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DE6910761U - Beutel - Google Patents

Beutel

Info

Publication number
DE6910761U
DE6910761U DE19696910761 DE6910761U DE6910761U DE 6910761 U DE6910761 U DE 6910761U DE 19696910761 DE19696910761 DE 19696910761 DE 6910761 U DE6910761 U DE 6910761U DE 6910761 U DE6910761 U DE 6910761U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bag
side wall
hanging
tttt
bag side
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19696910761
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Fr Noltemeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19696910761 priority Critical patent/DE6910761U/de
Publication of DE6910761U publication Critical patent/DE6910761U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Bag Frames (AREA)

Description

Die Neuerung betrifft einen Beutel aus Papier, Kunststoff oder dgl.
Sie kurzfristige bzw. zwischenzeitliche Aufbewahrung von Kleinabfällen, wie beispielsweise Zigarettenschachteln, Obstschalen oder dgl., stellt vor allem auf Reisen insbesondere in einem Pkw. ein ständig wiederkehrendes Problem dar. Abfallbehälter sind normalerweise nicht vorhanden. Da meist keine Möglichkeit beisteht, derartige Abfälle ohne Verschmutzung der Polster des Pkw1 β bis zum Erreichen des nächsten Park- oder Rastplatzes aufzubewahren, werden solche A'Dfälle häufig einfach aus dem fahrenden Fahrzeug aus dem Fenster geworfen.
Die Neuerung schafft hier Abhilfe durch einen Beutel der
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eingangs genannten Art, welcher sich dadurch kennzeichnet, daß eine Beutelseitenwand über die Beutelöffnung hinaus verlängert ausgebildet und mit einer Aufhängeöse ausgerüstet ist.
Der neue Beutel läßt sich bedarfsweise als Abfallbehälter an geeigneten Knöpfen, »Hebeln oder Haken in einem Pkw. oder dgl. aufhängen. Er kann raumsparend im zusammengefalteten Zustand im Pkw., beispielsweise im Ablagefach, mitgeführt werden. Wenn imprägnierter Werkstoff oder Kunststoffolie verwendet wird, dann besteht auch die Gewähr dafür, daß feuchte Abfälle, wie Obstschalen, aufbewahrt werden können, ohne daß der Beutel aufweicht.
Es empfiehlt sich, die Beutelseitenwand im.TJmgebungsb,ereich.der Öse verstärkt auszubilden, damit der Beutel beim Gebrauch nicht unter der auftretenden Belastung abreißt.
Zweckmäßig ist es, <|en Beutel so auszubilden, daß er in aufgehängtem Zustande widerstandsfähig genug festgehalten ist und nicht unter dem Einfluß von fahrtbedingten Bewegungen herabfällt. Dies wird zweckmäßigerweise dadurch erreicht, daß die Aufhängeöse in Form eines sternförmigen Einschnittes der Beutelseitenwand und des Verstärkungs- materialea auegebildet ist und daß die Öffnung der Auf-
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hängeöse im Ausgangs zustand von sektorförmigen, durch den sternförmigen Einschnitt gebildeten.Lamellen geschlossen ist, welche beim Aufhängen auslenkbar sind.
Durch die sektorförmigen Lamellen wird eine gewisse Klemmwirkung sowie ein Widerhakeneffekt erzielt und dem Beutel ein gewisser !Festsitz an Haken« Knöpfen oder dgl. verliehen.
Vorteilhafterweise wird wenigstens die nichtverlängerte Beutelseitenwand außenseitig als Werbeträger ausgebildet. Solche Beutel können dann beispielsweise an Tankstellen oder dgl. als Werbemittel ausgegeben werden..
Ein Ausführungsbeispiel des neuen Beutels ist in den Zeichnungen gezeigt.
λ Pig. 1 zeigt einen Zuschnitt zur Herstellung des neuen
Beutels. *
Fig. 2 zeigt den aus dem Zuschnitt gemäß Pig. 1 gebildeten Beutel.
Fig. 3 zeigt den Beutel gemäß Pig. 2 in Gebrauchslage.
In den Pig. 1 bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel für einen Beutel 1 gezeigt, der aus Papier, imprägniertem oder beschichtetem Papier oder Kunststoff oder dgl. bestehen kann. Zweckmäßigerweise wird ein in Fig. 1 hergestellter
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Zuschnitt verwendet, bei dem eine in der Gebrauchslage als Rückwand dienende Beutelseitenwand 2 und eine in der Gebrauch slage als Vorderwand dienende Beutelseitenwand 3 aneinanderhängend und mittels geeigneter Verbindungslaschen 4 zu dem in Fig. 2 gezeigten Beutel vereinigt werden können. Sie Ausgestaltung des Beutels als Beutel mit Blockboden oder dgl. ist beliebig.
I1Ur die Neuerung ist von wesentlicher Bedeutung, daß die in der Gebrauchslage als Rückwand dienende Beutelseitenwandung 2 länger als die Beutelseitenwand 3 ausgebildet ist und daß an dem verlängerten Teil eine Verstärkung 5» beispielsweise in 3?orm eines aufgeklebten oder aufgeschweißten Fappviereckes, vorgesehen ist. In dem mit der Verstärkung 5 versehenen Bereich der Beutelseitenwand 2 ist eine Aufhängeöse 6 angebracht, die gemäß Pig. 1 und 2 durch einen sternförmigen Einschnitt 7 gebildet wird. Durch diesen sternförmigen Einschnitt ergeben sich sektorförmige Laschen 8, die ausgelenkt werden können, wenn ein Dorn, Haken oder dgl. in die Aufhängeöse 6 eingeführt- wird. Durch die sektorförmigen Laschen δ wird ein Festsitζ des Beutels am Dorn oder Haken 10 erzielt.
Die Fig. 2, auch die Fig. 3 lassen deutlich erkennen, daß die Aufhängeöse 6 oberhalb der Beutelöffnung 9 angeordnet ist. Bei dem in Fig. 3 gezeigten Gebrauchszustand des Beu-
10761
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tels 1 ist deutlich zu erkennen, daß durch die Aufhängeöse 6 oder den Aufhängehaken oder -dorn 10 der freie Zugang zur Beutelpffnung 9 nioht "behindert wird.
Zweckmäßigerweise wird wenigstens die unverlängert ausgebildete Beutelseitenwand 3 auf der Außenseite mit Werbebildern, -texten oder dgl. verseben.

Claims (4)

• ft «ι* rrrt t» tt tttt tt t t tt • rt tt t ir··· tt · · · t ttt · · ι · stt tttt tt ρ • tttt it ft ·· ·· Schutzansprüche
1. Beutel aus Papier» Kunststoff oder dgl·, dadurch gekennzeichnet, daß eine Beutelseitenwand (2) über die Beutelöffnung (9) hinaus verlängert ausgebildet und'mit einer Aufhängeöse (6) ausgerüstet ist.
2. Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beutelseitenwand (2) im Umgebungsbereich der öse (6) verstärkt ausgebildet ist.
3. Beutel nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeöse (6) in Form eines sternförmigen Einschnittes (7) der Beutelseitenwand (2) und des Terstärkungsmateriales (5) ausgebildet ist und daß die öffnung der Aufhängeöse im Ausgangszustand von sektorformigen, durch den sternförmigen Einschnitt gebildeten Lamellen (8) geschlossen ist, welche beim Aufhängen auslenkbar sind.
4. Beutel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die nichtverlängerte Beutelseitenwand (3) außenseitig als Werbeträger ausgebildet ist.
DE19696910761 1969-03-17 1969-03-17 Beutel Expired DE6910761U (de)

Priority Applications (1)

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DE19696910761 DE6910761U (de) 1969-03-17 1969-03-17 Beutel

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Publication Number Publication Date
DE6910761U true DE6910761U (de) 1969-07-17

Family

ID=34087233

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DE19696910761 Expired DE6910761U (de) 1969-03-17 1969-03-17 Beutel

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DE (1) DE6910761U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10131644A1 (de) * 2001-06-29 2003-01-16 Kaercher Gmbh & Co Alfred Flüssigkeitsabgabeeinrichtung für ein Hochdruckreinigungsgerät

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10131644A1 (de) * 2001-06-29 2003-01-16 Kaercher Gmbh & Co Alfred Flüssigkeitsabgabeeinrichtung für ein Hochdruckreinigungsgerät

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