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DE69010600T2 - Motorrad. - Google Patents

Motorrad.

Info

Publication number
DE69010600T2
DE69010600T2 DE1990610600 DE69010600T DE69010600T2 DE 69010600 T2 DE69010600 T2 DE 69010600T2 DE 1990610600 DE1990610600 DE 1990610600 DE 69010600 T DE69010600 T DE 69010600T DE 69010600 T2 DE69010600 T2 DE 69010600T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
shock absorber
motorcycle according
section
absorber unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1990610600
Other languages
English (en)
Other versions
DE69010600D1 (de
Inventor
Toshihiko Konno
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yamaha Motor Co Ltd
Original Assignee
Yamaha Motor Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yamaha Motor Co Ltd filed Critical Yamaha Motor Co Ltd
Publication of DE69010600D1 publication Critical patent/DE69010600D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69010600T2 publication Critical patent/DE69010600T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/28Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay
    • B62K25/283Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay for cycles without a pedal crank, e.g. motorcycles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Motorrad und insbesondere ein Motorrad mit einem Rahmen, der aufweist: eine Hinterarmhalterung, die schwenkbar einen Hinterarm lagert, der vorgesehen ist, um ein Hinterrad des Motorrades zu halten, wobei der Hinterarm rechts- und linksseitige Armabschnitte und eine Stoßdämpfereinheit aufweist, die an ihrem unteren Ende durch den Hinterarm und an ihrem oberen Ende durch den Rahmen gelagert ist, wobei einer der seitlichen Armabschnitte des Hinterarms im wesentlichen in Form eines umgekehrten V gebildet ist, mit einem stumpfen Winkel zwischen seinen Schenkeln, so daß sich die Motorabgasrohre seitwärts in Bezug auf den Fahrzeugrahmen des Kraftfahrzeuges durch einen Raum erstrecken können, der unter der Biegung dieses seitlichen Armabschnittes verbleibt, während der andere Armabschnitt sich im wesentlichen geradlinig, gesehen in Seitenansicht, erstreckt.
  • Traditionell gibt es einige Motorräder, deren Auspuffrohre so angeordnet sind, daß sie sich durch einen Raum unterhalb des Motors nach hinten erstrecken. Da die hinteren Abschnitte der Auspuffrohre möglichst dicht am Fahrzeugrahmen gelagert sein sollten, um eine große Schräglage zu erreichen, ist einer Seitenarmabschnitte des Hinterarms, der wiederum schwenkbar auf einem Rahmen gelagert ist und an seinem hinteren Ende das Hinterrad hält, in umgekehrter V-Form ausgebildet (in Seitenansicht), mit einem stumpfen Winkel zwischen seinen beiden Schenkeln, so daß sich die Auspuffrohre vom Rahmeninnern durch den Zwischenraum unterhalb der Biegung des Armabschnittes nach außen, anschließend nach hinten und schließlich schräg nach oben erstrecken. Diese Art von Motorrädern ist mit einem Stoßdämpfer ausgerüstet, der an seinem unteren Endabschnitt durch Verbindungselemente mit den runden Vorsprüngen auf der unteren Seite des Basisabschnitts des Hinterarms und an einer Unterseite eines Querversteifungselements verbunden ist. Die Auspuffrohre waren derart gebogen, daß sie sich entlang dieser Verbindungselemente und runden Vorsprünge oder um diese herum erstreckten.
  • Um jegliche Störung zwischen den Auspuffrohren und den runden Vorsprüngen des Hinterarms sowie den Verbindungselementen zu vermeiden und dadurch eine ausreichende Schräglage zu gewährleisten, wurden Messungen an diesen obigen traditionellen Motorrädern ausgeführt, um die Auspuffrohre so dicht wie möglich an die Längsachse des Fahrzeugs zu bringen. Im Zusammenhang damit wurden Abschnitte der Auspuffrohre, die sich mit dem Hinterarm überschnitten, nach innen versenkt oder die Entfernung zum Boden wurde erhöht, indem die am dichtesten zum Boden gelagerten Abschnitte des Auspuffrohres nach innen versenkt wurden.
  • Eine solche Konstruktion bringt allerdings auch Nachteile mit sich, denn diese Vertiefungen nach innen zur Vermeidung von Störungen mit dem Hinterarm oder zur Erhöhung des Abstands zum Erdboden schließen auch eine notwendige Drosselung des Abgasdurchsatzes in jenen versenkten Abschnitten ein. Wenngleich es außerdem im allgemeinen wünschenswert ist, die Verbindungselemente zur Halterung des Stoßdämpfers höher anzubringen, um die Auspuffrohre so dicht wie möglich am Hinterarm anzuordnen und Störungen zwischen den Auspuffrohren und den Verbindungselementen zu vermeiden, ist eine solche Lagerung aus Sicht der Stabilität nicht wünschenswert, da das Versetzen der Stoßdämpfereinheit nach oben dazu führt, daß der Schwerpunkt des gesamten Motorrads etwas nach oben verschoben wird. Da schließlich die Stoßdämpfereinheit durch die runden Vorsprünge auf der unteren Seite des Hinterarm-Querversteifungselements gehalten wird, erfordern konventionelle Motorräder weitere Verstärkungselemente oder dergleichen, um das Querteil mit den Armabschnitten des Hinterarms zu verbinden, was zu einem höheren Fahrzeuggewicht führt.
  • Um also die vorgenannten Nachteile zu umgehen, besteht ein Ziel der Erfindung in der Schaffung eines Motorrads, welches eine größere Konstruktionsfreiheit zur Anbringung der Auspuffrohre und zu deren Verlauf nach hinten bietet. Darüber hinaus soll mit der Erfindung eine maximale Schräglage sowie eine verstärkte, jedoch leichtgewichtige Konstruktion der Hinterrad- Haltevorrichtung sichergestellt werden, welche zu einem ruhigen Fahrverhalten des Motorrads beiträgt.
  • Zur Erreichung der zuvor angeführten Zielstellungen wird das erfindungsgemäße Motorrad dahingehend verbessert, daß ein Querteil vorgesehen wird, welches sich quer zwischen der Biegung des V-förmigen Armabschnittes des Hinterarms und dem anderen, gegenüberliegenden Armabschnitt des Hinterarms erstreckt, während ein unterer Endabschnitt der Stoßdämpfereinheit drehbar innerhalb des Bereiches des Querteils gelagert ist.
  • Mit der vorliegenden Erfindung werden die folgenden wichtigsten Vorteile und bevorzugten Wirkungen erzielt:
  • Da ein Querteil angebracht wird, welches sich quer zwischen der Biegung des winkligen, V-förmigen Armabschnittes und dem anderen Armabschnitt des Hinterarms erstreckt, und außerdem der untere Endabschnitt der Stoßdämpfereinheit innerhalb des Bereiches des Querteils, in dessen Seitenansicht, angefügt ist, ist es möglich, die Auspuffrohre unterhalb der Biegung der V-förmigen winkligen Armabschnitte anzubringen. Des weiteren wird genügend Platz geschaffen, um die Auspuffrohre auch dicht unter dem Hinterarm vorzusehen. Da demzufolge die Auspuffrohre sehr dicht am Fahrzeugrahmen befestigt werden können und dabei jegliche Störung zwischen den Auspuffrohren und dem das Hinterrad haltenden Hinterarm vermieden wird, kann der Winkel der Schräglage des Fahrzeugs größer eingestellt werden, ohne dabei den Querschnitt der Auspuffrohre zu verändern.
  • Da der untere Endabschnitt der Stoßdämpfereinheit drehbar im Bereich des Querteils gelagert ist, vorzugsweise direkt mit der Stoßdämpferhalterung des Hinterarms verbunden, können zusätzlich die in Längsrichtung des Fahrzeugrahmens auf das Verbindungsteil der Stoßdämpferhalterung und beide Armabschnitte des Hinterarms wirkende mechanische Spannung und das Moment verringert werden. Dementsprechend kann das an jener Stelle erforderliche Versteifungselement, falls überhaupt erforderlich, klein gestaltet werden, was zur Verringerung des Gewichts des Hinterarms beiträgt.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind in den untergeordneten Patentansprüchen festgehalten.
  • Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung einer spezifischen erfindungsgemäßen Ausführungsform anhand der dazugehörigen Zeichnungen deutlicher, wobei:
  • Figur 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Motorrads ist;
  • die Figuren 2(a) bis 2(c) einen Hinterarm der hinteren Aufhängung des erfindungsgemäßen Motorrads darstellen, und
  • Figur 2(a) eine Seitenansicht von dessen rechter Seite ist;
  • Figur 2(b) eine Seitenansicht von dessen linker Seite ist;
  • Figur 2(c) eine Ansicht des Hinterarms einer erfindungsgemäßen Ausführungsform von unten ist;
  • Figur 3 eine Schnittdarstellung entlang der Linie III-III aus Figur 1 ist.
  • Figur 1 zeigt schematisch ein Motorrad 1 in Seitenansicht, bei dem die Erfindung Anwendung findet. Das Motorrad 1 hat einen Rahmen, der aufweist ein Kopfrohr 2, ein Paar aus einem linken und einem rechten Hauptrahmen 5, welches mit dem Kopfrohr 2 verbunden ist, um den Kraftstofftank 3 und einen Vierzylinder-V-Motor 4 zu halten, sowie eine Hinterradgabel 6, die sich zwischen den beiden Hauptrahmen 5 (links und rechts) und einer Hinterarmhalterung 7, welche mit den unteren Abschnitten der zuvor angeführten Hauptrahmen 5 verbunden ist, erstreckt. Natürlich sind in der obigen Darstellung nur die wichtigsten Teile des Rahmens 1 des Motorrads erwähnt worden. Das Kopfrohr 2 des Rahmens 1 lagert drehbar die Vordergabel 9, an der ein Vorderrad 8 aufgehängt ist, sowie eine Lenkstange 10 zum Betätigen der Vordergabel 9. Eine Halterung 6a zum Befestigen einer Sitzverkleidung, welche später beschrieben wird, ragt auf der Hinterradgabel 6 des Rahmens 1 aus dem Fahrzeugrahmen nach hinten heraus.
  • Schwenkbar auf der Hinterarmhalterung 7 gelagert ist ein Hinterarm 11, der ein Hinterrad 12 hält, wobei der Hinterarm 11 in stoßdämpfender Weise am Rahmen 1 gestützt wird, und zwar durch eine Stoßdämpfereinheit 13, die in dem spezifischen Fall eine Stoßdämpfereinheit 13 mit elektronisch gesteuerter Dämpfungskraft ist.
  • Der erwähnte Hinterarm 11, wie insbesondere in den Figuren 2 und 3 dargestellt, umfaßt im wesentlichen ein Kopfrohr 15, das von einer Schwenkwelle 14 durchdrungen wird, einen rechts- und einen linksseitigen Armabschnitt 16 und 17 sowie eine Stoßdämpferhalterung 18, mit der der untere Endabschnitt der Stoßdämpfereinheit 13 verbunden ist. Der Hinterarm 11 wird schwenkbar durch die Schwenkwelle 14 an der Hinterarmhalterung 7 des Rahmens 1 gelagert.
  • Wie aus Figur 3 erkennbar, ist eine oberseitige Außenblende (Paneel) 19 vorhanden, die einen Vorderabschnitt des Hinterarms 11 bedeckt und sich von dem linksseitigen Armabschnitt 17 aufwärts erstreckt, um sich quer zu dem rechtsseitigen Armabschnitt 16 zu erstrecken, und eine Öffnung an ihrem oberen Abschnitt aufweist, durch die die Stoßdämpfereinheit 13 eingesetzt wird. Der Vorderabschnitt des Hinterarms 11 ist darüber hinaus durch eine unterseitige Außenblende 20 (siehe Figur 2c) abgedeckt, die mit einem Bodenabschnitt und einem Rückabschnitt einer Stoßdämpferhalterung 18 verbunden ist. Innerhalb des Öffnungsabschnittes der oberseitigen Außenblende 19 ist ein zylindrisches Innenteil 21 vorgesehen, an das die Stoßdämpferhalterung 18 und ein angrenzender Abschnitt der Stoßdämpfereinheit 13 angepaßt und mit ihm zusammengefügt wird. Außerdem sind Verstärkungsplatten 22 zwischen dem zylindrischen Innenteil 21 und dem links- und rechtsseitigen Armabschnitt 16 und 17 vorgesehen.
  • Dementsprechend ist die Stoßdämpferhalterung 18 durch die oberseitige Außenblende 19 mit den dazugehörigen links- und rechtsseitigen Armabschnitten 16, 17 verbunden, und die unterseitige Außenblende 2, zumindest jene Elemente, die ein Querteil bilden, verbindet den links- und den rechtsseitigen Armabschnitt 16, 17 des Hinterarms 11. Außerdem kommt noch eine Verstärkungsplatte 22 zu dieser Querteilvorrichtung hinzu.
  • Wie in Figur 2(a) dargestellt, hat der rechtsseitige Armabschnitt 16 einen Vorderschenkel 16a, der sich von dem Kopfrohr 15 nach hinten und schräg nach oben erstreckt, und weiterhin einen Hinterschenkel 16b, der sich vom oberen, hinteren Ende des Vorderschenkels 16a nach hinten und schräg nach unten erstreckt. Somit ist der rechtsseitige Armabschnitt 16 im allgemeinen in Form eines umgekehrten V gestaltet, der integral aus dem vorderen und dem hinteren Schenkel 16a, 16b gebildet wird, mit einem stumpfen Winkel zwischen beiden Schenkeln 16a, 16b.
  • Wie in Figur 3 aufgezeigt, ist der untere Kantenabschnitt des rechtsseitigen Armabschnittes 16 derart geneigt ausgebildet, daß seine Dicke in Richtung einer Hinterradachsenwelle (Pfeil X in Fig 3) allmählich abnimmt, je weiter sich der rechtsseitige Armabschnitt nach unten oben erstreckt. Auf diese Weise bilden eine Unterseite des rechtsseitigen Armabschnittes und eine rechte Endseite des Querteils eine kontinuierliche Schräge.
  • Weiterhin wird aus Figur 2(b) deutlich, daß der linksseitige Armabschnitt 17 mit einem Schenkel 17a versehen ist, der sich, in Seitenansicht gesehen, von dem Kopfrohr 15 im allgemeinen geradlinig nach hinten erstreckt, und außerdem ein Versteifungsteil 17b aufweist, welches sich von dem hinteren Ende des Schenkels 17a nach vorn oben erstreckt und mit dem oberen Abschnitt des V- förmigen Armabschnitts 16 verbunden ist.
  • Um eine niedrige und praktische Lagerung des unteren Endes der Stoßdämpfereinheit 13 zu schaffen (wie in Figur 3 dargestellt), weist die Stoßdämpferhalterung 18 ein Paar Lagerungsteile 18a auf, die einander gegenüberliegen und zueinander beabstandet sind, so daß ein Abstand geschaffen wird, der ausreicht, um den Endabschnitt der Stoßdämpfereinheit 13 aufzunehmen. Eine Verbindungsschraube 25 zur drehbaren Lagerung des unteren Endabschnittes der Stoßdämpfereinheit 13 durch ein Lager 23 und Schultern 24 wird in Querrichtung, parallel zur Radwellenachse, eingesetzt und an den Lagerungsteilen 18a befestigt. Die Montageposition der Stoßdämpferhalterung 18 wird derart ausgewählt, daß das linksseitige Lagerungsteil 18a genau neben dem Schenkel 17a des linksseitigen Armabschnittes 17 angeordnet ist, während der obere Abschnitt des rechtsseitigen Lagerungsteils 18a genau in der Biegungszone des rechtsseitigen Armabschnittes 16 gelagert wird, wobei die Oberseite mit der unteren Kante übereinstimmt.
  • Die Verbindungsschraube 25, die den unteren Endabschnitt der Stoßdämpfereinheit 13 drehbar hält, kann durch ein Rohr 26 an der linken Seite der Stoßdämpferhalterung 18 eingesetzt werden und durchdringt den linksseitigen Armabschnitt 17 sowie die obere Außenblende 19 und greift mit dem zylindrischen Teil 21 ineinander. Im wesentlichen gegenüber des Rohres 26 und koaxial zur Verbindungsschraube 25 befindet sich ein weiterer kurzer Rohrabschnitt 27, durch den eine Mutter 25 zum Befestigen der Verbindungsschraube 25 eingesetzt werden kann und somit ein Zugriff zu ihr möglich ist, wobei der Rohrabschnitt 27 an der rechten Seite der Stoßdämpferhalterung 18 und unter dem rechtsseitigen Armabschnitt 16 vorgesehen ist, während eine Seitenplatte 28 durchdrungen wird, die in Verbindung mit der unteren Außenblende 20 und dem zylindrischen Innenteil vorgesehen ist.
  • Die Auspuffrohre 30 sind mit dem Vierzylinder-V-Motor 4 verbunden, und zwar je eines mit jedem Zylinder. Die beiden Auspuffrohre 30, die mit den unteren Zylindern 4a des Motors 4 verbunden sind, erstrecken sich von unterhalb des Motors 4 zur rechten Seite des Hinterabschnittes des Fahrzeugrahmens durch den Raum unterhalb der Biegung des rechtsseitigen Armabschnittes 16, der in Form eines umgekehrten V gebogen ist und somit einen stumpfen Winkel zwischen seinen Schenkeln 16a, 16b bildet, während die anderen zwei Auspuffrohre, die mit den oberen Zylindern 4b des Motors 4 verbunden sind, sich von einem Bereich unterhalb des Kraftstofftanks 3 schräg nach außen zu einem Bereich über dem Hinterrad 12 erstrecken. Ein Auspufftopf/eine Schalldämpfervorrichtung 30a befindet sich am hinteren Ende jedes Auspuffrohres 30.
  • In Figur 1 ist eine vordere Verkleidung zum Schutz des Motorradfahrers vor dem Druck des Windes und zur gleichzeitigen Verringerung des Luftwiderstandes dargestellt, und diese Verkleidung 31 wird durch Halterungen (nicht aufgezeigt) am Rahmen 1 gehalten. Der Hinterabschnitt des Motorrades umfaßt eine Sitzverkleidung 32, deren Querschnitt im wesentlichen umgekehrt U-förmig ist, um die beiden Auspuffrohre 30, die oberhalb des Hinterrades angeordnet sind, von oben und von beiden Seiten zu umgeben und abzudecken. Darüber hinaus teilt sich die Sitzverkleidung 32 entlang einer Teilungslinie 37 in eine vordere Sitzverkleidung 35 und eine hintere Sitzverkleidung 36, die abnehmbar auf dem hinteren Abschnitt der vorderen Sitzverkleidung 35 befestigt ist. Auf der vorderen Sitzverkleidung 35 ist ein Sitz 33 aufmontiert, der seinerseits an Halterungen 6a des Rahmens 1 durch Befestigungsschrauben 34 befestigt ist. Die Teilungslinie 37 erstreckt sich von hinter dem Sitz 33 schräg über beide Seiten der Sitzverkleidung 32 nach vorn unten, um den größten Abschnitt der Auspuffrohre 30 zu umgeben. Indem also die Sitzverkleidung 30 durch die Teilungslinie 37 unterteilt wird, ist die vordere Sitzverkleidung 33 freitragend und hat im allgemeinen eine dreieckige Seitenansicht, wodurch sie mit den kleinsten geforderten Abmessungen konstruiert werden kann. Um die Anforderungen an die Stützung des Fahrergewichts zu erfüllen, ist die vordere Sitzverkleidung 35 starr und hat eine Laminatstruktur, bestehend aus einer Kunststoffschicht, verstärkt durch Polyamidfasern aus einem aromatischen Polyamid, wobei die verstärkte Kunststoffschicht zwischen verstärkten Kunststoffschichten eingefügt wird, welche Kohlenstoff-Fasern als Verstärkungswerkstoff enthalten. Die Sitzverkleidung 35 wird integral aus diesen Kunststoffen geformt. Die hintere Sitzverkleidung 36 wird integral aus einer einzigen Schicht des mit den Kohlenstoff-Fasern verstärkten Kunststoffs geformt und ist außerdem am hinterem Endabschnitt mit einer Öffnung für den Schalldämpfer 30a versehen.
  • Um die Stoßdämpfereinheit 13 des Motorrads auf dem Hinterarm 11 zu montieren, der einen wie oben angeführten verstärkten Aufbau hat, wird zuerst der untere Endabschnitt der Stoßdämpfereinheit 13 durch die obere Öffnung der oberseitigen Blende 19 am Hinterarm 11 in das zylindrische Innenteil 21 eingesetzt und zwischen dem Paar von Lagerungsteilen 18a der Stoßdämpferhalterung 18 positioniert. Anschließend werden die Verbindungsschraube 25 und die dazugehörige Mutter 25a von der Außenseite des linken und rechten Armabschnittes 16 und 17 in die Rohre 26 und 27 eingesetzt, und der untere Endabschnitt der Stoßdämpfereinheit 13 wird mit der Stoßdämpferhalterung 18 verbunden. So kann die Stoßdämpfereinheit 13 leicht befestigt werden. Um die Stoßdämpfereinheit 13 demgegenüber vom Hinterarm 11 abzubauen, muß lediglich ein Steckschlüssel oder dergleichen in die obigen Rohre 26 und 27 eingeführt werden, um die Schraube 25 und die Mutter 26 zu lösen.
  • Mit der erfindungsgemäßen Anordnung werden insofern beachtliche Vorteile erzielt, als die Auspuffrohre 30 sehr dicht am Fahrzeugrahmen angebracht werden können und dadurch jegliche Störungen mit dem Hinterarm 11 vermieden werden, ohne daß die Querschnittsform der Auspuffrohre verändert werden muß. Diese Leistung wird durch die Konstruktionsfreiheit erreicht, bei der die Auspuffrohre 30 unterhalb des Biegungsabschnittes des rechtsseitigen Armabschnittes 16 des Hinterarms 11 vorgesehen ist, der, in Seitenansicht gesehen, umgekehrt V-förmig ist und einen stumpfen Winkel zwischen seinen beiden Schenkeln 16a, 16b bildet. Die Auspuffrohre 30 stellen demnach kein Hindernis dar, wenn es um die Schaffung einer ausreichend großen Schräglage des Motorrads geht.
  • Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der untere Endabschnitt der Stoßdämpfereinheit 13 direkt mit der Stoßdämpferhalterung 18 des Hinterarms 11 verbunden, und folglich wird das in Längsrichtung des Fahrzeugrahmens auf den Verbindungsabschnitt der Stoßdämpferhalterung 18 und den links- und rechtsseitigen Armabschnitt 16 und 17 des Hinterarms 11 wirkende Moment verringert. Daher kann das an jenem Abschnitt erforderliche Verstärkungselement klein und weniger schwer ausgelegt sein.
  • Da außerdem der obere Abschnitt des rechten Lagerungsteils 18a genau in der Biegungszone des rechtsseitigen Armabschnitts 16 angebracht ist, der V- förmig zu einem stumpfen Winkel gebogen ist, wobei sein Profilschenkel der Unterkante des geneigten Profils der Armposition 16 entspricht, wird ein Teil der Stoßdämpferhalterung 18 mit dem rechtsseitigen Armabschnitt 16 verbunden, und die Stoßdämpferhalterung 18 wird fest auf dem rechtsseitigen Armabschnitt 16 angebracht. Die Gestaltung der Stoßdämpferhalterung 18 in der oben erwähnten Weise ermöglicht es, daß das Rohr 27 zum Einsetzen der Mutter 25a unterhalb des rechtsseitigen Armabschnitts 16 angebracht wird, und dementsprechend braucht keine Öffnung durch den rechtsseitigen Armabschnitt 16 zum Einsetzen oder Herausnehmen der Mutter 25a vorgesehen zu werden, wodurch der rechtsseitige Armabschnitt 16 eine verbesserte Steifheit erhält.
  • Wenngleich in der vorliegenden Ausführungsform ein Rohr 26 zum Einsetzen oder Herausnehmen der Verbindungsschraube 25 auf der linken Seite der Stoßdämpferhalterung 18 ausgebildet ist, stellt es kein obligatorisches Merkmal und Element dar, sondern kann auch weggelassen werden, wenn eine Öffnung durch den Bodenabschnitt der Stoßdämpferhalterung 18 im linken Lagerungsteil 18a zum Einsetzen oder Lösen einer Mutter 25a geschaffen wird. In diesem Fall würde die Verbindungsschraube 25 im Gegensatz zur vorliegenden Ausführungsform von der rechten Seite des Fahrzeugrahmens eingesetzt werden und nicht wie bei der vorliegenden Ausführungsform. In diesem Fall ist keine Öffnung im linksseitigen Armabschnitt 17 erforderlich, wodurch dessen Steifheit und Tragfähigkeit erhöht werden könnten.
  • Selbst wenn die zuvor erörterte Ausführungsform die vorteilhafte direkte und unmittelbare Verbindung des unteren Abschnitts der Stoßdämpfereinheit 13 ohne Verbindungsvorrichtung mit dem Hinterarm 11 widerspiegelt, ist die vorliegende Erfindung nicht auf eine derartige Konstruktion beschränkt, sondern es könnte ebenso eine Verbindung, vorzugsweise ein Verbindungsende des Stoßdämpfers, zwischen dem unteren Ende der Stoßdämpfereinheit 13 und dem Motorradrahmen mit dem Hinterarm 11 verwendet werden.

Claims (18)

1. Motorrad mit einem Rahmen, der aufweist eine Hinterarmhalterung, die schwenkbar einen Hinterarm lagert, der vorgesehen ist, um ein Hinterrad des Motorrades zu halten, wobei der Hinterarm rechts- und linksseitige Armabschnitte und eine Stoßdämpfereinheit aufweist, die an ihrem unteren Ende durch den Hinterarm und an ihrem oberen Ende durch den Rahmen gelagert ist, wobei einer der seitlichen Armabschnitte des Hinterarmes im wesentlichen in Form eines umgekehrten V gebildet ist, mit einem stumpfen Winkel zwischen seinen Schenkeln, so daß sich die Motorabgasrohre seitwärts in Bezug auf den Fahrzeugrahmen des Kraftfahrzeuges durch einen Raum erstrecken können, der unter der Biegung dieses seitlichen Armabschnittes verbleibt, während der andere Armabschnitt sich im wesentlichen geradlinig, gesehen in Seitenansicht, erstreckt, dadurch gekennzeichnet, das ein Querteil (19, 20) sich quer zwischen der Biegung des V-förmigen Armabschnittes (16) und dem gegenüberliegenden seitlichen Armabschnitt (17) erstreckt, und daß ein unterer Endabschnitt der Stoßdämpfereinheit (13) drehbar innerhalb des Bereiches des Querteiles (19, 20) gelagert ist.
2. Motorrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Querteil aus zumindest einem oberseitigen, äußeren Paneel (19) und einem unterseitigen, äußeren Paneel (20) besteht.
3. Motorrad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hinterarm (12) ein Kopfrohr (15) aufweist, das von einer Schwenkwelle (14) durchdrungen wird, wobei die rechts- und linksseitigen Armabschnitt (16, 17) und eine Stoßdämpferhalterung (18) einen unteren Endabschnitt der Stoßdämpfereinheit (13) lagern, wobei der Hinterarm (11) schwenkbar durch die Schwenkwellen (14) an der Hinterarmhalterung (7) des Rahmens (1) gelagert ist.
4. Motorrad nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das oberseitige äußere Paneel (19) einen Vorderabschnitt des Hinterarmes (11) bedeckt und sich von dem linksseitigen Armabschnitt (17) aufwärts erstreckt, um sich zu dem rechtsseitigen Armabschnitt (16) zu erstrecken, und daß das oberseitige äußere Paneel (19) eine Öffnung an seinem oberen Abschnitt aufweist, durch die die Stoßdämpfereinheit (13) eingesetzt ist.
5. Motorrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderabschnitt des Hinterarmes (11) durch ein unterseitiges äußeres Paneel (20) abgedeckt ist, das mit einem Bodenabschnitt und einem Rückabschnitt der Stoßdämpferhalterung (18) verbunden ist.
6. Motorrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein zylindrisches Innenteil (21) innerhalb des oberen Öffnungsabschnittes des oberseitigen, äußeren Paneeles (19) vorgesehen ist, zur Aufnahme der Stoßdämpferhalterung (18) und eines unteren Teiles der Stoßdämpfereinheit (13), unter Herstellung einer Verbindung zu einem Paar Lagerungsteile (18a) der Stoßdämpferhalterung (18), wobei die Lagerungsteile (18a) vorgesehen sind, um den unteren Endabschnitt der Stoßdämpfereinheit (13) drehbar zu lagern.
7. Motorrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der rechtsseitige Armabschnitt (16) einen Vorderschenkel (16a) aufweist, der sich von dem Kopfrohr (15) nach rückwärts und geneigt nach aufwärts erstreckt, und einen Hinterschenkel (16b) aufweist, der sich vom oberen Ende des Vorderschenkels (16a) nach rückwärts und geneigt nach unten erstreckt, um den rechtsseitigen Armabschnitt (16) im wesentlichen in der Form eines umgekehrten V auszuführen, mit einem stumpfen Winkel zwischen beiden Schenkeln (16a, 16b) des seitlichen Armabschnittes (16).
8. Motorrad nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterer Kantenabschnitt des rechtsseitigen Armabschnittes (16) geneigt ausgebildet ist derart, daß seine Dicke in Richtung der Radachsenwelle sich allmählich nach oben und in Querrichtung vermindedrt.
9. Motorrad nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Unterseite des rechtsseitigen Armabschnittes (17) und eine rechte Endseite des Querteiles eine kontinuierliche Schräge bilden.
10. Motorrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dämpfungskraft der Stoßdämpfereinheit (13) elektronisch kontrolliert ist.
11. Motorrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein unteres Ende der Stoßdämpfereinheit (13) mit der Hinterarmhalterung des Rahmens durch eine Verbindungsvorrichtung verbunden ist.
12. Motorrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der linksseitige Armabschnitt (17) mit einem Schenkel (17a) versehen ist, der sich von dem Kopfrohr (15) im wesentlichen geradlinig und nach hinten, gesehen in Seitenansicht, erstreckt, während ein Versteifungsteil (17b) sich von dem hinteren Ende des geraden Schenkels (17a) nach vorwärts und aufwärts zur Verbindung mit einem oberen Abschnitt, d.h. der Biegung des rechtsseitigen Armabschnittes (16) erstreckt.
13. Motorrad nach zumindest einem der vorhergegebdeb Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßdämpferhalterung (18) ein Paar Lagerungsteile (18a) aufweist, die voneinander mit einem Abstand beabstandet sind, der ausreicht, um den Endabschnitt der Stoßdämpfereinheit (13) zwischen sich aufzunehmen und daß eine Verbindungsschraube (25) zur drehbaren Lagerung des unteren Endabschnittes der Stoßdämpfereinheit (13) durch ein Lager (23) und Schultern (24) vorgesehen ist, um quer in Radwellenrichtung angeordnet zu werden, getragen durch die Lagerungsabschnitte (18a).
14. Motorrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Montageposition der Stoßdämpferhalterung (18) derart ausgewählt ist, daß der eine, der linken Seite zugehörige Lagerungsabschnitt (18a) gerade neben dem geradlinigen Schenkel (17a) des linksseitigen Armabschnittes (17) angeordnet ist, während ein oberseitiger Abschnitt des zur rechten Seite gehörigen Lagerungsabschnittes (18a) nahe zu der Biegung des rechtsseitigen Armabschnittes (16) angeordnet ist und die obere Seite des der rechten Seite zugehörigen Lagerungsteiles (18a) im wesentlichen korrespondierend zu der unteren Kante des rechtsseitigen Armabschnittes (16) angeordnet ist.
15. Motorrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rohr (26) koaxial zur Achse der Verbindungsschraube (25) zur Lagerung des unteren Endabschnittes der Stoßdämpfereinheit (13) vorgesehen ist, wobei das Rohr (16) an der linken Seite der Stoßdämpferhalterung (18) angeordnet ist und den linksseitigen Armabschnitt (17), das oberseitige, äußere Paneel (19) und das zylindrische Innenteil (21) jeweils durchdringt.
16. Motorrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 15, gekennzeichnet durch einen Vierzylindermotor (4) mit Abgasrohren (30), deren Anzahl der Anzahl der Zylinder des Motors (4) entspricht, wobei der Motor derart angeordnet ist, daß er zwei untere und obere Zylinder (4a, 4b) jeweils aufweist, wobei die zwei Abgasrohre (30), die mit den unteren Zylindern (4a) verbunden sind, sich von unterhalb des Motors (4) zur rechten Seite des Hinterabschnittes des Fahrzeugrahmens durch den Raum unterhalb des Biegungsabschnittes des rechtsseitigen Armabschnittes (16), der die Form eines umgekehrten V besitzt, erstrecken, während die zwei anderen Abgasrohre (30), verbunden mit den anderen Zylindern (4b) des Motors (4), sich von den Zylindern und von unterhalb des Kraftstofftankes (3) zu einem Bereich oberhalb des Hinterrades (12) erstrecken.
17. Motorrad nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sitzverkleidung (32) vorgesehen ist, die im Querschnitt im wesentlichen die Form eines umgekehrten U aufweist, um die Abgasrohre (30) des oberen Zylinders (4b), die oberhalb des Hinterrades (12) angeordnet sind, abzudecken, und daß die Sitzverkleidung (32) vorgesehen ist, entlang einer Teilungslinie (37) in eine vordere Sitzverkleidung (35) geteilt zu sein, die einen Sitz (33) lagert, der seinerseits an Halterungen (6a) des Rahmens (1) durch Befestigungsschrauben (34) befestigt ist, und in eine hintere Sitzverkleidung (36) geteilt zu sein, die lösbar an einem hinteren Abschnitt der vorderen Sitzverkleidung (35) montiert ist.
18. Motorrad nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilungslinie (37) sich von hinter dem Sitz (33) geneigt nach vorwärts und unten über beide Seiten der Sitzverkleidung (32) und rund um den größten Abschnitt der benachbarten Abgasrohre (39) erstreckt.
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