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DE69113943T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Waschen von Artikeln in einer Trommelwaschmaschine. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Waschen von Artikeln in einer Trommelwaschmaschine.

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DE69113943T2
DE69113943T2 DE69113943T DE69113943T DE69113943T2 DE 69113943 T2 DE69113943 T2 DE 69113943T2 DE 69113943 T DE69113943 T DE 69113943T DE 69113943 T DE69113943 T DE 69113943T DE 69113943 T2 DE69113943 T2 DE 69113943T2
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DE
Germany
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drum
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washing
wear
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Sylvie Dameron
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F35/00Washing machines, apparatus, or methods not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Waschen von Gegenständen, wie z.B. gewebten oder nicht gewebten Textilien und insbesondere von Kleidungsstücken, mit Hilfe einer Waschmaschine mit Drehtrommel.
  • Allgemein ist bekannt, daß bei Waschmaschinen zum Waschen üblicher Wäsche die Waschwirkung auf die gemeinsame Einwirkung des in die Maschine eingeführten Reinigungsmittels und des Umwälzens dieser Wäsche in der Reinigungslösung zurückzuführen ist, das durch die Drehung der Trommel entsteht.
  • Außerdem stellt man fest, daß die derzeit in Waschmitteln verwendeten Reinigungsmittel eine bedeutende Quelle der Verschmutzüng von Wasserläufen bilden, und daß beträchtliche Anstrengungen unternommen wurden, um zu versuchen, ein ökologisches, nicht umweltverschmutzendes Waschmittel herzustellen.
  • Es hat sich jedoch herausgestellt, daß die Hersteller von Waschmitteln sich bis jetzt darauf beschränkt haben, bestimmte Bestandteile der Waschmittel durch andere, ebenso umweltverschmutzende Bestandteile zu ersetzen, wobei natürlich diese neue Verschmutzung erst später ersichtlich wird, wenn die verwendeten Mengen groß genug geworden sind. Natürlich wird das neue Waschmittel bis dahin als umweltfreundlich angesehen.
  • Die Erfindung hat zum Ziel, eine andere Lösung für dieses Problem anzubieten. Sie geht von der Feststellung aus, daß vor den modernen Waschtechniken die geringe Reinigungskraft der Waschmittel kompensiert wurde, indem man auf die Wäsche eine mechanische Wirkung ausübte, insbesondere durch Schlagen der Wäsche.
  • Um die für die Wäsche notwendigen Mengen an Reinigungsmittel zu reduzieren, schlägt die Erfindung also vor, im Inneren der Waschmaschinen eine mechanische Schlagwirkung zu erzeugen, ähnlich der, die in der Trockenreinigungsmaschine erhalten wird, die im Patent US 1,760,218 beschrieben und so ausgebildet ist, daß sie im Inneren einer Drehtrommel Holzkugeln aufnimmt.
  • Außerdem hat sich herausgestellt, daß es bei bestimmten Anwendungen wünschenswert ist, einen vorzeitigen (aber kontrollierten) Verschleiß der zu behandelnden Wäscheteile hervorzurufen. Dies ist insbesondere der Fall bei Baumwollstoffen, die unter der Marke "DENIM" oder ähnlichen bekannt sind und die zur Herstellung von Jeans verwendet werden. Es ist bekannt, daß gemäß der heute am weitesten verbreiteten Methode dieser vorzeitige Verschleiß mit Hilfe von Bimssteinen erzeugt wird, die man in die Maschine einbringt. Es hat sich herausgestellt, daß diese Technik viele Nachteile hat, vor allem aufgrund der Tatsache, daß der Bimsstein zerbrökkelt.
  • Um diesem Nachteil abzuhelfen, hat die Anmelderin auch ein Verfahren ausgearbeitet, das darin besteht, in die Trommel der Maschine Körper (zum Beispiel mit einer Form ähnlich der eines Golfballs) einzuführen, die aus einem relativ harten Elastomer hergestellt sind.
  • Gemäß diesem Verfahren ist das Gewicht der in die Trommel einzuführenden Gegenstände mindestens gleich dem Gewicht der zu behandelnden Gegenstände, und vorzugsweise ist es ein- bis dreimal so hoch wie dieses Gewicht.
  • Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, die Menge der zu behandelnden Teile zu begrenzen, und dies aufgrund des großen Gewichts und des Volumens der Körper, die für das Hervorrufen des Verschleißes verwendet werden.
  • Die Erfindung hat also insbesondere zum Ziel, die oben erwähnten Probleme zu lösen. Sie schlägt zu diesem Zweck ein Verfahren für die Behandlung von Gegenständen wie Gewebeteilen oder ähnlichen mit Hilfe einer Waschmaschine mit Drehtrommel vor, die Wasser enthält, wobei dieses Verfahren darin besteht, in die Trommel massive Elemente abgerundeter Form zusammen mit den zu behandelnden Gegenständen einzuführen und dann die so beladene Trommel zu drehen.
  • Erfindungsgemäß ist dieses Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß die massiven Elemente eine Linsenform mit zwei entgegengesetzten konkaven Seiten aufweisen und aus einem Elastomermaterial hergestellt sind, das einen guten Widerstand gegen Verschleiß, eine volumenbezogene Masse zwischen 1000 und 1600 kg/m³ und eine Shorehärte zwischen 50 und 80, vorzugsweise höher als 70 aufweist.
  • Natürlich können die Formen und Maße dieser Elemente in Abhängigkeit von der gewünschten Wirkung bestimmt werden.
  • In bestimmten Fällen kann eine vorbestimmte Menge von Schleifpulver oder Schleifflüssigkeit oder sogar Bimsstein ins Innere der Trommel hinzugefügt werden.
  • Diese Lösung hat den Vorteil, die Mengen der in einem gleichen Behandlungszyklus zu behandelnden Gegenstände zu vergrößern, diesen Zyklus zu verkürzen und das Verschleißphänomen besser zu kontrollieren, insbesondere, indem man die Menge der Schleifflüssigkeit oder des Schleifpulvers und/oder die Körnchengröße des Bimssteins regelt.
  • In allen Fällen kann die Trommel der Maschine vorteilhafterweise mit zur Drehachse dieser Trommel parallelen Schaufeln versehen sein, die ausgehend von der zylindrischen Innenfläche der Trommel radial vorspringend verlaufen.
  • Ausführungsformen der die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahren erlaubenden Mittel werden nachfolgend als nicht einschränkend zu verstehende Beispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • Die Figuren 1 und 2 zeigen je im axialen bzw. im Querschnitt ein massives Element mit Linsenform.
  • Figur 3 zeigt schematisch eine Maschinentrommel, die mit axialen Schaufeln versehen ist, um mit Hilfe von massiven Elementen eine Schlagwirkung zu erzeugen.
  • Wie in den Figuren 1 und 2 dargestellt, besitzt das massive Element 1 im wesentlichen Linsenform mit entgegengesetzten konkaven Seiten: sein peripherer Rand 2 ist im wesentlichen torisch, während sein zentraler Bereich 3 zwei entgegengesetzte Hohlflächen 4, 5 bildet.
  • In diesem Beispiel beträgt der Durchmesser dieses Elements 1 etwa 5 cm, während sein Gewicht etwa 30 g beträgt. Dieses Element 1 ist aus einem Elastomermaterial hergestellt, dessen Dichte zwischen 1 und 1,6 liegt und dessen Shorehärte über 70 liegt.
  • Um einen Waschvorgang durchzuführen, legt man eine bestimmte Menge dieser Elemente in die Trommel 6 der Maschine, wobei diese Menge von der Art der Wäsche und dem Grad ihrer Verschmutzung abhängt.
  • Das Waschen wird in üblicher Weise durchgeführt, indem man dem Waschwasser ein Reinigungsmittel zufügt (in einer Menge, die weit unter den üblichen Dosen liegt).
  • Es ist klar, daß bei der Drehung der Trommel der Waschzyklus nacheinander aufweist:
  • - die Komprimierung der Wäsche durch die massiven Elemente am Boden der Trommel (Zone Z&sub1;),
  • - das Anheben dieser Masse (Pfeil F&sub1;) durch die Schaufeln 7 der Trommel 6, bis sie eine Ungleichgewichtsstellung erreicht (Zone z&sub2;),
  • - Herunterfallen dieser Masse auf den Boden der Trommel 6 mit Schlageinwirkung auf das Gewebe durch die massiven Elemente 1.
  • Es ist wichtig anzumerken, daß das Vorhandensein von Schaufeln 7 in der Trommel 6 der Maschine das Aufsteigen der massiven Elemente erleichtert und es ihnen ermöglicht, die Wäsche von weiter oben zu schlagen, wodurch der so erhaltene Schlageffekt verbessert wird.
  • Wenn man einen vorzeitigen Verschleiß des Gewebes erreichen möchte, fügt man ins Innere der Trommel 6 eine vorbestimmte Menge von zusätzlichen Körpern und eventuell von Pulver und/oder Flüssigkeit oder Bimsstein hinzu (zusätzlich zu dem oder als Ersatz für das Reinigungsmittel oder das Bleichmittel).
  • Der Behandlungszyklus ist im wesentlichen der gleiche wie der oben erwähnte. In diesem Fall ist jedoch aufgrund der großen Menge von verwendeten massiven Körpern der erwünschte Verschleiß der Gewebe hauptsächlich auf die Reibung des Gewebes mit den Körpern zurückzuführen.
  • Dieses Phänomen wird noch verbessert durch die Verwendung einer Schleifflüssigkeit oder eines Schleifpulvers, das die Tendenz hat, sich in den Hohlflächen der massiven Elemente abzulagern und Reserven zu bilden, die sich progressiv während der Reibungsperioden freisetzen.
  • Ein wichtiger Vorteil des soeben beschriebenen Verfahrens liegt darin, daß es ein Weichwerden der Wäsche bewirkt und die Verwendung von Weichmachern überflüssig macht.
  • Außerdem können die Behandlungen von Wäsche auch an anderen Materialien durchgeführt werden wie Leder, Seide, Leintuch usw.
  • Natürlich ist die Erfindung nicht auf eine besondere Art von Schleifmittel begrenzt, das zum Erhalten des erwünschten Phänomens des vorzeitigen Verschleißes verwendet werden kann.
  • So kann dieses Schleifmittel insbesondere aus einer Flüssigkeit bestehen, die mindestens einen enzymatischen Komplex, der durch Fermentierung eines Pilzstamms erhalten wird, Aktivierungsmittel und Steuerungsmittel für den enzymatischen Komplex und einen Klarspüler enthält.
  • Die Wirkung dieses Mittels kann verstärkt werden, indem die Menge von massiven Elementen erhöht wird und/oder indem in die Trommel ein Pulver mit Schleifwirkung und/oder ein Material wie z.B. Bimsstein eingeführt wird.

Claims (7)

1.Ein Verfahren zur Behandlung von Objekten wie zum Beispiel Gewebeteilen oder ähnlichen Produkten mit Hilfe einer Waschmaschine mit Rotationstrommel (6), die Wasser enthält; dieses Verfahren besteht darin, Massivteile (1) mit abgerundeter Form zusammen mit den zu behandelnden Objekten in die Trommel (6) einzuführen und dann die auf diese Weise beladene Trommel (6) zum Rotieren zu bringen, und ist gekennzeichnet durch Massivteile (1), die eine linsenförmige Form mit zwei gegenüberliegenden konkaven Seiten (Konkavität 4, 5) haben und mit Hilfe eines Elastomers mit guter Widerstandsfähigkeit gegen Verschleiß, für ein Volumen zwischen 1000 und 1600 kg/m³ sowie für eine Shorehärte zwischen 50 und, vorzugsweise höher als 70, hergestellt werden.
2.Ein Verfahren gemäß Patentanspruch 1, das in bezug auf die Massivteile (1) dadurch gekennzeichnet ist, daß diese ein Gewicht von circa 30 g aufweisen.
3.Ein Verfahren gemäß einem der vorstehenden Patentansprüche, das in bezug auf die Massivteile (1) dadurch gekennzeichnet ist, daß diese einen Durchmesser von circa 5 cm aufweisen.
4.Ein Verfahren gemäß einem der vorstehenden Patentansprüche, das in dem Fall, wo es sich auf das Waschen von Objekten bezieht, dadurch gekennzeichnet ist, daß es die Einführung eines Waschmittels in das Innere der Trommel (6) beinhaltet.
5.Ein Verfahren gemäß einem der vorstehenden Patentansprüche, das in dem Fall, wo die Behandlung zum Ziel hat, einen vorzeitigen Verschleiß der Objekte hervorzurufen, außerdem die Einführung eines Pulvers, eines Waschmittels oder eines Schleifmittels in die Trommel (6) beinhaltet.
6.Ein Verfahren gemäß Patentanspruch 5, das in bezug auf den vorzeitigen Verschleiß der Objekte dadurch gekennzeichnet ist, daß dieser durch eine Erhöhung der Menge an Massivteilen und gegebenenfalls durch die Einführung von folgenden Produkten in die Trommel erreicht wird:
- eine Flüssigkeit, die zumindest einen enzymatischen Komplex enthält, der durch Fermentation eines Pilzstamms, eines Aktivierungsmittels und eines Steuerungsmittels der enzymatischen Komplexe sowie eines Tensides hergestellt wird bzw.
- ein Pulver, das ähnliche Eigenschaften aufweist, bzw.
- ein Material wie beispielsweise der Bimsstein.
7.Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß einem der vorstehenden Patentansprüche, wobei bei diesem Verfahren folgendes erforderlich ist:
- eine Waschmaschine mit Rotationstrommel, deren Trommel (6) mit Axial-Schaufeln (7) ausgestattet ist, die von der zylindrischen Innenfläche der besagten Trommel (6) radial vorspringend angebracht sind, und
- Massivteile (1), die dazu dienen, bei den im Innern der Trommel (6) enthaltenen Objekten eine Schlagwirkung hervorzurufen, und das dadurch gekennzeichnet ist, daß die besagten Massivteile eine linsenförmige Form mit zwei gegenüberliegenden konkaven Seiten haben.
DE69113943T 1990-08-23 1991-08-22 Verfahren und Vorrichtung zum Waschen von Artikeln in einer Trommelwaschmaschine. Expired - Fee Related DE69113943T2 (de)

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