DE69121383T2 - Methode und Vorrichtung zur Aufzeichnung auf optische Platten - Google Patents
Methode und Vorrichtung zur Aufzeichnung auf optische PlattenInfo
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Description
- Dieses Patent nimmt Bezug auf eine Parallelanmeldung US. S.N. 07/482.033 vom 16. Oktober 1990 mit dem Titel Tiverfahren zur Herstellung einer optischen Mutter-Platte". Informationen, die in dieser betreffenden Anmeldung enthalten sind, welche für das Verständnis des vorliegenden Patents von Bedeutung sind, sind in die ausführliche Beschreibung dieses Patents aufgenommen worden.
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich generell auf die Technik der Aufzeichnung optischer Mutter- bzw. Matrizen-Platten und insbesondere auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Einschließen einer vorgerillten transparenten optischen Platte in ein tragbares Gefäß, das effektiv einen staubfreien Raum enthält, welcher geeignet ist, zur Handhabung für optische Platten und optische Mutter-Platten während der Präzisions- Aufzeichnung zu dienen. Wenn die packetierte Plattenanordnung zur Aufzeichnung auf eine Spindel montiert wird, bewirkt das Verfahren zur Aufzeichnung durch Laserstrahlen eine wirksame Verdampfung oder einen Abbrand dünner optisch aktiver Schichten auf der optischen Plattenoberfläche zur Bildung von Vertiefungen. Die optisch modifizierte Oberfläche kann sodann zur Herstellung einer Matrizen- oder Mutter-Platte elektroformiert werden.
- Optische Matrizen- oder Mutter-Platten sind Artikel, von denen alle vor-aufgezeichneten optischen Platten als Massenprodukt anschließend gepreßt werden. Die laufenden Verfahren zur Herstellung optischer Mutter-Platten verwenden äußerst stabile Prazisionsdrehungen ausführbare Geräte, welche in einer staubfreien Umgebung arbeiten. Ein laufend verwendetes Verfahren ist die Photoresisttechnik, die in der Halbleiterindustrie allgemein verwendet wird. Bei diesem Verfahren wird eine Schicht eines Photoresistmaterials auf eine sehr dicke, weiche, polierte runde Glasplatte auf gesprüht. Ein datenmodulierter Laserstrahl wird unmittelbar über der Platte mit Hilfe eines komplexen fortschreitenden Mechanismus aufgesetzt, der es dem Laserstrahl ermöglicht, sich vom Zentrum der Glasplatte nach außen zu bewegen, während die Glasplatte gedreht und die Oberfläche des Materials auf der Platte bestrahlt wird. Hieraus ergibt sich eine spiralförmige Spur, die im Photoresistmaterial durch den Laser geschaffen wird. Durch die Bestrahlung mit dem datenmodulierten Laserstrahl werden entlang dem spiralförmigen Pfad Vertiefungen geschaffen. Dieses Verfahren erfordert, daß die gesamte Ausrüstung und das Verfahren in einem staubfreien Raum untergebracht bzw. durchgeführt werden, in dem der Laserstrahl unbehindert ist und das Photorestistmaterial fleckenfrei und nicht kontaminiert bleibt.
- Zur Zeit gibt es unterschiedliche Photoresist-Matrixtechniken, welche das oben beschriebene drehbare Spiralspursystem anwenden. Durch Anwendung verdampfbarer Oberflächen anstelle von Photoresistmaterialien auf den kreisförmigen Glasplatten, können Laserstrahlen die optische Plattenfläche abschmelzen, um die gewünschten Vertiefungen zu erzeugen. Jedoch ist für alle Stufen in diesen Verfahren eine staubfreie Umgebung erforderlich. Die Konstruktion und die Unterhaltung eines klinisch reinen bzw. staubfreien Raumes nimmt für sich viel Platz in Anspruch und ist sehr aufwendig. Die gegenwärtige Technik der Herstellung optischer Mutter-Platten in klinisch reinen bzw. staubfreien Räumen ist kostspielig. Es besteht daher ein Bedürfnis für einen Fortschritt des Standes der Technik in bezug auf die Herstellung optischer Platten, welches einfacher und wirtschaftlicher ist.
- Die EP-A-0010017 beschreibt eine optische Plattenanordnung, die eine optische Platte umfaßt, auf die ein Benutzer seine eigenen Daten aufzeichnen kann. Die Anordnung umfaßt eine optische Plattenanordnung, die folgendes aufweist: eine transparente optische Platte mit einer beschreibbaren Fläche und einer darauf befindlichen optisch aktiven Schicht, und einer nicht-beschreibbaren Fläche, wobei die transparente optische Platte dem Laserstrahl einer vergegebenen Wellenlänge ermöglicht, durch sie hindurchzudringen und auf die optisch aktive Schicht zu fokussieren, um darauf Daten aufzuzeichnen, ferner eine Abdeckung, welche an der transparenten optischen Platte befestigt ist, wobei die Abdeckung derart konstruiert ist, daß sie eine Größe und Form aufweist, um die genannte optisch aktive Schicht aufzunehmen und um unmittelbar oberhalb der optisch aktiven Schicht einen Hohlraum innerhalb der Abdeckung zu schaffen. Die Abdeckung haftet an der optischen Platte durch eine äußere kreisumfangsförmige Kante und einen zentralen Flansch, der eine zentrale Öffnung umgibt.
- Die JP-A-63-292474 beschreibt einen Behälter zur Aufnahme von Preßmatrizen für optische Platten. Der Behälter weist eine abnehmbare Abdeckung auf, die an den Behälter mittels einer Schraube befestigt ist, die sich durch eine zentrale Öffnung der Abdeckung und zentrale Öffnungen der Preßmatrizen erstreckt, die in dem Behälter gelagert sind. Der Behälter umschließt die darin gelagerten Preßmatrizen vollständig und die Preßmatrizen sind voneinander und von der Abdeckung durch Abstandshalter getrennt.
- Es wurde jedoch entdeckt, daß es möglich ist, die Aufzeichnung optischer Mutter-Platten in einem tragbaren staubfreien Raum durchzuführen, wobei eine vorgerillte transparente Kunststoff- Flachscheibe mit einer auf ihrer vorgerillten Fläche aufgetragenen optisch aktiven Schicht durch eine tellerformige, optisch undurchlässige Kunststoffabdeckung umschlossen werden kann, so daß die Fläche, welche von der Abdeckung unmittelbar neben der optisch aktiven Schicht umschlossen ist, von den umgebenden Umkreisen der tellerförmigen Abdeckung isoliert ist. Die Umgebung dieser isolierten Fläche kann dann überwacht werden, um staubfreie Zustände zu erzielen, die sich in einer tragbaren Anordnung ergeben, die aus einem staubfreien Raum entfernt und leicht gelagert werden kann. Durch eine direkte Anbringung der tragbaren Anordnung auf eine drehbare Spindel kann ein datenmodulierter Laserstrahl der vorgerillten Fläche nachgeführt werden, um Vertiefungen in der optisch aktiven Schicht durch Verdampfung oder Abbrand der optisch aktiven Schicht zu bilden, und so Daten aus dem modulierten Laserstrahl aufzuzeichnen. Die vorliegende Erfindung betrifft daher eine Anordnung, welche gegenüber dem Stand der Technik dadurch gekennzeichnet ist, daß die Abdeckung einen tragbaren staubfreien Raum erhält, der in der Auf zeichnungsphase bei der Herstellung der optischen Mutter-Platte verwendet wird, so daß die Schreibf läche, welche die optisch aktive Schicht enthält, von der umgebenden atmosphärischen Kontamination isoliert ist, wobei die Anordnung Mittel aufweist, um die optische Platte mit der Abdeckung lösbar zu sichern.
- Es wird hierin ein Verfahren und eine diesbezügliche Vorrichtung offenbart, die verwendet wird, um einen Umgebungsraum aufrechtzuerhalten, der für die Verwendung bei der Aufzeichnung optischer Muttern-Platten ausreichend sauber ist, der dann wiederum bei der Massenherstellung von dublizierten optischen Platten verwendet wird. Die optischen Mutter-Platten, die nach dem hier beschriebenen Verfahren hergestellt werden, werden verwendet, um ein Kunststoff-Formpress-Werkzeug zu schaffen, welches wiederum bei der Massenproduktion dublizierter optischer Platten verwendet wird. Ein staubfreier reiner Raum ist nur bei der Herstellung der unbeschriebenen laserempfindlichen Platten notwendig, welche danach transportabel und gegen Licht und Verschmutzung bis zur Aufzeichnung durch die versiegelte Auf zeichnungsplatte gemäß der vorliegenden Erfindung geschützt sind.
- Aufgabe dieser Erfindung ist es, ein Verfahren zur Aufzeiciinung optischer Mutter-Platten anzugeben, welches das Aufzeichnungsverfahren davon befreit, daß es in einem staubfreien Raum durchgeführt werden muß, welches jedoch stattdessen die Herstellung optischer Mutter-Platten durch Einschluß einer optischen Platte und durch Laserstrahlen hergestellte Vertiefungen in einer optisch aktiven Schicht auf der Oberfläche der optischen Platte entweder durch Verdampfung oder durch Verbrennen der optisch aktiven Oberflächenschicht erlaubt, während die Schichtoberfläche durch vorherige Elektroformierung frei von Materieteilchen gehalten wird.
- Eine andere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine optische Umgebung zu schaffen, in der optische Platten mit einer optisch aktiven Schicht, die mindestens auf einer Oberfläche vorhanden ist, Vertiefungen haben kann, die durch einen fokussierten Laserstrahl entweder durch Verdampfung oder Verbrennen der Schicht gebildet werden.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schutzabdeckung für optische Auf zeichnungsplatten anzugeben, die aus einer kompakten, leichtgewichtigen und dichten Anordnung besteht, so daß die Lagerung, der Transport und die Handhabung der optischen Aufzeichnungsplatten vereinfacht wird und die Kosten reduziert werden.
- Eine andere Aufgabe der Erfindung besteht darin zu verhindern, daß Umgebungslicht die optisch aktive Schicht auf einer optischen Auf zeichnungsplatte kontaminiert, wodurch andererseits sich eine graduelle Degradation der Oberfläche der optisch aktiven Schicht einstellen würde. Eine optische Aufzeichnungsplatte erhält dadurch eine lange Lagerfähigkeit, bevor sie ihre Empfindlichkeit für Laserlicht verliert.
- Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde ein Verfahren anzugeben, mit dessen Hilfe die Handhabung der optischen Platte mit stark reduzierten Kosten für die Hauptausrüstung bewerkstelligt werden kann und zwar in einer Weise, daß merklich weniger Zeit beansprucht wird, als bei den gegenwärtig angewendeten Verfahren.
- Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde ein Verfahren anzugeben, optische Mutter-Platten in einer preiswerten, verfügbaren staubfreien Umgebung mit Aufzeichnungen zu versehen, und so die Verwendung einer teueren Technologie zur Herstellung staubfreier Räume zu der Zeit zu vermeiden, zu der die Aufzeichnungen der optischen Mutter-Platte durchgeführt werden.
- Das Voranstehende und weitere Merkmale der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausfuhrungsform anhand eines Beispiels daraus unter Bezugnahme auf die Zeichnung verständlicher. Hierbei zeigen:
- Figur 1 eine geschnittene Seitenansicht der Erfindung in dem Zustand, in dem sie für die Aufzeichnung verwendet wird;
- Figur 2a eine perspektivische Draufsicht auf die Erfindung in der Vor-Auf zeichnungsposition mit einem abgeschnittenen Teil;
- Figur 2b eine perspektivische Ansicht von unten in der Vor-Aufzeichnungsposition mit einem abgeschnittenen Teil; und
- Figur 3 eine perspektivische Explosionsansicht der Erfindung, welche die Hauptkomponenten wiedergeben.
- Obwohl sich die Erfindung auf eine tragbare, preiswerte und bequem handhabbare Vorrichtung und auf das entsprechende Verfahren zur Schaffung einer staubfreien Umgebung bezieht, sind gewisse Informationen, die sich auf die Struktur der eingeschlossenen optischen Platte beziehen zum vollen Verständnis und zur Einschätzung der Natur der Erfindung notwendig. Aus diesen Gründen ist hier eine kurze Beschreibung der spezifischen Art der mit der Erfindung verwendeten optischen Scheibe im folgenden enthalten.
- In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, wie sie aus Figur 1 hervorgeht, wird ein Verfahren zur Aufzeichnung auf eine transparente vorgerillte optische Platte 2 offenbart. Die transparente vorgerillte optische Platte 2 weist eine optisch aktive Schicht 19 auf, die auf die Schreibfläche 18 der optischen Platte 2 aufgetragen ist. Durch Anwendung eines Laserstrahlers 16, welcher den Rillen 3 in der Schreibfläche 18 der optischen Platte 2 folgt, werden in der Schreiboberfläche 18 der optischen Platte 2 Vertiefungen gebildet, in dem die optisch aktive Schicht 19 zur Bildung der Vertiefungen verdampft oder verbrennt. Wie ersichtlich ist, ist die optisch transparente optische Platte 2 von der Abdeckung 4 eingeschlossen. Die optische Platte 2 besteht aus Polykarbonat, so daß die optische Platte 2 transparent ist, mit einem Brechungsindex von angenähert 1,5. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist die optische Platte eine spiralförmige Spur der Rille 3 auf, welche mit einer exakten Rillenform und Größe der Rillentiefe hergestellt ist. Die optische Platte 2 weist eine optisch aktive Schicht 19 auf, die auf die spiral förmig gerillte Oberfläche durch eine Schleuderbeschichtung aufgetragen ist, wobei durch Schreiben (aufzeichnen) auf die Platte ein datenmodulierter Laserstrahl schließlich auf die optisch aktive Schicht 19 fokussiert wird, um Vertiefungen zu bilden, entweder a) durch nahezu vollständige Verdampfung der optisch aktiven Schicht 19, oder b) durch Verbrennen der optisch aktiven Schicht 19, die auf der Schreibfläche 18 der transparenten optischen Scheibe 2 abgelagert ist. Während der Beschriftung bzw. Aufzeichnung dringt das Licht vom Laser durch die nicht beschreibbare Fläche 38 der optischen Scheibe 2 und fokussiert auf der optisch aktiven Schicht, um die gewünschten Vertiefungen zu bilden. Nachdem die Vertiefungen gebildet wurden, wird die optische Platte 2 aus der Abdeckung 4 in einem staubfreien Raum entfernt, um zu verhindern, daß Materieteilchen oder andere Arten der Kontamination in den Ver tiefungen der optischen Platte 2 eingebettet werden. Es ist notwendig, daß der umgebenden Atmosphäre nicht ermöglicht wird die vertiefte Oberfläche zu kontaminieren, so daß ein Abdruck der optischen Platte durch Elektroformierung hergestellt werden kann.
- Wie weiter aus Fig. 1 ersichtlich ist, befindet sich die vorgerillte transparente optische Platte 2 innerhalb der Abdeckung 4, so daß ein spezielles Gehäuse 14 über der Schreiboberfläche 18 der optischen Platte 2 besteht, welches von den umgebenden Zuständen isoliert ist. Die Schreibfläche 18 der transparenten optischen Platte 2, welche die optisch aktive Schicht aufweist, ist daher von der umgebenden Luft durch die Abdeckung 4 isoliert, woraus sich ein Schutz gegen Beschädigung durch körperlichen Kontakt oder durch Materialteilchen ergibt. Die Abdeckung 4 besteht aus einem tellerförmi gen Oberteil 8 (Fig. 2a) mit einem kreisförmigen Steg 6 um die kreisförmige Kante des Oberteils 8. Die gesamte Anordnung 10 besteht aus der Abdeckung 4 mit der optischen Platte 2, befestigt an der Innenseite der Abdeckung 4 durch eine haftende Einlage 30, wobei die Anordnung 10 auch durch einen entfern baren Rand 12 zusammengehalten wird, der an dem kreisförmigen Steg 6 der Abdeckung 4 und an der optischen Platte 2 befestigt ist. Die haftende Einlage 30 sichert die optische Platte 2 mit der Abdeckung 4. Der Rand 12 stellt sicher, daß die optische Platte 2 sich nicht von der Abdeckung 4 löst, bevor die Entfernung der optischen Platte 4 gewünscht wird, nachdem der Laserstrahl 16 die Vertiefungen in der Schreiboberläche 18 der optischen Platte 2 hergestellt hat. Wenn die Vertiefungen hergestellt und die Aufzeichnungen beendet sind, kann die optische Platte 2, welche die gewünschten Vertiefungen aufweist, entfernt werden, um in einem staubfreien Raum elektroformiert zu werden. Die gesamte Anordnung 10 bildet ein Gehäuse 14, welches in wirksamer Weise einen staubfreien Raum darstellt. Dieser staubfreie Raum ist ein Raum, welcher faktisch frei von allen Materieteilchen ist, die in der Größenordnung von 0,2 µ (micron) oder größer sind. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ermöglicht die Öffnung 20 eine freie Strömung von Luftmelekülen zwischen dem inneren Gehäuse 14 und der umgebenden Luft, um Druckänderungen auszugleichen. obgleich die Öffnung 20 verhindert, daß die gesamte Anordnung luftdicht ist, so stellt ein 0,2 µ (micron) Filter 22 sicher, daß Materieteilchen aus der umgebenden Luft in der Größenordnung von 0,2 µ, (micron) oder größer, nicht durch die spezielle Öffnung in den Raum des Gehäuses 14 gelangen, in dem die Vertiefungen auf der vorgerillten optischen Platte 2 geformt werden müssen. Auf diese Weise wird ein staubfreier Raum der Art aufrechterhalten, daß Materieteilchen in der Größenordnung von 0,2 µ (micron) oder größer dem Raum des Gehäuses 14 ferngehalten werden.
- Wie aus den Figuren 2a und 2b ersichtlich ist, ist die Folienlage 36 ein Teil der Anordnung 10, welche mit der Unterseite der Anordnung befestigt ist. Die Folienlage 36 wird verwendet um zu verhindern, daß Umgebungskontamination, wie Licht, Staub, Rauch oder Fingerabdrücke, die optisch transparente nichtbeschreibbare Bodenfläche 38 der optischen Platte 2 kontaminiert und ferner um zu verhindern, daß umgebendes Licht zur oberen Schreibfläche mit seiner optisch aktiven Schicht 19 während der Lagerung der Anordnung 10 durchtritt.
- Die Folienlage 36 wird aus der Anordnung 10 herausgezogen, bevor die Anordnung 10 in eine Auzeichnungsmaschine eingesetzt wird.
- Wie aus Figur 2a hervorgeht, weist die Abdeckung 4 ein kreisförmiges Oberteil 8 auf, in dem eine ausgesparte Fläche 26 eine zentrale Öffnung 24 innerhalb der tellerförmigen Abdeckung 4 definiert. Die zentrale Öffnung 24 ist kreisförmig und konzentrisch zur gesamten Tellerform der Abdeckung 4 und zum kreisförmigen Oberteil 8. Die eingeschlossene vorgerillte transparente optische Platte 2 weist ebenfalls eine trans parente Öffnung 28 auf, deren Zentrum ebenfalls konzentrisch zu derjenigen der Abdeckung 4, zur zentralen Öffnung 24 ist, während die vorgerillte optische Platte 2 mit der Abdeckung 4 während des Schreibprozesses, bei dem die gesamte Anordnung derartig angeordnet wird, daß die Öffnungen (24, 28) eine Spindel in einer Auf zeichnungsmaschine erfassen, fest verbunden bleibt. Die Innenseite der Abdeckung 4 weist eine Haftschicht auf, welche dazu dient die vorgerillte optische Platte 2 mit der Abdeckung 4 zu sichern und auch um Materieteilchen aufzufangen, die innerhalb der Abdeckung sein können. Die ausgesparte Fläche 26 der Abdeckung 4 paßt mit der Fläche der optischen Platte 2, welche die zentrale Öffnung 28 der optischen Platte 2 definiert, zusammen, um das Innere des Gehäuses 14 von der umgebenden Luft zu isolieren. Die Haftschicht 30 entlang der inneren Abdeckung steht in Kontakt mit der Fläche der vorgerillten optischen Platte 2, welche die zentrale Öffnung 28 begrenzt. Die nichtbeschreibbare Fläche 38 der optischen Platte 2 ist der umgebenden Luft ausgesetzt, wenn die Folienlage einmal entfernt wird. Es gibt jedoch keine Pfade für die umgebende Luft, um in das Innere des Gehäuses 14 der Abdeckung 4 einzudringen. Die Innenfläche der Abdeckung 4 entlang des Urnfangssteges 6 weist ebenfalls eine Haftschicht auf, welche zur Fläche der vorgerillten optischen Platte paßt, wodurch sichergestellt ist, daß keine Luft durch die Anschlußstelle zwischen der optischen Platte 2 und dem Umfangssteg 6 der Abdeckung 4 hindurch kann. Die Fläche auf der Schreibfläche 18 der optischen Platte 2, welche die kreisförmige Öffnung definiert, ruht sicher gegen die Kante der zentralen Öffnung in der Abdeckung 24, so daß die Schreibfläche 18 der optischen Platte 2 von der umgebenden Luft isoliert ist.
- Wie aus der Figur 2b hervorgeht, zeigt die Ansicht der gesamten Anordnung 10 von unten die transparente optische Platte, welche mit der Abdeckung 4 und dem Rand 12 befestigt ist. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die optische Platte 2 aus einem transparenten Polykarbonat, welche den Durchgang von Laserlicht ermöglicht, um auf der Schreibfläche 18 der vorgerillten optischen Platte 2 Vertiefungen herzustellen. Die Natur der optischen Transparenz der optischen Platte 2 muß derart ausgebildet sein, daß sie das Licht vom Laser 16 nicht streut. Es ist notwendig, daß das Laserlicht auf der Schreibfläche der transparenten vorgerillten optischen Platte 2 geeignet fokussiert wird, um Vertiefungen entweder durch Verdampfen der optisch aktiven Schicht 19 auf der Schreibfläche 18 der optischen Platte 2 oder durch Verbrennen der optisch aktiven Schicht 19 zu bewirken, um Daten aufzuzeichnen. Die optische Platte 2 wird von der gesamten Anordnung 10 in einen staubfreien Raum getrennt, wenn die Vertiefungen einmal hergestellt wurden. Die gerillte optische Platte wird sodann elektroformiert, um eine Preßmatrize herzustellen und auf diese Weise wird eine optische Mutter-Platte geschaffen.
- Wie der Figur 3 zu entnehmen ist, besteht die gesamte Anordnung aus der Abdeckung 4 mit der optischen Platte 2, welche in die Abdeckung 4 paßt. Der Rand 12 hält die optische Platte 2 eine gewünschte Zeit lang fest am Platz. Die Folienlage 36 isoliert die Unterseite der Anordnung von der umgebenden Kontamination und wird vor der Aufzeichnung aus der Vorrichtung entfernt. Der ausgesparte Bereich 26 der Abdeckung 4 paßt an den Bereich der Schreibfläche 18 der transparenten optischen Platte 2, welche die zentrale Öffnung 28 der optischen Platte definiert. Die Haftschicht 30 der Abdeckung verhindert die Strömung der Luft in die Bereiche der Abdeckung 4 und der optischen Platte 2, die ihre entsprechenden zentralen Öffnungen (24, 28) definieren. Die Umfangskante der optischen Platte 2 stützt sich gegen den Umfangssteg 6 der Abdeckung 4 ab, wobei die Haftschicht der Abdeckung einen Luftstrom an dieser Verbindungsetelle verhindert. Die Anordnung 10 weist eine Folienlage 36 auf, welche die nichtbeschreibbare Fläche 38 der optischen Platte 2 gegen Kontamination während des Transports und der Lagerung schützt. Die Folienlage 36 wird für die Aufzeichnung von Informationen auf die optische Platte 2 entfernt.
- Während eine besondere Ausführungsform der Erfindung wie offenbart hier beansprucht wird, sind Modifikationen und Variationen der Erfindung innerhalb des Umfangs der anschließenden Ansprüche möglich. Es ist daher nicht die Absicht, daß spezifische Begrenzungen der besonderen hier vorliegenden Offenbarung der Erfindung die vorliegende Erfindung begrenzen, daß aber alle möglichen Variationen, welche durch die bei gefügten Ansprüche umfaßt werden, den Umfang der vorliegenden Erfindung bestimmen sollen.
Claims (17)
1. Die Zusammenstellung einer optischen Platte,
die folgendes umfaßt: eine transparente optische Platte
(2), die eine Schreiboberfläche (18) mit einer darauf
geformten optisch aktiven Schicht (19) und eine nicht-
Schreiboberfläche (38) besitzt, wobei die genannten
transparente optische Platte (2) es Laserlicht einer
vorherbestimmten Wellenlänge erlaubt, hindurchzugehen,
um sich auf die genannte optisch aktive Schicht (19) zu
fokussieren, um Daten auf dieser zu speichern; und eine
Abdeckung (4), die auf der genannten transparenten
optischen Platte (2) angebracht ist, wobei die genannte
Abdeckung (4) so konstruiert ist, daß sie von einer
Größe und Form ist, die die genannte optisch aktive
Schicht (19) umschließt und einen Hohlraum (14)
unmittelbar über der genannten optisch aktiven Schicht
(19) innerhalb der genannten Abdeckung (4) schafft,
dadurch charakterisiert, daß die genannte Abdeckung (4)
eine tragbare Cleanroomumgebung schafft, die in der
Aufnahmephase bei der Herstellung von optischen
Mutterdisketten so benutzt wird, daß die genannte
Schreiboberfläche (18), die die genannte optisch aktive
Schicht (19) enthält, von Verunreinigungen der
umgebenden Atmosphäre isoliert ist, und die genannte
Zusammenstellung beinhaltet eine Einrichtung (12, 30),
um die genannte optische Platte(2) an der genannten
Abdeckung (4) wieder abnehmbar anzubringen.
2. Die Zusammenstellung einer optischen Platte
wie nach Anspruch 1, dadurch charakterisiert, daß sie
eine Abdichtvorrichtung (36) enthält, die wieder
abnehmbar an der Zusammenstellung der optischen Platte
angebracht ist, wobei die genannte Abdichteinrichtung
(36) aus einem optischen, lichtundurchlässigen Material
konstruiert ist und an der genannten Zusammenstellung
der optischen Platte von der Unterseite her und der
genannten nicht-Schreiboberfläche (38) der genannten
optischen Platte (2) zugewandt, angebracht ist, und wo
die genannte Abdichteinrichtung (36) dazu eingesetzt
wird, um zu verhindern, daß Verunreinigungen aus der
Umgebung in die Zusammenstellung der optischen Platte
eindringen, und zwar so, daß ein Entfernen der genannten
Abdichteinrichtung (36) die genannte optisch aktive
Schicht (19) der Laserstrahlbeschreibung aussetzt.
3. Die Zusammenstellung einer optischen Platte
wie nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch
charakterisiert, daß die Einrichtung (12, 30) zur
wiederabnehmbaren Befestigung der optischen Platte (2)
mit der Abdeckung (4) eine Klemmvorrichtung (12) umfaßt,
die dazu eingesetzt wird, um die genannte transparente
optische Platte (2) fest mit der genannten Abdeckung (4)
zu verbinden.
4. Die Zusammenstellung einer optischen Platte
wie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
charakterisiert, daß sie einen Zentrierflansch auf der
genannten Abdeckung (4) beinhaltet, wobei der genannten
Zentrierflansch eine solche Größe und Gestalt hat, daß
er gegen die genannte optische Platte (2) abdichtet
während er dafür sorgt, daß die genannte
Zusammenstellung der optischen Platte in einer
Schreibposition zusammengesetzt werden kann, in welcher
Laserlicht in die genannte Zusammenstellung der
optischen Platte eindringen kann, um Vertiefungen auf
der genannten optischen Schicht (19) zu formen.
5. Die Zusammenstellung einer optischen Platte
wie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
charakterisiert, daß die genannte Abdeckung (4) eine
obere Fläche (8) besitzt, das im wesentlichen
Schüsselförmig ist, wobei die genannte obere Fläche(8)
ein Aussparungsgebiet (26), das eine runde öffnung (24)
begrenzt, besitzt, das mit dem genannten
schusselförmigen Kopfgebiet (8) konzentrisch ist, und
das an der Umgrenzungskante der genannten optischen
Platte (2) so angebracht ist, daß die genannte
Zusammenstellung der optischen Platte über die Spindel
des Plattenlaufwerks gelegt werden kann, wo dann
Aufzeichnungen mit Laserstrahl erreicht werden können.
6. Die Zusammenstellung einer optischen Platte
wie nach Ansprüchen 3 bis 5, dadurch charakterisiert,
daß die genannte Klemmvorrichtung (12) aus einem
abnehmbaren Rand (12) besteht, der fest an der genannten
Umgrenzungswand (6) angebracht werden kann und die
genannte transparente optische Platte (2) innerhalb des
Raumes zwischen dem genannten schüsselförmigen
Kopfgebiet (8) und der genannten Umgrenzungswand (6)
hält.
7. Die Zusammenstellung einer optischen Platte
wie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
charakterisiert, daß die genannte transparente optische
Platte (2) entweder eine Spiralrille (3) oder einen Satz
konzentrischer Rillen besitzt, um es dem Laser möglich
zu machen, den genannten Rillen (3) zu folgen, wenn er
vertiefungen auf der genannten transparenten optischen
Platte (2) formt.
8. Die Zusammenstellung einer optischen Platte
wie nach Anspruch 7, dadurch charakterisiert, daß die
auf der genannten optischen Platte (2) geformten
Vertiefungen eine Geometrie besitzen, die von der
Geometrie der genannten Rillen (3) bestimmt wird.
9. Die Zusammenstellung einer optischen Platte
wie nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch
charakterisiert, daß die genannte Abdeckung (4) auf den
Teilen der genannten Abdeckung (4) eine Klebeschicht
(30) besitzt, die in körperlichem Kontakt mit der
genannten optischen Platte (2) stehen, wobei die
Klebeschicht (30) eine Abdichtung bildet wo zwischen der
genannten Abdeckung (4) und der genannten optischen
Platte (2) Kontakt besteht&sub1; wobei verhindert wird, daß
Luft von der umgebenden Atmosphäre durch den genannten
Hohlraum (14), der die genannte optisch aktive Schicht
(19) umgibt, fließt.
10. Die Zusammenstellung einer optischen Platte
wie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, daßurch
charakterisiert, daß die Abdeckung eine Luftungsöffnung
(20) zum Druckausgleich zwischen der von der genannten
Abdeckung (4) eingeschlossenen Luft und der umgebenden
Luft beinhaltet, wobei die genannte Lüftungsöffnung (20)
einen Filter (22) besitzt, um zu verhindern, daß
Partikelteilchen in die genannte Abdeckung (4)
eindringen, während der Luftfluß durch die genannte
Lüftungsöffnung (20) noch immer stattfinden kann.
11. Ein Verfahren zur Herstellung optischer
Mutterdisketten, das folgende Schritte umfaßt: die
Schaffung einer transparenten optischen Platte (2), die
eine Schreiboberfläche (18) mit einer darauf geformten
optisch aktiven Schicht (19) und eine nicht-
Schreiboberfläche (38) besitzt; die Befestigung einer
Abdeckung (4) an der genannten optischen Platte (2),
wobei die genannte Abdeckung (4) so konstruiert ist, daß
sie eine Größe und Form hat, die die optisch aktive
Schicht (19) umfaßt und einen Hohlraum (14) unmittelbar
über der genannten optisch aktiven Schicht (19)
innerhalb der genannten Abdeckung (4) bildet; das
Schreiben auf die genannte optisch aktive Schicht (19),
indem ein Laserlicht durch die genannte transparente
optische Platte (2) auf die genannte optisch aktive
Schicht (19) fokussiert wird und somit Daten darauf
aufzeichnet, indem Vertiefungen in der genannten optisch
aktiven Schicht (19) gebildet werden; dadurch
charakterisiert, daß die genannte optische Platte (2)
wieder abnehmbar mit der Abdeckung (4) verbunden ist und
daß die genannte Abdeckung (4) eine tragbare
Cleanroomumgebung schafft, die in der Aufnahmephase bei
der Herstellung von optischen Mutterdisketten so benutzt
wird, daß die genannte Schreiboberfläche (18), die die
genannte optisch aktive Schicht (19) besitzt, von
Verunreinigungen der umgebenden Atmosphäre isoliert ist;
und daß das genannte Verfahren die Stufe der Entfernung
der optischen Platte (2) von der genannten Abdeckung (4)
in einem Cleanroom, nachdem Vertiefungen auf der
genannten optischen Platte gebildet wurden, beinhaltet.
12. Ein Verfahren wie nach Anspruch 11, dadurch
charakterisiert, daß die Stufe der Befestigung der
genannten optischen Platte (2) an der genannten
Abdeckung (4) eine Belüftungsöf fnung (20) einsetzt, um
den Druck zwischen dem genannten Hohlraum (14) und der
umgebenden Atmosphäre auszugleichen, wobei die genannte
Belüftungsöf fnung (20) weiterhin einen Filter (22)
beinhaltet, um die Partikelteilgröße zu überwachen, die
innerhalb der Cleanroom-Umgebung, die zwischen der
genannten Abdeckung (4) und der genannten optischen
Platte (2) eingeschlossen ist, zulässig ist.
13. Ein Verfahren wie nach Anspruch 11 oder
Anspruch 12, dadurch charakterisiert, daß die Stufe des
Schreibens auf die genannte optische Platte (2) auf der
die genannte optisch aktive Schicht (19) aufgetragen
wurde, weiterhin den Einsatz einer datenmodulierten
Lasernachführung entlang der vorgerillten Oberfläche auf
der genannten optischen Platte (2) umfaßt, wobei der
genannte Laser so programmiert ist, daß er Vertiefungen
auf der genannten Platte (2) formt und die genannten
Vertiefungen von einer Größe und Form sind, daß sie von
einem Compact-Disk-Plattensystem gelesen werden können.
14. Ein Verfahren zur Erstellung einer optischen
Mutterpiatte, das folgende Schritte umfaßt: Einsatz
einer transparenten optischen Platte (2) auf deren
zumindest einer Oberfläche eine optisch aktive Schicht
(19) aufgetragen wurde; die Befestigung der genannten
optischen Platte (2) an einer Abdeckung (4) in einer
Cleanroom-Umgebung, um die Größe der Partikelteilchen
innerhalb des Hohlraumes (14) zwischen der genannten
optischen Platte (2) und der Abdeckung (4) zu
überwachen; es zu erlauben, daß ein Laser auf die
genannte optisch aktive Schicht (19) auf der
transparenten optischen Platte (2) fokussiert wird; das
Formen von Vertiefungen in der genannten optisch aktiven
Schicht (19) mittels des Lasers, der entweder die
genannte optisch aktive Schicht abträgt oder wegbrennt;
dadurch charakterisiert, daß es den Schritt des
Entfernens der genannten optischen Platte (2) in einem
Cleanroom wenn die Vertiefungen gemacht wurden,
beinhaltet; und die galvanoplastische Herstellung der
Oberfläche der genannten optischen Platte (2) mit den
Vertiefungen, um eine Mutterplatte zu bilden.
15. Ein Verfahren wie nach Anspruch 14, dadurch
charakterisiert, daß das genannte Verfahren weiterhin
den schritt der Belüftung des genannten Hohlraumes (14)
beinhaltet, um den Luftdruck innerhalb des genannten
Hohlraumes (14) mit dem der umgebenden Atmosphäre
auszugleichen und die Luft, die den genannten Hohlraum
(14) belüftet zu filtern.
16. Ein Verfahren wie nach Anspruch 14 oder
Anspruch 15, dadurch charakterisiert, daß die genannte
transparente optische Platte (2) eine vorgerillte
Oberfläche besitzt, um Lasernachführung zu ermöglichen,
wenn die Vertiefungen in der genannten optisch aktiven
Schicht (19) geformt werden.
17. Ein Verfahren wie nach Anspruch 16, dadurch
charakterisiert, daß die Vertiefungen innerhalb der
Rillen (3) der genannten vorgerillten Oberfläche von
einer Größe und Form gebildet werden, die von den
Dimensionen der Rillen (3) bestimmt werden und von einer
Dicke, die ausreicht, um helle und dunkle
Reflexionsmuster zur Wiedergabe der aufgenommenen Platte
auf einem normalen CD-Abspielgerät zu schaffen.
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