DE69007193T2 - Verfahren zur herstellung eines elektromagnetischen geraets. - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines elektromagnetischen geraets.Info
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines elektromagnetischen Gerätes.
- Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines elektromagnetischen Gerätes, das die Schritte enthält, daß zumindest ein elektrischer Leiter in die Form einer Spule gewickelt wird, und daß der Leiter an den Spulenenden zu Leitungen geformt wird, wobei der Leiter, der für die Vicklung verwendet wird, zumindest ein Bündel isolierter Leiteradern mit im wesentlichen länglichen Querschnitten und in einer äußeren Isolierung nicht vulkanisiertes Harz besitzt, daß die Spule durch eine Wärmebehandlung stabilisiert wird, die ebenfalls das Harz vulkanisiert, um die isolierten Leiteradern in ihm zu verkleben und daß dann, entweder bevor oder nachdem die stabilisierte Spule mit einem Magnetflußträger zusammengebaut wird, die Leitungen weiter geformt werden und die Leiteradern an dem Ende jeder Leitung getrennt werden, um sie mit einem Anschlull des Gerätes elektrisch zu verbinden.
- Es ist bekannt, daß Spulen elektomagnetischer Geräte, z.B. Transformatoren, sich in einem magnetischen Streufeld befinden. das durch den Strom in den Spuien erzeugt wird, daß dieses magnetische Feld Wirbelströme und Streuverluste in den Leitern der Spulen verursacht, und daß, um dies zu vermindern, die Leiter verseilt werden können. Die isolierten Leiteradern können entlang des oder ledes elektrischen Leiters fortlaufend verdrillt werden. um sowohl die Längen der Adern in der Spule. die durch ein elektrisches Feld in dem Gerät führen, auszugleichen als auch den Stromverlust, der durch Kreisströme hervorgerufen wird, zu verringern. Spulen können mechanischen Kräften ausgesetzt sein, die durch Kurzschlußströme hervorgerufen werden. Leiterseile können verstärkt werden, um die Möglichkeit einer Störung, die durch diese mechanischen Kräfte hervorgerufen werden. zu verringern, indem die Adern verklebt werden. Ein Beispiel einer Spule, die diese verdrillten, verseilten und verklebten Leiter besitzt, ist in GB-A-1463510 beschrieben.
- Ein Verfahren zur Herstellung eines elektromagnetischen Gerätes, wie es in dem vorietzten Abschnitt aufgeführt ist, ist bekannt, wobei für das nicht vulkanisierte Harz in dem Leiter. der zum Wickeln der Spule verwendet wird, pulverisiertes Epoxidharz vorgesehen ist, das jede isolierte Leiterader einzeln überzieht. Dies hat jedoch bedeutende praktische Nachteile in bezug auf das weitere Formen der Leitungen und die Trennung der Leiteradern, was erforderlich ist, nachdem die Spule stabilisiert worden ist. Es ist erwünscht, daß durch die Wirkung des vulkanisierten Harzes die Spule nach der fixierenden Wärmebehandlung starr sein sollte, aber wenn Harz, das auf diese Weise behandelt worden ist. in den Leitungen bleibt und darin ebenfalls durch die Wärmebehandlung vulkanisiert wird, dann werden die Leitungen starr und bleiben unbeweglich in diesem Zustand, so daß sie nicht weiter geformt werden können. Demzufolge muß das vulkanisierte Harz einzeln von jeder Leiterader in jeder Leitung entfernt werden, während die Isolierung auf jeder Ader beibehalten wird. Die Entfernung muß mit reinigenden Chemikalien oder durch mechanisches bschleifen erfolgen Bei einer großen Transformatorwindung, die mehrere Leiterseile besitzt erfordert das Entfernen von vulkanisiertem Harz mehrere Tage manuelle Arbeit. Die gereinigten, isolierten Leiteradern müssen dann wieder zusammengefügt werden, um die Leitungen zu formen, die flexibel sind und weiter, wie gewünscht. geformt werden können. Die gereinigten Adern am Ende jeder Leitung können dann auch getrennt und ihre Isolierung entfernt werden, um z.B. durch Hartlöten mit einem Anschluß elektrisch verbunden zu werden. Diese Vorgehensweise, bei der die Leitungen durch vulkanisiertes Harz starr gemacht werden, ist insbesondere schwieng, wenn es sich um Leiter mit fortlaufend verdrillten Adern handelt. Eine andere Möglichkeit ist, jede Leitung auseinanderzuehmen, um das nicht vulkanisierte, pulverisierte Epoxidharz vor der die Spule stabilisierenden Wärmebehandlung zu entfernen, aber dies ist ebenfalls zeitaufwendig und unsicher, da etwas Harz zurückbleiben und vulkanisiert werden kann und dann später entfernt werden muß. Die Patentschrift, GB-A-1463510, die oben erwähnt worden ist, veröffentlicht oder lehrt nichts, was auf ein weiteres Formen der Spulenleitungen hinweist.
- Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es im wesentlichen, die Nachteile, die gerade beschrieben worden sind, zu bewältigen.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines elektromagnetischen Gerätes vorgesehen, wie es in dem zweiten Abschnitt dieser Patentschrift definiert worden ist. dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Trägerstreifen, die die isolierten Leiteradern eng berühren, mit nicht vulkanisiertem Harz getränkt werden sollen, so daß durch die die Spule stabilisierende Wärmebehandlung das Harz von dem (oder den) Trägerstreifen zu den isolierten Leiteradern fließen kann. um diese zu verkleben. und daß vor der Wärmebehandlung der (oder die) Trägerstreifen aus einem Bereich jeder Leitung entfernt wird (oder werden), wo später die Leitung wefter geformt und die Leiteradern getrennt werden sollen, so daß die Leiteradern in jenen Leitungsbereichen nicht durch die Wärmebehandlung miteinander verklebt werden, wodurch das weitere Formen und das Trennen erleichtert werden.
- Der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung ist, daß nur ein oder mehrere Trägerstreifen mit dem nicht vulkanisierten Harz getränkt werden sollen. Auf diese Weise kann vor der die Spule stabilisierenden Wärmebehandlung das nicht vulkanisierte Harz indem der (oder die) getränkten Trägerstreifen einzeln entfernt wird (oder werden), leicht und genau dort, und nur dort, wo es erforderlich ist, vollständig von den Spulenleitungen entfernt werden. Ein Leiterseil, das für das Verfahren der Erfindung verwendet wird, sollte ebenfalls leichter und billiger mit nicht vulkanisiertem Harz behandelt werden als der oben erwähnte, bekannte Leiter, bei dem die einzelnen Adern einzeln mit pulverisiertem Epoxidharz überzogen werden.
- Die Tägerstreifen, die mit nicht vulkanisiertem Harz getränkt werden, können als einzelne Umkleidungen jeder einzelnen Leiterader angesehen werden. Eine andere Möglichkeit ist, daß der (oder die) Trägerstreifen, der (oder die) mit nicht vulkanisiertem Harz getränkt wird (oder werden), als Umkleidung des Bündels der isolierten Leiteradern vorgesehen ist (oder sind) oder als Umkleidung jedes einzelnen Bündels oder als eine Umkleidung aller Bündel zusammen.
- In einem Verfahren der vorliegenden Erfindung, die insbesondere nützlich ist, wenn der Leiter eine große Anzahl Adern besitzt kann der Leiter, der für die Windung verwendet wird, zumindest zwei Bündel isolierter Leiteradern haben, wobei sich jeweils ein Trennstreifen zwischen den oder jeweils zwei Bündeln befindet und der (oder die) Trägerstreifen, der (oder die) mit nicht vulkanisiertem Harz getränkt ist (oder sind), aus dem (oder den) Trennstreifen bestehen kann (oder können), und, nachdem der oder jeder mit Harz getränkte Trennstreifen von den Leitungsbereichen entfernt worden ist, und vor der Wärmebehandlung der oder jeder entfernte, mit Harz getränkte Streifen zumindest entlang eines Teils der Leitungsbereiche durch einen Trennstreifen, der nicht mit Harz getränkt ist, ersetzt werden kann. Die isolierten Leiteradern können fortlaufend entlang des oder jedes elektrischen Leiters verdrillt werden. In dieser Ausgestaltung des Verfahrens, bei der eine oder mehrere mit Harz getränkte Trennstreifen verwendet werden. sind die Leiteradern nach der die Spule stabilisierenden Wärmebehandlung nicht mit vulkanisiertem Harz umgeben. sondern sind durch das vulkanisierte Harz miteinander verklebt, das so fließt, daß es sie nur an einer Ecke ihres länglichen Querschnitts berührt (oder eventuell an zwei entgegengesetzten Ecken, wenn es mehr als zwei Bündel gibt). Die Festigkeit des Leiters in der Spule, die durch die Bindungsstärke der Adern erreicht wird, sollte jedoch genügen, den mechanischen Kräften, denen es beim Betrieb des Gerätes ausgesetzt ist, standzuhalten.
- In dem Verfahren der Erfindung können die isolierten Leiteradern im wesentlichen abgerundete, konvexe Ecken haben, die den (oder die) Trägerstreifen, die mit nicht vulkanisiertem Harz getränkt sind, berühren, wobei das Harz durch die Wärmebehandlung zwischen die benachbarten, gebündelten Adern in den Bereichen der abgerundeten Ecken fließen kann. Dies verbessert die Verklebung der Adern im Vergleich zu dem Fall, in dem sie nur flache Ecken besitzen.
- Bei dem Verfahren der Erfindung können die äußere Isolierung des Leiters und/oder der oder mehrere Trägerstreifen aus Papier bestehen. In diesem Fall sollte die die Spule stabilisierende Wärmebehandlung bei einer Temperatur oberhalb von 100ºC und unterhalb von 140ºC erfolgen, um das Papier zu trocknen, es aber nicht spröde zu machen.
- Beispiele der Erfindung werden nun in Zusammenhang mit den beiliegenden schematischen Zeichnungen beschrieben, wobei jede Figur 1 bis 4 einen entsprechenden Schnitt einer Ausführungsform eines Leiters nach der Erfindung zeigt.
- In Figur 1 besitzt ein elektrischer Leiter zwei parallele, benachbarte Bündel aus Leiteradern 1 mit im wesentlichen iänglichem Querschnitt. Zwei entgegengesetzte Ecken 10 jeder Ader 1 haben eine im wesentlichen konvexe Form. Normalerweise werden die Adern 1 zu Beginn mit einem rechteckigem Querschnitt hergestellt, bei dem dann nur die Ecken abgerundet werden. Vier Adern 1 sind in jedem Bündel dargestellt, aber es können bezeichnenderweise zehn oder mehr dieser Adern in einem Bündel vorhanden sein. Die Adern 1 bestehen normalerweise aus Kupfer oder Aluminium und sind einzeln durch einen Isolierfilm (nicht dargestellt) isoliert. der normalerweise aus Emaille oder etwas ähnlichem besteht. Die Adern 1 befinden sich in einer äußeren Isolierung, wobei es sich normalerweise um eine Papierumwicklung oder etwas ähnliches handelt. Ein Streifen 3 ist zwischen den beiden Bündeln in enger Verbindung mit den Ecken 10 der Leiteradern 1 angebracht.
- Der Streifen 3, der normalerweise aus Papier oder etwas ähnlichem besteht, dient zweierlei Zweck, nämlich als Trennstreifen. der die Anordnung der Adern in dem Leiter stabil hält, und als Trägerstreifen, der mit nicht vulkanisiertem Harz getränkt ist, normalerweise mit Epoxidharz. Das Harz wird in einem Wärmebehandlungsschritt bei der Herstellung eines elektromagnetischen Gerätes vulkanisiert, wie unten beschieben wird, so daß die Adern 1 miteinander verklebt werden. Die isolierten Adern 1 sind normalerweise fortlaufend über die Länge des Leiters verdrillt, wobei sich in diesem Fall in dem Leiter in der äußeren Isolierung 2 normalerweise eine ungerade Anzahl von Adern 1 befinden. Die Verdrillung. die in Figur 1 nicht zu sehen ist, kann im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn erfolgen, wie in Figur 1 zu sehen ist. Wenn sie z.B. im Uhrzeigersinn erfolgt dann werden die Adern 1 entlang der Leiterlänge fortlaufend von links nach rechts verschoben, wobei sich die Ader, die sich im oberen Bündel ganz rechts befindet, an der rechten Seite der Bündel entlang nach unten bewegt um zu der Ader zu werden, die sich in dem unteren Bündel ganz rechts befindet, wobei die Adern 1 in dem unteren Bündel sich kontinuierlich von recht nach links bewegen und die Ader, die sich in dem unteren Bündel ganz links befindet, sich an der linken Seite der Bündel entlang nach oben bewegt, um zu der Ader zu werden, die sich in dem oberen Bündel ganz links befindet.
- Der elektrische Leiter, der oben anhand von Figur 1 beschrieben wird, wird in einem Verfahren verwendet, bei dem ein elektromagnetisches Gerät, z.B. ein Transformator, wie es unten beschrieben wird. hergestellt wird.
- Zumindest ein verseilter. elektrischer Leiter ist in Form einer Spule gewickelt und dieser oder jeder Leiter ist an den Spulenenden zu Leitungen geformt. Die äußere Isolierung 2 wird zeitweise von einem Bereich jeder Leitung entfernt. an dem die Leitung später weiter geformt werden soll und die Leiteradern an dem Ende der Leitung getrennt werden sollen. Der mit Harz getränkte Streifen 3 wird dann aus dem Bereich jeder Leitung entfernt. z.B. indem er mit einer Schere oder etwas ähnlichem abgeschnitten wird Der entfernte, mit Harz getränkte Streifen 3 wird dann wieder zumindest entlang des Leitungsbereichs. wo die Leitung später weiter verformt werden soll, durch einen Streifen, der jedoch nicht mit Harz getränkt worden ist, ersetzt. Die äußere Isolierung 2 wird dann auf jenem Teil ledes Leitungsbereiches ersetzt.
- Die Spule wird dann einer stabilisierenden Wärmebehandlung unterzogen, wobei es sich sozusagen um eine Wärmebehandlung handelt, bei der Feuchtigkeit von der Spule entfernt wird und die Spule auf eine erforderliche Größe schrumpft. An den Stellen, an denen die Isolierung 2 und/oder die Streifen 3 aus Papier bestehen. sollte die die Spule stabilisierende Wärmebehandlung bei einer Temperatur oberhalb von 100ºC und unterhalb von 140ºC erfolgen, um das Papier zu trocknen, ohne es spröde zu machen.
- Die die Spule stabilisierende Wärmebehandlung vulkanisiert ebenfalls den Harz in den Streifen 3. Während des Vulkanisierungsprozesses kann das Harz von dem Streifen 3 in die benachbarten Ecken 10 der isolierten Leiteradern 1 fließen, um die Adern 1 mit dem Streifen 3 und damit miteinander zu verkleben. Desweiteren macht es die Wärmebehandlung möglich, daß das Harz zwischen die benachbarten, gebündelten Adern 1 in die Bereiche der abgerundeten Ecken fließt. Die Leiteradern 1 werden in den Leitungsbereichen, wo die mit Harz getränkten Streifen 3 entfernt worden sind, nicht durch die die Spule stabilisierende Wärmebehandlung miteinander verklebt.
- Die stabilisierte Spule wird dann mit einem Magnetflußträger zusammengebaut, z.B. einem Metallkern, wenn das Gerät ein Transformator ist. Die nicht verklebten Bereiche der Leitungen sind flexibel genug, um dann später so geformt zu werden, daß sie dort angebracht werden können, wo es im Hinblick auf die Abschlußwiderstände des Gerätes erforderlich ist. Die Leiteradern am Ende jeder Leitung werden leichter getrennt. da sie nicht verklebt worden sind, ihre Isolierung entfernt und sie einzeln elektrisch verbunden, indem sie z.B. an den Anschluß des Gerätes hartgelötet werden. In einem Transformator mit hoher Leistung kann z. B. ein Sammelschienenabschluß bis zu 200 getrennte Leiteradern haben, die einzeln an ihn angeschlossen sind und von 6 bis 7 Leiterleitungen stammen.
- Das weitere Formen der Leitungen und die Trennung der Leiteradern kann im anderen Fall ein Schritt zur Herstellung der stabilisierten Spule sein, bevor sie mit dem Magnetflußträger zusammengebaut wird.
- In Figur 2 ist ein elektrischer Leiter gezeigt der dem in Fig. 1 entspricht, aber in dem zusätzlich zu dem Trennstreifen 3, der mit nicht vulkanisiertem Harz getränkt ist, zwei weitere Streifen 4 parailel zu dem Trennstreifen 3 und zwischen den Bündein aus den Adern 1 und der äußeren Isolierung 2 vorgesehen sind. Die Streifen 4 sind ebenfalls Trägerstreifen, die normalerweise aus Papier oder etwas ähnlichem bestehen, und sind mit nicht vulkanisiertem Harz getränkt. Vor der die Spule stabilisierenden Wärmebehandlung werden die mit Harz getränkten Streifen 4 von denselben Leitungsbereichen entfernt, von denen der mit Harz getränkte Streifen 3 entfernt wird. Die entfernten, getränkten Streifen 4 können, aber müssen nicht in jenen Leitungsbereichen durch Streifen, die nicht mit Harz getränkt werden, ersetzt werden. Die die Spule stabilisierende Wärmebehandlung vulkamsiert ebenfalls das Harz in den Trägerstreifen 4, wobei das Harz von den Streifen 4 zu den und zwischen die benachbarten Ecken 11 der isolierten Leiteradern Fließt um die Adern 1 an die Streifen 4 zu binden und damit für eine zusätzliche Bindungsstärke der Adern 1 in dem Leiter in der stabilisierten Spule zu sorgen.
- In Figur 3 ist ein elektrischer Leiter gezeigt, der im Vergleich zu dem in Fig. 1 hauptsächlich dahingehend modfiziert wurde, daß der Trägerstreifen, der mit nicht vulkanisiertem Harz getränkt ist, als Umkleidung 20 um die und in engem Kontakt mit den beiden Bündeln isolierter Leiteradern 1 vorgesehen ist. Bei dem getränkten Umkleidungsstreifen 20 wird es sich normalerweise um eine Papierumwicklung handeln die dann mit der gebräuchlichen Papierumwicklung der äußeren Isolierung 2 umwickelt ist. In diesem Fall kann der Trennstreifen 3 mit Harz getränkt sein, muß es aber nicht. Vor der die Spule stabilisierenden Wärmebehandlung wird der mit Harz getränkte Umkleidungsstreifen 20, wo es erforderlich ist, von den Leitungsbereichen entfernt und kann durch einen nicht getränkten Streifen ersetzt werden. Wenn der Trennstreifen 3 mit Harz getränkt ist, dann wird er ebenfalls von den Leitungsbereichen entfernt und durch einen Trennstreifen ersetzt, der nicht mit Harz getränkt ist. Die die Spule stabilisierende Wärmebehandlung vulkanisiert das Harz in dem Umkleidungsstreifen 20, und das Harz kann von dem Streifen 20 zu den und zwischen die berührenden Ecken der isolierten Leiteradern 1 und an die Seiten der äußeren Adern in jedem Bündel fließen. Dies sollte für eine ausreichende Verbindungsstärke der Adern 1 in der stabilisierten Spule sorgen. Wenn der Trennstreifen 3 mit Harz getränkt ist, dann ist für eine zusätzliche Verbindungsstärke gesorgt.
- In Figur 4 ist ein elektrischer Leiter gezeigt, der im Hinblick auf den in Figur 1 gezeigten Leiter insofern modifiziert worden ist, als der Trennstreifen 3 nicht mit Harz getränkt worden ist, und als die Trägerstreifen, die mit nicht vulkanisiertem Harz getränkt sind, einzelne Umkleidungen 5, normalerweise Papierumwicklungen, für jede isolierte Leiterader 1 bilden. Vor der die Spule stabilisierenden Wärmebehandlung werden diese einzelnen. getränkten Umkleidungen 5 von den Leitungsbereichen entfernt, wo es geeignet ist, und können durch Umwicklungen, die nicht mit Harz getränkt sind, ersetzt werden. Die die Spule stabilisierende Wärmebehandlung vulkanisiert das Harz in den Umkleidungen 5 und das Harz kann zu den sich eng berührenden Seiten der Adern 1 fließen, wobei die Adern in der stabilisierten Spule miteinander verklebt werden.
- Die elektrischen Leiter, die oben anhand der Figuren 1 bis 4 beschrieben werden, haben zwei Bündel isolierter Leiteradern 1. Diese Leiter können modifiziert werden werden, so daß sie mehr als zwei Aderbündel besitzen, obwohl in der Praxis gewöhnlich nicht mehr als drei Bündel verwendet werden. In diesem Fall erfordern die Leiter der Figuren 1, 2 und 3 einen mit Harz getränkten Trennstreifen 3 zwischen leweils zwei Bündein.
- Entlang der Länge des Leiters, der zwei oder mehr Bündel besitzt. ist normalerweise eine kontinuierliche Verdrillung der isolierten Leiteradern 1 vorgesehen, aber bei elektrischen Leitern wie sie oben anhand der Figuren 1 bis 4 beschrieben werden, können die Adern auch nicht verdrillt sein.
- Die elektrischen Leiter, die oben anhand der Figuren 2 bis 4 beschrieben wurden, können modifiziert werden, so daß sie nur ein Bündel isolierter Leiteradern 1 besitzen, indem sie einfach den Trennstreifen 3 nicht besitzen. In diesem Fall können die Stränge, aber müssen nicht fortlaufend verdrillt zu werden.
- Elektrische Leiter und ein Verfahren zur Herstellung eines elektromagnetischen Gerätes sind oben in bezug auf ein elektromagnetisches Gerät beschrieben, bei dem es sich um einen Transformator handelt, insbesondere um einen Transformator mit hoher Leistung. Diese Leiter und dieses Verfahren können in Zusammenhang mit anderen elektrischen Geräten, wie elektrische Motoren oder elektrische Generatoren, beschrieben werden.
Claims (10)
1. Ein Verfahren zur Herstellung eines elektromagnetischen Gerätes, das die
Schritte enthält, daß zumindest ein elektrischer Leiter in Form einer Spule
gewickelt wird, und daß der Leiter an den Spulenenden zu Leitungen geformt
wird, wobei der Leiter, der für die Wicklung verwendet wird, zumindest ein
Bündel isolierter Leiteradern (1) mit einem im wesentlichen länglichen Querschnitt
und in einer äußeren Isolierung (2) nicht vulkanisiertes Harz besitzt daß die
Spule durch eine Wärmebehandlung stabilisiert wird, die ebenfalls das Harz
vulkanisiert, um die isolierten Leiteradern in ihm miteinander zu verkleben und
daß dann, entweder bevor oder nachdem die stabilisierte Spule mit einem
Magnetflußträger zusammengebaut wird, die Leitungen weiter geformt werden und die
Leiteradern an dem Ende jeder Leitung getrennt werden, um sie niit einem
Anschluß des Gerätes elektrisch zu verbinden,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein oder mehrere Trägerstreifen (3), (4), (5), (20), die die isolierten Leiteradern
eng berühren, mit nicht vulkanisiertem Harz getränkt werden sollen, so daß
durch die die Spule stabilisierende Wärmebehandlung das Harz von einem oder
mehreren Trägerstreifen zu den isolierten Leiteradern fließen kann, um diese zu
verkleben, und daß vor der Wärmebehandlung ein oder mehrere Trägerstreifen
aus einem Bereich jeder Leitung entfernt wird (oder werden), wo später die
Leitung weiter geformt und die Leiteradern getrennt werden sollen, so daß die
Leiteradern in jenen Leitungsbereichen nicht durch die Wärmebehandlung
miteinander verklebt werden. wodurch das weitere Formen und das Trennen
erleichtert werden.
2. Ein Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Trägerstreifen, die mit nicht
vulkanisiertem Harz getränkt sind, als einzelne Umkleidungen (5) jeder
isolierten Leiterader vorgesehen sind.
3. Ein Verfahren nach Anspuch 1, bei dem ein oder mehrere Trägerstreifen mit
nicht vulkanisiertem Harz getränkt werden, das als Umkleidung des Bündels
aus isolierten Leiteradern oder als einzelne Umkleidung jedes Bündels oder
als eine einzelne Umkleidung (20) aller Bündel vorgesehen ist.
4. Ein Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Leiter, der für
die Wicklung verwendet wird, zumindest zwei Bündel isolierter Leiteradern mit
einem Trennstreifen (3) zwischen den oder jeweils zwei Bündeln besitzt.
5. Ein Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Leiter, der für die Windungen
verwendet wird, zumindest zwei Bündel isolierter Leiteradern besitzt wobei
sich zwischen den oder jeweils zwei Bündeln ein Trennstreifen (3) befindet,
bei dem ein oder mehrere Trägerstreifen, die mit nicht vulkanisiertem Harz
getränkt sind. als Trennstreifen dienen, und bei dem, nachdem der oder jeder
mit Harz getränkte Trennstreifen aus den Leitungsbereichen entfernt worden
ist, und vor der Wärmebehandlung der oder jeder entfernte, mit Harz getränkte
Trennstreifen zumindest entlang eines Teils der Leitungsbereiche durch einen
Trennstreifen ersetzt werden kann, der nicht mit Harz getränkt ist.
6. Ein Verfahren nach Anspruch 5, bei dem zusätzlich zu dem (den) mit Harz
getränkten Trennstreifen die Trägerstreifen, die mit nicht vulkanisiertem
Harz getränkt sind, als weitere Trägerstreifen (4) dienen, die parallel zu
dem (den) Trennstreifen und zwischen den Bündeln und der äußeren
Isolierung angebracht werden.
7. Ein Verfahren nach jedem der vorangehenden Ansprüche, bei dem die
isolierten Leiteradern kontinuierlich entlang des oder jedes elektrischen
Leiters verdrillt werden.
8. Ein Verfahren nach jedem der vorangehenden Ansprüche, bei dem die
isolierten Leiteradern im wesentlichen abgerundete, konvexe Ecken (11)
besitzen, die den (die) Trägerstreifen, der (die) mit nicht vulkanisiertem Harz
getränkt ist (sind), berühren, und bei dem durch die Wärmebehandlung das Harz
zwischen benachbarte Bündel der Adern in Bereiche der abgerundeten Ecken
fließen kann.
9. Ein Verfahren nach jedem der vorangehenden Ansprüche, bei dem ein oder
mehrere Trägerstreifen und/oder die äußere Isolierung aus Papier bestehen
können und die die Spule stabilisierende Wärmebehandlung bei einer Temperatur
oberhalb von 100ºC und unterhalb von 140ºC erfolgt.
10. Ein Verfahren nach jedem der vorangehenden Ansprüche, wobei es sich bei dem
elektromagnetischen Gerät um einen Transformator handelt.
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