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DE69100922T2 - Spender für viskose Produkte, wie flüssige oder pastöse Seife. - Google Patents

Spender für viskose Produkte, wie flüssige oder pastöse Seife.

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Publication number
DE69100922T2
DE69100922T2 DE69100922T DE69100922T DE69100922T2 DE 69100922 T2 DE69100922 T2 DE 69100922T2 DE 69100922 T DE69100922 T DE 69100922T DE 69100922 T DE69100922 T DE 69100922T DE 69100922 T2 DE69100922 T2 DE 69100922T2
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DE
Germany
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product
cap
outlet
dispenser
chamber
Prior art date
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DE69100922T
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English (en)
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DE69100922D1 (de
Inventor
Hans Rudolf Schwob
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STEINER CO INT SA
Original Assignee
STEINER CO INT SA
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Filing date
Publication date
Application filed by STEINER CO INT SA filed Critical STEINER CO INT SA
Publication of DE69100922D1 publication Critical patent/DE69100922D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69100922T2 publication Critical patent/DE69100922T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K5/00Holders or dispensers for soap, toothpaste, or the like
    • A47K5/06Dispensers for soap
    • A47K5/12Dispensers for soap for liquid or pasty soap
    • A47K5/1202Dispensers for soap for liquid or pasty soap dispensing dosed volume
    • A47K5/1204Dispensers for soap for liquid or pasty soap dispensing dosed volume by means of a rigid dispensing chamber and pistons

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)

Description

    BESCHREIBUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Spender für viskose Produkte, wie flüssige oder pastenförmige Seife, mit einem unteren Teil, in welchem eine durch ein Bedienungsorgan betätigbare Vorrichtung zur dosierten Abgabe des viskosen Produkts durch einen Aus lass in Ford eines vorstehenden röhrenförmigen Teils untergebracht ist, und mit einer den erwähnten unteren Teil überragenden Schale, die dazu eingerichtet ist, das abzugebende Produkt lose oder in einer geeigneten Verpackung aufzunehmen, wobei der Auslass von einer perforierten Kappe aus einem elastischen verformbaren Material abgedeckt ist und diese Kappe am Ende des domförmigen Ausgangs mit einer Oeffnung versehen ist, die in Ruhestellung des Spenders geschlossen ist und sich unter dem Druck öffnet, welcher den Ausstoss einer Dosis des abzugebenden Produkts bewirkt.
  • Ein derartiger Spender wird in der US-A-4 561 571 beschrieben.
  • Derartige Spender werden im wesentlichen an öffentlichen Plätzen vervendet, wo sich Leute die Hände waschen möchten, wie in Toiletten, medizinischen Räumen, Fabriken,...
  • Diese Vorrichtungen sind im Prinzip an einer Wand neben einem Waschbecken befestigt und an ihrer unteren Seite mit einem Hebel versehen, der lediglich ein- oder zweimal gezogen werden muss, damit eine oder zwei Dosen flüssiger Seife austreten, welche in die Handfläche der Hand fällt, die den Hebel betätigt hat. In Abhängigkeit von der Viskosität des verwendeten Proctukts hat dieses Spender einige Nachteile: nach dem Ausstoss der Dosis des Produkts bleibt immer noch in der Nähe der Auslassmündung ein Tropfen des Produkts zurück, der entweder nach einiger Zeit durch Schwerkraft herabfällt, was einerseits eine unnütze Verschwendung des Produkts bedeutet, andererseits hinterlässt der aut dem Boden oder auf Oberflächen fallende Tropfen des Produkts Flecke, die nicht ästethisch sind, oder im Falle, dass der Spender während eines relativ langen Zeitintervalls nicht benutzt wird, kann sich der Tropfen des Produkts, in Abhängigkeit von der Produktviskosität, in der Auslassmündung vesfestigen, die im Prinzip zur umgebenden Luft hin offen ist, und auf diese Weise eine Verstopfung dieser Mündung bewirken.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die obenerwähnten Nachteile zu vermeiden, indem ein Spender vorgeschlagen wird, der einerseits verhindert, dass der in der Auslasssmündung des Spenders verbleibende Tropfen herabfällt, und andererseits die eventuelle Verstopfung der erwähnten Auslassmündung vermeidet, wenn der Spender während eines verhältnissmässig langen Zeitinvervalls nicht benutzt wird.
  • Der Spender nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die erwahnte Oeffnung ein Spalt ist und dass der untere Teil des erwähnten Spenders, die Abgabevorrichtung und der von ober elastisch verformbaren Kappe abgedeckte Auslass derart ausgebildet sind, dass das Bedienungsorgan, wenn es in seine Endstellung gelangt, in der Phase des Produktausstosses ein kleines Volumen innerhalb der erwähnten elastisch verformharen Kappe verdrängt, wobei dieses Volumen wieder entsreht, wenn das Bedienungsorgan in seine Anfangsstellung zurückkehrt, wodurch im Inneren der erwähnten, elastisch verformbaren kappe ein Unterdruck erzeugt wird.
  • Der Vorteil dieser Vorrichtung besteht darin, dass die Auslassmündung in geschlossener Stellung praktisch hermetisoh verschlossen ist weil die Kappe aus elastisch verformbarem Naterial dank ihrer Form und dank des einzigen Spaltes in der Ruhestellung als hermetisch verschlossen betrachtet werden kann, was verhindert, dass das Produkt austrocknet und den Auslass verstopft. Andererseits kann die Produktmenge, die sich im Inneren des Auslasses befindet, nicht durch Schwerkraft herabfallen, weil die Kappe geschlossen bleibt, solange kein Druck nuf das Produkt ausgeübt wird, um das Oeffnen des Spaltes zu bewirken, der sich am domförmigen Ende der Kappe befindet. Ausserdem erlaubt der während der Rückphase erzeugte Unterdruck, dass ein gutes Schliessen des Spalts und sogar, insbesondere bei besonders viskosen Produkten, ein Ansaugen eines kleinen Teils des Produkts gewährleistet ist, welches zwischen den Lippen des Spalts aussen an der Kappe haften bleibt und dieselben vorstehend erwähnten Nachteile verursachen kann.
  • Gemäss der Erfindung erzeugt man also am Ende der Phase des Produktausstosses eine Verringerung des inneren Volumens der erwähnten Kappe und eine Wiederherstellung dieses Volumens, wenn die Ausstossphase beendet ist, was einen Unterdruck im Inneren der Kappe erzeugt, wodurch bewirkt wird, dass die kleine Produktnenge, die sich an den Lippen des Spalts befindet, ins Innere der Kappe angesaugt wird.
  • Um dieses Ergebnis zu erhalten, sind gemäss einer bevorzugten Ausführungsform die Auslassmündung und daher die Kappe fest an einem Teil angebracht, welches in eine lineare Hin- und Herbewegung versetzt werden kann, wobei es sich im einen Sinne während der Phase des Produktausstosses und im entgegengesetzten Sinne zwecks Rückbewegung in die Ruhestellung bewegt; ausserdem ist der verstehende röhrenförmige Teil der Auslassmündung mit einer Ausfräsung versehen, die durch die Kappe abgedeckt ist, und wenn die Auslassmündung in der Ausstossphase die Endstellung erreicht, gelangt diese Ausfräsung mit einem Vorsprung in Berührung, welcher in diese Ausfräsung eingreift und dabei an der Kappe anliegt; dabei werden deren elastisch verformbaren Eigenschaften dazu ausgenützt, um ein kleines Volumen in Innern der Kappe zu verdrängen und um dieses Volumen, wenn die Auslassmündung die Pückbewegung in ihrer Ruhestellung beginnt, wieder herzustellen und auf diese Weise einen Unterdruck zu erzeugen, der es erlaubt, das aussen an der Kappe auf den Lippen des Spalts betindliche Produkt anzusaugen.
  • Ausserdem funktieniert die Spendervorrichtung derart, dass während der Rückkehrphase die Auslassmündung mit einer Kammer in Verbindung steht, die mit einem Ventil versehen ist, welches den Rest der Kammer von der Spendervorrsichtung isoliert; das gewährleistet eine Verringerung des Drucks in der erwähnten Kammer im Verhältnis zu dem Druck, der während des Produktausstosses herrscht, und erlaubt es, auf diese Weise den Unterdruck in der Auslasssmündung zu verstärken indem der Spalt hermetisch verschlossen wird und der eventuelle Produkttropfen angesaugt wird, welcher aussen hängen geblieben sein könnte.
  • Weitere Ausführungsvarianten können dazu verwendet werden, um dasselbe Resultat zu erreichen.
  • Die Erfindung wird im einzelnen anhand der beigefügten Zeichnung beschrieben.
  • Die einzige Figur ist eine im Schnitt dargestellte Seitenansicht des Spenders nach der Erfindung.
  • Der Spender weist einen unteren Teil 1 und einen oberen Teil 2 auf. Der obere Teil 2 wird von einer Schale gebildet, die im wesentlichen aus zwei Teilen besteht, nämlich einem Teil 2a, der dazu bestimmt ist, an der Wand des Raunes befestigt zu werden, in welchem der Verteiler verwendet werden soll, und einem zweiten Teil 2b, welcher abnehmbar ist, um im Spender eine Packung 3 mit den zu verteilenden Produkt einsetzen zu können. Der Teil 2b ist mit einem Fenster f versehen, das sich an seinem unteren Abschnitt befindet, um eine Sichtkontrolle der im Inneren der Verpackung 3 verbleibenden Produktmenge zu ermöglichen.
  • Der Unterteil 1 weist im wesentlichen einen Körper 4 auf, der dazu dient, die Dosierungsvorrichtung und die Vorrichtung zum Ausstoss des Produktes unterzubringen, dieser Teil kann auch mit Mitteln zur Befestigung an der Wand versehen sein. Die das Produkt enthaltene Verpackung 3 ist in einem Raum 5 untergebracht, der im Prinzip zylindrisch und in bestimmten Fällen mit einer Vorrichtung 6 versehen ist, um die Perforierung des die Verpackung 3 verschliessenden Stopfens zu bewirken. Der Raum 5 steht mit einer unteren Kenner 7 in Verbindung, welche ihrerseits mit einer ersten zylindrischen Kammer 8 in Verbindung steht, deren mit der Kammer 7 in Verbindung stehendes Ende durch eine Kugel 9 verschlossen ist, die durch eine Feder 10 gegen die Auslassöffnung der erwähnten Kammer 8 gepresst wird; die Feder 10 liegt mit der anderen Seite auf einer Schulter eines hohlen Kolbens 11 auf. Ein Ende des Kolbens 11 verschiebt sich in dichter Weise im Inneren der Kammer 8 dank einer Dichtungsgarnitur 12. Der hohle Kolben 11 befindet sich im Inneren eines Raumes 13 des Körpers 4. Der hohle Kolben 11 hat, ungefähr auf halber Länge, eine Aussenschulter 14, an welcher eine Feder 15 anliegt, deren anderes Ende sich gegen eine andere äussere Schulter 29 der Kammer 8 abstzützt. Die Feder 15 dient dazu, den hohlen Kolben aus der Kammer 8 herauszuziehen.
  • Der hohle Kolben 11 ist an seinem anderen Ende durch einen Schraubstopfen 16 verschlossen, der in eine Bohrung 17 mündet, die durch eine andere Bohrung 18 verlängert wird, deren Durchmesser kleiner als der der Bohrung 17 ist. Die Verbindung zwischen den beiden Bohrungen wird durch eine Kugel 19 verschlossen, die von einer Feder 21 gegen eine Schulter 20 zwischen den beiden Bohrungen mit verschiedenen Durchmessern gestossen wird, wobei diese Feder 21 mit ihrem anderen Ende am Stopfen 16 änliegt. Die Bohrung 17 bildet eine Kammer, die in einer Auslassmündung 22 endet, welche durch einen röhrenförmigen Vorsprung gebildet wird, der von einer Kappe 23 abgedeckt ist, deren unteres Ende domförmig ausgebildet und mit einem Spalt 24, vorzugsweise einem kreuzförmigen Spalt, versehen ist.
  • Ein um eine Achse 26 schwenkbarer Hebel 25 ist mit den hohlen Kolben 11 derart verbunden, dass, wenn der Hebel im Sinne des Pfeils F verschoben wird, sich der hohle Kolben im entgegengesetzten Sinne verschiebt, d.h. in das innere der Kammer 8. Es sei darauf hingewiesen, dass der röhrenförmige Vorsprung 22 mit einer Ausfräsung 27 versehen ist, während der untere Teil des Spenders ungefähr in derselben horizontalen Ebene mit einem horizontalen Vorsprung 25 versehen ist.
  • Der Spender funktioniert folgendermassen:
  • Das Produkt welches sich in der Verpackung 3 befindet, die übrigens nit einem verhältnismässig schweren Deckel 3a versehen ist, um das Produkt nach unten zu stossen und es daran zu hindern, an der Wand der Verpackung kleben zu bleiben gelangt durch Schwerkraft in die Kammer 7. Es sei für den Augenblick angenommen, dass die Vorrichtung zum Ausstossen des Produkts schon zu arbeiten begonnen hat, d.h., dass die Kammer 8, die Bohrungen 17 und 18 schon mit dem zu verteilenden Produkt gefühlt sind; im folgenden wird auf die Art und Weise des Ingangbringens der Vorrichtung zurückgekommen.
  • Indem der Hebel 25 betätigt wird, verschiebt sich der hohle Kolben 11 in das Innere der Kammer 8, was eine Verringerung des Volumens dieser Kammer bewirkt, und das Produkt welches sich dort befindet, wird in Richtung auf die Kugel 19 gestossen, was zur Folge hat, dass sich diese Kugel gegen die Wirkung der Feder 21 verschiebt, sodass auf diese Weise das Produkt in die Bohrung 17 gelangen kann und das im Austritt 22 befindliche Produkt verdrängt wird, wodurch in diesem Teil ebenfalls ein Ueberdruck erzeugt wird, welcher das Oeffnen des Spalts 24 zur Folge hat, der eine Dosis des Produkts austreten lässt. Das setzt sich fort, bis der hohle Kolben 11 gegen die Kugel 9 zur Anlage gelangt, was mit dem Ende des Hubs oder des Ausstossens des Produkts zusammenfällt. Wenn der hohle Kolben 11 seine Endstellung erreicht, d.b. gegen die Kugel 9 stösst, dann wird die Kappe 23 teilweise durch den Vorsprung 28 eingedrückt, der die Tendenz hat, in die Ausfräsung 27 des Auslasses 22 einzugreifen. Das erzeugt den Ueberdruck in einem Teil des inneren Volums der Kappe 23, und wenn der Hebel 25 losgelassen wird, dann kehrt der hohle Kolben unter der Wirkung der Feder 15 in seine Anfangsposition zuruck, was die Wiederherstellung des verdrängten Volumens im Innern der Kappe bewirkt und auf diese Weise einen Unterdruck im Innern der Auslassmündung erzeugt, was es erlaubt, dass die kleine Produktmenge, welche eventuell in der Nähe des Spalts 24 verblieben ist, angesaugt wird. Während der Rückkehrphase des hohlen Kolbens 11 nimmt die Kammer 8 wieder ihre Anfangsabmessungen ein, d.h., dass ein Unterdruck in dem durch die Kammer 8 und die Bohrung 17 gebildeten Raum erzeugt wird, was zur Folge hat, dass sich die Kugel 19 gegen die Schulter 20 zurückbewegt, sodass auf diese Weise die Verbindung zwischen den Bohrungen 17 und 15 geschlossen wird, und in diesem Falle bewirkt der im Raum 8, 18 erzeugte Unterdruck das Zurückziehen der Kugel in das Innere dieses Raumes, sodass das Produkt, das sich in der Kammer 7 befindet, erneut die Kammer 5 füllen kann, bis sich ein Druckgleichgewicht zwischen den beiden Seiten eingestellt hat. Auf diese Weise kann sich der Prozess fortsetzen. Der in der Kammer 17 erzeugte Unterdurck verstärkt den im Volumen der Kappe 23 erzeugten Unterdruck.
  • Um die Vorrichtung in Gang zu setzen, ist die Funktion dieselbe, ausgenommen, dass sich zu Beginn nur Luft in den verschiedenen Teilen befindet, und es empfiehlt sich, den Hebel mehrere Male zu betätigen, um die Luft, die sich dort befindet, hinauszudrücken und das in der Kammer 7 befindliche Produkt eintreten zu lassen. Um das zu erreichen, sind natürlich die Justierungen und eine gute Abdichtung von Bedeutung.
  • Um zu vermeiden, dass sich der hohle Kolben 11 um seine Achse drehen kann, ist er mit einer Nase 30 versehen, die in einer Nut 31 des Körpers 4 geführt ist.

Claims (4)

1. Spender für viskose Produkte, wie flüssige oder pastenförmige Seife, mit einem unteren Teil (1), in welchem eine durch ein Bedienungsorgan (25) betätigbare Vorrichtung zur dosierten Abgabe des viskosen Produkts durch einen Auslass (22) in Form eines vorstehenden röhrenförmigen Teils untergebracht ist, und mit einer den erwähnten unteren Teil (1) überragenden Schale (2), die dazu eingerichtet ist, das abzugebende Produkt lose oder in einer geeigneten Verpackung (3) aufzunehmen, wobei der Auslass von einer perforierten Kappe (23) aus einem elastisch verformbaren Material abgedeckt ist und diese Kappe (23) am Ende des domförmigen Ausgangs mit einer Oeffnung (24) versehen ist, die in Ruhestellung des Spenders geschlossen ist und sich unter dem Druck öffnet, welcher den Ausstoss einer Dosis des abzugebenden Produkts bewirkt, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnte Oeffnung (24) ein Spalt ist und dass der untere Teil des erwähnten Spenders (1), die Abgabevorrichtung und der von der elastisch verformbaren Kappe abgedeckte Auslass (22) derart ausgebildet sind, dass das Bedienungsorgan (25), wenn es in seine Endstellung gelangt, in der Phase des Produktausstosses ein kleines Volumen innerhalb der erwähnten, elastisch verformbaren Kappe (23) verdrängt, wobei dieses Volumen wieder entsteht, wenn das Bedienungsorgan (25) in seine Anfangsstellung zurückkehrt, wodurch im Innern der erwähnten, elastisch verformbaren Kappe (23) ein Unterdruck erzeugt wird.
2. Spender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erwähnte Auslass (22) fest an einem Element (11) angebracht ist, welches eine alternierende lineare Bewegung ausführen kann, wobei es sich während der Ausstossphase im einen Sinne und bei der Rückkehr in seine Ruhestellung im anderen Sinne bewegt.
3. Spender nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgabevorrichtung dazu eingerichtet ist, dass sich während der Rückkehrphase der Auslass (22) in Verbindung mit einer Kammer (17) befindet, die mit einem Ventil (19, 21) versehen ist, welches die erwähnte Kammer (17) vom übrigen Teil der Abgabevorrichtung isoliert, wobei der Druck in der erwähnten Kammer geringer als der Druck während der Ausstossphase ist, was eine Vergrösserung des Unterdrucks im Auslass (22) erlaubt.
4. Spender nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der vorstehende röhrenförmige Teil des Auslasses (22) mit einer Ausfräsung (27) versehen ist, die gleichfalls von der Kappe aus plastisch verformbarem Material abgedeckt wird, dass der untere Teig (1) des erwähnten Spenders mit einem vorspringenden Element (28) versehen ist, das derart angeordnet und dimensioniert ist, dass, wenn das erwähnte, eine alternierende lineare Bewegung ausführende Element (11) in der Phase des Produktausstosses in seine Endstellung gelangt, das erwähnte vorspringende Element (28) in die Ausfräsung (24) eingreift und sich dabei auf der äusseren Fläche der erwähnten Kappe (23) abstützt und sie elastisch verformt, was die Verdrängung eines Teils des inneren Volumens der erwähnten Kappe bewirkt, welches wieder hergestellt wird, wenn sich das alternierend linear bewegte Element (11) in seine Ruhestellung verschiebt.
DE69100922T 1990-05-23 1991-05-10 Spender für viskose Produkte, wie flüssige oder pastöse Seife. Expired - Fee Related DE69100922T2 (de)

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