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DE69100645T2 - Dichtungsleiste für Seitenwände eines Bandförderer. - Google Patents

Dichtungsleiste für Seitenwände eines Bandförderer.

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DE69100645T2
DE69100645T2 DE69100645T DE69100645T DE69100645T2 DE 69100645 T2 DE69100645 T2 DE 69100645T2 DE 69100645 T DE69100645 T DE 69100645T DE 69100645 T DE69100645 T DE 69100645T DE 69100645 T2 DE69100645 T2 DE 69100645T2
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Germany
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belt
apron
belt conveyor
sealing skirt
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James R Gordon
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Gordon Belt Scrapers Inc
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Gordon Belt Scrapers Inc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G21/00Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
    • B65G21/20Means incorporated in, or attached to, framework or housings for guiding load-carriers, traction elements or loads supported on moving surfaces
    • B65G21/2045Mechanical means for guiding or retaining the load on the load-carrying surface
    • B65G21/2063Mechanical means for guiding or retaining the load on the load-carrying surface comprising elements not movable in the direction of load-transport
    • B65G21/2072Laterial guidance means
    • B65G21/2081Laterial guidance means for bulk material, e.g. skirts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)

Description

    Hintergrund der Erfindung
  • An der Eingangsstation eines zum Transportieren von Kohle, Erz, Sand, Kies oder anderem Material verwendeten endlosen Bandförderers kann ein Überlaufen von Material über die Kanten des Bandes ein wesentliches Problem darstellen. Das Überlaufen wird üblicherweise kontrolliert durch Positionierung von Seitenwänden entlang den Kanten des Förderbandes über einige Entfernung stromabwärts des Eingangsortes. Weil die Kante einer an der Seite des Bandes anliegenden starren Seitenwand eine unmäßige Reibung hervorrufen und einen übermäßigen Verschleiß des Bandes bewirken könnte, ebenso wie eine unmäßige Belastung des Bandantriebs, ist es zur üblichen Praxis geworden, jede Seitenwand eine kurze Entfernung oberhalb des Bandes zu positionieren und eine flexible, federnde Dichtungsschürze an der Seitenwand zum Schließen des sich ergebenden Spaltes anzubringen. Einige Systeme nach dem Stande der Technik sind für eine vertikale Einstellung jeder Dichtungsschürze vorgesehen worden, um Verschleiß an deren unteren Kante zu kompensieren; mit vertikal einstellbaren Dichtungsschürzen aus Gummi, Leinwand oder anderem nachgiebigen Material werden beschrieben bei Roberts, U.S. Patent No. 2 593 610, erteilt 22. April 1952, bei Clegg U.S. Patent No. 3 499 523, erteilt 10. März 1970, bei Gordon U.S. Patent No. 4 231 471, erteilt 4. November 1980, sowie bei Gordon U.S. Patent No. 4 877 125, erteilt 31. Oktober 1989.
  • Während diese und andere früher bekannt gewordenen Seitenwanddichtungsschürzenanordnungen für eine wirksame Kontrolle des Überlaufens an der Eingangsstation des Förderbandes sorgen können, bleiben einige schwierige Probleme. So führt der kontinuierliche Verschleiß an der unteren Kante der Dichtungsschürze schließlich zu einem Ende der abwärts gerichteten Einstellung; einige der früher bekannt gewordenen Systeme haben es notwendig gemacht, daß der Förderer angehalten wird, obwohl andere, solche wie die der vorgenannten Gordon Patente, eine Einstellung des Dichtungsschürzenverschleißes ohne ein Anhalten des Förderers gestatten könne. Natürlich ist jedes Anhalten in höchstem Maße unerwünscht, insbesondere bei Fördersystemen mit hoher Förderleistung. Eine andere Schwierigkeit bei einigen bekannten Seitenwanddichtungsschürzenanordnungen bringt es mit sich, wenn der Verschleiß an der Dichtungsschürze eine solche Stufe erreicht, daß ein Austausch der Dichtungsschürzen notwendig wird. Bekannte Systeme haben gewöhnlich Gebrauch gemacht von einer wesentlichen Anzahl von Bolzen oder anderen Befestigungsmitteln, die gelöst werden müssen, bevor die Dichtungsschürze entfernt und ersetzt werden kann, was die für den Austausch benötigte Ruhezeit des Förderers unmäßig ausdehnt. Bei Anlagen, wo lange Seitenwände notwendig sind, kann die für die Dichtungsschürzen verwendete vertikale Orientierung eine übermäßige Reibung an dem Band hervorrufen, insbesondere auf einen Austausch der Dichtungsschürze oder eine Abwärtseinstellung der Dichtungsschürze zur Verschleißkompensation folgend, mit einer sich ergebenden Möglichkeit einer Beschädigung der Kanten des Bandes, einem Schaden an dem Förderantrieb oder beidem.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist daher ein vorrangiges Ziel der vorliegenden Erfindung, eine neue und verbesserte Seitenwanddichtungsschürze für einen Bandförderer zu schaffen, die einen schnellen, bequemen Austausch der Dichtungsschürze gestattet und die keine Einstellung zum Kompensieren eines Verschleißes an der Dichtungsschürze notwendig macht, wobei eine solche Einstellung automatisch erfolgt.
  • Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, eine neue und verbesserte Seitenwanddichtungsschürze für einen Bandförderer zu schaffen, die die Reibung zwischen der Dichtungsschürze und dem Förderband für alle Bedingungen des Dichtungsschürzenverschleißes minimiert, solange wie die Dichtungsschürze benutzbar bleibt.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine neue und verbesserte Seitenwanddichtungsschürze für einen Bandförderer zu schaffen, die einfach und billig im Aufbau ist, die für eine maximale Lebensdauer für die Dichtungsschürze und das Förderband sorgt, und die keine Befestigungsmittel zum Anbringen der Dichtungsschürze an einer Seitenwand notwendig macht.
  • Dementsprechend bezieht sich die Erfindung auf eine Seitenwanddichtungsschürze für einen Bandförderer der Art enthaltend ein Förderband, eine starre Seitenwand gegebener Dicke, die eine kurze Entfernung oberhalb und sich längs einer Seite des Förderbandes erstreckend angeordnet ist, sowie eine elastische, austauschbare Dichtungsschürze, die an und sich von der Seitenwand abwärts erstreckend zum Verschließen des Zwischenraums zwischen der Seitenwand und dem Band angebracht ist. Die Dichtungsschürze enthält einen längs ausgedehnten Anbringungsbereich aus elastomerem Material von im wesentlichen U-förmiger Konfiguration, der mit den Schenkeln des U's auf gegenüberliegenden Seiten der Seitenwand und den oberen Teilen der Schenkel des U's an der Seitenwand angreifend an derselben angebracht ist; sowie einen längs ausgedehnten Kontaktbereich aus elastomerem Material, der sich von der Bucht des U-förmigen Anbringungsbereichs in einen Kontakt mit der oberen Fläche des Förderbandes erstreckt.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht des Zuführungsortes für einen Bandförderer, die eine gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung aufgebaute Seitenwanddichtungsschürze illustriert;
  • Fig. 2 ist eine Schnittansicht im Detail in einem vergrößerten Maßstab, die ungefähr wie durch die Linie 2-2 in Fig. 1 angezeigt, aufgenommen ist; und
  • Fig. 3 ist eine im gleichen Maßstab wie Fig. 2 gezeigte Endansicht der Seitenwanddichtungsschürze.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • Fig. 1 illustriert eine Zuführungsstation 20 für ein Förderband 21, das auf einer Reihe von Rollen 22 getragen ist. Kohle, Erz, Sand, Kies oder ein anderes Material 24 wird an der Station 20 von einer Rutsche 25 auf das Förderband 21 abgeladen. In einem gegebenen System könnte die Rutsche 25 auch das Abgabeende eines anderen Förderbandes enthalten. Eine längs ausgedehnte Seitenwand 27 ist der nahen Kante des Förderbandes 21 benachbart angeordnet, sich längs der Kante des Förderbandes in der durch die Pfeile A angezeigten Richtung der Bandbewegung erstreckend. Eine ähnliche Seitenwand (nicht gezeigt) würde an der entgegengesetzten Seite des Bandes 21 angeordnet sein. Die untere Kante 28 der Seitenwand 27 ist eine kurze Entfernung oberhalb der Oberfläche der Bandes positioniert, um einen Reibungskontakt zwischen der Seitenwand und dem Förderband zu verhindern. Somit gibt es einen Zwischenraum 29 zwischen der oberen Fläche des Bandes 21 und der unteren Kante 28 der Seitenwand 27. Eine querverlaufende Seitenwand 30 schließt das stromabwärtige Ende der Zuführungsstation 20 ab.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Zuführungsstation 20 des Fördersystems zeigt eine vollständige Seitenwanddichtungsschürze 40 und Teile von zwei zusätzlichen Dichtungsschürzen 40A und 40B, die alle in Übereinstimmung mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung aufgebaut sind. Die Seitenwanddichtungsschürzen 40, 40A und 40B sind alle von dem gleichen Aufbau, so daß nur eine im Detail beschrieben werden braucht. Die Seitenwanddichtungsschürze 40 ist am besten in den Fig. 2 und 3 illustriert und soll wie darin gezeigt beschrieben werden.
  • Wie in Fig. 2 gezeigt, hat die Seitenwand 27 eine vorgegebene Dicke T. Die Dichtungsschürze 40 ist ein längsausgedehntes (siehe Fig. 1) formgegossenes elastomeres Element mit einem oberen Anbringungsbereich 41 von U-förmiger Konfiguration, die zwei aufwärts vorspringende Schenkel 42 und 43, einen Buchtbereich 44, sowie eine offene Rinne 45 oberhalb des Buchtbereichs 44 und zwischen den Schenkeln 42 und 43 enthält. Die Oberseite der Rinne 45 hat, wenn die Dichtungsschürze 40 nicht an der Seitenwand 27 angebracht ist, einen Zwischenraum S, wie in Fig. 3 gezeigt. Dieser Zwischenraum S ist vorzugsweise merklich schmäler gemacht als die Dicke T der Seitenwand 27 (Fig. 2), so daß die oberen Enden der Schenkel 42 und 43 der Dichtungsschürze sich fest an die Seitenwand anpassen werden. Am Boden ist die Rinne 45 vorzugsweise merklich breiter als die Dicke T der Seitenwand 27, wie am besten in Fig. 2 gezeigt ist.
  • Der untere Bereich 46 der Seitenwanddichtungsschürze 40, Fig. 2 und 3, erstreckt sich von der Bucht 44 des Anbringungsbereichs 41 abwärts. Wenn die Dichtungsschürze 40 an der Seitenwand 27 angebracht ist, wie in Fig. 2 gezeigt, liegt der Anbringungsbereich 46 der Dichtungsschürze an der oberen Fläche 47 des Förderbandes 21 an. Die spezifische Form für den Kontaktbereich 46 der Förderwanddichtungsschürze 40 ist nicht kritisch, aber es wird eine allgemein V-förmige Konfiguration, wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, vorgezogen.
  • Die Seitenwanddichtungsschürze 40 kann aus einem Elastomer formgegossen sein, der so ausgewählt ist, daß er zu den in Verbindung mit dem Förderband 21 einhergehenden Betriebsbedingungen paßt. Für relativ trockene, saubere, nicht-korrosive Materialen 24, Fig. 1 und 2, kann die Seitenwanddichtungschürze 40 aus natürlichem Gummi formgegossen sein. Für andere Förderbandumgebungen, und Materialen, die eher naß oder korrosiv sind, kann der gewählte Elastomer ein synthetisches Harz wie Polyurethan sein. Natürlich können Mischungen von verschiedenen Harzen und Elastomeren, natürlichen und synthetischen, verwendet werden.
  • Die spezifischen Abmessungen für eine formgegossene Dichtungsschürze 40 sind nicht kritisch; auf der anderen Seite kann eine Angabe typischer Dimensionen nützlich zum Verständnis der bevorzugten Konstruktion sein. Bezugnehmend auf Fig. 3 kann der Zwischenraum S ungefähr 0,25 Inch oder 0,63 cm sein zur Verwendung mit einer Seitenwand, die eine Dicke T (Fig. 2) von ungefähr 0,375 Inch oder 0,95 cm aufweist. Die Breiten X und Y für die Oberseiten eines jeden der beiden Schenkel 42 und 43 des Anbringungsbereichs 41 der Seitenwanddichtungsschürze 40 kann typischerweise 0,25 inch, 0,63 cm sein. Am Boden der Rinne 45 kann die Rinnenbreite 0,5 Inch oder 1,27 cm sein. Die Gesamthöhe der Seitenwanddichtungsschürze 40 kann typischerweise von der Größenordnung von 6 Inch, 15 cm sein. Die Breite W der Seitenwanddichtungsschürze kann, im Wege des Beispiels, ungefähr 3 Inch, 7,5 cm sein.
  • Die Länge L jeder Seitenwanddichtungsschürze 40 (Fig. 1) ist eine Sache der Wahl. Typischerweise kann diese Länge 2 Fuß (71 cm) sein, aber es kann tatsächlich jede andere Länge gewählt werden. Darüber hinaus brauchen die Längen der Seitenwanddichtungsschürzen 40, 40A und 40B nicht gleich sein.
  • Die Anbringung der Seitenwanddichtungsschürzen 40, 40A und 40B an der Seitenwand 27 ist ganz einfach. Jede Dichtungsschürze gleitet einfach über den unteren Bereich der Seitenwand 27, wie in Fig. 2 gezeigt, vom Ende oder von der Seite der Seitenwand. Ein oder mehrere Anschläge 51 (Fig. 1) können an der Seitenwand angebracht sein, um die Bewegung der an den Seitenwänden entlang gleitenden Dichtungsschürzen zu begrenzen und auszuschließen, daß die Dichtungsschürzen aufgrund der Wirkung des Kontakts des Bandes 21 mit den Dichtungsschürzen longitudinal in der Richtung der Pfeile A von der Seitenwand weggedrückt werden.
  • Bei kontinuierlicher Benutzung tritt natürlich ein merklicher Verschleiß an dem unteren Spitzenende 52 der Seitenwanddichtungsschürze, siehe Fig. 2, auf. Aber ein fortschreitender Verschleiß macht eine Einstellung oder einen Austausch der Seitenwanddichtungsschürzen nicht notwendig. Das Förderband 21 und sein zugeordneter Betriebsmechanismus sind stets einer merklichen Vibration unterworfen und diese Vibration trifft auch auf die Seitenwand 27 zu. Folglich, wenn die Dichtungsschürze 40 verschleißt, hat sie einfach die Tendenz, an der Seitenwand 27 sich weiter nach unten zu bewegen und behält den Kontakt mit der oberen Fläche 47 des Bandes 21 bei. Die gleiche Situation trifft für die anderen Dichtungsschür zen 40A und 40B zu, Fig. 1.
  • Bei der vorangehenden Beschreibung sind die Seitenwanddichtungsschürzen 40, 40A und 40B als formgegossene elastomere Elemente jeweils von einer beträchtlichen Länge L angenommen, obwohl diese Länge der Auswahl unterworfen ist, und nicht so ausgedehnt sein braucht, wie in Fig. 1 dargestellt. Auf der anderen Seite kann eine gleiche Seitenwanddichtungsschürze durch Extrudieren anstelle durch Formgießen hergestellt sein. So kann eine kontinuierliche Länge einer Seitenwanddichtungsschürze extrudiert werden, bis hinauf zu vielen hunderten Fuß. Die Dichtungsschürze kann dann für die Verwendung auf gewünschte Längen geschnitten werden, abhängig von den Längen der Seitenwände 27, mit welchen sie verwendet werden soll. Wie im Falle von formgegossenen Dichtungschürzen kann eine extrudierte Dichtungsschürze aus natürlichem Gummi, Synthetikharzelastomeren oder einer Mischung gemacht sein, abhängig von den Erfordernissen des Endgebrauchs, insbesondere in Bezug auf die Art des in irgendeiner gegebenen Förderanlage geförderten Materials.
  • Wie vorher festgestellt, ist der Boden der Rinne oder Öffnung 45 in dem U-förmigen oberen Bereich 41 der Dichtungsschürze 40 merklich breiter als die Oberseite dieser Rinne, breiter als die Dicke T der Seitenwand 27. Dies gestattet es, daß die Seitenwanddichtungsschürze 40 "schwimmt", um Variationen im Winkel des Bandes 21 aufzunehmen. Somit, kann das Band 21 von einer flachen, horizontalen Position bis zu einem Winkel von soviel wie 60º variieren, und die Dichtungsschürze 40 wird noch eine nutzbringende Dichtung mit der Bandoberfläche 47 leisten. Die durch das Band 21 an die Dichtungsschürze angelegten Kräfte machen dies möglich. Der Anschlag 51 am Abgabeende der Seitenwand 27 und die auf die Dichtungsschürze 40 angelegten Kräfte haben zur Wirkung, daß sich die Dichtungsschürze 40 in das Förderband saugt, was zu einer besseren Dichtung führt.
  • Der untere Bereich 46 der Dichtungsschürze 40 auf der Innenseite der Dichtungsschürze wirkt als eine Ablenkeinrichtung für das Material 27, ebenso wie eine Dichtung gegen die Bandoberfläche 47. Eine Klemme wie bei dem Gordon U.S. Patent No. 4 436 446 kann an jedem Ende der Dichtungsschürze 40 als ein Anschlag gegen eine longitudinale Bewegung verwendet werden.

Claims (6)

1. Seitenwanddichtungsschürze (40) für einen Bandförderer der Art enthaltend ein Förderband (21), eine starre Seitenwand (27) gegebener Dicke (T), die eine kurze Entfernung oberhalb und sich längs einer Seite des Förderbands (21) erstreckend angeordnet ist, und eine elastische, austauschbare Dichtungsschürze (40) aus elastomerem Material, die an und sich von der Seitenwand (27) abwärts erstreckend angebracht ist, um den Zwischenraum zwischen der Seitenwand und dem Band zu verschließen, wobei die Dichtungsschürze (40) dadurch gekennzeichnet ist, daß sie enthält:
einen längsausgedehnten Anbringungsbereich (41) aus elastomerem Material von im wesentlichen U-förmiger Konfiguration, der mit den Schenkeln (42, 43) des U's auf gegenüberliegenden Seiten der Seitenwand (27) und den oberen Teilen der Schenkel (42, 43) des U's an der Seitenwand (27) angreifend an der Seitenwand (27) anbringbar ist;
und einen längsausgedehnten Kontaktbereich (46) aus elastomerem Material, der sich von der Bucht (44) des U- förmigen Anbringungsbereichs (41) abwärts in einen Kontakt mit der oberen Fläche (47) des Förderbandes (21) erstreckt.
2. Seitenwanddichtungsschürze für einen Bandförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anbringungsbereich (41) und der Kontaktbereich (46) der Schürze (40) Teile eines integralen, formgegossenen Schürzenelements aus elastomerem Material gegebener Länge sind.
3. Seitenwanddichtungsschürze für einen Bandförderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anbringungsbereich (41) und der Kontaktbereich (46) der Schürze (40) integrale Teile eines längsausgedehnten Strangpreßteils sind.
4. Seitenwanddichtungsschürze für einen Bandförderer nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung zwischen den Schenkeln des Anbringungsbereichs (41) vor der Anbringung an der Seitenwand (27) schmäler als die Dicke (T) der Seitenwand (27) ist.
5. Seitenwanddichtungsschürze für einen Bandförderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das elastomere Material vorherrschend Naturkautschuk ist.
6. Seitenwanddichtungsschürze für einen Bandförderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das elastomere Material vorherrschend ein synthetisches Harz ist.
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