DE69113203T2 - Verfahren zur Herstellung von aus Papiermasse geformten Gegenständen und Vorrichtung zu dessen Durchführung. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von aus Papiermasse geformten Gegenständen und Vorrichtung zu dessen Durchführung.Info
- Publication number
- DE69113203T2 DE69113203T2 DE69113203T DE69113203T DE69113203T2 DE 69113203 T2 DE69113203 T2 DE 69113203T2 DE 69113203 T DE69113203 T DE 69113203T DE 69113203 T DE69113203 T DE 69113203T DE 69113203 T2 DE69113203 T2 DE 69113203T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mold
- drying
- during
- paper pulp
- drying step
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 32
- 229920001131 Pulp (paper) Polymers 0.000 title claims abstract description 25
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims abstract description 21
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims abstract description 37
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 claims abstract description 4
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 17
- 239000003570 air Substances 0.000 claims description 14
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 14
- 238000000465 moulding Methods 0.000 claims description 10
- 230000005855 radiation Effects 0.000 claims description 9
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 8
- 239000000049 pigment Substances 0.000 claims description 6
- 230000035939 shock Effects 0.000 claims description 5
- 238000004040 coloring Methods 0.000 claims description 4
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims description 3
- 238000000151 deposition Methods 0.000 claims description 3
- 239000012080 ambient air Substances 0.000 claims description 2
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 claims 1
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 claims 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 6
- 239000000123 paper Substances 0.000 description 4
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 3
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 3
- 239000002537 cosmetic Substances 0.000 description 2
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 229920002678 cellulose Polymers 0.000 description 1
- 239000001913 cellulose Substances 0.000 description 1
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 238000005034 decoration Methods 0.000 description 1
- 230000008021 deposition Effects 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 229940079593 drug Drugs 0.000 description 1
- 239000003814 drug Substances 0.000 description 1
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
- 238000005470 impregnation Methods 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 238000010422 painting Methods 0.000 description 1
- 239000011087 paperboard Substances 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21J—FIBREBOARD; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM CELLULOSIC FIBROUS SUSPENSIONS OR FROM PAPIER-MACHE
- D21J7/00—Manufacture of hollow articles from fibre suspensions or papier-mâché by deposition of fibres in or on a wire-net mould
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Paper (AREA)
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von aus Papiermasse und insbesondere aus Papiermasse der Qualität, die allgemein in dieser Industrie als "Edelmasse" bezeichnet wird, geformten Gegenständen, wobei das Material dieser gepreßten Gegenstände im wesentlichen die gleichen Festigkeitseigenschaften aufweist wie bestimmte Pappen.
- Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Vorrichtung, um dieses Verfahren durchzuführen.
- Dieses Verfahren erlaubt es, namentlich Spiele, Skulpturen, Verzierungen, Präsentationen und/oder Verpackungen für kosmetische Erzeugnisse, Parfümerien, Medikamente, Agrarnahrungsmittel sowie Gegenstände herzustellen, die in der Juwelierkunst, der Hygiene oder den Künsten in Form von Verpackungen, Kästchen oder auch Werbeträgern benutzt werden können.
- Man kennt verschiedene Vorrichtungen für die Herstellung von Gegenständen aus Papiermasse.
- Im einzelnen betrifft das US-Patent 1 697 244, welches verhältnismäßig alt ist, eine Maschine zum Formen von Papiermasse, welche ein Rad umfaßt, das sich um eine horizontale Achse dreht und an seinem Rand Formhalter trägt. In dem unteren Teil dieses Rades ist ein Gefäß vorgesehen, welches mit Papiermasse gefüllt ist. Diese Maschine umfaßt Mittel, um ein Ansaugen über den Formen aufrechtzuerhalten. So wird ein konstanter und gleichmäßiger Druck auf die in der Form aufgebrachten Papiermassenschicht während des Aufliegens der Papiermasse und deren Trocknung aufrechterhalten. Die Trocknung erfolgt dank dem Ansaugen heißer Luft durch die Papiermasse und die Form während deren Durchgang in der Trockenkammer. Es sind Mittel vorgesehen, um Druckluft zu dem Inneren der Form abzugeben, derart, daß der Gegenstand, sobald er trocken ist, ausgeworfen wird.
- Die Patente GB 1 137 761 und FR 1 399 753 sind jünger, beschreiben aber Maschinen für die Herstellung hohler Gegenstände aus Papiermasse, die ähnliche Mittel und insbesondere ein Rad mit Formhaltern umfassen.
- Man stellt fest, daß wegen ihrer Drehung diese Maschinen kompliziert sind, insbesondere, was die Speisesysteme beispielsweise der Druckluft betrifft. Darüber hinaus ist der Formwechsel an dem Rad ein verhältnismäßig langwieriger Vorgang.
- Diese Maschinen weisen beträchtliche Abmessungen auf in Anbetracht der Tatsache, daß die Formen an dem Rad befestigt sein müssen. So ist die Größe der durch diese Maschinen geformten Gegenstände begrenzt. Es kann insbesondere nicht in Betracht gezogen werden, Gegenstände einer Breite von 2 oder 3 Metern zu realisieren.
- Diese Maschinen sind dazu bestimmt, recht beachtliche Herstellungstempi zu erlauben, und sie werden beispielsweise verwendet, um Ausstattungen und Verpackungen von Agrarnahrungsmitteln wie Ejerschachteln herzustellen. Die bekannten Herstellungsverfahren von Zellulosegegenständen, die aus Papiermasse hergestellt werden und die namentlich durch Verwendung von Maschinen ausgeübt werden, die beschrieben worden sind, bestehen also in:
- 1. Aufbringen der Papiermasse in einen Abdruck der Form des Gegenstands und mit einem Halter versehen, durch Ansaugen durch den vorgenannten Abdruck dieses Halters derart, daß die Papiermasse auf dem Abdruck geformt wird
- und
- 2. Trocknen der zuvor aufgebrachten Masse.
- Diese bekannten Verfahren bedingen die Verwendung von wenigstens drei bestimmten sich ergänzenden Werkzeugen und umfassen die nachstehenden aufeinanderfolgenden Schritte:
- 1. Positionieren eines Metallrasters mit der Form des gewünschten Gegenstands und Bestimmen des Abdrucks, der in einer analogen Form aus vollem Metall oder einem anderen widerstandsfähigen Material gehalten ist, welche dazu bestimmt ist, die Verformung des verhältnismäßig flexiblen Rasters oder Abdrucks zu vermeiden.
- Diese Form aus Metall ist mit einer Vielzahl von Löchern durchbrochen, um das Ansaugen durch dieses Raster zu erlauben, welches sie trägt.
- 2. Ansaugen der Masse durch das Raster und die Form aus Metall oder anderem widerstandsfähigen Material.
- 3. Trocknen des geformten Gegenstands durch Durchgang durch einen Tunnelofen, indem der Gegenstand durch ein Transportband, welches den Tunnel durchquert, transportiert wird, wobei die Trocknung des Gegenstands durch Blasen von Heißluftströmen entlang seiner Bewegungsbahn in dem Tunnelofen gewährleistet ist, wobei die heiße Luft eine genügende Temperatur zur Umwandlung der restlichen Flüssigkeit in Dampf hat, der durch ein Lüftungssystem abgesaugt wird.
- In einer anderen Ausführungsform des Trockenschrittes wird der Gegenstand durch zwei sich ergänzende Ausrüstungen getrocknet:
- - eine erste Ausrüstung aus Metall, die einen negativen Abdruck des Gegenstands darstellt und eine Anordnung von elektrischen Widerständen einschließt, welche die Erhöhung der Ausrüstungstemperatur auf eine Temperatur einschließlich zwischen 260ºC und 290ºC erlaubt, wobei die Ausrüstung und der Abdruck mit einer Vielzahl von Löchern durchbrochen sind, um den Dampf evakuieren zu lassen,
- - eine zweite Ausrüstung ähnlich der ersten, insofern sie einen Abdruck des Gegenstands darstellt, der eine Anordnung von elektrischen Widerständen, die heizen, einschließt und mit einer Vielzahl von Löchern durchbrochen ist, jedoch so, daß ihr Abdruck von positiver Form und der negativen Form des Abdrucks der ersten Ausrüstung komplementär ist.
- Jede der beiden zum Durchführen des Trockenschritts des aktuell benutzten Verfahrens notwendigen Ausrüstungen ist kompliziert realisiert und soll eine Form darstellen, die derjenigen des zu trocknenden Gegenstands entspricht, was beträchtliche Kosten und Zeitaufwand zur Herstellung dieser Anordnungen mit sich bringt.
- Diese Verfahren bedingen also die Verwendung von mehreren Ausrüstungen, wobei mehrere Wochen bis mehrere Monate zur Fertigung dieser Werkzeuge infolge der Schwierigkeit notwendig sein können, die von den Anpassungsproblemen an die Form des zu trocknenden Gegenstands herrühren.
- Im übrigen sind diese Verfahren wegen ihres großen Energieverbrauchs für die Heizung der Ausrüstungen oder des Tunnelof ens aufwendig auszuführen.
- Darüber hinaus ist letzterer sperrig, und seine Pflege und seine Wartung komplizieren des Produktionsbetrieb.
- Was die speziellen Trocknungsausrüstungen, die oben beschrieben sind, betrifft, so sind diese sehr teuer herzustellen und nur an eine einzige Dimensionierung und Form des Gegenstands angepaßt. Man muß also von neuem Werkzeuge mit allen Herstellungsschwierigkeiten, die daraus folgen, für jeden unterschiedlichen Gegenstand fertigen.
- Wie es zuvor angegeben worden ist, ist die Form im allgemeinen aus einem metallischen Raster, welches in die Form des gewünschten Gegenstands gebracht ist, und einem Element analoger Form, aber insbesondere aus einem vollen Metall, welches mit Löchern durchbrochen ist, hergestellt.
- Man versteht, daß in bekannten Maschinen eine beträchtliche Ansaugleistung auf die Form aufgebracht werden muß, da diese mit Papiermasse gefüllt ist. Tatsächlich wird die Form durch das Rad in Drehung versetzt, und die Papiermasse wird nur durch das eingesetzte Ansaugen in der Form gehalten.
- Man stellt fest, daß die Papiermasse wegen des Ansaugens in die Löcher des Rasters eindringt. Dies zwingt dazu, nur Gegenstände zu fertigen, die keine Gegenabzüge darstellen. Tat sächlich könnte ein Gegenstand, der einen Gegenabzug darstellt, nicht entformt werden.
- Diese Einschränkung hat merkliche Nachteile zur Folge, da sie die Herstellung der Formen kompliziert. Darüber hinaus kann die Anwesenheit von Gegenabzügen interessant sein, um den eindruck des Volumens der erhaltenen Gegenstände zu vergrößern, namentlich in dem Fall, daß Präsentationen für kosmetische Erzeugnisse hergestellt werden. Er kann auch ganz unentbehrlich sein, wenn man beispielsweise Skulpturen zu fertigen wünscht.
- Man kann auch das Dokument FR-A 760 653 nennen, das ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen von Gegenständen aus Papiermasse betrifft. Dieses Verfahren umfaßt einen Schritt der Formgebung, bei dem man die Papiermasse in eine Form entsprechend der Gestalt des Gegenstands, die für Gas porös ist, bringt, sowie einen Trocknungsschritt umfaßt, bei dem man dem zuvor in der Form geformten Gegenstand Wärme zuführt, während man auf der Außenseite der Form bezüglich der Innenseite der Form einen Unterdruck aufrechterhält, wobei die Form während der beiden Schritte feststehend und im wesentlichen horizontal ist, wobei der innere Teil der Form nach oben gerichtet ist.
- Indessen wird die Form zwischen dem Formgebungsschritt und dem Trocknungsschritt versetzt. Darüber hinaus beaufschlagt man die äußere Seite der Form bei dem Formgebungsschritt mit einem Unterdruck, was das Absetzen von Fasern auf den durchbrochenen Wänden der Form mit sich bringt.
- Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, diesen Nachteilen abzuhelfen und verschiedene Vorteile herbeizuführen, die insbesondere darin bestehen, die Vorrichtung zum Betrieb merklich zu vereinfachen, eine Form vorzuschlagen, die schnell gefertigt werden kann, im allgemeinen während 24 Stunden, um die Fertigung von Gegenständen beliebiger Abmessungen zu erlauben, welche Gegenabzüge darstellen können, und um eine wirtschaftliche und einfache Ausführung des Trokkenschritts dank der Verwendung von Mitteln gemeinsam mit denen, die zum Formen der Gegenstände verwendet werden, zu erlauben.
- Zu diesem Zweck bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zur Herstellung von aus Papiermasse geformten Gegenständen, nachdem die Form gleichermaßen von dem Schritt der Formgebung bis zum Schritt der Trocknung feststehend ist und man während des Schritts der Formgebung bei Umgebungstemperatur einen Überdruck auf der Außenseite der Form bezüglich des Innern der Form aufrechterhält.
- Auf vorteilhafte Art wird die Höhe des Überdrucks während des Schritts der Formgebung derart gewählt, daß eine im wesentlichen homogene und gleichmäßige Papiermassenschicht im Innern der Form erhalten wird.
- Nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung führt man während des Schritts des Trocknens dem Gegenstand Wärme durch Infrarot strahlung zu.
- Bevorzugt erzeugt die Strahlung eine Temperatur zwischen 100ºC und 290ºC.
- Nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung führt man während des Trockenschritts dem Gegenstand Wärme durch Heizen von Gasen zu, die durch den Gegenstand wegen des Unterdrucks angesaugt werden.
- Damit die Trocknung des Gegenstands so kurz und vollständig wie möglich ist, weisen die heißen Gase, die während des Schritts des Trocknens angesaugt werden, eine Temperatur zwischen 100ºC und 290ºC auf.
- Solange sich also der geformte Gegenstand noch in der Form befindet, wird er entweder durch Strahlung oder Ansaugen von Gas, sei es durch Ansaugen von zuvor erhitztem Gas durch die Form und den Halter getrocknet, so daß die Gesamtheit der Schritte des Herstellungsverfahrens bis zur Entformung des geformten und getrockneten Gegenstands mit Hilfe der gleichen Ausrüstung für die Formgebung oder Formung und die Trocknung erfolgt.
- Um die Handhabungsschritte zu begrenzen und an alle Formen der Gegenstände anzupassen, wird der Gegenstand aus Papiermasse durch Injektion von Druckluft durch die Form nach der Trocknung entformt.
- In einer Variante und um Kosteneinsparungen des Haltens und der Manipulation für die Gegenstände zu verwirklichen, können diese Gegenstände, insbesondere, wenn sie große Abmessungen haben, mittels einer Ansaugeinrichtung mit einem Saugnapf entformt werden, was möglicherweise die Verwendung der gleichen Saugquelle für andere Verfahrensschritte gestattet.
- Um den Gegenstand zu verschönen und ihn ansprechender zu gestalten, umfaßt das Verfahren einen wahlweisen zusätzlichen Schritt der Färbung des geformten Gegenstands durch Absetzen von Pigmenten auf der Oberfläche des Gegenstands oder durch Hinzufügung von Pigmenten in die Papiermasse.In diesem letzteren Fall erhält man so in der Masse gefärbte Teile.
- Um die Festigkeit und die Ästhetik zu vergrößern, können die geformten Gegenstände metallisiert sein.
- Um die der Außenumgebung ausgesetzten oder an feuchten oder nicht geschützten Orten gelagerten Gegenstände der Witterung trotzen zu lassen, umfaßt das Herstellungsverfahren der Gegenstände einen wahlweisen Schritt des Imprägnierens durch eine Kunststoffbehandlung.
- Die Erfindung umfaßt auch eine Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens, das beschrieben worden ist.
- Diese Vorrichtung umfaßt eine poröse, im wesentlichen horizontale Form, wobei der innere Teil der Form nach oben gerichtet ist, Mittel zum Aufbringen der Papiermasse in die Form umfaßt, Mittel zum Trocknen des zuvor in der Form abgeformten Gegenstands umfaßt sowie Mittel zum Aufrechterhalten eines Unterdrucks auf der Außenseite der Form bezüglich des Inneren der Form umfaßt, wenn die Trockenmittel betätigt sind.
- Gemäß der Erfindung ist die Form feststehend und aus einem porösen, nicht hydrophilen Material hergestellt, wobei die Vorrichtung Mittel zum Aufrechterhalten eines Überdrucks auf der Außenseite der Form bezüglich des Innern der Form, wenn die Mittel zum Aufbringen der Masse betätigt sind, umfaßt.
- Bevorzugt widersteht das Material Wärmeschocks wegen Durchgangs von Dampf, wenn die Trocknung durch Ansaugen von heißen Gasen derart erreicht wird, daß die Lebensdauer der Form verhältnismäßig lang ist. Zu dem gleichen Zweck wählt man vorzugsweise ein Material, welches nicht oxidiert.
- Dieses Material kann ein Kompositmaterial sein.
- Verschiedene Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden bei dem Lesen der folgenden Beschreibung klar, die nicht beschränkend gegeben wird, unter Bezugnahme auf die beigefüg ten Zeichnungen, in denen:
- Die Fig. 1 und 2 einen Gegenstand während des Schritts des Einbringens in die Form im noch feuchten Zustand bzw. dann während des Schritts des Trocknens durch Ansaugen darstellen.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 1 umfaßt die Vorrichtung gemäß der Erfindung, welche die Herstellung von Gegenständen aus Papiermasse gestattet, im wesentlichen eine Form 1, die auf einem festen Träger 2 angeordnet ist. Die Form ist im wesentlichen horizontal angeordnet, wobei der innere Teil der Form nach oben gerichtet ist. Sie besteht aus einem für Gas porösen Material.
- Der Gegenstand 4 wird in folgender Weise geformt:
- - man gießt manuell oder mit automatischen Mitteln eine geeignete Menge Papiermasse in die Form 1,
- - und man hält bei Umgebungstemperatur während des gesamten Formgebungsschritts einen Überdruck auf der Außenseite 5 der Form 1 bezüglich des Innern 3 der Form aufrecht.
- Dieser Überdruck, dessen Stärke richtig gewählt ist, erlaubt es zu vermeiden, daß sich die Papiermasse auf dem Grund der Form infolge der Schwerkraft absetzt, und eine gleichmäßige und homogene Papierschicht auf dem inneren Abschnitt 3 der Form aufrechtzuerhalten.
- Während des Trockenschritts stellt man einen Unterdruck auf der Außenseite 5 der Form 1 bezüglich der Innenseite 3 der Form ein, und man führt dem zuvor in der Form geformten Gegenstand Wärme zu. Dieser Unterdruck kann z.B. mittels einer Vakuumpumpe und einer Leitung erreicht werden, die hinten an der Form 1 mündet. Diese Einrichtungen sind in den Figuren nicht dargestellt.
- Diese Wärme kann dem Gegenstand durch Infrarotstrahlung zugeführt werden. Diese Strahlung wird durch eine geeignete Einrichtung erzeugt, die in den Figuren nicht dargestellt ist. Diese Einrichtung erzeugt insbesondere eine Temperatur einschließlich zwischen 100ºC und 290ºC.
- Man kann die geeignete Art dieser Strahlungsgröße bestimmen, damit der Gegenstand ohne Erwärmung der Form erwärmt wird. Dies erlaubt es, die Form vor Wärmeschocks wirksam zu schützen.
- Man kann auch wählen, das Werkstück 4 in der Form 1 zu trocknen, indem heiße Gase 6 durch das Werkstück und die Form angesaugt werden, wobei der Gasfluß von oben nach unten in der Form gerichtet ist, wie es in Fig. 2 dargestellt ist.
- Dieses Ansaugen 6 von heißen Gasen kann beispielsweise mit einer Heizeinrichtung erhalten werden, die über der Form angeordnet ist und Gase heizt, die wegen des Unterdrucks angesaugt werden. Diese Einrichtung ist nicht in der Fig. 2 dargestellt. Die benutzten Gase werden vorzugsweise durch die Umgebungsluft gebildet.
- So heizt die Heizeinrichtung die Luft bis zu einer Temperatur einschließlich vorzugsweise zwischen 100ºC und 290ºC auf, wobei die heiße Luft durch die Form 1 und den Gegenstand 4, der in der Form ausgeformt ist, durch die an dem Ende der genannten Ansaugleitung angebrachten Pumpe in Bewegung gesetzt wird, was den geformten Gegenstand 1 trocknet, der noch in dem Abdruck ist.
- Wegen des Unterdrucks wird die Papiermasse in der Form fixiert. Tatsächlich ist die Form, obwohl sie nicht gegen den Druck abgeschlossen ist, gegenüber der Papiermasse dicht, die demgemäß nicht weiter durch den Unterdruck mitgenommen werden kann, und diese Masse nimmt die durch die Form vorgegebene Gestalt an, wobei sie wegen der Temperatur der Strahlung oder der angesaugten Luft getrocknet wird.
- Sodann wird der Gegenstand 1 entsprechend zwei möglichen Durchführungsvarianten entformt:
- - entweder durch eine Verteilung von Druckluft, die durch eine in der Werkstatt angeordnete Druckluftquelle erzeugt ist, wobei diese Druckluft in gleicher Weise wie die durch die Pumpe angesaugte Luft, aber im entgegengesetzten Sinne zirkuliert und den Gegenstand 4 aus der Form 1 ausstößt.
- - oder eine Ansaugeinrichtung mit Ansaugnapf ist auf wenigstens eine Ansaugoberfläche des Gegenstands gesetzt, und durch Verschiebung des Saugnapfes oder der Saugnäpfe über dem Gegenstand 4.
- Die Form 1 ist vorzugsweise aus einem nicht hydrophilen Material hergestellt.
- Sie ist erheblichen Wärmeschocks ausgesetzt, wenn die Trocknung durch Ansaugen von heißem Gas gewährleistet wird, und um ihre Lebensdauer zu vergrößern, wird sie vorzugsweise aus einem gegenüber Wärmeschocks resistenten Material hergestellt. Zu dem gleichen Zweck oxidiert das Material nicht. Vorzugsweise kann die Form 1 insbesondere aus einem Kompositmaterial bestehen, um rasch herstellbar zu sein.
- Das Verfahren kann einen zusätzlichen Schritt gemäß der dem Gegenstand zugeordneten Funktion umfassen, wovon hier gewissen spezifische Beispiele gegeben sind.
- Allgemein ist der Gegenstand, um verschiedene Aspekte nach unterschiedlichen Seiten des geformten Gegenstands hin zu präsentieren, in der Art, daß das Kommunikationsvermögen des verwendeten Gegenstands, insbesondere als Präsentation, modifiziert wird, in einem zusätzlichen Schritt durch alle Arten des Absetzens von Pigmenten auf den Oberflächen des Gegenstands gefärbt.
- Nach einer anderen Ausführungsform sind die erhaltenen Gegenstände in der Masse durch Zusatz von Pigmenten in der Papiermasse vorzugsweise bei verschiedenen Schritten des Verfahrens, die beschrieben worden sind, gefärbt.
- Nach einer spezifischen Ausführungsart können die Gegenstände metallisiert sein.
- Um ein raffiniertes Aussehen darzustellen, welches insbesondere für Werbeaufsteller (auch als Präsentationen bezeichnet) notwendig ist, kann die Färbung des geformten Gegenstands durch ein Spritzverfahren mit einer Pistole erhalten werden.
- Um verschiedene Oberflächenzustände zu erhalten, kann das Verfahren zur Herstellung der geformten Gegenstände einen zusätzlichen Schritt des Lackierens mit oder ohne Brennen umfassen, was es erlaubt, die Qualität der Oberfläche der Funktion des Gegenstands anzupassen und darüber hinaus den Gegenstand völlig undurchlässig zu machen.
- Es erscheint aus der vorangehenden Beschreibung klar, daß die Form und der Gegenstand beliebige Dimensionen aufweisen können, da die Form fest und horizontal ist.
- Darüber hinaus ist die Vorrichtung sehr einfach im Vergleich zu bekannten Vorrichtungen. Insbesondere kann die Form sehr rasch gewechselt werden, was auf dem von der Erfindung anvisierten technischen Gebiet interessant sein kann, da die Serien kleine Mengen umfassen.
- Da die Form so angeordnet ist, daß ihr unterer Teil nach oben gerichtet ist, ist die Intensität des Ansaugens von Gas, die während des Trockenschritts eingestellt ist, sehr viel niedriger als diejenige, die in Systemen mit einem drehenden Rad, die nicht die Schwerkraft benutzen, notwendig ist. So dringt die Papiermasse viel weniger in die innere Oberfläche der Form ein und man kann Teile herstellen, welche Gegenabzüge darstellen.
- Obwohl die Erfindung in Verbindung mit einem recht speziellen Verfahren beschrieben wurde, ist sie dadurch in keiner Weise beschränkt, und man kann dem zahlreiche Varianten hinzufügen, wie z.B. durch alle Verfahren, welche eine Verdampfung von bleibender Flüssigkeit in der Formungsform gestatten, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen, wie er in den Ansprüchen definiert ist.
- Die nach den genannten technischen Merkmalen eingesetzten Bezugszeichen haben einzig zum Ziel, die Verständlichkeit der Ansprüche zu erleichtern und in keiner Weise deren Schutzbereich zu begrenzen.
Claims (16)
1. Verfahren zur Herstellung von aus Papiermasse geformten
Gegenständen umfassend:
1) einen Schritt der Formgebung, bei dem man die
Papiermasse in eine gasdurchlässige Form mit der
Gestalt des Gegenstandes einbringt, und
2) einen Schritt des Trocknens, bei dem man dem zuvor
in der Form abgeformten Gegenstand Wärme zuführt,
wobei man einen Unterdruck auf der Außenseite (5)
der Form bezüglich des Inneren (3) der Form
aufrechterhält und wobei die Form während der beiden
Schritte feststehend und im wesentlichen horizontal
ist, wobei der innere Teil (3) der Form nach oben
gerichtet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß man, während die Form gleichermaßen von dem Schritt
der Formgebung bis zu dem Trockenschritt feststehend ist,
während des Schritte der Formgebung bei
Umgebungstemperatur einen Überdruck auf der Außenseite (5) der Form
bezüglich des Inneren (3) der Form (1) aufrechterhält.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe des Überdrucks während des Schritts der
Formgebung derart gewählt ist, daß eine im wesentlichen
homogene und gleichmäßige Papiermassenschicht im Inneren
(3) der Form (1) erhalten wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß man während des Schritts des Trocknens dem
Gegenstand (4) Wärme durch Infrarotstrahlung zuführt.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekenzeichnet,
daß die Strahlung eine Temperatur zwischen
einschließlich 100ºC und 290ºC erzeugt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß man während des Trockenschritts dem Gegenstand (4)
Wärme durch Heizen von Gasen zuführt, die durch den
Gegenstand wegen des Unterdrucks angesaugt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gase von der Umgebungsluft gebildet werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die heißen Gase (6), die während des Schritts des
Trocknens angesaugt werden, eine Temperatur zwischen
einschließlich 100ºC und 290ºC aufweisen.
8. Verfahren zur Herstellung von Gegenständen nach einem
der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem Schritt des Trocknens der Gegenstand (4)
durch Injektion von Druckluft durch die Form (1) von
dieser gelöst wird.
9. Verfahren zur Herstellung von Gegenständen nach einem
der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gegenstand (4) nach dem Schritt des Trocknens von
der Form (1) mittels einer Saugnapf-Ansaugvorrichtung
gelöst wird.
10. Verfahren zur Herstellung von Gegenständen nach einem der
Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß es einen zusätzlichen Schritt des Färbens des
abgeformten Gegenstandes (4) durch Niederschlag von Pigmenten
auf der Oberfläche des Gegenstandes umfaßt.
11. Verfahren zur Herstellung von Gegenständen nach einem der
Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß es einen zusätzlichen Schritt des Durchfärbens der
Masse des Gegenstandes (4) durch Beigabe von Pigmenten in
die Papiermasse umfaßt.
12. Verfahren zur Herstellung von Gegenständen nach einen. der
vorhergehenden Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß es einen zusätzlichen Schritt der Metallisierung der
Oberfläche des glattgeformten Gegenstandes (4) umfaßt.
13. Verfahren zur Herstellung von Gegenständen nach einem der
Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß es weiterhin einen Schritt des Imprägnierens der
Gegenstände (4) durch Behandlung mit Kunstharzen umfaßt.
14. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach einem der
Ansprüche 1 bis 13, welche eine poröse, im wesentlichen
horizontale Form (1) umfaßt, wobei der innere Teil (3)
der Form (1) nach oben gerichtet ist, Mittel zum
Aufbringen der Papiermasse in die Form umfaßt, Mittel zum
Trocknen des zuvor in der Form abgeformten Gegenstands
umfaßt sowie Mittel zum Aufrechthalten eines Unterdrucks
auf der Außenseite (5) der Form (1) bezüglich des
Inneren (3) der Form (1) umfaßt, wenn die Trockenmittel
betätigt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Form (1) feststehend ist und aus einem porösen,
nicht hydrophilen Material besteht, daß die Vorrichtung
Mittel zum Aufrechterhalten eines Überdrucks auf der
Außenseite (5) der Form (1) bezüglich des Inneren (3)
der Form (1), wenn die Mittel zum Aufbringen der Masse
betätigt sind, umfaßt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Material Wärmeschocks widersteht und nicht
oxydiert.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Material Komposit-Material ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR9012647A FR2667882B1 (fr) | 1990-10-12 | 1990-10-12 | Procede de fabrication de pieces conformees a partir de pate a papier et dispositif pour sa mise en óoeuvre. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69113203D1 DE69113203D1 (de) | 1995-10-26 |
| DE69113203T2 true DE69113203T2 (de) | 1996-08-01 |
Family
ID=9401190
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69113203T Expired - Fee Related DE69113203T2 (de) | 1990-10-12 | 1991-10-10 | Verfahren zur Herstellung von aus Papiermasse geformten Gegenständen und Vorrichtung zu dessen Durchführung. |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0480839B1 (de) |
| JP (1) | JPH04263700A (de) |
| AT (1) | ATE128202T1 (de) |
| DE (1) | DE69113203T2 (de) |
| ES (1) | ES2080273T3 (de) |
| FR (1) | FR2667882B1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2711622B1 (fr) * | 1993-10-27 | 1996-01-12 | Anacellulose | Elément de protection contre les chocs, procédé de fabrication et dispositif pour la mise en Óoeuvre du procédé. |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB359950A (en) * | 1930-07-21 | 1931-10-21 | Flintkote Co | Improvements in and relating to moulded, waterproof fibrous products and process forthe manufacture of same |
| FR760653A (fr) * | 1932-09-10 | 1934-02-28 | Baumgartner | Procédé et dispositif pour la fabrication de corps en pâte fibreuse |
| US2741165A (en) * | 1952-12-13 | 1956-04-10 | Western Pulp Products | Pulp molding machine |
| DE1061670B (de) * | 1955-04-07 | 1959-07-16 | Hausser O & M | Verfahren zur Herstellung von Hohlkoerpern figuerlicher Ausbildung aus formbarer feuchtigkeitshaltiger Masse |
| US3271239A (en) * | 1964-01-23 | 1966-09-06 | Beloit Corp | Process of forming a water-laid fibrous article containing a c2-c3 polyalkylene resin |
| GB2074085A (en) * | 1980-03-19 | 1981-10-28 | Telford Safety Glove Co Ltd | Moulding fibrous gloves |
| DK168020B1 (da) * | 1988-10-25 | 1994-01-17 | Hartmann As Brdr | Fremgangsmaade til fremstilling af formstabile genstande ud fra et fluidiseret cellulosefiberraastof |
-
1990
- 1990-10-12 FR FR9012647A patent/FR2667882B1/fr not_active Expired - Fee Related
-
1991
- 1991-10-10 EP EP91402713A patent/EP0480839B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1991-10-10 DE DE69113203T patent/DE69113203T2/de not_active Expired - Fee Related
- 1991-10-10 ES ES91402713T patent/ES2080273T3/es not_active Expired - Lifetime
- 1991-10-10 AT AT91402713T patent/ATE128202T1/de not_active IP Right Cessation
- 1991-10-11 JP JP3263898A patent/JPH04263700A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0480839B1 (de) | 1995-09-20 |
| FR2667882A1 (fr) | 1992-04-17 |
| JPH04263700A (ja) | 1992-09-18 |
| ES2080273T3 (es) | 1996-02-01 |
| DE69113203D1 (de) | 1995-10-26 |
| ATE128202T1 (de) | 1995-10-15 |
| FR2667882B1 (fr) | 1993-01-22 |
| EP0480839A1 (de) | 1992-04-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69118815T2 (de) | Vorrichtung zum Anbringen einer Gelatine-Beschichtigung | |
| DE102016002777A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von 3D-Formteilen mit Baufeldwerkzeugen | |
| DE60302562T2 (de) | Vorrichtung zum pressformen von kunststoffartikeln | |
| DE69232423T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von pharmazeutischen Zellulosekapseln - die Kapsel trocknend | |
| DE2016583A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen hohler Gegenstände | |
| EP4101981A1 (de) | Verfahren zur herstellung von formteilen aus fasermaterial | |
| EP2771165B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von beschichteten formteilen | |
| DE2311870A1 (de) | Vorrichtung zur kontinuierlichen herstellung von hohlkoerpern aus thermoplastischem material | |
| CH638718A5 (en) | Process for producing a plastic container | |
| DE69113203T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von aus Papiermasse geformten Gegenständen und Vorrichtung zu dessen Durchführung. | |
| EP0566927B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schokoladenartikeln | |
| EP0303790B1 (de) | Herstellung von farbigen Eierverpackungen | |
| EP1619006A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines wenigstens ein Einsatzteil enthaltenden Hohlkörpers | |
| DE3334643C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Etikettieren von Kunststoffbehältern | |
| DE3005774A1 (de) | Spritzblasmaschine | |
| DE102018220192A1 (de) | Lebensmitteldrucker und Verfahren zum Zubereiten von mehrdimensional gedruckten Lebensmitteln | |
| DE102022125886A1 (de) | Verfahren zur herstellung von dreidimensionalen formteilen aus einem faserhaltigen material und faserverarbeitungseinrichtung | |
| DE2311863A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur herstellung eines abdruckes von einem gegenstand, der an einer flaeche ein reliefmuster, insbesondere den farbauftrag eines gemaeldes aufweist | |
| DE1922261A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Thermoplasterzeugnissen und nach diesem Verfahren sowie mit Hilfe dieser Vorrichtung hergestellte zellige Erzeugnisse | |
| DD211938A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum trocknen keramischer formlinge | |
| DE868344C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hohlgegenstaenden | |
| DE3817633A1 (de) | Verfahren zum streckblasen von vorformlingen | |
| DE1554784B2 (de) | Wirbelsinterverfahren zum herstellen von formgegenstaenden aus thermoplastischen pulverfoermigen materialien | |
| DE2422744A1 (de) | Vorrichtung zur erzeugung von geformten kunststoffartikeln | |
| CH715033A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Spritzlingen, insbesondere von Bürsten- oder Zahnbürstenkörpern. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8332 | No legal effect for de | ||
| 8370 | Indication related to discontinuation of the patent is to be deleted | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |