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DE69117401T2 - Flüssigkristallanzeigevorrichtung - Google Patents

Flüssigkristallanzeigevorrichtung

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DE69117401T2
DE69117401T2 DE69117401T DE69117401T DE69117401T2 DE 69117401 T2 DE69117401 T2 DE 69117401T2 DE 69117401 T DE69117401 T DE 69117401T DE 69117401 T DE69117401 T DE 69117401T DE 69117401 T2 DE69117401 T2 DE 69117401T2
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DE
Germany
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display device
liquid crystal
electrodes
display
crystal display
Prior art date
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DE69117401T
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Yukiko Ichimura
Kojiro Tsubota
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Sharp Corp
Original Assignee
Sharp Corp
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Publication date
Application filed by Sharp Corp filed Critical Sharp Corp
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Publication of DE69117401T2 publication Critical patent/DE69117401T2/de
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung vom Typ mit einfacher Matrix.
  • Fig. 14 ist ein Teilschnitt durch eine bekannte Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung vom Typ mit einfacher Matrix. Diese Anzeigevorrichtung ist eine Flüssigkristall-Farbanzeigevorrichtung vom superverdrillt-nematischen Typ, und sie umfaßt ein erstes Elektrodensubstrat 10, ein zweites Elektrodensubstrat 20 und eine Flüssigkristallschicht 9, die zwischen das erste und zweite Elektrodensubstrat 10 und 20 gefüllt ist. Auf einem ersten Substrat 1, das das erste Elektrodensubstrat 10 bildet, sind Farbfilter 3 für rot (R), grün (G) und blau (B) ausgebildet. Die jeweiligen Farbfilter 3 sind als Streifen in einer Richtung parallel zueinander ausgebildet, wie es in Fig. 3 dargestellt ist. Fig. 14 ist ein Querschnitt durch die Anzeigevorrichtung entlang der Linie A-A in Fig. 3. Zwischen den jeweiligen Farbfiltern 3 befinden sich schwarze Masken aus einem Material mit geringem Transmissionsvermögen, die parallel zueinander ausgebildet sind. Ein Isolierfilm 4 ist ganz über den Farbfiltern 3 und den schwarzen Masken 11 ausgebildet.
  • Auf dem Isolierfilm 4 sind erste transparente Anzeigeelektroden 5 parallel zueinander in einer Richtung rechtwinklig zur Erstreckungsrichtung der Farbfilter 3 ausgebildet, wie es in Fig. 2 dargestellt ist. Fig. 14 ist ein Querschnitt durch die Anzeigevorrichtung entlang der Linie A-A in Fig. 2. Ein Ausrichtungsfilm 6 zum Einstellen der Ausrichtung der Flüssigkristallmoleküle ist ganz über den ersten Anzeigeelektroden 5 ausgebildet.
  • Auf einem zweiten Substrat 2, das das zweite Elektrodensubstrat 20 bildet, sind zweite transparente Anzeigeelektroden 7 ausgebildet, die sich in einer Richtung rechtwinklig zur Erstreckungsrichtung der ersten Anzeigeelektroden 5 erstrekken. Wie es in Fig. 15 dargestellt ist, sind die zweiten Anzeigeelektroden 7 parallel zu den Farbfiltern 3 ausgebildet, und sie überlappen mit diesen. Fig. 14 ist ein Querschnitt durch die Anzeigevorrichtung entlang der Linie A-A in Fig. 15. Ein Ausrichtungsfilm 8 ist ganz über den zweiten Anzeigeelektroden 7 ausgebildet.
  • Eine Flüssigkristall-Farbanzeigevorrichtung enthält die in Fig. 14 dargestellte Anzeigevorrichtung als angesteuerte Zelle, und sie ist im allgemeinen mit einer Kompensationszelle versehen. Der Zellenaufbau im Fall, wenn eine Kompensationszelle vorhanden ist, ist der in Fig. 17 dargestellte. Fig. 17 zeigt die Anzeigevorrichtung gesehen von der Kompensationszelle her. Ein Pfeil 32 zeigt die Richtung, entlang der ein Ausrichtungsfilm für ein oberes Substrat der Kompensationszelle gerieben ist. Ein Pfeil 33 zeigt die Richtung, entlang der ein Ausrichtungsfilm für ein unteres Substrat der Kompensationszelle gerieben ist. Ein Pfeil 34 zeigt die Richtung, entlang der ein Ausrichtungsfilm für das obere Substrat der angesteuerten Zelle gerieben ist. Ein Pfeil 35 zeigt die Richtung, entlang der ein Ausrichtungsfilm für das untere Substrat der angesteuerten Zelle gerieben ist. In sowohl der angesteuerten Zelle als auch der Kompensationszelle ist der Verdrillungswinkel der Flüssigkristallmoleküle auf 240º eingestellt. Das Verhältnis aus der Nacheilung in der angesteuerten Zelle (Produkt aus der Brechungsindexanisotropie Δnc und der Zellendicke dc) zur Nacheilung in der Kompensationszelle (Produkt aus der Brechungsindexanisotropie Δnd und der Zellendicke dd) ist auf (Δnc x dc)/ (Δnd x dd) = 0,90 eingestellt. Eine durchgezogene Linie 30 zeigt die Richtung der Polarisationsachse einer Polarisationsplatte auf der Seite der Kompensationszelle. Eine gestrichelte Linie 31 zeigt die Richtung der Polarisationsachse der Polarisationsplatte auf der Seite der angesteuerten Zelle. Wenn die Polarisationsplatte so eingestellt wird, wie es vorstehend angegeben ist, kann eine Anzeigevorrichtung erhalten werden, die das Verfahren mit normalerweise dunkel ausführt, gemäß welchem Verfahren eine dunkle Anzeige erzielt wird, wenn eine AUS-Spannung V-off angelegt wird, während eine weiße Anzeige erzielt wird, wenn eine EIN-Spannung V-on angelegt wird.
  • Fig. 16 zeigt graphisch die Beziehung zwischen der Amplitude der an die Flüssigkristallschicht zwischen den ersten Anzeigeelektroden 5 und den zweiten Anzeigeelektroden 7 angelegten Spannung und der Anzeigehelligkeit in der Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung vom Typ mit einfacher Matrix, die auf diese Weise aufgebaut ist, wobei die vertikale Achse die relative Anzeigehelligkeit repräsentiert und die horizontale Achse die Amplitude der Betriebsspannung repräsentiert. In Fig. 16 ist angenommen, daß die Anzeigehelligkeit dann 100 beträgt, wenn die Anzeigespannung V-on an die Flüssigkristallschicht zwischen den ersten Anzeigeelektroden 5 und den zweiten Anzeigeelektroden 7 angelegt wird, wenn die Anzeigevorrichtung mit einem Tastverhältnis von 1/240 angesteuert wird. Dann beträgt die Helligkeit 1,5, wenn die Spannung V-off angelegt wird. Demgemäß ist in einem Pixelbereich, der an der Schnittstelle zwischen den ersten und den zweiten Anzeigeelektroden 5 und 7 ausgebildet ist, das Kontrastverhältnis größer als 50.
  • Jedoch überdecken bei der in Fig. 14 dargestellten Anzeigevorrichtung die auf dem ersten Substrat 1 ausgebildeten schwarzen Masken 11 den zwischen den ersten Anzeigeelektroden 5 festgelegten Raum nicht völlig, wie es aus den Fig. 2, 3 und 15 erkennbar ist. Auch wird an die Flüssigkristallschicht zwischen den ersten Anzeigeelektroden 5 keine Spannung angelegt. Genauer gesagt, wird dann, wenn die angelegte Spannung OV ist, die Helligkeit ungefähr 20, wie es in Fig. 16 dargestellt ist. Demgemäß erreicht das Kontrastverhältnis des Anzeigeschirms mit den Pixelbereichen und anderen Bereichen den geringen Wert von ungefähr 8. Ein niedriges Kontrastverhältnis führt zu einer Verschlechterung der Anzeigequalität. Ferner bewirkt bei einer Flüssigkristall-Farbanzeigevorrichtung ein niedriges Kontrastverhältnis eine übermäßige Verschlechterung der Farbreinheit.
  • Ferner ist in einer Anzeigevorrichtung, die mit dem Verfahren mit normalerweise hell arbeitet, um eine helle Anzeige zu erzielen, wenn die Spannung V-off angelegt wird, und dunkle Anzeige zu erzielen, wenn die Spannung V-on angelegt wird, das Kontrastverhältnis in den anderen Bereichen als den Pixelbereichen stark verringert. Demgemäß wird die Verschlechterung der Anzeigequalität und der Farbreinheit bei einer Anzeigevorrichtung dieses Typs ein noch größeres Problem.
  • Um eine Verringerung des Kontrastverhältnisses zu verhindern, kann daran gedacht werden, Maskierungsfilme herzustellen, die die Bereiche zwischen den ersten Anzeigeelektroden bedecken. Wenn derartige Maskierungsfilme auf dem ersten Elektrodensubstrat 10 mit den darauf ausgebildeten Farbfiltern 3 hergestellt werden, ist es erforderlich, daß die Maskierungsfilme zwischen den ersten Anzeigeelektroden und dem ersten Substrat 1 hergestellt werden. Demgemäß werden die ersten Anzeigeelektroden 5 auf einer ungleichmäßigen Oberfläche ausgebildet, die durch das Herstellen der Maskierungsfilme geschaffen wurde. Wenn die ersten Anzeigeelektroden 5 auf einer ungleichmäßigen Oberfläche ausgebildet werden, besteht die Tendenz, daß die ersten Anzeigeelektroden 5 unterbrochen werden. Ferner ist es dann, wenn ein Leckstrom aus den Anzeigeelektroden 5 auftritt, schwierig, dies zu korrigieren. Selbst wenn die Maskierungsfilme zwischen dem zweiten Substrat 2, auf dem keine Farbfilter 3 ausgebildet sind, und den zweiten Anzeigeelektroden 7 ausgebildet werden, besteht die Tendenz, daß die Anzeigeelektroden 7 wegen der ungleichmäßigen Oberfläche unterbrochen werden, wie sie dadurch geschaffen wurde, daß die Maskierungsfilme auf dem zweiten Substrat 2 angebracht werden.
  • Während größere und hochkomplizierte Anzeigeschirme gefertigt werden, besteht die Tendenz zum Herstellen dünnerer und langer Anzeigeelektroden. Da in einer Farbanzeigevorrichtung viele den jeweiligen Farben entsprechende Pixel vorhanden sind, sind noch dünnere Anzeigeelektroden erforderlich. Wenn die Anzeigeelektroden auf diese Weise dünner werden, nimmt der Widerstand der Anzeigeelektroden zu, was seinerseits die Belastung von Treibern oder ähnlicher Teile erhöht. Dies stellt ein anderes Problem dar.
  • Daher ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung zu schaffen, die ein hohes Kontrastverhältnis aufweist. Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung mit einer Anzeigeelektrode mit verringertem Widerstand zu schaffen.
  • Die Erfindung, wie sie im Anspruch 1 definiert ist, schafft eine Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung, in der sich ein erster Satz paralleler, langgestreckter Anzeigeelektroden, die auf einem ersten Elektrodensubstrat ausgebildet sind, quer zu einem zweiten Satz paralleler, langgestreckter Anzeigeelektroden erstreckt, die auf einem zweiten Elektrodensubstrat ausgebildet sind, wobei das erste und das zweite Substrat so angeordnet sind, daß sie einander gegenüberstehen, wobei ein Flüssigkristallmaterial zwischen ihnen angeordnet ist, wobei Lichtmaskierungsfilm-Elemente auf Abschnitten der Elektroden des zweiten Satzes ausgebildet sind, wobei die Abschnitte über Lücken zwischen den Elektroden des ersten Satzes liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden des ersten Satzes über einer Farbfilterstruktur ausgebildet sind, die Lichtmaskierungsstreifen aufweist, die zwischen benachbarten Farbfilterstreifen angeordnet sind, wobei die Elektroden des zweiten Satzes im wesentlichen mit den Farbfilterstreifen ausgerichtet sind und die Lücken zwischen den Elektroden des zweiten Satzes durch die Lichtmaskierungsstreifen maskiert sind.
  • Der Oberbegriff von Anspruch 1 betrifft die Offenbarung des Dokuments EP-A-0 385 419. Eine kammähnliche Maskierungsstruktur ist mit 14, 32 in der Fig. 10 des Dokuments US-A- 4,853,296 dargestellt.
  • Gemäß der Erfindung dient die Kombination aus Lichtmaskierungskomponenten auf dem ersten und zweiten Elektrodensubstrat zum Maskieren aller Abschnitte des Anzeigebereichs außer den Pixelabschnitten, die durch die Schnittstellen der einander gegenüberstehenden Elektrodensätze gebildet sind. Eine derartige Anordnung trägt zu einer Verbesserung der Anzeigequalität hinsichtlich des Kontrastverhältnisses und der Farbreinheit bei.
  • Bei Ausführungsformen der Erfindung sind die Lichtmaskierungsfilm-Elemente elektrisch leitend. Vorzugsweise sind die Lichtmaskierungsfilm-Elemente auf jeder zweiten Elektrode über elektrisch leitende Drähte oder über Drähte mit geringem elektrischem Widerstand miteinander verbunden. Diese Anordnung bewirkt, daß der Widerstand der Anzeigeelektroden verringert ist, was die Belastung der Treiberschaltung verringert, was insbesondere im Fall einer Anzeige mit großem Schirm von Nutzen ist.
  • Bei einer Ausführungsform erstrecken sich die Drähte in der Längsrichtung der Elektrode entlang deren mittlerem Teil. Es hat sich gezeigt, daß diese Anordnung die Auswirkung einer Fehlausrichtung der zwei Elektrodensubstrate auf eine Abweichung zwischen den Spannungen verringert, wie sie an die einzelnen Flüssigkristallpixel angelegt werden, um maximales Kontrastverhältnis zu erzielen. So kann bei dieser Ausführungsform eine gleichmäßigere Bildanzeige erzielt werden.
  • Fig. 1 ist ein Querschnitt durch eine Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • Fig. 2 ist eine Draufsicht auf Anzeigeelektroden auf einer Seite der Anzeigevorrichtung von Fig. 1;
  • Fig. 3 ist eine Draufsicht auf Farbfilter und schwarze Masken;
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht auf Anzeigeelektroden und Maskierungsfilme auf der anderen Seite der Anzeigevorrichtung von Fig. 1;
  • Fig. 5 ist eine Draufsicht auf Anzeigeelektroden und Maskierungsfilme bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • Fig. 6 ist eine Draufsicht auf Anzeigeelektroden und Maskierungsfilme bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • Fig. 7 ist ein Kurvendiagramm, das die Beziehung zwischen der Amplitude einer Betriebsspannung und dem Kontrastverhältnis an einer Schnittstelle der Anzeigeelektroden auf beiden Substraten zeigt;
  • Fig. 8 ist ein Kurvendiagramm, das die Beziehung zwischen der Amplitude einer Betriebsspannung und dem Kontrastverhältnis beim unter Bezugnahme auf Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel und bei einer bekannten Ausführung zeigt;
  • Fig. 9 ist ein Kurvendiagramm, das die Beziehung zwischen der Amplitude einer Betriebsspannung und dem Kontrastverhältnis in einem Abschnitt nahe und in einem solchen entfernt von einem Treiber beim unter Bezugnahme auf Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel zeigt;
  • Fig. 10 ist ein Kurvendiagramm, das die Beziehung zwischen der Amplitude einer Betriebsspannung und dem Kontrastverhältnis in einem Abschnitt nahe und in einem solchen entfernt von einem Treiber bei unter Bezugnahme auf die Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispielen zeigt;
  • Fig. 11 ist ein Kurvendiagramm, das die Änderung des maximalen Kontrastverhältnisses aufgrund einer Fehlausrichtung von Elektrodensubstraten zeigt;
  • Fig. 12 ist ein Kurvendiagramm, das die Änderung der Anzeigehelligkeit aufgrund einer Fehlausrichtung der Elektrodensubstrate zeigt;
  • Fig. 13 ist ein Kurvendiagramm, das die Änderung der Differenz ΔV zwischen der Betriebsspannung, die maximales Kontrastverhältnis in einem Abschnitt nahe dem Treiber und einer Betriebsspannung, die maximales Kontrastverhältnis in einem Abschnitt entfernt vom Treiber aufgrund einer Fehlausrichtung der Elektrodensubstrate zeigt;
  • Fig. 14 ist ein Querschnitt durch eine bekannte Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung;
  • Fig. 15 ist eine Draufsicht auf Anzeigeelektroden auf einer Seite der Anzeigevorrichtung von Fig. 14;
  • Fig. 16 ist ein Kurvendiagramm, das die Beziehung zwischen der Amplitude einer angelegten Spannung und der Anzeigehelligkeit an der Schnittstelle der Anzeigeelektroden auf den beiden Substraten in der in Fig. 17 dargestellten Zellenstruktur (Anzeigemodus) zeigt;
  • Fig. 17 ist ein Kurvendiagramm, das die Zellenstruktur zeigt, wenn eine Kompensationszelle bereitgestellt wird.
  • Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
  • Fig. 1 ist ein Querschnitt durch eine Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es ist zu beachten, daß in Fig. 1 der Einfachheit halber eine Kompensationszelle weggelassen ist, obwohl die Anzeigevorrichtung des Ausführungsbeispiels sowohl eine angesteuerte Zelle als auch eine Kompensationszelle enthält. Die Anzeigevorrichtung des Ausführungsbeispiels verfügt über den in Fig. 17 dargestellten Zellenaufbau, wie er unter Bezugnahme auf den vorstehend genannten Stand der Technik beschrieben wurde. Der Verdrillungswinkel Φ der Flüssigkristallmoleküle sowohl in der angesteuerten Zelle als auch der Kompensationszelle ist auf 240º eingestellt. Auch ist das Verhältnis der Nacheilung in der angesteuerten Zelle zu dem in der Kompensationszelle (Δnc x dc)/ (Δnd x dd) auf 0,90 eingestellt. Der Verdrillungswinkel ist bei diesem Ausführungsbeispiel auf 240º eingestellt. Jedoch wurde klargestellt, daß die Auswirkungen der Erfindung besonders stark auffallen, solange der Verdrillungswinkel Φ im folgenden Bereich für die Anzeigevorrichtung eingestellt ist:
  • 210º ≤ Φ ≤ 270º
  • Demgemäß ist die Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung dieses Ausführungsbeispiels eine Flüssigkristall-Farbanzeigevorrichtung vom superverdrillt-nematischen Typ, und sie umfaßt ein erstes Elektrodensubstrat 10, ein zweites Elektrodensubstrat 20 und eine Flüssigkristallschicht 9, die zwischen das erste Elektrodensubstrat 10 und das zweite Elektrodensubstrat 20 eingefüllt ist. Auf einem ersten transparenten Substrat 1, das das erste Elektrodensubstrat 10 bildet, sind Farbfilter 3 für rot (R), grün (G) und blau (B) ausgebildet. Die Farbfilter 3 sind mit Streifen, die in einer Richtung parallel zueinander verlaufen, ausgebildet, wie es in Fig. 3 dargestellt ist. Zwischen den jeweiligen Farbfiltern 3 sind schwarze Masken 11 parallel zueinander vorhanden. Die Abstände zwischen den Farbfiltern 3 sind auf 0,1 µm oder weniger eingestellt. Ein Isolierfilm 4 ist ganz über den Farbfiltern 3 und den schwarzen Masken 11 hergestellt.
  • Auf dem Isolierfilm 4 sind erste transparente Anzeigeelektroden 5 aus Indiumzinnoxid (nachfolgend als ITO bezeichnet) parallel zueinander in einer Richtung rechtwinklig zur Erstreckungsrichtung der Farbfilter 3 angeordnet, wie in Fig. 2 dargestellt. Fig. 1 ist ein Querschnitt durch die Anzeigevorrichtung entlang der Linie A-A in Fig. 2. Ein Ausrichtungsfilm 6 zum Einstellen der Ausrichtung der Flüssigkristallmoleküle ist ganz auf den ersten Anzeigeelektroden 5 hergestellt.
  • Auf einem zweiten transparenten Substrat 2, das das zweite Elektrodensubstrat 20 bildet, sind transparente Anzeigeelektroden 7 aus ITO parallel zueinander in einer Richtung rechtwinklig zur Erstreckungsrichtung der ersten Anzeigeelektroden 5 ausgebildet. Die zweiten Anzeigeelektroden 7 sind so ausgebildet, daß sie parallel zu den Farbfiltern 3 sind und mit diesen nahezu überlappen. Demgemäß überlappen die schwarzen Masken 11 mit den Bereichen zwischen den zweiten Anzeigeelektroden 7. Fig. 1 ist ein Querschnitt durch die Anzeigevorrichtung entlang der Linie A-A in Fig. 4.
  • Auf den zweiten Anzeigeelektroden 7 sind leitende Maskierungsfilme 12 aus Molybdän (Mo) mit geringem Transmissionsvermögen ausgebildet. Die Maskierungsfilme 12 sind so ausgebildet, daß sie die Bereiche zwischen den ersten Anzeigeelektroden 5 überdecken, wenn das erste Elektrodensubstrat 10 und das zweite Elektrodensubstrat 20 aneinander befestigt sind. Ferner sind die Maskierungsfilme 12 nur auf den zweiten Anzeigeelektroden 7 jedoch nicht in den Bereichen zwischen den zweiten Anzeigeelektroden 7 ausgebildet. Demgemäß sind die Bereiche zwischen den ersten Anzeigeelektroden intermittierend maskiert. Derartige Maskierungsfilme 12 können durch selektives Ätzen hergestellt werden. Die Bereiche zwischen den zweiten Anzeigeelektroden 7, die nicht durch die Maskierungsfilme 12 maskiert sind, sind durch die schwarzen Masken 11 maskiert. Daher sind alle Abschnitte außer den Pixeln durch die schwarzen Masken 11 und die Maskierungsfilme 12 maskiert. Auf diese Weise können die Maskierungsfilme 12 auf den zweiten Anzeigeelektroden 7 ausgebildet sein, ohne daß die Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer Unterbrechung in den Anzeigeelektroden 7 erhöht ist.
  • Während die Maskierungsfilme 12 bei diesem Ausführungsbeispiel aus dem Metall Mo bestehen, können Filme aus einem Metall wie Ti, Ta, Ni und Al, aus einem anorganischen Material und aus einem organischen Material mit geringem Transmissionsvermögen ebenfalls verwendet werden.
  • Ein Ausrichtungsfilm 8 ist ganz über den zweiten Anzeigeelektroden 7 und den Maskierungsfilmen 12 ausgebildet.
  • Fig. 7 zeigt die Beziehung zwischen der Amplitude einer Betriebsspannung und dem Kontrastverhältnis hinsichtlich der Pixel jeweiliger Farben, wenn die Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung dieses Ausführungsbeispiels mit einem Tastverhältnis von 1/240 angesteuert wird. Aus Fig. 7 ist erkennbar, daß die jeweiligen Farben hohe Kontrastverhältnisse erzielen können, und die Betriebsspannungen, die maximale Kontrastverhältnisse für die jeweiligen Farben liefern, liegen in einem ziemlich engen Spannungsbereich. Zum Vergleich zeigt Fig. 8 die Beziehung zwischen der Amplitude der Betriebsspannung und dem Kontrastverhältnis, wenn die Anzeigevorrichtung dieses Ausführungsbeispiels und die in Fig. 14 dargestellte bekannte Anzeigevorrichtung mit einem Tastverhältnis von 1/240 angesteuert werden. Aus den Fig. 7 und 8 ist es leicht erkennbar, daß die Anzeigevorrichtung dieses Ausführungsbeispiels ein hohes Kontrastverhältnis und demgemäß eine hohe Anzeigequalität aufweist.
  • Da die auf den zweiten Anzeigeelektroden 7 ausgebildeten Maskierungsfilme 12 bei diesem Ausführungsbeispiel aus dem leitenden Metall Mo bestehen, kann der Widerstand der zweiten Anzeigeelektroden 7 verringert werden. Demgemäß kann auch die Belastung eines Treibers verringert werden. Ferner ist bei diesem Ausführungsbeispiel der auf dem zweiten Elektrodensubstrat 20 ausgebildete Maskierungsfilm 12 so eingestellt, daß er dieselbe Größe wie der Bereich zwischen den ersten Anzeigeelektroden 5 aufweist und nicht mit den schwarzen Masken 11 überlappt. Jedoch wurde klargestellt, daß eine Wirkung ähnlich der vorstehend genannten solange erzielt werden kann, wie die Breite der Maskierungsfilme 12 bezogen auf den Bereich zwischen den ersten Anzeigeelektroden 5 auf 0,7 bis 1,2 eingestellt ist.
  • Eine Flüssigkristail-Anzeigevorrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel stimmt mit der Anzeigevorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels mit der Ausnahme überein, daß die auf den zweiten Anzeigeelektroden 7 ausgebildeten Maskierungsfilme 12 über Drähte 13 miteinander verbunden sind, die geringen Widerstand aufweisen und in der Mitte zwischen den beiden Anzeigeelektroden 7 vorhanden sind, wie in Fig. 5 dargestellt.
  • Eine Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung eines dritten Ausführungsbeispiels stimmt mit der Anzeigevorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels mit der Ausnahme überein, daß die auf den zweiten Anzeigeelektroden 7 ausgebildeten Maskierungsfilme 12 über Drähte 13 mit niedrigem Widerstand miteinander verbunden sind, die entlang entgegengesetzten Seiten der zweiten Anzeigeelektroden 7 vorhanden sind, wie in Fig. 6 dargestellt.
  • Die Drähte 13 bestehen aus dem Metall Mo, ähnlich wie die Maskierungsfilme 12 beim zweiten und dritten Ausführungsbeispiel. Die Breite eines Drahts 13 beim zweiten Ausführungsbeispiel ist ein Zehntel der Breite der zweiten Anzeigeelektrode 7, d.h. 20 µm. Auch ist die Breite des Drahts 13 entlang einer Seite der zweiten Anzeigeelektrode 7 beim dritten Ausführungsbeispiel ein Zwanzigstel der Breite der zweiten Anzeigeelektrode 7, d.h. 10 µm.
  • Es ist bevorzugt, daß die Breite des Drahts 13 auf ein Fünfzehntel bis ein Viertel der Breite der Anzeigeelektrode 7 beim zweiten und dritten Ausführungsbeispiel eingestellt ist.
  • Beim ersten Ausführungsbeispiel kann der Maskierungsfilm 12 den Widerstand der zweiten Anzeigeelektrode 7 nicht ausreichend verringern. Demgemäß unterscheiden sich die Betriebsspannungen voneinander, wie es in Fig. 7 dargestellt ist, die zu maximalen Kontrastverhältnissen für Abschnitte nahe beim bzw. entfernt vom Treiber für die zweiten Anzeigeelektroden 7 führen, wenn die Anzeigevorrichtung mit dem Tastverhältnis 1/240 angesteuert wird. Daher bestehen Fälle, in denen mit der Anzeigevorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels kein gleichmäßig angezeigtes Bild erzielt werden kann.
  • Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel befinden sich beim zweiten und dritten Ausführungsbeispiel die Betriebsspannungen, die zu maximalen Kontrastverhältnissen für Abschnitte nahe beim bzw. entfernt vom Treiber für die zweiten Anzeigeelektroden 7 führen, wenn die Anzeigevorrichtung mit einem Tastverhältnis von 1/240 angesteuert wird, im wesentlichen auf demselben Niveau, wie es in Fig. 10 dargestellt ist. Demgemäß kann beim zweiten und dritten Ausführungsbeispiel ein gleichmäßig angezeigtes Bild erzielt werden.
  • Nachfolgend wird ein Fall betrachtet, bei dem das erste Elektrodensubstrat 10 und das zweite Elektrodensubstrat 20 so befestigt sind, daß sie in der Erstreckungsrichtung der ersten Anzeigeelektroden 5 beim ersten bis dritten Ausführungsbeispiel versetzt sind. Fig. 11 zeigt die Änderung des maximalen Kontrastverhältnisses, wenn die Anzeigevorrichtung mit einem Tastverhältnis von 1/240 angesteuert wird, aufgetragen über dem Befestigungsversatz zwischen dem ersten Elektrodensubstrat 10 und dem zweiten Elektrodensubstrat 20. Fig. 12 zeigt die Änderung der Anzeigehelligkeit (Transmissionsvermögen im Fall, wenn eine helle Anzeige ausgeführt wird) über dem Befestigungsversatz zwischen dem ersten Elektrodensubstrat 10 und dem zweiten Elektrodensubstrat 20. Fig. 13 zeigt die Änderung der Spannungsdifferenz ΔV zwischen den Betriebsspannungen, die zu maximalen Kontrastverhältnissen in den jeweiligen Abschnitten nahe beim bzw. entfernt vom Treiber führen.
  • Wie es aus Fig. 12 erkennbar ist, unterliegt die Anzeigehelligkeit nicht tatsächlich dem Einfluß des Befestigungsversatzes in der Anzeigevorrichtung, was für das erste bis dritte Ausführungsbeispiel gilt. Die Anzeigevorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels, die nicht mit dem Draht 13 versehen ist, hat die größte Anzeigehelligkeit. Demgegenüber ändert sich, wie es aus Fig. 11 erkennbar ist, das maximale Kontrastverhältnis beim Stand der Technik, beim ersten und beim zweiten Ausführungsbeispiel stark abhängig vom Befestigungsversatz, während sich beim dritten Ausführungsbeispiel beinahe keine Änderung zeigt. Dies rührt aus der Tatsache her, daß die Drähte 13 so ausgebildet sind, daß sie in der Anzeigevorrichtung des dritten Ausführungsbeispiels mit den schwarzen Masken überlappen. Wie es aus Fig. 13 erkennbar ist, unterliegt die Spannungsdifferenz ΔV beim ersten bis dritten Ausführungsbeispiel nicht wirklich dem Einfluß des Befestigungsversatzes. Der Wert von ΔV ist beim ersten Ausführungsbeispiel kleiner als beim Stand der Technik, und er ist beim zweiten und dritten Ausführungsbeispiel noch kleiner als beim Stand der Technik. Daraus ist erkennbar, daß beim zweiten und dritten Ausführungsbeispiel ein gleichmässiger angezeigtes Bild erzielbar ist.
  • Wie vorstehend beschrieben, ist es möglich, beim zweiten und dritten Ausführungsbeispiel den Widerstand der Drähte 13 zu verringern. Insbesondere hat das dritte Ausführungsbeispiel den Vorteil, daß sein Kontrastverhältnis nicht durch einen Befestigungsversatz verringert wird. Ferner hat die Anzeigevorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels den Vorteil, daß sie eine Anzeigehelligkeit aufweist, die größer als diejenigen der Anzeigevorrichtungen des zweiten und dritten Ausführungsbeispiels ist. Unter Berücksichtigung der vorstehend genannten Eigenschaften kann eine optimale Anzeigevorrichtung, wie sie unter Bezugnahme auf die vorstehenden Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, entsprechend den Erfordernissen ausgewählt werden.
  • Vorteilhafte Wirkungen der Anzeigevorrichtungen der vorstehend genannten Ausführungsbeispiele sind nur in bezug auf den Fall beschrieben, daß die Anzeigevorrichtung mit dem Tastverhältnis 1/240 betrieben wird. Jedoch wurde klargestellt, daß ähnliche Wirkungen erhalten werden können, wenn die Anzeigevorrichtung gemäß der Erfindung mit einem Tastverhältnis von 1/20 bis 1/500 betrieben wird.
  • Ferner wurde in den vorstehenden Ausführungsbeispielen eine Anzeigevorrichtung mit einer angesteuerten Zelle und einer Kompensationszelle beschrieben, wie unter Bezugnahme auf Fig. 17 dargelegt. Jedoch wurde klargestellt, daß ähnliche Wirkungen bei anderen Anzeigevorrichtungen erzielt werden können, die einen monochromen Anzeigemodus aufweisen, wie eine einschichtige Anzeigevorrichtung mit nur einer angesteuerten Zelle, eine Anzeigevorrichtung mit einer Phasendifferenzplatte anstelle einer Kompensationszelle, eine Anzeigevorrichtung mit einer Kompensationszelle und einer Phasendifferenzplatte, oder eine ähnliche Anzeigevorrichtung. Ferner wurde klargestellt, daß, ähnlich zum Modus mit normalerweise dunkel bei den vorstehenden Ausführungsbeispielen, die Wirkungen der Erfindung auch beim Modus mit normalerweise hell erzielbar sind.

Claims (6)

1. Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung, in der sich ein erster Satz paralleler, langgestreckter Anzeigeelektroden (5), die auf einem ersten Elektrodensubstrat (10) ausgebildet sind, quer zu einem zweiten Satz paralleler, langgestreckter Anzeigeelektroden (7) erstreckt, die auf einem zweiten Elektrodensubstrat (20) ausgebildet sind, wobei das erste und das zweite Substrat so angeordnet sind, daß sie einander gegenüberstehen, wobei ein Flüssigkristallmaterial (9) zwischen ihnen angeordnet ist, wobei Lichtmaskierungsfilm-Elemente (12) auf Abschnitten der Elektroden (7) des zweiten Satzes ausgebildet sind, wobei die Abschnitte über Lücken zwischen den Elektroden (5) des ersten Satzes liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden (5) des ersten Satzes über einer Farbfilterstruktur ausgebildet sind, die Lichtmaskierungsstreifen (11) aufweist, die zwischen benachbarten Farbfilterstreifen (3) angeordnet sind, wobei die Elektroden (7) des zweiten Satzes im wesentlichen mit den Farbfilterstreifen (3) ausgerichtet sind und die Lücken zwischen den Elektroden (7) des zweiten Satzes durch die Lichtmaskierungsstreifen (11) maskiert sind.
2. Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Lichtmaskierungsfilm-Elemente (12) elektrisch leitend sind.
3. Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Lichtmaskierungsfilm-Elemente (12) auf der zweiten Elektrode (7) durch darauf ausgebildete elektrisch leitende Drähte (13) miteinander verbunden sind.
4. Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Lichtmaskierungs-Filmelemente (12) auf der zweiten Elektrode (7) über darauf ausgebildete Drähte (13) mit niedrigem elektrischem Widerstand miteinander verbunden sind.
5. Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung nach Anspruch 4, bei der sich die Drähte (13) in der Längsrichtung der zweiten Elektrode (7) entlang deren mittlerem Teil erstrecken.
6. Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der die Flüssigkristallmoleküle des Flüssigkristallmaterials (9) zwischen den ersten Anzeigeelektroden (5) und den zweiten Anzeigeelektroden (7) über einen Winkel im Bereich von 210º bis 270º verdrillt sind.
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