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DE69125621T3 - Appareil servant à reduire des reflexions, comportant un ecran d'un tableau de bord de vehicule - Google Patents

Appareil servant à reduire des reflexions, comportant un ecran d'un tableau de bord de vehicule

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Publication number
DE69125621T3
DE69125621T3 DE69125621T DE69125621T DE69125621T3 DE 69125621 T3 DE69125621 T3 DE 69125621T3 DE 69125621 T DE69125621 T DE 69125621T DE 69125621 T DE69125621 T DE 69125621T DE 69125621 T3 DE69125621 T3 DE 69125621T3
Authority
DE
Germany
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display unit
reflection
low
display
reducing
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE69125621T
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English (en)
Other versions
DE69125621D1 (de
DE69125621T2 (de
Inventor
Jan Billig
Anders Hallen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volvo AB
Original Assignee
Volvo AB
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=20380237&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE69125621(T3) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Volvo AB filed Critical Volvo AB
Publication of DE69125621D1 publication Critical patent/DE69125621D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69125621T2 publication Critical patent/DE69125621T2/de
Publication of DE69125621T3 publication Critical patent/DE69125621T3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K35/00Instruments specially adapted for vehicles; Arrangement of instruments in or on vehicles
    • B60K35/50Instruments characterised by their means of attachment to or integration in the vehicle
    • B60K35/53Movable instruments, e.g. slidable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60K35/20Output arrangements, i.e. from vehicle to user, associated with vehicle functions or specially adapted therefor
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  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Minderung von Reflexionen, die eine Anzeigeeinheit mit einer Anzeigeoberfläche umfaßt. Insbesondere hat die Einrichtung den Zweck, anfängliche Oberflächenreflexionen zu minimieren, die von der Umgebung über eine reflektierende Oberfläche eines elektronischen Bildschirms in Richtung einer gegebenen Einsichtposition reflektiert werden können. Die Erfindung ist vor allem dazu bestimmt, solche anfänglichen Oberflächenreflexionen zu vermeiden, die vom Beobachter auf dem Glasbildschirm einer am Kraftfahrzeug-Armaturenbrett angebrachten elektronischen Anzeigeeinheit sichtbar sind.
  • Die Verwendung elektronischer Anzeigeeinheiten nimmt kontinuierlich zu. Die Verwendung derartiger Einheiten in Fahrzeugen war bis jetzt relativ begrenzt, obwohl allgemein ein großes Potential darin gesehen wird. Bei der Verwendung in Kraftfahrzeugen ist es insbesondere wichtig, daß die Lesbarkeit möglichst gut ist. Je besser die Lesbarkeit ist, um so kürzer ist die Zeit, die notwendig ist, um die auf dem Schirm angezeigte Information aufzunehmen. Demgemäß ist der Fahrer umso sicherer, je kürzer die Streuungs-Zeitspanne ist. Ein Aspekt, der eine negative Wirkung auf die Lesbarkeit haben kann, umfasst eine leichte Reflexion auf der Anzeigeoberfläche der Einheit. Dieses Problem wurde bereits vor langer Zeit erkannt und zu dessen Lösung wurde eine Vielzahl von Maßnahmen vorgeschlagen, wie beispielsweise eine Anti-Blendbehandlung und ein Mattieren der Oberfläche des Anzeigeschirms.
  • Aus der US-A-4 521 078 ist ein Verfahren bekannt, um Oberflächenreflexionen zu vermeiden, die für einen Beobachter auf der Oberfläche einer auf dem Armaturenbrett eines Fahrzeuges angebrachten elektronischen Anzeige sichtbar sind.
  • Dieses bekannte Verfahren nutzt die Tatsache, daß die Fenster eines Fahrzeuges bezüglich dem Armaturenbrett relativ hoch oben plaziert sind und daß das Licht, das in den Wagen fällt, somit in geringen Mengen zur Position des Beobachters reflektiert wird, wenn die Bildschirmoberfläche der Anzeigeeinheit so abgewinkelt ist, daß sie einen Winkel bildet, der bezüglich dem Lichtstrahl vom Auge des Beobachters zur Oberfläche des Informationsbildschirms weniger als 90º beträgt und ferner, daß sie zur Längsachse des Fahrzeuges einen Winkel mit weniger als 90º bildet. Der Hauptteil des reflektierten Lichtstrahls wird in einem solchen Fall in einen Bereich reflektiert, der niedriger ist als die Beobachtungsposition. Diese bekannte Verfahrensweise minimiert demgemäß den Hauptanteil der direkten Reflexionen, die den Beobachter stören könnten. Zusätzlich zu dieser Maßnahme ist die äußere Oberfläche des elektronischen Bildschirms mit einem Polarisierungsfilter versehen, um indirekte Reflexionen im Bildschirm auf ein bestimmtes Maß zu reduzieren.
  • Ein Polarisierungsfilter reduziert jedoch nur einen kleinen Anteil des indirekt reflektierten Lichtes und ist demgemäß keine absolut zufriedenstellende Lösung. Es verbleibt somit die Gefahr, daß sogar bei solch einer bekannten Vorrichtung eine den Fahrer störende Reflexion in der Bildschirmoberfläche der elektronischen Anzeigeeinheit auftauchen kann.
  • Ein bekanntes Verfahren zum vollständigen Vermeiden störender Reflexionen, sogar indirekter Reflexionen, ist in der DE-C-32 25 362 gezeigt. Bei diesem Verfahren wird die Anzeige in einer abgeschirmten Ausnehmung plaziert, die im Armaturenbrett versenkt ist. Solch eine Lösung wird jedoch aufgrund der Größe, Schwierigkeiten bei der Benutzung und aus Kostengründen nicht bevorzugt.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Einrichtung zu schaffen, die Streuung auf den Fahrer verringert, insbesondere durch Minimierung der Oberflächenreflexionen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Einrichtung zu schaffen, die leicht zu benutzen ist, einen begrenzten Raum erfordert und die bestimmten ästhetischen Anforderungen genügt.
  • Diese Aufgabe wird mittels einer Einrichtung gemäß dem Anspruch 1 gelöst.
  • Bevorzugte Merkmale der Erfindung sind in den anhängenden Ansprüchen definiert.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen:
  • Die Erfindung wird nun im einzelnen anhand von Ausführungsformen unter Bezugnahme zu den beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen
  • Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Querschnitts durch ein Fahrzeug ist, das mit einer Einrichtung gemäß der Erfindung ausgestattet ist;
  • Fig. 2 eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung in einer Verwahrposition zeigt, und
  • Fig. 3 die gleiche Vorrichtung wie in Fig. 2 zeigt, jedoch in einer hochgeklappten Position.
  • Fig. 1 zeigt einen schematischen Längsquerschnitt durch ein Fahrzeug, das mit einer elektronischen Anzeigeeinheit 1 ausgerüstet ist. Die Anzeigeeinheit 1 ist auf dem Armaturenbrett 2 unter der rückwärtig geneigten Windschutzscheibe 3 angebracht. Die Augenposition (nicht gezeigt) eines Beobachters ist prinzipiell mit Hilfe zweier, einander überlappender Ellipsen 4 angedeutet. Jede Ellipse bezeichnet gemäß SAE J 941 für einen bestimmten Körperwinkel den Bereich über- bzw. unterhalb, in welchem bezüglich einer Tangente, die mit der Sichtlinie zum Objekt übereinstimmt, 95% der Augen von Fahrern in einer Sitzposition plaziert sind. Der schematisch dargestellte Fahrer ist somit ein Grenzfall.
  • Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, zusätzlich zu direkten Reflexionen auch indirekte Reflexionen zu minimieren, die die Augen des Beobachters erreichen können, d. h. die Ellipsen 4 über der Bildschirmoberfläche 10 der Anzeigeeinheit. Das Bezugszeichen 5 bezeichnet einen Lichtstrahl, der, wenn er an der oberen Oberfläche des Armaturenbrettes 2 reflektiert wird, eine indirekte Reflexion über die Oberfläche 10 der Anzeigeeinheit zu der Beobachterposition 4 erzeugen würde. Da gemäß der vorliegenden Erfindung eine Oberfläche 20 eine Niedrigreflexionsoberfläche ist, ist es jedoch möglich, derartige indirekte Reflexionen zu minimieren. Die Figur zeigt ferner, daß die Bildschirmoberfläche 10 mit der Senkrechten einen kleinen spitzen Winkel β bildet und abwärts gerichtet ist. Außerdem ist in einer bevorzugten Ausführungsform die Anzeigeeinheit auf- und zusammenklappbar angeordnet, was weiter nachfolgend erläutert wird.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in der Fig. 2 in einer zusammengeklappten Position gezeigt. Ein Rahmen 21 ist in einer versenkten Position in der oberen Fläche des Armaturenbrettes 2 angeordnet. Eine Anzeigeeinheit 1 ist innerhalb dieser Rahmeneinheit 21 einsehbar angeordnet.
  • Beim Aufstellen der Anzeigeeinheit wird die Anzeigeeinheit um weniger als 90º in die Position, die in der Fig. 3 gezeigt ist, aufwärts verschwenkt (manuell oder automatisch). Die Anzeigeeinheit ist mit Mitteln (nicht gezeigt) zum Beibehalten der aktiven Position versehen. Diese Mittel können aus einer Anzahl bereits bekannter geeigneter Anwendungen gewählt werden, wie beispielsweise verschwenkbare Stützbeine, Teleskoparme, Ritzelantrieb, Ritzel- und Elektromotor) etc. Der untere Teil 20 des Armaturenbrettes, der sowohl unterhalb und vor (in Richtung zum Fahrer) der Bildschirmoberfläche 10 plaziert ist, ist eine Niedrigreflexionsoberfläche, d. h. eine Oberfläche, die, wenn sie in der Anzeigeoberfläche der Anzeigeeinheit reflektiert wird, die Lesbarkeit der hierin angezeigten Information für den Fahrer nicht verschlechtert.
  • Die Niedrigreflexionsoberfläche 20 kann beispielsweise mittels Einkerbungen, einer mattschwarzen Färbung, Niedrigreflexionsmaterial etc. erzielt werden. Der Fachmann wird erkennen, daß die Niedrigreflexionsfläche 20 sowohl als integrales Teil des Armaturenbrettes in einem Fahrzeug wie auch als ein separates Element ausgebildet sein kann, das zum. nachfolgenden Einsetzen bestimmt ist.

Claims (4)

1. Einrichtung zur Minderung von Reflexion umfassend: eine Anzeigeeinheit (1) mit einer darauf befindlichen Anzeigeoberfläche (10) und einen Rahmen (21), welcher in einer versenkten Position in der Oberfläche eines Kraftfahrzeug-Armaturenbretts (2) angeordnet ist, wobei die Anzeigeeinheit (1) zur Verwendung in einer im wesentlichen vertikalen Position angeordnet ist und wobei die Anzeigeoberfläche (10) unter einem kleinen spitzen Winkel (β) im Bezug zur Vertikalen abwärts geneigt ist, und eine Fläche (20), die eine Niedrigreflexionsfläche zur Minderung von Reflexionen einfallender Lichtstrahlen ist, wobei die Fläche (20) sowohl unterhalb als auch vor der Anzeigeoberfläche (10) angeordnet ist und sich, wenn die Anzeigeeinheit (1) in ihrer im wesentlichen vertikalen Position angeordnet ist, hierzu in einem spitzen Winkel erstreckt, wobei die im wesentlichen vertikale Position der Anzeigeeinheit (1) dergestalt gewählt ist, daß eine sich senkrecht zur Anzeigeoberfläche (10) erstreckende imaginäre Achse angeordnet ist, dass sie eine durch die Niedrigreflexionsfläche (20) definierte Ebene schneidet, und wobei die Anzeigeeinheit (1) einen unteren Abschnitt und einen oberen Abschnitt beinhaltet und die Fläche (20) einen vorderen Abschnitt umfaßt, welcher im wesentlichen benachbart zum unteren Abschnitt der Anzeigeeinheit (1) ist.
2. Einrichtung zur Minderung von Reflexion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Niedrigreflexionsfläche (20) ferner eine von der Anzeigeeinheit (1) beabstandeten hinteren Abschnitt umfaßt, und daß sich die Niedrigreflexionsfläche (20) gegenüber der Horizontalen in einem vorbestimmten Winkel vom hinteren Abschnitt zu deren vorderen Abschnitt nach unten erstreckt.
3. Einrichtung zur Minderung von Reflexion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Niedrigreflexionsfläche (20) Einkerbungen umfaßt.
4. Einrichtung zur Minderung von Reflexion nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Niedrigreflexionsfläche (20) eine matte schwarze Farbe umfaßt.
DE69125621T 1990-08-30 1991-08-26 Appareil servant à reduire des reflexions, comportant un ecran d'un tableau de bord de vehicule Expired - Fee Related DE69125621T3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE9002766A SE468427B (sv) 1990-08-30 1990-08-30 Anordning foer att minimera foerstaytesreflexer i en bildskaerm
PCT/SE1991/000561 WO1992004202A1 (en) 1990-08-30 1991-08-26 Method and device for minimizing first surface reflections in a picture screen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE69125621D1 DE69125621D1 (de) 1997-05-15
DE69125621T2 DE69125621T2 (de) 1997-09-11
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EP (1) EP0560773B2 (de)
JP (1) JPH06500291A (de)
DE (1) DE69125621T3 (de)
ES (1) ES2100959T5 (de)
SE (1) SE468427B (de)
WO (1) WO1992004202A1 (de)

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EP0560773B1 (de) 1997-04-09
WO1992004202A1 (en) 1992-03-19
DE69125621D1 (de) 1997-05-15
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