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DE69100246T2 - Steuerorgan. - Google Patents

Steuerorgan.

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DE69100246T2
DE69100246T2 DE91200412T DE69100246T DE69100246T2 DE 69100246 T2 DE69100246 T2 DE 69100246T2 DE 91200412 T DE91200412 T DE 91200412T DE 69100246 T DE69100246 T DE 69100246T DE 69100246 T2 DE69100246 T2 DE 69100246T2
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DE
Germany
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control
control device
lever
control member
thrust
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DE91200412T
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DE69100246D1 (de
Inventor
Arthur Kaye
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BAE Systems PLC
Original Assignee
British Aerospace PLC
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D31/00Power plant control systems; Arrangement of power plant control systems in aircraft
    • B64D31/02Initiating means
    • B64D31/04Initiating means actuated personally
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G9/00Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with two or more controlled members, e.g. selectively, simultaneously
    • G05G9/02Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with two or more controlled members, e.g. selectively, simultaneously the controlling member being movable in different independent ways, movement in each individual way actuating one controlled member only
    • G05G9/04Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with two or more controlled members, e.g. selectively, simultaneously the controlling member being movable in different independent ways, movement in each individual way actuating one controlled member only in which movement in two or more ways can occur simultaneously

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Steuerorgan für ein Kurzstart- und Vertikal-Lande-Flugzeug (STOVL), welches ein Triebwerk oder mehrere Triebwerke, im allgemeinen Gasturbinentriebwerke, und bezüglich ihres Schubvektors einstellbare oder schwenkbare Düsen aufweist, die zwischen einer allgemein horizontalen Stellung für Flug mit aerodynamischem Auftrieb und einer im wesentlichen vertikalen Stellung für strahlgetragenen Flug einstellbar sind, beispielsweise Vertikalstart, Schwebeflug und Vertikallandung.
  • Ein Steuerorgan für ein Flugzeug weist im allgemeinen einen Steuerhebel auf, der einen Teil einer Schubbedarfseinheit oder eines Gashebelbocks bildet, über welche ein Pilot oder ein Autopilotmechanismus den Vorwärts-, Leerlauf- und Umkehrschub des Flugzeugs steuern kann.
  • In unserer EP-A-0326439 haben wir ein Steuergerät beschrieben und beansprucht, welches ein Steuerorgan aufweist, das auf Kräfte anspricht, die darauf durch eine Bedienungsperson ausgeübt werden, wobei ein Handgriff schwenkbar an dem Steuerorgan angelenkt und um eine Achse quer zur Richtung der aufgebrachten Kräfte schwenkbar ist, wobei Mittel vorgesehen sind, um den Handgriff in vorbestimmte Winkelstellungen zu überführen, abhängig von den aufgebrachten Kräften, wobei jede Winkelstellung eine gesonderte von mehreren erforderlichen Arbeitsstellungen eines zugeordneten Gerätes angibt, auf die im Betrieb das Steuergerät einzustellen ist.
  • Ein speziell bevorzugtes Steuergerät, welches in der EP-A-326439 beschrieben ist, eignet sich ausgezeichnet zur Steuerung des Schubes, ist jedoch beschränkt auf jene Funktion, und es ist ein getrenntes Steuergerät für andere Steuerzwecke erforderlich. insbesondere bei einem STOVL- Flugzeug würde der Pilot ein getrenntes Steuerorgan (Hebel) benötigen, um die Orientierung der bezüglich des Schubvektors einstellbaren Düsen zu steuern.
  • Dies ist jedoch bei modernen Flugzeugen als Nachteil anzusehen, weil hier die Aufgabe besteht, die Bedienungsperson nicht zu überlasten. Dies ist insbesondere bei Militärflugzeugen wichtig, wo immer höhere Anforderungen an die Piloten moderner Jagdflugzeuge gestellt werden. Außer das Flugzeug zu fliegen, muß der Pilot häufig komplexe Waffensysteme, elektronische Gegenmaßnahmen, elektronische Überwachungseinrichtungen, elektronische Navigationseinrichtungen sowie Computer und Nachrichtensysteme bedienen. Außerdem sollte das Steuerorgan nur einen minimalen Teil des verfügbaren Raumes einnehmen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Steuerorgan für ein STOVL-Flugzeug vorgesehen, welches ein Triebwerk und bezüglich des Schubvektors einstellbare Düsen aufweist, wobei das Steuerorgan ein steuerglied besitzt, welches auf Kräfte anspricht, die darauf durch eine Bedienungsperson ausgeübt werden, und das einen Handgriff besitzt, der in einer ersten Ebene drehbar ist und den Schub des Triebwerks steuert, und dieses Steuerorgan ist gekennzeichnet durch eine Schwenkbewegung in einer zweiten Ebene, die allgemein senkrecht zur ersten Ebene verläuft und die Orientierung der bezüglich des Schubvektors einstellbaren Düsen zwischen einer Horizontalstellung für Normalflug und einer Vertikalstellung für Start, Landung und Schwebeflug steuert.
  • Demgemäß schafft die Erfindung einen kombinierten Gashebel und Düsenanstellhebel, was Raum spart und die Arbeitsweise des Piloten vereinfacht.
  • Aus der EP-A-0265035 ist ein manuelles Steuergerät für die Schubgröße und den Schubvektor bekannt. Jedoch wird hier der Schubvektor durch eine drehbare Hülse gesteuert, die am Handgriff angeordnet ist und für Einhandbetrieb sehr kompliziert ist.
  • Vorzugsweise wird das in der EP-A-0326439 beschriebene Gerät dadurch modifiziert, daß ein geeigneter Gelenkmechanismus, beispielsweise ein Schwenkstift, am Schaft des Steuerhebels angeordnet ist, wobei dieser Gelenkmechanismus innerhalb der Konsole angeordnet sein kann und die Anordnung derart ist, daß die Schubsteuerbewegung eine Bogenbewegung in einer Längsebene (von vorn nach hinten verlaufend) ist, während die Schubvektorsteuerbewegung eine querverlaufende Bogenbewegung ist, während der der Pilot sein Handgelenk nach außen nach dem Rumpf hin drehen würde, um das Steuerglied (Hebel) um das Gelenk zu schwingen.
  • Es können Mittel vorgesehen sein, um eine Schubvektor- Düsenbewegung zu verhindern, wenn die Gashebeleinstellung unter einem vorbestimmten Wert von beispielsweise 85 % liegt.
  • Das Steuerorgan kann mit einer Handbedienungsvorrichtung über einen Zahnriemen verbunden sein, der mit einer frei rotierenden Rolle und einer Hülse kämmt, welch letztere innerhalb eines Antriebsmotors und eines Differential getriebes angeordnet ist, so daß ein Ziehen oder Drücken am Handgriff eine Drehung des Motors, einen Antrieb des Getriebes und ein Anheben oder Absenken der Rolle bewirkt.
  • Vorzugsweise spricht das Steuerorgan ohne Bewegung auf eine progressive Kraftanwendung durch eine Bedienungsperson an. Das Steuerorgan kann dann als Kraftdrosseleinstellvorrichtung dienen. Unter dem Ausdruck "Kraftdrossel" verstehen wir eine Triebwerkssteuervorrichtung mit einem Gashebel, der nicht mechanisch mit dem zugeordneten Gerät, beispielsweise dem Triebwerksbrennstoffsteuersystem, verbunden ist, sondern der über ein System von Kraftsensoren verbunden ist, die die versuchte Bewegung des Hebels durch die Bedienungsperson abfühlen, und elektrische, optische oder andere nicht-mechanische Signalübertragungsleitungen nach geeigneten Wandlern und Antrieben bewirken eine mechanische Betätigung des Triebwerksbrennstoffsteuersystems.Derartige Kraftdrosseln können extrem klein im Vergleich zu ihren vollmechanischen Gegenstücken ausgebildet werden, und im typischen Fall kann der Hebel klein genug sein, um vom Piloten mit einer Hand, nur unter Benutzung von Daumen und Zeigefinger betätigt zu werden, indem die jeweiligen Drücke aufgebracht werden.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
  • Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht der kombinierten Gashebel- und Schubvektoreinstellung gemäß der Erfindung in zwei verschiedenen Arbeitsstellungen,
  • Fig. 2 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Gerätes,
  • Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie X-X¹ gemäß
  • Fig. 2, und
  • Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie Y-Y¹ gemäß
  • Fig. 2.
  • Der Kraft-Gashebel des Piloten, der schematisch in den Fig. 1, 2 und 3 angegeben ist, wurde so ausgebildet, daß er in den Flugzeugcockpitaufbau einpaßt, insbesondere in den Cockpit eines Militärflugzeugs, beispielsweise eines Jagdflugzeugs. Üblicherweise würde ein solcher Kraft- Gashebel in einer Konsole benachbart zur linken Hand des Piloten bei einem einmotorigen Militärflugzeug oder in einer zentralen Konsole bei einem mit mehreren Triebwerken ausgerüsteten Zivilflugzeug angeordnet werden. Eine obere äußere Oberfläche der Konsole ist bei 1 dargestellt. Der Kraft-Gashebel weist einen Steuerhebel 2 auf, der am unteren Ende an einem Trägeraufbau 3 festgelegt ist. Der Hebel kann begrenzt in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt werden, wobei die Vorwärtsrichtung die Richtung gemäß Fig. 1 nach links ist und die Rückwärtsrichtung die Richtung gemäß Fig. 1 nach rechts. Der Bereich der Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen ist begrenzt und durch die Pfeile A bzw. B angedeutet.
  • An den Wänden der Konsole 1 ist ein allgemein bogenförmig gestaltetes elastisches Organ 4 aufgehängt. Das elastische Organ bewirkt eine Abdichtung und verhindert das Eindringen von Staub in eine Kammer darunter, und dieses Organ ist mit einem Schlitz versehen, durch den der Hebel 2 hindurchtritt. Der Schlitz ist so bemessen, daß er im wesentlichen in seiner Form und Größe dem Querschnitt des Hebels 2 entspricht.
  • Der Hebel 2 ist einstückig mit einem Basisträger 5 hergestellt, der im Grundriß im wesentlichen rechteckig ausgebildet ist und vier Druckkissen 6 besitzt. Jedes Druckkissen stützt sich auf einem von vier Kraftwandlern 7a, 7b ab, die am Trägeraufbau 3 montiert sind und unter Druck gehalten werden.
  • Der Hebel 2 ist bei 8 schwenkbar. Es kann jede Schwenkverbindung 8 benutzt werden, die die Möglichkeit schafft, den Hebel 2 senkrecht zur Vorwärts- und Rückwärtsbewegung in Richtung des Pfeiles zu bewegen, der in Fig. 3 dargestellt ist. Diese Bewegung wird benutzt, um die Schwenkbewegung der bezüglich des Schubvektors anstellbaren Düsen (nicht dargestellt) zu steuern. Die Bewegung wird durch ein Drehpotentiometer 9 aufgenommen, welches Ausgangssignale nach einem Mechanismus liefert, um die einstellbaren Düsen zu verschwenken. Das Potentiometer 9 ist auf dem Hebel 2 benachbart zur Schwenkverbindung 8 angeordnet.
  • Ein länglicher Handgriff 10 ist schwenkbar um eine Achse quer zur Vorwärts- und Rückwärtsrichtung angelenkt, d. h. um eine Achse senkrecht zur Zeichenebene gemäß Fig. 2, und zwar ist der Handgriff 10 am oberen Ende dieses Hebels 2 schwenkbar angelenkt.
  • Im Betrieb bewirkt der Versuch einer Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Hebels 2, daß der Basisträger 5 um einen der beiden Gelenkpunkte 11a oder 11b verschwenkt wird, je nach der Richtung der versuchten Bewegung. Normalerweise kommt keine wirkliche Bewegung zustande, wenn der Pilot eine progressive Kraft auf den Hebel 2 über den Handgriff 10 ausübt. Die vom Piloten eingegebene Kraft vermindert jedoch in hohem Maße die auf zwei der Kraftwandler 7a ausgeübte Kraft und vermindert die Kraft auf dem anderen Sensorpaar 7b in einem geringeren Ausmaß.
  • Demgemäß werden die Ausgänge der Kraftwandler 7a, 7b benutzt, um den Triebwerksbrennstoffbedarf in bekannter Weise zu steuern.
  • Eine Vorbelastung der Kraftwandler durch Kompression verhindert eine Überlast und eine mögliche Zerstörung der Wandler im Gebrauch. Die Kraftwandler können zweckmäßigerweise als Dehnungsmeßstreifen ausgebildet sein.
  • Der Handgriff 10 des Hebels 2 hat eine spezielle Ausbildung, um den Piloten mit einer gefühlsmäßigen Information bezüglich des Triebwerkssteuerbedarfs zu versehen, den er gewählt hat. Der Handgriff 10 weist allgemein ellipsenförmige Gestalt im Querschnitt auf, wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich. Er besteht aus zwei zylindrischen Hülsen 12 und 13, die in Lagern eines Trägers 14 abgestützt sind. Ihre Arbeitsweise wird nunmehr unter Bezugnahme auf Fig. 4 beschrieben. Es kann dabei auch Bezug genommen werden auf die Fig. 1, 3a, 3b und 4 der oben erwähnten EP-A-0326439 im Hinblick auf eine allgemeine Beschreibung des Steuerhandgriffs 10, jedoch unter Berücksichtigung der folgenden wichtigen Abwandlungen.
  • Der Handgriff 10 hat nur eine frei drehbare Rolle 12, und nicht zwei. Ein Zahnriemen 15 (Fig. 2) verbindet die einzige Rolle 12 mit einer zylindrischen Hülse 13 größeren Durchmessers, die schwenkbar am Hebel 2 angelenkt ist. Wie erwähnt, beherbergt die Hülse 13 im Inneren einen Antriebsmotor 16 und ein Planetenradgetriebe 17 mit einer Antriebsachse 18.
  • Eine Drehung des Motors 16 hebt die Rolle 12 gegenüber der größeren Hülse 13 an oder senkt diese ab, je nach der Drehrichtung des Motors (vgl. Fig. 1). Der Motor 16 wird in der jeweiligen Richtung gemäß dem Vorwärts- oder Rückwärtsdruck auf den Hebel 2 angetrieben und entsprechend den Ausgangssignalen von den Kraftwandlern 7a und 7b, wodurch dem Piloten ein künstliches Steuergefühl bezüglich des Brennstoffbedarfs vermittelt wird.
  • Der Übergang vom Flug mit aerodynamischem Auftrieb nach einem strahlgetriebenen Schub könnte mit Hilfe eines vom Piloten betätigten Schalters durchgeführt werden, der im Steuerorgan eingebaut sein kann.

Claims (6)

1. Steuerorgan für ein STOVL-Flugzeug, das ein Triebwerk und bezüglich des Schubvektors einstellbare Düsenanordnungen besitzt, wobei das Steuerorgan ein Steuerglied (2, 10) aufweist, welches auf Kräfte anspricht, die durch eine Bedienungsperson darauf ausgeübt werden, und das einen Handgriff (10) aufweist, der in einer ersten Ebene drehbar ist und eine Schubsteuerung des Triebwerks bewirkt, gekennzeichnet durch eine Schwenkbewegung in einer zweiten Ebene allgemein senkrecht zu der ersten Ebene, wodurch die Orientierung der bezüglich des Schubvektors einstellbaren Mittel zwischen einer Horizontalstellung für Normalflug und einer Vertikalstellung für Start, Landung oder Schwebeflug bewirkt wird.
2. Steuerorgan nach Anspruch 1, bei welchem das Steuerglied einen Hebel (2) aufweist, der einen Schwenkstift (8) besitzt, um den der Hebel verschwenkt werden kann.
3. Steuerorgan nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem Drehpotentiometer (9) zur Feststellung der Schwenkbewegung des Steuergliedes (2, 10).
4. Steuerorgan nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem das steuerglied (2, 10) einen Zahnriemen (15) aufweist, der um eine frei drehbare Rolle (12) geschlungen ist und mit dieser und einer Hülse (13) kämmt, welch letztere im Inneren einen Antriebsmotor (16) und ein Planetenradgetriebe (17) beherbergt, wobei ein Drücken oder Ziehen des Steuergliedes (2, 10) bewirkt, daß der Motor sich dreht und das Planetenradgetriebe antreibt und dadurch die Rolle anhebt oder absenkt.
5. Steuerorgan nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem die Kräfte, die durch eine Bedienungsperson auf das Steuerglied (2, 10) ausgeübt werden, durch Kraftwandler (7a, 7b) erfaßt werden.
6. Steuerorgan nach Anspruch 5, bei welchem die Kraftwandler (7a, 7b) durch das steuerglied (2, 10) unter Kompressionsdruck gehalten werden, so daß eine von der Bedienungsperson ausgeübte Kraft eine Verminderung des Druckes darauf bewirkt.
DE91200412T 1990-04-17 1991-02-26 Steuerorgan. Expired - Fee Related DE69100246T2 (de)

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