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DE69115633T2 - Treibriemen, Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung - Google Patents

Treibriemen, Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung

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Publication number
DE69115633T2
DE69115633T2 DE69115633T DE69115633T DE69115633T2 DE 69115633 T2 DE69115633 T2 DE 69115633T2 DE 69115633 T DE69115633 T DE 69115633T DE 69115633 T DE69115633 T DE 69115633T DE 69115633 T2 DE69115633 T2 DE 69115633T2
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DE
Germany
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belt
strip
sleeve
strand
tension
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DE69115633T
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W Wink Clifford W Win Clifford
M Daugherty Jerome M Da Jerome
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Gates Rubber Co
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Gates Rubber Co
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • F16G5/00V-belts, i.e. belts of tapered cross-section
    • F16G5/20V-belts, i.e. belts of tapered cross-section with a contact surface of special shape, e.g. toothed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C53/00Shaping by bending, folding, twisting, straightening or flattening; Apparatus therefor
    • B29C53/56Winding and joining, e.g. winding spirally
    • B29C53/564Winding and joining, e.g. winding spirally for making non-tubular articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D29/00Producing belts or bands
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

    Hintergrund der Erfindung
  • Kraftübertragungsriemen sind im gesamten industriellen Bereich weit verbreitet, und Herstellung sowie Vertrieb dieser Riemen sind starkem Konkurrenzdruck ausgesetzt. Eine übliche Technik zur Herstellung derartiger Riemen besteht darin, Lagen aus Riemenmaterialien auf eine zylindrische Trommel aufzuschichten und dadurch eine Riemenhülse zu bilden, und die einzelnen Riemen von der Hülse abzuschneiden. Ein Beispiel einer solchen Riemenhülse ist in dem U.S.-Patent Nr. 3,031, 364 gezeigt. Typischerweise wird eine derartige Riemenhülse aus mehreren Lagen von Material gebildet, die zur Herstellung des Körpers des Riemens verwendet werden. Der Körper besteht aus verschiedenen Materialanordnungen und - lagen, z.B. Gewebelagen, Polsterlagen und faserbestückten Lagen.
  • Ferner kann ein lasttragender Abschnitt vorgesehen sein, der einen schraubenförmig gewickelten Lasttragestrang aufweist, welcher während des Aufbauvorgangs spiralig in einer bestimmten Position auf die Trommel gewickelt wird. Derartige mit lasttragenden Abschnitten versehene Riemen sind in den U.S.-Patenten Nr. 2,773,540, 3,987,684, 4,264,315, 4,296,640 und 4,734,086 gezeigt. Die resultierenden Riemenhülsen können zuerst als Hülsen gehärtet und anschließend geschnitten werden, oder sie können ungehärtet bleiben und anschließend jeweils in Riemenelemente zerschnitten werden. Die Riemenelemente können gemäß U.S.-Patent Nr. 4,096,764 vor dem Härten in eine Gewebebahn eingewickelt werden.
  • Das vorstehend erläuterte Verfahren zur Bildung einer Riemenhülse ist arbeitsintensiv und zeitaufwendig. Verschiedenartige Bahnmaterialien mit unterschiedlichen Breiten und Dickenbemessungen müssen auf Lager gehalten werden. Zudem bereitet bei diesem Verfahren das Beibehalten der präzisen Plazierung und Beabstandung des spiraligen Lasttragestrangs zwischen dem über dem Strang angeordneten Abschnitt oder Zugabschnitt und dem unter dem Strang angeordneten Abschnitt oder Kompressionsabschnitt manchmal Schwierigkeiten.
  • Gemäß U.S.-Patent Nr. 3,673,024 wurden zur Herstellung von Förderriemenhülsen verhältnismäßig schmale Faserwickel um Walzen herum angeordnet, um Schichten zu bilden, die nach dem Vernähen in Riemenelemente geschnitten wurden. Die in dieser Weise hergestellte Förderriemenhülse weist jedoch keinen separaten lasttragenden Abschnitt wie z.B. einen spiraligen Strang auf; folglich haben aus derartigen Hülsen gefertigte Riemen nur eine geringe Zuglasttragefähigkeit.
  • Bei dem Kraftübertragungsriemen nach U.S. -Patent Nr. 4,123, 946 wird ein lasttragender Strang verwendet, wobei es jedoch erforderlich ist, den Strang zuerst in einen langgestreckten Streifen aus polymerem Material einzubetten. Zu diesem Zweck werden das im wesentlichen ungehärtere polymere Material und der lasttragende Strang gleichzeitig durch eine Extrusionsöffnung hindurch extrudiert, wobei ein Streifen gebildet wird, und anschließend wird dieser Streifen auf eine zylindrische Trommel gewickelt. Dadurch wird ein länglicher Streifen erzeugt, über dessen gesamte Länge sich der lasttragende Strang erstreckt sowie in ihn eingebettet ist. Wenn jedoch derartige aus polymerem Material gefertigte und mit lasttragendem Strang versehene Streifen gemäß diesem Patent aneinander anliegend um die Trommel gewickelt werden, ist dies ein verhältnismäßig langsamer Vorgang, der durch die Ausgangsleistung des Extruders begrenzt ist, und das Wickeln kann nicht leicht durchgeführt werden, da der Streifen gebogen und entlang seiner schmalen Kante schraubenförmig gewickelt werden muß, so daß er sich an der Kante aufweitet und an dem gegenüberliegenden Rand nach unten hin eine Auskragung entsteht. Ferner bereitet das prazise Positionieren des lasttragende Stranges relativ zu den Flächen des fertigen Riemens besonders dann Schwierigkeiten, wenn der Streifen während des Wickelns seine Breitenbemessung ändert. Dies ist ein kritischer Faktor, der die Positionierung des lasttragenden Stranges in einer konstanten äquatorialen Ebene und somit die endgültigen physikalischen Eigenschaften des fertigen Riemens beeinträchtigt.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Kraftübertragungsriemen zu schaffen, der Riemenmaterial und einen lasttragenden Strang aufweist, wobei das Riemenmaterial in Form eines durchgehenden schmalen Streifens statt geschichteter breiter Bahnen oder Lagen ausgebildet ist. Aufgrund des Streifens sind keine Bevorratung breiter Materialbahnen und keine Verarbeitungsapparatur zur Herstellung dieses Vorrates mehr erforderlich. Der durchgehende Streifen von Riemenmaterial läßt sich problemlos zusammen mit einem anliegenden Strang schraubenförmig um eine Riemenaufbautrommel wickeln, um eine Riemenhülse zu bilden. Dadurch werden der zum Aufbau jedes Riemens erforderliche Zeitaufwand und somit die Kosten reduziert.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine prazise Plazierung des lasttragenden Stranges zu ermöglichen. Dies wird dadurch erreicht, daß während des schraubenförmigen Wickelns der lasttragende Strang an einer angrenzenden Fläche des Streifens von Riemenmaterial in Anhaftung gebracht wird und der Strang und der Riemenmaterial-Streifen gleichzeitig um die Aufbautrommel gewickelt werden. Somit trägt das Riemenmaterial mit dem anhaftenden Strang dazu bei, einen gleichförmigen Strang-Abstand zu erzielen. Das angrenzende Riemenmaterial zwischen aufeinanderfolgenden Strängen wirkt als gleichförmige Isolierung, die während des Betriebes des Riemens die Entstehung von Stranglinienscherung verzögert und einen Eigenabrieb zwischen aufeinanderfolgenden Strängen im wesentlichen verhindert.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, den Streifen oder die Streifen von Riemenmaterial gleichzeitig mit dem lasttragende Strang oder den Strängen zu wickeln, so daß schrägverlaufende Lagen von Riemenmaterial gebildet werden und dabei der Strang zwischen sämtlichen Lagen angeordnet wird, um ein leichtes schraubenformiges Wickeln um eine Aufbautrommel zu ermöglichen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Riemenhülse auf der Riemenaufbautrommel zu bilden, indem Riemenmaterial gleichzeitig mit dem lasttragenden Strang gewickelt wird. Die in dieser Weise gebildete Riemenhülse wird anschließend in einzelne Riemenelemente geschnitten und mit einer Gewebe-Hülle bedeckt. Die bedeckten Riemenelemente werden dann gehärtet, um den Riemen fertigzustellen. Alternativ kann die Riemenhülse zuerst gehärtet und anschließend geschnitten, geschliffen oder in anderer Weise getrennt werden, um einen Riemen mit der gewünschten Form zu erhalten, z.B. einen Schnittkanten aufweisenden Keilriemen oder einen Riemen mit V-formigen Rippen.
  • In US-A-3300356 ist ein Verfahren zum Bilden einer Hülse aus Material beschrieben, bei dem ein Streifen aus polymerem Material schraubenförmig um einen Streifen aus faserigem Material gewickelt wird, um schrägverlaufende Schichten um eine Trommel herum zu bilden. Es wird nicht vorgeschlagen, dieses Herstellungsverfahren zur Herstellung von Kraftübertragungsriemen zu verwenden, die die vorstehend genannten Aufgaben erfüllen. Gemäß der Erfindung wird ein Kraftübertragungsriemen geschaffen, der einen Körper-Teil mit einem Zugabschnitt, einem Kompressionsabschnitt und einen zwischen dem Zugabschnitt und dem Kompressionsabschnitt des Riemens eingebetteten lasttragenden Abschnitt aufweist. Der Körper- Teil weist mindestens einen Streifen von Körper-Material auf, der mit einer Schräglage relativ zu den Flächen des fertigen Riemens schraubenförmig gewickelt ist. Der Streifen von Körper-Material ist gegen sich selbst gewickelt, um generell schrägverlaufende und aufeinanderfolgende Lagen von Körper-Material zu bilden. Der lasttragende Abschnitt des Übertragungsriemens weist ein Zugelement oder einen lasttragenden Strang auf, der von mindestens einem Rand des Streifens von Körper-Material beabstandet und gegen mindestens eine Seite oder Fläche des Streifens positioniert ist. Der lasttragende Strang ist in dem fertigen Riemen zusammen mit dem Streifen schraubenförmig auf eine Riemenaufbautrommel gewickelt. Der lasttragende Strang ist von der Innen- oder der Außenfläche des fertigen Riemens beabstandet und zwischen den Schichten in dem Körper-Teil eingedrückt.
  • Die Erfindung umfaßt ferner ein Verfahren zur Herstellung des oben beschriebenen Kraftübertragungsriemens und eine Vorrichtung zur Herstellung dieses Riemens mit den Merkmalen von Anspruch 4 bzw. 8.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die beigefügten Zeichnungen zeigen die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung.
  • Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Riemenaufbauvorrichtung gemäß der Erfindung.
  • Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht zum Riemenaufbau vorgesehener Trommelvorrichtungs- und Zuführ-Mechanismen gemäß der Erfindung.
  • Fig. 3 zeigt eine längs der Linie 3-3 der Konstellation von Fig. 2 angesetzte Schnittansicht des Mechanismus.
  • Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht einer durch das erfindungsgemäße Verfahren gebildeten Riemenhülse zur Veranschaulichung der Weise, in der die Riemenhülse in Riemen geschnitten werden kann.
  • Fig. 5 zeigt eine Schnittansicht eines gemäß der Erfindung hergestellten, mit Gewebe umwickelten Riemens.
  • Fig. 6 zeigt eine Schnittansicht eines gemäß der Erfindung hergestellten, rohe Ränder aufweisenden Keilriemens.
  • Fig. 7 zeigt eine Schnittansicht eines gemäß der Erfindung hergestellten, V-formige Rippen aufweisenden Riemens.
  • Fig. 8 zeigt eine vergrößerte Ansicht des Abschnittes 8-8 des Riemens von Fig. 6.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Fig. 1 zeigt eine durch das erf indungsgemäße Verfahren gebildete Riemenhülse 15. Die Riemenhülse 15 wird auf einer rotierenden Trommelvorrichtung 22 gebildet. Die Größe der Riemenhülse und der Trommelvorrichtung bestimmt die Größe des fertigen Riemens. Mindestens ein durchgehender Streifen von Riemenmaterial 10, der vergrößert gezeigt ist, wird in überlappender Beziehung schraubenförmig auf die Trommelvorrichtung 22 gewickelt. Der Streifen wird relativ zu der Oberfläche der Trommelvorrichtung 22 und der Oberfläche der resultierenden Riemenhülse mit Schräglage gewickelt. Das Riemenmaterial 10 wird gegen sich selbst gewickelt, wobei es auf der Trommel im wesentlichen schrägverlaufende Lagen von Riemenmaterial bildet.
  • Ferner wird (in gestrichelten Linien gezeigtes) Zugmaterial 11 gleichzeitig mit dem schrägverlaufenden Streifen schraubenförmig auf die Aufbautrommelvorrichtung 22 gewickelt. Das Zugmaterial 11 ist vorzugsweise ein lasttragender Strang. Zu den bevorzugten Materialien für den Strang zählen Polyester, Faserglas und Aramid. Der von der Rolle 41 zugeführte Strang 11 wird gegen den Riemenmaterialstreifen gedrückt und mit einem vorbestimmten Abstand von einem Rand des Streifens in Anhaftung an das Material gebracht. Der Streifen und der Strang werden anschließend gleichzeitig derart auf die Trommelvorrichtung 22 gewickelt, daß der lasttragende Strang 11 zwischen sämtlichen schrägverlaufenden Lagen des streifenförmigen Riemenmaterials 10 verläuft. In dieser Weise werden Lagen aus schrägverlaufendem Riemenmaterial 10 gebildet, bei denen der lasttragende Strang 11 zwischen den jeweiligen Lagen und mit einem prazisen Abstand von einer Fläche der erzeugten Riemenhülse angeordnet ist. Der Riemenmaterialstreifen 10 und das Zugmaterial 11 werden gegen die Trommelvorrichtung gelegt und - wie auf dem Gebiet weithin bekannt, durch einen die Trommel mittels eines Positionierungsmechanismus 43 kreuzenden Querzufuhrmechanismus 42 - in Überlappung mit mindestens der direkt vorhergehenden Wicklung aus Riemenmaterial und Strang angeordnet. Die Druckrolle 40 unterstützt das Andrücken und Kompaktieren der schrägverlaufenden Lagen von Riemenmaterial und Zugmaterial auf der rotierenden Trommelvorrichtung. Die Druckrolle 40 dreht sich in einer im wesentlichen parallel zu der Drehachse der Trommel verlaufenden Richtung um die Achse 39 und bewegt sich synchron mit dem Positionierungsmechanismus 43.
  • Das Riemenmaterial ist vorzugsweise ein Elastomer wie z.B. Material-Kautschuk, synthetischer Kautschuk oder Mischungen derselben und kann dem Typ zugehören, der als Gum-Material, fasergeladenes Material oder gummiertes Fasermaterial bekannt ist. Die klebrige Beschaffenheit des ungehärteten Riemenmaterials unterstützt das Anhaften oder Zusammenhaften des Zugmaterials oder -stranges an dem bzw. mit dem Riemenmaterialstreifen. Falls fasergeladene Materialien oder Gum- Materialien verwendet werden, kann der Streifen aus elastomerem Material durch einen Extruder 52 erzeugt werden, wie Fig. 2 zeigt. Thermoplastische Materialien können extrudiert werden, um einen Streifen zu bilden, und es kann ein Kleber verwendet werden, um den Strang an dem Riemenmaterialstreifen in Anhaftung zu bringen.
  • Nachdem der extrudierte Streifen 10 durch Rollen 49 bemessen und konditioniert worden ist, läuft der Streifen durch eine Führung 30, die ihn exakt auf der sich guer bewegenden Rolle 43 positioniert. Durch die Rolle 41 gemäß Fig. 3 wird der Strang 11 prazise zugeführt und in seiner vorbestimmten Position relativ zu einem Rand und entlang der Breite des sich bewegenden Riemenmaterialstreifens positioniert. Die Rolle 44 hält den Strang 11 und den Streifen 10 lange genug zusammen, um zu gewährleisten, daß der Strang in seiner vorbestimmten Position auf dem Streifen anhaftet und aufsitzt. Während der Wickeloperation führt die Rolle 43 das streifenförmige Riemenmaterial und den lasttragenden Strang auf die Oberfläche der Riemenaufbau-Trommelvorrichtung 22.
  • Nach Beendigung des Aufwickelns des Körper-Materials 10 und des lasttragenden Stranges 11 auf die Trommelvorrichtung 22 ist die Riemenhülse 15 gemäß der Querschnittsansicht von Fig. 4 ausgebildet. Zwischen dem Zugabschnitt 53 und dem Kompressionsabschnitt 55 ist ein den lasttragenden Strang 11 enthaltender lasttragender Abschnitt 54 angeordnet, um den Körper-Teil des Riemens zu bilden.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform ist der lasttragende Abschnitt 54 im Abstand von dem Rand 9 des Riemenmaterials 10 angeordnet. Indem sowohl das Körper-Material als auch der Strang gleichzeitig schraubenförmig gewickelt werden, ist der lasttragende Zugabschnitt 54 in jeder resultierenden Riemenhülse und jedem aus der Hülse geschnittenen resultierenden Riemenelement relativ prazise positioniert. Die Lagen von Riemenmaterial 10 werden um den Zug-Strang 11 "konturiert" oder "angepaßt" und bewirken somit eine Isolierung sowie eine relativ exakte Plazierung des Zugmaterials 11. In jeder fertigen Riemenhülse wird der Strang in Anhaftung an eine Seite des Riemenmaterials gebracht oder in diese eingedrückt. Anschließend kann die Hülse durch das (in Fig. 1 gezeigte) Schneidmesser 48 in Riemenkörper-Teile geschnitten werden, wie auf dem Gebiet weithin bekannt ist.
  • Zur Bildung einer dickeren Riemenhülse können Streifen, die nur aus Riemenmaterial bestehen, nacheinander schraubenförmig auf die erste Strang- und Streifen-Schicht gewickelt werden. Die Schnittlinien eines aus der Riemenhülse 15 geschnittenen dickeren Riemenkörper-Teiles 62 sind bei 52 gezeigt. In diesem Fall wird die Hülse derart geschnitten, daß sie mehr Schichten von Riemenmaterial 10 mit größerer Hülsendicke enthält. Die Schnittlinien 50 definieren die Form eines kleineren Riemenkörper-Teiles 60, der aus der Riemenhülse gemäß der Erfindung geschnitten ist. In diesem Fall werden weniger und geringere Breite aufweisende Lagen verwendet, um den kleineren Riemenkörper-Teil zu bilden.
  • In jedem aus der Riemenhülse 15 geschnittenen Riemenkörper- Teil existiert mindestens eine Lage von Körper-Material 13,14, die einen Teil sowohl des Zugabschnittes 53 als auch des Kompressionsabschnittes 55 des Riemenelementes bildet. Dies trägt zur präzisen Positionierung und Stabilität des Stranges bei.
  • Fig. 5 zeigt einen erfindungsgemäßen Riemenkörper-Teil 18, nachdem er von der Riemenhülse 15 abgeschnitten worden ist. Der Riemenkörper-Teil 18 wird anschließend mit einer Gewebe- Hülle 71 bedeckt, wie auf dem Gebiet bekannt ist. Der resultierende Riemen 19 wird dann durch weithin bekannte Verfahren gehärtet. Falls die Form des aus der Hülse geschnittenen Riemenkörper-Teils dies erfordert, kann der Riemenkörper- Teil - wie auf dem Gebiet weithin bekannt - umgedreht und invertiert werden, um die gezeigte Konfiguration zu erzielen.
  • Das vorstehend erläuterte Verfahren und die Vorrichtung können alternativ zur Bildung eines Keilriemens mit rohen Rändern verwendet werden. In diesem Fall wird die gesamte Riemenhülse gehärtet und anschließend in die in Fig. 6 ge-
  • zeigte Form 80 geschnitten oder geschliffen. Somit sind das Verfahren und die Lehre gemäß der Erfindung auch geeignet zur Herstellung eines Riemens, der von einer gehärteten Riemenhülse abgeschnitten wird.
  • Fig. 7 zeigt einen Riemen mit V-förmigen Rippen. Auch zur Herstellung dieses Riemens wird Riemenmaterial 10B gleichzeitig mit dem Wickeln des Zugmaterials 11B schraubenförmig gewickelt. Auch in diesem Fall wird die gesamte Riemenhülse gehärtet, und das Schneiden oder Schleifen erfolgt nach dem Aushärtvorgang.
  • Fig. 8 ist eine vergrößerte Schnittansicht des Riemens gemäß Fig. 6, in der das Zugmaterial 11A gezeigt ist. Nach dem Eintreten von Verschleiß oder nach einer bestimmten Zeitdauer sind die Lagen von Riemenmaterial 10A schwach sichtbar. Auch bei dem Riemen gemäß Fig. 7 sind nach einer bestimmten Zeitdauer die (nicht gezeigten) Lagen schwach sichtbar.
  • In dem Körper-Teil des Kraftübertragungsriemens gemäß der Erfindung kann das Riemenmaterial verschiedene Konfigurationen aufweisen, und somit sind alternative Ausführungsformen möglich. Beispielsweise kann ein zur Bildung des Riemen-Körperteils verwendeter Riemenmaterial-Streifen derart gefaltet werden, daß er eine Winkel-Konstruktion aufweist, wie z.B. bei der Verwendung von nicht homogenen Materialien für den Riemen-Körperteil der Fall ist. Das Zugmaterial oder der Zug-Strang wird gleichzeitig mit einem Trägermaterial gewickelt, so daß das Zugmaterial zwischen den schrägverlaufenden Lagen von Riemenmaterial und an diese angrenzend angeordnet ist.
  • Alternativ weist ein Rand des extrudierten Streifens des Riemen-Trägermatenais einen Randbereich auf, der schleifenartig um den Zugmaterialstrang gelegt ist, um die Schichtung des Trägermaterials um das Zugmaterial zu verdoppeln und eine präzise Plazierung des Stranges zu gewährleisten. Diese Vorkehrung ermöglicht auch eine doppelte spiralige Aufbringung, wenn eine einzelne Wicklung von Riemen-Trägermaterial zwischen benachbarten Strang-Wicklungen angeordnet wird.
  • Zur Herstellung des Riemen-Teils können unterschiedliche Arten von Riemenmaterialstreifen verwendet werden. Beispielsweise kann ein Riemenmaterialstreifen mit eingebettetem Gewebe benutzt werden. Es können Doppel-Extruder zum Extrudieren des gewünschten Ausgangs-Körpermaterials oder zum Extrudieren des mit Gewebe versehenen Materials oder eines anders ausgebildeten Körper-Materials verwendet werden, um den gewünschten Körper-Teil zu bilden.
  • Die Kompressionsschicht kann auch dadurch erzeugt werden, daß zur Bildung des gewünschten Kompressionsabschnitts Lagen verschiedenen Materials auf eine Riemenaufbautrommel geschichtet werden. Bei dieser Ausführungsform werden das Riemenmaterial 10 und das Zugmaterial 11 schraubenförmig auf die Oberseite der verschiedenen Lagen der Kompressionsschicht gewickelt. Dadurch erhält man die gewünschten Zusammensetzung oder Konstruktion des Riemens.
  • Aus der Darstellung und der Beschreibung der Ausführungsformen der Erfindung und der Verfahren zum Praktizieren der Erfindung ist ersichtlich, daß die Erfindung innerhalb des Umfanges der Ansprüche auch in anderer Weise ausgestaltet und praktiziert werden kann.

Claims (9)

1. Bei einem Kraftübertragungsriemen mit einem Körper-Teil, der einen Zugabschnitt (53), einen Kompressionsabschnitt (55) und einen zwischen dem Zugabschnitt (53) und dem Kompressionsabschnitt (55) eingebetteten lasttragenden Abschnitt (54) aufweist, und mit einer oberen und einer unteren Fläche, besteht die Verbesserung darin, daß mindestens ein Streifen (10) von Körper-Material mit einer Schräglage relativ zu einer der genannten Flächen schraubenförmig gewickelt ist, der Streifen (10) zur Bildung generell schrägverlaufender Lagen von Körper- Material gegen sich selbst gewickelt ist, der Streifen (10) den Riemen-Körper-Teil definiert, und der lasttragende Abschnitt (54) ein Zugelement (11) aufweist, das von mindestens einem Rand (9) des Streifens beabstandet, gegen mindestens eine Seite des Streifens positioniert ist, schraubenformig mit dem Streifen (10) gewickelt, von einer der genannten Flächen beabstandet und in den Körper-Teil des Riemens eingebettet ist.
2. Kraftübertragungsriemen nach Anspruch 1, bei dem der Streifen (10) eine Kontur um das Zugelement (11) des Riemens bildet.
3. Bei einem Kraftübertragungsriemen mit einem Körper-Teil, der einen Zugabschnitt (53), einen Kompressionsabschnitt (55) und ein zwischen dem Zugabschnitt (53) und dem Kompressionsabschnitt (55) eingebettetes Zugelement (11) aufweist, und mit einer oberen und einer unteren Fläche, besteht die Verbesserung darin, daß mindestens ein Streifen (10) von Körper-Material mit einer Schräglage relativ zu einer der Flächen schraubenförmig gewickelt ist, der Streifen (10) zur Bildung generell schrägverlaufender Lagen von Körper-Material gegen sich selbst gewickelt ist, und der Streifen (10) eine Kontur um das Zugelement (11) des Riemens bildet.
4. Verfahren zum Herstellen eines Kraftübertragungsriemens, bei dem zur Bildung einer Hülse (15) ein Streifen aus faserigem Material (11) zusammen mit Polymer-Material (10) in schrägverlaufenden Lagen um eine Trommel (22) gewickelt und bei dem das Polymer-Material (10) gehärtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymer-Material ein elastomeres Riemenmaterial ist und das faserige Material ein zugfestes Strang-Material ist, und ferner dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen aus elastischem Riemenmaterial (10) an dem Streifen des zugfesten Strang-Materials (11) bei gleichzeitiger Beabstandung des zugfesten Materials von mindestens einem Rand des Streifens von Riemenmaterial in Anhaftung gebracht wird, bevor zur Bildung der Hülse die anhaftenden Streifen von Riemenmaterial und zugfestem Material schraubenförmig um die Trommel (22) gewickelt werden, und dadurch, daß Riemenköper-Teile aus der Hülse geschnitten werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem der Schritt des schraubenförmigen Wickelns des Riemenmaterials (10) einen Schritt umfaßt, in dem das Riemenmaterial (10) derart gewickelt wird, daß gleichzeitig ein Zugabschnitt (53) und ein Kompressionsabschnitt (55) der Körper-Teile gebildet werden.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, bei dem der Schritt des Zuführens ferner einen Schritt zum Extrudieren des Riemenmaterials (10) umfaßt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4-6, ferner mit dem Schritt des Konturierens des Streifens von Riemenmatenal (10) um den Streifen von zugfestem Material (11).
8. Hülsenaufbauvorrichtung des Typs mit einer Drehtrommel (22) und einer Querzuführungseinrichtung (42) zur Bewegung über die Drehtrommel (22) mit einer vorbestimmten Rate, einer Einrichtung zum Zuführen von Polymer-Material (10) und zugfestem Material (11) zu der Querzuführungseinrichtung (42), und einer Einrichtung zum schraubenförmigen Wickeln dieser Materialien (10,11) in überlappender Beziehung zu der Oberfläche der Trommel (22) zur Bildung schrägverlaufender Lagen der Materialien auf der Drehtrommel (22), dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine Riemenhülsenherstellungsvorrichtung ist, die eine Einrichtung zum Zuführen mindestens eines fortlaufenden Streifens von elastomerem Riemenmaterial zu der Querzuführungseinrichtung (42) und eine Einrichtung aufweist, um an einer vorbestimmten, von dem mindestens einen Rand (9) des Streifens von Riemenmaterial (10) beabstandeten Stelle das zugfeste Material (11) in Form eines Strangs an dem fortlaufenden Streifen von Riemenmaterial (10) in Anhaftung zu bringen, wobei die Querzuführungseinrichtung eine Einrichtung (42,43) zum Zuführen des Streifens von Riemenmaterial (10) mit dem anhaftenden zugfesten Strang-Material (11) an der Drehtrommel aufweist.
9. Hülsenaufbauvorrichtung nach Anspruch 8, ferner mit einer Einrichtung zum Konturieren des Riemenmaterials (10) um das zugfeste Material (11).
DE69115633T 1990-10-18 1991-10-16 Treibriemen, Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung Expired - Lifetime DE69115633T2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/599,586 US5125875A (en) 1990-10-18 1990-10-18 Power transmission belt, method and apparatus for making the same

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US (1) US5125875A (de)
EP (1) EP0481766B1 (de)
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DE (1) DE69115633T2 (de)
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