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DE69023383T2 - Randemittierende EL-Drucker und dessen Druckverfahren. - Google Patents

Randemittierende EL-Drucker und dessen Druckverfahren.

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Publication number
DE69023383T2
DE69023383T2 DE69023383T DE69023383T DE69023383T2 DE 69023383 T2 DE69023383 T2 DE 69023383T2 DE 69023383 T DE69023383 T DE 69023383T DE 69023383 T DE69023383 T DE 69023383T DE 69023383 T2 DE69023383 T2 DE 69023383T2
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DE
Germany
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printer
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head
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DE69023383T
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Masaru Mochizuki
Toshiyuki Tamura
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Toshiba TEC Corp
Original Assignee
Tokyo Electric Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE69023383T2 publication Critical patent/DE69023383T2/de
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
    • G06K15/02Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers
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    • G06K15/1238Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers by photographic printing, e.g. by laser printers simultaneously exposing more than one point
    • G06K15/1242Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers by photographic printing, e.g. by laser printers simultaneously exposing more than one point on one main scanning line
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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Description

    ERFINDUNGSGEBIET UND VERWANDTE TECHNIK
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen EL-Drucker des Randemissionstyps und ein entsprechendes Druckverfahren, wobei der Drucker einen Druckkopf besitzt, der durch eine Anordnung von randemittlerenden EL- Einrichtungen gebildet wird.
  • In den letzten Jahren sind die Verbesserungen bei elektrophotographischen Druckern durch die entsprechende Entwicklung von verschiedenen lichtemittierenden Elementen begleitet worden. Ein derartiges Element ist das Elektrolumineszenz- (EL) Element, das trotz seiner vielen Vorteile für seine oftmals unzureichende Leuchtkraft bekannt ist. Der Nachteil wird jetzt durch die Entwicklung des sogenanten randemittierenden EL-Elements ausgeglichen, dessen Emissionsstärke sich als etwa 100mal stärker als die von herkömmlichen EL-Elementen erwiesen hat. Das randemittierende EL-Element besitzt einen optischen Wellenleiter, der durch Umwickeln einer Dünnfilm-Aktivschicht mit dielektrischen Schichten gebildet wird. Ein flach polarisierter Lichtstrahl wird von einem Rand der Aktivschicht emittiert. Die Helligkeit des Elements ist hoch genug, um wachsende Erwartungen an seine mögliche Verwendung bei verschiedenen Anwendungen, einschließlich des Druckerkopfes, zu rechtfertigen.
  • Ein Drucker des Standes der Technik, der randemittierende EL-Elemente des oben dargelegten Aufbaus verwendet, wird nun mit Verweis auf Fig. 11 und 12 beschrieben. Fig. 12 zeigt den Aufbau eines randemittierenden EL-Elements 2 zur Verwendung mit einem Zeilendrucker 1, der ein EL-Drucker des Randemissionstyps ist. Das EL-Element 2 besitzt eine Aktivschicht 37 die Zinksulfid und einige aktive Elemente enthält und von oben und unten mit dielektrischen Schichten 4 und 5 bedeckt ist. Die Schichten 4 und 5 wiederum sind von oben und unten mit flachen Elektroden 6 bzw. 7 bedeckt. In dem Zeilendrucker 1 ist eine Vielzahl von randemittierenden EL-Elementen 2 des oben beschriebenen Aufbaus Seite an Seite angeordnet, um unter Verwendung der Dünnschichttechnik eine Reihe zu bilden, so daß ein Druckkopf 8 (Fig. 11) gebildet wird. Der Druckkopf 8 befindet sich in der Nähe eines nicht gezeigten lichtempfindlichen Körpers.
  • Dieser Anmelder hat vorgeschlagen, daß die randemittierenden EL-Ele mente 2, die den Druckkopf 8 bilden, wie in Fig. 13 gezeigt zu verdrahten sind. Das heißt, Blöcke, die je vier EL-Elemente umfassen, besitzen "n" Blockelektroden 10&sub1; bis 10n, die mit vier gemeinsamen Elektroden 9&sub1; bis 9&sub4; verbunden sind.
  • Der Zeilendrucker 1 des obigen Aufbaus veranlaßt die randemittlerenden EL-Elemente 2 des Druckkopfes 8, selektiv aufzuleuchten, um z.B. auf dem lichtempfindlichen Körper (Trommel), nicht gezeigt, ein elektrostatisches latentes Bild zu Bild zu erzeugen, das elektrophotographisch gedruckt wird. Der Zeilendrucker 1 betrachtet vier randemittlerende EL-Elemente 2 als einen einzigen Block. Bis zu "n" Blockelektroden 10&sub1; bis 10n sind jeweils mit den vier gemeinsamen Elektroden 9&sub1; bis 94 verbunden, wobei zwei Elektrodengruppen die Hauptabtastung synchron durchführen. Das heißt, wie in Fig. 14 gezeigt, die Blockelektroden 10&sub1; bis 10n werden in bezug auf die erste bis vierte gemeinsame Elektrode 9i bis 94 nacheinander in dieser Folge abgetastet. Wenn die von jeder gemeinsamen Elektrode 9i bis 94 benötigte Abtastzeit T&sub1; beträgt, wird eine Hauptabtastzeile innerhalb der Zeitdauer
  • T&sub0; = T&sub1; x 4
  • gebildet.
  • Der Zeilendrucker 1 vereinfacht seine Verdrahtung durch Gruppieren der vielen EL-Elemente 2 in Blöcken von vier. Innerhalb jedes Blocks ist jedoch der erste Punkt gegenüber dem vierten Punkt um bis zu 3 T&sub1; in der Zeit versetzt. Diese Nichtübereinstimmung hat gedruckte Zellen zur Folge, die in jedem Block geneigt und deren Kanten gezackt sind. Außerdem ist das von dem EL-Element 2 emittierte Licht extrem polarisiert (z.B. 1 x 50 um). Dies führt oft zu Lichtflecken, die in der sekundären Abtastrichung verschoben sind oder nicht lang genug abgestrahlt werden, was zur Folge hat, daß in den Punkten weiße Flecken erscheinen. Wie in Fig. 15 gezeigt, neigt daher das vom Drucker 1 gedruckte Bild wegen der gezackten Kanten und der darin verteilten weißen Flecken zu schlechter Qualität.
  • Der in der Japanischen Patentoffenlegung Nr. 63-103288 offenbarte Zeilendrucker ist ein Zeilendrucker, der den Eindruck erweckt, dieses Problem gelöst zu haben. Dieser Drucker besitzt eine Gruppe von randemittierenden EL-Elementen, die mit einem System versehen sind, das zylindrische Linsen mit Stablinsenanordnungen kombiniert. Im Betrieb wird ein flach polarisierter Lichtstrahl von jedem EL-Element nur kreuzweise gestreut, um Lichtpunkte, nicht gezeigt, zu erzeugen, deren Seitenverhältnis nahe bei 1 liegt. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist, daß es die Verwendung eines komplizierten Linsensystems mit sich bringt, was dessen Ausbeute fast unvermeidlich verringert. Ein weiterer Nachteil ist, daß die optische Steuerung des Lichts von den lichtemittierenden Elementen zur Verminderung ihrer Helligkeit zwingt, was die Möglichkeit erhöht, daß unechte weiße Flecken zurückbleiben, die in dem gedruckten Bild verteilt sind.
  • AUFGABE UND ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Druckverfahren zur Verfügung zu stellen, das in Verbindung mit einem Zellendrucker ein Drucken mit hoher Qualität sicherstellt.
  • Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Zeilendrucker zur Verfügung zu stellen, der unter Verwendung flach polarisierter Lichtstrahlen von den darin enthaltenen EL-Elementen druckt, ohne unechte weiße Flecken zu hinterlassen, die in dem Druckblld in der sekundären Abtastrichtung verstreut sind.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Zellendrucker zur Verfügung zu stellen, der primäre Abtastzeilen druckt, deren Kanten nicht gezackt, sondern im wesentlichen eben sind.
  • Es ist noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Zeilendrucker zur Verfügung zu stellen, der imstande ist, mit hoher Geschwindigkeit zu drucken.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Druckverfahren für einen Elektrolumineszenzdrucker des Randemissionstyps (11) zur Verfügung gestellt, der einen Zeilenkopf (29) umfaßt, der durch m x n randemittierende EL-Elemente (2) gebildet wird, die in einem Matrixmuster mit m gemeinsamen Elektroden (32) und "n" Blockelektroden (30) verbunden sind, wobei der Zeilenkopf angrenzend an einen lichtempfindlichen Körper gelegen ist, so daß sich dieser Körper zur sekundären Abtastung kontinuierlich relativ zu dem Zeilenkopf bewegt, wobei der Zeilenkopf ein Drucksignal einläßt, um eine Punktemission auf den lichtempfindlichen Körper zur elektrophotograplschen Primärabtastung zu erzeugen, gekennzeichnet durch die Schritte des vorübergehenden Speicherns des eingegebenen Drucksignals pro Primärabtastzeile, des mehrmaligen Ausgebens des Drucksignals pro Primärabtastzeile an den Zeilenkopf und des ebenso vielmaligen Wiederholens der Lichtemission des Zeilenkopfes in der Primärabtastrichtung für jede Primärabtastzeile.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Elektrolumineszenzdrucker des Randemissionstyps (11) zur Verfügung gestellt, der einen Zeilenkopf (29) umfaßt, der durch m x n randemittierende EL-Elemente (2) gebildet wird, die in einem Matrixmuster mit "m" gemeinsamen Elektroden (32) und "n" Blockelektroden (30) verbunden sind, wobei der Zeilenkopf angrenzend an einen lichtempfindlichen Körper gelegen ist, so daß sich dieser Körper zur Sekundarabtastung kontinuierlich relativ zu dem Zellenkopf bewegt, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Zeilenspeichern (22, 23), eine Schalteinrichtung (16) und eine Zeitsteuereinrichtung (11), wobei die Zellenspeicher so eingerichtet sind, daß sie von der Schalteinrichtung geschaltet werden, um ein Eingangssignal pro Primärabtastzeile vorübergehend zu speichern, und weiter gekennzeichnet durch eine Einrichtung (31, 27, 28), die unter Steuerung der Zeitsteuereinrichtung (11) das Drucksignal für jede Primärabtastzeile eine vorbestimmte Anzahl von Malen von den Zeilenspeichern an den Zeilenkopf ausgibt.
  • Gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung ist der Zeilenkopf mit den Zeilenspeichern parallel geschaltet. Das für eine Primärabtastzeile in den Zeilenspeichern vorübergehend gespeicherte Drucksignal wird eine vorbestimmte Anzahl von Malen an den Zeilenkopf ausgegeben.
  • Gemäß einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung sind die Zeilenspeicher mit dem Zeilenkopf über eine Mehrzahl von Schieberegistern, Latches und Exclusiv-ODER-Kreisen verbunden, die einzeln der Zeitmultiplexsteuerung durch eine Zeltsteuereinheit unterworfen sind.
  • Bei dem obigen Aufbau wird ein eingegebenes Drucksignal für jede Pnmärabtastzeile zwischengespeichert. Das zwischengespeicherte Signal für eine Primärabtastzeile wird mehrmals an den Zellenkopf ausgegeben, so daß der Kopf ebenso viele Zeilenemissionen erzeugt. Dies mlnimiert zeitliche Nichtübereinstimmungen, die in Punkten jeder Primärabtastzeile erscheinen können, die innerhalb jedes Blocks gedruckt wird. Die Folge ist, daß die Kanten der gedruckten Primärabtastzelle nicht gezackt sind. Weil die randemittierenden EL-Elemente jeweils eine Mehrzahl von Emissionen in der Sekundärabtastrichtung erzeugen, um einen einzigen Punkt zu bilden, treten in dieser Richtung keine unechten weißen Punkte auf, auch wenn das von den Elementen emittierte Licht sehr flach polarisiert ist.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist ein Blockschaltbild einer ersten und zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 2 und 3 sind Zeitdiagramme, die mit der ersten und zweiten Ausführung verbunden sind.
  • Fig. 4 ist eine gedruckte Abbildung, die bei der ersten und zweiten Ausführung zur Verfügung steht.
  • Fig. 5 ist ein Blockschaltbild einer dritten Ausführung der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 6 ist ein mit der dritten Ausführung verbundenes Zeitdiagram.
  • Fig. 7 ist ein Blockschaltbild einer vierten Ausführung der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 8 ist ein mit der vierten Ausführung verbundenes Zeitdiagramm.
  • Fig. 9 ist eine Darstellung, die zeigt, wie ein IC zur Verwendung bei der vierten Ausführung intern aufgebaut ist.
  • Fig. 10 ist ein mit der vierten Ausführung verbundenes Zeltdiagramm.
  • Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht einer Anordnung von lichtemittierenden Elementen zur Verwendung in einem Zeilendrucker des Standes der Technik.
  • Fig. 12 ist eine perspektivische Ansicht eines randemittlerenden EL- Elements zur Verwendung bei den bevorzugten Ausführungen der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 13 ist eine Darstellung, die einen Schaltungsaufbau zeigt, den dieser Anmelder vorgeschalgen hat.
  • Fig. 14 ist ein mit dem Zeilendrucker des Standes der Technik verbundenes Zeitdiagramm.
  • Fig. 15 ist eine gedruckte Abbildung, die bei Verwendung des Zeilendruckers des Standes der Technik zur Verfügung steht.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGEN
  • Eine erste und zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung werden nun mit Verweis auf Fig. 1 bis 4 beschrieben. Die optische Vorrichtung und ihre zugehörigen Teile eines EL-Druckers des Randemissionstyps 11, wie in diesen Ausführungen implementiert, entsprechen im Aufbau denen des oben erwähnten Zeilendruckers 1. Zuerst wird eine Treiberschaltung des EL-Druckers 11 mit Verweis auf das Blockschaltbild von Fig. 1 beschrieben. Eine Schnittstelle 12 ist mit einer Zeitsteuereinheit 17 über eine Steuerschaltung 16 verbunden, mit der zwei Adressenzähler 13 und 14 sowie ein Bezugstakterzeuger 15 verbunden sind. Die Schnittstelle 12 ist ferner über eine erste Datenverarbeitungsschaltung 24 mit zwei RAMs 22 und 23 verbunden, die Zeilenspeicher sind, die mit den Dreistufen-Schaltungen 18 bis 21 verbunden sind. Die RAMs 22 und 23 sind mit der Steuerschaltung 16, die als eine Schalteinrichtung wirkt, und über einen Selektor 25 mit den Adressenzählern 13 und 14 verbunden. Die RAMs 22 und 23 sind des weiteren über die Dreistufen- Schaltungen 20 und 21 mit einer zweiten Datenverarbeitungsschaltung 26 verbunden. Vier Schieberegister 31&sub1; bis 31&sub4; sind mit den Blockelektroden 30&sub1; bis 30n eines Zeilenkopfes 29 über die Latches 27&sub1; bis 27&sub4; und die Treiber 28&sub1; bis 28&sub4; verbunden. Mit den Schieberegistern 31&sub1; bis 31&sub4; ist in einer Kaskadenschaltung die Datenverarbeitungsschaltung 26 seriell verbunden. Die Zeitsteuereinheit 17 ist mit den Latches 27&sub1; bis 27&sub4;, den Schieberegistern 31&sub1; bis 31&sub4; und einem gemeinsamen Treiber 33 verbunden, der wiederum mit den gemeinsamen Elektroden 32&sub1; bis 32m des Zeilenkopfes 29 verbunden ist.
  • Der EL-Drucker des randemittierenden Typs 11 mit dem oben beschriebenen Aufbau läßt über die Schnittstelle 12 ein Drucksignal ein, das Taktimpulse enthält. Das so eingegebene Drucksignal wird pro Primärabtastzeile von der ersten Datenverarbeitungsschaltung 24 durch Umordnen oder andere Verfahren verdichtet. Zur vorübergehenden Signalspeicherung wird entweder das RAM 22 oder das RAM 23 ausgewählt. Das verdichtete Signal wird von einer Druckersteuereinheit über die Schnittstelle 12 in das RAM 22 oder 23 geleitet, um nach Maßgabe der Zeit steuerung des Adressenzählers 13 während des Abtastens einer einzelnen Zeile zwischengespeichert zu werden. Wie das Zeitdiagramm von Fig. 2 zeigt, wird das RAM für die Zwischenspeicherung durch den Selektor 25 ausgewählt, wobei dessen Adresse durch den Adressenzähler 13 gesteuert wird.
  • An dieser Stelle veranlaßt der EL-Drucker 11 die Steuerschaltung 16 und den Adressenzähler 14, von dem anderen RAM, z.B. 22, das darin gespeicherte Drucksignal mit hoher Geschwindigkeit auszugeben, wobei die Steuerschaltung und der Zähler synchron mit Hochgeschwindigkeits- Ausgangsbezugstaktimpulsen betrieben werden, die vom Bezugstakterzeuger 15 erzeugt werden. Das ausgegebene Drucksignal wird wiederum von der zweiten Datenverarbeitungsschaltung 26 zu einem druckfertigen Format verarbeitet. Das verarbeitete Signal wird seriell an die Schieberegister 31&sub1; bis 31&sub4; ausgegeben und von den Latches 27&sub1; bis 27&sub4; gespeichert. Wenn das Drucksignal für eine Zeile gespeichert worden ist, wird das Signal unter der Steuerung der Zeitsteuereinheit 17 an den Zeilenkopf 29 ausgegeben. Wie das Zeitdiagramm von Fig. 3 zeigt, führt der EL-Drucker 11 die obige Operation viermal während der zum Drucken einer Zeile benötigten Zeit T&sub0; aus. Der Zeilenkopf 29 erzeugt daher vier Zeilenemissionen, um die Breite von einer Primärabtastzeile bereitzustellen. Die gezackten Kantenteile der so gedruckten Zeile (Fig. 4) sind gegenüber denen der in Fig.1 5 gezeigten Abbildung um ein Viertel reduziert, und die Kanten erscheinen im wesentlichen eben. Weil vier Lichtemissionen einen einzigen Punkt bilden, werden die schwarzen Teile innerhalb des Punktes verteilt, so daß keine sichtbar erkennbaren weißen Flecken darin vorhanden sind.
  • Man wird einsehen, daß die vorliegenden Erfindung nicht auf den EL- Drucker 11 der ersten und zweiten Ausführung beschränkt ist, bei denen zwei RAMs 22 und 23 zum Speichern und Ausgeben des Drucksignals umgeschaltet werden. Alternativ kann eine große Zahl von RAMS benutzt werden, um den Anforderungen, wie z.B. der Signalverarbeitungsgeschwindigkeit der ersten Datenverarbeitungsschaltung 24 und der Druckgeschwindigkeit des Zeilenkopfes 29 entgegenzukommen. Man wird ebenfalls einsehen, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die Anordnung des Randemissions-EL-Druckers 11 beschränkt ist, bei der eine Primärabtastzeile von vier Lichtemissionenen gebildet wird. Alternativ kann die Zahl der Emissionen zur Abtastung durch den Zellenkopf 29 nach Bedarffestgelegt werden, um solche Faktoren wie das Ansprechen der randemittierenden EL-Elemente 2 und die Umfangsgeschwindigkeit der lichtempfindlichen Trommel zu berücksichtigen. Es ist ferner möglich, die Zahl der Lichtemissionen zu erhöhen oder ein auf Linsen basierendes optisches System begleitend zu verwenden, um schwarze Teile innerhalb jedes Punktes zu überlagern, so daß keine unechten weißen Flecken darin erscheinen.
  • Eine dritte Ausführung der vorliegenden Erfindung wird nun mit Verweis auf Fig. 5 und 6 beschrieben. In einem Randemissions-EL-Drucker 34 dieser Ausführung ist eine zweite Datenverarbeitungsschaltung 35 parallel zu den vier Schieberegistern 31&sub1; bis 31&sub4; geschaltet, die wiederum mit den Blockelektroden 30&sub1; bis 30n verbunden sind. Dieser Aufbau entspricht dem des oben beschriebenen EL-Druckers 1.
  • Bei dem EL-Drucker 34 dieses Aufbaus wird das von dem RAM 22 oder 23 selektiv ausgegebene Drucksignal von der zweiten Datenverarbeitungsschaltung 35 zu einem druckfertigen Format verarbeitet. Das so verarbeitete Signal wird parallel an die Schieberegister 31&sub1; bis 31&sub4; ausgegeben. Dann folgen dieselben nachfolgenden Operationen wie bei dem oben beschriebenen EL-Drucker 11, bis das Drucken beendet ist. Da bei dem EL-Drucker 34 die zweite Datenverarbeitungsschaltung 35 parallel mit den Schieberegistern 31&sub1; bis 31&sub4; verbunden ist, kann die Drucksignalübertragung zur besseren Ausflösung mit hoher Geschwindigkeit durchgeführt werden.
  • Eine vierte Ausführung der vorliegenden Erfindung wird nun mit Verweis auf Fig. 7 bis 10 beschrieben. Zuerst wird mit Verweis auf das Blockschaltbild von Fig. 7 eine Treiberschaltung des EL-Druckers 36 dieser Ausführung beschrieben. Der Schaltungsaufbau, der von der Schnittstelle 12 bis zu der zweiten Datenverarbeitungsschaltung 26 reicht, ist der gleiche wie in dem Blockschaltbild von Fig. 1. Bei dem EL-Drucker 36 sind acht Schieberegister 40&sub1; bis 40&sub8; über die Latches 37&sub1; bis 37&sub8;, die Exklusiv-ODER-Kreise 38&sub1; bis 38&sub8; und die Treiber 39&sub1; bis 39&sub8; mit den Blockelektroden 30&sub1; bis 30n des Zeilenkopfes 29 verbunden. Mit den acht Schiebereistern 40&sub1; bis 40&sub8; ist die Datenverarbeitungsschaltung 26 paralllel verbunden. Bei diesem EL- Drucker 36 sind acht Sätze der Teile 37 bis 40 in acht ICs 41&sub1; bis 41&sub8; enthalten, wobei ein Satz einem IC zugewiesen ist. Die mit dem gemeinsamen Treiber 33 verbundene Zeitsteuereinheit 17 ist mit den Latches 37&sub1; bis 37&sub8;, den Schieberegistern 40&sub1; bis 40&sub8; und den Exklusiv-ODER-Kreisen 38&sub1; bis 38&sub8; verbunden.
  • Der EL-Drucker 36 des oben beschriebenen Aufbaus läßt über die Schnittstelle 12 ein Drucksignal ein, das Taktimpulse enthält. Das so eingegebene Signal wird pro Primärabtastzeile durch Umordnen oder andere Verfahren zum Speichern in entweder dem RAM 22 oder dem RAM 23 verdichtet. Das heißt, das Drucksignal wird vorübergehend im RAM 22 oder 23 gespeichert, das unter der Zeitsteuerung des Adressenzählers 13 ausgewählt wird.
  • An dieser Stelle veranlaßt der EL-Drucker 36 die Steuerschaltung 16 und den Adressenzähler 14, von dem anderen RAM das darin gespeicherte Drucksignal mit hoher Geschwindigkeit auszugeben, wobei die Steuerschaltung und der Zähler synchron mit Hochgeschwindigkeits-Ausgangsbezugstaktimpulsen betrieben werden, die vom Bezugstakterzeuger 15 erzeugt werden. Das ausgegebene Drucksignal wird wiederum von der zweiten Datenverarbeitungsschaltung 26 zu einem druckfertigen Format verarbeitet. Das verarbeitete Signal wird parallel an die ICs 41&sub1; bis 41&sub8; ausgegeben und darin gespeichert. Die ICS 41&sub1; bis 41&sub8; und der gemeinsame Treiber 33 werden von der Zeitsteuereinheit 17 gesteuert, so daß die Blockelektroden 30&sub1; bis 30n und die gemeinsamen Elektroden 32&sub1; bis 32m Treibimpulse hoher und niedriger Spannung an den Zeilenkopf 29 ausgegeben. Wie das Zeitdiagramm von Fig. 8 zeigt, führt der EL-Drucker 36 die obige Operation viermal während der zum Drucken einer Zeile benötigten Zeit To aus. Die nachfolgenden Operationen werden in der gleichen Weise wie bei dem oben beschriebenen EL-Drucker 1 durchgeführt, um einen Druck von hoher Qualtität zu erzeugen.
  • Wie in Fig. 9 gezeigt, wird jeder der ICs 41&sub1; bis 41&sub8; durch 80 Schieberegister 40, 80 Latches 37, 80 NAND-Kreise 42, 80 Exklusiv-ODER- Kreise 38 und 80 Treiber 39 gebildet. Dies bedeutet, daß ein IC 41 mit 80 Blockelektroden verbunden sein kann. Ein Eingang jedes NAND-Kreises 42 ist innerhalb des IC 41 gemeinsam mit einem Austastsignaleingang 43 verbunden. Desgleichen ist ein Eingang jedes Exklusiv-ODER- Kreises 38 gemeinsam mit einem PC- (Polarisationssteuerung) Signaleingang 44 verbunden.
  • Wenn der Zeilenkopf 29 arbeitet, bleibt das Austastsignal hoch. Alle Treiber 39 werden angehalten, indem das Austastsignal tief und das PC-Signal hoch gesetzt werden. Während jeder Exklusiv-ODER-Kreis 38 die Daten von den Latches 37 hält, treibt zum anderen das PC-Signal, das synchron mit den Ausgangsimpulsen des gemeinsamen Treibers 33 gesteuert wird, den Zeilenkopf 29 mit hoher Geschwindigkeit. Wie das Zeitdiagramm von Fig. 10 zeigt, gibt der EL-Drucker 36 daher jedesmal dann ein Latchsignal aus, wenn eine andere gemeinsamen Elektrode 32 ausgewählt wird.
  • Ein EL-Drucker 36, der imstande ist, auf Papierblätter des A4-Formates zu Drucken, wird hier als ein Beispiel angenommen. Ebenfalls wird anbenommen, daß der EL-Drucker 36 8 (= m) gemeinsame Elektroden, 614 (= n) Blockelektroden und 4,912 (= m x n) randemittierende EL-Elemente besitzt, um eine Punktdichte von 600 Punkten pro Zoll (DPI) und eine Druckgeschwindigkeit von 1.0 ms pro Zeile bereitzustellen. In diesem Fall errechnet sich die Taktfrequenz für den Datentransfer wie folgt. Wenn, wie angezeigt, vier Zeilenemissionen eine Zeile erzeugen, ist To = 1.0 ms. Dann dauert eine einzige Zeilenemission 0.25 ms (= Ti). Es braucht 31.25 us (= T&sub3;), um Daten in einen IC 41 zu übertragen. Da 80 Datenstücke während der Dauer von 31.25 us zu übertragen sind, werden etwa 390 ns benötigt, um ein Datenstück mit einer gegebenen Taktfrequenz von z.B. 2.56 MHz zu übertragen. Diese Zeit reicht aus, um einen zuverlässigen Zugriff auf das RAM 22 oder 23 zu erlauben. Für den EL-Drucker 36 werden weitere Verbesserungen der Signalübertragungsrate zur Verfügung gestellt, indem die zweite Datenverarbeitungsschaltung 26 mit dem ICs 41&sub1; bis 41&sub8; parallel geschaltet wird.
  • Da eine gewisse Menge von Zeit vorhanden ist, die der EL-Drucker 36 der vierten Ausführung entbehren kann, um seine Datenübertragung in der Zeiteinheit durchzuführen, ist es einfach, die optische Abtastgeschwindigkeit anzuheben oder die Zahl der vorhandenen randemittierenden EL-Elemente 2 zu erhöhen. Diese Verbesserungen führen zur im plementierung von höheren Stufen der Druckdichte, zum Erreichen höherer Druckgeschwindigkeiten oder zur Bereitstellung einer Zwischendichteabstufung im Druckbild hoher Konzentration durch die Verwendung einer Flächenabstufung.
  • Das eingegeben Drucksignal wird, wie angedeutet, pro Primärabtastzeile zwischengespeichert. Das so für jede Primärabtastzeile gespeicherte Signal wird mehrmals an den Zeilenkopf ausgegeben, so daß der Zeilenkopf wiederum entsprechend viele Zeilenemissionen erzeugt, um eine Primärabtastzeile in der Primärabtastrichtung zu drucken. Diese Anordnung minimiert die zeitlichen Nichtübereinstimmungen, die auftreten können, wenn Punkte in jedem Block der Primärabtastzeile gedruckt werden, so daß deren Kanten nicht gezackt, sondern im wesentlichen eben gemacht werden. Weil jedes der randemittierenden EL-Elemente eine Mehrzahl von Lichtemissionen in der Sekundärabtastrichtung erzeugt, um einen Punkt hervorzubringen, treten in dieser Richtung keine unechten weißen Punkte auf, auch wenn das von jedem EL-Element emittierte Licht sehr flach polarisiert ist. Die verbesserte Druckqualität ist ein deutlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Randemissions-EL-Druckers und seines Druckverfahrens.

Claims (4)

1. Druckverfahren für einen Elektrolumineszenzdrucker des Randemissionstyps (11), der einen Zeilenkopf (29) umfaßt, der durch m x n randemittierende EL-Elemente (2) gebildet wird, die in einem Matrixmuster mit "m" gemeinsamen Elektroden (32) und "n" Blockelektroden (30) verbunden sind, wobei der Zeilenkopf angrenzend an einen lichtempfindlichen Körper gelegen ist, so daß sich dieser Körper zur sekundären Abtastung kontinuierlich relativ zu dem Zeilenkopf bewegt, wobei der Zeilenkopf ein Drucksignal einläßt, um eine Punktemission auf den lichtempfindlichen Körper zur elektrophotograpischen Primärabtastung zu erzeugen, gekennzeichnet durch die Schritte des vorübergehenden Speicherns des eingegebenen Drucksignals pro Primärabtastzeile, des mehrmaligen Ausgebens des Drucksignals pro Primärabtastzeile an den Zeilenkopf und des ebenso vielmaligen Wiederholens der Lichtemission des Zeilenkopfes in der Primärabtastrichtung für jede Primärabtastzeile.
2. Elektrolumineszenzdrucker des Randemissionstyps (11), der einen Zeilenkopf (29) umfaßt, der durch m x n randemittierende Elektrolumineszenzelemente (2) gebildet wird, die in einem Matrixmuster mit "m" gemeinsamen Elektroden (32) und "n" Blockelektroden (30) verbunden sind, wobei der Zeilenkopf angrenzend an einen lichtempfindlichen Körper gelegen ist, so daß sich dieser Körper zur Sekundärabtastung kontinuierlich relativ zu dem Zeilenkopf bewegt, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Zeilenspeichern (22, 23), eine Schalteinrichtung (16) und eine Zeitsteuereinrichtung (17), wobei die Zeilenspeicher so eingerichtet sind, daß sie von der Schalteinrichtung geschaltet werden, um ein Eingangssignal pro Primärabtastzeile vorübergehend zu speichern, und weiter gekennzeichnet durch eine Einrichtung (31, 27, 28), die unter Steuerung der Zeitsteuereinrichtung (17) das Drucksignal für jede Primärabtastzeile eine vorbestimmte Anzahl von Malen von den Zeilenspeichern an den Zeilenkopf ausgibt.
3. Elektrolumineszenzdrucker des Randemissionstyps nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeilenkopf (29) mit den Zeilenspelchern (22, 23) parallel geschaltet ist, so daß das pro Hauptabtastzeile in den Zeilenspeichern zwischengespeicherte Drucksignal unter der Steuerung der Zeitsteuereinheit (17) eine vorbestimmte Anzahl von Malen von den Speichern an den Zeilenkopf parallel ausgegeben wird.
4. Elektrolumineszenzdrucker des Randemissionstyps nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeilenspeicher unter Zeitmultiplexsteuerung durch eine Zeitsteuereinrichtung über eine Mehrzahl von Schieberegistern, Latchkreisen und Exklusiv-ODER-Kreisen mit dem Zeilenkopf verbunden sind.
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