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DE69110225T2 - Rauschunterdrückungsschaltung eines FM-Empfängers. - Google Patents

Rauschunterdrückungsschaltung eines FM-Empfängers.

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Publication number
DE69110225T2
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DE
Germany
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gate
signal
circuit
control
noise
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DE69110225T
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DE69110225D1 (de
Inventor
Tetsuo Nakamura
Masahide Terada
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Pioneer Corp
Original Assignee
Pioneer Electronic Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/16Circuits
    • H04B1/1646Circuits adapted for the reception of stereophonic signals
    • H04B1/1661Reduction of noise by manipulation of the baseband composite stereophonic signal or the decoded left and right channels
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/10Means associated with receiver for limiting or suppressing noise or interference
    • H04B1/1081Reduction of multipath noise

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Stereo-Broadcasting Methods (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft eine Rauschunterdrückungsschaltung zur Unterdrückung von Impulsrauschen und Mehrwegerauschen in einem FM-Empfänger.
  • Um Funkstörungen im FM-Empfänger zu vermeiden, die durch verschiedene Störungen wie Impulsrauschen und Mehrwegerauschen hervorgerufen werden, sind in den FM-Empfängern verschiedene Systeme vorgesehen.
  • Fig. 3 zeigt eine herkömmliche Rauschunterdrückungsschaltung. Ein zusammengesetztes Signal, das durch ein Eingangsende, einen Zwischenfrequenzverstärker und einen Detektor (nicht gezeigt) des FM-Empfängers erhalten wird, wird einem Verzögerungskreis 1 zugeführt, um das Signal zu verzögern. Das verzögerte Signal wird durch einen Pufferverstärker 2 an ein Torschaltglied 3 geführt. Andererseits wird das zusammengesetzte Signal durch ein Hochpaßfilter 4 einem Pegeldetektor 5 zugeführt. Der Pegeldetektor 5 detektiert Rauschen, um Ausgangssignale zum Schließen des Torschaltglieds 3 zu erzeugen. Das zusammengesetzte Signal geht durch das geöffnete Torschaltglied 3 und wird in einen Kondensator C geladen.
  • Fig. 4 zeigt die Spannung an dem Kondensator C. Wenn in dem zusammengesetzten Signal das Rauschen N enthalten ist, wird das Torschaltglied 3 geschlossen, so daß der Kondensator C die Spannung wahrend einer Periode T hält, die der Uberlappungsperiode des Rauschens N entspricht, wie die Fig. 5a und 5b zeigen. Somit wird das zusammengesetzte Signal für die Periode T gesperrt.
  • Das zusammengesetzte Signal von dem Torschaltglied 3 wird durch einen Pufferverstärker 6 an einen Stereodemodulator 7 geführt. Das zusammengesetzte Signal wird von dem Stereodemodulator 7 auf der Basis eines Leit- bzw. Steuersignals demoduliert, um ein Tonsignal zu liefern, das Rechts- bzw. R- und Links- bzw. L-Signale hat.
  • Auf diese Weise wird Rauschen beseitigt, so daß ein Klang mit guter Tonqualität erhalten wird.
  • Wenn aber die Schließdauer des Torschaltglieds 3 lang wird, wird ein in dem zusammengesetzten Signal enthaltenes Teilsignal verringert, was eine Verzerrung des demodulierten Signals bewirkt. Bei der herkömmlichen Schaltung ist daher die Schließdauer des Torschaltglieds 3 mit 10 bis 20 us von einem Zeitgeber vorgegeben, der in einer Gatesteuerschaltung (nicht gezeigt) vorgesehen ist. Das Rauschen kann jedoch nicht vollständig beseitigt werden.
  • Aus GB-A-2 029 177 ist eine Anordnung bekannt, bei der Rauschen an einem zusammengesetzten Eingangssignal detektiert wird, und das Ergebnis dieser Detektierung wird einem Schalter in der Bahn des Signals zugeführt. Separat ist in der Bahn des zusammengesetzten Signals eine Subtraktionsschaltung vorgesehen, die ein Signal subtrahiert, das die gleiche Phase und Frequenz wie die Steuersignalkomponente des zusammengesetzten Signals hat.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer Rauschunterdrückungsschaltung, die zuverlässig diverses Rauschen beseitigt.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Rauschunterdrückungsschaltung eines FM-Empfängers angegeben, mit einem Torschaltglied, um ein einem Stereodemodulator des FM-Empfängers zugeführtes zusammengesetztes Signal zu steuern, mit einem Kondensator, um eine Spannung an einem Ausgangsanschluß des Torschaltglieds zu laden, und mit einem Detektor, um in dem zusammengesetzten Signal enthaltenes Rauschen zu detektieren und ein rauschabhängiges Signal zu erzeugen, um das Torschaltglied zum Schließen zu steuern.
  • Dabei weist die Schaltung folgendes auf: einen Steuersignaldetektor, um ein in dem zusammengesetzten Signal enthaltenes Steuersignal zu detektieren und um in Abhängigkeit von dem Steuersignal Impulse zu erzeugen, eine Gatesteuerschaltungseinrichtung, um auf das rauschabhängige Signal und die von dem Steuersignal abhängigen Impulse anzusprechen und Gatesteuerimpulse synchron mit dem Steuersignal zu erzeugen, wobei das Torschaltglied aufgrund jedes Gatesteuerimpulses geschlossen wird.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung weist die Gatesteuerschaltung ein Exklusiv-ODER-Glied, das auf die Steuersignalabhängigen Impulse anspricht, und einen Gatesteuerkreis, der auf das rauschabhängige Signal und auf Ausgangsimpulse des Exklusiv-ODER-Glieds anspricht, auf, um die Gatesteuerimpulse durch Division des rauschabhängigen Signals mit den Ausgangsimpulsen zu erzeugen.
  • Weitere Ziele und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen.
  • KURZE ERLÄUTERUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 zeigt die Rauschunterdrückungsschaltung gemäß der Erfindung;
  • Fig. 2a zeigt eine Wellenform eines Gatesteuersignals von einem Gatesteuerkreis der Schaltung;
  • Fig. 2b zeigt eine Wellenform eines zusammengesetzten Signals, die von einem Torschaltglied der Schaltung gesteuert wird;
  • Fig. 3 ist eine herkömmliche Rauschunterdrückungsschaltung;
  • Fig. 4 zeigt eine Wellenform eines zusammengesetzten Signals, das Rauschen enthält, in der herkömmlichen Schaltung;
  • Fig. 5a zeigt ein Impulsdiagramm eines Torschaltglieds der herkömmlichen Schaltung; und
  • Fig. 5b zeigt eine Wellenform eines zusammengesetzten Signals, die von einem Torschaltglied gesteuert wird.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Gemäß Fig. 1 hat eine Rauschunterdrückungsschaltung nach der Erfindung die gleichen Elemente wie die herkömmliche Rauschunterdrückungsschaltung von Fig. 3, und zwar Verzögerungskreis 1, Pufferverstärker 2, Torschaltglied 3, Hochpaßfilter 4, Pegeldetektor 5, Kondensator C, Pufferverstärker 6 und Stereodemodulator 7.
  • Die Schaltung weist außerdem eine Gatesteuerschaltung 8 auf, die zwischen den Pegeldetektor 5 und das Torschaltglied 3 geschaltet ist. Der Verzögerungskreis 1 ist außerdem mit einem Steuersignaldetektor 9 verbunden, der ein in dem zusammengesetzten Signal enthaltenes Steuersignal detektiert. Der Steuersignaldetektor 9 ist mit einem spannungsgesteuerten Oszillator bzw. VCO 10 verbunden, der mit einem Frequenzteiler 11 gekoppelt ist, der einen 1/24-Teiler 11a und einen 1/12-Teiler 11b hat. Der 1/24-Teiler 11a ist mit dem Steuersignaldetektor 9 gekoppelt. Der 1/12-Teiler 11b ist mit dem Stereodemodulator 7, einem Verzögerungskreis 12 und einem Exklusiv-ODER-Glied 13 gekoppelt. Der Ausgang des Verzögerungskreises 12 ist mit dem Exklusiv-ODER-Glied 13 gekoppelt, das seinerseits mit der Gatesteuerschaltung 8 gekoppelt ist.
  • Nachstehend wird der Betrieb beschrieben. Das verzögerte zusammengesetzte Signal von dem Verzögerungskreis 1 wird dem Pufferverstärker 2 und dem Steuersignaldetektor 9 zugeführt. Der Steuersignaldetektor 9 detektiert das Steuersignal in dem zusammengesetzten Signal und erzeugt ein Steuergrundsignal, das dem VCO 10 zugeführt wird. Der VCO beginnt auf der Basis der Steuergrundsignalspannung des Eingangssignals zu schwingen. Ein Schwingungssignal wird dem Frequenzteiler 11 zugeführt. Ein Signal mit einer Frequenz, die in dem 1/24-Teiler 11a geteilt wurde, wird zu dem Steuersignaldetektor 9 rückgekoppelt. Ein Signal mit einer Frequenz, die in dem 1/12-Teiler 11b geteilt wurde, wird zu dem Demodulator 7, dem Verzögerungskreis 12 und einem Eingang des Exklusiv-ODER-Glieds 13 geführt. In dem Verzögerungskreis 12 wird das Signal vom Teiler 11b verzögert, und ein verzögertes Signal wird dem anderen Eingang des-Exklusiv-ODER-Glieds 13 zugeführt. Das Exklusiv-ODER-Glied 13 erzeugt Steuerimpulse nach Maßgabe des verzögerten Signals und des unverzögerten Signals, die an die Gatesteuerschaltung 8 geführt werden.
  • Andererseits erzeugt der Pegeldetektor 7 ein rauschabhängiges Signal NS nach Maßgabe von Rauschen, das in dem zusammengesetzten Signal enthalten ist.
  • Die Gatesteuerschaltung 8 teilt das Signal NS in eine Vielzahl von Gatesteuerimpulsen CP, die jeweils eine kleine Impulsdauer haben, nach Maßgabe des Eingangssignals vom Exklusiv-ODER-Glied 13. Die Gatesteuerimpulse CP werden an das Torschaltglied 3 angelegt, um es zu schließen. Daher wird die Spannung am Ausgang des Torschaltglieds 3 bei jedem Steuerimpuls CP in dem Kondensator C gehalten.
  • Somit wird die Wellenform des Ausgangssignals des Pufferverstärkers 2 ungefähr entsprechend Fig. 2b gehalten. Der Demodulator 7 demoduliert das zusammengesetzte Signal vom Pufferverstärker 6 zu dem Audiosignal auf der Basis des Ausgangssignals von dem 1/12-Teiler 11b. Daher wird das Untersignal in dem zusammengesetzten Signal so gehalten, daß ein Klang hoher Tonqualität erhalten wird.
  • Gemäß der Erfindung wird das Torschaltglied synchron mit dem in dem zusammengesetzten Signal enthaltenen Steuersignal gesteuert. Somit wird verhindert, daß das Untersignal, das in dem zusammengesetzten Signal enthalten ist, abnimmt. Es ist daher möglich, die Öffnungsdauer des Torschaltglieds zu verlängern, so daß das Rauschen ausreichend unterdrückt wird.
  • Es wurde zwar die derzeit bevorzugte Ausführungsform der Erfindung gezeigt und beschrieben, aber es versteht sich, daß diese Offenbarung nur der Veranschaulichung dient und daß diverse Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne vom Rahmen der Erfindung gemäß der Definition in den beigefügten Patentansprüchen abzuweichen.

Claims (2)

1. Rauschunterdrückungsschaltung eines FM-Empfängers mit einem Torschaltglied (3), um ein einem Stereodemodulator (7) des FM-Empfängers zugeführtes zusammengesetztes Signal zu steuern, mit einem Kondensator (C), um eine Spannung an einem Ausgangsanschluß des Torschaltglieds zu laden, und mit einem Detektor (4, 5), um in dem zusammengesetzten Signal enthaltenes Rauschen zu detektieren und ein rauschabhängiges Signal zu erzeugen, um das Torschaltglied zum Schließen zu steuern, wobei die Schaltung folgendes aufweist:
einen Steuersignaldetektor (9), um ein in dem zusammengesetzten Signal enthaltenes Steuersignal zu detektieren und um in Abhängigkeit von dem Steuersignal Impulse zu erzeugen;
eine Gatesteuerschaltungseinrichtung (8), um auf das rauschabhängige Signal und die von dem Steuersignal abhängigen Impulse anzusprechen und Gatesteuerimpulse (CP) synchron mit dem Steuersignal zu erzeugen,
wobei das Torschaltglied aufgrund jedes Gatesteuerimpulses geschlossen wird.
2. Schaltung nach Anspruch 1, wobei die Gatesteuerschaltungseinrichtung ein Exklusiv-ODER-Glied (13), das auf die Steuersignal-abhängigen Impulse anspricht, und eine Gatesteuerschaltung (8), die auf das rauschabhängige Signal und auf Ausgangsimpulse des Exklusiv-ODER-Glieds anspricht, aufweist, um die Gatesteuerimpulse (CP) durch Division des rauschabhängigen Signals mit den Ausgangsimpulsen zu erzeugen.
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