstehend beschriebenen Schritten (6.1) bis (6.5) unterworfen.
  • Als Resultat des vorstehend beschriebenen Prozesses schreitet die Kontrollpunktkonfiguration, die die äußere Kontur angibt, in Richtung des Uhrzeigersinns fort, wie in Fig. 7D gezeigt, während diejenige, die die innere Kontur angibt, entgegen der Richtung des Uhrzeigersinns fortschreitet. Nachstehend wird die vorstehend beschriebene Regel als "CW (Clockwise)-Regel bezeichnet (die Richtung im Uhrzeigersinn wird als eine "CW- Richtung" und die Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn als eine "CCW (counterclockwise)-Richtung" bezeichnet).
  • Verarbeitung der horizontalen Bandinformation und der vertikalen Bandinformation
  • Die horizontale Bandinformation und die vertikale Bandinformation werden wie in dem in Fig. 5 gezeigten Ablaufdiagramm gezeigt durch die folgenden Schritte verarbeitet:
  • Extrahieren und Sortieren des horizontalen [vertikalen] Vektors;
  • Sortieren der horizontalen [vertikalen] Klasse (KLASSE);
  • Ermitteln des horizontalen [vertikalen] Segments;
  • Klassifizieren des horizontalen [vertikalen] Bands;
  • Ermitteln des horizontalen [vertikalen] Bands 0;
  • Ermitteln des danach kommenden horizontalen [vertikalen] Bands 1;
  • Sortieren der horizontalen [vertikalen] Bandklasse;
  • Anwenden des horizontalen [vertikalen] Bands auf den gesamten Körper; und
  • Festlegen eines horizontalen [vertikalen] Raums.
  • Die vorstehend beschriebenen Schritte sind in einem in Fig. 8 gezeigten Ablaufdiagramm gezeigt.
  • Konzept der Bandinformation
  • Nachstehend wird nun die Verarbeitung der vorstehend beschriebenen horizontalen Bandinformation und vertikalen Bandinformation unter Bezugnahme auf das in Fig. 8 gezeigte Ablaufdiagramm beschrieben. Zuvor wird zuerst deren Konzept beschrieben.
  • Der vorstehend beschriebene Prozeß beruht auf einer ästhetischen Wertschätzung, die eine gewöhnlichste Druckschriftart zur Verwendung in einem in Übereinstimmung mit dem elektronischen Verfahren angeordneten Druckverarbeitungssystem erfährt.
  • D.h., der größte Teil der vorstehend beschriebenen, durch den Ming-Typ und den Gothic-Typ repräsentierten Druckschriftarten werden derart erzeugt, daß 50% oder ein größerer Teil ihrer Zeichenfaktoren aus horizontalen und vertikalen Linien bestehen.
  • Wie vorstehend unter Bezugnahme auf Fig. 3 beschrieben, können in Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel die Koordinatenwerte des Konturkontrollpunkts eines gekrümmt verlaufenden Abschnitts eines europäischen Typs und diejenigen eines Symbols oder eines Zeichens mit symmetrischen gekrümmt verlaufenden Linien auf eine zu den Koordinatenwerten eines eine vertikale Linie ausdrückenden Konturkontrollpunkts ähnliche Art und Weise behandelt werden. D.h., in dem Prozeß gemäß diesem Ausführungsbeispiel werden dem horizontalen Seg ment und dem vertikalen Segment des Konturkontrollpunkts zum Definieren der vorstehend beschriebenen Zeichengraphik Aufmerksamkeit geschenkt.
  • Darüber hinaus werden in Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel das horizontale Segment und das vertikale Segment individuell derart verwaltet, daß die horizontale Bandinformation zuerst verarbeitet wird, wie in dem in Fig. 5 gezeigten Ablaufdiagramm gezeigt. Dann wird die vertikale Bandinformation verarbeitet. Die vorstehend beschriebenen beide Prozesse können jedoch auf dieselbe Art und Weise verarbeitet werden, weil nur die Koordinatenkomponente (in Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel die X- und Y- Koordinatenfaktoren), welche der Gegenstand der in dem vorstehend beschriebenen Prozeß durchzuführenden Berechnungen ist, zwischen den beiden Prozessen unterschiedlich ist.
  • Nachstehend wird dann der Prozeß des Erzeugens von Bandinformation über das horizontale Segment unter Bezugnahme auf jeden in den in Fig. 8, 11A und 11B gezeigten Ablaufdiagrammen gezeigten Schritt beschrieben. Was das vertikale Segment anbelangt, wird dessen Beschreibung wegen des vorstehend beschriebenen Grunds weggelassen, während das Resultat des Prozesses später noch beschrieben wird.
  • Prozeß des Erzeugens horizontaler Bandinformation
  • Wie unter Bezugnahme auf Fig. 6 beschrieben, werden die X- Verschiebung dx und die Y-Verschiebung dy von Vektoren (pk · pk + 1) (k = der Konturanfangspunkt jeder geschlossenen Kontur zu dem Konturendpunkt, wobei jedoch pk + 1 = der Konturanfangspunkt in einem Fall, in dem pk = der Konturendpunkt), die aus benachbarten zwei Kontrollpunkten zusammengesetzt sind, deren Konfigurationsreihenfolge in Übereinstimmung mit der CW-Regel festgelegt (in Übereinstimmung mit dem Resultat der Ermittlung dahingehend, ob äußere Kontur oder innere Kontur, neu angeordnet) wurde, und der X-Koordina tenwert p (x) und der Y-Koordinatenwert p (Y) den folgenden Prozessen unterworfen:
  • Schritt (8.1) Extraktion und Sortierung des horizontalen Vektors
  • Paare (pk · pk + 1), in denen dy = 0 ist, werden extrahiert. D.h., Paare (pk · pk + 1), in denen pk (y) = pk + 1 (y) ist, werden extrahiert. Dann werden Vektoren mit einem dx (positiv oder negativ, 0 ist unmöglich) gleichen Vorzeichens (nachstehend als "direktionale Klassifizierung" bezeichnet) und derselben Y-Koordinate p (y) als dieselbe horizontale Klasse (nachstehend als "KLASSE" bezeichnet) bezeichnet. In diesem Zustand ist Fig. 7D entnehmbar, daß die Klasse, in der das Vorzeichen von dx positiv ist, die obere Seite einer horizontalen Linie von Objektzeichendaten angibt, während die Klasse, in der das Vorzeichen von dx negativ ist, die untere Seite derselben angibt.
  • Schritt (8.2) Sortieren der horizontalen Klasse (KLASSE)
  • Jede horizontale Klasse (KLASSE) wird derart aufsteigend nach dem Wert der Y-Koordinate p (y) sortiert, daß die Sortierung in jeder der vorstehend beschriebenen direktionalen Klassen durchgeführt wird. Darüber hinaus werden der kleinste Wert Lmin und der größte Wert Lmax des Werts der X-Koordinate in jeder horizontalen Klasse ermittelt.
  • Schritt (8.3) Ermittlung des horizontalen Segments
  • Jede der horizontalen Klassen (KLASSE) mit einem dx, dessen Vorzeichen positiv ist, d.h. die der oberen Seite entsprechende Klasse, wird einem Prozeß unterworfen, in dem durch das folgende Verfahren die horizontale Klasse (KLASSE) mit einem entsprechenden dx, dessen Vorzeichen negativ ist, d.h. die der unteren Seite entsprechende Klasse, als das horizontale Segmentpaar festgelegt wird (einander entsprechend gemacht wird):
  • Der Wert (Y-Koordinatenwert) der festzulegenden Objekt- KLASSE sei KLASSE0,
  • Lmin derselben sei Lmin0,
  • Lmax derselben sei Lmax0,
  • der Wert (Y-Koordinatenwert) von KLASSE, der als das horizontale Segmentpaar entsprechen muß, sei KLASSE1,
  • Lmin derselben sei Lmin1,
  • Lmax derselben sei Lmax1, die horizontalen Klassen, die die folgenden Bedingungen erfüllen, werden extrahiert;
  • KLASSE0 < KLASSE1
  • Lmin1 < Lmax0
  • Lmin0 < Lmax1 und
  • der Wert von (KLASSE1 - KLASSE0) ist der kleinste Wert.
  • Als Resultat der auf diese Art und Weise durchgeführten Ermittlung wird ein horizontales Segmentpaar, das durch eine Kombination aus der oberen Seite und der entsprechenden unteren Seite eines horizontalen Segments gebildet wird, festgelegt (einander entsprechend gemacht).
  • Fig. 9A veranschaulicht ein Beispiel des Resultats der Festlegung des horizontalen Segments des in Fig. 3A gezeigten Zeichens " ". Fig. 9B veranschaulicht ein Beispiel des Resultats der Festlegung des vertikalen Segments. Um das vorstehend beschriebene Konzept leichter verständlich zu machen, ist ein entsprechendes Beispiel der Zeichengraphik in Fig. 10 gezeigt.
  • Schritt (8.4) Horizontale Bandsortierung
  • Jedes der in Schritt (8.3) festgelegten horizontalen Segmentpaare wird einem Prozeß unterworfen, in dem deren kleinster Wert Emin der X-Koordinate und der größte Wert Emax derselben ermittelt werden.
  • Schritt (8.5) Festlegung des horizontalen Bands 0
  • Als Initialisierung dieses Prozesses wird das horizontale Segmentpaar mit dem kleinsten KLASSE-Wert als horizontales Band 0 klassifiziert. (Emin, Emax) dieses horizontalen Segmentpaares wird zu (Zmin, Zmax) gemacht, welches dem horizontalen Band 0 entspricht.
  • Jedes der horizontalen Segmentpaare wird wie folgt festgelegt:
  • Falls Emin < Zmax, Zmin < Emax und auch das Resultat der vorstehend beschriebenen Ermittlung "JA" sind, wird der folgende Prozeß ausgeführt.
  • Das betrachtete horizontale Segmentpaar wird als Band 0 klassifiziert.
  • Zmin wird durch den kleinsten Wert von (Zmin, Emin) substituiert.
  • Zmax wird durch den größten Wert von (Zmax, Emax) substituiert.
  • Schritt (8.6) Festlegung von dem horizontalen Band 1 nachfolgenden horizontalen Bändern
  • Falls das Resultat der in Schritt (8.5) durchgeführten Ermittlung "NEIN" lautet,
  • wird es als neues Band (Band n + 1, worin ein vorbestimmtes Band n ist mit n = 0 oder größer) klassifiziert.
  • Als Initialisierung von Band n + 1 wird (Emin, Emax), welches das Liniensegmentpaar ist, zu (Zmin, Zmax) gemacht, welches jedem Band n + 1 entspricht.
  • Sämtliche der horizontalen Segmentpaare werden dem vorstehend beschriebenen Festlegungsprozeß unterworfen. Falls das betrachtete Paar nicht als das vorbestimmte Band n klassifiziert wird, wird ein neues Band n + 1 erzeugt.
  • Schritt (8.7) Sortieren der horizontalen Bandklasse
  • Um in dem noch zu beschreibenden Prozeß das Band auf den gesamten Körper des betrachteten Zeichens anzuwenden, werden die Bandklassen in der aufsteigenden Reihenfolge von Zmin neu angeordnet, wobei die Bandklassen als Resultat der vor diesem Schritt durchgeführten Prozesse gebildet werden.
  • Das spezifische Resultat der Operation des horizontalen Bands des in Fig. 3A gezeigten Zeichens " " ist in Fig. 12 gezeigt. Als horizontales Band 0 werden Zmin = x107, Zmax = x84 gespeichert, während ZXmin = X69, ZXmax = x62 als horizontales Band 1 gespeichert werden, worin x107 < x84 < x69 < x62.
  • Schritt (8.8) Anwendung des horizontalen Bands auf den gesamten Körper
  • Der Abschnitt, der nicht in irgendein Band klassifiziert worden ist, existiert in dem vor diesem Schritt durchgeführten Prozeß. Der vorstehend beschriebene Abschnitt wird dem vorbestimmten Band zugewiesen. Demgemäß wird beispielsweise der folgende Prozeß durchgeführt.
  • Der Wert von Zmin des Bands 0 wird zu x000 gemacht (an den linken Endabschnitt des Körpers expandiert).
  • Der Wert von Zmax des letzten Bands wird zu x999 gemacht (an den rechten Endabschnitt des Körpers expandiert).
  • Der Wert von Zmin jedes der Bänder mit Ausnahme des Bands 0 wird zu (Zmax + 1) des Bands gemacht.
  • Schritt (8.9) Festlegen des horizontalen Raumbereichs
  • Jedes Band wird einem Prozeß unterworfen, in dem der Bereich (d.h. der Raumbereich (space region) ist der durch Subtrahieren des Bereichs, der durch das Liniensegment gebildet wird, von dem Körperbereich definierte Abschnitt) in Bezug auf das Zeichensegment, das nicht das Liniensegmentpaar und der Raumbereich ist (der andere Abschnitt des Körpers, d.h. der Abschnitt mit Ausnahme des Zeichenlinien bildenden Abschnitts unter der Annahme, daß die in Fig. 3A gezeigte Zeichengraphik ein gewöhnliches Zeichen ist), wobei der Prozeß wie folgt durchgeführt wird:
  • Einfügen von y000 (der Wert des obersten Abschnitts des Körpers) in den führenden Abschnitt der Klasse.
  • Einfügen von y999 (der Wert des untersten Abschnitts des Körpers) in den Endabschnitt der Klasse.
  • Dann werden jede zwei Teile, beginnend an dem führenden Abschnitt der Klasse, als Raumbereiche zsp0, zsp1, ... festgelegt.
  • Nachstehend wird ein spezifisches Resultat des Prozesses, in dem das horizontale Band BAND1 des in Fig. 3A gezeigten Zeichens " " verarbeitet wird, beschrieben.
  • In Bezug auf die horizontalen Liniensegmentpaare z1p0, z1p1, z1p2, z1p3, z1p4, z1p5, z1p6 und z1p7 werden horizontale Raumbereiche zsp0, zsp1, zsp2, zsp4, zsp5, zsp6, zsp7 und zsp8 festgelegt, worin jede der Liniensegmentklassen den Wert der entsprechenden Klasse beinhaltet. Der Raumbereich beinhaltet jedoch nicht den Wert der entsprechenden Klasse mit Ausnahme von y000 und y999.
  • Ein spezifisches Resultat des Verarbeitens des horizontalen Bands BAND1 des in Fig. 3A gezeigten Zeichens " " ist wie folgt:
  • Die Werte der Liniensegmentpaare sind:
  • y17 < = z1p0 < = y119
  • y24 < = z1p1 < = y125
  • y126 < = z1p2 < = y133
  • y134 < = z1p3 < = y34
  • y36 < = z1p4 < = y141
  • y142 < = z1p5 < = y149
  • y150 < = z1p6 < = y46 und
  • y50 < = z1p7 < = y62
  • Die Werte des Raumbereichs sind:
  • y000 < = zsp0 < = y17
  • y119 < = zsp1 < = y24
  • y125 < = zsp2 < = y126
  • y133 < = zsp3 < = y134
  • y34 < = zsp4 < = y36
  • y141 < = zsp5 < = y142
  • y149 < = zsp6 < = y150
  • y46 < = zsp7 < = y50 und
  • y62 < = zsp8 < = y999
  • D.h., die Werte des Raumbereichs sind:
  • y000 < = zsp0 < = y17 - 1
  • y119 + 1 < = zsp1 < = y24 - 1
  • y125 + 1 < = zsp2 < = y126 - 1
  • y133 + 1 < = zsp3 < = y134 - 1
  • y34 + 1 < = zsp4 < = y36 - 1
  • y141 + 1 < = zsp5 < = y142 - 1
  • y149 + 1 < = zsp6 < = y150 - 1
  • y46 + 1 < = zsp7 < = y50 - 1 und
  • y62 + 1 < = zsp8 < = y999 - 1
  • Festlegen der Auslaßreihenfolge zum Zeitpunkt eines niedrigen Pixels
  • Wegen des folgenden Grunds wird die Auslaßreihenfolge zur Zeit des niedrigen Pixels (nachstehend als "Auslaßreihenfolge" bezeichnet) in dem in Fig. 5 gezeigten Ablaufdiagramm festgelegt.
  • Konzept des Festlegens der Auslaßreihenfolge zur Zeit eines niedrigen Pixels
  • Nachstehend erfolgt nun die Beschreibung unter Bezugnahme auf einen Fall des horizontalen Bands BAND1 des in Fig. 3A gezeigten Zeichens " "
  • Es sind 8 horizontale Segmentpaare und 9 horizontale Raumbereiche (n = Anzahl der horizontalen Segmentpaare + 1) in dem horizontalen Band BAND1 vorhanden. D.h., in einem Fall, in dem ein Abschnitt " " (üblicherweise als "der rechte Radikal eines chinesischen Zeichens" bezeichnet) des in Fig. 3A gezeigten Zeichens " " als ein Bitmap reproduziert (oder ausgedrückt) wird, ist es erforderlich, daß 17 (die Anzahl der horizontalen Liniensegmentpaare + die Anzahl der horizontalen Raumbereiche) Pixel (das als "MINPIX" bezeichnet wird, welches die kleinste Anzahl der reproduzierbaren Pixel in jedem horizontalen Band ist) vorhanden sind, um jedes horizontale Pixel in Intervallen von einem Pixel anzuordnen.
  • Demgegenüber wird, falls die Y-direktionale Anzahl der zugewiesenen Pixel 16 oder kleiner ist, wenn das betrachtete Zeichen ausgegeben wird, ein bestimmter Grad einer Deformation des Zeichens auftreten, oder wird der Raum zwischen zwei Linien schräg werden. Andererseits werden in dem vorstehend beschriebenen Fall, in dem eine Kathodenstrahlröhre mit 100 DPI verwendet wird sowie 10 Punkt, welches eine normale Zeichensatzgröße zur Verwendung in dem Text eines Vertrages ist, Zeichen nach WYSIWYG-Art angezeigt, und ist die für ein Zei chen erlaubte Pixelgröße 14 (= 13,89), während 17 (= 16,67) im Falle von 12 Punkt-Zeichensätzen erlaubt ist.
  • D.h., der Abschnitt des vorstehend beschriebenen " " wird in einem Fall einer Punktgröße kleiner als 14 Punkte notwendigerweise die Deformation erfahren. Daher wird, als ein Mittel zum Überwinden des vorstehend beschriebenen Problems, die Auslaßreihenfolge zur Zeit eines niedrigen Pixels (nachstehend als eine "Auslaßreihenfolge" bezeichnet) festgelegt, um die Deformation innerhalb des sichtbaren Ausmaßes für einen Bediener auch dann zu minimieren, wenn die vorstehend beschriebene Deformation des Zeichens notwendigerweise auftritt.
  • Fig. 16 veranschaulicht ein Verfahren des Zuweisens von Pixeln zu dem Abschnitt " " in dem Fall, in dem die Pixelgröße 17 oder kleiner ist. Der nachfolgende Prozeß wird durchgeführt, um die Ausgabe gemäß Fig. 16 zu erhalten.
  • Die Auslaßreihenfolge, deren Einzelheiten in dem in Fig. 11 gezeigten Ablaufdiagramm gezeigt sind, wird durch die nachfolgenden Schritte festgelegt:
  • Initialisierung (Initialisierung der Auslaßreihenfolgenvariablen ZEP);
  • Festlegen des Auslaßbereichs, der die erste Priorität erhält;
  • Festlegen des Auslaßbereichs, der die zweite Priorität erhält;
  • Festlegen der Auslaßbereiche, die die dritten und danach kommenden Prioritäten erhalten; und
  • Festlegen der Auslaßreihenfolge der entsprechenden Liniensegmentsätze.
  • Nachstehend wird nun das Festlegen der Auslaßreihenfolge zur Zeit eines niedrigen Pixels unter Bezugnahme auf das in Fig. 11 gezeigte Ablaufdiagramm beschrieben.
  • Sodann wird der Raumbereich, der Gegenstand eines Vergleichs sein soll, in die zentralste Position des Zeichenkörpers verschoben. Es gibt zwei Fälle: daß ein Raumbereich an der zentralsten Position des Zeichenkörpers vorhanden ist, und daß zwei Raumbereiche in demselben vorhanden sind (in einem Fall des horizontalen Bands BAND1 des Zeichens " " gibt es nur einen horizontalen Raumbereich zsp4 an der zentralsten Position des Zeichenkörpers.
  • In dem Fall, in dem nur ein Raumbereich vorhanden ist, wird der Wert ZEP auf den entsprechenden Raumbereich festgelegt, und wird der Wert ZEP um zwei verringert (ZEP = ZEP - 2).
  • In dem Fall, in dem zwei Raumbereiche vorhanden sind, wird der Wert ZEP auf den kleineren Raumbereich (hinsichtlich der Differenz in der entsprechenden Klasse) festgelegt, und wird der Wert ZEP um 2 verringert (ZEP = ZEP - 2).
  • Sodann wird der Wert ZEP auf den größeren Raumbereich festgelegt, und wird der Wert ZEP um 2 verringert (ZEP = ZEP - 2).
  • Schritt (11.4)
  • Sequentielles Festlegen der Auslaßbereiche, die die dritten und danach folgenden Prioritäten erhalten
  • Sodann werden die Raumbereiche, die Gegenstand des Vergleichs sein sollen, sequentiell in der Richtung zur Außenseite des Zeichenkörpers hin verschoben, um den Wert ZEP in sämtlichen der Raumbereiche festzulegen, wie folgt:
  • Der Wert ZEP wird auf den kleineren Raumbereich (die Differenz zwischen den entsprechenden Klassen) festgelegt, und der Wert ZEP wird um 2 verringert (ZEP = ZEP - 2).
  • Sodann wird der Wert ZEP auf vergleichbare Art und Weise auf den größeren Raumbereich festgelegt, und wird der Wert ZEP um 2 verringert (ZEP = ZEP - 2).
  • Schritt (11.5) Auslaßreihenfolge für entsprechendes Liniensegmentpaar festlegen
  • Der Raumbereich und der Liniensegmentbereich benachbart (an der Rückseite) zu diesem Raumbereich werden kombiniert, um eine Gruppe zu bilden, und dieselbe Auslaßreihenfolge wie diejenige für den Raumbereich, der die Gruppe bildet, wird für jedes der Liniensegmentpaare festgelegt.
  • Jedoch werden der führende (der oberste) Raumbereich und der letzte (der unterste) Raumbereich nicht zum Gegenstand der Gruppenbildung gemacht.
  • In diesem Zustand wurde dem führenden Liniensegmentpaar infolge des vorstehend beschriebenen Prozesses keine Auslaßreihenfolge gegeben. Da jedoch sein Auslaßreihenfolgenwert ZEP immer 1 ist, ist dieser Wert festgelegt. Dann wird jedes der Bänder Gegenstand der vorstehend beschriebenen Schritte gemacht, um die Auslaßreihenfolge für sämtliche der Raumbereiche festzulegen.
  • Das Resultat der vorstehend beschriebenen, von dem horizontalen Band des Zeichens " " abhängigen Prozesse ist in Fig. 12A gezeigt. Dasselbe, von dem vertikalen Band abhängig, ist in Fig. 12B gezeigt.
  • Speicherung von Zeichendaten für die Bitmap-Umwandlung
  • Bandinformation, die für jedes der Koordinatensegmente durch die vorstehend beschriebenen Schritte verarbeitet wurde, wird hinzugefügt. Dann wird dies, ähnlich zu den Referenzzeichendaten, zusammen mit einem noch zu beschreibenden Zeichensatzindex, der zum zeichenweisen Lesen von Informationen dient, in dem durch das in Fig. 2 gezeigte Bezugszeichen 2 bezeichneten Speicherbereich FDT2 gespeichert. Das Verfahren des Speicherns der Zeichendaten zur Bitmap-Umwandlung wird nun unter Bezugnahme auf Fig. 14 beschrieben.
  • Wie in Fig. 14 gezeigt, sind die Verfahren des Speicherns der Zeichendaten für die Bitmap-Umwandlung in Konturinformation CONT_INF, Versatzinformation OFFSET_INF, X-Koordinateninformation X_INF und Y-Koordinateninformation Y_INF klassifiziert.
  • Konturinformation (CONT_INF)
  • Versatzinformation setzt sich zusammen aus vier Versatzzeigern, die einen Datenversatz jedes noch zu beschreibenden Koordinatendatums zeigen, wobei die vier Versatzzeiger X_BAND_INF_OFF, X_CORD_INF_OFF, Y_BAND_INF_OFF und Y_CORD_INF_OFF sind. Der Versatzpunkt X_BAND_INF_OFF ist ein Versatzzeiger, der den führenden Versatz von Bandinformation der X-Koordinate zeigt, wie noch zu beschreiben ist.
  • X_CORD_INF_OFF ist ein Versatzzeiger, der den führenden Versatz von Information des Kontrollpunkts der X-Koordinate zeigt, wie noch zu beschreiben ist.
  • Y_BAND_INF_OFF ist ein Versatzzeiger, der den führenden Versatz von Bandinformation der Y-Koordinate zeigt, wie noch zu beschreiben ist.
  • Y_CORD_INF_OFF ist ein Versatzzeiger, der den führenden Versatz von Information des Kontrollpunkts der Y-Koordinate zeigt, wie noch zu beschreiben ist.
  • Koordinateninformation (X_INF, Y_INF)
  • Was Koordinateninformation anbelangt, werden die X-Koordinateninformation X_INF und die Y-Koordinateninformation Y_INF individuell bereitgestellt. Da jedes der beiden Informationselemente dieselbe Struktur hat, können diese durch ledigliches Ändern der Koordinatenkomponente in dem Programm durch denselben Prozeß verarbeitet werden. Jede der Koordinateninformationen setzt sich aus Bandinformation BAND_INF und Kontrollpunktinformation CORD_INF zusammen. Da wie vorstehend beschrieben die X-Koordinateninformation und die Y-Koordi nateninformation ähnlich strukturiert sind, wird nur die Y- Koordinateninformation beschrieben.
  • Bandinformation (BAND_INF)
  • Wie in Fig. 14B gezeigt, definiert die Bandinformation BAND_INF eines oder mehrere Bänder.
  • MINPIX speichert den größten Wert des kleinsten Reproduktionspixels, das in jedem Band ermittelt wurde.
  • No_of_Band ist die Anzahl von Informationselementen zum Verarbeiten einer Vielzahl von Bandinformationselementen, und Band_Offset ist ein Versatzzeiger.
  • Band (BAND)
  • Jedes Band ist ein Band mit variabler Länge.
  • No_of_Line speichert die Information über die Anzahl von Liniensegmenten, die in jedem Band vorhanden sind.
  • ZLPO_Array bezeichnet die Auslaßreihenfolge zur Zeit eines niedrigen Pixels, in der eine Konfiguration von (No_of_Line + 1) Teilen realisiert ist.
  • ZLPC Array speichert die Werte von Klasse, in der eine Konfiguration von (No_of_Line · 2 + 1) Teilen realisiert ist.
  • Kontrollpunktinformation (CORD_INF)
  • Die Struktur von CORD_INF ist in Fig. 14C gezeigt. Fig. 15 veranschaulicht einen Abschnitt einer spezifischen Kontrollpunktinformation in Bezug auf ein Beispiel des Zeichens " "
  • Kontrollpunktinformation umfaßt, an jedem Kontrollpunkt zum Ausdrücken des betrachteten Zeichens, die Band-Nr. Band_NO, die Klassen-Nr. Line_SEQ und das Attributflag Reg_F.
  • Attributflag REG_F
  • Das Attributflag REG_F ist eine zusätzliche Information zum Veranlassen, daß Kontrollpunktinformation, die zusammenfallend mit der Auflösung der Ausgabeeinrichtung angelegt ist, wie noch zu beschreiben ist, effizient verarbeitet wird, während eine zufriedenstellende Qualität aufrechterhalten wird. Das Attributflag REG_F zeichnet ein Kopie-Attribut CPY, Klassen-Attribute ZLO, ZLC, ZLM, ZSM, ein Korrektiv-Attribut ADG und ein Kurven-Attribut CVC auf.
  • Nun wird das horizontale Segment des Attributflags REG_F beschrieben.
  • Kopie-Attribut CPY
  • Dieses zeigt einen Fakt dahingehend an, daß es denselben Koordinatenwert des vor ihm positionierten Kontrollpunkts hat. D.h., dieses Attribut wird zu dem Kontrollpunkt pk + 1, welcher das Resultat der Extraktion von (pk · pk + 1), in dem dy = 0 ist, ist, wie in Schritt (8.1) beschrieben, hinzugefügt.
  • Klassen-Attribut ZLO
  • Dieses zeigt einen Fakt dahingehend an, daß es einen Referenzliniensegmentwert hat. D.h., dieses Attribut wird zu (pk · pk + 1) in dem das Vorzeichen von dx positiv ist in der vorstehend beschriebenen KLASSE-Konfiguration hinzugefügt. Beispielsweise, in einem Fall gemäß Fig. 9A und 12A, ist dies durch y17, y24, y6, y126 und y134 veranschaulicht.
  • Klassen-Attribut ZLC
  • Dieses zeigt einen Fakt dahingehend an, daß es einen relativen Liniensegmentwert hat. D.h., dieses Attribut wird zu (pk · pk + 1) in dem das Vorzeichen von dx negativ ist in der vorstehend beschriebenen KLASSE-Konfiguration hinzugefügt.
  • Beispielsweise, in einem Fall gemäß Fig. 9A und 12A, ist dies durch y119, y125, y84, y133 und y24 veranschaulicht.
  • Klassen-Attribut ZLM
  • Dies zeigt eine Präsenz in einem Bereich zwischen dem Referenzliniensegmentwert und dem relativen Liniensegmentwert an. D.h., dieses Attribut wird zu pk in dem der Koordinatenwert pk (y) des Kontrollpunkts eine Beziehung (der Wert ZLO an der vorderen Position) < pk (y) < (der Wert ZLC an der vorderen Position) erfüllt hinzugefügt.
  • Klassen-Attribut ZSM
  • Dies zeigt eine Präsenz in einem Bereich zwischen dem relativen Liniensegmentwert und dem Referenzliniensegmentwert an. D.h., dieses Attribut wird zu pk in dem der Koordinatenwert pk (y) des Kontrollpunkts eine Beziehung (der Wert ZLC an der vorderen Position) < pk (y) < (der Wert ZLO an der vorderen Position) erfüllt hinzugefügt.
  • Korrektiv-Attribut ADG
  • Dieses Attribut wird zu (pk · pk + 1), welches nicht zu der vorstehend beschriebenen KLASSE-Konfiguration gehört, in dem aber dy = 0 ist, hinzugefügt.
  • Kurven-Attribut CVC
  • Das Kurvenattribut CVC ist ähnlich zu der Attributinformation C über die vorstehend beschriebenen Referenzzeichendaten. Es zeigt den Fakt, daß jeder Kontrollpunkt P den Endpunkt des geraden Abschnitts des Zeichens oder den Kontrollpunkt für die Kurvenkorrektur, die noch zu beschreiben ist, zeigt.
  • Ausgabe des Bitmapzeichens
  • Fig. 13 ist eine strukturelle Ansicht, die einen Zeichenverarbeitungsvorrichtungsabschnitt zeigt zum Umwandeln von Zeichendaten für die wie vorstehend beschrieben verarbeitete Bitmap-Umwandlung in Bitmapdaten mit der Auflösung der spezifizierten Ausgabeeinrichtung und in Übereinstimmung mit der spezifizierten Zeichensatzgröße, um diese auszugeben.
  • Fig. 17 ist ein Ablaufdiagramm des Betriebsablaufs eines noch zu beschreibenden Zeichenerzeugungsabschnitts, wenn dieser das Bitmapzeichen ausgibt.
  • Bezugnehmend auf Fig. 13 repräsentiert das Bezugszeichen 18 eine CPU, und repräsentiert 4 ein Steuer-ROM, in dem die CPU und ein Programm für die Zeichenverarbeitungsvorrichtung zum Steuern des Systems gespeichert sind. Das Bezugszeichen 32 repräsentiert einen Zeichenerzeugungsabschnitt CG, der arbeitet, wenn das vorstehend beschriebene Programm das Bitmapzeichen ausgibt. Das Bezugszeichen 9 repräsentiert ein RAM, und 2 repräsentiert einen Zeichensatzspeicher, in dem Zeichensatzdaten gespeichert sind, oder ein RAM einschließlich einer externen Speichereinrichtug. Das Bezugszeichen 30 repräsentiert eine Tastatur, die durch das in Fig. 1 gezeigte Bezugszeichen 6 angegeben ist, oder eine Eingabeschaltung, die dem Abschnitt entspricht, der von dem Dokumentdateispeicherbereich zugeführte und in der durch das in Fig. 1 gezeigte Bezugszeichen 5 angegebenen Plattenvorrichtung gespeicherte Daten empfängt. Das Bezugszeichen 21 repräsentiert einen Rahmenpuffer zum Speichern von auszugebenden Bilddaten, wobei die Bilddaten in der Form von Bitdaten gespeichert sind. Das Bezugszeichen 31 repräsentiert eine Ausgabeschaltung, die einer Schaltung zur Ausgabe eines Videosignals für einen Drukker oder einer Kathodenstrahlröhren-Anzeigeschaltung entspricht; die Ausgabeschaltung 31 stellt einen Anschluß zu einer Ausgabeeinrichtung für sichtbare Bilder wie beispielsweise einem Drucker und einer Kathodenstrahlröhre her. Die vorstehend beschriebenen, in der in Fig. 13 gezeigten Struktur verwendeten Bezugszeichen sind mit denjenigen der in Fig. 1 gezeigten Struktur in Übereinstimmung gebracht. Jedoch sind die Eingabeschaltung 30 und die Ausgabeschaltung 31, die in Fig. 13 gezeigt sind, in der in Fig. 1 gezeigten Struktur weggelassen.
  • Zeichensatzdaten
  • Die vorstehend beschriebenen Zeichendaten für die Bitmap-Umwandlung werden als noch zu beschreibende Zeichensatzdaten behandelt, um als ein Satz von einer Vielzahl von Zeichen verwaltet zu werden. D.h., Zeichensatzdaten setzen sich zusammen aus einem Zeichensatzindex, einem Codeindex und individuellen Zeichendaten für die Bitmap-Umwandlung. Der Zeichensatzindex ist eine Indexinformation zum Verwalten von Zeichensätzen für jede Schriftart und jeden Satz von Zeichen (im Falle eines japanischen Satzes von Zeichen JIS erste Stufe, zweite Stufe, ein individuell für das System bereitgestellter Zeichentypensatz, und dergleichen).
  • In Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel wird auch eine Zeichensatzkoordinatensysteminformation der Zeichendaten für die Bitmap-Umwandlung zeichensatzweise verwaltet.
  • Der Codeindex speichert den Zeichencode für jeden Zeichensatz, den führenden Abschnitt von Zeichendaten für die Bitmap-Umwandlung, noch zu beschreiben, und die Datenlänge. Wie unter Bezugnahme auf Fig. 14 und 15 beschrieben, speichern die Zeichendaten für die Bitmap-Umwandlung für jedes Zeichen Koordinateninformationen, die sich aus Konturinformationen, Versatzinformationen, Bandinformationen und Kontrollpunktinformationen zusammensetzen. Eine Steuereinrichtung für den Zeichenverarbeitungsvorrichtungsabschnitt dieses Systems ist in dem Programmspeicher PRG2, der durch das in Fig. 1 gezeigte Bezugszeichen 4 bezeichnet ist, als ein Software-Programm gespeichert. Sie wird in den durch das Bezugszeichen 8 bezeichneten Speicher PRAM 2 in Antwort auf einen von der durch das Bezugszeichen 6 bezeichneten Tastatur geladen, um durch die CPU 18 sequentiell gesteuert zu werden.
  • Darüber hinaus werde sämtliche Zwischendatenelemente, die benötigt werden, wenn die Zeichen generiert werden, vorübergehend in dem in Fig. 1 gezeigten DARAM 9 abgelegt.
  • Eingangsparameter
  • Wenn ein bestimmtes Zeichen auf eine Ausgabeeinrichtung für sichtbare Bilder ausgegeben wird, wird der folgende Zeichenausgabebefehl durch die Eingabeschaltung ausgegeben:
  • Zeichenausgabebefehl = {Befehl für jede Ausgabeeinrichtung, Zeichensatzgröße, Art des Zeichensatzes und Typ des Ausgabezeichens}
  • Der Befehl für jede Ausgabeeinrichtung wird dazu verwendet, die Auflösung der Ausgabeeinrichtung für sichtbare Bilder wie beispielsweise den Drucker oder die Kathodenstrahlröhre, gekennzeichnet durch 14, 15, 16 und 18 wie in Fig. 1 gezeigt, zu spezifizieren. Die Auflösung der spezifizierten Ausgabeeinrichtung kann erhalten werden durch Bezugnahme auf eine Einrichtungs/Auflösungs-Korrespondenztabelle, die in einem in Fig. 1 gezeigten SYSROM 22 abgelegt wurde. Der tatsächliche, in der vorstehend beschriebenen Korrespondenztabelle gespeicherte Wert ist beispielsweise die Anzahl von Punkten pro Zoll (DPI).
  • Es wird bevorzugt, daß die Zeichengröße eine normale Größe ist, die nicht von der Auflösung der Ausgabeeinrichtung abhängt, wenn spezifizierte Zeichen ausgegeben werden. Beispielsweise wird diese durch zum Beispiel die Punktgröße spezifiziert (in Übereinstimmung mit diesem Ausführungsbeispiel ist 1 Punkt 1/72 Zoll). Die Art des Zeichensatzes wird dazu verwendet, die vorstehend beschriebene Zeichenschriftart oder den Satz von Zeichen, auf den durch den vorstehend beschriebenen Zeichensatzindex Bezug genommen wird, zu spezifizieren. Der Typ des Ausgabezeichens ist ein Zeichencode zum Durchführen einer Bezugnahme auf den vorstehend beschriebenen Codeindex.
  • Berechnung der Ausgabepunktgröße
  • Nachdem die Art der Ausgabeeinrichtung, die Zeichensatzgröße und die Art des Zeichensatzes über die Eingabeschaltung spezifiziert worden sind, wird die Punktgröße, mit der die spezifizierte Zeichengröße bei der Auflösung der spezifizierten Ausgabeeinrichtung tatsächlich entwickelt wird, berechnet. Unter der Annahme, daß die spezifizierte Zeichengröße PT_SIZE ist, die Auflösung der spezifizierten Ausgabeeinrichtung D- DPI ist und die tatsächlich zu entwickelnde Punktgröße PIX_SIZE ist, folgt
  • PIXSIZE = PT_SIZE x D_DPI/72
  • Da PIX_SIZE die Punktgröße der Ausgabeeinrichtung ist, wird das Resultat der rechten Seite der Gleichung durch beispielsweise Runden in eine Ganzzahl überführt.
  • Infolgedessen ist der Wert von PIX_SIZE unter der Annahme, daß die Auflösung D_DPI der Ausgabeeinrichtung 400 ist, 178 in einem Fall, in dem die Zeichengröße 32 Punkte ist, 89 in einem Fall, in dem die Zeichengröße 32 Punkte ist, 67 in einem Fall, in dem die Zeichengröße 12 Punkte ist, und 56 in einem Fall, in dem die Zeichengröße 10 Punkte ist. Unter der Annahme, daß D_DPI = 100, ist der Wert von PIX_SIZE 44, 22, 17 und 14.
  • Master-Zeichensatzgröße
  • Ein Master-Zeichensatzindex, der noch zu beschreiben ist, für die entsprechenden Zeichensatzdaten wird aus dem Zeichensatzindex in Übereinstimmung mit der spezifizierten Art des Zeichensatzes erhalten. Dann können ein Vergrößerungsverhältnis und das Kontraktionsverhältnis in Bezug auf PIX_SIZE berechnet werden. Wenn eine Ausgabe durchgeführt wird, ist die benötigte Information über das Zeichensatzkoordinatensystem beispielsweise der Koordinatenwert des in Fig. 2 gezeigten oberen linken Ursprungs O und der des unteren rechten Körperdiagonalpunkts Z. In einem Fall, in dem das Koordinatensystem wie in Fig. 2 gezeigt definiert ist, ist die Größe von Zeichendaten für die Bitmap-Umwandlung der Wert von Z, d.h. (x999, y999), während der Wert (x000, y000) des oberen linken Ursprungs 0 auf (0, 0) festgelegt ist.
  • Berechnung des Vergrößerungsverhältnisses und des Kontraktionsverhältnisses
  • Unter der Annahme, daß die vorstehend beschriebene Master- Zeichensatzgröße MASTER_SIZE ist und das Vergrößerungs- oder Kontraktionsverhältnis SCALE_F ist, folgt
  • SCALE_F = PIX_SIZE/MASTER_SIZE
  • Es ist üblicherweise notwendig, daß der Wert von SCALE_F mit einem Wert rechts vom Dezimalpunkt bzw. kleiner als 1 erhalten wird. Daher wird dieser als eine Fließkomma-Variable oder eine Festkomma-Variable, die einer Bitverschiebung unterworfen wird, berechnet, um eine Genauigkeit von zwei Dezimalstellen in der Dezimalschreibweise zu erhalten.
  • Verarbeitung der Kontrollpunktinformation
  • Die Zeichendaten für die Bitmap-Umwandlung werden in Übereinstimmung mit der spezifizierten Art des Zeichensatzes und der Art des Ausgabezeichens unter Verwendung des Zeichensatzindexes und des Codeindexes erhalten. Dann wird Information über den Konturkontrollpunkt (nachstehend als ein "Ausgabeauflösungskoinzidenzkontrollpunkt" bezeichnet) verarbeitet, wobei die Information mit der Auflösung der Ausgabeeinrichtung in Übereinstimmung gebracht wird zum Übertragen der Zeichendaten an eine noch zu beschreibende Punktentwicklungsschaltung. Es wird bevorzugt, daß die Punktentwicklungsschaltung eine einfache Schaltung ist, beispielsweise eine festverdrahtete Bitmap-Schaltung. Der Grad der visuellen Qualität des Ausgabezeichens bei der spezifizierten Zeichensatzgröße wird durch Erzeugen des Ausgabeauflösungskoinzidenzkontrollpunkts während der Berechnung unter Verwendung des vorstehend beschriebenen Vergrößerungs- und Kontraktionsverhältnisses SCALE_F gesteuert. Dieser Prozeß kann derart durchgeführt werden, daß Information über den X-Kontrollpunkt und diejenige über den Y-Kontrollpunkt individuell durch dieselbe Struktur verarbeitet werden. Das X und das Y können auf einfache Art und Weise durch hauptsächliches Ändern des Koordinatenfaktors der Kontrollpunktinformation jeweils ausgelöscht werden.
  • Nachstehend wird nun der vorstehend beschriebene Fakt unter Bezugnahme auf ein Beispiel der Y-Koordinateninformation beschrieben.
  • Wie vorstehend beschrieben wurde, speichern Zeichendaten für die Bitmap-Umwandlung, in Einheiten eines Zeichens, Konturinformation, Versatzinformation und Koordinateninformation. Wie in dem in Fig. 17 gezeigten Ablaufdiagramm gezeigt, wird das Resultat eines Vergleichs, der zwischen dem kleinsten reproduzierbaren Pixel MINPIX (der Wert von MINPIX ist für jedes Zeichen verschieden) und der tatsächlich zu entwickelnden Punktgröße PIX_SIZE durchgeführt wird, unterschieden. In Übereinstimmung mit dem Resultat wird der am besten geeignete Prozeß ausgewählt.
  • D.h., Information über den Kontrollpunkt wird individuell verarbeitet in Abhängigkeit von dem Fall, in dem PIX_SIZE ausreichend groß ist in Bezug auf MINPIX (beispielsweise PIX_SIZE = MINPIX · 5), dem Fall, in dem PIX_SIZE gleich MINPIX oder kleiner ist, und den anderen Fällen.
  • Nachstehend erfolgt nun eine Beschreibung jeder dieser Bedingungen.
  • Der Fall, in dem PIX_SIZE in Bezug auf MINPIX ausreichend groß ist
  • Dies kann durch einen Fall veranschaulicht werden, in dem ein Zeichen größer als 32 Punkte durch einen Drucker mit einer Auflösung von 400 DPI ausgegeben wird (PIX_SIZE = 32 · 400/72 = 178).
  • Berechnung des Bandelements und der Klassenkonfiguration
  • Jedes Zeichen hat eines oder mehrere Bänder, die wie folgt individuell der Klassifizierung der Klassenkonfiguration unterworfen werden müssen:
  • Berechnung des Referenzliniensegmentwerts
  • Fig. 18 zeigt ein Ablaufdiagramm der Berechnung des Referenzliniensegmentwerts. Nachstehend erfolgt eine Beschreibung unter Bezugnahme auf Fig. 18.
  • Eine Konfiguration D_ZLO [0: No_of_Line - 1] für das Berechnungsresultat wird in dem DARAM gesichert. Es wird hier angenommen, daß eine Konfiguration ARRAY [a: b] eine ARRAY genannte Konfiguration ist, in der Konfigurationselemente von a bis b angeordnet sind, worin a bzw. b Ganzzahlen sind, die eine Beziehung a < = b erfüllen.
  • D_ZLO [i] = ROUND (ZLPO [i] x SCALE_F (i = 0 bis No_of_Line - 1)
  • Der Wert von ZLPO [No_of_Line] ist für diesen Prozeß nicht notwendig.
  • ROUND (n) ist eine Funktion zum Bewirken, daß eine Variable n gleich einer Ganzzahl ist, die n annähert. Beispielsweise ist dies eine Funktion zum Erzeugen einer Ganzzahl durch Auf- oder Abrunden am Dezimalpunkt, usw.
  • Berechnung des relativen Liniensegmentwerts
  • Fig. 19 ist ein Ablaufdiagramm der Berechnung des relativen Liniensegmentwerts. Nachstehend erfolgt eine Beschreibung unter Bezugnahme auf Fig. 19.
  • Eine Konfiguration D_ZLC [0: No_of_Line - 1] für das Berechnungsresultat wird in dem DARAM gesichert.
  • D_ZLC [i] = D_ZLO [i] + ROUND ((ZLPC [j] - ZLPO [i] x SCALE_F
  • (i = 0 bis No_of_Line - 1, j = i + 1)
  • Der Wert von ZLPC [No_of_Line] ist für diesen Prozeß nicht notwendig.
  • Kontrollpunktinformationkonfiguration
  • Fig. 21 ist ein Ablaufdiagramm, das den Prozeß des Erzeugens des Koordinatenwerts des Kontrollpunkts aus der Kontrollpunktinformationkonfiguration zeigt. Nachstehend erfolgt nun eine Beschreibung unter Bezugnahme auf Fig. 21.
  • Eine Konfiguration D_CORD [0: No_of_Cp - 1] zum Speichern des Resultats der Berechnung des Ausgabeauflösungskoinzidenzkontrollpunkts wird in dem DARAM gesichert.
  • Ein Zeiger COFF_P der Versatzkoordinatenwertkonfiguration für den Kontrollpunkt, der nicht zu dem Liniensegmentpaar gehört, wird festgelegt.
  • Falls der Wert von REG_F CPY ist, zeigt sich ein Fakt dahingehend, daß der Wert derselbe wie der Vorwärtskontrollpunkt ist, d.h.
  • D_CORD [i] - D_LORD [i - 1]
  • Falls der Wert ZLO ist, zeigt sich ein Fakt dahingehend, daß der Referenzliniensegmentwert besessen wird, d.h.
  • D_CORD [i] - BAND [BAND_NO].
  • D_ZLO [LINE_SEQ]
  • Falls der Wert ZLC ist, zeigt sich ein Fakt dahingehend, daß der relative Liniensegmentwert besessen wird, d.h.
  • D_CORD [i] = BAND [BAND_NO].
  • D_ZLC [LIVE_SEQ]
  • Falls der Wert ZLM ist, zeigt sich ein Fakt dahingehend, daß in einem Bereich zwischen dem Referenzliniensegmentwert und dem relativen Liniensegmentwert Präsenz vorliegt, d.h.
  • D_CORD [i] = BAND [BAND_NO].
  • ZLPO [LINE_SEQ] + Cord_off
  • [COFF_P] x SCALE_F
  • COFF_P = COFF_P + 1
  • Falls der Wert ADG ist, ist
  • D_CORD [i] = ROUND (D_CORD [i])
  • Falls der Wert ZSM ist, zeigt sich ein Fakt dahingehend, daß in einem Bereich zwischen dem relativen Liniensegmentwert und dem Referenzliniensegmentwert Präsenz vorliegt, d.h.
  • D_CORD [i] = BAND [BAND_NO].
  • ZLPC [LINE_SEQ] + Cord_off
  • [COFF_P] x SCALE_F
  • COFF_P = COFF_P + 1
  • Falls der Wert ADG ist, ist
  • D_CORD [i] = ROUND (D_CORD [i])
  • Ein Fall, in dem PIX_SIZE gleich MINPIX oder kleiner ist, entspricht einem Fall, in dem ein Zeichen mit einer Größe von 10 Punkt durch einen Drucker mit einer Auflösung von 100 DPI ausgegeben wird (PIX_STZE = 10 · 100/72 = 14).
  • Berechnung der Allokation zur Zeit eines niedrigen Pixels
  • Fig. 22 ist ein Ablaufdiagramm, das die Berechnung für die zur Zeit eines niedrigen Pixels durchzuführende Allokation zeigt. Nachstehend erfolgt eine Beschreibung unter Bezugnahme auf Fig. 22.
  • Es werden zwei Konfigurationen für das Resultat der Berechnungen D_ZLC [0: No_of_Line] und D_ZLO [0: No_of_Line] in dem DARAM gesichert.
  • Eine Allokationswertvariable CU-COD wird initialisiert (CU_COD = 0).
  • Für i, die i = 0 erfüllen, ist
  • D_ZLC [i] = CU_COD
  • In einem Fall, in dem ZEP [i] < = MINPIX, ist
  • CU_COD = CUCOD + 1
  • D_ZLO [i] = CU_COD
  • Ferner ist für i, die i = 1 bis No_of_Line - 1 erfüllen,
  • D_ZLC [i] = CU_COD
  • In einem Fall, in dem ZEP [i] < = MINPIX, ist
  • CU_COD = CUCOD + 2
  • D_ZLO [i] = CU_COD
  • Ein spezifisches Beispiel des vorstehend beschriebenen Resultats wird nun unter Bezugnahme auf einen Fall, in dem PIX_SIZE 13 ist, beschrieben. Die Werte von D_ZLC [0 : 8] werden jeweils 0, 0, 2, 4, 6, 6, 8, 10 und 12 zugewiesen. Die Werte von D_ZLO [0 : 8] werden jeweils 0, 2, 4, 6, 6, 8, 10, 12 und 12 zugewiesen.
  • Fig. 16 veranschaulicht den Abschnitt " " des horizontalen Bands 1 des Zeichens " " in einem Fall, in dem PIX_SIZE 17 oder kleiner ist.
  • Verarbeitung des Koordinatenwerts des Kontrollpunkts aus der Kontrollpunktinformationkonfiguration
  • Fig. 23 ist ein Ablaufdiagramm, das die Berechnung der Verarbeitung des Koordinatenwerts des Kontrollpunkts aus der Kon trollpunktinformationkonfiguration zeigt. Nachstehend erfolgt eine Beschreibung unter Bezugnahme auf Fig. 23.
  • Eine Konfiguration D_CORD [0: No_of_Cp - 1] für das Ergebnis der Berechnung eines Ausgabeauflösungskontrollpunkts wird vorbereitet.
  • Falls der Wert von REG_F CPY ist, ist
  • D_CORD [i] = D_CORD [i - 1].
  • Falls derselbe ZLO ist, ist
  • D_CORD [i] = BAND [BAND_NO].
  • D_ZLO [LINE_SEQ]
  • Falls derselbe ZLC ist, ist gilt dasselbe wie für ZLO.
  • Falls derselbe ZLM ist, ist gilt dasselbe wie für ZLO.
  • Falls derselbe ZSM ist, ist
  • D_CORD [i] = (BAND [BAND_NO].
  • D_ZLO [LINE_SEQ] + BAND [BAND_NO]. D_ZLC (LINE_SEQ])/2
  • ADG ist für diesen Prozeß nicht notwendig.
  • Der Fall, in dem PIX_SIZE anders ist (beispielsweise größer als MINPIX sowie auch kleiner als MINPIX · 5 ist) entspricht einem Fall, in dem ein Zeichen mit der Größe 12 Punkt durch einen Drucker mit der Auflösung von 400 DPI ausgegeben wird (PIX_SIZE = 12 · 400/72 = 67).
  • Die Berechnung (Verarbeitung der Konfiguration D_ZLO [0: No_of_Line - 1] für das Resultat der Berechnung) des Referenzliniensegmentwerts und die Berechnung (Verarbeitung der Konfiguration D_ZLC [0: No_of_Line - 1] für das Resultat der Berechnung) des relativen Liniensegmentwerts werden auf zu dem Fall, in dem PIX_SIZE in Bezug auf MINPIX ausreichend groß ist, ähnliche Art und Weise durchgeführt. Sodann wird der folgende Raumallokationeinstellprozeß hinzugefügt.
  • Raumallokationeinstellprozeß
  • Fig. 20 ist ein Ablaufdiagramm, das einen Prozeß des Berechnens der Raumallokationeinstellung zeigt. Nachstehend erfolgt eine Beschreibung unter Bezugnahme auf Fig. 20.
  • Für i, die i = 1 bis No_of_Line - 1 erfüllen, wird der Wert von SP_B = D_ZLO [i] - D_ZLC [i] geprüft. Falls SP_B < 2, erfolgt die Einstellung durch die folgenden Berechnungen:
  • Es wird ein Vergleich zwischen A und B durchgeführt, worin
  • A = D_ZLC [i + 1] - D_ZLO [i]
  • B = D_ZLC [i] - D_ZLO [i - 1]
  • Falls A > = B, ist
  • D_ZLO [i] = D_ZLO [i] + 1
  • Falls A < B, ist
  • D_ZLC [i] = D_ZLC [i] - 1
  • Die vorstehend beschriebene Berechnung für die Einstellung kann durch das folgende Verfahren ersetzt werden:
  • D_ZLO [i] = D_ZLO [i] + 1 oder
  • D_ZLC [i] = D_ZLC [i] - 1
  • Punktentwicklung
  • Der auf diese Art und Weise verarbeitete Ausgabeauflösungkoinzidenzkontrollpunkt wird dann der Punktentwicklungsschaltung zugeführt. Es wird bevorzugt, daß die Punktentwicklungsschaltung, wie vorstehend beschrieben wurde, eine einfache festverdrahtete Punktschaltung umfaßt. Sie arbeitet derart, daß der Bitmapbereich zuerst initialisiert wird (sämtliche Bit werden ausgeschaltet), bevor eine Kontur entlang der Ausgabeauflösungkoinzidenzkontrollpunkte generiert wird. Sodann wird die Punktentwicklung durchgeführt durch Einschalten sämtlicher Bit in einem Bereich von einem Bit, das einge schaltet worden war, bis zu dem nächsten Bit, das in der Bitmap eingeschaltet wurde.
  • Übertragung an die Ausgabeeinrichtung
  • Daten, die punktentwickelt wurden, werden an einen der in Fig. 1 gezeigten Rahmenpuffer 21 übertragen, um an eine mit dem vorstehend beschriebenen Eingabeparameter spezifizierte Ausgabeeinrichtung ausgegeben zu werden, wobei die Rahmenpuffer 21 mit der Ausgabeeinrichtung verbunden sind.

Claims (16)

1. Zeichenverarbeitungsvorrichtung, umfassend:
eine Speichereinrichtung (19) zum Speichern von Kontrollpunktinformation, repräsentierend einen Zeichenumriß, und Auslaßreihenfolgeninformation, repräsentierend eine Auslaßpriorität, die jedem Band, das eine horizontale oder vertikale Linie des Zeichens beinhaltet, zugeordnet ist, und einer Information bezüglich einer kleinsten reproduzierbaren Pixelgröße, repräsentierend eine kleinste Größe für jedes Zeichens in Einheiten reproduzierbarer Pixel;
eine Vergleichseinrichtung (18) zum Vergleichen einer Größeninformation eines zu erzeugenden Zeichens und der Information bezüglich des kleinsten reproduzierbaren Pixels für dieses in der Speichereinrichtung gespeicherte Zeichen;
eine Ermittlungseinrichtung (18) zum Ermitteln, welches Band oder welche Bänder, soweit vorhanden, während der Zeichenmustererzeugung auf der Grundlage der Auslaßreihenfolgeninformation für das zu erzeugende, in der Speichereinrichtung (19) gespeicherte Zeichen auszulassen sind, in Antwort auf einen Vergleich durch die Vergleichseinrichtung, der zeigt, daß die Größeninformation des zu erzeugenden Zeichens kleiner ist als die Information bezüglich der kleinsten reproduzierbaren Pixelgröße für dieses Zeichen; und
eine Erzeugungseinrichtung (20) zum Erzeugen eines Zeichenmusters auf der Grundlage der Kontrollpunktinformation für jedes Band, das durch die Ermittlungseinrichtung als ein nicht auszulassendes Band ermittelt wird, und Erzeugen keines Zeichenmusters auf der Grundlage der Kontrollpunktinformation für das Band, für das durch die Ermittlungseinrichtung ermittelt wird, daß es auszulassen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, ferner umfassend eine Ausgabeeinrichtung (14, 15, 16, 17) zum Ausgeben des durch die Erzeugungseinrichtung erzeugten Zeichenmusters.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Ausgabeeinrichtung (14, 15, 16, 17) einen Drucker (16, 17) umfaßt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Ausgabeeinrichtung (14, 15, 16, 17) eine Anzeigeeinrichtung (14, 15) umfaßt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Speichereinrichtung (19) die Kontrollpunktinformation speichert, die eine Bandnummer, eine Klassennummer und ein Attributflag für jeden Kontrollpunkt umfaßt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Speichereinrichtung (19) ferner Umrißinformation und Versatzinformation speichert.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, umfassend eine Einrichtung zum Ableiten der Größeninformation für ein zu erzeugendes Zeichen auf der Grundlage einer Ausgabeauflösung und einer Ausgabezeichengröße einer Ausgabeeinrichtung.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Zeichen ein chinesisches Zeichen oder Kanji ist.
9. Zeichenverarbeitungsverfahren, verwendend eine Speichereinrichtung zum Speichern von Kontrollpunktinformation, repräsentierend einen Zeichenumriß, und von Auslaßreihenfolgeninformation, repräsentierend eine Auslaßpriorität, die jedem Band, das eine horizontale oder ver tikale Linie des Zeichens beinhaltet, zugeordnet ist, und einer Information bezüglich einer kleinsten reproduzierbaren Pixelgröße, repräsentierend eine kleinste Größe für jedes Zeichens in Einheiten reproduzierbarer Pixel; umfassend die Schritte:
Vergleichen einer Größeninformation eines zu erzeugenden Zeichens und der Information bezüglich des kleinsten reproduzierbaren Pixels für dieses in der Speichereinrichtung gespeicherte Zeichen;
Ermitteln, welches Band oder welche Bänder, soweit vorhanden, während der Zeichenmustererzeugung auf der Grundlage der Auslaßreihenfolgeninformation für das zu erzeugende, in der Speichereinrichtung gespeicherte Zeichen auszulassen sind, in Antwort auf einen Vergleich durch die Vergleichseinrichtung, der zeigt, daß die Grösseninformation des zu erzeugenden Zeichens kleiner ist als die Information bezüglich der kleinsten reproduzierbaren Pixelgröße für dieses Zeichen; und
Erzeugen eines Zeichenmusters auf der Grundlage der Kontrollpunktinformation für jedes Band, das durch die Ermittlungseinrichtung als ein nicht auszulassendes Band ermittelt wird, und Erzeugen keines Zeichenmusters auf der Grundlage der Kontrollpunktinformation für das Band, für das durch die Ermittlungseinrichtung ermittelt wird, daß es auszulassen ist.
10. Verfahren nach Anspruch 9, ferner umfassend den Schritt des Ausgebens des in dem Erzeugungsschritt erzeugten Zeichenmusters.
11. Verfahren nach Anspruch 10, bei dem der Ausgabeschritt unter Verwendung eines Druckers durchgeführt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 10, bei dem der Ausgabeschritt unter Verwendung einer Anzeigeeinrichtung durchgeführt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem die Kontrollpunktinformation eine Bandnummer, eine Klassennummer und ein Attributflag für jeden Kontrollpunkt umfaßt.
14. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem der Speicherschritt das Speichern von Umrißinformation und Versatzinformation umfaßt.
15. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem die Größeninformation für ein zu erzeugendes Zeichen auf der Grundlage einer Ausgabeauflösung und einer Ausgabezeichengröße einer Ausgabeeinrichtung abgeleitet wird.
16. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem das Zeichen ein chinesisches Zeichen oder Kanji ist.
DE69130382T 1990-08-03 1991-08-02 Zeichenverarbeitungsverfahren Expired - Fee Related DE69130382T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2206621A JPH0493894A (ja) 1990-08-03 1990-08-03 文字処理方法および装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69130382D1 DE69130382D1 (de) 1998-11-26
DE69130382T2 true DE69130382T2 (de) 1999-04-29

Family

ID=16526410

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69130382T Expired - Fee Related DE69130382T2 (de) 1990-08-03 1991-08-02 Zeichenverarbeitungsverfahren

Country Status (5)

Country Link
US (2) US5304988A (de)
EP (1) EP0471482B1 (de)
JP (1) JPH0493894A (de)
KR (1) KR950011807B1 (de)
DE (1) DE69130382T2 (de)

Families Citing this family (142)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5398311A (en) * 1987-02-25 1995-03-14 Canon Kabushiki Kaisha Character processing apparatus and method for processing character data as an array of coordinate points of contour lines
JP3327650B2 (ja) * 1993-04-15 2002-09-24 キヤノン株式会社 記録装置
US5283386A (en) * 1991-08-30 1994-02-01 Casio Computer Co., Ltd. Musical-tone signal generating apparatus and musical-tone controlling apparatus including delay means and automatic reset means
US5566003A (en) * 1992-01-21 1996-10-15 Canon Kabushiki Kaisha Image processing system in which the transmitter and receiver have different data resolutions and data is transmitted at the receiver resolution
US5644366A (en) * 1992-01-29 1997-07-01 Canon Kabushiki Kaisha Image reproduction involving enlargement or reduction of extracted contour vector data for binary regions in images having both binary and halftone regions
JPH079695A (ja) * 1993-06-14 1995-01-13 Canon Inc 情報記録装置
DE69433603D1 (de) * 1993-10-26 2004-04-15 Canon Kk Bildverarbeitungsverfahren und -gerät
JPH0818703A (ja) * 1994-04-28 1996-01-19 Xerox Corp システム動作方法
JPH07306943A (ja) * 1994-05-11 1995-11-21 Sony Corp 画像信号符号化方法
DE69516765T2 (de) 1994-07-29 2000-11-02 Nippon Telegraph And Telephone Corp., Tokio/Tokyo Fernsehübermittlungsanlage mit Speichermöglichkeit
JP3086396B2 (ja) * 1995-03-10 2000-09-11 シャープ株式会社 画像符号化装置及び画像復号装置
KR0181059B1 (ko) * 1995-03-18 1999-05-01 배순훈 물체의 윤곽을 나타내기 위한 윤곽 근사장치
JP3787380B2 (ja) * 1995-09-28 2006-06-21 キヤノン株式会社 文字データ処理装置及び方法及びコンピュータ制御装置
US5929865A (en) * 1996-06-14 1999-07-27 International Business Machines Corporation Method of sorting two-dimensional graphic images for converting into raster lines
JPH10269376A (ja) * 1997-03-25 1998-10-09 Sharp Corp 情報処理装置
US5940083A (en) * 1997-04-01 1999-08-17 Novell, Inc. Multi-curve rendering modification apparatus and method
US7257528B1 (en) 1998-02-13 2007-08-14 Zi Corporation Of Canada, Inc. Method and apparatus for Chinese character text input
JP3481136B2 (ja) 1998-05-29 2003-12-22 シャープ株式会社 文字フォント生成方法およびそのための装置ならびに文字フォント生成プログラムを記録したコンピュータで読取可能な記録媒体
US6498608B1 (en) * 1998-12-15 2002-12-24 Microsoft Corporation Method and apparatus for variable weight outline emboldening of scalable outline fonts
US8645137B2 (en) 2000-03-16 2014-02-04 Apple Inc. Fast, language-independent method for user authentication by voice
EP1421696A4 (de) * 2001-08-30 2007-08-29 America Online Inc Adaptives stroke-order-system auf komponentenbasis
JP4662412B2 (ja) * 2003-05-15 2011-03-30 シャープ株式会社 文字図形表示装置、文字図形表示方法、プログラムおよび記録媒体
JP2005151282A (ja) * 2003-11-18 2005-06-09 Fuji Xerox Co Ltd 画像処理装置、画像処理方法、およびプログラム
US8677377B2 (en) 2005-09-08 2014-03-18 Apple Inc. Method and apparatus for building an intelligent automated assistant
US9318108B2 (en) 2010-01-18 2016-04-19 Apple Inc. Intelligent automated assistant
JP4177865B2 (ja) 2006-09-28 2008-11-05 株式会社東芝 ベクトルグラフィックス形状データ生成装置、描画装置、方法およびプログラム
US8977255B2 (en) 2007-04-03 2015-03-10 Apple Inc. Method and system for operating a multi-function portable electronic device using voice-activation
US9330720B2 (en) 2008-01-03 2016-05-03 Apple Inc. Methods and apparatus for altering audio output signals
US8996376B2 (en) 2008-04-05 2015-03-31 Apple Inc. Intelligent text-to-speech conversion
US10496753B2 (en) 2010-01-18 2019-12-03 Apple Inc. Automatically adapting user interfaces for hands-free interaction
US20100030549A1 (en) 2008-07-31 2010-02-04 Lee Michael M Mobile device having human language translation capability with positional feedback
WO2010067118A1 (en) 2008-12-11 2010-06-17 Novauris Technologies Limited Speech recognition involving a mobile device
US10241644B2 (en) 2011-06-03 2019-03-26 Apple Inc. Actionable reminder entries
US10241752B2 (en) 2011-09-30 2019-03-26 Apple Inc. Interface for a virtual digital assistant
US9858925B2 (en) 2009-06-05 2018-01-02 Apple Inc. Using context information to facilitate processing of commands in a virtual assistant
US20120311585A1 (en) 2011-06-03 2012-12-06 Apple Inc. Organizing task items that represent tasks to perform
CN101937477B (zh) * 2009-06-29 2013-03-20 鸿富锦精密工业(深圳)有限公司 实现图档拟合的数据处理设备、系统及方法
US9431006B2 (en) 2009-07-02 2016-08-30 Apple Inc. Methods and apparatuses for automatic speech recognition
US10679605B2 (en) 2010-01-18 2020-06-09 Apple Inc. Hands-free list-reading by intelligent automated assistant
US10553209B2 (en) 2010-01-18 2020-02-04 Apple Inc. Systems and methods for hands-free notification summaries
US10276170B2 (en) 2010-01-18 2019-04-30 Apple Inc. Intelligent automated assistant
US10705794B2 (en) 2010-01-18 2020-07-07 Apple Inc. Automatically adapting user interfaces for hands-free interaction
DE112011100329T5 (de) 2010-01-25 2012-10-31 Andrew Peter Nelson Jerram Vorrichtungen, Verfahren und Systeme für eine Digitalkonversationsmanagementplattform
US8682667B2 (en) 2010-02-25 2014-03-25 Apple Inc. User profiling for selecting user specific voice input processing information
US9483167B2 (en) 2010-09-29 2016-11-01 Adobe Systems Incorporated User interface for a touch enabled device
US9229636B2 (en) 2010-10-22 2016-01-05 Adobe Systems Incorporated Drawing support tool
US10762293B2 (en) 2010-12-22 2020-09-01 Apple Inc. Using parts-of-speech tagging and named entity recognition for spelling correction
US8842120B2 (en) 2011-03-02 2014-09-23 Adobe Systems Incorporated Physics rules based animation engine
US20130132907A1 (en) * 2011-03-02 2013-05-23 Adobe Systems Incorporated Shape pixel rendering
US9262612B2 (en) 2011-03-21 2016-02-16 Apple Inc. Device access using voice authentication
US8977059B2 (en) * 2011-06-03 2015-03-10 Apple Inc. Integrating feature extraction via local sequential embedding for automatic handwriting recognition
US10057736B2 (en) 2011-06-03 2018-08-21 Apple Inc. Active transport based notifications
US8994660B2 (en) 2011-08-29 2015-03-31 Apple Inc. Text correction processing
US10031641B2 (en) 2011-09-27 2018-07-24 Adobe Systems Incorporated Ordering of objects displayed by a computing device
US10134385B2 (en) 2012-03-02 2018-11-20 Apple Inc. Systems and methods for name pronunciation
US9483461B2 (en) 2012-03-06 2016-11-01 Apple Inc. Handling speech synthesis of content for multiple languages
US9280610B2 (en) 2012-05-14 2016-03-08 Apple Inc. Crowd sourcing information to fulfill user requests
US9721563B2 (en) 2012-06-08 2017-08-01 Apple Inc. Name recognition system
US9495129B2 (en) 2012-06-29 2016-11-15 Apple Inc. Device, method, and user interface for voice-activated navigation and browsing of a document
US9576574B2 (en) 2012-09-10 2017-02-21 Apple Inc. Context-sensitive handling of interruptions by intelligent digital assistant
US9547647B2 (en) 2012-09-19 2017-01-17 Apple Inc. Voice-based media searching
JP2016508007A (ja) 2013-02-07 2016-03-10 アップル インコーポレイテッド デジタルアシスタントのためのボイストリガ
US9368114B2 (en) 2013-03-14 2016-06-14 Apple Inc. Context-sensitive handling of interruptions
US10652394B2 (en) 2013-03-14 2020-05-12 Apple Inc. System and method for processing voicemail
AU2014233517B2 (en) 2013-03-15 2017-05-25 Apple Inc. Training an at least partial voice command system
WO2014144579A1 (en) 2013-03-15 2014-09-18 Apple Inc. System and method for updating an adaptive speech recognition model
US9582608B2 (en) 2013-06-07 2017-02-28 Apple Inc. Unified ranking with entropy-weighted information for phrase-based semantic auto-completion
WO2014197334A2 (en) 2013-06-07 2014-12-11 Apple Inc. System and method for user-specified pronunciation of words for speech synthesis and recognition
WO2014197336A1 (en) 2013-06-07 2014-12-11 Apple Inc. System and method for detecting errors in interactions with a voice-based digital assistant
WO2014197335A1 (en) 2013-06-08 2014-12-11 Apple Inc. Interpreting and acting upon commands that involve sharing information with remote devices
US10176167B2 (en) 2013-06-09 2019-01-08 Apple Inc. System and method for inferring user intent from speech inputs
HK1223708A1 (zh) 2013-06-09 2017-08-04 Apple Inc. 用於实现跨数字助理的两个或更多个实例的会话持续性的设备、方法、和图形用户界面
WO2014200731A1 (en) 2013-06-13 2014-12-18 Apple Inc. System and method for emergency calls initiated by voice command
US10791216B2 (en) 2013-08-06 2020-09-29 Apple Inc. Auto-activating smart responses based on activities from remote devices
US9620105B2 (en) 2014-05-15 2017-04-11 Apple Inc. Analyzing audio input for efficient speech and music recognition
US10592095B2 (en) 2014-05-23 2020-03-17 Apple Inc. Instantaneous speaking of content on touch devices
US9502031B2 (en) 2014-05-27 2016-11-22 Apple Inc. Method for supporting dynamic grammars in WFST-based ASR
US9785630B2 (en) 2014-05-30 2017-10-10 Apple Inc. Text prediction using combined word N-gram and unigram language models
US9633004B2 (en) 2014-05-30 2017-04-25 Apple Inc. Better resolution when referencing to concepts
US9430463B2 (en) 2014-05-30 2016-08-30 Apple Inc. Exemplar-based natural language processing
US9734193B2 (en) 2014-05-30 2017-08-15 Apple Inc. Determining domain salience ranking from ambiguous words in natural speech
US10289433B2 (en) 2014-05-30 2019-05-14 Apple Inc. Domain specific language for encoding assistant dialog
US9715875B2 (en) 2014-05-30 2017-07-25 Apple Inc. Reducing the need for manual start/end-pointing and trigger phrases
TWI566107B (zh) 2014-05-30 2017-01-11 蘋果公司 用於處理多部分語音命令之方法、非暫時性電腦可讀儲存媒體及電子裝置
US10170123B2 (en) 2014-05-30 2019-01-01 Apple Inc. Intelligent assistant for home automation
US9842101B2 (en) 2014-05-30 2017-12-12 Apple Inc. Predictive conversion of language input
US9760559B2 (en) 2014-05-30 2017-09-12 Apple Inc. Predictive text input
US10078631B2 (en) 2014-05-30 2018-09-18 Apple Inc. Entropy-guided text prediction using combined word and character n-gram language models
US10659851B2 (en) 2014-06-30 2020-05-19 Apple Inc. Real-time digital assistant knowledge updates
US9338493B2 (en) 2014-06-30 2016-05-10 Apple Inc. Intelligent automated assistant for TV user interactions
US10446141B2 (en) 2014-08-28 2019-10-15 Apple Inc. Automatic speech recognition based on user feedback
US9818400B2 (en) 2014-09-11 2017-11-14 Apple Inc. Method and apparatus for discovering trending terms in speech requests
US10789041B2 (en) 2014-09-12 2020-09-29 Apple Inc. Dynamic thresholds for always listening speech trigger
US9646609B2 (en) 2014-09-30 2017-05-09 Apple Inc. Caching apparatus for serving phonetic pronunciations
US10127911B2 (en) 2014-09-30 2018-11-13 Apple Inc. Speaker identification and unsupervised speaker adaptation techniques
US10074360B2 (en) 2014-09-30 2018-09-11 Apple Inc. Providing an indication of the suitability of speech recognition
US9668121B2 (en) 2014-09-30 2017-05-30 Apple Inc. Social reminders
US9886432B2 (en) 2014-09-30 2018-02-06 Apple Inc. Parsimonious handling of word inflection via categorical stem + suffix N-gram language models
US10552013B2 (en) 2014-12-02 2020-02-04 Apple Inc. Data detection
US9711141B2 (en) 2014-12-09 2017-07-18 Apple Inc. Disambiguating heteronyms in speech synthesis
JP2016143400A (ja) * 2015-02-05 2016-08-08 キヤノン株式会社 座標入力装置及びその制御方法
US9865280B2 (en) 2015-03-06 2018-01-09 Apple Inc. Structured dictation using intelligent automated assistants
US9721566B2 (en) 2015-03-08 2017-08-01 Apple Inc. Competing devices responding to voice triggers
US9886953B2 (en) 2015-03-08 2018-02-06 Apple Inc. Virtual assistant activation
US10567477B2 (en) 2015-03-08 2020-02-18 Apple Inc. Virtual assistant continuity
US9899019B2 (en) 2015-03-18 2018-02-20 Apple Inc. Systems and methods for structured stem and suffix language models
US9842105B2 (en) 2015-04-16 2017-12-12 Apple Inc. Parsimonious continuous-space phrase representations for natural language processing
US10083688B2 (en) 2015-05-27 2018-09-25 Apple Inc. Device voice control for selecting a displayed affordance
US10127220B2 (en) 2015-06-04 2018-11-13 Apple Inc. Language identification from short strings
US10101822B2 (en) 2015-06-05 2018-10-16 Apple Inc. Language input correction
US11025565B2 (en) 2015-06-07 2021-06-01 Apple Inc. Personalized prediction of responses for instant messaging
US10186254B2 (en) 2015-06-07 2019-01-22 Apple Inc. Context-based endpoint detection
US10255907B2 (en) 2015-06-07 2019-04-09 Apple Inc. Automatic accent detection using acoustic models
US10671428B2 (en) 2015-09-08 2020-06-02 Apple Inc. Distributed personal assistant
US10747498B2 (en) 2015-09-08 2020-08-18 Apple Inc. Zero latency digital assistant
US9697820B2 (en) 2015-09-24 2017-07-04 Apple Inc. Unit-selection text-to-speech synthesis using concatenation-sensitive neural networks
US10366158B2 (en) 2015-09-29 2019-07-30 Apple Inc. Efficient word encoding for recurrent neural network language models
US11010550B2 (en) 2015-09-29 2021-05-18 Apple Inc. Unified language modeling framework for word prediction, auto-completion and auto-correction
US11587559B2 (en) 2015-09-30 2023-02-21 Apple Inc. Intelligent device identification
US10691473B2 (en) 2015-11-06 2020-06-23 Apple Inc. Intelligent automated assistant in a messaging environment
US10049668B2 (en) 2015-12-02 2018-08-14 Apple Inc. Applying neural network language models to weighted finite state transducers for automatic speech recognition
US10223066B2 (en) 2015-12-23 2019-03-05 Apple Inc. Proactive assistance based on dialog communication between devices
US10446143B2 (en) 2016-03-14 2019-10-15 Apple Inc. Identification of voice inputs providing credentials
US9934775B2 (en) 2016-05-26 2018-04-03 Apple Inc. Unit-selection text-to-speech synthesis based on predicted concatenation parameters
US9972304B2 (en) 2016-06-03 2018-05-15 Apple Inc. Privacy preserving distributed evaluation framework for embedded personalized systems
US10249300B2 (en) 2016-06-06 2019-04-02 Apple Inc. Intelligent list reading
US10049663B2 (en) 2016-06-08 2018-08-14 Apple, Inc. Intelligent automated assistant for media exploration
DK179309B1 (en) 2016-06-09 2018-04-23 Apple Inc Intelligent automated assistant in a home environment
US10586535B2 (en) 2016-06-10 2020-03-10 Apple Inc. Intelligent digital assistant in a multi-tasking environment
US10509862B2 (en) 2016-06-10 2019-12-17 Apple Inc. Dynamic phrase expansion of language input
US10490187B2 (en) 2016-06-10 2019-11-26 Apple Inc. Digital assistant providing automated status report
US10067938B2 (en) 2016-06-10 2018-09-04 Apple Inc. Multilingual word prediction
US10192552B2 (en) 2016-06-10 2019-01-29 Apple Inc. Digital assistant providing whispered speech
DK179343B1 (en) 2016-06-11 2018-05-14 Apple Inc Intelligent task discovery
DK179415B1 (en) 2016-06-11 2018-06-14 Apple Inc Intelligent device arbitration and control
DK179049B1 (en) 2016-06-11 2017-09-18 Apple Inc Data driven natural language event detection and classification
DK201670540A1 (en) 2016-06-11 2018-01-08 Apple Inc Application integration with a digital assistant
US10593346B2 (en) 2016-12-22 2020-03-17 Apple Inc. Rank-reduced token representation for automatic speech recognition
DK179745B1 (en) 2017-05-12 2019-05-01 Apple Inc. SYNCHRONIZATION AND TASK DELEGATION OF A DIGITAL ASSISTANT
DK201770431A1 (en) 2017-05-15 2018-12-20 Apple Inc. Optimizing dialogue policy decisions for digital assistants using implicit feedback
JP7172420B2 (ja) * 2018-10-15 2022-11-16 株式会社ニューフレアテクノロジー 描画データ生成方法及びマルチ荷電粒子ビーム描画装置
CN115240196A (zh) * 2022-07-21 2022-10-25 广州博冠信息科技有限公司 字符处理方法及装置、存储介质及电子设备

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4283724A (en) * 1979-02-28 1981-08-11 Computer Operations Variable size dot matrix character generator in which a height signal and an aspect ratio signal actuate the same
JPH0614273B2 (ja) * 1984-07-24 1994-02-23 三菱電機株式会社 映像表示制御装置
US4672370A (en) * 1984-11-01 1987-06-09 Microtel Limited Technique for scaling characters in a stroke-vector display system
US4785391A (en) * 1986-02-07 1988-11-15 Bitstream Inc. Automated bitmap character generation from outlines
FR2638265B1 (fr) * 1988-10-21 1991-01-11 Schlumberger Ind Sa Support d'informations et systeme de gestion de tels supports
AU629210B2 (en) * 1988-10-26 1992-10-01 Sun Microsystems, Inc. Method and apparatus for minimizing the visual degradation of digital typefaces
JPH0396996A (ja) * 1989-09-08 1991-04-22 Tokyo Electric Co Ltd 文字出力装置

Also Published As

Publication number Publication date
EP0471482B1 (de) 1998-10-21
EP0471482A3 (en) 1992-12-02
HK1011784A1 (en) 1999-07-16
KR950011807B1 (ko) 1995-10-10
JPH0493894A (ja) 1992-03-26
US5930408A (en) 1999-07-27
US5304988A (en) 1994-04-19
DE69130382D1 (de) 1998-11-26
EP0471482A2 (de) 1992-02-19
KR920004953A (ko) 1992-03-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69130382T2 (de) Zeichenverarbeitungsverfahren
DE69221414T2 (de) Intelligenter Schriftartdarstellungskoprozessor
DE3587690T2 (de) Verfahren um Schrifttypen mit Skalaänderungen herzustellen.
DE69323983T2 (de) Methode zur Modifizierung des Fettdruckes von Buchstaben
DE4106458C2 (de) Graphische Datenverarbeitungseinrichtung zum Erzeugen eines Tones eines Randbildelements aus Vektordaten
DE3806223C2 (de) Verfahren zur Erzeugung von Zeichenmustern
DE60031337T2 (de) Geräteabhängige Darstellung von Zeichen
DE3750784T2 (de) Generation eines intrapolierten charakteristischen Wertes zur Anzeige.
DE69232493T2 (de) Verfahren und Gerät zur Zeichenerkennung
DE3688546T2 (de) Digitale bildumdrehung.
DE69421117T2 (de) Gerät zur Bildinformationsverarbeitung und -wiedergabe
DE3851484T2 (de) Datenverringerung für die Bildanzeige von Ganzseiten-Graphiken.
DE3342947C2 (de) System zur Verarbeitung eines grafischen Musters
DE69027902T2 (de) Graphische Skalierungsverfahren für hochauflösende Drucker
DE69413035T2 (de) Antialiasing-verfahren und -vorrichtung mit automatischer justierung von horizontalen und vertikalen rändern an einem zielgitter
DE68923227T2 (de) Vektor-zu-Raster-Umwandlungsverfahren.
DE69021668T2 (de) Adressenwandlung zur erweiterten Punktauflösung.
DE69622957T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur erzeugung von textbildern auf einer anzeigevorrichtung mit anti-aliasing effekt
DE68928557T2 (de) Bildverarbeitungsgerät und -methode
DE3935574A1 (de) Verfahren zur minimierung der visuellen beeintraechtigung eines schriftbilds
DE69629173T2 (de) Automatisches Plazieren eines graphischen Musters
DE69022109T2 (de) Darstellungsverfahren für Kanji-Zeichen.
DE69423129T2 (de) System und Verfahren zur Kurvendarstellung
DE4014231A1 (de) Verfahren zum bearbeiten der steuerpunkte eines symbolbildes
DE3315148C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee