DE69102625T2 - Vorrichtung zum Heisssiegeln des Endes einer Folie. - Google Patents
Vorrichtung zum Heisssiegeln des Endes einer Folie.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein System zum Wickeln und Befestigen einer Plastikfilm-Umhüllung um ein Paket. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Apparat und ein Verfahren zum Heißsiegeln einer Filmhülle, um den Plastikfilm um das Paket zu befestigen und weiter um den abgetrennten Teil oder das hintere Ende in einer Position für folgende Wickeloperationen zu halten.
- Es gibt bekannte Techniken in verschiedenen Ausführungen zum Einwickeln von Paketen auf Paletten in einen Plastikfilm oder in ein Plastiknetz. Wenn der Einwickelvorgang beendet ist, wird die Hülle an unteren Schichten des hüllenden Films befestigt oder, als Alternative, an der pakettragenden Palette. In bekannten Vorrichtungen wird die Befestigung durch Verschnüren des Films erreicht, das bedeutet, den Film zu einer seilartigen Form zusammenzudrücken und die geseilten Enden zusammenzuheften, wie dies in U.S. Patent No. 4,418,510- Lancaster beschrieben ist.
- In U.S. Patent No. 4,432,185 von Geisinger wurde ein Gegenhalter verwendet, um die Position des Pakets oder der Last festzulegen, und um es anderen Arbeitsvorrichtungen zu erlauben, zum Klammern, Befestigen durch Heften und Schneiden des Films in Position gebracht zu werden. Diese letzteren Elemente wurden auf einem separaten Schlitten montiert, der in eine spezielle Lage zu dem Gegenhalter bewegt wurde, indem die Position des Gegenhalters und die Lage des einzuwickelnden Pakets abgetastet wurden. Diese früheren Systeme verwendeten nicht das Prinzip der Heißsiegelung, um die Filmenden zu befestigen.
- Im U.S. Patent No. 4,619,102 von Geisinger wird beschrieben, wie eine Last auf einer drehenden Palette oder Plattform mit einem Plastik-Stretch-Film eingewickelt wird.
- Der Stretchapparat und die Wickelvorrichtungen werden im allgemeinen auf einer stationären Plattform angebracht, die von der vertikalen Ebene der drehenden Anordnung versetzt ist. Die Plattform beinhaltet weiter eine Aufspannvorrichtung und einen Siegelapparat, die sich mit der Last mitdrehen. Nach Beginn des Wickel-Zykluses, insbesondere bei einer ersten am Paket befestigten Wickelung, wird ein Gegenhalter in Kontakt mit der Last gebracht und dann beginnt der Wickelvorgang. Eine Einspannung, die das Filmende hält, wird gelöst, nachdem der Film ausreichend gewickelt ist, um sich selbst gegen die Belastung zu halten. Nachdem das Paket eingewickelt ist, wird eine erste Filmwindung über den Gegenhalter gewickelt und danach wird eine Spannbacke in eine dem Gegenhalter benachbarte Lage für eine zweite Filmwindung gebracht, die über den Gegenhalter und die Backe gewunden wird. Anschließend wird der Heißsiegler aktiviert, der mit dem Gegenhalter zusammenarbeitet, um die beiden Filmwindungen zusammenzusiegeln, und eine zweite Spannbacke wird über der letzten Filmwindung positioniert, um den Film vor dem Abschneiden und nach dem Siegelzyklus einzuspannen. Diese Spannvorrichtung ist auf dem drehenden Tisch montiert und erfordert, daß sich das Paket in einer Position befindet, um den Gegenhalter gegenüber dem Paket oder der Last für die Arbeit des Heiz- und Siegelapparates positionieren zu können. Die Wärme wird auf die äußeren Flächen der überlappenden Windungen zwischen dem Gegenhalter und der Wärmevorrichtung aufgebracht.
- Die oben angeführten Heiz- und Siegelvorgänge wie auch die Heftvorgänge erfordern Schnür- oder Verseilungstechniken, das bedeutet das Zusammenballen oder Bündeln eines Netzes von Stretch-Film oder einer Filmschlinge, um ein längliches seilartiges Element zu erzeugen. Dieser Schnür- oder Verseilungsvorgang wird in dem oben erwähnten Apparat bewerkstelligt und eine weitere Beispielillustration einer solchen Schnürung ist im U.S. Patent No. 4,845,920 aufgeführt.
- Die oben angeführten Wickel- und Siegeloperationen benutzen entweder einen mechanischen Apparat, um den Film an eine Palette zu siegeln, oder sie benutzen einen Siegel- und Klemmapparat, der an einem Drehtisch befestigt ist, eher als an einen stationären Apparat, der aus der Entfernung das Paket bearbeitet. Bei der früheren Anwendung wird die Wärme durch die äußere Schicht hindurch in Entfernung von der Verschweißungsschnittstelle aufgebracht, und daher ist die Plastikschweißung nicht so leicht kontrollierbar.
- Die vorliegende Erfindung bietet eine Heißsiegelvorrichtung zum Befestigen der überlappenden Enden einer Filmhülle, um den Film um das Paket herum anzubringen. Genauer, eine Heißsiegel- oder Schweißanordnung liefert eine Siegelung von überlappenden Filmhüllen außerhalb des Pakets an einer stationären und unabhängigen Station, die vom Paket entfernt ist, und nutzt die Dehneigenschaften einer solchen Filmhülle, um die verschweißten Teile auf die Paketoberfläche zurückzubringen und an ihr zu halten. Das hintere Ende, das von der Filmrolle absteht, wird stromabwärts der Schweißstelle abgeschnitten und der Filmstreifen, der von einer Filmlieferrolle absteht, wird in einer Spannklammer für weitere Wickelvorgänge zurückgehalten. Die Schweißung wird zwischen den überlappenden und geschnürten Filmwindungen durchgeführt, die dadurch verbunden werden, daß das bei relativ niedrigen Temperaturen schmelzende Material mit einem Element bei einer vorbestimmten Temperatur für eine vorbestimmte Zeit erwämt wird, um die kinetische Situation des Erzeugens einer weichgemachten und beinahe gelatinen Oberfläche an beiden überlappenden Windungen für das Verbinden und Verschweißen zwischen diesen überlappenden Windungen zu meistern. Diese und andere Operationen werden im folgenden beschrieben.
- Besondere Ausführungsformen dieser Erfindung werden nun mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen
- Fig.1a eine Draufsicht einer Stretch-bzw. Wickelvorrichtung mit einem Rotationsausleger ist;
- Fig.1b eine Seitenansicht der Spann- und Wickelvorrichtung von Fig.1a ist;
- Fig.2a eine Draufsicht des Auslegerarms zu Beginn eines Wickelzykluses ist;
- Fig.2b eine Seitenansicht des Beginns des Wickelzykluses und des Zurückhaltens des hinteren Filmendes durch eine Klammer ist, wie in Fig.2a gezeigt;
- Fig.3a den Drehwickelzyklus zeigt und die Lage der vorletzten Windung darstellt, die an der Heißsiegelvorrichtung festgemacht ist;
- Fig.3b eine Seitenansicht des Wickelzykluses ist, der in Fig.3a gezeigt ist;
- Fig.4a eine Draufsicht des Wickelapparats und der Heißsiegelvorrichtung in der Heizschweißposition ist;
- Fig.4b eine Seitenansicht der Darstellung von Fig.4a ist;
- Fig.5a eine Draufsicht der überlappenden Schnürsegmente am gewickelten Paket im verschweißten Zustand und das zurückgehaltene hintere Filmende zeigt;
- Fig.5b eine Seitenansicht der Darstellung von Fig.5a ist;
- Fig.6 eine Draufsicht der Heißsiegelvorrichtung in einer Referenzposition ist;
- Fig.7 eine Seitenansicht entlang Linie 7-7 in Fig.6 eines Seilführungsarms in ausgerückter Lage ist;
- Fig.8 eine Seitenansicht entlang Linie 8-8 in Fig.6 eines Gegenhalters und eines zylindrischen Antriebs ist;
- Fig.9 eine Seitenansicht der Greif- und Schneidevorrichtung und eines Kolbenantriebs in ausgerückter Lage ist;
- Fig.10 eine Draufsicht eines Teils der Heißsiegelvorrichtung mit der Seilführung und dem Gegenhalter in eingerückter Lage ist;
- Fig.11 eine Seitenansicht der Seilführung von Fig. 10 bei eingerückter Filmwickelposition ist, dargestellt längs der Linie 11-11;
- Fig.12 eine Seitenansicht des Gegenhalters von Fig.10 ist, dargestellt längs der Linie 12-12;
- Fig.13 eine Draufsicht der Heißsiegelvorrichtung von Fig.10 ist, mit der Druckstange in der Arbeitsposition;
- Fig.14 eine Seitenansicht der Druckstange und des Gegenhalters in der Arbeitsposition mit der in den Zwischenraum dazwischen angehobenen Heizstange, dargestellt längs der Linie 14-14 von Fig.13;
- Fig.15 die Heizstabvorrichtung in einer Rückansicht aufgenommen längs der Linie 15-15 von Fig.14 zeigt;
- Fig.16 eine Draufsicht der Heißsiegelvorrichtung in Schweißposition einschließlich der Greif- -und Schneidvorrichtung ist;
- Fig.17 eine Seitenansicht des Gegenhalters und des Druckstabes in Schweiß- oder Druckposition ist, dargestellt längs der Linie 17-17 von Fig. 16;
- Fig.18 eine Seitenansicht der Greif- und Schneidvorrichtung in der Filmrückhalteposition ist, dargestellt längs der Linie 18-18 von Fig.16;
- Fig.19 eine schematische Zeichnung des Fluidflusses und der elektrischen Kreise der Heißsiegelvorrichtung ist;
- Fig.20 eine perspektive Ansicht der Heizstabvorrichtung und der Führungen ist;
- Fig.21 eine perspektive Ansicht der Greif- und Schneidvorrichtung in Referenzposition ist; und
- Fig.22 eine vergrößerte Ansicht des Greif- und Schneidvorrichtungsarmes ist.
- Eine Heißsiegelvorrichtung 10 zum Greifen, Positionieren und Heißsiegeln der Enden eines in Film gewickelten Pakets ist in Draufsicht in Fig.6 dargestellt. In einer bevorzugten Ausführungsform, die in den Figuren gezeigt ist, wird die Heißsiegelvorrichtung dazu benutzt, um das hintere Ende eines Stretch-Films an einem filmumwickelten Paket im Stretch-Film-Apparat 12 zu befestigen, wie dies in den Figuren 1a-5b jeweils in Drauf- und Vorderansichten in verschiedenen Wickelpositionen gezelgt ist. Die Heißsiegelvorichtung 10 wird dazu benutzt, um das hintere oder freie Ende 14 einer Stretchfilmwindung zurückzuhalten, das sich von einer Stretchfilmrolle 16 bis auf einen Filmstretch-Mechanismus 18 erstreckt, der an einem Auslegerarm 20 der Vorrichtung 12 befestigt ist. Die Vorrichtung 12 in den Figuren wird zum Einwickeln eines vertikalen Pakets mit Stretch-Film benutzt, das innerhalb eines Käfigs oder eines Rahmens 22 in Position gebracht worden ist. Der Rahmen 22 beinhaltet ein Kreuzelement 30, das sich von den parallelen Rahmenseiten 32 und 34 erstreckt mit einem allgemein zentriert angeordneten Getriebe oder Träger, das oder der über einer Fördereinrichtung 28 zentral positioniert ist, wobei das Getriebe 36 am Auslegerarm 20 angekoppelt ist. Pakete oder Güter 26 werden auf der Fördereinrichtung 28 bereitgestellt, die sich zwischen den Elementen des rechtwinkligen Rahmens erstreckt. Der Rahmen 22 ist sowohl in der vertikalen als auch in der horizontalen Richtung rechtwinklig, um eine im allgemeinen von einem Käfig umgebene Lage für die Wickelvorgänge zu bilden. Das Paket 26 bewegt sich im allgemeinen entlang des Förderers entweder von der rechten oder von der linken Seite, wie in den Figuren dargestellt, und wird innerhalb des Rahmens 22 durch photoelektrische Sensoren (hier nicht gezeigt) positioniert oder angeordnet, die auf dem Gerüst montiert sein können.
- Der Auslegerarm 20 in den Figuren 1a -5b hat einen sich nach unten erstreckenden Elevatorarm 38 für die Montage und die Hin- und Herbewegung des Film-Stretch-Mechanismus 18, welcher die Stretch-Filmrolle 16 und einen Schnür- oder Verseilungsapparat beinhaltet. Diese Schnür- oder Verseilungstechnik ist in dem oben zitierten Stand der Technik dargestellt worden und bündelt oder ballt im wesentlichen das Stretch-Filmband 24 in ein längliches seilartiges Bündel, um einen linearen Filmstreifen an der unteren Kante zu erhalten, wie in Fig.4b gezeigt. In dieser bevorzugten Ausführungsform streckt oder verlängert der Mechanismus 18 den Film 24 bevor das Paket 26 durch die Rotationsbewegung des Auslegerarms 20 und der hin- und hergehenden Bewegung des Film-Stretch-Mechanismus entlang des Elevatorarms 38 eingewickelt wird. Der Mechanismus für die hin- und hergehende Bewegung der mechanischen Einrichtung kann eine kettengetriebene, als Getriebe ausgeführte oder andere Anordnungen beinhalten. Wenn sich der Stretch-Film und die Filmrolle vertikal entlang des Elevator-Arms 38 während der Drehung des Auslegerarms 20 bewegen, kommt es zu einem spiralartigen Einwickeln des Pakets 26, wie in den Figuren 3b, 4b, und 5b gezeigt. Dieses Spiralwickeln, der Stretch-Film-Apparat und die entsprechende Technik sind beim Stand der Technik benutzt worden, um Pakete zu schützen und sie für Verschiffung, Lagerung oder andere Zwecke einzuwickeln. Jedoch müssen am Ende des Wickelzykluses die Stretch-Filmenden am Paket oder an der Palette befestigt werden, um den Film um die eingepackten Güter 26 herum in Position zu halten. Wenn die letzte oder die untere Filmwindung 24 sich entlang der unteren Kante des Pakets in der Nähe des Palettenträgers vom Paket 26 bewegt, liefert der Schnürapparat der Anordnung 18 einen geballten oder gebündelten Filmstreifen 24. Diese seilartige oder letzte Filmwindung muß befestigt werden, um den Stretch-Film 24 um das Paket 26 zu halten und um das Paket 26 in seinem gewickelten Zustand zu halten. Wie bereits oben erwähnt, haben die Techniken zum Befestigen dieser letzten Windung oder des Filmendes 14 das Heften (stapling) und Erwärmen in Entfernung von den überlappenden Seilschnittstellen beinhaltet.
- Die Heißsiegelvorrichtung 10, die bezüglich des Förderers 28 versetzt und unabhängig vom Mechanismus 18 ist, ist ein Multifunktions-Apparat, um eine Heißsiegelung nach aufeinanderfolgenden Windungen eines filmgewickelten Pakets 26 anzubringen und so den Film 24 am Paket 26 zu befestigen. Die Vielzahl von Funktionen und der zugehörige Apparat, der die Heißsiegel-Operation bewerkstelligt, beinhalten das Folgende: Greif-Schneider 42 zum Greifen des Filmendes 14; erste und zweite Seilführungen 44, 46, um seilförmige Filmwindungen zu greifen und auszurichten; einen Gegenhalter 48, um eine der seilartigen Filmwindungen zurückzuhalten; einen Heizstab 54 zum Erhitzen und Schmelzen von überlappten seilförmigen Filmwindungen; und eine Druckstange, um die geschmolzenen Filmwindungsoberflächen gegeneinander und gegen den Gegenhalter 48 zu drücken, damit die einander gegenüberliegenden Oberflächen verschweißen. Diese verschiedenen Komponenten der Heißsiegelvorrichtung 10 sind durch Antriebsmechanismen, wie z.B. pneumatische, hydraulische oder elektrische Apparat einschließlich Motoren und Magnete betätigbar, um sich zwischen den Referenzpositionen und Arbeitspositionen hin- und herzubewegen.
- Die Vorrichtung 10 beinhaltet Seilführungen 44, 46, um die vorletzten und letzten Filmwindungen, die geschnürt sind, aufzunehmen und diesen geschnürten Film in Position zum Gegenhalter 48, genauer, zur Gegenhalterstirnfläche 50 zu bringen. In Fig.6 hat die im allgemeinen rechtwinklige Plattform oder Montagebasis 60 ein erstes Ende 62 und ein zweites Ende 64 mit Druckstangenvorrichtung 52, Gegenhalter 48 und Heizstabvorrichtung 54 im allgemeinen zentral auf Plattform 60 angeordnet, mit der ersten und der zweiten Führung 44, 46 an den gegenüberliegenden ersten bzw. zweiten Enden 62, 64.
- Die Seilführungen 44, 46 sind ähnlich strukturiert und arbeiten ähnlich, deshalb bezieht sich die Beschreibung der einen Seilführung in gleicher Weise auch auf die andere.
- Der Mechanismus der ersten Seilführung 44 ist in den Figuren 6 und 7 in seiner Referenzposition und in den Figuren 10,11 13 und 16 in der angehobenen oder seilergreifenden Position dargestellt. Die Seilführung 44 besitzt einen Greifarm 70 mit einem oberen Finger 72 und einem unteren länglichen Segment 74, welche eine Schulter 76 kreuzen, wobei der Arm 70 in seiner aufgerichteten oder Arbeits-Position betätigt werden kann, um den geschnürten Film mit der Stufe 76 zu fassen. Das untere Ende 78 des Armsegments 78 hat eine Gelenkqueröffnung 80 zum Ankuppeln an einen Antriebsarm eines Mechanismus 88. Eine zweite Gelenköffnung 82 des unteren Segments 74 ist zur Aufnahme eines Gelenkzapfens 83 vorgesehen, der durch einen U- förmigen Lagerbock 84 hindurchgeht, welcher auf der Plattform 60 montiert ist, um die Queröffnung 80 und den Finger 72 zu koppeln und um den Arm 70 um die zweite Gelenköffnung 82 mit Hilfe des Antriebsmechanismus 88 zu drehen.
- Ein Beispiel eines Antriebsmechanismus 88 für den Schwenkarm 70 ist ein pneumatisch betriebener Zylinder 90 mit einem Kolben 92 zum Antrieb eines Verbindungsarmes 94, der mit dem unteren Segment 74 an der ersten Gelenköffnung 80 durch einen Gelenkzapfen 96 schwenkbar verbunden ist. Ein Beispiel für einen pneumatisch betriebenen Zylinder ist das Bimba Modell BFT-171.5-D. Der Betrieb des Pneumatikzylinders 90 bewegt den Kolben 92 und den Verbindungsarm 94, um den Schwenkarm 70 um den zweiten Gelenkzapfen 82 zwischen seiner Referenz- oder Seil- Nichteingriffs-Position und der erhobenen oder seilaufnehmbaren Position zu schwenken. Ein U-förmiger Lagerbock 98 ist auf der Plattform 60 befestigt, um den Pneumatikzylinder 90 für Drehbewegungen an einem Montagezapfen 100 aufzunehmen, um Veränderungen in der Höhenlage des Verbindungsarms 94 und des Kolbens 92 aufzunehmen, welche sich mit den Positionsänderungen des Armes 70 ändert. Die pneumatische Kopplung oder Verbindung zwischen dem Zylinder 90 und einer Fluidquelle 306, die unter Druck steht, durch den Verteiler 56 wird im folgenden mit Bezug auf das Pneumatik-Flußdiagramm in Fig.19 beschrieben.
- Im Betrieb werden die Seilführungen 44, 46 und ihre Finger 72 in die seilaufnehmende Position gehoben, indem der Pneumatikzylinder 90 betätigt wird, um den geschnürten Film aufzufangen, wenn der Mechanismus 18 die Seilführungen überquert. Die geschnürten Segmente, die zwischen den Führungen 44, 46 gefangen sind, werden durch den Stretching-Vorgang und den Versatz in bezug auf das Paket 26 straff gehalten. Der Gegenhalter 48 wird simultan mit den Führungen 44, 46 aus seiner Referenzposition, wobei die Gegenhalterposition im allgemeinen parallel zur Montageplattform 60 ist, gedreht und in eine aufrechte oder vertikale Lage für den Seileingriff gebracht. Nachdem der Stretch-Mechanismus 18 die Plattform 60 und die Führungen 44, 46 überquert hat, um die vorletzte Windung in den Führungen 44, 46 zu plazieren, kehren diese Seilführungen in ihre Referenzlage zurück und der Film tritt in Kontakt mit der Gegenhalterstirnfläche 50. Der Gegenhalter 48 kann betätigt werden, um die vorletzte geschnürte Filmwindung in der Siegellage gegen seine Stirnseite 50 zurückzuhalten und dient während des Schweißvorgangs als Anpreßbasis für die Druckstange 52.
- Der Gegenhalter 48 arbeitet zwischen seiner Referenzposition in Fig.8 und der aufgerichteten oder seileingreifenden Lage in Fig.12. Ein Basisteil 110 des Gegenhalters 48 hat eine im allgemeinen zentral angeordnete Gelenköffnung 112 und einen aufgerichteten Arm 114, der sich von der Basis 110 aus erstreckt und am Gegenhalterkopf 116 endet, der die Gegenhalterstirnfläche 50 aufweist. Ein Vorsprung 122 der Basis 110 hat eine Gelenköffnung 124 und ist an einer Seitenwand 118 des L-förmigen Lagerbocks 120, der auf der Montageplattform 60 befestigt ist, drehbar gelagert. Ein U-förmiger Lagerbock 130 ist auf der Montageplattform 60 befestigt und hat den Pneumatikzylinder 126 drehbar hierzu am Zylinderbasisende 128 gelagert. In der Referenzposition in Fig.8 befindet sich der Kolben oder die Kolbenstange 132 in einer bezüglich des Pneumatikzylinders 126 ausgefahrenen Lage. Der Kolben 132 des Zylinders 126 hat den Schwenkarm oder ein kugelförmiges Stangenende 134, das mittels eines Zapfens 136 an die Gelenköffnung 124 gekoppelt ist, um die Basis 110 und damit den Gegenhalter 48 zwischen der Referenz- und der aufgerichteten, das Seil ergreifenden Lage zu drehen.
- In den Figuren 6, 10, 13, 14, 16 und 17 hat der Gegenhalterkopf 116 eine erste Seitenwand 150 und eine zweite Seitenwand 152, wobei die Seitenwände in den Figuren in einer von rechts nach links gerichteten Weise dargestellt sind, übereinstimmend mit den Darstellungen der Montageplattform und der Drehrichtung des Films 24. Die Richtung der Auslegerdrehung in den Figuren dient nur zu Darstellungszwecken und stellt keine Limitierung dar, da der Betrieb der Heißsiegelvorrichtung 10 auf beide Auslegerarm-Drehrichtungen hin eingestellt werden kann. Erste und zweite pyramidenförmige Einkerbungen 156 und 158 in der Stirnfläche 50 an den ersten und zweiten Seitenwänden 150, 152 sind an diesen Seitenwänden und an der Frontfläche offen, um die vorletzte Seilwindung nach dem Entfernen der Seilführungen aus ihrer Eingriffsposition aufzunehmen. Erste und zweite Stützzapfen 160, 162 stehen senkrecht aus der Stirnfläche 50 heraus und bieten eine vertikale Unterstützung für die zurückgehaltene Seilwindung, welche gegen die Gegenhalterstirnfläche 50 gesichert ist. Der erste und der zweite Zapfen sind durch eine Lücke oder einen Arbeitsraum voneinander getrennt, um den Heizstab 54 und den Druckstab 52 und insbesondere den druckaufbringenden Kopf 180 des Druckstabes 52 aufnehmen zu können. Wie bereits erwähnt, ist der Gegenhalter 48 zwischen der Referenz- und der seilergreifenden Lage durch den pneumatischen Operator 126 in einer synchronisierten Beziehung mit der Anfangsbewegung der ersten und zweiten Seilführungen 44, 46 mittels der Steuerung durch den Steuerapparat 58 und den Verteiler 56 drehbar, dessen Arbeitsweise im folgenden beschrieben wird.
- Der Druckstab 52, der die vorletzten und letzten Filmwindungen, die geschnürt und ausgerichtet sind, gegen den Gegenhalter 48 drückt, ist in den Figuren 6, 10, 13, 14, 16 und 17 dargestellt und hat ein L-förmiges Profil mit einem Längsarm 182 und einem Querarm 184, der am Druckstabkopf 180 endet. Der untere Arm 184 des Längsarmes 182 endet an der Basisvorrichtung 186, die der Basisvorrichtung 110 der Gegenhaltervorrichtung 48 ähnlich ist. Die Basis 186 beinhaltet eine Durchgangs- oder Montage-Öffnung 188 für einen Befestigungs- und Drehzapfen 190, der mit dem Längsende 192 einer Antriebswelle 194 koppelbar ist, die sich von einem ersten pneumatischen Antriebsoperator 196 durch einen Klemmblock 197 erstreckt, der auf der Plattform 60 befestigt ist. Der Druckkopf 180 hat eine Kontaktfläche 181 in entgegengesetzter Ausrichtung bezüglich der Gegenhalterstirnfläche 50 in der Arbeits- und Drucklage, welche in den Figuren 13, 14, 16 und 17 gezeigt ist. Sich vertikal erstreckende Nuten 183, 185, 187 der Kontaktfläche 181 ergeben viele Kontaktzonen beim Schweißen. Die Druckstange 52 ist an dem Zapfen 190 und die Antriebswelle 194 durch den zweiten pneumatischen Operator 198 schwenkbar. In der Arbeits- oder Druckposition befindet sich die Druckstange 52 in aufrechter Lage auf der Plattform 60 und erzeugt für den Druckkopf 180 eine Lage gegenüber dem Gegenhalterkopf 116, in der die beiden Stirnflächen gegenüberliegen, um die ausgerichteten und gegenüberliegenden vorletzten und letzten Seilwindungen in der Schweißposition zusammenzudrücken.
- Der zweite pneumatische Operator 198 beinhaltet einen Kolben 200 und einen Verbindungsarm 202, der mit dem Vorsprung 204 der Druckstangenbasisvorrichtung 186 verbunden ist, um den Druckstangenarm 182 zwischen der Referenzlage und der Arbeitslage rotatorisch zu bewegen. Ein U-förmiges Stützsystem 208 für den zweiten pneumatischen Operator 198 ist drehbar auf Plattform 60 gelagert und die Druckstangenvorrichtung 52 ist drehbar an einem U-förmigen Lagerbock 208 an einem zweiten Ende 206 befestigt. Ein Dreh- und Befestigungszapfen 210, der in der Montageplattform 60 befestigt ist, erstreckt sich durch die Basis des U-förmigen Lagerbocks 208, damit sich der U- förmige Lagerbock um den Befestigungszapfen 210 dreht, wenn sich die Druckstange 52 zwischen der Referenz- und der ausgefahrenen oder Druck-Lage bewegt, wie in Fig.16 gezeigt. Sowohl der erste pneumatische Operator 196 als auch der zweite pneumatische Operator 198 können synchron betrieben werden, um die Druckstange 52 in die aufgerichtete Arbeitsposition zu bringen, nachdem die vorletzte und die letzte Seilwindung in bezug zur Gegenhalterstirnfläche 50 ausgerichtet sind. Danach wird der Heizstab 54 aktiviert, um ein Heizelement 220 in die Lücke 164 zu bewegen, die zwischen den vorragenden Zapfen 160, 162 und auch zwischen den ausgerichteten, aber getrennten geseilten Filmwindungen vorhanden ist.
- Die Heizvorrichtung 54 der verschiedenen Figuren besitzt ein kontinuierlich erwärmtes Element 220, das durch einen pneumatischen Operator 222 bewegt werden kann, der auf der Unterseite 61 der Montageplattform 60 befestigt ist, um die ausgerichteten Oberflächen der vorletzten und letzten Wickelwindungen zwischen der Druckstange 52 und dem Gegenhalter 48 zu erhitzen, um diese Windungen durch Schweißung zu befestigen. Der pneumatische Operator 222 besitzt einen Schaft 224, der sich vertikal durch die Öffnung 226 der Platte 60 erstreckt, wobei ein Bügel 228 an seinem Ende 230 befestigt ist. An dem Bügel 228 befestigt und vertikal ausgehend von ihm ist eine Befestigungsplatte 232, die aus Isoliermaterial besteht, um den Heizelementkörper 234 aufzunehmen. Der Heizelementkörper 234 ist als eine im allgemeinen rechtwinklige Komponente mit einem zweiten und schmäleren rechtwinkligen Vorsprung 220 dargestellt, der von seiner oberen Oberfläche vorsteht; dieser Vorsprung ist das Heizelement 220. In der Darstellung hat die Montageplatte 232 die Öffnungen 236, 238 zur Befestigung von Schrauben 240, 242, die den Heizelementkörper 234 halten. Der Heizstab 54, und genauer die Befestigungsplatte 232, ist in den Schlitzen 233, 235 von parallelen Seitengleitbahnen 237, 239 verschiebbar, die sich von der Montageplatte 60 in vertikaler Richtung erstrecken. Die Heizstabvorrichtung 54 kann von einer ersten Referenz- und einer zweiten Vertikal-Position aus verschoben werden, um das Heizelement 220 sowohl zwischen den Druckstangenkopf 180 als auch die Gegenhalterstirnfläche 116 und die in geeigneter Weise ausgerichteten vorletzten und letzten Seil- oder Wickelwindungen in die Heiz- und zweite Position zu bringen. In der Heizposition wird die Druckstange 52 zunächst bewegt, um die Filmseilwindungen gegen das Heizelement 220 zu pressen und die Filmoberflächentemperatur zu erhöhen, damit ein geschmolzener oder gelatineartiger Zustand erreicht wird, um diese Filmoberflächen durch Schweißung zu befestigen. Die Temperaturkontrolle oder Beaufschlagung der schweißbaren Oberflächen mit einer Temperatur, die für eine geschweißte Befestigung geeignet ist, wird bewerkstelligt, indem eine Masse, d.h. die Menge Filmseil oder Filmwickel, eine vorbestimmte Zeit lang in engem Kontakt mit dem Heizelement 220 gehalten wird, wobei das Element 220 kontinuierlich auf einer festen Temperatur gehalten wird.
- Die Bewegung des Heizelementes 220 in die Position, in der erhitzt wird, wird durch eine zeitlich gesteuerte oder synchronisierte Einrichtung in Form des Steuergeräts 58 und des Mehrfachoperators 56 bewerkstelligt. Das Halten des Elements 200 in der Heizposition wird ebenfalls durch das Steuergerät 58 gesteuert, um die Zeit, während der die Temperatur an den benachbarten Seiloberflächen anliegt, zu begrenzen. Die Heizstabvorrichtung mit dem Element 220 in der Heizposition zwischen den Seilwindungen ist in den Figuren 14 und 15 dargestellt, und danach ist sie in ihrer zurückgezogenen und Referenzlage in Fig.17 in der Drucklage der Druckstange 52 und des Gegenhalters 48 dargestellt.
- Der Greif- und Schneidapparat und Vorrichtung 42 greifen und halten das hintere Filmende 14 in der Referenzposition zurück, wie in den Figuren 6,9,18,22 und 23 dargestellt. Das hintere Filmende 14 wird beispielsweise in der Bereitschaftsposition für den Beginn eines Wickelzykluses durch die Film-Stretch-Vorrichtung 18 und den Auslegerarm 20 zurückgehalten, bis die letzte Filmwindung um den unteren Teil von Paket 26 während eines Wickelzykluses gewickelt ist. Danach wird das zurückgehaltene hintere Filmende 14 zur Befestigung unter einem der letzten Paketwindungen losgelassen und um es später der Greif- und Schneidvorrichtung 42 zu ermöglichen, die letzte zuvor geschnürte Filmwindung zur Befestigung mittels der Heißsiegelvorrichtung 10 zu greifen. Wie oben erwähnt, liefern die letzten beiden Filmwindungen um das Paket 26 durch die Film-Stretch-Vorrichtung 18 ein neues hinteres Filmende 14, das zur Ergreifung durch die Vorrichtung 10 geschnürt und um das Paket herumgewunden wurde zur Befestigung an dem Film und um dadurch die Filmwindung um das Paket 26 herum zu halten. Genauer, die vorletzte Windung des Films 24 wird durch den Auslegerarm 20 und den Mechanismus 18 um das Paket 26 gelegt, wobei die vorletzte Windung durch die ersten und zweiten Führungen 44 und 46 der Heißsiegelvorrichtung 10 eingefangen und in die Position an der Vorrichtung 10 geführt wird.
- Vor oder sofort nach dem Erreichen des Drucks oder des Kommpressionstakts, wie in Fig.17 dargestellt, wird zum abschließenden Befestigen und Schweißen der vorletzten und letzten Filmwindung des hinteren Filmendes 14 die Greif- -und Schneidvorrichtung 42 in Position gebracht, um das hintere Filmende 14 der letzten Seilwindung zu greifen, um es in seiner Lage zu befestigen, bevor die abschließende Schweißung und das Abtrennen stattfindet. Die alternierenden Positionen der Greif- und Schneidvorrichtung 42 sind in den Figuren 9, 18, 22 und 23 dargestellt. In Fig.6 besitzt das erste oder Schwenklagerende des Hebelarms eine Queröffnung 256 für einen Gelenkzapfen 258, um ihn mit dem U-förmigen Lagerbock 260 zu koppeln, der von der Montageplatte oder -plattform 60 ausgeht. Ein pneumatischer Operator 262 ist an seinem rückwärtigen Ende 264 am U- förmigen Lagerbock 266 drehbar gelagert, der an der unteren Fläche der Plattform 61 der Montageplattform 60 verankert ist, wobei sich der Operator 262 durch eine Öffnung 268 in der Plattform 60 erstreckt zur drehbaren Kupplung mit dem Hebelarm 250 an einem Gelenkzapfen 270, der im allgemeinen zentral entlang am Arm 250 zwischen den ersten und zweiten Enden 252, 254 liegt. Der pneumatische Operator 262 bewegt den Hebelarm 250 zwischen einer ausgefahrenen und greifenden Position in Fig.18 und einer eingefahrenen Referenzposition, die in Fig.9 gezeigt ist. Ein Paar von sich im allgemeinen vertikal erstreckenden Fingern 290, 292 sind durch eine Lücke 294 voneinander getrennt und am Arm 250 an seiner Oberfläche 272 in der Nähe des zweiten Endes 254 befestigt. Ein Dreharm 274 mit einer Nockenrolle 279 ist am Hebelarm 250 bei Gelenkmitteln 278 zur Rotation daran befestigt. Der Dreharm 274 hat eine Gelenkzunge 280, die über die obere Oberfläche 272 vorragt und in Nähe der Finger 290, 292 liegt, wobei der Dreharm 274 die letzte Seilwindung zwischen der vorragenden Zunge 280 und den L- förmigen Fingern 290, 292 greift, um das hintere Filmende 24 für weitere Wickeloperationen festzuhalten. Die Nocke 286 mit der Nockenoberfläche 288 ist an einem Rückhaltelagerbock 289 befestigt, welcher an der Plattform 60 verankert ist, und die Nockenrolle 279 kann sich entlang der Nockenoberfläche 288 während der Rotation des Hebelarmes 250 um den Drehzapfen 256 bewegen, was dazu führt, daß sich der Arm 274 um den Drehzapfen 278 dreht, um das hintere Filmende 14 zu fassen. Eine Vorspannfeder 291 ist zwischen dem Hebelarm 250 und Dreharm 274 befestigt, um den Dreharm 274 in seine Referenzposition bei der Referenzposition der Greif- und Schneidvorrichtung 42 in Fig.9 zu drängen. Das Ausfahren des Kolbens 300 und der Verbindungsstange 302 des pneumatischen Operators 262 dreht den Hebelarm 250 um den Drehoperator 256, was bewirkt, daß der Hebelarm 274 durch die Bewegung der Nockenrolle 279 entlang der Nockenoberfläche 288 um die Drehmittel 278 gedreht wird, um den flexiblen Arm 274 zu drehen und um den Finger 280 in die Nähe der L-förmigen Finger der oberen Oberfläche 272 zu bringen, um die letzte Seilwindung zu greifen. Nach Beendigung des Befestigungsvorgangs und der Filmschweißung zwischen der Druckstange 52 und dem Gegenhalter 48 trennt der Schneider 298 die letzte Seilwindung zwischen der Schweißung und den Greiffingern, was es erlaubt, daß der befestigte Stretch-Film sich zum oder um das eingewickelte Paket 26 herum zurückzieht und das hintere Filmende 14 in der Greifervorrichtung 42 zurückgehalten wird, um den nächsten Wickelzyklus zu initiieren. In den Figuren besitzt der Schneider 198 eine Klinge 297, die auch ein Heißmesser zum Abtrennen der Filmwindung sein kann.
- Wie oben erwähnt, werden die verschiedenen pneumatischen Operatoren durch die Mehrfachvorrichtung 56 gesteuert und aktiviert. In Fig.6 besitzt die Vorrichtung 56 einen Mehrzweckverteiler 300 mit einem einem Eingangsende 302, einer Ausgangsöffnung 304, einem Verteilungsnetzwerk darin (nicht gezeigt), und einer Vielzahl von magnetisch arbeitenden Ventilen , welche die Eingangs- und Ausgangsnetzwerke mit den verschiedenen pneumatischen Operatoren koppeln. Die Einlaßöffnung 302 ist mit einer Fluidquelle 306, die unter Druck steht, durch eine Leitung 308 verbunden, um unter Druck stehendes Fluid zum Verteiler 300 und zu den verschiedenen pneumatischen Operatoren zu bringen. Die pneumatischen Operatoren 90 jeder der Seilführungsvorrichtungen 44 und 46 sind mit dem ersten Solenoid-Operator 320 durch eine Eingangsleitung 322 und eine Ausgangsleitung 324 verbunden. Die pneumatischen Operatoren 90 sind parallel an die Eingangs- und Ausgangsleitungen 322, 324 gekoppelt, um eine synchrone Aktion an den Führungen 44, 46 vorliegen zu haben, um sie zwischen den filmergreifenden und loslassenden Positionen zu bewegen. Der Solenoid-Ventiloperator 320 und jeder der verschiedenen dargestellten Solenoid-Ventiloperatoren ist betätigbar, um eine Kopplung zwischen dem Verteilereingangsnetzwerk und der Ausgangsöffnung 304 des Verteilers 300 zu erhalten. Der pneumatische Operator 126 des Gegenhalters 48, der ähnlich wie der pneumatische Operator 90 sein kann, ist an einem zweiten Solenoid- Operator 326 durch die Einlaßleitung 328 und die Auslaßleitung 330 gekoppelt, damit der Kolben 132 reziprok arbeiten kann. Es ist offensichtlich, daß die pneumatischen Operatoren 222, 198, 262 und 196 mit den in Reihe angeordneten Solenoid-betätigten Magnetventilen 332, 334, 336 und 338 durch entsprechende Einlaß- und Auslaßleitungen 340, 342, 344, 346, 348, 350, 352 und 354 gekoppelt sind. Außerdem ist die mechanische Betätigung und Funktionsweise dieser pneumatischen Operatoren Stand der Technik.
- Die Solenoid- Operatoren 320-328, welche zum Öffnen oder Unterbrechen der Fluidkommunikation zu den verschiedenen pneumatischen Operatoren betreibbar sind, sprechen auf Steuersignale vom Kontrollsystem 58 an. In das System 58 kann eine Central Prozessing Unit (CPU) integriert sein, die Signale von der entfernten Sensorvorrichtung 380 empfängt, wie z.B. einem magnetischen oder einem Sternrad- Sensor, der die Position des Auslegerarms 20 wahrnimmt und diese relative Position dem Kontrollsystem 58 mittels der Leitung 382 mitteilt. Das System 58 empfängt die wahrgenommenen Signale und kann so betrieben werden, daß es über die Leitungen 384, 386, 388, 390, 392 und 394 an die verschiedenen Solenoid-Operatoren jeweils ein Ausgangssignal zur Steuerung des Fluidflusses zu den verschiedenen pneumatischen Operatoren und zur Steuerung der Bewegung der Seilführungen 44, 46, des Gegenhalters 48, der Druckstange 52, des Erhitzers 54 und des Greif- Schneiders 42 zwischen Ihren Referenz- und Arbeitspositionen gibt. Außerdem ist das Kontrollsystem 58 mit dem Schneider 298 durch eine leitende Leitung 400 verbunden, um elektrische Leistung zum Schneider 298 und zum Heißmesser 297 zu leiten, um das aufgegriffene hintere Filmende 14 am Ende des Schweiß- und Befestigungsvorgangs abzutrennen. Das System 58 kann auch durch eine Leiter- Leitung 402 mit dem Erhitzer 54 gekoppelt sein, um das Element 220 kontinuierlich zu erwärmen und um es bei einer vorbestimmten Temperatur zu halten. Sensoren 404 in Fig.19, die auf dem Rahmen 22 oder Förderer 28 montiert und betreibbar sein können, sind mit dem Kontrollsystem 58 durch die Leiter-Leitungen 406 verbunden, um der CPU Lokalisierungssignale zur Erzeugung von Steuersignalen für den Auslegerarm 20 und die Heizvorrichtung 10 als Antwort dazu zur Verfügung zu stellen. Diese Sensoren können photoelektrische Operatoren sein, wie sie aus dem Stand der Technik bekannt sind, und können in geeigneter Weise angebracht sein, um die Position des Pakets 26 zu ermitteln.
- Während des Betriebs wird die Heizvorrichtung 10 mit einem hinteren Filmende 14 versorgt, das in der Greif- und Schneidvorrichtung 42 befestigt ist, um den Beginn des Wickelzykluses um Paket 26 zu initiieren, das innerhalb des Rahmens 22 positioniert ist, wobei die Paketlage von den Sensoren 404 gemessen wird, um sie durch den Leiter 406 dem Kontrollsystem 58 zu signalisieren. Danach löst das Kontrollsystem 58 die Betriebsfolgen des Auslegerarms 20, des Film-Stretch-Mechanismuses 18 und der Heizvorrichtung 10 aus, entweder als Antwort auf die gemessenen Signale von Sensor 380 oder als eine zeitgesteuerte Funktion. Diese Steuerung wird von Signalen bewerkstelligt, die an die verschiedenen Solenoid-Operatoren oder Heizkomponenten übermittelt werden, um ihre Arbeitsvorgänge und Funktionen innerhalb der Heißsiegelvorrichtung 10 zu steuern. In einer speziellen Ausführungsform wird das hintere Filmende 14 im Greif-Schneider 42 für mindestens einige Windungen des Films 24 um Paket 26 zurückgehalten, um das Anliegen der Filmhülle um das Paket herum zu gewährleisten. Wenn der Auslegerarm 20 sich um das Paket 26 dreht, bewegt sich der Stretch-Mechanismus 18 entlang des Elevatorarms 38 hin und her, um eine spiralförmige Anordnung des Films 24 um das Paket 26 herum zu erhalten. Am Ende des Wickelzyklus liefert der Seilmechanismus, der im allgemeinen in den Stretch-Mechanismus 18 integriert ist, einen geschnürten oder zusammengeballten Filmstreifen, um den Wickelzyklus zu beenden. Der geschnürte Film wird durch den bogenförmigen Bewegungsweg des Auslegerarms 20 und des Stretch-Mechanismus 18 in die Nähe der Heißsiegelvorrichtung 10 und der Seilführungen 44, 46 gebracht.
- Der Beginn der Heißsiegeloperation und somit des Betriebs der Heißsiegelvorrichtung 10 kann durch ein Signal von einem Positionssensor 380 eingeleitet werden, der die Position des Auslegerarms 20 für das Kontrollsystem 58 aufnimmt und weitergibt. Als Antwort auf die gemessenen Signale kann das Solenoid-Ventil 320 aktiviert werden zur Versorgung der pneumatischen Operatoren 90 mit unter Druck stehendem Fluid und zur Bewegung der Arme 70 der Seilführungen 44, 46 aus der Referenzposition in ihre filmergreifende Position. Der Drehweg des Auslegerarms 20 bringt den Film in eine Position, in der er von den Führungen 44, 46 ergriffen werden kann. Genauer, die vorletzte Windung des geschnürten Films 24 wird zwischen den Führungen 44, 46 straff gehalten und der Gegenhalter 48 wird in seine aufrechte oder Betriebs-Position durch die Aktivierung des Solenoid-Operators 326 und des pneumatischen Operators 126 als Antwort auf ein Signal vom Kontrollsystem 58 gehoben. Die Drehung des Gegenhalters 48 in seine Betriebsposition stellt den Gegenhalter 48 zwischen die zurückgehaltene vorletzte Windung von geschnürtem Film und das Paket 26, wobei sich der Film in der Nähe der Gegenhalterstirnfläche 50 befindet. Danach werden die Seilführungen in die Referenzposition 44, 46 zurückgezogen und die straffe oder gespannte Seilwindung berührt die Gegenhalterstirnfläche 50 und wird dort durch die Spannkräfte des gespannten Films 24 zurückgehalten, die bewirken, daß er sich um das Paket 26 herum zusammenzieht, wobei der Film 24 sich vom Paket 26 aus durch die Nuten 156, 158 und gegen die Gegenhalterstirnfläche 50 erstreckt. Die Zapfen 160, 162, die aus der Gegenhalterstirnfläche 50 herausstehen, geben der Filmwindung eine vertikale Unterstützung, um sie an der Stirnfläche 50 zu halten.
- Die letzte Windung des geschnürten Films um Paket 26 wird zwischen den Führungsarmen 70 der ersten und zweiten Seilführung 44, 46, deren Arme wiederum in die eingreifende Lage gehoben werden, in Position gebracht. Diese letzte Filmwindung wird somit bezüglich der vorletzten Windung des geschnürten Films an der Gegenhalterstirnfläche 50 ausgerichtet, ist aber von der vorletzten Windung durch eine schmale Lücke oder einen Zwischenraum getrennt. Die Bewegung des Auslegerarms 20 kann dann stromabwärts bezüglich der Heißsiegelvorrichtung 10 an jeder gewünschten Stelle gestoppt werden, wie z.B. an einer Kante des Pakets 26. Obwohl der Auslegerarm 20 am Ende des Wickelzykluses an einer Kante liegend dargestellt ist, versteht es sich, daß es bezüglich der Lage des Auslegerarms nur erforderlich ist, daß sich der Film über die zweite Seilführung 46 hinaus erstreckt. Anschließend wird der Heizstab 54 angehoben, um das Heizelement 220 in die schmale Lücke zwischen die ausgerichteten Filmwindungen zu bewegen, um die gegenüberliegenden Oberflächen der vorletzten und letzten Windung zu erhitzen. Nachdem die letzte Filmwindung und das Heizelement 220 positioniert worden sind, wird die Druckstange 52 in die Betriebsposition gedreht, um den Druckkopf 180 gegenüber der Gegenhalterstirnfläche 50 auszurichten für das Pressen der Filmwindungen gegen die Gegenhalterstirnfläche 50 und der erhitzten Filmoberflächen gegeneinander, um eine Verschweißung zu erreichen. Vor dem Kompressionshub presst die Druckstange 52 die geschnürten Filmwindungen gegen das Heizlement 220, um einen innigen Kontakt der geschnürten Filmwindungsoberflächen mit der erhitzten Oberfläche für eine vorbestimmte Zeit lang und somit eine ausreichende Verschweißung der Oberflächen sicherzustellen. Danach wird der Pressdruck der Stange 52 für ein schnelles Rückziehen des Heizelements 220 in seine Referenzposition und für ein schnelles Pressen der erhitzten Filmoberflächen gegeneinander zum Zweck der Verschweißung aufgehoben. Nach Drehung der Druckstange 52 in die Betriebsposition und Fertigstellung der Verschweißung wird der Greif-Schneider 42 in die Greifposition bewegt, um die letzte Filmwindung zwischen der Siegelposition und dem Stretch-Mechanismus 18 zu greifen. Das hintere Filmende 14 wird nach Fertigstellung der Siegelung und Verschweißung durch Aktivierung des Schneiders 298 abgetrennt und das hintere Filmende 14 wird im Greifer für den nächsten Wickelzyklus zurückgehalten. Nachdem der Greif-Schneider 42 das hintere Filmende 14 gefasst hat und die Verschweißung abgeschlossen ist, kehren all die verschiedenen Heizvorrichtungs-komponenten wieder in ihre Referenzposition zurück. Hier muß angemerkt werden, daß die Folge der Operationen jedes der verschiedenen Komponenten der Heizvorrichtung 10 im Kontrollsystem 58 festgelegt ist, das Aktivierungssignale an die verschiedenen Solenoid-Operatoren als Antwort auf Zeit- -oder extern gemessene Parametersignale, wie z.B. die von Sensor 380, liefert.
- Obwohl die obige bevorzugte Ausführungsform spezifisch eine Verpackungsvorrichtung mit einem drehenden Auslegerarm 20 beschreibt, wird erkannt, daß die Heißsiegelvorrichtung 10 auch mit einer Verpackungsmaschine betrieben werden kann, die einen festen Auslegerarm 20 hat. In einer solchen Anordnung kann das Paket 26 auf einem Drehtisch angeordnet sein, während der Film-Stretch-Mechanismus 18 entlang des Elevators 38 hin- und her bewegbar ist. Die Heißsiegelvorrichtung 10 könnte auf einem Paket montiert sein, das für die Greif- und Siegeloperationen gedreht werden kann. Zusätzlich benutzte die oben beschriebene bevorzugte Ausführungsform ein Stretch-Film-Band, jedoch ist die Beschreibung allgemein auf Plastiknetz- oder Plastikeinwickelmaterialien anwendbar. Die spezifische Packvorrichtung und Ausrüstung für netzartige oder Einwickelmaterialien mag keinen Stretch-Mechanismus 18 erfordern, aber die Heißsiegelvorrichtung 10 arbeitet in ähnlicher Weise mit jedem dieser Plastikeinwickelmaterialien und Verpackungssysteme. Die Anordnung und Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform ist nicht dazu gedacht, die Anwendung der Heißsiegelvorrichtung auf eine bestimmte Struktur der Verpackungseinheit zu beschränken.
Claims (10)
1. Heißsiegelvorrichtung zum Befestigen von ausgerichteten
ersten und zweiten Windungen eines Stretch-Films mit einem
Siegelspalt dazwischen in einer Siegelposition; die
genannte Vorrichtung umfaßt :
eine Montageplattform (60);
eine erste Seilführung (44),
eine zweite Seilführung (46), wobei
die erste und zweite Seilführung auf der genannten
Plattform (60) montiert und zwischen einer ausgerückten
Position und einer eingerückten Position drehbar sind;
erste Mittel (88) zum Bewegen der ersten Seilführung
(44) und der zweiten Seilführung (46) zwischen der
ausgerückten Position und der eingerückten Position;
ein Siegler-Gegenhalter (48), der auf der Plattform
(60) montiert ist und zwischen einer inaktiven Position
und einer aktivierten Position beweglich ist, um die
genannte erste Windung in der Siegelposition
zurückzuhalten;
zweite Mittel (128) zum Bewegen des Gegenhalters
zwischen der genannten inaktiven Position und der
aktivierten Position;
eine Sieglerdruckstange (52) zum Drücken der genannten
ausgerichteten ersten und zweiten Filmwindungen gegen
den Gegenhalter;
dritte Mittel (198) zum Bewegen der genannten
Druckstange (52) zwischen einer zurückgezogenen
Position und einer Film-eingreifenden Position; und
einen Film-Heizstab (54) zum Erhitzen des Stretch-
Films;
vierte Mittel (222) zum Bewegen des Film-Heizstabes
(54) in den genannten Spalt zwischen den genannten
ersten und zweiten Windungen aus einer ausgerückten
Referenzposition, um die genannten dritten Mittel (198)
betriebsbereit zu bewegen, um die genannte Druckstange
(52) zu bewegen, um die genannten ersten und zweiten
Windungen gegen den genannten Heizstab (54) zu drücken,
um einen Teil der genannten ersten und zweiten
Windungen zu schmelzen und es danach dem genannten
Heizstab (54) zu erlauben, sich in die genannte
Referenzposition zurückzuziehen und sofort die
genannten ersten und zweiten Filmwindungen an den
genannten geschmolzenen Teilen gegen den genannten
Gegenhalter (48) zu drücken, um die genannten ersten
und zweiten Windungen zu siegeln.
2. Heißsiegelvorrichtung nach Anspruch 1, ferner enthaltend
einen Film-Greif-Schneider (42), der betätigbar ist, um
eine Filmwindung zu greifen und abzuschneiden; und
fünfte Mittel (291) zum Bewegen des genannten Greif-
Schneiders, um die genannte zweite Filmwindung nach dem
Siegeln zu greifen, um die genannte zweite Filmwindung
abzutrennen und um die genannte zweite Windung in
Position für den Beginn einer nachfolgenden Operation
zurückzuhalten.
3. Heißsiegelvorrichtung nach Anspruch 2, worin die
genannten ersten, zweiten, dritten, vierten und fünften
Bewegungsmittel eine Vielzahl von pneumatisch betätigbaren
Kolben- und Zylinderanordnungen aufweisen, wobei mindestens
eine der Kolben- und Zylinderanordnungen mit jeder der
ersten und zweiten Seilführungen, dem Gegenhalter, der
Druckstange, dem genannten Erhitzer und dem genannten
Greif-Schneider betriebsmäßig verbunden ist.
4. Heißsiegelvorrichtung nach Anspruch 3, ferner enthaltend
einen Mehrfach-Verteiler (300) mit einem Einlaßkanal (302),
einem Ausgabekanal (304), einem Fluidverteilungsnetzwerk
und einer Vielzahl von Einlaßöffnungen und Auslaßöffnungen;
eine Quelle (306) von unter Druck stehendem Fluid,
Mittel (308) zur Kupplungsverbindung zwischen dem
genannten Einlaßkanal (302) und der Fluidquelle (306),
um das genannte Fluid zum Mehrfach-Verteiler (300) zu
übertragen;
eine Vielzahl von Solenoid-betätigten Ventilen (320,
332, 334, 336, 338),
wobei der Mehrfach-Verteiler (300) mindestens ein
Solenoid-betätigtes Ventil für jedes Paar von
Einlaß- -und Auslaßöffnungen hat;
zweite Mittel zum Kuppeln von jeder der genannten
Kolben- und Zylinderanordnungen (90, 126, 198, 222,
262) mit einem Solenoid-betätigten Ventil am Verteiler;
Steuermittel (58), die an eine elektrische
Energiequelle angeschlossen sind;
eine Vielzahl von Leitungen (384-394), von denen
mindestens eine Leitung zwischen jedem der genannten
Solenoid-Ventile des Mehrfach-Verteilers und den
genannten Steuermitteln für die Betätigung von jedem
der genannten Ventile angeschlossen ist, um den
Fluidfluß zu der genannten angeschlossenen
Zylinderanordnung durch die genannten Einlaß- und
Auslaßöffnungen zu öffnen oder zu schließen.
5. Heißsiegelvorrichtung nach Anspruch 2, worin die
genannten ersten, zweiten, dritten, vierten und fünften
Bewegungsmittel elektrisch betriebene Operatoren sind.
6. Heißsiegelvorrichtung nach Anspruch 4, worin der
genannte Greif-Schneider einen Schneider (298) hat, wobei
der Schneider (298) eine elektrisch betätigbare
Schneidklinge auf einem isolierten Block ist,
wobei mindestens eine der genannten Leitungen (400)
zwischen der genannten Klinge (298) und den genannten
Steuermitteln (58) gekoppelt ist, wobei die genannte Klinge
durch die genannten Steuermittel elektrisch aktivierbar
ist, um die genannte gegriffene zweite Filmwindung
abzuschneiden.
7. Heißsiegelvorrichtung nach Anspruch 6, worin der
genannte Heizstab (54) mit der genannten elektrischen
Energiequelle durch mindestens eine (402) der Leitungen der
genannten Vielzahl von Leitungen betätigbar verbunden ist,
um den Heizstab (54) und die genannte Filmwindung zu
erhitzen.
8. Heißsiegelvorrichtung nach Anspruch 7, ferner enthaltend
mindestens einen Sensor (404), der an die genannten
Steuermittel (58) angeschlossen ist, wobei die genannten
Steuermittel betätigbar sind, um ein wahrgenommenes Signal
zu empfangen und um ein Steuersignal an die genannte
elektrische Energiequelle zu liefern, um jedes der
genannten Solenoid-Ventile des Mehrfach-Verteilers, den
Filmheizstab und die Schneidklinge mit Energie zu erregen
oder zu deaktivieren.
9. Heißsiegelvorrichtung nach Anspruch 8, worin die
genannten ersten und zweiten Seilführungen (44, 46) durch
die genannten Steuermittel (58) betätigt werden, um sie in
die genannte eingerückte Position zu bewegen, um die
genannte erste Windung zu ergreifen und für den genannten
Gegenhalter zu positionieren, in die genannte ausgerückte
Position zurückzukehren für die anschließende Rückkehr in
die genannte eingerückte Position, und zum Ergreifen und
Positionieren der zweiten Windung für die Druckstange und
den Filmerhitzer.
10. Heißsiegelvorrichtung nach Anspruch 9, worin die
genannten ersten und zweiten Windungen zwischen dem
Gegenhalter und der Druckstange mit dem genannten Spalt
dazwischen ausgerichtet sind, wobei die genannten
Steuermittel betätigbar sind, um die Solenoid-Ventile zu
betätigen, um den Heizstab in den genannten Spalt zu
bewegen, und um die Druckstange zu bewegen, um die
genannten ersten und zweiten Windungen gegen den Heizstab
zu drücken, um die Windungsoberflächen zum Heißsiegeln zu
schmelzen.
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