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DE69000719T2 - Hautreinigungsmittel. - Google Patents

Hautreinigungsmittel.

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DE69000719T2
DE69000719T2 DE9090302698T DE69000719T DE69000719T2 DE 69000719 T2 DE69000719 T2 DE 69000719T2 DE 9090302698 T DE9090302698 T DE 9090302698T DE 69000719 T DE69000719 T DE 69000719T DE 69000719 T2 DE69000719 T2 DE 69000719T2
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chitin
weight
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acid ester
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Yasushi Kajihara
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Kao Corp
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    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/34Derivatives of acids of phosphorus
    • C11D1/345Phosphates or phosphites
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
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    • A61Q19/10Washing or bathing preparations

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Hautreinigungsmittel und ein Verfahren zu dessen Herstellung. Insbesondere betrifft sie ein Hautreinigungsmittel, das einfach anzuwenden und mild gegenüber der Haut ist.
  • Es wurde bisher anerkannt, daß oberflächenaktive Mittel vom Phosphorsäureestertyp nicht irritierend und extrem mild gegenüber der Haut sind und daher wurden diese als eines der Bestandteile für Hautreinigungsmittel verwendet. Wird jedoch ein oberflächenaktives Mittel vom Phosphorsäureestertyp als Hautreiniger verwendet, werden wasserunlösliche Calziumsalze während dem Waschen ausgefällt und erschweren so das Waschen oder Abspülen und beeinträchtigen die bequeme Handhabung.
  • Andererseits wurden wasserlösliche Chitinderivate in den vergangenen Jahren als Feuchtigkeitsrückhaltemittel in kosmetischen Artikeln entwickelt, wie dies in der japanischen patentveröffentlichung Sho 62-49245 und der japanischen Offenlegungsschrift Sho 62-138418 beschrieben ist, und da sie einen Feuchtigkeitsrückhalteeffekt zeigen und gut auf der Oberfläche von Haut oder Haargewebe absorbiert werden und auch eine Weichmacherwirkung zeigen (Konditionierungswirkung) gegenüber Haut oder Haar wurden diese als Bestandteil von Shampoozusammensetzungen verwendet. Was jedoch die Verwendung von wasserlöslichen Chitinderivaten als Bestandteile für Hautreinigungsmittel betrifft, insbesondere da ein Abwaschen des Reinigungsmittels aufgrund ihrer ausgezeichneten Absorption auf der Haut schwierig ist, sind diese nicht bequem zu handhaben und demgemäß ist ihre Anwendung in Hautreinigungsmitteln derzeit problematisch.
  • Es wurde überraschenderweise festgestellt, daß ein Hautreinigungs- oder Waschmittel mit bequemer Handhabung, die in Bezug auf oberflächenaktive Mittel vom Phosphorsäureestertyp problematisch ist, bemerkenswert verbessert ist und ausgezeichnete Abwascheigenschaften besitzt und erhältlich ist durch Einverleiben eines Chitinderivates, bei niedrigeren Konzentrationen als sie üblicherweise angewandt werden, obwohl dieses eine beträchtliche Hautabsorption zeigt.
  • Erfindungsgemäß wird ein Hautreinigungsmittel geschaffen, umfassend (a) 5-95 Gew.% eines oder mehrerer oberflächenaktiver Mittel vom Phosphorsäureestertyp, dargestellt durch die allgemeinen Formeln (I) oder (II):
  • worin jedes R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; unabhängig voneinander eine gesättigte oder ungesättigte Kohlenwasserstoffgruppe mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen, jedes X und Y unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom, ein Alkalimetall, Ammonium oder ein Alkanolamin mit einer Hydroxyalkylgruppe mit 2 oder 3 Kohlenstoffatomen bedeuten und jedes der l, m und n unabhängig eine ganze Zahl von 0 bis 10 bedeuten und
  • (b) 0,0005 bis 0,1 Gew.% eines wasserlöslichen Chitinderivates.
  • Erfindungsgemäß wird auch ein Verfahren zur Herstellung dieser Zusammensetzung durch Vermischen der Komponenten (a) und (b) im oben genannten Gewichtsverhältnis geschaffen.
  • Bevorzugt umfaßt die Komponente (a) entweder eine Verbindung der Formel (I) oder sowohl eine Verbindung der Formel (I) und eine Verbindung der Formel (II), wobei das Gewichtsverhältnis vorzugsweise 10:0 bis 5:5 und insbesondere 10:0 bis 7:3 ist.
  • Als oberflächenaktives Mittel vom Phosphorsäureestertyp des Bestandteils (a) sind solche mit einer Molzahl an Ethylenoxidgruppen von 0 bis 3 bevorzugt und insbesondere solche Ethylenoxidgruppen und mit einer Alkylgruppe mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen sind besonders bevorzugt. Spezifische Beispiele hierfür sind Natriummono- oder dilaurylphosphat, Kaliummono- oder dilaurylphosphat, Diethanolaminmono- oder dilaurylphosphat, Triethanolaminmono- oder dilaurylphosphat, Natriummono- oder dimyristylphosphat, Kaliummono- oder dimyristylphosphat, Triethanolaminmono- oder dimyristylphosphat usw.
  • Das wasserlösliche Chitinderivat (Komponente < b> ) wird vorzugsweise abgeleitet von einem Chitinmaterial, das in der Schale von Krustentieren, wie Krabben oder Schrimps vorhanden ist, den äußeren Skeletten von Insekten oder in den Zellwänden von Pilzen oder Algen. Als typisches Beispiel hierfür wird Chitosan genannt, ein Deacetylierungsprodukt von Chitin.
  • Ein spezifisches Verfahren zum Erhalt von Chitosan ist beispielsweise ein Verfahren, bei dem die Schalen von Krabben oder Schrimps mit verdünnter Salzsäure behandelt werden, um das Kalziumcarbonat zu entfernen und nachfolgend das Produkt mit einer verdünnten wässrigen Lösung von Natriumhydroxid behandelt wird, um das Protein zu entfernen, das Rohchitin anschließend mit Wasser gewaschen und falls notwendig gereinigt wird und dann das Chitin deacetyliert wird mittels einer wässrigen konzentrierten Natriumhydroxidlösung, und anschließend das so erhaltene Rohchitosan mit Wasser gewaschen und falls notwendig, gereinigt wird.
  • Obwohl Chitin selbst im allgemeinen wasserunlöslich ist, kann durch verschiedene Verfahren behandeltes Chitin wasserlöslich sein. Beispielsweise ist ein teilweise deacetyliertes wasserlösliches Chitin mit einem Deacetylierungsgrad von 40 bis 60% gemäß der japanischen Patentoffenlegungsschrift Sho 53-47479 als Beispiel angeführt worden. Ein wasserlösliches deacetyliertes Chitin kann ebenso in der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
  • Weiterhin können in der Erfindung auch Chitinderivate, denen Wasserlöslichkeit verliehen wurde, durch Einführen von Substituenten, beispielsweise Carboxymethylchitin, glycoliertes Chitin und Chitinsulfat, verwendet werden.
  • Obwohl Chitin üblicherweise ein Material mit hohem Molekulargewicht ist, nämlich größer als 1.000.000, wird das Molekulargewicht vermindert durch Ausbilden von Derivaten und die Derivate besitzen Molekulargewichte von etwa einigen 100 bis 1000.
  • Die Molekulargewichte der wasserlöslichen Chitinderivate, die in der Erfindung verwendbar sind, können von mehr als 1.000.000, d.h. beinahe so hoch wie von natürlichem Chitin, bis zu niedrigen Werten wie einigen 10.000 reichen.
  • Bezüglich der Formulierung des Hautreinigungsmittels gemäß der Erfindung besteht keine besondere Beschränkung und dieses kann in irgendeiner bekannten Form, je nach Erfordernis, formuliert werden. Beispiele sind feste Reinigungsmittel, pulverförmige Reinigungsmittel, granulatförmige Reinigungsmittel, pastenförmige Reinigungsmittel und flüssige Reinigungsmittel.
  • Der Gehalt der Komponente (a) in dem Hautreinigungsmittel gemäß der Erfindung beträgt 5 bis 95 Gew.%, vorzugsweise 5 bis 50 Gew.%, insbesondere 10 bis 40 Gew.% im Falle von flüssigen Reinigungsmitteln, vorzugsweise 30 bis 80 Gew.%, insbesondere 40 bis 70 Gew.% im Falle von pastenförmigen Reinigungsmitteln und vorzugsweise 60 bis 95 Gew.%, insbesondere 70 bis 90 Gew.% im Falle eines festen oder pulverförmigen Reinigungsmittels.
  • Der Gehalt der Komponente (b) beträgt 0,0005 bis 0,1 Gew.%. Falls der Gehalt der Komponente (b) weniger als 0,0005 Gew.% beträgt, ist deren Wirkung ungenügend. Andererseits, falls er 0,1 Gew.% übersteigt, wird das Abwaschen schwierig und die bequeme Handhabbarkeit- wird beeinträchtigt. Insbesondere beträgt der Gehalt der Komponente (b) 0,001 bis 0,03 Gew.%.
  • In dem erfindungsgemäßen Hautreinigungsmittel können verschiedene wahlweise Bestandteile je nach Erfordernis eingebaut sein.
  • Solche wahlweise einzubauenden Bestandteile können beispielsweise zusätzlich zu Wasser Schäumungsmittel, wie höhere Fettsäuresalze, Alkylaminoxid, Fettsäurealkanolamide, amphotere oberflächenaktive Mittel vom Imidazolintyp usw. sein; Komfortverbesserungsmittel, wie Squalen und Lanolin; anorganische und organische Salze, Verdünnungsmittel, Parfums, Pigmente, Sterilisatoren, entzündungshemmende Mittel, Feuchtigkeitsbewahrer, Viskositätsregler, Solubilisierungsmittel, Konservierungsmittel und wasserlösliche Polymere.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von nicht beschränkend wirkenden Beispielen näher erläutert.
  • Beispiel 1
  • Es wurde folgende flüssige Reinigungsmittelzusammensetzung hergestellt, und die bequeme Handhabbarkeit und ein Aufrauhen der Haut wurden bestimmt bei Variation des Typus und der Menge des wasserlöslichen Chitinderivates.
  • Zusammensetzung des Reinigungsmittels
  • Oberflächenaktives Reinigungsmittel vom Phosphorsäureestertyp 30 Gew.-Teile
  • wasserlösliches Chitinderivat 0,0001-0,1 Gew. Teile
  • Ethanol 5 Gew.-Teile
  • Wasser Rest (balance)
  • Verfahren zur Bewertung der bequemen Handhabbarkeit
  • Nach Aufschäumen von Testproben des Reinigungsmittels durch 20 Testpersonen wurde diese mit Leitungswasser abgewaschen und die bequeme Handhabbarkeit wurde ermittelt, um Durchschnittswerte zu erhalten.
  • Verwendete Skala:
  • 2 : leicht abzuwaschen
  • 1 : einigermaßen leicht abzuwaschen
  • 0 : neutral
  • -1: einigermaßen schwierig abzuwaschen
  • -2 : schwierig abzuwaschen
  • Verfahren zum Ermitteln der Hautaustrocknung - oder Aufrauhung
  • Eine wässrige 15 %-ige Lösung der Testproben des Reinigungsmittels wurde hergestellt und die Vorderarme von 10 Kontrollpersonen wurden mit der Lösung drei Mal pro Tag jedes Mal für 10 Minuten in Intervallen von 3 Stunden behandelt. Die Behandlung wurde kontinuierlich fünf Tage angewandt und die behandelten Teile wurden mit bloßem Auge begutachtet, um Durchschnittswerte als Index für die Hautaustrocknung - oder Aufrauhung - zu erhalten.
  • Bewertungsskala für die Hautaustrocknung
  • 0 : keine Hautaustrocknung
  • 1 : leichte Hautaustrocknung
  • 2 : mittlere Hautaustrocknung
  • 3 : schwere Hautaustrocknung
  • Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 aufgeführt. Tabelle 1 oberflächenaktives Mittel vom Phosphorsäureestertertyp Zugabemenge eines wasserlöslichen Chitinderivats (Gew.-Teile) Bewertungsskala Index für die Hautaustrocknung Vergleichs-Produkt Erfindungsgemäßes Produkt Triethanolaminmonolaurylphosphat Triethanolaminlaurat Natriummonolaurylphosphat Carboxymethylchitin
  • Ergebnis
  • Das erfindungsgemäße Reinigungsmittel zeigt eine ausgezeichnete Gebrauchsfähigkeit in Bezug auf ein erfrischendes Gefühl, eine zufriedenstellende bequeme Handhabbarkeit und eine extrem niedrige Hautirritation.
  • Andererseits, falls der Gehalt des Chitinderivats höher ist als im Vergleichsprodukt 1, wird kein zufriedenstellender Gebrauchskomfort erhalten, da in diesem Fall es schwierig war, das Produkt abzuwaschen, wodurch sich die Haut schleimig anfühlte. Beispiel 2 (festes Reinigungsmittel) Natriummonolaurylphosphat Natriumdilaurylphosphat Natriumlaurylphosphat Carboxymethylchitin Parfum Pigment Wasser leichte Menge zum Ausgleich (balance)
  • Mit einer Zusammensetzung gemäß vorstehend genannter Mischung kann ein festes Reinigungsmittel, das mild zur Haut ist und einen ausgezeichneten Gebrauchskomfort liefert, erhalten werden. Beispiel 3 (cremeartiges Reinigungsmittel) Natriummonolaurylphosphat Natriummonocetylphosphat Carboxymethylchitin Natriumchlorid Polyethylenglycol (Molekulargewicht : 8000) Sorbit Parfum Wasser zum Ausgleich (balance)
  • Mit der Zusammensetzung der vorstehend genannten Mischung ergibt sich ein festes Reinigungsmittel, das mild zur Haut ist und einen ausgezeichneten Gebrauchskomfort liefert.

Claims (8)

1. Hautreinigungsmittel, bestehend im wesentlichen aus (a) 5 bis 95 Gew.%, wenigstens eines Phosphorsäureesters der Formeln (I) und (II):
worin jedes R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; unabhängig eine gesättigte oder ungesättigte Kohlenwasserstoffgruppe mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen, jedes X und Y unabhängig Wasserstoff, ein Alkalimetall, Ammonium oder ein Alkanolamin mit einer Hydroxyalkylgruppe mit 2 oder 3 Kohlenstoffatomen und jedes l, m und n unabhängig eine ganze Zahl von 0 bis 10 bedeuten und (b) 0,0005 bis 0,1 Gew.% eines wasserlöslichen Chitinderivats.
2. Mittel nach Anspruch 1, das weiterhin einen Träger enthält.
3. Mittel nach Anspruch 1, enthaltend entweder eine Komponente gemäß Formel (I) oder sowohl eine Komponente gemäß Formel (I) und eine Komponente gemäß Formel (II) in einem Gewichtsverhältnis von 10:0 bis 5:5.
4. Mittel nach Anspruch 3, worin das Gewichtsverhältnis 10:0 bis 7:3 beträgt.
5. Mittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Chitosanderivat Chitosan, teilweise deacetyliertes Chitin, glycoliertes Chitin oder Chitinsulfat ist.
6. Mittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das oberflächenaktive Mittel vom Phosphatsäureestertyp 0 bis 3 Mol zugegebene Ethylenoxideinheiten besitzt.
7. Mittel nach Anspruch 6, wobei das oberflächenaktive Mittel vom Phosphatsäureestertyp keine zusätzliche Ethylenoxidgruppen und eine Alkylgruppe mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen enthält.
8. Verfahren zur Herstellung eines Hautreinigungsmittels nach Anspruch 1, umfassend das Vermischen von (a) 5 bis 95 Gew.%, wenigstens eines Phosphorsäureesters gemäß einer oder beider Formeln (I) und (II) und (b) 0,0005 bis 0,1 Gew.% eines wasserlöslichen Chitinderivats.
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