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DE69007533T2 - Klemmstahlhalter. - Google Patents

Klemmstahlhalter.

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Publication number
DE69007533T2
DE69007533T2 DE69007533T DE69007533T DE69007533T2 DE 69007533 T2 DE69007533 T2 DE 69007533T2 DE 69007533 T DE69007533 T DE 69007533T DE 69007533 T DE69007533 T DE 69007533T DE 69007533 T2 DE69007533 T2 DE 69007533T2
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DE
Germany
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insert
bolt
clamping
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receiving hole
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DE69007533T
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Tatsuo Arai
Kouichi Ikenaga
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Mitsubishi Materials Corp
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Mitsubishi Materials Corp
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Publication date
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    • B23B29/04Tool holders for a single cutting tool
    • B23B29/08Tool holders equipped with grooves arranged crosswise to the longitudinal direction for setting the cutting tool
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
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    • B23B27/16Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped
    • B23B27/1677Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped with plate-like cutting inserts clamped by a clamping member acting almost perpendicularly on the chip-forming plane and at the same time upon the wall of a hole in the insert
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Klemmwerkzeug gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Stand der Technik
  • Die Figuren 4 bis 6 veranschaulichen ein derartiges herkömmliches Einsatzklemmwerkzeug, das einen Werkzeughalter 2 umfaßt, der einen an seinem vorderen Ende ausgebildeten Einsatzaufnahmesitz 1 oder -ausnehmung aufweist, sowie ein Bolzenaufnahmeloch 3, das sich zum Einsatzaufnahmesitz 1 hin öffnet. Ein Wegwerf-Schneideinsatz 4 mit einer durchgehend ausgebildeten Befestigungsbohrung 4a wird auf dem Einsatzaufnahmesitz 1 aufgenommen, und ein Positionierbolzen 5 wird im Bolzenaufnahmeloch 3 aufgenommen, so daß sein Kopfteil 5c aus dem Sitz 1 übersteht, um mit der Befestigungsbohrung 4a des Einsatzes 4 in Eingriff zu treten. Eine Klemmbacke 7 ist an einer Stelle angeordnet, die bezüglich des Bolzens 5 in Rückwärtsrichtung des Werkzeughalters 2 verschoben ist, und eine Klemmplatte 8 ist zwischen die Klemmbacke 7 und den Sitz 1 eingesetzt, wobei ihre hintere Keilfläche 8a gegen eine an einem hinteren Teil der Klemmbacke 7 ausgebildete komplementäre Keilfläche 7a anstoßend gehalten wird. Eine Klemmschraube 6 ist durch die Klemmbacke 7 und die Klemmplatte 8 hindurch eingesetzt und in den Werkzeughalter 2 eingeschraubt.
  • Der Positionierbolzen 5 besitzt einen mit einem Außengewinde versehenen Teil 5a, der in einen mit einem Innengewinde versehenen Teil 3a des Bolzenaufnahmelochs 3 eingeschraubt ist, einen in einen gerader Teil 3b des Bolzenaufnahmelochs 3 eingepaßten Eingriffsbolzenteil 5b, und einen im Eingriff mit der Befestigungsbohrung 4a des Einsatzes 4 gehaltenen Einsatzeingriffsteil 5c. Der Positionierbolzen 5 ist somit der Kraft unterworfen, die von der Klemmplatte 8 hervorgerufen wird, um den Einsatz 4 daran zu hindern, sich entlang des Einsatzaufnahmesitzes 1 zu bewegen.
  • Bei dem oben beschriebenen Klemmwerkzeug wird der Einsatz 4 von der Klemmbacke 7 gegen den Einsatzaufnahmesitz 1 gedrückt, wenn die Klemmschraube 6 angezogen wird, und die Klemmplatte 8 wird infolge einer zwischen einem Kopf 6a der Klemmschraube 6 und der Klemmbacke hervorgerufenen Klemmwirkung und einer zwischen der Keilfläche 7a der Klemmbacke und der Keilfläche 8a der Klemmplatte 8 hervorgerufenen Klemmwirkung in Vorwärtsrichtung des Werkzeugs gedrückt. Somit werden der Einsatzeingriffsteil 5c des Positionierbolzens 5 und die Befestigungsbohrung 4a des Einsatzes 4 in anstoßenden Eingriff miteinander gebracht, so daß die Bewegung des Einsatzes 4 entlang des Einsatzaufnahmesitzes 1 verhindert werden kann.
  • Bei dem vorgenannten herkömmlichen Klemmwerkzeug wird der Innendurchmesser d&sub1; des geraden Teils 3b des Bolzenaufnahmelochs 3 so eingestellt, daß er etwas größer als der Durchmesser d&sub2; des Eingriffsteils 5b des Positionierbolzens 5 ist. Beim Festklemmen des Einsatzes 4 unterliegt deshalb der Positionierbolzen 5 einer Druckkraft von der Klemmplatte 8 und wird innerhalb des Bolzenaufnahmelochs 3 verschoben. Als Folge davon verändert sich die Lage einer Schneidkante 4b des Einsatzes 4 in einer Längsrichtung des Werkzeugs während des Klemmvorgangs, und somit ist es schwierig gewesen, die Schneidkante 4b in ihrer Lage zu positionieren.
  • Weil der Innendurchmesser d&sub1; des geraden Teils 3b des Bolzenaufnahmelochs 3 größer als der Durchmesser d&sub2; des Eingriffsbolzenteils 5d des Positionierbolzens 5 ist, berühren sich der gerade Teil 3b und der Eingriffsbolzenteil 5b nur an einem Punkt oder einer Linie. Die von der Klemmplatte 8 hervorgerufene Druckkraft konzentriert sich deshalb auf die Berührungsstellen, wodurch eine starke Biegekraft auf den Positionierbolzen 5 ausgeübt wird, die ihn beschädigen kann.
  • Wenn die Differenz zwischen dem Innendurchmesser d&sub1; des Bolzenaufnahmelochs 3 und dem Durchmesser d&sub2; des Positionierbolzens 5 so eingestellt wird, daß sie klein ist, kommt es außerdem manchmal vor, daß der Positionierbolzen 5 nicht in das Bolzenaufnahmeloch 3 eingeführt werden kann. Falls die obige Differenz groß ist, neigt andererseits das Maß der Bewegung des Positionierbolzens 5 dazu, groß zu werden, wodurch der oben beschriebene Nachteil kritischer wird. Dementsprechend muß die Toleranz für die Differenz zwischen den Durchmessern d&sub1; und d&sub2; genau auf einen gewünschten Wert eingestellt werden, was eine Verringerung von Ausbeuten und einen Anstieg der Bearbeitungskosten zur Folge hat.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Einsatzklemmwerkzeug bereitzustellen, bei welchem die Bewegung des Positionierbolzens während des Festklemmens sicher verhindert werden kann, um den Einsatz sicher in seiner Lage zu halten.
  • Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Einsatzklemmwerkzeug bereitzustellen, bei welchem sich Kräfte nicht auf den Positionierbolzen konzentrieren, so daß die Beschädigung des Bolzens verhindert werden kann, und bei welchem die Herstellungstoleranz für den Positionierbolzen und das Bolzenaufnahmeloch des Werkzeughalters gemäßigt werden kann.
  • Diese Ziele werden durch ein Klemmwerkzeug mit den im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmalen erreicht.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht eines Teils eines Einsatzklemmwerkzeugs in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht eines Teils eines Werkzeughalters des Klemmwerkzeugs der Fig. 1;
  • Fig. 3 ist eine vergrößerte Ansicht eines bei dem Klemmwerkzeug der Fig. 1 verwendeten Positionierbolzens;
  • Fig. 4 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 1, zeigt jedoch ein herkömmliches Klemmwerkzeug;
  • Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht eines Teils des Werkzeughalters des Werkzeugs der Fig. 4; und
  • Fig. 6 ist eine vergrößerte Ansicht des bei dem Klemmwerkzeug der Fig. 4 verwendeten Positionierbolzens.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG
  • Die Figuren 1 bis 3 veranschaulichen ein Einsatzklemmwerkzeug in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei welchem zum Bezeichnen derselben oder ähnlicher Teile dieselben Bezugszeichen wie beim herkömmlichen Werkzeug verwendet werden, um eine Wiederholung der Erläuterung zu vermeiden.
  • Wie in Fig. 1 dargestellt, umfaßt das Klemmwerkzeug der vorliegenden Ausführungsform einen Werkzeughalter 2 mit einer Ausnehmung, die an seinem vorderen Ende ausgebildet ist und einen Einsatzaufnahmesitz 1 bildet, sowie ein durchgehend ausgebildetes und sich zum Einsatzaufnahmesitz 1 hin öffnendes Bolzenaufnahmeloch 10. Ein Werkwerf-Schneideinsatz 4 mit einer durchgehend ausgebildeten Befestigungsbohrung 4a wird auf dem Einsatzaufnahmesitz 1 aufgenommen, und ein Positionierbolzen 11 wird im Bolzenaufnahmeloch 10 aufgenommen, so daß sein eines Endteil aus dem Sitz 1 übersteht, um mit der Befestigungsbohrung 4a des Einsatzes 4 in Eingriff zu treten. Eine Klemmbacke 7 zum Andrücken des Einsatzes 4 gegen den Einsatzaufnahmesitz 1 ist an einer Stelle angeordnet, die bezüglich des Positionierbolzens 11 in Rückwärtsrichtung des Werkzeughalters 2 verschoben ist, und ein Druckelement in Form einer Klemmplatte 8, um den Einsatz 4 in einer zum Einsatzaufnahemsitz 1 parallelen Richtung zu drücken, ist zwischen die Klemmbacke 7 und den Sitz 1 eingesetzt, wobei seine hintere Keilfläche 8a in anstoßendem Eingriff mit einer an einem hinteren Teil der Klemmbacke 7 ausgebildeten komplementären Keilfläche 7a gehalten wird. Eine Klemmschraube 6 ist durch die Klemmbacke 7 und die Klemmplatte 8 hindurch eingesetzt und in den Werkzeughalter 2 eingeschraubt.
  • Das oben genannte Bolzenaufnahmeloch 10, welches sich senkrecht zum Einsatzaufnahmesitz 1 erstreckt, weist einen verjüngten Teil auf, der dem Einsatzaufnahmesitz 1 benachbart angeordnet ist und sich in Einwärtsrichtung des Halters verjüngt, sowie einen mit einem Innengewinde versehenen Teil 12, der sich vom verjüngten Teil zur Rückseite des Werkzeughalters 2 erstreckt.
  • Wie in Fig. 3 veranschaulicht, ist das eine Endteil des Positionierbolzens 11 in eine Flanschform ausgebildet, um einen im Eingriff mit der inneren Umfangsoberfläche der Befestigungsbohrung 4a des Einsatzes 4 zu haltenden Einsatzeingriffsteil 5c zu bilden. Der Positionierbolzen 11 ist zudem mit einem am anderen Endteil ausgebildeten, mit einem Außengewinde versehenen Teil 14 versehen, um ihn in den mit einem Innengewinde versehenen Teil 12 des Bolzenaufnahmelochs 10 einzuschrauben, sowie mit einem verjüngten Teil 16, der zwischen dem mit dem Außengewinde versehenen Teil 14 und dem Einsatzeingriffsteil 12 so ausgebildet ist, daß er sich auf den mit dem Außengewinde versehenen Teil 14 zu verjüngt. Ein Konuswinkel θ&sub2; des verjüngten Teils 16 wird so eingestellt, daß er geringfügig größer ist als ein Konuswinkel θ&sub1; des verjüngten Teils 13 des Bolzenaufnahmelochs 10.
  • Beim Festklemmen des Einsatzes 4 am Werkzeughalter 2 wird zuerst der Positionierbolzen 11 eingesetzt und in das Bolzenaufnahmeloch 10 eingeschraubt, so daß der mit dem Außengewinde versehene Teil 14 in Schraubeingriff mit dem mit einem Innengewinde versehenen Teil 12 tritt, und somit bewirkt wird, daß sich der Positionierbolzen 11 in Einwärtsrichtung des Werkzeughalters 2 bewegt, um die verjüngten Teile 13 und 16 in anstoßende Berührung miteinander zu bringen.
  • Dann wird der Einsatz 4 in einer solchen Weise auf dem Einsatzaufnahmesitz 1 aufgenommen, daß der Einsatzeingriffsteil 15 des Positionierbolzens 11, der aus dem Einsatzaufnahmesitz 1 übersteht, in anstoßendem Eingriff mit der Befestigungsbohrung 4a des Einsatzes 4 gehalten wird. Anschließend wird die Klemmschraube 6 angezogen, um zu bewirken, daß die Klemmbacke 7 den Einsatz 4 gegen den Einsatzaufnahmesitz 1 drückt, und um die Klemmplatte 8 in Vorwärtsrichtung des Werkzeugs zu drücken, um den Einsatzeingriffsteil 15 des Positionierbolzens 11 in anstoßenden Eingriff mit der Befestigungsbohrung 4a des Einsatzes 4 zu bringen.
  • Beim Anziehen der Klemmschraube 6 wird beim vorangehend beschriebenen Vorgang der Positionierbolzen 11 nach und nach in Vorwärtsrichtung des Werkzeughalters gedrückt. Da der verjüngte Teil 13 des Lochs 10 und der verjüngte Teil des Positionierbolzens 11 in inniger Berührung miteinander gehalten werden, verändert sich die Lage des Positionierbolzens 11 in seiner radialen Richtung während des Klemmvorgangs nicht. Dementsprechend verändert sich auch die Lage der Schneidkante 4a des Einsatzes 4 während des Klemmvorgangs nicht, und somit kann die Schneidkante 4b an einer gewünschten Stelle in einer Längsrichtung des Werkzeugs gehalten werden.
  • Wenn der Positionierbolzen 11 angezogen wird, wird außerdem der verjüngte Teil 16 des Positionierbolzens 11 vollständig in innige Berührung mit der inneren Umfangsoberfläche des verjüngten Teils 13 des Bolzenaufnahmelochs 13 gebracht, ohne jeglichen Zwischenraum dazwischen auszubilden. Dementsprechend wird die auf den Positionierbolzen 11 ausgeübte Druckkraft auf den gesamten Umfang des verjüngten Teils 173 des Bolzenaufnahmelochs 10 übertragen. Der Positionierbolzen 11 ist deshalb weniger anfällig gegen eine Biegekraft, so daß die Beschädigung des Bolzens 11 vermieden werden kann.
  • Obwohl die Konuswinkel θ&sub1; und θ&sub2; der verjüngten Teile 13 und 16 nicht so eingestellt sind, daß sie gleich sind, werden überdies beide verjüngten Teile 13 und 16 durch Anziehen des Positionierbolzens 11 in enge Berührung miteinander gebracht, und somit kann die Toleranz für die Konuswinkel θ&sub1; und θ&sub2; abgeschwächt werden. Die Herstellung des Positionierbolzens 11 und die Ausbildung der Befestigungsbohrung 4a werden deshalb einfach, so daß die Ausbeuten bei der Herstellung gesteigert und die Herstellungskosten verringert werden können.
  • Da der Positionierbolzen 11 bei der veranschaulichten Ausführungsform in inniger Berührung mit dem Bolzenaufnahmeloch 10 gehalten wird, können außerdem die Längen der Berührungsstellen in einer axialen Richtung des Bolzens im Vergleich mit denjenigen beim herkömmlichen Werkzeug geringer sein, und somit können die gesamten axialen Längen der verjüngten Teile 13 und 16 wesentlich geringer sein. Aus diesem Grund kann selbst bei einem Werkzeughalter, dessen Dicke nicht ausreicht, um zu gewährleisten, daß ein Bolzenaufnahmeloch 10 eine ausreichende Länge aufweist, eine ausreichende Länge für einen Gewindeeingriff sichergestellt werden, um den Einsatz 4 stabil festzuklemmen.
  • Bei der oben beschriebenen Ausführungsform wird der Einsatz 4 durch zwei Bauteile, d.h. die Klemmbacke 7 und die Klemmplatte 8 festgeklemmt. Jedoch können die beiden Bauteile durch ein einziges Bauteil ersetzt werden, das so ausgebildet und angeordnet ist, daß es das hintere Ende des Einsatzes 4 in eine Richtung drückt, welche die Achse des Positionierbolzens 11 in schräger Richtung schneidet, um dadurch den Einsatz 4 gegen den Einsatzaufnahemsitz 1 und den Positionierbolzen 11 zu drücken. Zusätzlich kann der Postionierbolzen 11 so abgewandelt werden, daß er von der Rückseite des Werkzeughalters her eingesetzt werden kann in einem solchen Fall sind die verjüngten Teile des Positionierbolzens und des Lochs so ausgebildet, daß sie sich auf den Einsatzaufnahmesitz 1 zu verjüngen.
  • Wie oben beschrieben, sind bei dem Klemmwerkzeug der vorliegenden Erfindung verjüngte Teile, die sich auf eines von entgegengesetzten Enden des Positionierbolzens zu verjüngen, sowohl am Bolzenaufnahmeloch des Werkzeughalters als auch am Positionierbolzen angeordnet. Diese verjüngten Teile werden durch Bewegen des Positionierbolzens in ihrer axialen Richtung in inniger Berührung miteinander gehalten, und die Bewegung des Positionierbolzens in seiner radialen Richtung wird sicher verhindert. Somit hat das Klemmwerkzeug der Erfindung die folgenden Vorteile:
  • (1) Obwohl eine durch die Klemmplatte hervorgerufene Druckkraft auf den Positionierbolzen ausgeübt wird, verändert sich die Lage des Bolzens in seiner radialen Richtung nicht. Deshalb kann der Einsatz mühelos an einer gewünschten Stelle positioniert werden.
  • (2) Die auf den Positionierbolzen ausgeübte Druckkraft wird auf den gesamten Umfang des verjüngten Teils des Bolzensaufnahmelochs übertragen. Der Positionierbolzen ist deshalb weniger anfällig gegen eine Biegekraft, so daß die Beschädigung des Bolzens vermieden werden kann.
  • (3) Obwohl die Konuswinkel der verjüngten Teile nicht so eingestellt sind, daß sie gleich sind, können beide verjüngten Teile stets in enge Berührung gebracht werden, und die Toleranz für die verjüngten Teile kann abgeschwächt werden. Deshalb können die Ausbeuten bei der Herstellung gesteigert und die Herstellungskosten verringert werden.
  • (4) Die Länge der Berührungsstellen in einer axialen Richtung des Bolzens ist im Vergleich mit der derjenigen beim herkömmlichen Werkzeug geringer, und somit können axiale Gesamtlängen der verjüngten Teile wesentlich geringer sein. Aus diesem Grund kann zum stabilen Festklemmen des Einsatzes eine ausreichende Länge für einen Gewindeeingriff selbst bei einem Werkzeughalter sichergestellt werden, dessen Dicke nicht ausreichend ist, um ein Bolzenaufnahmeloch mit einer ausreichenden Länge zu gewährleisten.

Claims (2)

1. Klemmwerkzeug mit einem Schneideinsatz (4), umfassend:
einen Werkzeughalter (2), der eine an seinem vorderen Ende ausgebildete und einen Einsatzaufnahmesitz (1) bildende Ausnehmung und ein Bolzenaufnahmeloch (10), beinhaltet, das darin derart ausgebildet ist, daß es sich zu dem besagten Einsatzaufnahmesitz (1) hin öffnet, wobei das besagte Bolzenaufnahmeloch einen mit einem Innengewinde versehenen Teil (12) aufweist;
einen Positionierbolzen (11), der in dem besagten Bolzenaufnahmeloch (10) des besagten Werkzeughalters (2) lösbar aufgenommen ist und einen Einsatzeingriffsteil (15) aufweist, der an seinem einen Ende ausgebildet und so angeordnet ist, daß er aus dem besagten Einsatzaufnahmesitz übersteht, wobei der besagte Positionierbolzen (11) einen mit einem Außengewinde versehenen Teil (14) aufweist, der mit dem besagten, mit einem Innengewinde versehenen Teil (12) des besagten Bolzenaufnahmelochs (10) im Gewindeeingriff steht,
wobei der Schneideinsatz (4) eine Befestigungsbohrung (4a) aufweist, die durchgehend ausgebildet und in einer solchen Weise auf dem besagten Einsatzaufnahmesitz (1) aufgenommen ist, daß der besagte, Einsatzeingriffsteil (15) des besagten Positionierbolzens (11) in anstoßendem Eingriff mit der besagten Befestigungsbohrung (4a) des besagten Einsatzes (4) gehalten wird; und
eine Klemmvorrichtung (6, 7, 8), beinhaltend ein Druckelement (8), das so auf dem besagten Einsatzaufnahmesitz (1) angeordnet ist, daß es auf den besagten Einsatz (4) zu und von diesem weg beweglich ist, eine zum Andrücken des besagten Einsatzes (4) gegen den besagten Einsatzaufnahmesitz (1) und zum Andrücken des besagten Druckelementes (8) gegen den besagten Einsatz (4) auf dem besagten Druckelement (8) angeordnete Klemmbacke (7), sowie eine zur stabilen Befestigung der besagten Klemmbacke (7) auf dem besagten Werkzeughalter (2) in den besagten Werkzeughalter eingeschraubte Klemmschraube (6);
dadurch gekennzeichnet, daß das besagte Bolzenaufnahmeloch (10) einen verjüngten Teil (13) aufweist, der zu dem besagten, mit dem Innengewinde versehenen Teil (12) benachbart ausgebildet ist, so daß er sich in einer Richtung weg von dem besagten Einsatzaufnahmesitz (i) verjüngt, und daß der besagte Positionierbolzen (11) einen verjüngten Teil (16) aufweist, der zu dem besagten, mit dem Außengewinde versehenen Teil (14) benachbart angeordnet ist, so daß er sich in einer Richtung weg von dem besagten Einsatzaufnahmesitz (1) verjüngt, wobei der besagte verjüngte Teil (16) des besagten Positionierbolzens vollständig in inniger Berührung mit dem besagten verjüngten Teil (13) des besagten Bolzenaufnahmelochs (10) gehalten wird.
2. Klemmwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte verjüngte Teil (13) des besagten Bolzenaufnahmelochs (10) einen Konuswinkel (θ&sub1;) aufweist, der kleiner als derjenige (θ&sub2;) des besagten verjüngten Teils (16) des besagten Positionierbolzens (11) ist.
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