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DE69129923T2 - Bildfernsprechgerät - Google Patents

Bildfernsprechgerät

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Publication number
DE69129923T2
DE69129923T2 DE69129923T DE69129923T DE69129923T2 DE 69129923 T2 DE69129923 T2 DE 69129923T2 DE 69129923 T DE69129923 T DE 69129923T DE 69129923 T DE69129923 T DE 69129923T DE 69129923 T2 DE69129923 T2 DE 69129923T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
party
image
videophone
display
display device
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE69129923T
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English (en)
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DE69129923D1 (de
Inventor
Kenshi Matida-Shi Tokyo-To Dachiku
Takashi Ichikawa-Shi Tiba-Ken Ida
Yoshikuni Kawasaki-Shi Kanagawa-Ken Matsumura
Kazuo Tokyo-To Ozeki
Hideyuki Fujisawa-Shi Kanagawa-Ken Ueno
Toshiaki Kawasaki-Shi Kanagawa-Ken Watanabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Toshiba Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toshiba Corp filed Critical Toshiba Corp
Publication of DE69129923D1 publication Critical patent/DE69129923D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69129923T2 publication Critical patent/DE69129923T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
    • E04H1/14Telephone cabinets
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/14Systems for two-way working
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/14Systems for two-way working
    • H04N7/141Systems for two-way working between two video terminals, e.g. videophone
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/14Systems for two-way working
    • H04N7/141Systems for two-way working between two video terminals, e.g. videophone
    • H04N7/142Constructional details of the terminal equipment, e.g. arrangements of the camera and the display

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Two-Way Televisions, Distribution Of Moving Picture Or The Like (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Videophon zum Übertragen sich bewegender oder stillstehender Bilder zwischen einer ersten Partei und einer zweiten Partei, und insbesondere ein Videophon zum Aufnehmen eines frontalen Bildes der ersten Partei und zum Anzeigen eines frontalen Bildes der zweiten Partei vor der ersten Partei zum einfachen Anschauen.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Vor kurzem ist die Verwendung von Videophonen zum Übertragen eines sich bewegenden Bildes zusammen mit der steigenden Verwendung digitaler Kommunikationsnetzwerke schnell entwickelt worden.
  • Normalerweise muß zum adäquaten Aufnehmen eines Bildes der ersten Partei zum einfachen Telekommunizieren mit der zweiten Partei und zum Anzeigen des Bildes der zweiten Partei in einer geeigneten Position zum einfachen Anschauen durch die erste Partei in einem herkömmlichen Videophon jede Partei den Körper des jeweiligen Videophons herumdrehen oder sich zur Vorderseite des Videophons bewegen, um ein Frontalbild des Bildes des anderen anzuschauen.
  • Jedoch ist das obige herkömmliche Videophon groß, so daß das Videophon nicht in einem kleinen Bereich eingebaut werden kann. Anders ausgedrückt ist das Videophon nicht für eine Verwendung zu Hause oder eine Verwendung in einer öffentlichen Telefonzelle geeignet.
  • Andererseits ist es vernünftig, anzunehmen, daß die obigen Nachteile in Zukunft durch eine Verwendung eines an einer Wand montierten Videophons gelöst werden. Jedoch wird der Videophon-Körper in einem solchen Fall an einer Wand fixiert und kann daher nicht herumgedreht werden.
  • Daher kann ein derartiges Videophon kein frontales Bild der ersten Partei aufnehmen, oder es kann kein frontales Bild der zweiten Partei für ein einfaches Anschauen durch die erste Partei anzeigen. Anders ausgedrückt können die zwei Parteien ihre Bilder nicht mit einem guten wechselseitigen Verstehen übertragen.
  • Das Dokument SIEMENS ZEITSCHRIFT, Bd. 47, Nr. 4, April 1973, ERLANGEN, DE, Seiten 201-204, SIEGFRIED GUNTERSDORFER "SIEMENS VIDEOSET 101, ein neues Bildtelefon" offenbart einen kombinierten Aufbau eines Telefons und einer Anzeigeeinrichtung, wobei die Anzeigeeinrichtung wie ein Computermonitor ausgebildet ist. Dieser Monitor hat eine Kamera, die an der oberen Seite davon eingebaut ist. Der Monitor kann bis zu 6º in der vertikalen Richtung gedreht werden. Da die Kamera und der Monitor kombiniert sind, wird die Kamera zusammen mit der Kamera bewegt. Weiterhin sind Übertragungseinrichtungen zum Übertragen des durch die Kamera aufgenommenen Bildes vorgesehen.
  • US-A-3 588 336 offenbart ein Krankenhauskommunikationssystem, wobei eine Kamera und eine Anzeigeeinrichtung im Zimmer eines Patienten und bei der Schwesterstation für eine Kommunikation zwischen einem Patienten und einer Krankenschwester vorgesehen sind.
  • Das Dokument IEEE TRANSACTIONS ON COMMUNICATIONS TECHNOLOGY, Bd. 17, Nr. 2, April 1969, NEW YORK, USA, Seiten 318-323, REMBERT R. STOKES "Human factors and appearance design considerations of the MOD II PICTUREPHONE STATION SET" offenbart ein Bildtelefon, wobei eine Anzeige- und eine Kameraeinrichtung durch Berücksichtigen einiger menschlicher Faktoren, wie beispielsweise der Sitzhöhe, entworfen sind. Gemäß diesem Dokument werden die Kameraeinrichtung und die Anzeigeeinrichtung gemeinsam gesteuert, um das beste Ergebnis eines übertragenen Bildes zu erreichen. Die vertikale Positionierung der Anzeige ist eine Funktion der bequemen Kopfneigung.
  • FR-A-2 056 623 offenbart ein System für ein Videophon mit einer Anzeigeeinrichtung, deren Aufbau geneigt ist. Es gibt keine Offenbarung irgendeiner möglichen Bewegung dieses Videophons oder einiger Komponenten davon in diesem Dokument.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Ausgehend von einem Videophon, bei welchem die Höhe eingestellt werden kann, wie es beispielsweise im ersten der oben angegebenen Dokumente beschrieben ist, ist es die Aufgabe der vorliegenden Anmeldung, ein (öffentliches oder Wandmontagetyp-)Videophon zu verbessern, so daß es auf einfache Weise betrieben werden kann und ein Bild aufnehmen kann, und um ein Bild bei einer geeigneten Position anzuzeigen.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Videophon gelöst, wie es im Anspruch 1 beschrieben ist. Die Unteransprüche zeigen weitere vorteilhafte Weiterentwicklungen des Videophons der vorliegenden Anmeldung.
  • Insbesondere wird gemäß der vorliegenden Erfindung die Höhe der Anzeigeeinrichtung (und auch der Fotografiereinrichtung) entsprechend einer Augenposition eines Benutzers durch eine Bewegung in einer vertikalen Richtung mittels einer Einstelleinrichtung eingestellt.
  • Es wird vorgezogen, daß die Anzeigeeinrichtung vom Wandmontagetyp ist.
  • In diesem Fall kann eine dünne Anzeigeeinrichtung selbst dann hergestellt werden, wenn die Anzeigeeinrichtung ein breiter Schirm ist. Daher wird das Videophon auf einfache Weise eingebaut, selbst dann, wenn der Bereich zum Einbauen des Videophons klein ist.
  • Ebenso ist es vorzuziehen, daß die Position zum Anzeigen des Bildes der zweiten Partei in der Anzeigeeinrichtung bei einer Höhe ausgewählt wird, die gleich der Höhe der Augen der ersten Partei ist, da dies die einfachste Position zum Anschauen der zweiten Partei ist.
  • Ebenso ist es vorzuziehen, daß die Fotografiereinrichtung ein Bild der ersten Partei auf derselben Höhe aufnimmt, bei welcher das Bild der zweiten Partei durch die Anzeigeeinrichtung angezeigt wird.
  • Bei der obigen Konfiguration wählt die erste Partei die Höhe des Bildes der zweiten Partei als dieselbe Höhe wie die Augen der ersten Partei, so daß das Bild in der einfachsten Position zum Anschauen angezeigt wird. Ebenso wird die Fotografiereinrichtung im voraus eingestellt, um gleichzeitig das Bild der ersten Partei bei derselben Höhe wie das durch die Anzeigeeinrichtung angezeigte Bild der zweiten Partei aufzunehmen, weil das Gesicht der ersten Partei bei der Höhe des Bildes der zweiten Partei positioniert ist. Daher wird das Bild des Gesichtes auf natürliche Weise durch die Übertragungseinrichtung zur zweiten Partei übertragen.
  • Demgemäß kann, ungeachtet dessen, ob die erste Partei ein Erwachsener oder ein Kind ist, jene Partei das Bild seines eigenen Gesichts auf natürliche Weise zur zweiten Partei übertragen, ohne die Position zu beachten, und zwar durch Auswählen der Höhe des durch die Photographiereinrichtung angezeigten Bildes der zweiten Partei auf seiner eigenen Augenhöhe. Diese Position ist die einfachste Position zur Einstellung.
  • Wie es oben angegeben ist, ist keine Beachtung der Position zum Aufnehmen eines Bildes nötig. Ebenso kann jedes Kind oder jede ältere Person auf einfache Weise das Videophon instinktiv bedienen, ohne eine spezielle Bedienungsanleitung zu lesen, weil das Videophon eingestellt ist, um das Bild der zweiten Partei vor der ersten Partei anzuzeigen, zu welcher der Benutzer eine unbewußte Einstellung vornehmen kann. Anders ausgedrückt wird das Videophon gemäß der vorliegenden Erfindung nicht nur für Geschäftsanwendungen sondern auch für eine Verwendung daheim oder eine Verwendung in einer öffentlichen Telefonzelle geeignet sein.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine diagonale Ansicht eines Videophons gemäß der vorliegenden Erfindung, die eine erste Modifikation eines ersten Aspekts zeigt.
  • Fig. 2 ist ein Blockdiagramm zum Erklären des Betriebs einer Flüssigkristallanzeige für das in Fig. 1 gezeigte Videophon.
  • Fig. 3 ist ein Zeitdiagramm zum Erklären des Betriebs der in Fig. 2 gezeigten Anzeige.
  • Fig. 4 ist eine diagonale Ansicht eines Videophons gemäß der vorliegenden Erfindung, die eine zweite Modifikation des ersten Aspekts zeigt.
  • Fig. 5A ist eine diagonale Ansicht eines Videophons gemäß der vorliegenden Erfindung, die eine dritte Modifikation des ersten Aspekts zeigt.
  • Fig. 5B ist eine Seitenansicht des in Fig. 5A gezeigten Videophons.
  • Fig. 6A zeigt ein Videophon gemäß der vorliegenden Erfindung schematisch, um die Einstellung der Position des Bildes der zweiten Partei zu erklären, was eine vierte Modifikation des ersten Aspekts zeigt.
  • Fig. 6B ist eine Vorderansicht des in Fig. 6A gezeigten Videophons.
  • Fig. 7A ist eine diagonale Ansicht eines Videophons gemäß der vorliegenden Erfindung, die eine fünfte Modifikation des ersten Aspekts zeigt.
  • Fig. 7B ist eine Vorderansicht eines Betriebsabschnitts des in Fig. 7A gezeigten Videophons, gezeigt in einem vergrößerten Maßstab.
  • Fig. 8A ist eine diagonale Ansicht eines Videophons gemäß der vorliegenden Erfindung, die eine sechste Modifikation des ersten Aspekts zeigt.
  • Fig. 8B zeigt schematisch das in Fig. 8A gezeigte Videophon zum Erklären des Betriebs.
  • Fig. 9A ist eine perspektivische Ansicht eines Videophons gemäß der vorliegenden Erfindung, die eine siebte Modifikation des ersten Aspekts zeigt.
  • Fig. 9B ist eine strukturelle Ansicht eines Treiberabschnitts des in Fig. 9 A gezeigten Videophons, gezeigt in einem vergrößerten Maßstab.
  • Fig. 9C ist eine perspektivische Ansicht eines Bodens einer öffentlichen Telefonzelle, die mit dem in Fig. 9 A gezeigten Videophon versehen ist, gezeigt in einem vergrößerten Maßstab.
  • Fig. 10 ist eine diagonale Ansicht eines Videophons gemäß der vorliegenden Erfindung, die eine achte Modifikation des ersten Aspekts zeigt.
  • BESCHREIBUNG DES SPEZIFISCHEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • Nun werden bevorzugte Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 10 beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine diagonale Ansicht eines Videophons gemäß der vorliegenden Erfindung, die eine erste Modifikation eines ersten Aspekts zeigt.
  • Das Videophon weist folgendes auf:
  • einen Videophonkörper 1 zum Aufnehmen eines Bildes einer ersten Partei und zum Anzeigen eines Bildes einer zweiten Partei, wobei der Körper 1 zur Verwendung für eine Wandmontage ist;
  • einen Empfangsabschnitt (nicht gezeigt) zum Empfangen des Bildes der zweiten Partei vor einem Liefern von ihm zum Körper 1;
  • einen Sendeabschnitt (nicht gezeigt) zum Senden des Bildes der ersten Partei, das durch den Körper 1 erzeugt ist, zur zweiten Partei.
  • Der Videophonkörper 1 weist folgendes auf:
  • eine Flüssigkristallanzeige 2 zum Anzeigen der zweiten Partei bei einer geeigneten Position, die durch die erste Partei ausgewählt ist;
  • eine Vielzahl von Fernsehkameras 3 zum Aufnehmen eines Bildes der ersten Partei, die mit der zweiten Partei telekommuniziert, und zwar Gesicht zu Gesicht, während sie das in der Anzeige 2 angezeigte Bild der zweiten Partei anschaut, wobei jede Kamera 3 in der vertikalen Richtung und entlang der Anzeige 2 angeordnet ist;
  • eine Bedienungstastatur 4 zum Anrufen bzw. Aufrufen der zweiten Partei und zum Auswählen einer geeigneten Position zum Anzeigen des Bildes der zweiten Partei in der Anzeige 2 durch Betätigen eines Knopfes 4A oder 4B; und
  • einen Telefonempfänger 5 zum Sprechen mit der zweiten Partei.
  • Bei der obigen Konfiguration wird dann, wenn die erste Partei den Empfänger bzw. Hörer 5 abnimmt, ein Anzeigebereich 2A hell und ein provisorisches Bild wird im Anzeigebereich 2A angezeigt. Der Anzeigebereich 2A wird im voraus auf eine Vorgabeposition in der Anzeige 2 eingestellt. Das Bild wird verwendet, um über eine geeignete Position zu entscheiden, bei welcher das Bild der zweiten Partei angezeigt werden soll. Daher ist das Bild eine Kontur eines Portraits.
  • Danach stellt die erste Partei durch Betätigen der Knöpfe 4A, 4B die Höhe der in der Anzeige 2 angezeigten Kontur auf seine eigene Augenhöhe zum am einfachsten Anschauen des in der Anzeige 2 angezeigten Bildes. Dadurch wird eine Kamera 3, die bei nahezu derselben Höhe wie die Augen des provisorischen Bildes, die durch die erste Partei eingestellt sind, automatisch ausgewählt, um ein Bild der ersten Partei aufzunehmen. Das bedeutet, daß die erste Partei das Bild seines eigenen Gesichtes natürlich zur zweiten Partei senden kann, weil das Gesicht der ersten Partei bei nahezu derselben Höhe wie das Gesicht des provisorischen Bildes ist, und das Gesicht der zweiten Partei zur selben Höhe wie das provisorische Bild angezeigt wird, wenn die Telekommunikation gestartet wird.
  • Im anderen Fall ist es vorzuziehen, daß das Bild der ersten Partei, das durch die Kamera 3 aufgenommen wird, in der Anzeige 2 angezeigt wird, statt der Kontur des Portraits.
  • Als nächstes wird unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3 beschrieben, wie der angezeigte Bereich in der Flüssigkristallanzeige-(LCD)-Tafel auszuwählen ist.
  • Normalerweise wird beim Ansteuern der LCD ein Abtaststartimpuls zu einem Schieberegister 2B in der Anzeige 2 geliefert, und ein Taktimpuls zum Verschieben einer Abtastlinie wird während einer vertikalen Austastperiode nicht geliefert. Dann wird das Bild an der obersten Zeile der LCD-Tafel angezeigt. Aber bei der vorliegenden Erfindung, werden, wie es in Fig. 3 gezeigt ist, dann, wenn die erste Partei den obersten Rand des Anzeigebereichs 2A auf die (N + 1)-te Abtastzeile vom obersten Abschnitt der Anzeige 2 eingestellt hat, N Taktimpulse automatisch während der vertikalen Austastperiode geliefert, so daß N Abtastzeilen verschoben werden, bevor die Videosignale für eine erste Abtastzeile des in der Anzeige 2 angezeigten Bildes zu einer Abtast- und Halteschaltung 2C geliefert werden. Anders ausgedrückt wird die Anzeige des Bildes der zweiten Partei automatisch ab der (N + 1)-ten Abtastzeile gestartet.
  • Nach einem Beenden der vertikalen Austastperiode werden die Videosignale, die durch Ändern des analogen Bildes der zweiten Partei in digitale Signale erzeugt werden, in der Abtast- und Halteschaltung 2C gehalten, bevor sie das Bild der zweiten Partei zur (N + 1)-ten Abtastzeile anzeigen. Im Detail wird eine Gruppe von Schaltern 2D der (N + 1)-ten Abtastzeile synchron zu einem folgenden Taktimpuls geschlossen, so daß jedes Bildelement durch eine Spannung entsprechend dem entsprechenden Videosignal geladen wird.
  • Nach einem Beenden der Anzeigeoperation in der (N + 1)-ten Abtastzeile wird die Anzeigeoperation in den folgenden Abtastzeilen auf dieselbe Weise ausgeführt.
  • Demgemäß wird der Anzeigebereich 2A zum Anzeigen eines Bildes der zweiten Partei bei der besten Position auf einfache Weise durch Betätigen der Knöpfe 4A, 4B eingestellt.
  • Ebenso kann der Anzeigebereich 2A kontinuierlich eingestellt werden, weil der Bereich 2A bei jeder Abtastzeile geändert wird.
  • Ebenso kann die erste Partei, ungeachtet dessen, ob jene Partei ein Erwachsener oder ein Kind ist, das Bild seines eigenen Gesichts auf natürliche Weise zur zweiten Partei senden, ohne die photographierte Position der ersten Partei zu berücksichtigen, wenn die erste Partei die Höhe des durch die Kamera 3 angezeigten provisorischen Bildes auf ihre eigene Augenhöhe einstellt, die die einfachste Position zur Einstellung ist.
  • Wie es oben angegeben ist, ist eine Berücksichtigung der Position, bei welcher ein Bild aufgenommen wird, nicht nötig. Ebenso kann ein Kind oder eine ältere Person auf einfache Weise das Videophon instinktiv bedienen, ohne eine spezielle Bedienungsanleitung zu lesen, weil das Videophon dazu eingestellt ist, das Bild der zweiten Partei vor der ersten Partei anzuzeigen, zu welcher er unbewußt einstellen kann.
  • Anders ausgedrückt wird das Videophon gemäß der vorliegenden Erfindung nicht nur für Geschäftsanwendungen sondern auch für häusliche Anwendungen oder eine Anwendung bei einer öffentlichen Telefonzelle geeignet sein.
  • Als nächstes wird ein weiteres Videophon gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 4 beschrieben.
  • Fig. 4 ist eine diagonale Ansicht des Videophons gemäß einer zweiten Modifikation des ersten Aspekts.
  • Das Videophon weist folgendes auf:
  • einen Videophonkörper 11 zum Aufnehmen eines Bildes einer zweiten Partei, wobei der Körper 11 für eine Wandmontage Verwendung ist,
  • einen Bewegungsabschnitt 12 zum Bewegen des Körpers 11 zu einer durch die erste Partei ausgewählten geeigneten Höhe;
  • den Empfangsabschnitt (nicht gezeigt); und
  • den Sendeabschnitt (nicht gezeigt).
  • Der Videophonkörper 11 weist folgendes auf:
  • eine Flüssigkristallanzeige 13 zum Anzeigen der zweiten Partei;
  • eine Fernsehkamera 14 zum Aufnehmen eines Bildes der ersten Partei, die mit der zweiten Partei Gesicht zu Gesicht telekommuniziert, während sie das in der Anzeige 13 angezeigte Bild der zweiten Partei anschaut;
  • eine Bedienungstastatur 15 zum Aufrufen bzw. Anrufen der zweiten Partei und zum Auswählen einer geeigneten Höhe für das in der Anzeige 13 angezeigte Bild der zweiten Partei;
  • den Telefonempfänger 5.
  • Der Bewegungsabschnitt 12 weist folgendes auf:
  • einen Motor 16 zum Erzeugen einer Antriebsleistung;
  • eine Kette 17 zum Übertragen der durch den Motor 16 erzeugten Antriebsleistung zum Bewegen des Körpers 11 nach oben oder nach unten; und
  • einen Betätigungsschalter 18 zum Betreiben der durch den Motor 16 erzeugten Bewegung des Körpers 11 durch Drücken eines Aufwärtsknopfes 18A oder eines Abwärtsknopfes 18B.
  • Bei der obigen Konfiguration betätigt die erste Partei den Betätigungsschalter 18 zum Bewegen des Videophonkörpers 11 zu dieser eigenen Augenhöhe nach einem Abheben des Empfängers bzw. Hörers 5. Daher wird das Bild der zweiten Partei auf natürliche Weise bei der Höhe der Augen der ersten Partei angezeigt.
  • Ebenso wird die Kamera 14 mit dem Körper 11 zur Höhe des Gesichts der ersten Partei bewegt. Daher wird ein Bild der vorderen Seite der ersten Partei aufgenommen, so daß die zweite Partei das Vorderseitenbild der ersten Partei empfängt.
  • Demgemäß kann jede Partei ein Vorderseitenbild des Gesichts des Anderen anschauen, so daß eine gute Telekommunikation ausgeführt werden kann.
  • Ebenso ist diese Modifikation ökonomisch, weil nur eine Kamera benötigt wird, und weil die Anzeige 13 kleiner als jene der ersten Modifikation ist.
  • Als nächstes wird ein weiteres Videophon gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 5A und 5B beschrieben.
  • Fig. 5A ist eine diagonale Ansicht des Videophons gemäß einer dritten Modifikation des ersten Aspekts, und Fig. 5B ist eine Seitenansicht des Videophons.
  • Das Videophon weist folgendes auf:
  • einen immobilen Videophonkörper 21 zum Aufnehmen eines Bildes einer ersten Partei und zum Anzeigen eines Bildes einer zweiten Partei, wobei der Körper 21 zur Wandmontage Verwendung ist;
  • den Empfangsabschnitt (nicht gezeigt); und
  • den Sendeabschnitt (nicht gezeigt).
  • Der Videophonkörper 21 weist folgendes auf:
  • eine Flüssigkristallanzeige 22 zum Anzeigen der zweiten Partei, die durch den Empfangsabschnitt geliefert wird;
  • eine Fernsehkamera 23 zum Aufnehmen eines Bildes der ersten Partei, die mit der zweiten Partei Gesicht zu Gesicht telekommuniziert, während sie das in der Anzeige 22 angezeigte Bild der zweiten Partei anschaut;
  • einen Reflexionsspiegel 24 zum Reflektieren einfallenden Lichts von der ersten Partei zur Fernsehkamera 23;
  • einen Bewegungsabschnitt (nicht gezeigt) zum Bewegen des Spiegels 24 nach oben oder nach unten, um das Bild der ersten Partei zu reflektieren; und
  • den Telefonempfänger 5.
  • Bei der obigen Konfiguration stellt die erste Partei die Höhe des Spiegels 24 auf seine Gesichtshöhe ein. Daher reflektiert der Spiegel 24 sein Gesicht zur Kamera 23. Dadurch wird ein frontales Bild durch die Kamera 24 aufgenommen, bevor es durch den Sendeabschnitt zur zweiten Partei gesendet wird.
  • Demgemäß können die erste Partei und die zweite Partei telekommunizieren, während sie jeweils ihre Gesichter anschauen.
  • Als nächstes wird ein weiteres Videophon gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 6A und 6B beschrieben.
  • Im Videophon wird ein Laserstrahl als eine Art von Energiequelle verwendet, die in einem Anspruch beschrieben ist.
  • Fig. 6A zeigt schematisch ein Videophon gemäß der vorliegenden Erfindung zum Erklären der Einstellung der Position des Bildes der zweiten Partei, und sie zeigt eine vierte Modifikation des ersten Aspekts. Fig. 6B ist eine Vorderansicht des in Fig. 6A gezeigten Videophons.
  • Wie es in Fig. 6A gezeigt ist, telekommuniziert die erste Partei mit einer zweiten Partei in einer Telefonzelle 31, wobei eine Vielzahl von Laserstrahlquellen 32 zum Erzeugen von Laserstrahlen hinter der ersten Partei angeordnet sind, und ein durch die erste Partei betätigter Videophonkörper 33 ist vor der ersten Partei positioniert.
  • Wie es in Fig. 6B gezeigt ist, weist der Videophonkörper 33 folgendes auf:
  • eine Vielzahl von Photodetektoren 34 zum Erfassen von Laserstrahlen, die in den Laserstrahlquellen 32 erzeugt sind, über der ersten Partei, wobei jeder Photodetektor 34 einer Laserstrahlquelle 32 entspricht und in einer vertikalen Richtung angeordnet ist;
  • einen Entscheidungsabschnitt (nicht gezeigt) zum Entscheiden über die höchste Position bei den Photodetektoren 34, die keine Laserstrahlen erfassen, weil die Laserstrahlen durch die erste Partei abgeschnitten sind;
  • einen Auswahlabschnitt (nicht gezeigt) zum Auswählen des Bereichs, in welchem eine zweite Partei angezeigt wird, nachdem ein Entscheidungssignal empfangen wird, das vom Entscheidungsabschnitt geliefert wird, wobei das oberste Ende des Bildes der zweiten Partei identisch zur Höchstposition ist, über die durch den Entscheidungsabschnitt entschieden wird;
  • eine Flüssigkristallanzeige 35 zum Anzeigen des Bildes der zweiten Partei;
  • die Fernsehkameras 3;
  • den Telefonempfänger 5; und
  • die Betätigungstastatur 15.
  • Bei der obigen Konfiguration wird eine Gruppe von Laserstrahlen, die von den Laserstrahlquellen 32 ausgestrahlt werden, durch die erste Partei abgeschnitten, die gerade die Tastatur 15 betätigt und mit der zweiten Partei vor der Anzeige 35 telekommuniziert. Über die höchste Position bei den Positionen der Photodetektoren 34, die die Laserstrahlen nicht erfassen, weil die Laserstrahlen durch die erste Partei abgeschnitten werden, wird durch den Entscheidungsabschnitt entschieden, wodurch der Bereich zum Anzeigen der zweiten Partei durch den Auswahlabschnitt ausgewählt wird. Die Auswahl durch den Auswahlabschnitt erfolgt folgendermaßen.
  • Ein Photodetektor 34 ist bei der höchsten Position der Photodetektoren 34, bei welcher die Erfassung der Laserstrahlen, die von den Laserstrahlquellen 32 abgestrahlt werden, abgeschirmt wird, und wird automatisch ausgewählt und als das oberste Ende des Kopfes der ersten Partei angesehen. Dann wird das Bild der zweiten Partei auf der Anzeige 35 nach einem Einstellen des obersten Endes des Kopfes der zweiten Partei auf die durch den Auswahlabschnitt ausgewählte höchste Position angezeigt. Das bedeutet, daß das oberste Ende des Kopfes der zweiten Partei bei der Position des obersten Endes des Kopfes der ersten Partei angezeigt wird. Ebenso wird eine bei nahezu derselben Höhe wie der des ausgewählten Photodetektors 34 angeordnete Kamera 3 ausgewählt, und das durch die ausgewählte Kamera 3 aufgenommene Bild der ersten Partei wird zur zweiten Partei gesendet.
  • Demgemäß kann die erste Partei immer mit der zweiten Partei telekommunizieren, ohne die Höhe auszuwählen, bei welcher das Bild der zweiten Partei auf der Anzeige 35 angezeigt wird, oder die Kamera 3, die die erste Partei photographiert, ausgewählt wird.
  • Es ist vorzuziehen, daß eine Vielzahl von Laserstrahlquellen an dem Körper 33 positioniert sind, und die Photodetektoren hinter der ersten Partei positioniert sind.
  • Ebenso ist vorzuziehen, daß eine Vielzahl von Ultraschallwellenquellen als Energiestromquellen und eine Vielzahl von Ultraschallwellendetektoren anstelle der Laserstrahlquellen und der Photodetektoren verwendet werden.
  • Ebenso ist es vorzuziehen, daß der Empfänger 5 mit einer Lichtquelle oder einer Radiowellenquelle versehen ist, und daß über die Höhe des Gesichtes der ersten Partei durch Entscheiden über das Licht oder die Radiowelle entschieden wird, das bzw. die von der Lichtquelle oder der Radiowellenquelle gesendet wird, weil während der Telekommunikation die Höhe des Empfängers 5 identisch zur Höhe des Gesichts der ersten Partei ist.
  • Als nächstes wird ein weiteres Videophon gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 7A und 7B beschrieben.
  • Fig. 7A ist eine diagonale Ansicht eines Videophons gemäß der vorliegenden Erfindung, die eine fünfte Modifikation des ersten Aspekts zeigt. Fig. 7B ist eine Vorderansicht eines Betätigungsabschnitts des in Fig. 7A gezeigten Videophons, die in einem vergrößerten Maßstab gezeigt ist.
  • Das Videophon enthält drei Schichten von Videophonkörpern 41, wobei jeder Körper 41 mit einer Kamera 42 zum Aufnehmen eines Bildes der ersten Partei und einer Überwachungsanzeige 43 zum Anzeigen einer zweiten Partei versehen ist. Ebenso ist eine Betätigungs- bzw. Bedienungstastatur 44 zum Auswählen des am meisten geeigneten Körpers 41 zum Anschauen des Bildes der zweiten Partei, das in der Anzeige 43 angezeigt wird, integral mit der zweiten Schicht des Körpers 41 ausgebildet. Darüber hinaus enthält das Videophon einen Selektor 45 zum Liefern eines Betätigungssignals zu einem Körper 41, der durch die Betätigungstastatur 44 ausgewählt wird, nachdem ein Auswahlsignal empfangen worden ist, das von der Betätigungstastatur 44 geliefert wird, und ein Video-Codec 46 zum Senden des Bildes der ersten Partei, die durch die Kamera 42 des ausgewählten Körpers 41 aufgenommen wird, der nach einem Empfangen des vom Selektor 45 gelieferten Betätigungssignals zum Arbeiten begonnen hat, und zum Senden eines weiteren Bildes, das von der Seite der zweiten Partei geliefert wird, zum ausgewählten Körper 12.
  • Das Betätigungspult 44 enthält den Telefonempfänger 5, einen Wählteil 47 zum Anrufen der zweiten Partei und Selektorschalter 48 zum Auswählen des am meisten geeigneten Körpers 41.
  • Bei der obigen Konfiguration beginnt dann, wenn die erste Partei den am meisten geeigneten Körper 41 zum Anschauen des Bildes der zweiten Partei in der Anzeige 41 davor auswählt, die Operation des ausgewählten Körpers 12 nach einem Empfangen des Betätigungssignals vom Selektor 45. Gleichzeitig wird das Bild der zweiten Partei in der Anzeige 43 des ausgewählten Körpers 41 angezeigt, nachdem es durch den Video-Codec 46 und den Selektor 45 gesendet worden ist. Gleichzeitig wird die erste Partei automatisch durch die Kamera 42 des ausgewählten Körpers 41 photographiert, wodurch das Bild der ersten Partei durch den Selektor 45 und den Video-Codec 46 zur zweiten Partei gesendet wird.
  • Demgemäß können die Benutzer den am meisten geeigneten Körper 41 sofort nur durch eine Schaltoperation auswählen, selbst dann, wenn sie unterschiedlich groß sind. Ebenso ist dann, wenn die Höhe jedes Körpers 12 beispielsweise derart eingestellt wird, daß sie der Höhe von Kindern oder Erwachsenen entspricht, das Videophon bequemer.
  • Ebenso muß die erste Partei die Kamera 42 nicht auf dieselbe Weise wie bei der in Fig. 1 gezeigten ersten Modifikation auswählen, weil die Höhe der ersten Partei nahezu identisch zur Höhe der Kamera 42 ist, durch welche die erste Partei das Bild aufnimmt.
  • Als nächstes wird ein weiteres Videophon gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 8A und 8B beschrieben.
  • Fig. 8A ist eine diagonale Ansicht eines Videophons gemäß der vorliegenden Erfindung, die eine sechste Modifikation des ersten Aspekts zeigt. Fig. 8B zeigt schematisch das in Fig. 8A gezeigte Videophon zum Erklären der Operation.
  • Wie es in den Fig. 8A und 8B gezeigt ist, wird ein Videophonsystem zur Telekommunikation zwischen den zwei Parteien bei der geeigneten Position durch ein Hochsteigen von Treppen beschrieben.
  • Das System weist folgendes auf:
  • einen Videophonkörper 51;
  • eine Vielzahl von Drucksensoren 52 zum Erfassen des Gewichts der ersten Partei, die ein Bild der zweiten Partei anschaut, das im Videophonkörper 51 angezeigt wird, und zum Erzeugen eines Erfassungssignals, das die Position der ersten Partei anzeigt, wobei jeder Sensor 52 auf einer Stufe positioniert ist;
  • eine Steuerschaltung 53 zum Steuern der horizontalen Position des Körpers 51, um das Bild bei der am meisten geeigneten Position anzuzeigen, nach einem Empfangen des Erfassungssignals, das von einem Drucksensor 52 geliefert wird;
  • einen Bewegungsabschnitt 54 zum Bewegen des Videophonkörpers 51 zur horizontalen Richtung, damit er nach einem Empfangen eines von der Steuerschaltung 53 gelieferten Steuersignals bei der am meisten geeigneten Position eingestellt ist.
  • Der Bewegungsabschnitt 54 weist ein Ritzel 55 auf, das an einem Motor 56 angebracht ist, und ein Gestell 57 dafür, daß es durch das durch den Motor gedrehte Ritzel 55 in der horizontalen Richtung angetrieben wird, wobei das Gestell 57 an einem äußeren Rahmen des Körpers 51 angebracht ist.
  • Bei der obigen Konfiguration steigt die erste Partei die Stufen nach oben und stellt ihre Höhe derart ein, daß sie identisch zur Höhe des Videophonkörpers 51 ist, um das im Körper 51 angezeigte Bild der zweiten Partei anzuschauen. Gleichzeitig wird das von einem Drucksensor 52 gelieferte Erfassungssignal, der die erste Partei erfaßt, zur Steuerschaltung 53 gesendet, um die horizontale Position der ersten Partei anzuzeigen. In der Steuerschaltung 53 wird das Steuersignal zum Bewegungsabschnitt 54 gesendet, um den Körper 51 auf eine spezifische Position einzustellen, die um einen vorgeschriebenen horizontalen Abstand entfernt von der ersten Partei ist, nachdem das Erfassungssignal von dem einen Drucksensor 52 empfangen worden ist. Im Bewegungsabschnitt 54 wird der Körper 51 durch Antreiben des Ritzels und des Gestells 57 zur spezifischen Position in horizontaler Richtung bewegt, nachdem das Steuersignal von der Steuerschaltung 53 empfangen worden ist.
  • Demgemäß kann der Körper automatisch zur am meisten geeigneten Position bewegt werden, um das Bild der zweiten Partei anzuschauen, und zwar vor der ersten Partei, wenn die erste Partei die Stufen nach oben schreitet, um die Höhe ihrer Augen identisch zur Höhe des Körpers 51 zu machen, was die einzige erforderliche Bewegung ist. Das bedeutet, daß die erste Partei nicht irgendwelche Schalter oder Knöpfe betätigen muß, um die Höhe des Körpers 51 einzustellen. Daher kann jedermann, einschließlich Kinder, das Videophon auf einfache Weise verwenden, ohne irgendeinen Schalter oder Knopf zu betätigen.
  • Als nächstes wird ein weiteres Videophon gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 9 A und 9C beschrieben.
  • Fig. 9 A ist eine perspektivische Ansicht des Videophons, das in einer öffentlichen Telefonzelle mit einer Tür auf einer Seite eingebaut ist, wobei die Ansicht eine siebte Modifikation des ersten Aspekts zeigt. Fig. 9B ist eine strukturelle Ansicht eines Treiberabschnitts des in Fig. 9 A gezeigten Videophons, wobei diese Ansicht in einem vergrößerten Maßstab gezeigt ist. Fig. 9C zeigt perspektivische Ansichten eines Bodens der in Fig. 9 A gezeigten Zelle in einem vergrößerten Maßstab.
  • Wie es in Fig. 9 A gezeigt ist, weist das Videophon folgendes auf:
  • einen Videophonkörper 61 zum Anzeigen eines Bildes einer zweiten Partei in der Anzeige 13;
  • einen Boden 62, der sich nach oben oder nach unten bewegt, so daß eine erste Partei das im Körper 61 angezeigte Bild der zweiten Partei bei der Höhe der Augen der ersten Partei anschaut;
  • einen Höhensteuerabschnitt 63 zum Steuern der Höhe des Bodens 62, wobei der Abschnitt 63 integral mit dem Körper 61 ausgebildet ist; und
  • einen Bewegungsabschnitt 64 (der in Fig. 9B gezeigt ist) zum Bewegen des Bodens 62 nach oben oder nach unten, und zwar entsprechend der Operation, durch welche die erste Partei den Höhensteuerabschnitt 63 betätigt, wobei der Abschnitt 64 unter der Erde positioniert ist.
  • Wie es in Fig. 9B gezeigt ist, weist der Bewegungsabschnitt 64 folgendes auf:
  • einen Motor 65, der an der Spitze mit einer Schnecke 66 versehen ist;
  • ein Getriebe 67 zum Übertragen der Drehbewegung der Schnecke 66, wobei das Getriebe 67 eine feste Achse hat;
  • ein Gestell 68 zum Ändern der Drehbewegung der Schnecke 66 zur vertikalen Bewegung des Bodens 62.
  • Wie es in Fig. 9C gezeigt ist, weist der Boden 62 folgendes auf:
  • ein kastenförmiges Element 62A, auf dem die erste Partei schreitet, wobei eine offene Seite des Elements gekrümmt ist, damit sie mit der Spur der Fallstelle der Tür übereinstimmt; und
  • ein dreieckiges Element 62B, das relativ zum Inneren des Elements 62A weitergeht und sich zurückzieht, wenn die Tür sich öffnet und schließt.
  • Das dreieckige Element 62B ist an einem Ende der offenen Oberfläche des Elements 62A durch ein Gelenk 62C an einem Ende davon, mit einer anderen Seite des Elements 62A durch eine Feder 62D verbunden, die komprimiert wird, wenn die Tür geöffnet wird.
  • Bei der obigen Konfiguration betätigt die erste Partei dann, wenn die erste Partei in die Telefonzelle eintritt, den Höhensteuerabschnitt 63 so, daß der Bewegungsabschnitt 64 betätigt wird. Dadurch sind die Augen der ersten Partei auf gleicher Höhe mit dem Körper 61.
  • Demgemäß ist das Videophon das Geeignetste für eine praktische Anwendung in der Telefonzelle.
  • Ebenso wird dann, wenn die Tür geschlossen wird, die Feder 62D expandiert, so daß das dreieckige Element 62B vom kastenförmigen Element 62A weitergeht. Daher wird keine Öffnung zwischen der Tür und dem Boden erzeugt. Dies bedeutet, daß die erste Partei ihr Bein zwischen der Tür und dem Boden 62 nicht einklemmt.
  • Es ist vorzuziehen, daß die vertikale Bewegung des Bodens 62 automatisch begonnen wird, wenn die erste Partei die Tür schließt. Der Grund dafür ist, daß die erforderliche Zeit zum Steuern der Höhe des Bodens verkürzt wird.
  • Ebenso ist es, wie es in Fig. 10 gezeigt ist, vorzuziehen, daß das Videophon für eine praktische Anwendung in einem einfachen Videophon an einer Straßenecke geeignet ist, wobei die Achse des Phones in vertikaler Bewegung bewegt wird.
  • Nachdem die Prinzipien unserer Erfindung in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel davon dargestellt und beschrieben worden sind, sollte es Fachleuten auf dem Gebiet schnell klar werden, daß die Erfindung bezüglich des Aufbaus und des Details ohne Abweichung von solchen Prinzipien modifiziert werden kann. Wir beanspruchen alle Modifikationen, die innerhalb des Schutzumfangs der beigefügten Ansprüche gelangen.
  • Bezugszeichen in den Ansprüchen sind für ein besseres Verstehen beabsichtigt und sollen den Schutzumfang nicht einschränken.

Claims (12)

1. Videophon, das folgendes aufweist:
eine Anzeigeeinrichtung (2; 13; 22; 35; 43) zum Anzeigen eines von einer zweiten Partei gelieferten Bildes;
eine Fotografiereinrichtung (3; 14; 23; 42) zum Aufnehmen eines Bildes der ersten Partei, die mit der zweiten Partei telekommuniziert;
eine Einstelleinrichtung (4a, 4b; 12, 16, 17, 18a, 18b; 24; 32, 33; 44, 48; 51-57; 62-67) zum Einstellen der Position der Anzeigeeinrichtung und der Fotografiereinrichtung durch die erste Partei bei einer geeigneter Position, um der ersten Partei zu ermöglichen, das Bild der zweiten Partei anzuschauen, und um der Fotografiereinrichtung zu ermöglichen, ein Bild von der ersten Partei aufzunehmen; und
eine Übertragungseinrichtung (46) zum Übertragen des durch die Fotografiereinrichtung aufgenommenen Bildes der ersten Partei zur zweiten Partei,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einstelleinrichtung eine Einstelleinrichtung aufweist, die durch die erste Partei oder automatisch zum Einstellen der jeweiligen Höhenpositionen der Anzeigeeinrichtung und der Fotografiereinrichtung durch eine Bewegung in einer vertikalen Richtung relativ zur Höhenposition der Augen der ersten Partei betreibbar ist, wobei die Anzeigeeinrichtung und die Fotografiereinrichtung miteinander derart bewegt werden, daß die jeweilige Höhenpositionen einander entsprechen.
2. Videophon nach Anspruch 1, wobei die Anzeigeeinrichtung (2; 13; 22; 35; 43) vom Wandmontagetyp ist.
3. Videophon nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Position zum Anzeigen des Bildes der zweiten Partei in der Anzeigeeinrichtung (2; 13; 22; 35; 43) bei der Augenposition der ersten Partei ausgewählt wird, wobei die Höhe die früheste Position zum Anschauen der zweiten Partei ist.
4. Videophon nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Fotografiereinrichtung (3; 14; 23; 42) ein Bild der ersten Partei bei derselben Höhe aufnimmt, bei der das Bild der zweiten Partei durch die Anzeigeeinrichtung (2; 13; 22; 35; 43) angezeigt wird.
5. Videophon nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei dann, wenn die erste Partei die oberste Stelle eines Anzeigebereichs auf eine bestimmte Abtastlinie vom obersten Teil der Anzeigeeinrichtung (2; 13; 22; 35; 43) eingestellt hat, die Anzeige des Bildes der zweiten Partei automatisch von der bestimmten Abtastlinie vom obersten Teil der Anzeigeeinrichtung aus begonnen wird, indem, nach einem Abtast-Startimpuls, Taktimpulse während einer vertikalen Austastperiode automatisch geliefert werden, so daß die Abtastlinien vor der bestimmten Abtastlinie verschoben werden.
6. Videophon nach Anspruch 5, wobei die Anzahl der Taktimpulse der Anzahl der Abtastlinien vor der bestimmten Abtastlinie entspricht.
7. Videophon nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Fotografiereinrichtung (3; 14; 23; 42) folgendes aufweist:
eine nicht mobile Fernsehkamera (23);
einen reflektierenden Spiegel (24) zum Reflektieren einfallenden Lichts, das von der ersten Partei zur Fernsehkamera (23) geliefert wird, wobei der Spiegel (24) die Vorderseite der ersten Partei reflektiert.
8. Videophon nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Anzeigeeinrichtung (2; 13; 22; 35; 43) eine Auswahleinrichtung (2B, 2C, 32, 34) zum automatischen Auswählen der Position, an der das Bild der zweiten Partei angezeigt wird, enthält.
9. Videophon nach Anspruch 8, wobei die Auswahleinrichtung (2B, 2C, 32, 34) folgendes aufweist:
eine Vielzahl von Energiequellen (32) zum Erzeugen von Energie;
eine Vielzahl von Energiedetektoren (34) zum Erfassen der in den Energiequellen (32) erzeugten Energie über der ersten Partei, wobei jeder Energiedetektor (34) einer Energiequelle (32) entspricht und in einer vertikalen Richtung angeordnet ist; und
eine Entscheidungseinrichtung (2B, 2C) zum Entscheiden über die höchste Position, bei der die Energiedetektoren (34) die Energie nicht erfassen, weil die Energie durch die erste Partei abgeschnitten ist;
eine Auswahleinrichtung (2B, 2C) zum Auswählen des Bereichs, in dem die zweite Partei angezeigt wird, nach einem Empfangen eines von der Entscheidungseinrichtung gelieferten Entscheidungssignal, wobei die oberste Stelle des Bildes der zweiten Partei identisch zu der höchsten Position ist, über die durch die Entscheidungseinrichtung (2B, 2C) entschieden worden ist.
10. Videophon nach einem der vorangehenden Ansprüche, das weiterhin folgendes aufweist:
eine Erfassungseinrichtung (52) zum Erfassen einer Position der ersten Partei vor einem Erzeugen eines Erfassungssignals, das die Position der ersten Partei anzeigt;
eine Steuereinrichtung (53) zum Steuern der Bewegung der Anzeigeeinrichtung (43) gemäß der Erfassungseinrichtung (52), um das Bild der zweiten Partei in einer Anschau-Position anzuzeigen, bei der die erste Partei das Bild leicht anschauen kann, wobei die Steuereinrichtung (53) ein Steuersignal erzeugt, um eine Position der Anzeigeeinrichtung (43) zu steuern; und
eine Bewegungseinrichtung (54, 55, 56) zum Bewegen der Anzeigeeinrichtung (43) zur Anschau-Position gemäß dem von der Steuereinrichtung (53) gelieferten Steuersignal.
11. Videophon nach einem der vorangehenden Ansprüche, das weiterhin folgendes aufweist:
eine Bewegungseinrichtung (62) zum Bewegen der ersten Partei zu einer Anschau-Position, wo die erste Partei das durch die Anzeigeeinrichtung (13) angezeigte Bild der zweiten Partei leicht anschauen kann, und zwar gemäß der Operation durch die erste Partei.
12. Videophon nach einem der vorangehenden Ansprüche, das weiterhin folgendes enthält:
eine Bewegungseinrichtung (16, 17) zum Bewegen der Anzeigeeinrichtung (13, 22) zu einer Anschau-Position, wo die erste Partei das durch die Anzeigeeinrichtung (13, 2) angezeigte Bild der zweiten Partei leicht anschauen kann, und zwar gemäß der Operation durch die erste Partei.
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