DE69015222T2 - Tocole als Impfstoffadjuvans. - Google Patents
Tocole als Impfstoffadjuvans.Info
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Impfstoff, der eine stabile Emulsion mit Tocolen enthält und auf das Verfahren zur Herstellung eines solchen Impfstoffs.
- Zum Schutz vor übertragbaren, infektiösen Krankheiten ist es üblich, Menschen und Tiere mit immunogenem Material zu impfen gegen das schützende Antikörper gebildet werden können.
- Zu diesem Zweck kann zum Beispiel der Krankheitserreger selbst in lebender, aber vorzugsweise nichtinfektiöser Form verabreicht werden oder der abgetötete Krankheitserreger oder eine Antigenfraktion des Krankheitserregers, in welcher die infektiöse Komponente fehlt, kann verabreicht werden.
- In diesen letzten beiden Fällen ist es notwendig dem Antigen ein oder mehrere Komponente zuzugeben, die die Immunantwort des zu schützenden Organismus stimulieren. Solche immunstimulierenden Komponenten werden gewöhnlich als Adjuvantien bezeichnet. Das Freund'sche vollständige Adjuvans ist eine Wasser-in-Öl-Emulsion (W/O) eines Mineralöls und abgetöteten Mycobakterien und wird als eines der wirksamsten Adjuvantien betrachtet. Andere bekannte Adjuvantien sind Emulsionen von Mineralöl, wie das Freund'sche unvollständige Adjuvans und aus Pflanzenölen, wie Erdnussöl, Maisöl, Baumwollsamenöl und Sonnenblumenöl sowie halbsynthetische Öle, wie Myglyol 812N und Myritclöl.
- Die obengenannten Emulsionen, insbesondere die auf Mineralöl basierenden Wasser-in-Öl-Emulsionen, verursachen jedoch ernsthafte Gewebereizungen, Entzündungen, Schwellungen und Zysten an der Verabreichungsstelle, aus welchem Grund die routinemässige Anwendung dieser Emulsionen bei Menschen oder Tieren wenig wünschenswert ist und in bestimmten Fällen sogar verboten ist. Darüber hinaus sind Impfstoffe, die auf W/O- Emulsionen basieren relativ viskös, was die Injektion des Impfstoffs schwieriger macht.
- Eine Reduktion des Ölgehalts verursacht einen solchen Anstieg der Viskosität, dass der Impfstoff nicht mehr injiziert werden Kann. Gleichzeitig kann sich dies auf die Stabilität der Emulsion auswirken.
- Die Anwendung von α-Tocopherylacetat als Wasser-in-Öl- Emulsion zum Schutz von Widdern gegen Brucella ovis-Infektion wurde von Afzal et al., Veterinary Immunology and Immunopathology 7 (1984), 293-304 beschrieben. Der Impfstoff enthält jedoch ungefähr 50% d1-α-Tocopherylacetat, wodurch der Impfstoff viskös wird und aus diesem Grund schwierig zu handhaben ist.
- Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher einen Impfstoff zur Verfügung zu stellen, der keine unerwünschten, lokalen Wirkungen der oben beschriebenen Art bei Menschen und Tieren hat und zur gleichen Zeit einfach anzuwenden ist.
- Der Impfstoff gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass er eine stabile Emulsion mit Tocolen als Adjuvans in Wasser enthält.
- Überraschender Weise ist nachgewiesen worden, dass eine Öl- in-Wasser-Emulsion eines Tocolderivats dieser Art die vorteilhafte Eigenschaft geringer Viskosität und daher einfacher Anwendbarkeit mit einer Adjuvansaktivität verbindet, die mindestens so gut wie die einer Wasser-in-Öl-Emulsion ist, die ein entsprechendes Tocolderivat enthält. Dieses Ergebnis ist deshalb überraschend, da bekannt ist, dass Öl-in-Wasser- Emulsionen weniger gute Adjuvantien als Wasser-in-Öl- Emulsionen sind (Herbert, W.J., The mode of action of mineral-oil emulsion adjuvants on antibody production in mice, Immunology 14 (1968), 301-318 Herbert, W.J., Mineral-oil adjuvants and the immunization of laboratory animals, in: Handbook of experimental immunology, Band 3, Herausgeber: D.M. Weier, dritte Ausgabe, Blackwell 1979).
- Der Impfstoff gemäss der Erfindung enthält folglich eine stabile Öl-in-Wasser-Emulsion mit guten Adjuvanseigenschaften und verursacht keine nachteiligen lokalen Wirkungen nach der Verabreichung und ist leicht injizierbar.
- Tocole, die als Adjuvans gemäss der Erfindung verwendet werden können, sind Tocole und Tocolderivate. Tocole und Derivate hiervon können durch die allgemeine Formel I dargestellt werden:
- Worin:
- R H oder ein oder mehrere identische oder verschiedene Substituenten ausgewählt aus der Gruppe sind, die eine Alkyl-, Alkoxy-, Acyloxy-, Hydroxy-, eine Sulfat- oder Phosphatgruppe umfasst;
- R&sub1; und R&sub3; unabhängig voneinander H oder Alkyl sind;
- R&sub2; H oder Alkyl ist und in jeder Einheit verschieden sein kann;
- die unterbrochene Linie die Anwesenheit oder Abwesenheit einer zusätzlichen Kohlenstoff-Kohlenstoff-Verbindungen in einer Einheit zeigt; und
- n = den Wert 1 bis 10 hat.
- Die Alkylgruppe in R, R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; kann vor allem von einer linearen oder verzweigten Kohlenstoffkette, die 1 - 4 Kohlenstoffatome, wie Methyl, Äthyl, Butyl oder Isobutyl besitzt, gewählt werden.
- Die Verbindung Tocol wird durch die Formel II dargestellt:
- Tocolderivate sind unter anderem: 5-Methyltocol, 7- Methyltocol, 8-Methyltocol, 5,7-Dimethyltocol, 5,8- Dimethyltocol, 7,8-Dimethyltocol, 5,7,8-Trimethyltocol, 8- Methytocotrienol, 7,8-Dimethyltocotrienol, 5,7,8- Trimethyltocotrienol, 5,7-Diäthyltocol, 5,7-Dimethyl-8- äthyltocol, 5,7-Diäthyl-8-methyltocol, die Ester wie Formiate, Acetate, Succinate und Nicotinate, die Sulphate und Phosphate und auch die Äther, wie Methyl- und Äthyläther dieser Verbindungen und 6-Desoxytocol.
- Eine bevorzugte, in der vorliegenden Erfindung zu verwendende Klasse von Tocolen kann durch die allgemeine Formel III dargestellt werden:
- worin:
- R&sub4; eine Hydroxy-, eine Acyloxygruppe sein kann, besagte Gruppe stammt vorzugsweise von einer aliphatischen oder aromatischen Carbonsäure mit 1-8 Kohlenstoffatomen, eine Sulphat oder eine Phosphatgruppe;
- R&sub5; H oder ein bis drei identische oder verschiedene Alkylgruppen mit 1-4 Kohlenstoffatomen sein kann.
- Insbesondere können sowohl Tocole und Ester davon als auch 5,7,8-Trimethyltocol (Vitamin E) und Ester davon gemäss der allgemeinen Formel III vorteilhaft in einem Impfstoff gemäss der vorliegenden Erfindung angewendet werden.
- Ein ausgesprochen geeignetes Tocolderivat gemäss dieser Erfindung ist 5,7,8-Trimethyltocolacetat (α-Tocopherolacetat). In der Praxis wird meist das Racemat d1-α-Tocopherolacetat angewendet, obwohl es auch möglich ist, die optisch aktive Verbindung zu verwenden.
- Die Konzentration der Tocole in Impfstoffen gemäss der Erfindung ist vorzugsweise 0,1 - 40 Gewichtsprozent und insbesondere des Gewichts.
- Es ist auch möglich eine Mischung von zwei oder mehreren verschiedenen Tocolen mit Adjuvansaktivität in einem Impfstoff zu mischen. Zusätzlich zu dem Tocol oder dem Derivat davon, kann die Emulsion weitere Verbindung mit Adjuvansaktivität enthalten.
- Geeignete weitere Komponenten sind zum Beispiel Avridin, Carbomere, nichtionische Blockpolymere und Muramyldipeptide.
- Ein Emulgator, der in der stabilen Emulsion gemäss dieser Erfindung verwendet werden kann, kann aus der Gruppe von Emulgatoren ausgewählt werden, die gewöhnlich für den vorliegenden Zweck verwendet werden. Geeignete Emulgatoren sind unter anderem nicht-ionische Tenside wie Polyoxyäthylensorbitanmonooleat, Polyoxyäthylenmonolaurat, Polyoxyäthylenfettsäureester, wie Polyäthylenstearat, Polyoxyalkyläther, wie Polyoxyäthylencetyläther, Polyoxyäthylencastorölderivate, Polyvinylpyrrolidon, Polyvinylalkohol, Carboxymethylcellulose, Lecithin und Gelatine; anionische Tenside einschliesslich Salze von Alkylsulphatestern, wie Natriumlaurylsulphat, kationische Tenside und amphoterische Tenside. Die Konzentration des Emulgators beträgt gemäss der Erfindung vorzugsweise zwischen 0,1 und 20 Gewichtsprozent und genauer zwischen 2,5 und 7,5 Gewichtsprozent.
- Der Impfstoff kann mittels emulgierender Tocole mit immunogenem Material, das ein wässriges Lösungsmittel enthält, hergestellt werden. In einer anderen Ausführungsform wird der Impfstoff mittels emulgierender Tocole mit einem wässrigen Lösungsmittel hergestellt, wonach die Emulsion mit immunogenem Material gemischt wird. Es ist auch möglich zur Herstellung eines Impfstoffs gemäss der Erfindung Tocole als Ausgangsmaterial zu verwenden, zu denen immunogenes Material gegeben worden ist, die dann mit einem wässrigen Lösungsmittel emulgiert werden.
- Der Impfstoff wird vorzugsweise durch Mischen der Tocole mit einem Emulgator hergestellt, wonach diese Mischung mit Wasser emulgiert wird. Immunogenes Material wird zu der so erhaltenen Emulsion gegeben, wodurch die stabile Emulsion schliesslich gebildet wird. Für die physikalische Stabilität des Impfstoffs ist es wünschenswert, dass die dispergierten Tocolpartikel eine bestimmte Grösse haben. Es wurde festgestellt, dass sich die physikalische Stabilität am besten dann einstellt, wenn die dispergierten Partikel vorzugsweise kleiner als 20 um und genauer, kleiner als 1 um sind.
- Der Impfstoff gemäss der Erfindung ist für die Verwendung von lebendem und nichtlebendem immunogenem Material geeignet. Nichtlebendes antigenes Material kann aus abgetöteten Krankheitserregern oder immunogenen Fraktionen (Untereinheiten) gewählt werden. Der Impfstoff ist ebenfalls geeignet, eine Immunantwort gegen nichtpathogene Substanzen hervorzurufen, zum Beispiel zur Herstellung von Antiseren zur Anwendung in diagnostischen Tests und zur immunologischen Sterilisation oder Kastration.
- Die Krankheitserreger können zum Beispiel sein: Viren, Bakterien oder Parasiten. Diese können durch chemische oder physikalische Mittel abgetötet werden. In diesem Zusammenhang bedeutet Abtöten eine Inaktivierung, zum Beispiel durch eine Änderung des genetischen Materials und/oder andere vitale Komponenten, so dass der Krankheitserreger nicht länger in der Lage ist sich zu reproduzieren. Geeignete chemische Agentien zum Abtöten von Krankheitserregern sind zum Beispiel Formaldehyd, Glutaraledehyd, β-Propriolacton, Äthylenimin und Derivate oder andere Verbindungen, die bi- oder multifunktional mit reaktionsfähigen, zu dem Krankheitserreger gehörenden Gruppen reagieren können. Physikalische Agentien zum Abtöten von Krankheitserregern sind zum Beispiel UV-Strahlen, γ- Strahlen, Hitzeschock und Röntgenstrahlen.
- Antigenfraktionen der obengenannten Krankheitserreger oder nichtpathogener Substanzen können daher mittels chemischer oder physikalischer Verfahren und falls erwünscht, gefolgt von einer Trennung einer Fraktion mittels Chromatographie, Zentrifugation und ähnlichen Verfahren, erhalten werden. Nach diesen Durchführungen werden Verbindungen erhalten, die, obwohl, falls erwünscht, sehr rein sind, häufig auch eine geringe Immunogenität besitzen. Falls erwünscht können diese Komponente pathogener oder nichtpathogener Substanzen an einen Träger (zum Beispiel "Napfschnecken"-Hämocyanin oder Liposome oder andere micellare Komplexe) gebunden werden, um die Immunogenität zu erhöhen. Die obengenannte Bezeichnung "immunogene Fraktion pathogener oder nichtpathogener Substanzen" wird auch verwendet, um anzudeuten: synthetische Antigene oder Hapten, mit denen die in Frage kommenden natürlichen Antigene des Krankheitserregers oder nichtpathogene Substanzen imitiert werden. Synthetische Antigene oder Hapten dieser Art können auf bekannte Weise mit Hilfe organisch synthetischer Verfahren oder im Fall von Polypeptiden zum Beispiel mit Hilfe rekombinanter DNA-Verfahren hergestellt werden.
- Die Konzentration eines Antigens in einem Impfstoff gemäss der Erfindung beträgt im allgemeinen 1-85 Gewichtsprozent.
- Zusätzlich zu einem Impfstoff dieser Art, der immunogenes Material von nur einem Krankheitserreger enthält (sogenannte monovalente Impfstoffe), fallen Impfstoffe, die immunogenes Material von verschiedenen Krankheitserregern (sogenannte Kombinationsimpfstoffe) enthalten, ebenfalls in den Geltungsbereich der Erfindung. Kombinationsimpfstoffe dieser Art enthalten zum Beispiel Material von verschiedenen Viren oder verschiedenen Stämmen eines einzelnen Virus oder von Virus/Bakterium-Kombinationen oder verschiedenen Bakterien. Kombinationsimpfstoffe dieser Art können auch Material von Parasiten enthalten.
- Um einen Impfstoff gegen die Gumboro'sche Krankheit herzustellen, werden 7,5 g Vitamin E-Acetate und 5,0 g Polysorbat 80 unter ständigem Rühren miteinander gemischt. Diese Mischung wird mit destilliertem Wasser auf 50 g aufgefüllt. Der Impfstoff wird durch Mischen von 50 g der obengenannten Mischung mit 50 g einer wässrigen Lösung aus inaktiviertem immunogenem Material unter Röhren hergestellt, so dass der Impfstoff schliesslich 18,2% (Gewicht pro Volumeneinheit) Gomborovirus enthält.
- Drei Gruppen von 10 vier Wochen alten SPF-Hühnern wurden intramuskulär mit 0,5 ml des inaktiviertes Gumborovirus enthaltendem (107,3 TCID&sub5;&sub0;/ml) Impfstoff geimpft, der gemäss Beispiel 1 hergestellt wurde. 4, 8, 12, 16 und 20 Wochen nach der Impfung wurde Blut entnommen, wonach die Antikörpertiter in dem Serum mittels eines ELISA (Inkubation mit virusüberzogenen Mikrotiterplatten + Hühnerserum; Inkubation mit anti- Huhn-Ig-Antikörper-Enzym-Konjugat) bestimmt wurden. Antikörperantwort nach (Wochen nach Impfung) Impfstoff Salzlösung Vit.E-Acetatb Mineralölc a) mittlerer ELISA-Titer (²log) mit Standardabweichung b) 7,5 Gewichtsprozent O/W-Emulsion c) Freund'sche unvollständige W/O-Emulsion
- Zwei Gruppen von 10 fünf Wochen alten Mäusen wurden intramuskulär mit 0,1 ml eines Aujeszkyvirus enthaltendem Impfstoff geimpft, der analog dem Beispiel 1 (10&sup8; TCID&sub5;&sub0;/ml) hergestellt wurde. 4, 8 und 12 Wochen nach der Impfung wurde Blut entnommen, wonach die Antikörpertiter in dem Serum mittels eines ELISA (Inkubation mit virusüberzogenen Mikrotiterplatten + Mausserum; Inkubation mit anti-Maus-Ig-Antikörper- Enzym-Konjugat) bestimmt wurden. Antikörperantwort nach (Wochen nach Impfung) Impfstoff Salzlösung Vit.E-Acetatb a) mittlerer ELISA-Titer (²log) mit Standardabweichung b) 7,5% Gewichtsprozent O/W-Emulsion.
- Gruppen von 10 vier Wochen alten SPF-Hühnern wurden intramuskulär mit 0,5 ml gereinigtes E.coli-F11-Pilusprotein (20 ug/Dosis) enthaltendem Impfstoff geimpft, der gemäss Beispiel 1 hergestellt wurde. 4, 8, 12, 16 und 20 Wochen nach der Impfung wurde Blut entnommen, wonach die Antikörpertiter in dem Serum mittels eines ELISA (Inkubation mit E.coli-F11- Pilusprotein überzogene Mikrotiterplatten + Hühnerserum; Inkubation mit anti-Huhn-Ig-Antikörper-Enzym-Konjugat) bestimmt wurden. Antikörperantwort nach (Wochen nach Impfung) Impfstoff Salzlösung Vit.E-Acetatb Mineralölc a) mittlerer ELISA-Titer (²log) mit Standardabweichung b) 7,5% des Gewichts O/W-Emulsion c) Freund'sche unvollständige W/O-Emulsion
- In dem gleichen, wie in Beispiel 4 beschriebenen Experiment wurden Hühner auch mit einer Wasser-in-Öl-Emulsion mit Vitamin E-Acetat, basierend auf Castoröl, geimpft. Das Ergebnis wird mit der Öl-in-Wasser-Emulsion mit Vitamin E-Acetat von Beispiel 4 verglichen. Antikörperantwort nach (Wochen nach Impfung) Impfstoff Emulsion a) mittlerer ELISA-Titer (²log) mit Standardabweichung b) 7,5% Vitamin E-Acetat + Castoröl c) 7,5% Vitamin E-Acetat
- Dieses Beispiel soll die Adjuvans-Aktivität von Tocolen und seinen Derivaten in einer stabilen Öl-in-Wasser-Emulsion zeigen. Die Adjuvanspotenz der besagten Verbindungen unter Verwendung des gereinigten E coli.-F-II-Pilusproteins als Antigen ist in der unten gezeigten Tabelle dargestellt. Die Experimente wurden genau wie in Beispiel 4 beschrieben durchgeführt. Antikörperantwort nach (Wochen nach Impfung) Impfstoff Salzlösung Vit.E-Acetatb Vit.E-Nicotinatb Tocolb Antikörperantwort nach (Wochen nach Impfung) Impfstoff Kontrollen a) mittlerer ELISA-Titer (²log) mit Standardabweichung b) 7, 5 Gewichtsprozent O/W-Emulsion.
- Gruppen von 5 Schweinen, die seronegativ für Pseudorabiesvirus und 4 - 6 Wochen alt waren, wurden in einer Isolationseinheit untergebracht. Die Schweine wurden einmal mit lebendem Pseudorabiesimpfstoff (PRV-Stamm 783), dessen lebende Komponente einen Titer von 10&sup6; TCID&sub5;&sub0;/Dosis hatte, geimpft. Bei allen impfungen wurde eine Dosis von 2 ml intramuskulär hinter das Ohr verabreicht.
- Als Lösungsmittel für den lebenden gefriergetrockneten Impfstoff wurden verwendet:
- - wassriges Verdünnungsmittel (Diluvac, käuflich erhält lich von Intervet:dil)
- - Mineralöl O/W-Emulsion (käuflich erhältlich von Duphar:O/W)
- - Vitamin E-Acetat O/W-Emulsion (7,5 Gewichtsprozent an Vitamin E-Acetat:GFA.
- Blutproben wurden gemäss den in Figur 1 dargestellten Zeitabständen entnommen. Serumproben wurden hergestellt und im ELISA auf die Anwesenheit von virusneutrelisierenden Antikörpern geprüft. Der "Challenge" mit 7 log TCID&sub5;&sub0; des virulenten Pseudorabiesstamm 75V19 wurde 16 Wochen nach der Impfung intranasal durchgeführt. Virusausscheidung und Gewichtszunahme wurden beobachtet.
- Figur 1 zeigt die Anwesenheit von virusneutralisierenden (VN) Antikörpern als Ergebnis einer Impfung mit den drei obengenannten Impfstoffen. Zur Zeit des Challenge waren die durch den Vitamin E-Acetat O/W-Impfstoff induzierten Titer höher als solche, die durch Mineralöl-O/W-Impfstoffe oder den das wässrige Verdünnungsmittel enthaltenden Impfstoff induziert wurden.
- Nasale Abstriche wurden täglich nach dem Challenge entnommen, bis mindestens an zwei aufeinanderfolgenden Tagen alle Tiere einer gegebenen Gruppe in dem Test als negativ nachgewiesen werden konnten. Die viralen, als TCID&sub5;&sub0; dargestellten Titer pro ml der nasalen Waschung sind in Figur 2 dargestellt. Lebender PRV-Impfstoff mit einem Vitamin E-Acetat-W/O-Adjuvans zeigt reduzierte Virustiter, eine weitere positive Wirkung dieser Art Impfstoff auf Lebendimpfstoffe aufzeigend.
- Körpergewichte wurden in regelmässigen Abständen vor dem Challenge bestimmt und vom Tag des Challenge an täglich gemessen (Figur 3).
- Berechnungen wurden durchgeführt, um die durchschnittliche tägliche Gewichtszunahme (oder Verlust) in Prozent während 7 Tagen im Anschluss an den Challenge gemäss dem, von dem European Pharmapoeia vorgeschriebenen Verfahren, zu erhalten (Entwurf European Pharmacopoeia, Nov. 1988, gefriergetrockneter lebender Impfstoff für Schweine gegen die Aujeszky'sche Krankheit), wie unten in der Tabelle gezeigt ist: Rang Impfstoff Bemerkungen Δ durchschnittl. Prozentzahl des Wachstums pro Tag (zwischen Tag 0 und 7 p.C.) Kontrollen Diluvac
- Die Unterschiede jeder Gruppe zur Kontrollgruppe sind gegeben. Die Tiere der Kontrollgruppe erlitten einen Gewichtsverlust von 1,45% pro Tag während 7 Tagen (in Klammern).
- Von Figur 3 und der Tabelle kann geschlossen werden, dass das Vitamin-E-O/W-Adjuvans wirksamer für den Lebendimpfstoff ist, als der Mineralöl-O/W-Impfstoff, der wiederum wirksamer ist, als das wässrige Verdünnungsmittel.
Claims (10)
1. Impfstoff, der eine stabile Emulsion mit Tocolen als
Adjuvans enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die Tocole
in Wasser dispergiert sind, besagte Tocole sind
Verbindungen der allgemeinen Formel:
worin
R H oder ein oder mehrere identische oder
verschiedene Substituenten sein kann, die aus
der Gruppe ausgewählt sind, die eine Alkyl-,
Alkoxy-, Acyloxy-, Hydroxy-, eine Sulphat
- und eine Phosphatgruppe umfasst;
R&sub1; und R&sub3; unabhängig voneinander H oder Alkyl sind;
R&sub2; H oder Alkyl ist und in jeder Einheit
verschieden sein kann;
die unterbrochene Linie zeigt die Anwesenheit oder
Abwesenheit einer zusätzlichen Kohlenstoff-Kohlenstoffbindung in
einer Einheit; und
n = hat den Wert von 1 bis 10.
2. Impfstoff gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die verwendeten Tocole Verbindungen der allgemeinen
Formel sind:
worin:
R&sub4; eine Hydroxy-, eine Acyloxygruppe sein kann, besagte
Gruppe stammt vorzugsweise von einer aliphatischen
oder aromatischen Carbonsäure mit 1-8
Kohlenstoffatomen, eine Sulphat oder eine Phosphatgruppe;
R&sub5; H oder ein bis drei identische oder verschiedene
Alkylgruppen mit 1-4 Kohlenstoffatomen sein kann.
3. Impfstoff gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass 5, 7, 8-Trimethyltocolacetat verwendet wird.
4. Impfstoff gemäss Ansprüchen 1-3, dadurch
gekennzeichnet, dass der Impfstoff mindestens noch eine andere
Verbindung enthält, die Adjuvanswirkung besitzt.
5. Impfstoff gemäss Ansprüchen 1-4, dadurch
gekennzeichnet, dass der Impfstoff zwischen 0,1 und 40 Gewichtsprozent
Tocole enthält.
6. Impfstoff gemäss Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass der Impfstoff eine Menge Tocole zwischen 2,5 und 10
Gewichtsprozent enthält.
7. Impfstoff gemäss Ansprüchen 1-6, dadurch
gekennzeichnet, dass dispergierte Tocolpartikel kleiner als 20 um und
vorzugsweise kleiner als 1 um sind.
8. Verfahren zur Herstellung eines Impfstoffes gemäss
Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass
a) Tocole mit einem immunogenen, ein wässriges
Lösungsmittel enthaltenden Material emulgiert werden; oder
b) Tocole mit einem wässrigen Lösungsmittel emulgiert
werden, wonach die Emulsion mit immunogenem Material
gemischt wird; oder
c) Tocole, die mit immunogenem Material gemischt werden,
werden mit einem wässrigen Lösungsmittel emulgiert.
9. Adjuvansmischung, die eine stabile Emulsion von
Tocolen in Wasser umfasst, besagte Tocole sind Verbindungen
der allgemeinen Formel gemäss Anpsruch 1.
10. Verwendung einer Adjuvansmischung gemäss Anspruch 9
zur Herstellung eines Impfstoffes.
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