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DE69105400T2 - Schaltnetzteil. - Google Patents

Schaltnetzteil.

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Publication number
DE69105400T2
DE69105400T2 DE69105400T DE69105400T DE69105400T2 DE 69105400 T2 DE69105400 T2 DE 69105400T2 DE 69105400 T DE69105400 T DE 69105400T DE 69105400 T DE69105400 T DE 69105400T DE 69105400 T2 DE69105400 T2 DE 69105400T2
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DE
Germany
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frequency
khz
frequencies
power supply
oscillator
Prior art date
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DE69105400T
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Masaki Kobayashi
Masaki Mori
Norishige Morimoto
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International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
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Publication date
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Application granted granted Critical
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/18Generation of supply voltages, in combination with electron beam deflecting
    • H04N3/185Maintaining DC voltage constant
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/22Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC
    • H02M3/24Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/28Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC
    • H02M3/325Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M3/335Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only
    • H02M3/33507Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only with automatic control of the output voltage or current, e.g. flyback converters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Signal Processing (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Television Receiver Circuits (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schaltnetzteil für ein Multifrequenz-Anzeigesystem, in dem eine Vielzahl von horizontalen, synchronen Impulsfolgen unterschiedlicher Frequenz benutzt werden, um eine Vielzahl von Vielfach-Abbildungsbetriebsarten zu unterstützen.
  • Zum Betreiben einer Kathodenstrahlröhren-(CRT)-Anzeigevorrichtung in einer Personalcomputer-Workstation mit einer stabilisierten Gleichspannung ist im allgemeinen ein Schaltnetzteil vorgesehen. Solche Netzteile sind üblicherweise innerhalb eines Raums in der Anzeigevorrichtung selbst montiert. Das kann jedoch zu unvereinbaren Problemen, Zittern oder Schwebungsrauschen in der Anzeige führen, aufgrund von Interferenzen zwischen der Frequenz des horizontalen Tastsignals der Kathodenstrahlröhrenanzeige, verursacht von Streumagnetfluß aus einem Transformator des Netzteils.
  • In einigen herkömmlichen CRT-Anzeigen wird der horizontale Auslenkungsschaltkreis der CRT durch eine Abschirmung vom Netzteil magnetisch getrennt.
  • In einigen herkömmlichen CRT-Anzeigen ist die horizontale Auslenkungsfrequenz mit der Schaltfrequenz synchronisiert, wie im Artikel "Switch Mode Power Supply for CRT Display", IBM Technical Disclosure Bulletin, Bd. 29, Nr. 9, Februar 1987, S. 3921-3922, gezeigt wird. In diesem Artikel wird das Schaltnetzteil in der Regel mit einem Mehrfachen der horizontalen Tastfrequenz betrieben. Im letzteren Artikel arbeitet das Schaltnetzteil mit der Hälfte der horizontalen Tastfrequenz.
  • Der obige Artikel offenbart ein Schaltnetzteil, enthaltend: Eine automatische Frequenzregelungsschaltung (AFG) einschließlich eines Oszillators zum Generieren eines Steuersignals und eine Synchronschaltung zum Synchronisieren des Steuersignals mit einem Eingangs-Synchronisations-(Sync)- Signal, wenn ganzzahlige Vielfache der entsprechenden Frequenzen des Sync-Signals innerhalb eines Ansprechbereichs einer Mittenfrequenz des Oszillators kommen, wobei das Steuersignal, sobald es mit dem Sync-Signal synchronisiert ist, eine Frequenz aufweist, die ein ganzzahliges Vielfaches der Frequenz des Sync-Signals ist; einen Antriebsschaltkreis zum Generieren eines Schaltsignals als Reaktion auf das Steuersignal; und einen Schaltregler zum Generieren eines oder mehrerer geregelter Netzteilausgangsspannungen als Reaktion auf das Schaltsignal.
  • Die japanische Patentanmeldung 63-294727 offenbart ein Netzteil, bei dem Eingänge eines ersten und eines zweiten Schaltreglers üblicherweise an DC Massenspannungsausgänge einer Gleichrichter- und Glättschaltung angeschlossen sind. Der zweite Schaltregler arbeitet mit einer Schaltfrequenz, die das N-fache bzw. das 1/N-fache der Schaltfrequenz des ersten Schaltreglers ist (wobei N eine Ganzzahl größer als 1 ist)
  • CRT-Anzeigevorrichtungen vom Multifrequenztyp können in mehrfacher Abbildungsbetriebsart unterschiedlicher horizontaler Tastfrequenzen wie 31 kHz, 48 kHz usw. arbeiten, um unterschiedliche Zeichenabbildungsbetriebsarten zu unterstützen. In einigen Anzeigevorrichtungen vom Multifrequenztyp sind die horizontalen Tastfrequenzen und die Schaltfrequenz des Netzteils unabhängig voneinander, und zum magnetischen Trennen der beiden wird eine Abschirmung benutzt. Bei anderen Anzeigevorrichtungen vom Multifrequenztyp ist die Schaltfrequenz des Netzteils mit einem Mehrfachen der horizontalen Tastfrequenz synchronisiert. Das Mehrfache wird deshalb benutzt, um eine hohe Effizienz und eine reduzierte Größe des Netzteils zu ermöglichen. Für horizontale Tastfrequenzen von 31 kHz oder 48 kHz sind die Schaltfrequenzen 93 kHz (= 31 kHz x 3) und 144 kHz (= 48 kHz x 3). Das Netzteil muß daher innerhalb eines Frequenzbereichs von 51 kHz (= 144 - 93 kHz) arbeiten. Im allgemeinen wird die Schaltfrequenz des Netzteils von den nachstehenden typischen Schaltungsparametern bestimmt: Kerngröße eines Schalttransformators, Schaltgeschwindigkeitsbereich einer Gleichrichterdiodenkapazität und Größe des Glättkondensators sowie Konstruktion der Wärmesenke für die Schaltungskomponenten.
  • In der Praxis ist es bei der Konstruktion eines Netzteils, das den breiten Frequenzbereich von 53 kHz abdecken soll, schwierig, diese Konstruktionsparameter zu optimieren, um einen so breiten Betriebsfrequenzbereich wie 53 kHz zu erreichen.
  • Erfindungsgemäß ist jetzt ein Schaltnetzteil vorgesehen, enthaltend: Einen automatischen Frequenzregelungsschaltkreis (AFC) einschließlich eines Oszillators zum Generieren eines ersten und eines zweiten Steuersignals, und einen synchronen Schaltkreis zum Synchronisieren des ersten bzw. des zweiten Steuersignals mit einem ersten bzw. einem zweiten Eingangssynchronisations-(Sync)-Signals, wenn ganzzahlige Vielfache der entsprechenden Frequenzen des ersten bzw. des zweiten Sync-Signals innerhalb des Ansprechbereichs einer Mittenfrequenz des Oszillators liegen; wobei das erste bez. das zweite Steuersignal, wenn sie mit dem ersten bzw. dem zweiten Sync-Signal synchron sind, Frequenzen aufweisen, die ganzzahlige Vielfache der entsprechenden Frequenzen des ersten bzw. des zweiten Sync-Signals sind; eine Steuerschaltung zum Generieren eines ersten bzw. eines zweiten Schaltsignals als Reaktion auf das erste bzw. das zweite Steuersignal; und einen Schaltregler zum Generieren einer oder mehrerer geregelter Netzteilausgangsspannungen als Reaktion auf dieses erste bzw. zweite Schaltsignal; dadurch gekennzeichnet, daß das Netzteil einen Steuerkreis zum Anwählen der Mittenfrequenz des Oszillators während einer Testperiode aufweist, so daß während des nachfolgenden Betriebs des Netzteils der vom ersten und vom zweiten Steuersignal besetzte Frequenzbereich enger ist als der vom ersten und vom zweiten Sync- Signal besetzte Frequenzbereich; wobei der Steuerschaltkreis beinhaltet: Mittel zum Erhöhen der Oszillatorfrequenz durch ganzzahlige Vielfache der Frequenzen des ersten und des zweiten Sync-Signals; einen Frequenzerfassungsschaltkreis zum Festlegen der Startfrequenzen, bei denen die AFC sich mit dem ersten und dem zweiten Sync-Signal synchronisiert, wenn sich die Oszillatorfrequenz erhöht; Mittel zum Festlegen der Endfrequenzen, bei denen die AFC sich aus dem ersten und dem zweiten Sync-Signal ausklinkt, wenn sich die Oszillatorfrequenz erhöht; Mittel zum Auswählen unterschiedlicher Gruppen, die jeweils vorgegebene Start- und Endfrequenzen entsprechend dem ersten und dem zweiten Sync-Signal enthalten; Mittel zum Bestimmen der niedrigsten Endfrequenz und der höchsten Startfrequenz in jeder Gruppe; Mittel zum Abziehen der höchsten Startfrequenz von der niedrigsten Endfrequenz in jeder Gruppe, um einen entsprechenden Frequenzbereich in jeder Gruppe zu generieren; Mittel zum Festlegen des breitesten positiven Bereichs aus den generierten Frequenzbereichen; und Mittel zum Einstellen der Mittenfrequenz des Oszillators auf die Zwischenfrequenz zwischen der niedrigsten Endfrequenz und der höchsten Startfrequenz entsprechend dem breitesten positiven Bereich.
  • Da nun dieses Schaltnetzteil innerhalb eines engeren Frequenzbereichs arbeiten kann, wird die Auswahl der Schaltungsparameter, wie Transformatorkerngröße, Diodenschaltgeschwindigkeit, Glättkondensatorkapazität und Größe der Wärmesenke vereinfacht. Ferner bietet dieses Netzteil eine Leistungsverbesserung, weil der engere Frequenzbereich höhere Frequenzen beinhaltet.
  • Wenn man die vorliegende Erfindung unter einem zweiten Aspekt betrachtet, ist vorgesehen ein Verfahren zum Betreiben eines Schaltnetzteils, wobei dieses Verfahren beinhaltet: Das Generieren eines ersten und eines zweiten Steuersignals durch Einsatz eines Oszillators; Synchronisieren des ersten und des zweiten Steuersignals entsprechend mit einem ersten bzw. einem zweiten Eingangs-Synchronisations-(Sync)-Signal, sobald ganzzahlige Vielfache der entsprechenden Frequenzen des ersten bzw. des zweiten Sync-Signals innerhalb des Ansprechbereichs einer Mittenfrequenz des Oszillators liegen, wobei das erste und das zweite Steuersignal, wenn sie synchron mit dem ersten bzw. dem zweiten Sync-Signal laufen, Frequenzen aufweisen, die ganzzahlige Vielfache der entsprechenden Frequenzen des ersten bzw. des zweiten Sync-Signals sind, und ein erstes und ein zweites Schaltsignal als Reaktion auf das erste bzw. das zweite Steuersignal generieren; als Reaktion auf das erste bzw. das zweite Schaltsignal eine oder mehrere geregelte Netzteilausgangsspannungen generieren; und während einer Testperiode die Mittenfrequenz des Oszillators so wählen, daß während des nachfolgenden Betriebs des Netzteils der vom ersten und zweiten Steuersignal besetzte Frequenzbereich enger als der vom ersten und vom zweiten Sync-Signal besetzte Frequenzbereich ist; durch Erhöhen der Oszillatorfrequenz um ganzzahlige Vielfache der Frequenzen des ersten und des zweiten Sync-Signals, unter Festlegung der Startfrequenzen, an denen sich das erste und das zweite Steuersignal mit dem ersten und dem zweiten Sync-Signal synchronisiert, wenn sich die Oszillatorfrequenz erhöht; Festlegung der Endfrequenzen, an denen das erste und das zweite Steuersignal sich vom ersten und zweiten Sync-Signal ausklinkt, wenn die Oszillatorfrequenz zunimmt; unterschiedliche Gruppen auswählt, die jeweils bestimmte Start- und Endfrequenzen enthalten, die dem ersten bzw. dem zweiten Sync-Signal entsprechen; die unterste Endfrequenz und die höchste Startfrequenz in jeder Gruppe festlegt; die höchste Startfrequenz von der niedrigsten Endfrequenz in jeder Gruppe abzieht um einen Frequenzbereich zu generieren, der den einzelnen Gruppen entspricht; Festlegen des breitesten Bereichs aus den generierten Frequenzbereichen; und Einstellen der Mittenfrequenz des Oszillators auf die Zwischenfrequenz zwischen der niedrigsten Endfrequenz und der höchsten Startfrequenz, die dem breitesten positiven Bereich entspricht.
  • Wenn man nun die vorliegende Erfindung unter einem dritten Aspekt betrachtet, ist ein Netzteil vorgesehen, enthaltend: Erste Mittel zum selektiven Generieren von mindestens zwei synchronen Horizontalimpulsfolgen mit unterschiedlichen Frequenzen; zweite Mittel, die mit den ersten Mitteln verbunden sind, zum Generieren einer ersten Schaltimpulsfolge einer Frequenz, die N mal so hoch ist wie die Frequenz der horizontalen Impulsfolge (N ist eine positive Ganzzahl), und zweite Schaltimpulse einer Frequenz, die M mal so hoch ist wie die Frequenz der anderen synchronen horizontalen Impulsfolge (M ist eine positive Ganzzahl), wobei N und M so gewählt werden, daß sie den engsten Schaltfrequenzbereich vorsehen; und ein Netzgerätmittel eines Schaltreglertyps, das mit diesen zweiten Mitteln verbunden ist und das in einem Schaltfrequenzbereich operiert, der von der ersten und der zweiten Schaltimpulsfolge definiert wird.
  • Das erste Mittel ist vorzugsweise ein Anzeigesteuerschaltkreis, der selektiv die erste horizontale synchrone Impulsfolge der ersten Frequenz und die zweite horizontale synchrone Impulsfolge der zweiten Frequenz generiert. Das zweite Mittel beinhaltet vorzugsweise eine Oszillatorschaltung zum Generieren einer Sägezahnwellenform einer vorgegebenen Frequenz, und einen synchronen Schaltkreis, der diese Sägezahnwellenform und eine dieser ersten bzw. zweiten horizontalen synchronen Impulsfolge aufnimmt, um diese vorgegebene Frequenz auf eine Frequenz zu verändern, die N mal so groß, ist wie die Frequenz der ersten horizontalen synchronen Impulsfolge, bzw. auf eine Frequenz, die M mal so groß ist, wie die Frequenz der zweiten horizontalen synchronen Impulsfolge.
  • Wenn man die vorliegende Erfindung unter einem vierten Aspekt betrachtet, ist ein Netzteil vorgesehen, das enthält: Erste Mittel zum selektiven Generieren einer aus einer Vielzahl von horizontalen Impulsfolgen unterschiedlicher Frequenzen; Frequenzentscheidungsmittel, die auf eine Information ansprechen, die diese Frequenzen einer Vielzahl von synchronen Impulsfolgen anzeigt, um den breitesten Frequenzbereich auszuwählen, in welchem alle dieser Vielzahl von synchronen Impulsfolgen synchronisiert werden können, und zu entscheiden, welche Grundfrequenz in diesem engen Frequenzbereich eingeschlossen ist; zweite Mittel, die bei dieser Grundfrequenz arbeiten und auf eine dieser Frequenzen dieser Vielzahl horizontaler synchroner Impulsfolgen ansprechen, um eine aus einer Vielzahl von Schaltimpulsfolgen auszuwählen, die entsprechend gleich Mehrfachen dieser Frequenzen von mehrfachen horizontalen synchronen Impulsfolgen sind; und Netzteilmittel vom Schaltreglertyp, die an diese zweiten Mittel angeschlossen sind, die in einem Schaltfrequenzbereich arbeiten, der von den Frequenzen definiert wird, die gleich diesen Mehrfachen sind.
  • Die Frequenzentscheidungsmittel beinhalten vorzugsweise einen Oszillatorschaltkreis, der eine Frequenz von Sägezahnwellenform variiert, einen synchronen Schaltkreis, der mit dem Oszillatorschaltkreis verbunden ist und eine dieser Vielzahl von horizontalen synchronen Impulsfolgen unterschiedlicher Frequenz aufnimmt, und einen Frequenzerfassungsschaltkreis, der mit dem Oszillatorschaltkreis und mit dem synchronen Schaltkreis zum Erfassen eines Mehrfachsatzes von Frequenzen verbunden ist, wobei jeder Satz eine Synchron-Ansprech-Startfrequenz, eine Synchron-Ansprechfrequenz und eine Synchron- Ansprech-Endfrequenz einschließt, wenn die Frequenz der Sägezahnwellenform verändert wird.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beinhalten die Frequenzentscheidungsmittel eine Steuervorrichtung, die das Generieren dieser Mehrfachsätze von Frequenzen für jede horizontale Impulsfolge steuert und die Sätze der erfaßten Frequenzen mit dieser Vielzahl horizontaler synchroner Impulsfolgen vergleicht, um den breitesten Frequenzbereich anzuwählen, in den alle diese mehrfachen horizontalen synchronen Impulsfolgen synchronisiert werden können.
  • Jetzt soll eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung nur als Beispiel beschrieben werden, unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen, in denen
  • Fig. 1 das Blockschaltbild des erfindungsgemäßen Netzteils zeigt;
  • Fig. 2 zeigt die Wellenform an den verschiedenen Verbindungspunkten der Schaltung gemäß Fig. 1;
  • Fig. 3 zeigt das Flußdiagramm des Betriebs der Schaltung gemäß Fig. 1;
  • Fig. 4 zeigt den Inhalt der Tabelle 6A;
  • Fig. 5 zeigt die Ausgänge der AFC;
  • Fig. 6 und 7 zeigen die Inhalte der Tabellen 6B und 6C;
  • Fig. 8 zeigt die Grund-Sägezahnwellenform und verschiedene veränderte Sägezahnwellenformen, die von der AFC erzeugt wurden; und
  • Fig. 9 zeigt die Einzelheiten einer Frequenzerfassungsschaltung.
  • Fig. 1 zeigt ein Anzeigegerät, enthaltend ein Beispiel für ein Netzgerät der vorliegenden Erfindung. Eine Anzeigesteuerschaltung 1 ist in einem Personalcomputer enthalten. Der Personalcomputer kann in einer Vielzahl von Schriftzeichen-Abbildungsbetriebsarten arbeiten, die z.B. 640 Punkte/waagrechte Zeile, 1956 Punkte/waagrechte Zeile, 1280 Punkte/waagrechte Zeile erfordern. Eine Kathodenstrahlröhre vom Vielfachabtastfrequenz-Typ ist mit dem Personalcomputer verbunden um die Mehrfach-Schriftzeichen-Abbildungsbetriebsarten anzuzeigen.
  • Die Schaltkreisblöcke, mit Ausnahme des Anzeigesteuerungsschaltkreises 1 in Fig. 1, stellen das Netzteil der vorliegenden Erfindung dar. Das Netzteil ist montiert in einem Raum innerhalb der CRT-Anzeigevorrichtung zusammen mit einem horizontalen Auslenkschaltkreis, einem Horizontalausgangstransformator und weiteren, nicht gezeigten Analogschaltkreisen.
  • Der Anzeigesteuerschaltkreis 1 ist so ausgelegt, daß er auf ein Signal anspricht, das eine der Zeichenabbildungsbetriebsarten angibt, um eine horizontale Frequenz-Sync-Impulsfolge, wie 31 kHz, 38 kHz, 48 kHz oder 64 kHz, vertikale Sync-Impulsfolgen und Videosignale für Schriftzeichen oder Bilder, die auf der CRT-Anzeigevorrichtung angezeigt werden sollen, zu generieren.
  • Die horizontale Synchronimpulsfolge der gewählten Frequenz wird durch eine Leitung 11 an eine wellenformende Schaltung 2 gegeben. Die horizontale Sync-Impulsfolge 35 der Leitung 11 wird in Fig. 2 dargestellt. Die wellenformende Schaltung 2 generiert Impulse 36 auf der Leitung 12, wie in Fig. 2 dargestellt ist. Eine automatische Frequenzregelschaltung (AFC) 3 beinhaltet eine Oszillatorschaltung 3A und eine Synchronschaltung 3B. Eine Sägezahnwellenform vorgegebener Frequenz, die von der Oszillatorschaltung 3A generiert wurde, wird in eine Sägezahnwellenform 37 einer Frequenz umgewandelt, die gleich ist einem Mehrfachen der Frequenz der horizontalen Sync-Impulsfolge, die an die Synchronschaltung 3B gelegt wird. Die Synchronschaltung 3B generiert ein Rückkopplungssignal auf der Leitung 13A, um die untere Hälfte 37A eines positiven Teils der Sägezahnwellenform 37 auszugleichen, die durch die Anstiegsflanke des Impulses 36 von einer oberen Hälfte 37B des Teils abgetrennt ist.
  • Die AFC 3 reagiert auf den Impuls 36 auf der Leitung 12, um die Frequenz der Sägezahnwellenform auf die Frequenz der horizontalen Impulsfolge einzuregeln oder zu synchronisieren, wie durch die Wellenform 37 gezeigt wird.
  • Wenn der Schalter 15 in Fig. 1 auf Stellung P2 steht, nimmt eine Betriebsart-Steuerschaltung 7 die Wellenform 37 auf, um eine Impulsfolge 38 zu generieren, die in Fig. 2 auf Leitung 16 gezeigt wird.
  • Eine Leistungssteuerungsschaltung 8 in einem Schaltregler 9 nimmt die Impulse 38 auf der Leitung 16 und ein Rückkopplungssignal auf Leitung 17 auf, um auf Leitung 18 Schaltimpulse zu generieren. Ein Schaltelement, wie z.B. ein Schalttransistor 19 wird von den Impulsen auf Leitung 18 gesteuert. Der Betrieb der Leistungssteuerschaltung 8, des Schalttransistors 19, des Transformators 20, der Diode 21, des Kondensators 22 und der Widerstände R1 und R2 ist auf dem Stand der Technik wohlbekannt.
  • Auch die Schaltungsblöcke 1, 2, 7 und 9 sind auf dem Stand der Technik bekannt. Die Schaltungsblöcke 3, 4, 6 und 10 sind erfindungsgemäß zwischen die wellenformende Schaltung 2 und die Betriebsart-Steuerschaltung 7 gelegt.
  • Während einer anfänglichen Einrichtphase schaltet die Steuervorrichtung 10 den Schalter 15 auf Stellung P1 und fordert von der Anzeigesteuerschaltung 1 eine Liste der Frequenzen der horizontalen Sync-(H-SYNC)-Impulsfolgen an, d.i. 31 kHz, 38 kHz, 48 kMz und 64 kHz, die von der Anzeigesteuerschaltung 1 unterstützt werden. Die Anzeigesteuerschaltung 1 informiert die Steuervorrichtung 10 über diese Frequenzen, und diese Frequenzen werden im Register 6D abgespeichert, wie in Block 301 der Fig. 3 gezeigt wird.
  • Der Betrieb geht jetzt auf Block 302 über, in dem die Steuerschaltung 10 Frequenzwerte generiert, die durch die folgenden Formeln dargestellt werden:
  • 31 kHz x K
  • 38 kHz x K
  • 48 kHz x K
  • 64 kHz x K (K ist eine positive Ganzzahl).
  • Die Steuervorrichtung 10 speichert die berechneten Werte in der Frequenzerfassungsschaltung 4 in einer Tabelle 6A ab, wie in Fig. 4 gezeigt wird. Die Steuervorrichtung 10 bewirkt dann, daß die Anzeigesteuerschaltung 1 N-te, d.h. in diesem Fall die ersten 31 kHz, der horizontalen Synchronimpulsfolge auf Leitung 11 generiert und bewirkt, daß die Oszillatorschaltung 3A für die variablen Frequenzen eine Sägezahnwellenform z.B. im Frequenzbereich 30 kMz - 280 kHz generiert. Die Sägezahnwellenform, deren Frequenz schrittweise von 30 kHz an zunimmt, wird durch die Leitung 13 an die Synchronschaltung 3B gegeben. Auch die horizontale Sync- Impulsfolge von 31 kHz wird an die Schaltung 3B gesandt. Der Ausgang der AFC 3 wird in Fig. 5 gezeigt. Wenn die Frequenz in Sägezahnwellenform von der Oszillatorschaltung 3A über 57 kHz steigt, synchronisiert die AFC 3 ihre oszillierende Frequenz auf 62 kHz, d.i. zweimal die horizontale Tastfrequenz. Die Ausgangsfrequenz der AFC 3 ist auf 62 kHz synchronisiert, weil ihr Ansprechbereich im vorliegenden Beispiel auf 15 kHz eingestellt ist. Die Ausgangsfrequenz wird vor 67 kHz freigegeben. Zwecks Erklärung wird nachstehend die Frequenz 57 kHz als Anfangs-Einsynchronisierfrequenz FS bezeichnet, die Frequenz 62 kHz wird als Synchronisierfrequenz FL bezeichnet, und die Frequenz 67 kHz wird als End-Synchronisierfrequenz FE bezeichnet.
  • Wenn dann die Frequenz der Sägezahnwellenform von 67 kHz an weiter ansteigt, synchronisiert sich die Frequenz auf 93 kMz, 124 kHz, 155 kHz, 186 kHz, 217 kHz und 248 kHz ein, wie in Fig. 5 dargestellt wird. In einem Block 303 in Fig. 3 werden die Frequenzen FS, FL und FE für jede einsynchronisierte Frequenz von der Frequenzerfassungsschaltung 4 erfaßt und werden an die Steuervorrichtung 10 gegeben, die sie in der Tabelle 6B, wie in Fig. 6 gezeigt wird, abspeichert.
  • Der Betrieb geht dann auf Block 304 in Fig. 3 über, in dem die Steuervorrichtung 10 prüft, ob alle Frequenzen der horizontalen Impulsfolge getestet wurden oder nicht. Wenn nicht, geht der Betrieb wieder auf Block 302 zurück, in dem die Steuervorrichtung 10 bewirkt, daß die Anzeigesteuerschaltung 1 die zweite horizontale Tastfrequenz 38 kHz generiert. Auf die gleiche Weise, wie im Fall der 31 kHz werden die Frequenzen FS, FL und FE durch die Frequenzerfassungschaltung 4 erfaßt und die erfaßten Werte werden in Tabelle 6B abgespeichert, wie in Fig. 6 gezeigt ist. Auf diese Weise werden die Frequenzen FS, FL und FE für die horizontalen synchronen Frequenzen 48 kHz und 64 kHz erfaßt und in der Tabelle 6B gespeichert.
  • Nach Abspeichern der Frequenzen FS, FL und FE für die letzte horizontale Tastfrequenz 64 kHz in der Tabelle 6B geht der Betrieb auf Block 305 in Fig. 3 über. Die Steuervorrichtung 10 wählt eine Wertegruppe entsprechend der horizontalen Tastfrequenzen 31 kHz, 38 kHz, 48 kHz und 64 kHz aus und vergleicht entsprechende Gruppen der Synchronstart- und -endfrequenzen FS, um eine gemeinsame, d.h. Grundfrequenz in der ausgewählten Gruppe zu finden.
  • Nehmen wir jetzt Bezug auf Fig. 5; die Steuervorrichtung 10 wählt zunächst Werte A, B, C und D als erste Gruppe aus und vergleicht die entsprechenden Synchronendfrequenzen 67 kHz, 81 kHz, 101 kHz und 133 kHz, um die niedrigste Synchronendfrequenz 67 kHz zu wählen, dann werden die entsprechenden Synchronstartfrequenzen 57 kHz, 71 kHz, 91 kHz und 123 kHz verglichen, um die höchste Sychronstartfrequenz 123 kHz zu wählen. Der Unterschied, der sich durch Abziehen der höchsten Synchronstartfrequenz (FS max) 123 kHz von der niedrigsten Synchronendfrequenz (FE min) 67 kHz ergibt, d.i. -56 kHz, wird im Frequenzbereich 1 der Tabelle 6C in Fig. 7 gespeichert.
  • Dann wählt die Steuervorrichtung 10 die Werte E, B, C und D als zweite Gruppe und vergleicht die entsprechenden Synchronendfrequenzen 98 kHz, 81 kHz, 101 kHz und 133 kHz, um die niedrigste Synchronendfrequenz 81 kHz zu wählen; die entsprechenden Synchronstartfrequenzen 88 kHz, 71 kHz, 91 kHz und 123 kHz werden verglichen, um die höchste Synchronstartfrequenz 123 kHz zu wählen. Der Wert -42 kHz = 81 kHz (FE min) - 123 kHz (FS max) wird im Bereich 2 der Tabelle 6C gemäß Fig. 7 gespeichert.
  • Die Steuervorrichtung wählt dann die Werte E, F, C und D als dritte Gruppe und vergleicht die entsprechenden Synchronendfrequenzen 98 kHz, 119 kHz, 101 kHz und 133 kHz, um die niedrigste Synchronendfrequenz 98 kHz zu wählen. Die entsprechenden Synchronstartfrequenzen 88 kHz, 109 kHz, 91 kHz und 123 kHz werden verglichen, um die höchste Synchronstartfrequenz 123 kHz zu wählen; der Wert -25 kHz, zwischen der niedrigsten Synchronendfrequenz 98 kHz und der höchsten Synchronstartfrequenz 123 kHz wird im Bereich 3 der Tabelle C in Fig. 7 gespeichert.
  • Auf diese Weise berechnet die Steuervorrichtung 10 der Reihe nach die Werte der folgenden Bereiche und speichert sie in Tabelle 6C in Fig. 7.
  • Bereich 4 (-22 kHz): Werte G, F, C und D
  • Bereich 5 (-20 kHz): Werte G, F, I und D
  • Bereich 6 (-18 kHz): Werte G, H, I und D
  • Bereich 7 (-17 kHz): Werte J, H, I und D
  • Bereich 8 (-27 kHz): Werte J, L, M und N
  • Bereich 9 (+4 kHz) : Werte K, L, M und N
  • Bereich 10 (-70 kHz): Werte K, P, Q und R Bereich 11 (-29 kHz): Werte O, P, Q und R Bereich 12 (-18 kHz): Werte S, P, Q und R
  • Die Steuervorrichtung 10 vergleicht die Werte der Frequenzbereiche 1 bis 12 in der Tabelle 6C in Fig. 7 und wählt den Bereich 9, der den positiven Maximalwert 4 kHz aufweist. Der breiteste Bereich 9 in diesem Fall schließt die Frequenzen von 187 kHz bis 191 kHz ein. Die gemeinsame Synchronfrequenz existiert da, wo die Bedingung FE min - FS max > 0 erfüllt ist. Die Steuervorrichtung 10 wählt eine Zwischenfrequenz 189 kHz im Bereich 9 als Grundfrequenz des breitesten Bereichs 9 aus und speichert die Frequenz 189 kHz in einem Register 6E.
  • Die Grundfrequenz 189 kHz kann mit Mehrfachen aller horizontalen Tastfrequenzen in Bereich 9 eingeklinkt oder synchronisiert werden. D.h. die AFC 3 kann mit dem Vielfachen aller horizontalen Tastfrequenzen im Bereich 9 synchronisiert werden.
  • Dann geht der Betrieb auf Block 306 in Fig. 3 über, in dem die Steuervorrichtung 10 die Testperiode beendet und die Anzeigeoperation durch Stellen des Schalters 15 auf Stellung P2 beginnt, wie in Fig. 1 gezeigt ist.
  • Im normalen Betrieb benutzt die Steuervorrichtung 10 die gemeinsame oder Grundfrequenz, d.i. 189 kHz, die in Register 6E gemäß Fig. 1 gezeigt ist, um die Frequenz der Oszillatorschaltung 3A zu steuern. Die Frequenz der Oszillatorschaltung 3A ist im Normalbetrieb auf die Grundfrequenz 189 kHz festgelegt. Die Frequenz 189 kHz ist jedoch so abgeändert, daß sie sich mit den Vielfachen der horizontalen Tastfrequenzen synchronisiert.
  • Fig. 8 zeigt die Sägezahnwellenform 81 der Grundfrequenz 189 kHz, die von der Oszillatorschaltung 3A generiert und an die Synchronschaltung 3B angelegt wird, und verschiedene Sägezahnwellenformen der Frequenzen, die von den 189 kHz verschoben oder verändert wurden in Abhängigkeit von der Frequenz der horizontalen Tastimpulsfolge, d.i. 31 kHz, 38 kHz, 48 kHz oder 64 kHz, angelegt von der Anzeigesteuerschaltung 1 an die wellenformende Schaltung 2.
  • Wenn z.B. die Anzeigesteuerschaltung 1 die horizontale Sync- (H-Sync)-Impulsfolge 83 von 38 kHz entsprechend dem Schriftzeichenanzeigemodus von 1056 Punkten per Zeile an die AFC 3 durch die wellenformende Schaltung 2 gibt, klinkt die AFC 3 automatisch die Frequenz der Sägezahnwellenform 81 an die Frequenz 190 kHz (= 38 kHz x 5), um die Sägezahnwellenform 82 zu generieren. Das heißt, die AFC 3 modifiziert die Sägezahnwellenform 81 an die Sägezahnwellenform 82, so daß die Anstiegsflanken 83 der horizontalen Sync-Impulse sich nach den mittleren Punkten 100A und 100B beim Übergang in den positiven Teil der Sägezahnwellenform ausrichten.
  • Die Sägezahnwellenform 82 der Frequenz 190 kHz wird über den in Stellung P2 stehenden Schalter 15 an die Betriebsartsteuerschaltung 7 gegeben. Die Betriebsartsteuerschaltung 7 und die Leistungssteuerschaltung 8 generieren die Schaltimpulse 39, wie in Fig. 2 gezeigt wird, mit der Frequenz von 190 kHz zum Steuern des Schalttransistors 19 der Schaltregler.
  • Wenn z.B. die Anzeigesteuerschaltung 1 horizontale Sync- Impulse 85 von 31 kHz entsprechend dem Schriftzeichenanzeigemodus von 640 Punkten per Zeile an die AFC 3 durch die wellenformende Schaltung 2 gibt, klinkt die AFC 3 automatisch die Frequenz der Sägezahnwellenform 81 an die Frequenz 186 kHz (= 31 kHz x 6), um die Sägezahnwellenform 84 zu generieren. Das heißt, die AFC 3 modifiziert die Sägezahnwellenform 81 an die Sägezahnwellenform 84, so daß die Anstiegsflanken der horizontalen Sync-Impulse 85 sich nach den mittleren Punkten 100A und 100C beim Übergang in den positiven Teil der Sägezahnwellenform 81 ausrichten.
  • Die Sägezahnwellenform 84 der Frequenz 186 kHz wird über den in Stellung P2 stehenden Schalter 15 an die Betriebsartsteuerschaltung 7 gegeben. Die Betriebsartsteuerschaltung 7 und die Leistungssteuerschaltung 8 generieren die Schaltimpulse mit der Frequenz von 186 kHz zum Steuern des Schalttransistors 19 der Schaltregler.
  • Wenn z.B. die Anzeigesteuerschaltung 1 die horizontale Sync- Impulsfolge 87 von 64 kHz entsprechend dem Schriftzeichenanzeigemodus von 1280 Punkten per Zeile an die AFC 3 durch die wellenformende Schaltung 2 gibt, klinkt die AFC 3 automatisch die Frequenz der Sägezahnwellenform 81 an die Frequenz 192 kHz (= 64 kMz x 3), um die Sägezahnwellenform 86 zu generieren. Das heißt, die AFC 3 modifiziert die Sägezahnwellenform 81 an die Sägezahnwellenform 86, so daß die Anstiegsflanken der horizontalen Sync-Impulse 87 sich nach den mittleren Punkten 100A, 100D und 100C beim Übergang in den positiven Teil der Sägezahnwellenform ausrichten.
  • Die Sägezahnwellenform 86 der Frequenz 192 kHz wird über den in Stellung P2 stehenden Schalter 15 an die Betriebsartsteuerschaltung 7 gegeben. Die Betriebsartsteuerschaltung 7 und die Leistungssteuerschaltung 8 generieren die Schaltimpulse mit der Frequenz von 192 kHz zum Steuern des Schalttransistors 19 der Schaltregler.
  • Wenn z.B. die Anzeigesteuerschaltung 1 die horizontale Sync- Impulsfolge 88 von 48 kHz entsprechend dem Schriftzeichenanzeigemodus von 1056 Punkten per Zeile an die AFC 3 durch die wellenformende Schaltung 2 gibt, klinkt die AFC 3 automatisch die Frequenz der Sägezahnwellenform 81 an die Frequenz 192 kHz (= 48 kHz x 4), um die Sägezahnwellenform 86 zu generieren. Das heißt, die AFC 3 modifiziert die Sägezahnwellenform 81 an die Sägezahnwellenform 86, so daß die Anstiegsflanken der horizontalen Sync-Impulse 88 sich nach den mittleren Punkten 100 und 100E beim Übergang in den positiven Teil der Sägezahnwellenform 81 ausrichten.
  • Die Sägezahnwellenform 86 der Frequenz 192 kHz wird über den in Stellung P2 stehenden Schalter 15 an die Betriebsartsteuerschaltung 7 gegeben. Die Betriebsartsteuerschaltung 7 und die Leistungssteuerschaltung 8 generieren die Schaltimpulse mit der Frequenz von 192 kHz zum Steuern des Schalttransistors 19 der Schaltregler.
  • Das Beispiel eines Netzteils der vorliegenden Erfindung in der obigen Beschreibung generiert die Schaltimpulse der Frequenz 186 kHz, 190 kHz und 192 kHz als Reaktion auf die horizontalen Sync-Impulsfolgen der Frequenzen 31 kHz, 38 kMz, 48 kHz bzw. 64 kHz. Man erkennt, daß diese Frequenzen der Schaltimpulse für den Schaltregler in einen sehr engen Bereich fallen. d.i. 192 kHz - 186 kHz = 6 kHz.
  • Wenn man jetzt den Bereich von 6 kHz, der gemäß dem oben beschriebenen, erfindungsgemäß realisierten Beispiel 31 kHz, 38 kHz, 48 kHz und 64 kHz abdeckt, mit dem Bereich 51 kHz auf dem Stand der Technik vergleicht, der nur 31 kMz und 48 kHz abdeckt, wird es offensichtlich, daß der Bereich der Schaltfrequenzen, die dem Schaltregler zugeführt werden, durch die vorliegende Erfindung bemerkenswert eingeschränkt werden kann. Selbstverständlich gilt, je enger der Bereich der Schaltfrequenzen ist, desto leichter läßt sich das Netzteil konstruieren, weil die folgenden Parameter vom Schaltfrequenzbereich abhängen:
  • Kerngröße des Schalttransformators 20;
  • Schaltgeschwindigkeitsbereich der Gleichrichterdiode 21;
  • Kapazität und Größe des Glättkondensators 22, und Konstruktion der Wärmeabfuhr der Schaltkreiskomponenten.
  • Ferner erhöht der engere Bereich den Gesamtwirkungsgrad des Netzteils.
  • Die Ausführungsform des erfindungsgemäßen Netzteils der obigen Beschreibung generiert Schaltimpulse von 186 kHz als Reaktion auf eine horizontale Sync-Impulsfolge von 31 kHz, Schaltimpulse von 190 kMz als Reaktion auf eine horizontale Sync-Impulsfolge von 38 kHz, und Schaltimpulse von 192 kHz als Reaktion auf horizontale Sync-Impulsfolgen von 48 kHz bzw. 64 kHz. Die Multiplikatoren 6 für die 31 kHz, 5 für die 38 kHz, 4 für die 48 kHz, und 3 für die 64 kHz werden so gewählt, daß sie jeweils den engsten Schaltfrequenzbereich, d.i. den 6 kHz Bereich liefern. Das Auswählen des Schaltfrequenzbereichs wird in Block 305 in Fig. 3 durchgeführt.
  • Wenn, unter Bezugnahme auf Fig. 5, der Anzeigesteuerschaltkreis 1 zwei horizontale Sync-Modi von 31 kHz und 38 kHz aufweist, wählt die in Fig. 3 im Block 305 angezeigte Operation die Schaltfrequenz 155 kHz für die horizontale 31 kHz Sync-Impulsfolge, und die Schaltfrequenz 152 kHz für die horizontale 38 kHz Sync-Impulsfolge, weil der Bereich 157 kHz - 150 kHz = 7 kHz der breiteste gemeinsame Synchronisationseinklinkbereich unter den Bereichen für die horizontalen Synchron-Impulsfolgen von 31 kHz und 38 kHz ist, wie aus Fig. 5 ersichtlich wird.
  • Eine Grundfrequenz 153,5 kHz wird ausgewählt und auf 155 kHz für 31 kHz und auf 152 kHz für 38 kHz modifiziert. Die Grundfrequenz 153,5 kHz wird im Register 6E als die für diese besondere Kombination der horizontalen Sync-Impulsfolgen gespeichert. Die Frequenz 155 kHz der Schaltimpulse ist N mal (N ist eine positive Ganzzahl und N = 5) so groß wie die Frequenz 31 kHz der horizontalen Sync-Impulsfolge, und die Frequenz 152 kHz der Schaltimpulse ist M mal (M ist eine positive Ganzzahl und M = 4) so groß wie die Frequenz 38 kHz der horizontalen Sync-Impulsfolge. Die Multiplikatoren N = 5 und M = 4 werden so gewählt, daß sie den engsten Schaltfrequenzbereich ergeben, d.i. 3 kHz.
  • Der breiteste Bereich 9 wird so gewählt, daß er eine bereite Toleranz gegen einen Frequenzversatz der Grundfrequenz aufgrund des Einflusses der Temperaturänderung ergibt. Das steigert die Stabilität des Netzteils erheblich. Je breiter der Bereich 9, z.B. 4 kHz, ist, desto enger ist der sich ergebende Schaltfrequenzbereich, wie z.B. 6 kHz, des Schaltreglers.
  • Wie oben beschrieben, werden die Frequenzen, z.B. 31 kHz, 38 kHz, 49 kHz und 64 kHz der horizontalen Sync-Impulsfolgen während der ursprünglichen Einrichtperiode im Register 6D gespeichert, und die Grundfrequenz 189 kHz für diese besondere Kombination der horizontalen Sync-Impulsfolgen wird gewählt und im Register 6E gespeichert.
  • Die Grundfrequenz wird gewählt in Abhängigkeit von der Kombination der horizontalen Tastfrequenzen. Die Steuervorrichtung 10 bestimmte daher in jeder ursprünglichen Einrichtperiode, ob die Frequenzen der horizontalen Sync-Impulsfolgen von der Anzeigesteuerschaltung 1 gleich den im Register 6D abgespeicherten Frequenzen sind. Zum Beispiel, nehmen wir an, die im Register 6D abgespeicherten Frequenzen sind 31 kHz, 38 kHz, 48 kHz und 64 kHz, die im Register 6E abgespeicherte Frequenz ist 189 kHz, und eine neu angeschlossene Anzeigesteuerschaltung 1 generiert 31 kHz und 38 kHz, wie oben beschrieben. In diesem Fall unterscheiden sich die alte Kombination von 31 kHz, 39 kHz, 49 kMz und 64 kHz von der neuen Kombination 31 kHz und 38 kHz. Die Steuerschaltung 10 setzt daher die alten Werte in den Registern 6D und 6E zurück und läßt die Testoperation gemäß Fig. 3 anlaufen, um den neuen Wert 153,5 kHz für die neue Kombination 31 kHz und 39 kHz zu finden. Der alte Wert 189 kHz im Register 6E wird ersetzt durch den neuen Wert 153,5 kHz, und die alten Werte 31 kHz, 38 kHz, 48 kHz und 64 kHz im Register 6D werden ersetzt durch die neuen Werte 31 kHz und 38 kHz.
  • Auf diese Weise stellt die Steuervorrichtung 10 in der ersten Einrichtperiode fest, ob die Frequenzen der horizontalen Synchron-Impulsfolgen von der Anzeigesteuerschaltung 1 gleich den im Register 6D abgespeicherten Frequenzen sind. Falls sie das sind, benutzt die Steuervorrichtung 10 die im Register 6E abgespeicherte Frequenz als Grundfrequenz, ohne eine neue Testoperation einzuleiten. Ansonsten setzt die Steuervorrichtung 10 die Werte in den Registern 6D und 6E zurück und leitet die Testoperation ein, um die neue Grundfrequenz für die neue Kombination der horizontalen Synchronfrequenzen festzustellen.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 9 beinhaltet eine Ausführungsform des Frequenzerfassungsschaltkreises 4 eine Vergleicherschaltung 41, ein Register 42, Gatter 43 und 44, und eine Logikschaltung 45. Wenn z.B. im Betrieb die horizontale Tastfrequenz 31 kHz beträgt, wie in Fig. 5 dargestellt ist, erhöht die Oszillatorschaltung 3A in der Testperiode schrittweise die Frequenz der Sägezahnwellenform auf der Leitung 13, wie oben bereits beschrieben. Die Oszillatorschaltung 3A liefert über eine Leitung 46 auch ein Signal, das die Frequenz anzeigt, an das Register 42. Wenn die Frequenz über 57 kHz steigt, wie in Fig. 5 gezeigt wird, wird die Frequenz der Sägezahnwellenform auf der Ausgangsleitung 14 der AFC 3 auf 62 kHz einsynchronisiert. Dieser einsynchronisierte Zustand wird von der Vergleicherschaltung 41 entdeckt. In Einzelheiten, die Vielfachen 62 kHz, 93 kHz, 124 kHz, 155 kHz, 186 kHz, 217 kHz und 248 kHz von 31 kHz, die in Tabelle 6A der Fig. 4 abgespeichert sind, werden der Reihe nach mit der Ausgangsfrequenz auf Leitung 14 von der AFC 3 verglichen. Wenn die Ausgangsfrequenz gleich 62 kHz ist, generiert die Vergleicherschaltung 41 einen Gatterimpuls auf einer Leitung 47. Jetzt speichert das Register 42 eine History-Frequenz, wie z.B. in diesem Fall 57 kHz ab. Die Frequenz 62 kHz wird auch über eine Leitung 48 an das Gatter 43 geliefert. Sowohl die Synchronstartfrequenz (F5) 57 kHz als auch die Synchronfrequenz (FL) 62 kHz werden vom Gatterimpuls auf der Leitung 47 an die Logikschaltung 45 geliefert. Die Logikschaltung 45 berechnet die Synchronendfrequenz FE 67 kHz durch Anwenden der Formel FE = FL + (FL - FS), und liefert die Frequenzen FS, FL und FE an die Steuervorrichtung 10, die diese Frequenzen in der Tabelle 6B in Fig. 6 abspeichert. Die gleiche Operation, wie oben beschrieben, wird ausgeführt, wenn die Frequenz der Oszillatorschaltung 4A jeweils die Synchronstartfrequenzen (FS) 88 kHz, 119 kHz, 150 kHz, 181 kHz, 212 kHz bzw. 243 kHz überschreitet, und die Tabelle 6B der Fig. 6 ist jetzt vollständig.
  • Hier sieht man, daß ein Netzteil gemäß der vorliegenden Erfindung mit Mehrfachen einer Vielzahl von horizontalen Tastfrequenzen betrieben werden kann und auch auf eine Vielzahl von horizontalen Tastfrequenzen einsynchronisiert werden kann.
  • Weil nun diejenigen Mehrfachen (FL), die am dichtesten beieinander liegen, gemäß der Formel FL = FH x N (FL ist die Frequenz der horizontalen Synchron-Impulsfolge und N ist eine positive Ganzzahl) berechnet werden, läßt sich der Betriebsbereich der zusammengeschalteten Schaltregler minimieren. Mehrere Schaltkreisparameter, die bereits beschrieben wurden, lassen sich somit leicht auswählen, um die Netzteilleistung für einen Bereich horizontaler Tastfrequenzen zu optimieren. Ferner kann auch der Gesamtwirkungsgrad des Netzteils bemerkenswert verbessert werden. Ferner kann seine Größe reduziert werden, weil die Schaltfrequenz relativ hoch ist.

Claims (8)

1. Ein Schaltnetzteil enthaltend:
Einen automatischen Frequenzregelungsschaltkreis (AFC 3) einschließlich eines Oszillators (3a) zum Generieren eines ersten und eines zweiten Steuersignals, und einen synchronen Schaltkreis (3b) zum Synchronisieren des ersten bzw. des zweiten Steuersignals mit einem ersten bzw. einem zweiten Eingangssynchronisations-Signals, wenn ganzzahlige Vielfache der entsprechenden Frequenzen des ersten bzw. des zweiten Synchronisationssignals innerhalb des Ansprechbereichs einer Mittenfrequenz des Oszillators (3a) liegen; wobei das erste bez. das zweite Steuersignal, wenn sie mit dem ersten bzw. dem zweiten Synchronisationssignal synchron sind, Frequenzen aufweisen, die ganzzahlige Vielfache der entsprechenden Frequenzen des ersten bzw. des zweiten Sync-Signals sind;
eine Steuerschaltung (7) zum Generieren eines ersten bzw. eines zweiten Schaltsignals als Reaktion auf das erste bzw. das zweite Steuersignal; und
einen Schaltregler (9) zum Generieren einer oder mehrerer geregelter Netzteilausgangsspannungen als Reaktion auf dieses erste bzw. zweite Schaltsignal;
dadurch gekennzeichnet, daß das Netzteil einen Steuerkreis (4, 5, 10, 15) zum Anwählen der Mittenfrequenz des Oszillators (3a) während einer Testperiode aufweist, so daß während des nachfolgenden Betriebs des Netzteils der vom ersten und vom zweiten Steuersignal besetzte Frequenzbereich enger ist als der vom ersten und vom zweiten Synchronisationssignal besetzte Frequenzbereich; wobei der Steuerschaltkreis (4, 6, 10) beinhaltet:
Mittel zum Erhöhen der Oszillatorfrequenz durch ganzzahlige Vielfache der Frequenzen des ersten und des zweiten Synchronisationssignals;
einen Frequenzerfassungsschaltkreis (4) zum Festlegen der Startfrequenzen, bei denen die automatische Frequenzregelungsschaltung (AFC 3) sich mit dem ersten und dem zweiten Synchronisationssignal synchronisiert, wenn sich die Oszillatorfrequenz erhöht;
Mittel (6A, 6D, 10) zum Festlegen der Endfrequenzen, bei denen die automatische Frequenzregelungsschaltung (AFC 3) sich aus dem ersten und dem zweiten Synchronisationssignal ausklinkt, wenn sich die Oszillatorfrequenz erhöht;
Mittel (6B, 10) zum Auswählen unterschiedlicher Frequenzgruppen, die jeweils vorgegebene Start- und Endfrequenzen entsprechend dem ersten und dem zweiten Synchronisationssignal enthalten; Mittel (6B, 10) zum Bestimmen der niedrigsten Endfrequenz und der höchsten Startfrequenz in jeder Gruppe;
Mittel (10) zum Abziehen der höchsten Startfrequenz von der niedrigsten Endfrequenz in jeder Gruppe, um einen entsprechenden Frequenzbereich in jeder Gruppe zu generieren;
Mittel (6C, 10) zum Festlegen des breitesten positiven Bereichs aus den generierten Frequenzbereichen; und
Mittel (6D, 10) zum Einstellen der Mittenfrequenz des Oszillators auf die Zwischenfrequenz zwischen der niedrigsten Endfrequenz und der höchsten Startfrequenz entsprechend dem breitesten positiven Bereich.
2. Ein Netzteil gemäß Anspruch 1, in dem die Steuerschaltung (4, 6, 10, 15) ein erstes Register (6D) zum Abspeichern der Frequenzen des ersten und des zweiten Synchronisationssignals aus einer Synchronisationssignalquelle (1) aufweist.
3. Ein Netzgerät gemäß Anspruch 2, in dem die Steuerschaltung (4, 6, 10, 15) Rückstellmittel (6D, 10) enthält zum Vergleichen neuer Frequenzen entsprechend dem ersten und dem zweiten Synchronisationssignal aus der Quelle mit den laufenden Frequenzen, die im ersten Register (6A) abgespeichert sind, während der Testperiode, und zum Ersetzen der laufenden, im ersten Register (6A) abgespeicherten Frequenzen durch die neuen Frequenzen, falls sich diese neuen Frequenzen von den laufenden Frequenzen unterscheiden.
4. Ein Netzgerät gemäß einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche, in dem die Steuerschaltung (4, 6, 10, 15) einen Schalter (15) aufweist, der ursprünglich den Ausgang der automatischen Frequenzsteuerschaltung (AFC 3) mit der Frequenzerfassungsschaltung verbindet und anschließend den Ausgang der automatischen Frequenzsteuerschaltung (AFC 3) mit der Antriebsschaltung (7) verbindet.
5. Ein Netzgerät gemäß einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche, in dem die Steuerschaltung (4, 6, 10, 15) eine erste Tabelle (6A) aufweist, um die ganzzahligen Vielfachen der Frequenzen des ersten und des zweiten Synchronisationssignals abzuspeichern.
6. Ein Netzgerät gemäß einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche, in dem die Steuerschaltung (4, 6, 10, 15) eine zweite Tabelle (6B), um die Startfrequenz und die Endfrequenz für das erste und das zweite Synchronisationssignal abzuspeichern; eine dritte Tabelle (6C), um den jeder Gruppe entsprechenden Bereich abzuspeichern; und ein zweites Register (6D) zum Abspeichern der Zwischenfrequenz in der Mitte zwischen der niedrigsten Endfrequenz und der höchsten Startfrequenz entsprechend dem breitesten positiven Bereich abzuspeichern, enthält.
7. Eine Anzeigevorrichtung, enthaltend ein Schaltnetzteil gemäß einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche, wobei das erste und das zweite Synchronisationssignal horizontale Bildsynchronisationssignale sind.
8. Ein Verfahren zum Betreiben eines Schaltnetzteils, wobei dieses Verfahren beinhaltet:
Das Generieren eines ersten und eines zweiten Steuersignals durch Einsatz eines Oszillators (3a);
Synchronisieren des ersten und des zweiten Steuersignals entsprechend mit einem ersten bzw. einem zweiten Eingangs- Synchronisationssignal, sobald ganzzahlige Vielfache der entsprechenden Frequenzen des ersten bzw. des zweiten Sync-Signals innerhalb des Ansprechbereichs einer Mittenfrequenz des Oszillators (3a) liegen, wobei das erste und das zweite Steuersignal, wenn sie synchron mit dem ersten bzw. dem zweiten Synchronisationssignal laufen, Frequenzen aufweisen, die ganzzahlige Vielfache der entsprechenden Frequenzen des ersten bzw. des zweiten Synchronisationssignals sind;
Generieren eines ersten und eines zweiten Schaltsignals als Reaktion auf das erste bzw. das zweite Steuersignal;
Generieren einer oder mehrerer geregelter Netzteilausgangsspannungen als Reaktion auf das erste bzw. das zweite Schaltsignal;
wobei das verfahren gekennzeichnet ist durch
Wählen der Mittenfrequenz des Oszillators (3a) während einer Testperiode so, daß während des nachfolgenden Betriebs des Netzteils der vom ersten und zweiten Steuersignal besetzte Frequenzbereich enger als der vom ersten und vom zweiten Synchronisationssignal besetzte Frequenzbereich;
Erhöhen der Oszillatorfrequenz um ganzzahlige Vielfache der Frequenzen des ersten und des zweiten Synchronisationssignals,
Festlegen der Startfrequenzen, an denen sich das erste und das zweite Steuersignal mit dem ersten und dem zweiten Synchronisationssignal synchronisiert, wenn sich die Oszillatorfrequenz erhöht;
Festlegen der Endfrequenzen, an denen das erste und das zweite Steuersignal sich vom ersten und zweiten Synchronisationssignal ausklinkt, wenn die Oszillatorfrequenz zunimmt;
Auswählen unterschiedlicher Gruppen, die jeweils bestimmte Start- und Endfrequenzen enthalten, die dem ersten bzw. dem zweiten Synchronisationssignal entsprechen;
Festlegen der untersten Endfrequenz und der höchsten Startfrequenz in jeder Gruppe;
Abziehen der höchsten Startfrequenz von der niedrigsten Endfrequenz in jeder Gruppe, um einen den einzelnen Gruppen entsprechenden Frequenzbereich zu generieren;
Festlegen des breitesten Bereichs aus den generierten Frequenzbereichen; und
Einstellen der Mittenfrequenz des Oszillators (3a) auf die Zwischenfrequenz zwischen der niedrigsten Endfrequenz und der höchsten Startfrequenz, die dem breitesten positiven Bereich entspricht.
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