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DE69100646T2 - Bohrbearbeitungsvorrichtung. - Google Patents

Bohrbearbeitungsvorrichtung.

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Publication number
DE69100646T2
DE69100646T2 DE91108797T DE69100646T DE69100646T2 DE 69100646 T2 DE69100646 T2 DE 69100646T2 DE 91108797 T DE91108797 T DE 91108797T DE 69100646 T DE69100646 T DE 69100646T DE 69100646 T2 DE69100646 T2 DE 69100646T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
bore
workpiece
motor
roller guide
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE91108797T
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English (en)
Other versions
DE69100646D1 (de
Inventor
Takafumi Asada
Masato Morimoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69100646D1 publication Critical patent/DE69100646D1/de
Publication of DE69100646T2 publication Critical patent/DE69100646T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B39/00Burnishing machines or devices, i.e. requiring pressure members for compacting the surface zone; Accessories therefor
    • B24B39/02Burnishing machines or devices, i.e. requiring pressure members for compacting the surface zone; Accessories therefor designed for working internal surfaces of revolution
    • B24B39/023Burnishing machines or devices, i.e. requiring pressure members for compacting the surface zone; Accessories therefor designed for working internal surfaces of revolution the working tool being composed of a plurality of working rolls or balls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H1/00Making articles shaped as bodies of revolution

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Forging (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
  • Machine Tool Sensing Apparatuses (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Bohrungsbearbeitungsvorrichtung zum Bearbeiten einer Bohrungsinnenfläche eines zu bearbeitenden Gegenstandes mit einem Konusglied, das einen konischen Abschnitt aufweist; Rollen, die so angeordnet sind, daß sie um eine Außenfläche des Konusgliedes rotieren und damit Kontakt haben; einem Rollenführungsglied mit einer Führungsnut zum Aufnehmen der Rollen und so angeordnet, daß es sich um die Außenfläche des Konusgliedes dreht; einem ersten Motor zum Bewegen des Rollenführungsgliedes zum Einführen der Rollen in die Bohrung des Gegenstandes; einem zweiten Motor zum Rotieren von Gegenstand und Rollenführungsglied relativ zueinander; einem dritten Motor zum axialen Bewegen von Rollenführungsglied und Konusglied relativ zueinander zum Verändern des von den Rollen beschriebenen Kreisdurchmessers, und Detektormitteln zum Feststellen einer von den Rollen auf den Gegenstand applizierten Last, wenn die Rollen in die Bohrung des Gegenstandes eingeführt sind.
  • In EP-A-41 248 wird bereits eine Bohrungsbearbeitungsvorrichtung beschrieben, bei der das die Last feststellende Mittel die Radiallast, d.h. die Roll-Last mißt. Dieser gemessene Wert wird verwendet, um die Roll-Last einem vorbestimmten Wert manuell anzupassen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere eine Bohrungsbearbeitungsvorrichtung zum Bearbeiten der Bohrung von Präzisionslagern mit hoher Zylindrizitätsgenauigkeit und Oberflächenrauhigkeit bei plastischer Verformung, ohne einen Poliervorgang, bei dem es leicht zu Defekten an der Bohrung kommt.
  • Präzisionslager, die mit hoher Geschwindigkeit rotierbar sind, werden seit einiger Zeit in Büromaschinen und Konsumergeräten eingesetzt, und es ist erforderlich, ein hydrodynamisches, mit einer Nut versehenes Lager oder ein Fluidlager mit größerer Präzision zu entwickeln.
  • Für die Endbearbeitung bei der plastischen Verformung der Lagerbohrung ist ein Verfahren, das Stift-Kalibrierverfahren, bekannt, bei dem ein Stift unter Druck durch die Bohrung geführt wird, sowie ein Rollenpolierverfahren (EP-A-41 248), bei dem eine Rolle rotierend durch die Bohrung geführt wird, wie dies in den Figuren 5 bis 7 dargestellt ist.
  • Bezugnehmend auf die Zeichnungen wird nachfolgend ein Beispiel der bekannten Verfahren beschrieben. Figur 5 ist ein Querschnitt einer konventionellen Lagerbearbeitungsvorrichtung. Eine Rollenführung 11 mit einer Mehrzahl von Führungsnuten 11a nimmt Rollen 12 drehbar auf. Ein Bearbeitungswerkzeug 14 der Vorrichtung besteht aus der Rollenführung 11 und den Rollen 12. Mit 13 ist eine Lagerbuchse als zu bearbeitender Gegenstand bezeichnet.
  • Nachfolgend wird der Betrieb der Lagerbohrung-Bearbeitungsvorrichtung beschrieben.
  • Buchse 13 wird auf eine (nicht dargestellte) Werkbank gelegt und das Bearbeitungswerkzeug 14 wird nach unten rotierend in die Bohrung der Buchse 13 eingeführt. Da das Bearbeitungswerkzeug 14 so aufgebaut ist, daß der die Mehrzahl der Rollen 12 umschreibende Kreis die Rollendurchmesser enthält, die jeweils einige Mikrometer oder 10 Mikrometer größer sind als der Innendurchmesser der Bohrung der Buchse 13, werden die Rollen 12 unter Druck durch die Buchsenbohrung geführt, während sich das Bearbeitungwerkzeug 14 mit den Rollen 12 dreht und so eine plastische Verformung in der Buchse 13 sowie den erforderlichen Innendurchmesser und die Oberflächenrauhigkeit der Buchsenbohrung erreicht.
  • Die Vorrichtung wirft jedoch die folgenden Probleme auf: Bei der in Figur 7 dargestellten plastischen Verformung kommt es leicht vor, daß an beiden Enden der Buchsenbohrung Deformationen vorkommen. Aber die Bohrung tendiert bei einer Zylindrizität δ dazu, sich zur Mitte hin allmählich vorzuschieben und im Querschnitt eine Bogenform darzustellen. Hinzu kommt, daß, wenn der Innendurchmesser der Buchsenbohrung vor der plastischen Verformung einen Unterschied von bis zu 20 Mikrometern aufweist, die Bohrung nach der plastischen Verformung einen Unterschied von 10 bis 15 Mikrometern im Innendurchmesser aufweist. Bei Fluidlagern mit Buchse wird dieses häufig radial unrund, und das führt zu Leistungsunterschieden bei Produktionen in großen Stückzahlen.
  • Es ist darum eine wesentliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Bohrungsbearbeitungsvorrichtung vorzuschlagen, mit der die Genauigkeit des Innendurchmessers und die Zylindrizität einer Bohrung eines zu bearbeitenden Werkstückes verbessert werden kann.
  • Um diese Aufgabe zu lösen, wird eine wie oben definierte Bohrungsbearbeitungsvorrichtung vorgeschlagen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Detektormittel eine die Axiallast messende Vorrichtung sind, die die Axiallast zwischen den Rollen und dem Werkstück feststellt und auf der Basis dieser Feststellung den Innendurchmesser der Bohrung des Werkstückes berechnet, und daß der Durchmesser des von den Rollen umschriebenen Kreises auf der Basis dieser Berechnung einstellbar ist, indem das Rollenführungsglied gegenüber dem Konusglied von einem dritten Motor bewegt wird.
  • Bei diesem Aufbau der Erfindung wird der Innendurchmesser der Bohrung von den Detektormitteln festgestellt, und als Ergebnis dieser Messung kann der Kreis entsprechend dem festgestellten Wert angepaßt werden, was zu geringeren Unterschieden bei dem endbearbeiteten Innendurchmesser der Bohrung führt.
  • Diese und andere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden in der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles deutlicher. Die Beschreibung bezieht sich auf die beigefügten Zeichnungen, in denen gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind. Es zeigt:
  • Figur 1 einen Querschnitt eines Teiles einer Bohrungsbearbeitungsvorrichtung nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
  • Figur 2 einen Querschnitt entlang der Linie II-II der Figur 1,
  • Figur 3 einen Querschnitt einer Buchse in der Vorrichtung,
  • Figur 4 einen Querschnitt durch den Gesamtaufbau der Bohrungsbearbeitungsvorrichtung nach der Ausführungsform der Erfindung,
  • Figur 5 einen Querschnitt eines Teiles einer konventionellen Lagerbohrung-Bearbeitungsvorrichtung,
  • Figur 6 einen Querschnitt entlang der Linie VI-VI der Figur 5 und
  • Figur 7 einen Querschnitt einer Buchse in der Vorrichtung.
  • Eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Bearbeitungsvorrichtung für Lagerbohrungen wird anhand der Figuren 1 bis 4 beschrieben. In Figur 1 ist eine Rollenführung 1 mit einer Mehrzahl von Führungsnuten 1a versehen, in die je eine Rolle 2 rotierbar eingesetzt ist. Ein Konusstift ist mit 3 bezeichnet; er weist an einem Ende einen konischen Abschnitt 3a auf. Die Rollen 2 bewegen sich bei Rotation der Rollenführung 1 um die Achse des Konusstiftes 3, und der Konusstift 3 kann in die von den Pfeilen S und L angedeuteten Richtungen gegenüber der Rollenführung bewegt werden, um den Außendurchmesser des Konusstiftes 3, d.h. den Durchmesser des von den Rollen 2 umschriebenen Kreises einzustellen.
  • Ein Bearbeitungswerkzeug 10 der Vorrichtung besteht aus der Rollenführung 1, den Rollen 2 und dem Konusstift 3. Mit 4 ist eine Buchse eines Lagers als zu bearbeitendes Werkstück bezeichnet. In Figur 4 ist mit 5 ein Sockel und mit 6 ein erster Motor bezeichnet, der an einer Halterung 5a des Sockels 5 befestigt ist und eine Stange 6a mit einer Zuführschnecke aufweist, die zwischen den Vorsprüngen 5b der Halterung 5a rotierbar gehaltert ist, um mit einem Gleitabschnitt 1b der Rollenführung 1 im Angriff zu sein. Der erste Motor 6 dreht die Stange 6a so, daß der Konusstift 3 in der Rollenführung 1 in Axialrichtung hin und her bewegt wird und der Abstand zwischen der Rollenführung 1 und der Buchse 4, d.h. der Durchmesser des von den Rollen 2 umschriebenen Kreises, verändert wird. Mit 7 ist ein zweiter Motor bezeichnet, der auf dem Sockel 5 befestigt ist, um entweder die Buchse 4 oder die Führung 1 zu drehen. Bei dieser Ausführungsform dreht der zweite Motor 7 die Buchse 4 durch ein Spannfutter 7a, das mit dem zweiten Motor 7 verbunden ist. Die Buchse 4 wird von dem Spannfutter 7a gehaltert. Ein dritter Motor ist mit 8 bezeichnet; er ist am oberen Flansch 1c der Rollenführung 1 befestigt und bewegt den Konusstift 3. Mit 9 ist ein Lastsensor bezeichnet, der zwischen dem Sockel 5 und dem zweiten Motor 7 angeordnet ist, um die Axiallast der Rollen 2 zu messen, wenn diese Rollen 2 des Werkzeuges 10 in die Bohrung der Buchse 4 unter Druck eingeführt sind.
  • Der Betrieb der wie oben beschrieben aufgebauten Vorrichtung wird nachfolgend beschrieben. Aus Figur 4 ist zu entnehmen, daß Buchse 4 von dem zweiten Motor 7 über Spannfutter 7a gedreht wird, und daß Werkzeug 10 mit Hilfe des ersten Motors 6 rotierend und unter Druck in die Bohrung der Buchse 4 eingeführt worden ist, so daß der Innendurchmesser der Bohrung der Buchse 4 vergrößert wird. Bei dem Bearbeitungsvorgang kann die Präzision der Oberflächenrauhigkeit der Bohrung verbessert werden.
  • Im Betrieb wird der Konusstift 3 über eine Rotation des dritten Motor 8 gegenüber den Rollen 2 bewegt. Der von den Rollen 2 umschriebene Kreis ist dabei auf folgende Weise einstellbar. Werden die Enden der Buchsenbohrung bearbeitet, wird der Durchmesser des umschriebenen Kreises klein, während dann, wenn ein anderer Abschnitt als die Enden der Buchsenbohrung bearbeitet wird, der Durchmesser des umschriebenen Kreises größer wird. Wie aus der Figur 3 hervorgeht, kann die Bearbeitung der Buchse 4 eine Zylindrizität mit größerer Präzision erzielen.
  • in Figur 4 wird dargestellt, daß der Konusstift 3 von dem dritten Motor 8 bewegt wird, um den Durchmesser des von den Rollen 2 umschriebenen Kreises auf einen spezifizierten Wert einzustellen. Bei diesem Betriebszustand wird das Werkzeug 10 vom ersten Motor 6 unter Druck in die Bohrung der Buchse 4 eingeführt. Die bei der Einführung des Werkzeuges 10 in die Buchse 4 auftretende Axiallast wird von dem Lastsensor 9 festgestellt, und der Innendurchmesser der Bohrung der Buchse 4 wird auf der Basis des festgestellten Wertes der Axiallast berechnet. Danach werden das notwendige formgebende Bearbeitungsmaß und der Durchmesser des von den Rollen 2 umschriebenen Kreises bestimmt, um die Endbearbeitung des Innendurchmessers der Bohrung bis auf einen spezifizierten Wert durchzuführen. Die Rotation des dritten Motors 8 bewirkt eine Änderung des Durchmessers des von den Rollen 2 umschriebenen Kreises, während die Rotation des ersten und zweiten Motors, 6 und 7, bewirkt, daß der Innendurchmesser der Buchse 4 auf einen spezifizierten Wert bei - wegen der oben beschriebenen Bearbeitungsvorgänge - verbesserter Zylindrizitätsgenauigkeit bearbeitet wird.
  • Nach dem Ausführungsbeispiel kann der Innendurchmesser der Buchse 4 und seine Zylindrizität präzise bearbeitet werden, indem der Außendurchmesser des Werkzeuges 10 verändert wird. Statt der Rotation der Buchse 4 kann der zweite Motor 7 die Rollenführung 1 drehen.

Claims (1)

  1. Bohrungsbearbeitungsvorrichtung zum Bearbeiten einer Bohrungsinnenfläche eines zu bearbeitenden Werkstückes (4) mit einem Konusglied (3), das einen konischen Abschnitt (3a) aufweist;
    Rollen (2), die so angeordnet sind, daß sie um eine Außenfläche des Konusgliedes rotieren und damit Kontakt haben;
    einem Rollenführungsglied (1) mit einer Führungsnut (1a) zum Aufnehmen der Rollen und so angeordnet, daß es sich um die Außenfläche des Konusgliedes dreht; einem ersten Motor (6) zum Bewegen des Rollenführungsgliedes zum Einführen der Rollen in die Bohrung des Werkstückes (4);
    einem zweiten Motor (7) zum Rotieren von Werkstück und Rollenführungsglied relativ zueinander;
    einem dritten Motor (8) zum axialen Bewegen von Rollenführungsglied und Konusglied relativ zueinander zum Verändern des von den Rollen (2) beschriebenen Kreisdurchmessers, und
    Detektormitteln (9) zum Feststellen einer von den Rollen (2) auf das Werkstück (4) applizierten Last, wenn die Rollen in die Bohrung des Werkstückes eingeführt sind,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Detektormittel (9) eine die Axiallast messende Vorrichtung sind, die die Axiallast zwischen den Rollen (2) und dem Werkstück (4) feststellt und auf der Basis dieser Feststellung den Innendurchmesser der Bohrung des Werkstückes (4) berechnet, und
    daß der Durchmesser des von den Rollen (2) umschriebenen Kreises auf der Basis dieser Berechnung einstellbar ist,
    indem das Rollenführungsglied (l) gegenüber dem Konusglied (3) von einem dritten Motor (8) bewegt wird.
DE91108797T 1990-06-01 1991-05-29 Bohrbearbeitungsvorrichtung. Expired - Fee Related DE69100646T2 (de)

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Publication Number Publication Date
DE69100646D1 DE69100646D1 (de) 1993-12-23
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DK174089B1 (da) * 1995-03-30 2002-06-10 Man B & W Diesel As Fremgangsmåde til fremstilling af en cylinderforing til en stempelmotor, og en cylinderforing
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JPH0437418A (ja) 1992-02-07
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