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DE69113790T3 - Nahrungsmittel und Verfahren zur Herstellung. - Google Patents

Nahrungsmittel und Verfahren zur Herstellung.

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DE69113790T3
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Ernest Badertscher
Marianne Bruelhart
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Nestle SA
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Societe des Produits Nestle SA
Nestle SA
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Nahrungsmittel, welches leicht aufgestrichen werden kann und welches vorzugsweise fettarm und zuckerarm ist; und ein Verfahren zur Herstellung desselben.
  • Aus der US-PS 3 969 534 ist die Zubereitung eines fettarmen, vergorenen Milchproduktes bekannt, welches sich bei Umgebungstemperatur lange hält; und zwar durch Erhitzen eines Gemisches aus einer vergorenen Milchbasis und einem Stabilisator, wie z. B. Stärke, auf 38 bis 65ºC und anschließendes Homogenisieren des erhitzten Gemisches und Pasteurisieren bei 76 bis 93ºC.
  • Aus der US-PS 4 569 846 ist die Zubereitung eines vergorenen Milchproduktes bekannt, welches in der Tube bei 5ºC oder bei 20ºC aufbewahrt werden kann und welches leicht aus seiner Tube gepreßt werden kann, während es eine gute Kohäsion bewahrt; und zwar durch Milchsäuregärung einer Öl-in-Wasser-Emulsion, welche ein Fett und ein Magermilchprodukt und/oder Sojabohnenproteine enthält.
  • Aus der FR-PS 2 541 870 ist ein Verfahren bekannt, bei welchem das Volumen von nur einem Teil der Bestandteile vergrößert wird, und welches darin besteht, daß ein Trockenvorgemisch aus einem Teil der Bestandteile zubereitet wird, daß dessen Korngröße verkleinert wird, und daß anschließend zu demselben ein Zuckerschaum hinzugefügt wird. Aus der FR-PS 2 397 792 ist ein Verfahren bekannt, gemäß welchem ein pulverförmiges Trockengemisch mit einem flüssigen Fett, mit welchem es umhüllt werden soll, derart umgerührt wird, daß eine homogene, teigige Masse erhalten wird, welche anschließend extrudiert oder in Formen gegossen werden kann. Ein Arbeitsgang des Entlüftens der teigigen Masse ist vorgesehen, um die in dieser teigigen Masse vorhandenen Luftblasen zu entfernen.
  • In EP-0 381 259 wird ein verbessertes Verfahren zur Herstellung einer Erdnußbutter beschrieben. Die Verbesserung besteht darin, das traditionelle Mahlen der Erdnußsamen durch eine Affination der entfetteten Erdnußsamen bis auf eine Verringerung der Teilchengröße auf unter 13-18 um und ein anschließendes Vermischen mit Erdnußöl zu ersetzen. Die so erhaltene Erdnußbutter kann durch Dispergieren von 5-25 Vol.-% Inertgas in der Masse aufgeschäumt werden.
  • Die Anmelderin hat sich nun die Aufgabe gestellt, ein Nahrungsmittel zuzubereiten, welches nur wenig Fett und Zucker enthält, und welches Nahrungsmittel vorteilhafterweise in einer lufthaltigen Form mit vergrößertem Volumen vorliegt, und welches eine leichte Textur aufweist.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist darin gelegen, ein Verfahren vorzuschlagen, welches die Zubereitung eines solchen Produktes ermöglicht.
  • Zu diesem Zweck ist das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung, gemäß welchem man ein Gemisch herstellt, das wenigstens ein Fett und einen verfeinerbaren Zusatzstoff enthält, nämlich ein Material, dessen Korngröße der Feststoffteilchen durch Glätten reduziert werden kann, um ein Gemisch zu erhalten, welches maximal 30 Gew.-% an freien Fetten enthält; und gemäß welchem man das so hergestellte Gemisch so lange verfeinert, bis man eine maximale Korngröße von 30 um erhalten hat; dadurch gekennzeichnet, daß man das Volumen des verfeinerten Gemisches bei einer Temperatur von 20 bis 25ºC so lange vergrößert, bis man ein Schüttvolumen von 700 bis 900 g/l erreicht hat, während gleichzeitig zu dem verfeinerten Gemisch 0,1 bis 3 Teile Fett auf 1 Teil des verfeinerten Gemisches zugegeben werden.
  • Das nach dem vorliegenden Verfahren erhaltene Nahrungsmittel kann in der Form einer auf Brotschnitten gut aufstreichbaren Masse oder in der Form einer harten und spröden Stange oder einer ebensolchen Tafel vorliegen.
  • Ein Vorteil der Erfindung ist darin gelegen, daß sie die Gewinnung eines mikrobiologisch stabilen Produktes ermöglicht, welches sehr wenig Wasser enthält und welches bei Umgebungstemperatur während eines langen Zeitraumes aufbewahrt werden kann.
  • Ein anderer Vorteil ist darin gelegen, daß die Erfindung die Gewinnung eines Produktes ermöglicht, welches mit Fasern und/oder Nährstoffen, wie z. B. Vitaminen und Mineralsalzen, angereichert werden kann. Ein weiterer Vorteil ist darin gelegen, daß die Erfindung die Gewinnung eines Produktes ermöglicht, welches z. B. durch Zugabe von Geschmacks- und/oder Aromastoffen, von Schokolade oder von Früchten aromatisiert werden kann.
  • Im nachstehenden Teil der vorliegenden Beschreibung sind die Prozentsätze und Teile auf das Gewicht bezogen.
  • Bei dem Herstellungsverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Gemisch hergestellt, das wenigstens ein Fett und einen verfeinerbaren Zusatzstoff enthält. Dieses Fett kann ein Milchfett oder ein Pflanzenfett sein, wie z. B. ein Butteröl, ein Sonnenblumenöl, ein Sojabohnenöl oder ein Gemisch aus verschiedenen Fetten sein. Man kann die Fette je nach der für das Endprodukt gewünschten Konsistenz aufgrund ihrer Schmelztemperatur auswählen.
  • So kann man beispielsweise zur Gewinnung eines sehr flüssigen und cremigen Produktes ein Gemisch aus 30 bis 40% eines bei 20 bis 25ºC festen Fettes und aus 60 bis 70% eines bei 20 bis 25ºC flüssigen Fettes verwenden.
  • Ist ein härteres Endprodukt, wie z. B. ein solches vom Typus einer zu zerbeißenden Tafel erwünscht, dann kann man ein Gemisch aus 85 bis 95% eines festen Fettes und 5 bis 15% eines flüssigen Fettes verwenden.
  • Der Zusatzstoff umfaßt irgendein verfeinerbares Material, nämlich ein Material, dessen Korngröße der Feststoffteilchen durch Glätten reduziert werden kann, wie z. B. Fasern, Zucker und/oder eine fermentierte Basis.
  • So kann man gemäß einer besonderen Ausführungsform des vorliegenden Verfahrens ein Gemisch herstellen, welches 2 bis 2,5 Teile Milchfett, 0,5 bis 2 Teile Pflanzenfett, 4 bis 7 Teile Nahrungsmittelfasern und 0 bis 1 Teile Nährstoffe, wie z. B. Mineralsalze und Vitamine, enthält. Das Vermischen kann bei einer Temperatur von 40ºC, in einem Planetenrührwerk, einer Teig-Knetmaschine oder in irgendeinem anderen Mischer bewirkt werden, welcher befähigt ist, teigige Gemische zu verarbeiten.
  • Gemäß einer zweiten, speziellen Ausführungsform des vorliegenden Verfahrens kann ein Gemisch hergestellt werden, das 0,5 bis 3 Teile Milchfett, 0,5 bis 1 Teile Pflanzenfett, 1 bis 3 Teile fermentierte Basis und wenigstens 2 bis 4 Teile eines Zuckers, wie z. B. Saccharose, enthält.
  • Die genannte fermentierte Basis kann durch Vergären eines angesäuerten Vorgemisches, das insbesondere ein Milchmaterial und ein hydrolysiertes Getreidematerial enthält, gewonnen werden. Das Milchmaterial können z. B. Magermilch und/oder Molkenproteine sein. Das hydrolysierte Getreidematerial können z. B. ein Stärkematerial, wie z. B. ein Getreidegrobgrieß, ein Getreidemehl oder eine Getreidestärke oder ein Grobgrieß, ein Mehl oder eine Stärke aus einem Gemisch von Getreidearten oder irgendein anderes stärkereiches Pflanzenmaterial sein, welche Materialien jeweils hydrolysiert worden sind, insbesondere ein enzymatisch hydrolysiertes Getreidematerial sein, wie dasselbe in dem EP 31050 beschrieben ist. Das hydrolysierte Getreidematerial weist vorzugsweise einen DE-Wert (Dextroseäquivalent- Wert) in der Größenordnung von 30 bis 35 auf. Das genannte, angesäuerte Vorgemisch kann beispielsweise, ausgedrückt in Gew.-% Teilen an Trockensubstanz, 5 bis 10 Teile des hydrolysierten Getreidematerials, 8 bis 20 Teile Magermilch und/oder Molkenproteine und 0 bis 5 Teile eines Milchfettes und/oder Pflanzenfettes enthalten, zu welchen Bestandteilen auch noch Wasser in ausreichender Menge zur Gewinnung eines Gehaltes an Trockensubstanz von etwa 25 bis 35 Gew.-% hinzugefügt werden kann, um eine richtige Gärung zu gewährleisten.
  • Die Gärung dieses Vorgemisches kann mit Hilfe einer Joghurtkultur während etwa 3 bis 5 h und bei 40 bis 45ºC bis zur Erzielung eines pH-Wertes von 4,2 bis 5,0 durchgeführt werden. Das vergorene Vorgemisch kann dann pasteurisiert und anschließend z. B. durch Zerstäubung getrocknet werden, um eine fermentierte Basis zu gewinnen, welche einen Gehalt an Trockensubstanz von 95 bis 98 Gew.-% aufweist.
  • Das Vermischen des Fettes, welches vorzugsweise zuvor bei 40 bis 60ºC weich gemacht worden ist, mit dem Zusatzstoff kann in einem Planetenrührwerk oder in einer Teig-Knetmaschine bei einer Temperatur von 40 bis 60ºC durchgeführt werden. Das so erhaltene Gemisch kann während 2 bis 10 min bei einer Geschwindigkeit von 50 bis 80 U/min und unter Beibehaltung einer Temperatur von 40 bis 60ºC verarbeitet werden, um ein Gemisch zu erhalten, das eine homogene Konsistenz aufweist. Zu dem so vorbereiteten Gemisch können Nährstoffe, wie z. B. Mineralsalze und/oder Vitamine, Geschmacks- und/oder Aromastoffe, wie z. B. Zimt oder Vanille, Kakaopulver, oder Fruchtfleisch von Früchten zugegeben werden.
  • Das so hergestellte Gemisch kann z. B. mit einem Walzwerk ("affineuse") verfeinert werden, das den bei der Schokoladeherstellung verwendeten vergleichbar ist.
  • Das Verfeinern besteht darin, daß man die Korngröße der in dem Fett festgehaltenen Feststoffteilchen durch Glätten reduziert, um dieselben beim Verzehr des Produktes unter der Zunge nicht greifbar zu machen. Die Korngröße der Teilchen wird bis auf eine maximale Korngröße von etwa 30 um reduziert, indem man das Gemisch z. B. durch ein Walzwerk mit 3 oder 5 Walzen unter einem Druck von 8 bis 12 bar und bei einer Temperatur von 40 bis 60ºC hindurchführt.
  • Für den Fall, daß die in dem Gemisch vorhandenen Feststoffteilchen nach dem ersten Durchgang durch das Walzwerk noch eine größere Korngröße als die gewünschte aufweisen, kann man einen zweiten, ja sogar einen dritten Durchgang des Gemisches durch das Walzwerk unter den gleichen Bedingungen der Temperatur und des Druckes durchführen. Auf diese Art und Weise erhält man ein verfeinertes Gemisch mit einer maximalen Korngröße von etwa 30 um, welches im allgemeinen in der Form kleiner Flocken vorliegt, die Stückchen von geriebener Schokolade vergleichbar sind.
  • Vor oder während der Volumensvergrößerung werden zu dem verfeinerten Gemisch 0, 1 bis 3 Teile Fett auf 1 Teil des verfeinerten Gemisches zugegeben.
  • Vorzugsweise wird ein Pflanzenfett zugegeben, das eine gute Wärmestabilität aufweist, und zwar in einer solchen Menge, daß die Gesamtmenge des in 10 Teilen des Endproduktes enthaltenen Fettes wenigstens 3 Teile beträgt, wovon wenigstens 25% ein Pflanzenfett mit einer guten Wärmebeständigkeit sind, nämlich mit einem Schmelzpunkt von wenigstens 32ºC sind.
  • Das Fett hat tatsächlich die Funktion, ein festes Kristallgitter auszubilden, welches das Zurückhalten der Luft in dem Produkt ermöglicht, wobei diese Luft in das Produkt während der Volumensvergrößerung eingebracht wird; und welches es daher ermöglicht, daß das Endprodukt das Aussehen eines luftdurchsetzten Schaumes behält.
  • Ist daher ein Endprodukt erwünscht, welches in einer harten und spröden Form vorliegt, dann muß das Gesamtfett zu 80 bis 95% aus einem Fett zusammengesetzt sein, das einen Schmelzpunkt von wenigstens 32ºC aufweist.
  • Das Volumen des verfeinerten Gemisches wird dann vergrößert.
  • Die Volumensvergrößerung besteht darin, daß man das Produkt zu einem Schaum schlägt, nämlich in dasselbe Luft einführt, um eine leichte und luftdurchsetzte Textur zu erzielen.
  • Die Volumensvergrößerung kann mit Hilfe eines Planetenrührwerks durchgeführt werden, das mit einem Schneebesen ausgestattet ist, der sich mit einer Geschwindigkeit von 80 bis 120 U/min dreht, oder sie kann mit einem Dünnschicht-Wärmeaustauscher durchgeführt werden.
  • Die Volumensvergrößerung wird bei einer Temperatur von 20 bis 25ºC durchgeführt.
  • Tatsächlich ist festgestellt worden, daß das Gemisch dann, wenn die Volumensvergrößerung bei einer unter 20ºC liegenden Temperatur durchgeführt wird, hart wird und sich nur schwer schlagen läßt. Wird die Volumensvergrößerung bei einer über 25ºC liegenden Temperatur durchgeführt, dann wird das Gemisch flüssig und kann die Luft, die man ihm durch das Schlagen einverleibt, nicht mehr zurückhalten. Die Volumensvergrößerung kann während 1 bis 3 min und auf solche Art und Weise durchge führt werden, daß man ein Endprodukt erhält, das ein Schüttvolumen von 700 bis 900 g/l aufweist.
  • Gemäß der ersten Ausführungsform des Verfahrens erhält man so ein Endprodukt, welches ein Fett, Fasern und Nährstoffe erhält, eine leichte und luftdurchsetzte Textur aufweist, und welches leicht aufgestrichen werden kann.
  • Dieses Produkt kann somit aus einem verfeinerten Gemisch bestehen, welches 2 bis 2,5 Teile Milchfett, 0,5 bis 2 Teile Pflanzenfett, 4 bis 7 Teile Nahrungsfasern, 0 bis 1 Teile Nährstoffe und 0,1 bis 3 Teile Fett auf 1 Teil des verfeinerten Gemisches enthält.
  • Dieses Produkt enthält vorzugsweise 30 bis 80% Fett und kann daher als Butter- oder Margarineersatz verwendet werden.
  • Außerdem enthält dieses Produkt fast kein Wasser und kann während eines langen Zeitraumes bei Umgebungstemperatur aufbewahrt werden.
  • Gemäß der zweiten Ausführungsform des Verfahrens erhält man ein vollständiges Produkt, welches nur wenig Fett und Zucker enthält, mit Nährstoffen angereichert ist, und welches leicht z. B. auf eine Brotschnitte aufgestrichen werden kann.
  • Dieses Produkt kann somit aus einem verfeinerten Gemisch bestehen, das 0,5 bis 3 Teile Milchfett, 0,5 bis 1 Teile Pflanzenfett, 1 bis 3 Teile fermentierte Basis, 2 bis 4 Teile Zucker, und 0,1 bis 3 Teile Fett auf 1 Teil des verfeinerten Gemisches enthält.
  • Das so erhaltene Produkt kann dann - vorzugsweise unmittelbar nach seiner Herstellung, wenn die Masse des Produktes noch "geschmeidig" ist -, abgepackt werden, damit die Fixierung der Struktur und der Textur des Produktes, welche auf die Kristallisation der Fette zurückzuführen ist, die das Produkt enthält, in der Verpackung stattfinden.
  • Die vorliegende Erfindung wird in den nachstehenden Beispielen eingehender veranschaulicht.
  • Beispiel 1
  • In einem Planetenrührwerk werden 250 g Butteröl und 50 g Sonnenblumenöl bei 40ºC vermischt, wonach zu dem so vorbereiteten Gemisch 700 g Nahrungsmittelfasern, die Vitamine A, C und E sowie Mineralsalze hinzugefügt werden. Das Gemisch wird während etwa 5 min bei einer Geschwindigkeit von 60 U/min verarbeitet, während die Temperatur zugleich auf 40ºC gehalten wird, so lange, bis eine homogene Konsistenz erhalten worden ist.
  • Das so verarbeitete Gemisch wird in ein Walzwerk mit 3 Walzen gegossen, in welchem ein Druck von 10 bar und eine Temperatur von 40ºC aufrechterhalten werden. Es werden zwei Durchgänge des Gemisches auf den Walzen durchgeführt, derart, daß eine Korngröße von etwa 28 um erhalten wird.
  • Man erhält ein in Flockenform vorliegendes Produkt, wobei diese Flocken Schokoladeraspelspänen ähneln. Das verfeinerte Gemisch wird dann in ein mit einem Schneebesen ausgestattetes Planetenrührwerk eingebracht, und das Volumen des Gemisches wird bei einer Temperatur von 22 bis 23ºC und bei einer Geschwindigkeit von 100 U/min während etwa 2 min vergrößert, so lange, bis ein Schüttvolumen von 800 g/l erreicht worden ist.
  • Während der Volumensvergrößerung werden 275 g Butteröl zugesetzt.
  • Auf diese Weise erhält man ein luftdurchsetztes Produkt, welches 45% Fett und weniger als 1% Wasser enthält und welches eine Wasseraktivität von 0,3 aufweist. Dieses Produkt kann z. B. auf einer Brotschnitte leicht aufgestrichen werden.
  • Beispiel 2
  • Es wird zunächst ein Vorgemisch hergestellt, welches 1,0 kg Magermilchpulver, 200 g Butteröl, 600 g Weizenmehl, welches zuvor nach dem in der EP 31050 beschriebenen Verfahren enzymatisch hydrolysiert worden ist und einen Gehalt an Trockensubstanz von 40% aufweist, 100 g Erdnußöl und 3,3 l Wasser enthält, derart, daß man einen Gehalt an Trockensubstanz von etwa 30% erhält. Zu dem so vorbereiteten Vorgemisch werden eine handelsübliche Kultur von Streptococcus thermophilus und von Lactobacillus bulgaricus zugegeben, und man läßt das Vorgemisch bei 42ºC während etwa 4 h vergären, bis ein pH-Wert von 4,5 erreicht worden ist.
  • Das vergorene Vorgemisch wird dann durch Zerstäuben bei 90ºC getrocknet und ermöglicht die Gewinnung einer fermentierten Basis, welche einen Gehalt an Trockensubstanz von 97% aufweist.
  • In einem Planetenrührwerk werden 0,5 kg eines Pflanzenfettes, das von der Firma SAIS unter der Bezeichnung Biscuitine-N vertrieben wird, 0,5 kg Butteröl und 0,5 kg Sonnenblumenöl vermischt, welche Fette zuvor bei 40ºC weich gemacht worden sind, wonach 2,0 kg der wie oben beschrieben zubereiteten, fermentierten Basis, 3,0 kg Saccharose und 0,5 kg Erdbeerpulver zugegeben werden und das so gebildete Gemisch bei einer Geschwindigkeit von 60 U/min bei 40ºC während 5 min verarbeitet wird. Das verarbeitete Gemisch wird dann in einem Walzwerk mit 5 Walzen unter einem Druck von 10 bar und bei einer Temperatur von 40ºC verfeinert.
  • Man erhält ein Produkt, welches - bei einer Temperatur von 40 bis 42ºC - in der Form kleiner Flocken vorliegt und eine maximale Korngröße von 30 um aufweist.
  • Das verfeinerte Gemisch wird dann in ein mit einem Schneebesen ausgestattetes Planetenrührwerk eingebracht, und das Volumen des Gemisches wird bei einer Temperatur von 22 bis 23ºC und bei einer Geschwindigkeit von 100 U/min vergrößert.
  • Während des Vergrößerns des Volumens des Gemisches werden 3,0 kg des Fettes Biscuitine-N zugegeben, um die einverleibte Luft in der Masse des Produktes zu halten und um dem Produkt sein schaumiges Aussehen zu erhalten. Man erhält dann ein luftdurchsetztes Produkt, welches leicht aufgestrichen werden kann, ein Schüttvolumen von 800 g/l aufweist, 0,85% Wasser enthält, eine Wasseraktivität Aw von 0,3 aufweist, und welches sofort in Glastöpfe abgepackt werden kann.

Claims (4)

1. Verfahren zur Herstellung eines Nahrungsmittels, wobei man ein Gemisch herstellt, das wenigstens ein Fett und einen verfeinerbaren Zusatzstoff enthält, nämlich ein Material, dessen Korngröße der Feststoffteilchen durch Glätten reduziert werden kann, um ein Gemisch zu erhalten, welches maximal 30 Gew.-% an freien Fetten enthält; und wobei man das so hergestellte Gemisch so lange verfeinert, bis man eine maximale Korngröße von 30 um erhalten hat; dadurch gekennzeichnet, daß man das Volumen des verfeinerten Gemisches bei einer Temperatur von 20 bis 25ºC so lange vergrößert, bis man ein Schüttvolumen von 700 bis 900 g/l erreicht hat, während gleichzeitig zu dem verfeinerten Gemisch 0,1 bis 3 Teile Fett auf 1 Teil des verfeinerten Gemisches zugegeben werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei zu dem verfeinerten Gemisch 0,1 bis 3 Teile eines Pflanzenfettes pro Teil des verfeinerten Gemisches zugegeben werden, welches Pflanzenfett eine gute Wärmebeständigkeit aufweist, nämlich einen Schmelzpunkt von wenigstens 32ºC hat, und zwar in einer solchen Menge, daß die in 10 Teilen des Endproduktes enthaltene Gesamtfettmenge wenigstens 3 Teile beträgt, wovon wenigstens 25% ein Pflanzenfett mit einer guten Wärmebeständigkeit sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei man ein zu verfeinerndes Gemisch herstellt, welches 2 bis 2,5 Teile Milchfett, 0,5 bis 2 Teile Pflanzenfett, 4 bis 7 Teile Nahrungsfasern und 0 bis 1 Teile Nährstoffe enthält.
4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei man ein zu verfeinerndes Gemisch herstellt, das 0,5 bis 3 Teile Milchfett, 0,5 bis 1 Teile Pflanzenfett, 1 bis 3 Teile fermentierte Basis und 2 bis 4 Teile Zucker enthält.
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