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DE69104783T2 - Verfahren zum Herstellen von Mineralfasern. - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Mineralfasern.

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DE69104783T2
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Germany
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wheels
fibres
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gas flow
temperature
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DE69104783T
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Jean-Yves Aube
Alain Giboult
Daniel Sainte-Foi
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Saint Gobain Isover SA France
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Saint Gobain Isover SA France
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    • C03B37/00Manufacture or treatment of flakes, fibres, or filaments from softened glass, minerals, or slags
    • C03B37/01Manufacture of glass fibres or filaments
    • C03B37/04Manufacture of glass fibres or filaments by using centrifugal force, e.g. spinning through radial orifices; Construction of the spinner cups therefor
    • C03B37/05Manufacture of glass fibres or filaments by using centrifugal force, e.g. spinning through radial orifices; Construction of the spinner cups therefor by projecting molten glass on a rotating body having no radial orifices
    • C03B37/055Manufacture of glass fibres or filaments by using centrifugal force, e.g. spinning through radial orifices; Construction of the spinner cups therefor by projecting molten glass on a rotating body having no radial orifices by projecting onto and spinning off the outer surface of the rotating body

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Steinwolle, welche beispielsweise als Ausgangsmaterial für wärme- und/oder schalldämmende Produkte dienen soll. Genauer gesagt betrifft die Erfindung eine Verbesserung des Verfahrens zur Zerfaserung eines ausziehfähigen Materials mit hohem Schmelzpunkt, beispielsweise von der Art von Basaltglas, Hochofenschlacken oder anderen gleichwertigen Materialien, wonach das zu zerfasernde Material im geschmolzenen Zustand auf den Umfangsstreifen von in Drehung versetzten Schleuderrädern gegossen wird, von diesen Rädern beschleunigt wird, sich unter der Einwirkung der Fliehkraft von ihnen ablöst und teilweise in Fasern umgewandelt wird, wobei ein auf den Umfangsstreifen der Räder mit einer im wesentlichen zu den Drehachsen der Räder parallelen Richtung abgegebener Gasstrom die derart gebildeten Fasern auf eine Ablage hin fortträgt und sie von der unzerfaserten Materie absondert.
  • Das oben kurz angesprochene Zerfaserungsverfahren, welches beispielsweise aus den europäischen Patentanmeldungen EP-A-59 152 und 195 725 bekannt ist, wird als ausschließlich freies Schleuderverfahren oder Kaskadenschleuderverfahren bezeichnet, was ausdrückt, daß die Glasschmelze weder in eine Reihe von Elementarsträngen aufgeteilt (inneres Schleuderverfahren) noch einem Gasausziehen durch einen Luftstrom mit hoher Temperatur und Geschwindigkeit unterzogen wird. Dieses schon sehr alte Zerfaserungsverfahren führt zu einem allgemein viel niedrigeren Ertrag und einer schlechteren Qualität der erzeugten Fasern im Vergleich zu den mit anderen Verfahren erhältlichen, bei denen eventuell Zentrifugieren und Gasausziehen kombiniert werden, dennoch ist es praktisch das einzige, das von einem wirtschaftlichen Standpunkt aus unter Bedingungen verwendet werden kann, die mit solchen Materialien wie Basaltschlacken von Interesse sind, welche sich durch viel höhere Schmelztemperaturen als die üblichen Kalknatrongläser, eine Viskositäts-Temperatur-Kurve mit starkem Gefälle, sowie eine Tendenz zu äußerst schneller Entglasung auszeichnen, die ein Arbeiten in einem sehr engen Temperaturbereich erfordert.
  • Da die Zentrifugierung der Glasschmelze deren starkes Abkühlen herbeiführt, erwägt man, daß bei diesem freien Schleuderverfahren die Fasern ausschließlich in einem durch die Oberfläche des Schleuderrades und einen konzentrischen Streifen in einem radialen Abstand von ca. 5-10 mm vom Umfang des Rades begrenzten Bereich gebildet werden. Da das Ausziehen der Fasern vor sich geht, wenn ihr Zusammenhang mit der an dem Rad anhaftenden Bahn der Glasschmelze unterbrochen wird, geht dieser Bruch in einem von Faser zu Faser stark schwankenden Abstand vor sich, was erklärt, warum es relativ schwierig ist, diesen "Streifen" genau zu definieren.
  • Bei diesem Zerfaserungsverfahren werden die Fasern von einem Gasstrom mit einer im wesentlichen zu den Drehachsen der Räder parallelen Richtung und in einer am Umfang der Schleuderräder im wesentlichen zu der radialen Faseremissionsrichtung senkrechten Richtung abgegebenen Gasstrom aus der unmittelbaren Nachbarschaft der Zerfaserungseinheit befördert. Gemäß dem Stand der Technik besteht dieser Strom aus einem Strom von Kaltluft oder von Rauchgasen, die in die Nähe der Umgebungstemperatur abgekühlt wurden, mit einer mittleren Geschwindigkeit von beispielsweise 100 m/s, wobei diese Temperatur in einem ziemlich hohen Maße von einer Anlage zur anderen schwanken kann. Eine solche mittlere Geschwindigkeit ist in Wirklichkeit viel niedriger als die Geschwindigkeit der unzerfaserten Partikel, welche die Fasern begleiten und ihrerseits auf Glaströpfchen beruhen, welche abprallen, nachdem sie durch die Drehung der Räder beschleunigt wurden, aber ohne dort anzuhaften, so daß keine Zerfaserung erfolgt; die Beschleunigung durch die Schleuderräder teilt diesen unzerfaserten Partikeln eine ausreichend hohe Geschwindigkeit mit, damit der Umfangsgasstrom keinen bedeutsamen Effekt auf die Flugbahn dieser Partikel ausübt, was zu einer Absonderung von den Fasern führt, die im Gegensatz hierzu aufgrund ihrer geringeren Dichte und geringeren Geschwindigkeit abgelenkt werden.
  • Bei anderen bekannten Verfahren zur Zerfaserung von Glas oder einem anderen, gleichwertigen Material wird der Umfangsgasstrom zu einem anderen Zweck abgegeben: man kann zuerst einmal versuchen, die von dem Schleuderorgan (in diesem Fall geht man im allgemeinen durch ein internes Schleuderverfahren vor) erzeugten Fasern zu verfeinern; der Gasstrom wird dann von einem Brenner mit hoher Temperatur und Geschwindigkeit abgegeben, wobei die Temperatur der Gase um einiges höher sein muß als der Erweichungspunkt des Glases, um das Ausziehen der Fasern hervorzurufen (vgl. z.B. US-A-2 577 204 oder US-A-2 949 632). Ein solches Flammenausziehen setzt jedoch voraus, daß das auszuziehende Material eine Viskositäts-Temperatur-Kurve mit schwachem Gefälle aufweist, welche es erlaubt, es in einem relativ breiten Temperaturbereich zu bearbeiten, eine Bedingung, welche von Materialien wie Basaltgläsern oder Hochofenschlacken, wie oben angedeutet wurde, nicht erfüllt wird. Des weiteren ist ein warmer Gasstrom zum Flammenausziehen per definitionem kostspieliger als ein Kaltluftstrom. In weiteren Fällen verwendet man einen von einer Dauerblasdüse mit einer relativ geringen Temperatur abgegebenen Umfangsgasstrom (auf ca. 200ºC erwärmter Dampf oder Luft), welcher ein sehr energisches und gleichförmiges Abschrecken der Fasern bewirkt, mit dem Ergebnis, daß ihre mechanische Qualität verbessert wird (FR-A-1 169 358); es sei angemerkt, daß dieser Abschreckeffekt bei Materialien, welche durch den einfachen Schleudereffekt schon unter ihren Erweichungspunkt abgekühlt sind, bedeutungslos ist. Schließlich ist aus FR-A-2 298 518 und FR-A-2 211 408 ein Verfahren bekannt, nach dem man versucht, kontinuierliche Filamente mit Hilfe eines senkrecht zu ihrer Bildungsrichtung abgegebenen Umfangsgasstroms zu brechen, wobei der Strom eine genügend niedrige Temperatur aufweist, um kein Ausziehen der Fäden zu bewirken, normalerweise mit einer Temperatur in der Nähe der Umgebungstemperatur von weniger als 150ºC und vorzugsweise weniger als 65ºC.
  • Bei all diesen bekannten Ansätzen ist also der an der Peripherie der Schleuderorgane abgegebene Gasstrom entweder sehr warm (mit Temperaturen typischerweise über 1000ºC) oder kalt ist (mit einer Temperatur entweder in der Größenordnung der Umgebung oder bei Verwendung von Dampf in der Größenordnung von 150ºC - wie bei den ältesten Anlagen, welche über keinen ausreichend starken Kompressor verfügen).
  • Im Unterschied zu diesen Ansätzen sind die Urheber der vorliegenden Erfindung in einer warmen Umgebung vorgegangen, d.h. mit einem Gasstrom mit einer Temperatur zwischen 250ºC und 900ºC, vorzugsweise zwischen 300 und 600ºC, und insbesondere bevorzugt um 500ºC. Mit anderen Worten schlägt die Erfindung ein Verfahren zur Bildung von Mineralfasern vor, bei dem das zu zerfasernde Material im geschmolzenen Zustand auf die Umfangsfläche des ersten einer Reihe von mit hoher Geschwindigkeit drehenden Schleuderrädern gegossen, dort wesentlich beschleunigt und auf das zweite Rad weiterbefördert wird, wo ein Teil des Materials unter der Einwirkung der Fliehkraft in Fasern umgewandelt wird, wobei der Überschuß eventuell auf das nächstfolgende Rad weiterbefördert wird usw., und bei dem die von den verschiedenen Schleuderrädern gebildeten Fasern von einem Gasstrom mit hoher Geschwindigkeit erfaßt werden, welcher die Reihe von Schleuderrädern umgibt und in unmittelbarer Nähe der Räder in einer zu den Drehachsen der Räder im wesentlichen parallelen Richtung abgegeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasstrom für mindestens eines der Schleuderräder mit einer zwischen 250 und 900ºC und vorzugsweise zwischen 300 und 600ºC liegenden Temperatur abgegeben wird.
  • Es zeigt sich überraschenderweise, daß diese einzige Maßnahme zu einer sehr bedeutsamen Verbesserung der Qualität der von der Anlage erzeugten Fasern führt, insbesondere mit höherer Feinheit und des weiteren einem geringeren Körneranteil (wobei der Ausdruck "Körner" verwendet wird, um Partikel mit einer Größe über 100 um zu bezeichnen, welche sich im Endprodukt wiederfinden).
  • Es erscheint also, daß es möglich ist, das Ausziehen der Fasern mit einem Gastrom zu beeinflussen, dessen Temperatur dennoch weit von der dem Erweichungspunkt des zu zerfasernden Materials entsprechenden Temperatur entfernt liegt; ein Basaltglas tritt nämlich mit einer beispielsweise über 1500ºC liegenden Temperatur aus dem Schmelzofen aus, weshalb von vorneherein von einem Gasausziehen mit Gasen bei 500ºC keine Rede sein könnte.
  • Sehr vorteilhafterweise kann diese warme Umgebung mit minimalen Kosten durch Ausnutzung der Rauchgase des Ofens zum Schmelzen des zu zerfasernden Materials erhalten werden, da diese Rauchgase, die zu "kalt" sind, um auf wirtschaftliche Weise eine Rückführung der enthaltenen Kalorien zu rechtfertigen, im allgemeinen nicht ausgenutzt werden.
  • Bei anderweitig identischen Umständen weist die mit einer warmen Umgebung hergestellt Steinwolle eine geringere Wärmeleitfähigkeit auf als die mit einer kalten Umgebung bei Umgebungstemperatur hergestellte. Der Zuwachs an Wärmewiderstand, der auf diese Weise erhalten wird, ist beispielsweise gleichwertig mit einer Erhöhung der Geschwindigkeit der Schleuderräder um 20% oder einer Erhöhung der Temperatur des auf das erste Rad gegossenen Glasflusses um mehr als 50º. Während aber die warme Umgebung wenig kostspielig ist, sind diese beiden Verfahren viel uninteressanter, da sie eine viel höhere mechanische Beanspruchung und sehr hohe Energiekosten mit sich bringen.
  • Die Geschwindigkeit der Gase des Gasstroms ist vorzugsweise höher als 50 m/s und vorzugsweise sogar höher als 100 m/s, was es erlaubt, die Bedingungen des Faserausziehens zu optimieren. Unter Bedingung des Faserausziehens versteht man hier die Bildung von Wirbelzonen, welche die Trennung der verbundenen Fasern unterstützen und ihre Tendenz einschränken, sich in Strähnen anzusammeln, welche sich im Endprodukt als Knoten wiederfinden und dessen mechanischer Festigkeit abträglich sind.
  • Dieser Einfluß der Wirbelzonen ist wahrscheinlich stärker, wenn man erfindungsgemäß bei einer warmen Umgebung vorgeht, von der die Gasphysik lehrt, daß sie eine höhere kinetische Energie des Umgebungsgasstroms zur direkten Folge hat. Zu dieser ersteren Hypothese kann man auch die Hypothese eines Effektes visköser Dissipation hinzufügen. Untersuchungen zeigten nämlich, daß das Ausziehen einer Faser eine starke Freisetzung von Wärme hervorruft aufgrund der Umordnungsarbeit der viskösen Struktur, aber diese Freisetzung von Wärme ist normalerweise an sich ungenügend, um die für ein Ausziehen erforderlichen Temperaturbedingungen aufrechtzuerhalten in Anbetracht übrigens der von diesen Fasern aufgrund der Zentrifugierung durchlaufenen Abkühlung; es ist also nicht undenkbar, daß die erfindungsgemäße Umgebungswärme - wegen dieses geringen eingebrachten Wärmeeintrags - in der Praxis für die Herstellung eines Phänomens der Selbsterhaltung von Ausziehbedingungen ausreichen könnte. Auf jeden Fall handelt es sich hier nur um einige Versuche zur theoretischen Erklärung für ein noch weitgehend unerklärtes Phänomen, und es bleibt nichtsdestoweniger, daß die erfindungsgemäße warme Umgebung unbestritten einen begünstigenden Effekt aufweist, was vom technischen Standpunkt aus der einzig wichtige Punkt ist.
  • Damit der Einfluß der warmen Umgebung auf die Bedingungen zur Faserbildung bemerkbar ist, ist es nötig, daß der Gasstrom in unmittelbarer Nähe der Schleuderräder, vorzugsweise diese bestreichend, abgegeben wird. Andererseits ist es für eine vollkommen wirksame Kanalisation der Fasern vorzuziehen, daß sich die Umhüllung durch den Gasstrom in genügend großem Abstand von den Rädern befindet. Ein Kompromiß aus diesen beiden Forderungen setzt sehr hohe Durchsätze von Luft voraus, die auf zwischen 250 und 900ºC erwärmt ist. Diese Durchsätze können stark reduziert werden, wenn man mit zwei Gasströmen vorgeht, einem Hauptgasstrom sowie einem Nebengasstrom, welcher im Abstand von den Schleuderrädern erzeugt wird und in etwa in der gleichen Richtung wie der sie streifende Hauptstrom verläuft. In diesem Fall wird der Nebengasstrom nicht erwärmt, was insofern eine starke Energieeinsparung erlaubt, als 30 bis 50% des gesamten Durchsatzes des in die Vorrichtung geblasenen Gases mittels dieses Nebengasstromes erwärmt werden kann.
  • Das erfindungsgemäße Zerfaserungsverfahren kann auf sehr einfache Weise von jeder Vorrichtung zur Zerfaserung von Mineralwolle mit freier Zentrifugierung durchgeführt werden. Da die hier vorgeschlagenen Temperaturen relativ niedrig bleiben, sind einzig einige einfache Vorsichtsmaßnahmen erforderlich, wobei es verstanden sein sollte, daß alle gewöhnlich im Zusammenhang mit der hohen Temperatur der Glasschmelze getroffenen Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden müssen.
  • Je nach Fall, insbesondere wenn die verfügbare Menge von warmem Gas begrenzt ist, kann man einen warmen Luftstrom für alle oder nur für gewisse der Schleuderräder vorsehen, insbesondere die auf der Bahn des Materials zuletzt gelegenen. Es kann auch vorteilhaft sein, den für die mit relativ kühlerem Glas beschickten letzten Räder vorgesehenen Strom ein wenig stärker vorzuwärmen.
  • Auf bevorzugte Weise verwendet man eine Vorrichtung, welche mit der in der europäischen Patentanmeldung EP-A- 0 439 385 im Namen der gegenwärtigen Anmelderin beschriebenen Vorrichtung übereinstimmt, welche am 31.07.1991 veröffentlicht wurde und mithin gemäß Art. 54, Paragraph 3 EPÜ dem Stand der Technik zugehört. Diese Vorrichtung umfaßt eine Reihe von Schleuderrädernin einer Anordnung, bei der sich ihre Umfangsflächen in gegenseitiger Nähe befinden, in schnelle Drehung versetzt von Motoren, die seitlich außen an der aus der Reihe von Schleuderrädern bestehenden Einheit angebracht sind und die Räder mittels mechanischer Übertragungselemente antreiben, welche so angeordnet sind, daß sie einen Luftstrom quer durch die Reihe von Schleuderrädern erlauben, wobei sich zwei jeweils auf der Bahn des zu zerfasernden Materials aufeinanderfolgende Räder gegenläufig drehen, eine Schmelzezuführung derart angebracht ist, daß sich das Material auf die Außenfläche des ersten Schleuderrades ergießen kann, wobei ein erstes Gebläse um die Reihe von Schleuderrädern einen warmen Gasstrom mit einer Temperatur zwischen 250 und 900ºC um die Reihe von Schleuderrädern erzeugt, der parallel zur Drehachse der Schleuderräder ist, und ein zweites Gebläse einen kalten Nebengasstrom im Abstand von den Schleuderrädern und in etwa in der gleichen Richtung wie der heiße Gasstrom erzeugt.
  • Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügte einzige Zeichnung beschrieben.
  • Es zeigt:
  • Fig. 1 eine Vorderansicht einer Vorrichtung zur Zerfaserung durch externes Zentrifugieren mit drei Schleuderrädern.
  • Fig. 1 ist eine schematische Vorderansicht einer von der Seite der Fasern her gesehenen Zerfaserungsvorrichtung, die im wesentlichen mit der Lehre der oben erwähnten europäischen Patentanmeldung EP-A-0 439 385 übereinstimmt. Diese Vorrichtung besteht aus einer Einheit 1 mit drei Schleuderrädern 2, 3, 4 in einer Anordnung, bei der sich ihre Umfangsflächen in gegenseitiger Nähe befinden. Diese Räder 2, 3, 4 sind mittels Blockmotoren 5, 6 in Drehung versetzt, welche über die Vermittlung von Getrieberiemen 7 wirken, wobei die beiden rechten Räder beispielsweise gegen den Uhrzeigersinn angetrieben sind, während das linke Rad in Gegenrichtung angetrieben ist, so daß jeweils zwei auf dem Weg des zu zerfasernden Materials (der vom obersten Rad 2 zum untersten Rad 4 hinabführt) aufeinanderfolgende Räder gegenläufig drehen.
  • Die Reihe von Rädern 2, 3, 4 ist von einem aus einer Dauerblasdüse bestehenden Umfangsgebläse 10 umgeben, welches einen im wesentlichen parallel zu den Drehachsen der Schleuderräder verlaufenden warmen Gasstrom abgibt, unterstützt von einer Anordnung von Düsen 11 mit großen Durchmessern, welche kalte Luftstrahlen ebenfalls im wesentlichen parallel zum Hauptgasstrom abgeben.
  • Des weiteren sind hier nicht näher dargestellte Einrichtungen zum Versprühen einer Bindemittelzusammensetzung auf die gebildeten Fasern vorgesehen.
  • Eine Anlage von dieser Art mit drei Rädern mit 300 mm Durchmesser ist für verschiedene Versuche verwendet worden, welche sich in der Temperatur der Gase des Hauptstromes unterscheiden. Das eingesetzte Glas ist ein Basaltglas, welches der folgenden Formulierung (in Gew.-%) entspricht:
  • SiO&sub2; 44,50%
  • Al&sub2;O&sub3; 14,70%
  • Fe&sub2;O&sub3; 12,50%
  • CaO 10,50%
  • MgO 8,90%
  • Na&sub2;O 4,25%
  • K&sub2;O 0,95%
  • TiO&sub2; 2,60%
  • versch 1,10%
  • Die Viskosität dieses Glases beträgt bei Temperaturen von 1235, 1300 und 1483ºC jeweils 10², 101,7 bzw. 10¹ dPas. Es handelt sich also typischerweise um ein Glas, dessen Viskositäts-Temperatur-Kurve in dem für ein Ausziehen in Fasern in Frage kommenden Viskositätsbereich ein sehr starkes Gefälle aufweist. Der Schmelzefluß wurde bei 1540ºC durchgeführt, was auf dem ersten Schleuderrad einer mit einem optischen Pyrometer nachgeprüften Temperatur von 1280ºC entspricht, bei einem Glasdurchsatz von 350 kg/h.
  • An Blasgas wurden 2400 m³/h für den Hauptstrom (bei 20ºC berechneter Durchsatz) und 1000 m³/h für den kalten Nebenstrom verwendet.
  • Ausgehend von einer solchen Anlage wurde die Temperatur der Hauptstromluft variiert und eine Drehgeschwindigkeit der Schleuderräder von 6000 U/min. gewählt. Dann wurde der "Fasonaire" auf 5 g für verschiedene auf diese Art hergestellte Faserproben gemessen, wobei der Fasonaire auf normalisierte Art definiert ist als der Durchsatz eines unter genau definierten Bedingungen abgegebenen Gasstroms, welcher gemessen wird, indem man ihn durch eine komprimierte Probe von 5 g Fasern führt. Ohne näher auf Einzelheiten einzugehen, ist eine Probe von umso besserer Qualität, d.h. besser dämmend, je höher ihr Fasonaire ist.
  • Es wurden die folgenden Resultate erhalten: Blastemperatur: Fasonaire:
  • Die mit einem warmen Gasstrom hergestellten Fasern sind damit im Vergleich zu bei Umgebungstemperatur hergestellten Fasern von deutlich verbesserter Qualität, selbst wenn der Strom eine noch als relativ lau anzusehende Temperatur von beispielsweise 250ºC hat. Wenn man des weiteren die bei 500 und 700ºC erhaltenen Werte vergleicht, stellt man eine bestimmte Obergrenze der Leistungen fest. Es existiert also um 500ºC ein Optimum, wobei das Interesse darin liegt, bei den niedrigsten, d.h. den wirtschaftlichsten Temperaturen zu arbeiten, welche aber ausreichend hoch sind, um eine Verbesserung der Faserqualität zu erhalten.
  • Die erzielte Erhöhung des Fasonaire ermöglicht es, Endprodukte zur Verfügung zu stellen, deren Dichte im Vergleich mit einem Produkt mit dem gleichen Dämmvermögen, welches mit einem Gasstrom auf Umgebungstemperatur erhalten wurde, um 10% verringert ist.
  • Die Erhöhung ist gleichfalls beträchtlich im Hinblick den Gesamtertrag des Verfahrens, wobei der Ertrag des Verfahrens definiert ist als die in dem Endprodukt zurückgewonnene Glasmasse im Verhältnis zu der auf das erste Schleuderrad gegossenen Gesamtmasse. Ein Luftstrom mit 500ºC ermöglicht einen um ca. 5 bis 10% erhöhten Ertrag, was umso beachtlicher ist, als auch der Körneranteil - d.h. der Prozentanteil von im Produkt vorhandenen Partikeln mit einer Größe von mehr als 100 um - eine sehr leichte Tendenz zur Verringerung aufweist, was eine Verbesserung der Produktqualität bedeutet.

Claims (7)

1. Verfahren zur Bildung von Mineralfasern, bei dem das zu zerfasernde Material im geschmolzenen Zustand auf die Umfangsfläche des ersten Schleuderrades (2) einer Reihe von mit hoher Geschwindigkeit drehenden Schleuderrädern (2, 3, 4) gegossen, dort wesentlich beschleunigt und auf das zweite Rad (3) weiterbefördert wird, von wo ein Teil des Materials unter der Einwirkung der Fliehkraft in Fasern umgewandelt wird, wobei der Überschuß eventuell auf das nächstfolgende Rad (4) weiterbefördert wird usw., und bei dem die von den verschiedenen Schleuderrädern gebildeten Fasern von einem Gasstrom mit hoher Geschwindigkeit erfaßt werden, welcher die Reihe von Schleuderrädern umgibt und in unmittelbarer Nähe der Räder in einer im wesentlichen zu den Drehachsen der Räder parallelen Richtung abgegeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasstrom für mindestens eines der Schleuderräder mit einer zwischen 250 und 900ºC und bevorzugt zwischen 300 und 600ºC und insbesondere bevorzugt um 500ºC liegenden Temperatur abgegeben wird.
2. Verfahren zur Bildung von Mineralfasern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasstrom mit einer höheren Geschwindigkeit als 50 m/s abgegeben wird.
3. Verfahren zur Bildung von Mineralfasern nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasstrom mit einer höheren Geschwindigkeit als 100 m/s abgegeben wird.
4. Verfahren zur Bildung von Mineralfasern nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Nebengasstrom mit Umgebungstemperatur im Abstand von den Schleuderrädern (2, 3, 4) erzeugt wird, wobei der Nebengasstrom in etwa der gleichen Richtung wie der Hauptgasstrom verläuft.
5. Verfahren zur Bildung von Mineralfasern nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der warme Gasstrom nur an der Peripherie der in der Bahn des zu zerfasernden Materials zuletzt angeordneten Räder (3, 4) abgegeben wird.
6. Verfahren zur Bildung von Mineralfasern nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur des warmen Gasstromes umso höher ist, je weiter ein Rad, in dessen Nähe der Strom abgegeben wird, stromauf in der Bahn des zu zerfasernden Materials angeordnet ist.
7. Verfahren zur Bildung von Mineralfasern nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der warme Gasstrom durch die Rauchgase von den Schmelzofen für das zu zerfasernde Material erwärmt wird.
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