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DE69115773T2 - System zur Lokalisierung von Fehlerstellen in einem elektrischen Leistungskabel mit Hilfe einer Anordnung zum Verlegen von optischen Fasern - Google Patents

System zur Lokalisierung von Fehlerstellen in einem elektrischen Leistungskabel mit Hilfe einer Anordnung zum Verlegen von optischen Fasern

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Publication number
DE69115773T2
DE69115773T2 DE69115773T DE69115773T DE69115773T2 DE 69115773 T2 DE69115773 T2 DE 69115773T2 DE 69115773 T DE69115773 T DE 69115773T DE 69115773 T DE69115773 T DE 69115773T DE 69115773 T2 DE69115773 T2 DE 69115773T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fiber optic
power cable
sections
cable line
section
Prior art date
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Revoked
Application number
DE69115773T
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English (en)
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DE69115773D1 (de
Inventor
Kazuo Amano
Shotaro Yoshida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujikura Ltd
Original Assignee
Fujikura Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=27325248&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE69115773(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
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Priority claimed from JP2185969A external-priority patent/JPH0748073B2/ja
Priority claimed from JP2192444A external-priority patent/JPH071296B2/ja
Application filed by Fujikura Ltd filed Critical Fujikura Ltd
Application granted granted Critical
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Publication of DE69115773T2 publication Critical patent/DE69115773T2/de
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Revoked legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/08Locating faults in cables, transmission lines, or networks
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
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  • Locating Faults (AREA)
  • Communication Cables (AREA)
  • Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein System zur Feststellung des Orts, an welchem ein Fehler einer elektrischen Starkstromkabelleitung auftritt, unter Verwendung eines Temperaturverteilungssensors, und insbesondere eines Raman-Rückstreuungs-Faseroptik- Temperaturverteilungssensors, und betrifft insbesondere eine Anordnung, bei welcher eine Faseroptik eines Temperaturdetektors eines Temperaturverteilungssensors entlang einer elektrischen Starkstromkabelleitung ausgelegt wird.
  • Vor kurzem wurde als System zur Erfassung des Orts, an welchem eine Störung wie beispielsweise ein Erdschluß bei einer elektrischen Starkstromkabelleitung auftritt (ein Kurzschluß zwischen einer elektrischen Starkstromkabelleitung und Erde infolge eines Zusammenbruchs des Isolators der elektrischen Starkstromkabelleitung) ein System entwickelt, welches eine Raman-Rückstreuungs-Faseroptik- Temperaturverteilungssensor verwendet, wie beispielsweise in der veröffentlichten, ungeprüften japanischen Patentanmeldung Nr. 1-267428 beschrieben. Genauer gesagt kann der Raman- Rückstreuungs-Faseroptik-Temperaturverteilungssensor eine Temperaturverteilung in der Längsrichtung einer Faseroptik mit Hilfe eines Temperaturdetektors messen. Wenn die Faseroptik entlang einem elektrischen Starkstromkabel ausgelegt wird, wird eine Position auf der elektrischen Starkstromkabelleitung festgestellt, an welcher die Temperatur infolge einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlußes ansteigt, um den Ort des Auftretens der Störung festzustellen.
  • Die Grundlagen zur Messung einer Temperaturverteilung durch den voranstehend geschilderten Raman-Rückstreuungs- Faseroptik-Temperaturverteilungssensor sind nachstehend angegeben. Wenn Licht in eine Faseroptik eintritt, wird das Licht gestreut, infolge der kleinen Schwankungen des Brechungsindex der Faseroptik, infolge von Absorption, oder infolge einer erneuten Aussendung von Licht durch Moleküle oder Atome der Faseroptik. Als Streulicht tritt Rayleigh- Streulicht auf, welches dieselbe Wellenlänge wie das auffallende Licht aufweist, sowie Raman-Rückstreulicht, dessen Wellenlänge sich von jeder des einfallenden Lichts unterscheidet. Das letztgenannte Raman-Rückstreulicht wird durch thermische Schwingungen von Molekülen oder Atomen der Faseroptik hervorgerufen, und seine Intensität hängt wesentlich von der Temperatur ab. Wenn gepulstes Licht mit einer bestimmten Wellenlänge (normalerweise ein Laserimpuls) als einfallendes Licht eingesetzt wird, wird daher die Verzögerung eines Zeitraums erfaßt, bis das Licht als Streulicht zurückkehrt, und wird die Intensität des Raman- Rückstreulichts erfaßt, wodurch die Temperaturen der Orte der Faseroptik in den jeweiligen Richtungen gemessen werden können.
  • Beim Verlegen einer elektrischen Starkstromkabelleitung werden im allgemeinen elektrische Starkstromkabel mit vorbestimmter Länge (Einheitskabel) aufeinanderfolgend miteinander verbunden. Daher sind entlang der elektrischen Starkstromkabelleitung immer Verbindungsabschnitte vorhanden. Zur Wartung des elektrischen Starkstromkabels wird allerdings selten die Wartung und Überwachung der gesamten elektrischen Starkstromkabelleitung über eine große Entfernung erreicht. Normalerweise wird die elektrische Starkstromkabelleitung in mehrere Wartungsabschnitte aufgeteilt, und wird die Wartung der jeweiligen Wartungsabschnitte durch anderes Abschnittsoder Wartungsperson durchgeführt, das verantwortlich ist. In diesem Fall wird normalerweise eine Grenze (Wartungsgrenzpunkt) zwischen den Wartungsabschnitten am Verbindungsabschnitt der elektrischen Starkstromkabel festgelegt.
  • Als konventionelles Verfahren zum Verlegen einer Meß- Faseroptik entlang einer elektrischen Starkstromkabelleitung, um in der Praxis ein Meßsystem zur Erfassung des Ortes, an welchem ein Fehler einer elektrischen Starkstromleitung auftritt, unter Verwendung des voranstehend geschilderten Faseroptik-Temperaturverteilungssensors einzusetzen wird daher ein Verfahren eingesetzt, wie es in Figur 1 gezeigt ist.
  • In Figur 1 weist eine elektrische Starkstromkabelleitung 1 mehrere Einheitskabel 3A, 3B, 3C und 3D auf, die miteinander in Reihe über Verbindungsabschnitte 2A, 2B und 2C geschaltet sind. Die elektrische Starkstromkabelleitung 1 ist in mehrere Wartungsabschnitte 4A bis 4D an den Mittenorten der Verbindungsabschnitte 2A bis 2C als Grenzen an den jeweiligen Einheitskabeln 3A bis 3D unterteilt. Unabhängige Faseroptiken 5A, 5B, 5C und 5D werden jeweils entlang den Einheitskabeln 3A, 3B, 3C und 3D an den Einheitskabeln 3A bis 3D der Wartungsabschnitte 4A bis 4D ausgelegt. Die Enden der Faseroptiken 5A bis 5D werden jeweils an Temperaturverteilungssensor-Verarbeitungseinheiten 6A bis 6D angeschlossen, die wiederum mit einem Host-Computer 9 verbunden sind.
  • Bei einem wie voranstehend geschildert aufgebauten System kann eine Temperaturspitzenposition auf der elektrischen Starkstromkabelleitung, also der Ort des Auftretens einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlusses der elektrischen Starkstromkabelleitung, an jedem der jeweiligen Einheitskabel erfaßt werden, also an den jeweiligen Wartungsabschnitten.
  • Da die Abteilungen oder Personen, die für die Wartung und Überwachung verantwortlich sind, wie voranstehend geschildert, in den jeweiligen Wartungsabschnitten entlang der elektrischen Starkstromkabelleitung verschieden sind, ist es erforderlich zu wissen, wo eine Störung in den Wartungsabschnitten erzeugt wird, und es ist besonders erforderlich, exakt festzustellen, wo in den benachbarten Wartungsabschnitten in der Nähe der Grenze zwischen den Wartungsabschnitten eine Störung auftritt. Andererseits ist häufig die Grenze zwischen den Wartungsabschnitten an den Verbindungsabschnitt der Einheitskabel angeordnet. Die Häufigkeit des Auftretens einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlusses an den Verbindungsabschnitten der Einheitskabel ist deutlich höher als an den normalen Abschnitten des elektrischen Starkstromkabels. Daher besteht ein starkes Bedürfnis nach einer Verbesserung der Meßgenauigkeit für das Auffinden des Fehlerauftrittsorts des Verbindungsabschnitts der Einheitskabel.
  • Der Raman-Rückstreuungs-Faseroptik- Temperaturverteilungssensor kann recht genau die Spitzentemperaturposition infolge seiner Eigenschaften feststellen, und ein Meßsystem für das Auffinden des Fehlerorts einer elektrischen Starkstromkabelleitung unter Verwendung des Temperatursensors kann recht genau den Auftrittsort eines Fehlers wie beispielsweise eines Erdschlusses feststellen. Allerdings ist es noch nicht ausreichend, genau festzustellen, zu welchem Abschnitt auf welcher Seite in der Nähe der Grenze zwischen den Wartungsabschnitten der Fehlerauftrittsort gehört, wie voranstehend geschildert wurde, und ist es insbesondere noch nicht ausreichend in bezug auf eine exakte Erfassung des Fehlerauftrittsorts an den Verbindungsabschnitten der Einheitskabel, an welchen häufig eine Störung auftritt.
  • Die Merkmale des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 geben die Anordnung von Figur 1 wieder.
  • JP-A-59 131 177 zeigt einen Störungsdetektor mit einem Aufbewahrungsteil für eine überschüssige Länge einer Faser.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht daher in der Bereitstellung einer Meß-Faseroptik-Verlegeanordnung für ein Meßsystem zur Erfassung des Störungsauftrittsorts einer elektrischen Starkstromkabelleitung, welches die voranstehend geschilderten Probleme des konventionellen Systems überwinden kann, und exakt den Ort des Auftretens eines Fehlers wie beispielsweise eines Erdschlusses in der Nähe eines Grenzortes zwischen Wartungsabschnitten einer elektrischen Starkstromkabelleitung oder an einem Verbindungsabschnitt zwischen Einheitskabeln feststellen kann.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Faseroptik- Verlegeanordnung für ein Meßsystem für den Auftrittsort einer Störung einer elektrischen Starkstromkabelleitung zur Erfassung eines Störungsauftrittsorts mittels Verlegung einer Faseroptik eines Temperaturdetektors eines Raman- Rückstreuungs-Faseroptik-Temperaturverteilungs sensors entlang einer elektrischen Starkstromkabelleitung und Messung einer Temperaturanstiegsposition der Starkstromkabelleitung zur Verfügung gestellt, dadurch gekennzeichnet, daß unabhängige Faseroptiken entlang der elektrischen Starkstromkabelleitung ausgelegt werden, und ein Abschnitt einer der Faseroptiken bei der Verlegung überlagert einem Abschnitt einer benachbarten Faseroptik ausgelegt wird.
  • Bei der Faseroptik-Verlegeanordnung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird der Abschnitt der Meß-Faseroptik, der entlang dem Kabel eines der beiden benachbarten Abschnitte ausgelegt wird, dem Abschnitt der Faseroptik überlagert, der entlang dem Kabel der anderen Abschnitte in einem Bereich in der Nähe der Grenze (nachstehend als "Grenzbereich" bezeichnet) der elektrischen Starkstromkabelleitung ausgelegt wird. Wenn daher eine Temperaturerhöhung infolge einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlusses in dem Grenzbereich auftritt, kann die Spitzentemperaturposition, also der Fehlerauftrittsort, durch die beiden unterschiedlichen Faseroptiken festgestellt werden. Wenn der Fehlerauftrittsort durch die beiden unterschiedlichen Faseroptiken festgestellt wird, wird daher die Meßgenauigkeit wesentlich erhöht, verglichen mit jenem Fall, in welchem der Vorfall nur durch eine Faseroptik erfaßt wird. Selbst wenn die Spitzentemperaturposition, die durch eine Faseroptik erhalten wird, nicht immer deutlich vorhanden ist, kann sie durch Überlagerung der Daten von den beiden Faseroptiken geklärt werden, und selbst dann, wenn die Spitzentemperatur-Positionsdaten, die von der Faseroptik erhalten werden, von der tatsächlichen Position abweichen, kann ein Fehler durch Mittlung der Positionsdaten verringert werden, die von den beiden Faseroptiken erhalten werden. Daher kann der Fehlerauftrittsort in dem Grenzbereich exakt festgestellt werden, und es kann genau bestimmt werden, zu welchem der Abschnitte der Fehlerauftrittsort gehört.
  • Bei der Faseroptik-Verlegeanordnung gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird der Abschnitt der Meß-Faseroptik, der entlang dem einen der benachbarten Einheitskabel verlegt wird, überlagert auf dem Abschnitt der Meß-Faseroptik verlegt, der entlang dem anderen der Einheitskabel verlegt wird, an jedem der Verbindungsabschnitte der elektrischen Starkstromkabelleitung, die mehrere Einheitskabel aufweist, die über die Verbindungsabschnitte in Reihe geschaltet sind. Wenn ein Temperaturanstieg infolge einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlusses an dem Verbindungsabschnitt der Einheitskabel auftritt, wird daher die Spitzentemperaturposition, also der Fehlerauftrittsort, durch die beiden unterschiedlichen Faseroptiken festgestellt, wodurch exakt der Fehlerauftrittsort in dem Verbindungsabschnitt bestimmt wird.
  • In der Praxis werden bei einer elektrischen Starkstromkabelleitung die Verbindungsabschnitte der Einheitskabel häufig zur Grenze zwischen den Wartungsabschnitten, wie bereits voranstehend erwähnt wurde. In diesem Fall wird daher die Erfassung des Fehlerauftrittsorts in dem Grenzbereich durch die beiden Faseroptiken bei der ersten Zielrichtung der vorliegenden Erfindung äquivalent zur Erfassung des Fehlerauftrittsorts in dem Verbindungsabschnitt durch die beiden Faseroptiken gemäß der zweiten Zielrichtung der vorliegenden Erfindung. Anders ausgedrückt kann in diesem Fall der Auftrittsort eines Fehlers wie beispielsweise eines Erdschlusses exakt in dem Abschnitt des Grenzbereiches und ebenso im Verbindungsabschnitt erfaßt werden.
  • Die Erfindung wird noch besser anhand der nachstehenden, ins einzelne gehenden Beschreibung im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen verständlich. Es zeigt:
  • Figur 1 eine schematische Ansicht eines Beispiels für eine Meß-Faseroptik-Verlegeanordnung für ein konventionelles Fehlerauftrittsort-Meßsystem für ein elektrisches Starkstromkabel;
  • Figur 2 eine schematische Ansicht einer Gesamtanordnung einer Ausführungsform einer Meß-Faseroptik- Verlegeanordnung für ein Fehlerauftrittsort- Meßsystem für eine elektrische Starkstromkabelleitung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Figur 3A und 3B jeweils Vorderansichten eines wesentlichen Abschnitts der in Figur 2 gezeigten Ausführungsform;
  • Figur 4 ein Blockschaltbild einer Anordnung einer Verarbeitungseinheit, die für das Fehlerauftrittsort-Meßsystem für eine elektrische Starkstromkabelleitung gemäß Figur 2 verwendet wird;
  • Figur 5 und 6 Vorderansichten jeweils eines wesentlichen Abschnitts anderer Ausführungsformen für die Meß- Faseroptik-Verlegeanordnung von Figur 2;
  • Figur 7 eine schematische Ansicht einer Gesamtanordnung einer anderen Ausführungsfom einer Meß-Faseroptik- Verlegeanordnung für ein Fehlerauftrittsort- Meßsystem für eine elektrische Starkstromkabelleitung;
  • Figur 8 ein Blockschaltbild einer Anordnung einer Verarbeitungseinheit, die bei dem Fehlerauftrittsort-Meßsystem für eine elektrische Starkstromkabelleitung von Figur 7 verwendet wird;
  • Figur 9 ein Diagramm, welches die Beziehung zwischen der Längsposition der Faseroptik der Anordnung gemäß Figur 7 und der Meßtemperatur zeigt;
  • Figur 10 eine schematische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Meß-Faseroptik-Verlegeanordnung von Figur 7;
  • Figur 11 ein Diagramm, welches die Beziehung zwischen der Längsposition der Faseroptik der Anordnung gemäß Figur 10 und der Meßtemperatur zeigt;
  • Figur 12 eine schematische Ansicht einer weiteren Ausführungsform für die Meß-Faseroptik- Verlegeanordnung gemäß Figur 7;
  • Figur 13 eine schematische Ansicht der Gesamtanordnung einer anderen Ausführungsform einer Meß-Faseroptik- Verlegeanordnung für ein Fehlerauftrittsort- Meßsystem für eine elektrische Starkstromkabelleitung;
  • Figur 14 ein Blockschaltbild einer Anordnung einer Verarbeitungseinheit, die bei dem Fehlerauftrittsort-Meßsystem für eine elektrische Starkstromkabelleitung gemäß Figur 13 verwendet wird;
  • Figur 15 eine Darstellung der Beziehung zwischen der Längsposition der Faseroptik der Anordnung gemäß Figur 13 und der Meßtemperatur;
  • Figur 16 bis 18 Vorderansichten verschiedener Beispiele für einen wesentlichen Abschnitt der Meß-Faseroptik- Verlegeanordnung von Figur 13; und
  • Figur 19 eine schematische Ansicht der anderen Ausführungsform der Meß-Faseroptik-Verlegeanordnung von Figur 13. Die Figuren 7 bis 19 zeigen nicht sämtliche Merkmale der Erfindung.
  • Figur 2 zeigt schematisch die Gesamtanordnung einer Ausführungsform gemäß einer ersten und einer zweiten Zielrichtung der vorliegenden Erfindung.
  • In Figur 2 weist eine elektrische Starkstromkabelleitung 1, ähnlich wie bei dem in Figur 1 gezeigten Stand der Technik, mehrere Einheitskabel 3A bis 3D auf, die miteinander in Reihe über Verbindungsabschnitte 2A, 2B und 2C geschaltet sind. Die elektrische Starkstromkabelleitung 1 ist in mehrere Wartungsabschnitte 4A bis 4D an den Zentren der Verbindungsabschnitte 2A bis 2C als Abschnittsgrenzen 7A bis 7C unterteilt. Daher werden die Verbindungsabschnitte 2A bis 2C jeweils zu Grenzbereichen 8A bis 8C der Abschnitte. Faseroptiken 5A bis 5D sind jeweils entlang den Einheitskabeln 3A bis 3D der Wartungsabschnitte 4A bis 4D an den Einheitskabeln 3A bis 3D ausgelegt. Die Faseroptiken 5A bis 5D sind jeweils an Temperaturverteilungssensor- Meßeinheiten 6A bis 6D angeschlossen, die wiederum mit einem Host-Computer 9 verbunden sind. Faseroptiken 5a bis 5d sind jeweils an den Abschnitten, also den Endabschnitten oder den Anfangs-Verlegungsabschnitten ausgelegt, so daß sie entlang der elektrischen Starkstromkabelleitung 1 entlang den Verbindungsabschnitten 2A bis 2C, also den Grenzbereichen 8A bis 8C verlaufen. Daher sind zwei Faseroptiken jeweils entlang den Verbindungsabschnitten 2A bis 2C ausgelegt, also den Grenzbereichen 8A bis 8C. Im einzelnen sind die Anfangs- Verlegeabschnitte beider Faseroptiken 5A und 5B oder 5C und 5D für die elektrische Starkstromkabelleitung 1 so überlagert, daß sie an dem Verbindungsabschnitt 2A (also dem Abschnitts-Grenzbereich 8A) oder dem Verbindungsabschnitt 2C (also dem Abschnitts-Grenzbereich 8c) entlang der elektrischen Starkstromkabelleitung 1 verlaufen, wie in Figur 3A gezeigt ist, und die Enden beider Faseroptiken 5B und 5C sind so überlagert, daß sie an dem Verbindungsabschnitt 2B (also dem Abschnitts-Grenzbereich 8B) verlaufen, wie in Figur 3B gezeigt ist.
  • Anordnungen von Temperaturverteilungssensor- Bearbeitungseinheiten 6A bis 6D, die jeweils an die Faseroptiken 5A bis 5D angeschlossen sind, können ebenso wie übliche Anordnungen ausgebildet sein, und weisen normalerweise einen Aufbau wie in den Figuren 3A und 3B gezeigt auf. Genauer gesagt senden die Verarbeitungseinheiten 6A bis 6D Laserimpulslicht als einfallendes Licht zu den Faseroptiken 5A bis 5D aus, isolieren Raman-Rückstreulicht, welches von den Faseroptiken zurückkehrt, führen eine Fotodetektion des Raman-Rückstreulichts durch, und verstärken und mitteln dieses Licht. Wie in Figur 4 gezeigt ist, weist jede Bearbeitungseinheit eine Laserlichtquelle 10 auf, um die Schwingung eines Laserlichtimpulses als einfallendes Licht auf die Faseroptik zu erzeugen, eine Treiberschaltung 11 zum Treiben der Laserlichtquelle 10, eine Verzweigungseinheit 12 zum Abtrennen von Raman-Rückstreulicht von reflektiertem Streulicht, welche von jeder der Faseroptiken 5A bis 5D zurückkehren, ein Kantenfilter 13 zum Abschneiden der Lichtanteile mit Ausnahme des Raman-Lichtes in dem Raman- Rückstreulicht, einen Fotodetektor 14 zur Umwandlung des Raman-Rückstreulichts, welches von dem Kantenfilter 13 durchgelassen wird, in ein elektrisches Signal, einen Verstärker 15 zum Verstärken des elektrischen Signais vom Fotodetektor 14, und eine Mittlungsschaltung 16 zur Verbesserung des Signal/Rauschverhältnisses des elektrischen Signals. Die Ausgangssignale der jeweiligen Verarbeitungseinheiten 6A bis 6D (die Ausgangssignale der Mittlungsschaltungen 16) werden dem Host-Computer 9 zugeführt, und von dem Host-Computer 9 wird ein Steuersignal an jede der Verarbeitungseinheiten 6 angelegt. Der Host- Computer 9 berechnet die Ausgangssignale von den Verarbeitungseinheiten 6A bis 6D, um eine Temperaturverteilung in der Längsrichtung der Faseroptiken 5A bis 5D zu erhalten, und um darüber hinaus die Spitzentemperaturposition zu erhalten, also den Auftrittsort einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlusses. Da zu diesem Zeitpunkt wie voranstehend geschildert die Abschnitte der beiden Faseroptiken so einander überlagert sind, daß sie entlang den Verbindungsabschnitten 2A bis 2C (den Abschnitts- Grenzbereichen 8A bis 8C) verlaufen, berechnet der Host- Computer 9 die Daten, die aus den Signalen von den Abschnitten der beiden Faseroptiken erhalten werden, und kann exakt die Spitzentemperaturposition feststellen, also den Auftrittsort einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlusses.
  • Die konkrete Anordnung, in welcher die Faseroptiken 5A bis 5D jeweils entlang den Einheitskabeln 3A bis 3D und den Verbindungsabschnitten 2A bis 2C verlegt sind, kann frei gewählt werden. Beispielsweise können, wie in den Figuren 3A und 3B gezeigt ist, die Faseroptiken durch eine geeignete Haltevorrichtung (nicht dargestellt) gehaltert werden, so daß sie sich linear erstreckend entlang der Längsrichtung der Einheitskabel und der Verbindungsabschnitte verlegt sind, oder die Faseroptiken können gemäß Figur 5 spiralförmig auf die elektrische Starkstromkabelleitung 1 aufgewickelt sein. Die Tatsache, daß die Abschnitte der beiden Faseroptiken einander überlagert sind, wenn sie entlang den Verbindungsabschnitten 2A bis 2C verlegt sind, ist nicht auf den Fall beschränkt, daß zwei Faseroptiken an derselben Seite der Verbindungsabschnitte 2A bis 2C überlagert oder nebeneinander angeordnet sind. Beispielsweise kann, wie in Figur 6 gezeigt, auch eine solche Anordnung getroffen werden, daß die Abschnitte der beiden Faseroptiken auf den entgegengesetzten Oberflächen der Verbindungsabschnitte 2A bis 2C angeordnet sind.
  • Bei den voranstehend geschilderten Ausführungsformen, die in den Figuren 2, 3A und 3B gezeigt sind, sind die Grenzen 7A bis 7C in den Zentren der Verbindungsabschnitte 2A bis 2C abgeordnet. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese besondere Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise können die Grenzen 7A bis 7C an den Enden der Verbindungsabschnitte 2A bis 2C angeordnet sein. In diesem Fall können die Grenzbereiche 8A bis 8C normalerweise so festgelegt sein, ähnlich wie bei der voranstehend geschilderten Ausführungsform, daß sie aus den Bereichen bestehen, die aus den Verbindungsabschnitten 2A bis 2C bestehen. Alternativ hierzu können als Abschnittsbereiche Bereiche einschließlich der Abschnitte an beiden Seiten der Grenzen 7A bis 7C der Enden des Verbindnungsabschnitts 2A bis 2C festgelegt werden, also Bereiche einschließlich beider Verbindungsabschnitte und der Enden der mit den Verbindungsabschnitten verbundenen Einheitskabel.
  • Darüber hinaus können die Grenzen 7A bis 7C an voneinander unabhängigen Positionen in bezug auf die Verbindungsabschnitte 2A bis 2C festgelegt werden. Da die Grenzbereiche 8A bis 8C an von den Verbindungsabschnitten 2A bis 2C getrennten Positionen angeordnet sind, unterscheidet sich in diesem Fall eine derartige Ausführungsform von der ersten und zweiten Zielrichtung der vorliegenden Erfindung.
  • Bei der Faseroptik-Verlegeanordnung für das Meßsystem für den Fehlerauftrittsort einer elektrischen Starkstromkabelleitung gemäß der ersten Zielrichtung der vorliegenden Erfindung sind die Abschnitte der beiden Meß-Faseroptiken der getrennten Meßeinheiten so einander überlagert angeordnet, daß sie entlang den Bereichen in der Nähe der Grenze der elektrischen Starkstromkabelleitung verlaufen. Daher wird die Spitzentemperaturposition, also der Auftrittsort einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlusses, durch die beiden Faseroptiken der getrennten Meßeinheiten in den Bereichen erfaßt, und daher kann die Position exakt festgestellt werden, und aus diesem Grunde läßt sich einfach feststellen, in welchem der benachbarten Abschnitte die Störung auftritt.
  • Bei der Meß-Faseroptik-Verlegeanordnung für das Meßsystem für den Fehlerauftrittsort einer elektrischen Starkstromkabelleitung gemäß der zweiten Zielrichtung der vorliegenden Erfindung sind die beiden optischen Abschnitte der getrennten Meßeinheiten einander so überlagert, daß sie entlang den Verbindungsabschnitten der Einheitskabel der elektrischen Starkstromkabelleitung verlaufen. Daher wird die Spitzentemperaturposition, also der Auftrittsort einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlusses, durch die beiden getrennten Faseroptiken an den Verbindungsabschnitten festgestellt, und daher kann exakt das Störungsauftrittssignal des Verbindungsabschnitts festgestellt werden, bei welchem häufig eine Störung wie beispielsweise ein Erdschluß auftritt.
  • Figur 7 zeigt schematisch eine andere Anordnung.
  • In Figur 7 weist eine elektrische Starkstromkabelleitung 1 mehrere Einheitskabel 3A bis 3C auf, die miteinander über Verbindungsabschnitte 2A und 28 in Reihe geschaltet sind. Die elektrische Starkstromkabelleitung 1 ist in mehrere Wartungsabschnitte 4A bis 4C an den Zentren der Verbindungsabschnitte 2A und 2B als Grenzen 7A und 7B unterteilt. Daher werden die Verbindungsabschnitte 2A und 2B jeweils zu einem Grenzbereich 8A bzw. 8B. Eine Faseroptik 5 ist entlang der gesamten elektrischen Starkstromkabelleitung 1 verlegt. Die Faseroptik 5 ist mit einer Temperaturverteilungssensor-Bearbeitungseinheit 6 verbunden, die wiederum an einen Host-Computer 9 angeschlossen ist. Die Faseroptik 5 ist an dem Abschnitt der Längsrichtung schleifenförmig im Zentralbereich des Verbindungsabschnitts 2A (also der Grenzfläche 8A) aufgewickelt, also an der Grenze 7A, so daß der Abschnitt als zusätzlicher Abschnitt 51 ausgebildet wird. Entsprechend ist die Faseroptik 5 an dem Abschnitt der Längsrichtung schleifenförmig im Zentralbereich des Verbindungsabschnitts 2B (also dem Grenzbereich 8B), also an der Grenze 7B gewickelt, so daß dieser Abschnitt als zusätzlicher Abschnitt 52 ausgebildet wird. Die Zusatzabschnitte 51 und 52, die schleifenförmig gewickelt sind, sind sämtlich von den Verbindungsabschnitten 2A und 2B isoliert.
  • Die Ausbildung der Temperaturverteilungssensor- Bearbeitungseinheit 6, die an die Faseroptik 5 angeschlossen ist, kann ebenso wie im Normalfall erfolgen, und ist normalerweise so wie in Figur 8 gezeigt ausgebildet. Genauer gesagt sendet die Bearbeitungseinheit 6 gepulstes Laserlicht als einfallendes Licht auf die Faseroptik 5 aus, isoliert Raman-Rückstreulicht, welches von der Faseroptik zurückkehrt, führt einen Fotodetektion des Raman-Rückstreulichtes durch, und verstärkt und mittelt dieses Licht. Wie in Figur 8 gezeigt ist, weist die Bearbeitungseinheit eine Laserlichtquelle 10 auf, um einen Laserlichtimpuls als einfallendes Licht auf die Faseroptik zum Schwingen zu bringen, eine Treiberschaltung 11 zum Treiben der Laserlichtquelle 10, ein Verzweigungsfilter 12 zum Trennen von Raman-Rückstreulicht von reflektiertem Streulicht, welche von der Faseroptik 5 zurückkehren, ein Kantenfilter 13 zum Abschneiden der Lichtkomponenten mit Ausnahme des Raman- Lichts in dem Raman-Rückstreulicht, einen Fotodetektor 14 zur Umwandlung des von dem Kantenfilter 13 hindurchgelassenen Raman-Rückstreulichts in ein elektrisches Signal, einen Verstärker 15 zum Verstärken des elektrischen Signals von dem Fotodetektor 14, und eine Mittlungsschaltung 16 zur Verbesserung des Signal/Rauschverhältnisses des elektrischen Signals. Das Ausgangssignal von der Bearbeitungseinheit 6 (das Ausgangssignal der Mittlungsschaltung 16) wird dem Host- Computer 9 zugeführt, und von dem Host-Computer 9 wird ein Steuersignal an die Bearbeitungseinheit 6 angelegt. Der Host- Computer 9 führt eine Berechnung mit dem Ausgangssignal der Bearbeitungseinheit 6 durch, um die Temperaturverteilung in Längsrichtung der Faseroptik 5 zu erhalten, und um darüber hinaus die Spitzentemperaturposition zu ermitteln, also den Auftrittsort einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlusses. Da zu diesem Zeitpunkt wie voranstehend geschildert die Zusatzabschnitte 51, 52 in den Abschnitten der Faseroptik in Längsrichtung an den zentralen Positionen der Verbindungsabschnitte 2A und 2B (den Grenzbereichen 8A und 8B), also den Grenzen 7A und 7B vorgesehen sind, speichert der Computer 9 vorher Daten bezüglich der Längen der Zusatzabschnitte 51 und 52, und berechnet die von dem Signal von der Faseroptik erhaltenen Daten, um die Spitzentemperaturposition zu erhalten, also den Auftrittsort einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlusses, und kann genau feststellen, an welcher der Seiten der Zentren der Verbindungsabschnitte 2A und 2B (Grenzen 7A und 7B) diese Position liegt. Wenn beispielsweise ein Temperaturspitzenwert infolge eines Erdschlusses an der rechten Seite (an der Seite des Wartungsabschnitts 4B) der Grenze 7A im Zentrum des Verbindungsabschnitts 2A (des Grenzbereichs 8A) auftritt, kann der Computer exakt feststellen, daß die Spitzentemperaturposition P an der rechten Seite des Zusatzabschnitts 51 der Faseroptik 5 liegt.
  • Figur 10 zeigt eine weitere Ausführungsform.
  • Bei der in Figur 10 dargestellten Ausführungsform sind schleifenförmige Randabschnitte 51A, 51B; 52, 52B an den Positionen entsprechend beiden Enden der Verbindungsabschnitte 2A und 2B der Faseroptik 5 vorgesehen.
  • Wenn bei dieser Ausführungsfom ein Temperaturspitzenwert in der Nähe der Verbindungsabschnitte 2A und 28 auftritt, so kann exakt festgestellt werden, zu welchem Ort innerhalb der Verbindungsabschnitte 2A, 2B und außerhalb der Verbindungsabschnitte 2A, 2B die Spitzentemperaturposition gehört. Figur 11 zeigt die Beziehung zwischen der Position in Längsrichtung der Faseroptik, wenn die Spitzentemperaturposition P in dem Verbindungsabschnitt 2A auftritt, und der Meßtemperatur.
  • Figur 12 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher die in den Figuren 1 und 10 gezeigten Ausführungsformen kombiniert sind. In diesem Falle werden schleifenförmige Zusatzabschnitte 51, 51A, 51B; 52, 52A, 52B an drei Positionen beider Enden der Verbindungsabschnitte 2A und 2B (Grenzbereiche 8A und 8B) und des Zentrums (Grenzen 7A und 7B) der Faseroptik 5 ausgebildet. Bei dieser Ausführungsform kann einfach und exakt festgestellt werden, ob die Spitzentemperaturposition an der rechten oder linken Seite der Grenzen 7A und 7B liegt, infolge des Vorhandenseins der Zusatzabschnitte 51 und 52 in den Zentren der Verbindungsabschnitte 2A und 2B (Grenzen 7A und 78), und kann darüber hinaus einfach und exakt festgestellt werden, ob die Spitzentemperaturposition innerhalb der Verbindungsabschnitte 2A und 2B oder außerhalb der Verbindungabschnitte 2A und 2B liegt, infolge des Vorhandenseins der Zusatzabschnitte 51A, SiB; 52A, 52B an beiden Enden der Verbindungsabschnitte 2A und 2B zur gleichen Zeit.
  • Wie voranstehend geschildert sind bei der in Figur 7 dargestellten Ausführungsform die Grenzen 7A und 7B in den Zentren der Verbindungsabschnitte 2A und 2B angeordnet. Diese Ausführungsform kann jedoch abgeändert werden.
  • Beispielsweise können die Grenzen 7A und 7B an den Enden der Verbindungsabschnitte 2A und 2B vorgesehen sein. Um in diesem Fall exakt festzustellen, an welcher Seite der Grenzen 7A und 7B die Spitzentemperaturposition liegt, ist es wünschenswert, den Zusatzabschnitt der Faseroptik an den Grenzen der Enden der Verbindungsabschnitte 2A und 2B vorzusehen.
  • Darüber hinaus können die Grenzen 7A und 7B an Positionen vorgesehen werden, die völlig unabhängig von den Verbindungsabschnitten 2A und 2B sind. In diesem Fall unterscheidet sich eine derartige Ausführungsform von den voranstehend geschilderten Ausführungsformen.
  • Bei der Meß-Faseroptik-Verlegeanordnung für das Meßsystem für den Fehlerauftrittsort einer elektrischen Starkstromkabelleitung ist der Zusatzabschnitt im Längsabschnitt der Faseroptik zumindest in einem Abschnitt in der Nähe der Grenze der elektrischen Starkstromkabelleitung vorgesehen. Daraus ergibt sich eine hohe Meßgenauigkeit für die Erfassung der Spitzentemperaturposition, also für den Auftrittsort einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlusses in der Nähe der Grenze, und daher kann einfach festgestellt werden, in welchen der benachbarten Abschnitte die Störung hervorgerufen wird.
  • Bei einer Meß-Faseroptik-Verlegeanordnung für das Meßsystem für den Fehlerauftrittsort bei einer elektrischen Starkstromkabelleitung gemäß einer weiteren Ausführungsform ist der Zusatzabschnitt im Längsabschnitt der Faseroptik zumindest an einem Abschnitt der Verbindungsabschnitte der Einheitskabel der elektrischen Starkstromkabelleitung vorgesehen. Daraus ergibt sich eine hohe Meßgenauigkeit für die Spitzentemperaturposition, also den Auftrittsort einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlusses, in der Nähe des Verbindungsabschnitts, und daher kann das Auftreten einer Störung im Verbindungsabschnitt, in welchem häufig eine Störung wie beispielsweise ein Erdschluß auftritt, exakt ermittelt werden.
  • Figur 13 zeigt schematisch eine weitere Anordnung.
  • In Figur 13 weist eine elektrische Starkstromkabelleitung 1 mehrere Einheitskabel 3A bis 3C auf, die über Verbindungsabschnitte 2A und 2B in Reihe geschaltet sind. Die elektrische Starkstromkabelleitung 1 ist in mehrere Wartungsabschnitte 4A bis 4C in den Zentren der Verbindungsabschnitte 2A und 2B als Grenzen 7A und 7B unterteilt. Daher werden die Verbindungsabschnitte 2A und 2B jeweils zu Grenzbereichen 8A bzw. 8B. Eine Faseroptik 5 verläuft entlang der gesamten elektrischen Starkstromkabelleitung 1. Die Faseroptik 5 ist an eine Temperaturverteilungssensor-Bearbeitungseinheit 6 angeschlossen, die wiederum mit einem Host-Computer 9 verbunden ist. Zwei Abschnitte 51 und 52, die in einem vorbestimmten Abstand in der Längsrichtung der Faseroptik 5 angeordnet sind, sind einander so überlagert, daß sie entlang der Faseroptik 5 in dem Verbindungsabschnitt 2A (also in dem Grenzbereich 8A) verlaufen. Mit anderen Worten wird, nachdem die Faseroptik 5 in dem Abschnitt 51 entlang dem Verbindungsabschnitt 2A verlegt wurde, ein Zusatzabschnitt 52 in einem vom Verbindungsabschnitt 2A isolierten Zustand zurückgeführt, und wird erneut in dem Abschnitt 52 entlang dem Verbindungsabschnitt 2A verlegt. Zwei Abschnitte 54 und 55, die in einem vorbestimmten Abstand in Längsrichtung der Faseroptik 5 angeordnet sind, werden entsprechend einander so überlagert, daß sie entlang dem Verbindungsabschnitt 2B (also dem Grenzbereich 8B) verlaufen, und ein Zusatzabschnitt 56, der entsprechend gegenüber dem Verbindungsabschnitt 2B isoliert ist, wird zwischen den Abschnitten 54 und 55 der Faseroptik 5 ausgebildet.
  • Die Ausbildung der Temperaturverteilungssensor- Bearbeitungseinheit 6, die an die Faseroptik 5 angeschlossen ist, kann ebenso wie im Normalfall erfolgen, und ist üblicherweise so in Figur 14 gezeigt ausgebildet. Genauer gesagt sendet die Bearbeitungseinheit 6 gepulstes Laserlicht als einfallendes Licht auf die Faseroptik 5 aus, isoliert Raman-Rückstreulicht, welches von der Faseroptik zurückkehrt, führt eine Fotodetektion des Raman-Rückstreulichts durch, und verstärkt und mittelt dieses Licht. Wie in Figur 14 gezeigt ist, weist die Bearbeitungseinheit eine Laserlichtquelle 10 auf, um einen Laserlichtimpuls als einfallendes Licht auf die Faseroptik zum Schwingen zu bringen, eine Treiberschaltung 11 zum Treiben der Laserlichtquelle 10, eine Verzweigungseinheit 12 zum Abtrennen von Raman-Rückstreulicht von reflektiertem Streulicht, welche von der Faseroptik 5 zurückkehren, ein Kantenfilter 13 zum Abschneiden der Lichtkomponenten mit Ausnahme des Raman-Lichts in dem Raman-Rückstreulicht, einen Fotodetektor 14 zur Umwandlung des von dem Kantenfilter 13 hindurchgelassenen Raman-Rückstreulichtes in ein elektrisches Signal, einen Verstärker 15 zum Verstärken des elektrischen Signals von dem Fotodetektor 14, und eine Mittlungsschaltung 16 zur Verbesserung des Signal/Rauschverhältnisses des elektrischen Signals. Das Ausgangssignal von der Bearbeitungseinheit 6 (das Ausgangssignal der Mittlungsschaltung 16) wird dem Host-Computer 9 zugeführt, und von dem Host-Computer 9 wird ein Steuersignal an die Bearbeitungseinheit 6 angelegt. Der Host-Computer 9 führt eine Berechnung mit dem Ausgangssignal von der Bearbeitungseinheit 6 durch, um die Temperaturverteilung in Längsrichtung der Faseroptik 5 zu erhalten, und darüber hinaus die Spitzentemperaturposition, also den Auftrittsort einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlusses zu erhalten. Da zu diesem Zeitpunkt wie voranstehend geschildert die beiden Abschnitte 51, 52; 54, 55, die unterschiedliche Längen in Längsrichtung der Faseroptik aufweisen, einander so überlagert angeordnet sind, daß sie wie voranstehend geschildert entlang den Verbindungsabschnitten 2A und 2B (den Grenzbereichen 8A und 8B) verlaufen, berechnet der Host- Computer 9 die Daten, die aus dem Signal von den Abschnitten der Faseroptik erhalten werden, und kann exakt die Spitzentemperaturposition ermitteln, also den Auftrittsort einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlusses. Wenn beispielsweise ein Temperaturspitzenwert in dem Verbindungsabschnitt 2A (dem Grenzbereich 8A) infolge einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlusses auftritt, wie in Figur 15 gezeigt, treten Temperaturspitzenwerte P1 und P2 an den beiden Abschnitten 51 und 52 der Faseroptik 5 auf. Wenn daher der Host-Computer 9 vorher die Länge des Zusatzabschnitts 53 und die Überlagerungslänge der Abschnitte 51 und 52 speichert, kann der Computer 9 die Spitzentemperaturposition des Verbindungsabschnitts 2A ermitteln.
  • Die konkrete Anordnung, in welcher die Faseroptik 5 entlang den Einheitskabeln 3A bis 3C und den Verbindungsabschnitten 2A und 2B verlegt wird, kann frei gewählt werden.
  • Beispielsweise kann gemäß Figur 16 die Faseroptik 5 durch geeignete Halterungsvorrichtungen (nicht gezeigt) linear entlang der Längsrichtung der elektrischen Starkstromkabelleitung gehaltert werden, oder gemäß Figur 17 spiralförmig auf die elektrische Starkstromkabelleitung aufgewickelt werden. Die Überlagerung der beiden Abschnitte der Faseroptik an den Verbindungsabschnitten 2A und 28, die entlang der Faseroptik verlaufen, ist nicht auf jenen Fall beschränkt, in welchem die Faseroptik zweifach an der selben Seite der Verbindungsabschnitte 2A und 2B überlagert angeordnet ist, oder die Abschnitte einander benachbart angeordnet sind. Wie in Figur 18 gezeigt ist, kann auch eine solche Anordnung getroffen werden, daß die Abschnitte der Faseroptik an den entgegengesetzten Oberflächen der Verbindungsabschnitte 2A und 2B angeordnet sind.
  • Weiterhin sind bei der voranstehend geschilderten Ausführungsfom die beiden Abschnitte 51, 52; 54, 55 der Faseroptik 5 einander so überlagert angeordnet, daß sie entlang dem Verbindungsabschnitt in 2A und 2B (den Grenzbereichen 8a und 8b) verlaufen. Jedoch kann diese Ausführungsform abgeändert werden.
  • Es können beispielsweise drei oder mehr Abschnitte, die unterschiedliche Längsrichtungen der Faseroptik aufweisen, so überlagert sein, daß sie entlang den Verbindungsabschnitten 2A und 2B (den Grenzbereichen 8A und 8B) verlaufen. Beispielsweise können, wie in Figur 19 gezeigt ist, drei Abschnitte 51, 52 und 57 der Faseroptik 5 einander überlagert entlang dem Verbindungsabschnitt 2A (den Grenzbereich 8A) verlegt sein. Bei dem in Figur 19 gezeigten Beispiel ist kein besonderer Zusatzabschnitt zwischen den Abschnitten 51, 52 und 57 der Faseroptik 5 vorgesehen.
  • Bei der voranstehend geschilderten Ausführungsform gemäß Figur 13 sind die Grenzen 7A und 7B in den Zentren der Verbindungsabschnitte 2A und 2B angeordnet. Allerdings kann diese Ausführungsform auch abgeändert werden.
  • Die Grenzen 7A und 7B können beispielsweise an den Enden der Verbindungsabschnitte 2A und 2B angeordnet sein. In diesem Fall können die Grenzbereiche 8A und 8B normal festgelegt werden, ähnlich wie bei der voranstehend geschilderten Ausführungsform, so daß sie dieselben Bereiche bilden wie die Verbindungsabschnitte 2A und 2B. Alternativ hierzu können als Grenzbereiche solche Bereiche einschließlich der Abschnitte an beiden Seiten der Grenzen 7A und 7B an den Enden der Verbindungsabschnitte 2A und 2B festgelegt werden, also Bereiche, welche beide Verbindungsabschnitte und die Enden der an die Verbindungsabschnitte angeschlossenen Einheitskabel umfassen.
  • Zusätzlich können die Grenzen 7A und 78 auch an voneinander unabhängigen Positionen in bezug auf die Verbindungsabschnitte 2A und 2B festgelegt werden. Da die Grenzbereiche 8A und 8B an von den Verbindungsabschnitten 2A und 2B getrennten Positionen vorgesehen sind, unterscheidet sich in diesem Fall eine derartige Ausführungsform von anderen Ausführungsformen.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Faseroptik-Verleganordnung für das Meßsystem für den Fehlerauftrittsort einer elektrischen Starkstromkabelleitung sind die zwei oder mehr Abschnitte derselben Faseroptiken, die unterschiedliche Längsrichtungen aufweisen, einander so überlagert angeordnet, daß sie entlang den Bereichen in der Nähe der Grenze der elektrischen Starkstromkabelleitung verlaufen. Daher wird die Spitzenposition, also der Auftrittsort einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlußes, durch die zwei oder mehr Abschnitte der Faseroptik in den Bereichen ermittelt, und daher kann die Position exakt festgestellt werden, und aus diesem Grunde kann einfach ermittelt werden, in welchem der benachbarten Abschnitte die Störung auftritt.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Faseroptik- Verlegeanordnung für das Meßsystem für den Fehlerauftrittsort einer elektrischen Starkstromkabelleitung sind die zwei oder mehr Abschnitte derselben Faseroptik, die unterschiedliche Längsrichtungen aufweisen, einander überlagert so angeordnet, daß sie entlang den Verbindungsabschnitten der Einheitskabel der elektrischen Starkstromkabelleitung verlaufen. Daher wird die Spitzentemperaturposition, also der Auftrittsort einer Störung wie beispielsweise eines Erdschlusses, durch die zwei oder mehr Abschnitte der Faseroptik an den Verbindungsabschnitten festgestellt, und daher kann exakt das Fehlerauftrittssignal des Fehlerabschnitts festgestellt werden, in welchem häufig eine Störung wie beispielsweise ein Erdschluß auftritt.

Claims (3)

1. Faseroptik-Verlegeanordnung für ein Meßsystem für den Fehlerauftrittsort einer elektrischen Starkstromkabelleitung zur Erfassung eines Fehlerauftrittsortes durch Verlegen einer Faseroptik (5a bis 5d) eines Temperaturdetektors eines Raman- Rückstreuungs-Faseroptik-Temperaturverteilungssensors entlang einer elektrischen Starkstromkabelleitung (1) und Erfassung einer Temperaturanstiegsposition der Starkstromkabelleitung, dadurch gekennzeichnet, daß
unabhängige Faseroptiken entlang der elektrischen Starkstromkabelleitung verlegt werden, und ein Abschnitt einer der Faseroptiken überlagert auf einem Abschnitt einer benachbarten Faseroptik verlegt wird.
2. Faseroptikverlegeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß:
die elektrische Starkstromkabelleitung (1) in mehrere Abschnitte (4A bis 4D) unterteilt ist,
die unabhängigen Faseroptiken in den jeweiligen Abschnitten angeordnet sind, und
der Abschnitt der einen Faseroptik und der Abschnitt der benachbarten Faseroptik in der Nähe einer Grenze der benachbarten Abschnitte liegen.
3. Faseroptik-Verlegeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß:
die elektrische Starkstromkabelleitung (1) mehrere Einheitskabel (3A bis 3D) aufweist, die in Reihe geschaltet sind,
die unabhängigen Faseroptiken entlang den Einheitskabeln verlegt sind, und
der Abschnitt der einen Faseroptik und der Abschnitt der benachbarten Faseroptik sich in einem Verbindungsabschnitt (2A bis 2C) der benachbarten Einheitskabel befinden.
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