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DE69000628T2 - Orthese zur dreidimensionalen dynamischen rueckbildung einer skoliose. - Google Patents

Orthese zur dreidimensionalen dynamischen rueckbildung einer skoliose.

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DE69000628T2
DE69000628T2 DE9090400803T DE69000628T DE69000628T2 DE 69000628 T2 DE69000628 T2 DE 69000628T2 DE 9090400803 T DE9090400803 T DE 9090400803T DE 69000628 T DE69000628 T DE 69000628T DE 69000628 T2 DE69000628 T2 DE 69000628T2
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Orthese zur dreidimensionalen Rückbildung von Skoliosen.
  • Bekanntlich läßt sich die Skoliose als segmentweise Verbiegung des Rumpfes definieren, wobei jedes Segment eine Bukkelbildung auf der einen Seite und eine Gegenkrümmung auf der anderen Seite aufweist. Jedes Segment ist über eine schrägverlaufende Linie mit dem benachbarten Segment gelenkig verbunden, die von Dr. Cheneau als Neutrallinie beschrieben wurde (vgl. Vorveröffentlichung Cheneau-Munster). Diese Neutrallinie entspricht in der Radiologie dem von Herrn Perdriolle und Dr. Graf definierten Verbindungsknoten (vgl. Pedriolle: "La scoliose, son étude tridimensionnelle" [Die Skoliose, ihre dreidimensionale Untersuchung]; Graf: "Mécanique de la courbe scoliotique" [Die Mechanik der Skoliosekrümmung]).
  • Zur Rückbildung von Skoliosen dieser Art wurden bereits verschiedene Typen von Korsetts vorgeschlagen, die plattenförmige Elemente aufweisen; diese Korsetts werden auf diesem Gebiet als Thoraxumschließungen bezeichnet, welche Teile des Brustkorbs bzw. des Rückens des Patienten belasten, um die Wirbelsäule geradezurichten und sie in die aufrechte Stellung zurückzuführen, wobei auf die Wirbel eine Derotations- und Dehnungswirkung ausgeübt wird, um die Verdrehung und Einsenkung der Wirbel auszugieichen, die sich bei einer Skoliose manifestieren. Ein Beispiel einer solchen Orthese wird in der Vorveröffentlichung FR-A-2 085 624 beschrieben.
  • Die Thoraxumschließungen solcher Korsetts sind in ihrer Position regulierbar, um so deren Wirkung entsprechend der Rückbildung der Skoliose verändern und anpassen zu können. Sie sind somit rein "passiv" in dem Sinne, daß sie bezüglich des Körpers des Patienten feststehen und auf diesen einen einfachen Druck ausüben, dessen Anlegerichtung und Beanspruchungsstärke nicht abhängig von der Atmung verändert werden.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Korsetts dieser Art zu verbessern und eine Orthese zu schaffen, die im Atmungszyklus des Patienten bei der Einatmung der natürlichen Erweiterung des Brustkorbs nach vorn entgegenwirkt und dabei den Patienten zwingt, sich zu beugen bzw. zu krümmen, wodurch die dorsale Wirbelsäule in Kyphosestellung gebracht wird, um so die Position der Wirbel zu normalisieren.
  • Genauer gesagt sieht die Erfindung eine Orthese zur dreidimensionalen Rückbildung einer Skoliose vor, die im Atmungszyklus des Patienten bei der Einatmung diesen zur Beugung veranlaßt, wenn sich die Schulterblätter auseinander bewegen, während sie eine Aufrichtung der Wirbelsäule herbeiführt, wobei bei der Ausatmung eine umgekehrte Wirkung erzielt wird. Diese Wirkung der dauernden Bewegung der Orthese unter Beanspruchung des Patienten selbst erbringt eine aktive Heilgymnastik bzw. Rehabilitation an der Wirbelsäule.
  • Während ihrer Auseinanderspreizung bewirken die Stützstäbe Dreh-/Kompressions-Bewegungen an den Thoraxumschließungen mit dem Ziel, eine Detorsion der Segmente oberhalb und unterhalb des Verbindungsknotens gegeneinander herbeizuführen.
  • Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Orthese zur dreidimensionalen Rückbildung einer Skoliose zu schaffen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie folgendes aufweist:
  • - einerseits zwei seitliche Thoraxumschließungen aus elastisch verformbarem Kunststoff, die zur seitlichen Umschließung des Thorax des Patienten vorgesehen sind und ein vor dem Brustkorb liegendes Vorderteil und ein dahinter liegendes Rükkenteil aufweisen, wobei diese Thoraxumschließungen vorn durch Verbindungsmittel fest miteinander verbunden sind, welche ein Aufspreizen der Thoraxumschließungen verhindern, während die Rückenteile frei gegeneinander beweglich sind, wenn sie während der Atmung beansprucht werden;
  • - andererseits einen Beckengürtel zur festen Verbindung mit dem Becken des Patienten;
  • - schließlich mindestens zwei elastisch verformbare halbsteife seitliche Stützstäbe, die jeweils in senkrechter Richtung eine der Thoraxumschließungen mit dem entsprechenden Teil des Beckengürtels so verbinden, daß auf die rückwärtigen Teile der Thoraxumschließungen eine Rückstellwirkung unter Torsion ausgeübt wird, wenn sich diese bei der Einatmung in den Brustraum des Patienten auseinander spreizen.
  • Zusätzlich kann auch eine Thoraxumschließung aus Kunststoff zur Abstützung der Lumbalgegend angefügt werden; diese kann aktiv oder passiv ausgebildet sein.
  • Da die Thoraxumschließungen durch vornliegende Verbindungsmittel miteinander verbunden sind, während die Rückenteile sich frei elastsch verschieben können, zwingt die Orthese den Patienten dazu, bei seinen spontanen Atmungsbewegungen seinen Rücken zu trainieren und dabei eine physiologische Kyphose zu verbessern, sofern die Skoliose rückbildungsfähig ist.
  • Die Thoraxumschließungen der Orthese könnten aus jedem auf diesem Gebiet üblichen Material hergestellt werden, beispielsweise aus unelastischem Polyethylen. Die Mittel zu ihrer vorderseitigen Verbindung könnten einfache Gurte sein. Vorzugsweise sind diese Einstellmittel in ihrer Position so regulierbar, daß die Thoraxumschließungen in mehreren Positionen in dem Maß, in dem die Rehabilitation des Patienten vorangeht, fest miteinander verbunden werden können.
  • Die Stützstäbe können vorteilhafterweise Streifen aus einem kohlenstoffaserhaltigen Verbundmaterial sein, das aus einem Thermoplast mit Kohlenstoffasern zur Verstärkung besteht, die vorzugsweise miteinander verwebt oder verflochten sind, und das auf den Thoraxumschließungen und auf dem Beckengürtel angenietet oder in ähnlicher Weise befestigt ist.
  • Der Beckengürtel kann in jeder an sich bekannten Konstruktionsform ausgeführt werden.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung läßt sich die von den seitlichen Stützstäben ausgeübte Rückstellkraft unter Torsion einstellen. Zu diesem Zweck kann sich der Teil der Stützstäbe, der eine Thoraxumschließung vom Bekkengürtel trennt, nur über einen längenverstellbaren Abschnitt unter Drehung elastisch verformen. Hierzu werden die Stützstäbe vorteilhafterweise über einen Teil ihrer Länge, und zwar ausgehend von einer Thoraxumschließung bzw. vom Beckengürtel, mit einem in seiner Position verstellbaren unelastischen Element unterlegt. Dises Element bzw. diese Elemente werden beispielsweise so angeordnet, daß sie auf den Stützstäben gleiten und in mehreren Positionen fest mit diesen verbunden werden können, beispielsweise mit Hilfe von Schrauben oder Muttern. Somit wird es möglich, die von den Stützstäben zur Rückstellung aufgebrachte Torsionskraft einzustellen, wenn die Thoraxumschließungen bei der Einatmung durch den Brustkorb des Patienten belastet werden und dabei die Tendenz haben, sich auseinanderzuspreizen. Mit anderen Worten wird es somit möglich, die Kraft, die der Patient bei der natürlichen Einatmung ausüben muß, so zu regulieren, daß die Rückenteile der Thoraxumschließungen auseinandergespreizt werden.
  • Diese Stützstäbe können in Höhe ihrer Verbindung mit dem Beckengürtel in jeder Stellung Einstellmöglichkeiten aufweisen.
  • Somit ist erfindungsgemäß eine einfache Orthese zur dreidimensionalen Rückbildung einer Skoliose vorgesehen, mit welcher der Patient selbst auf dynamische Weise bei der Einatmung die Thoraxumschließungen beansprucht, die die Besserung der Skoliose gewährleisten sollen.
  • Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
  • Figur 1 eine perspektivische Vorderansicht der erfindungsgemäßen Orthese;
  • Figur 2 eine Seitenansicht derselben Orthese;
  • Figur 3 eine auseinandergezogene Teilansicht derselben.
  • Wie die Zeichnung veranschaulicht, weist diese Orthese zwei gebogene Platten 1, 2 aus Kunststoff, die sogenannten "Thoraxumschließungen" auf, die seitlich an die Form des Brustkorbs des Patienten angepaßt sind und deren vorn liegende Teile mittels eines Gurtes 3 fest miteinander verbunden sind. Dieser Gurt wird mit Hilfe von Schrauben 4 auf der Thoraxumschließung 1 befestigt, während sein anderes Ende Löcher 5 aufweist, in welche ein oder mehrere angeschraubte Knöpfe 6, die über die Außenfläche der Thoraxumschließung vorstehen, verstellbar einhakbar sind. Die Rückenteile der Thoraxumschließungen 1 und 2 sind frei verschieblich angeordnet und können sich insbesondere auseinanderspreizen.
  • Die Orthese weist des weiteren einen Beckengürtel an sich bekannter Konstruktion auf, die eine offene Schale 7 umfaßt, deren vordere Enden mittels Gurten 8 verstellbar miteinander verbunden werden.
  • Zur Verbindung der seitlichen Bereiche der Thoraxumschließungen 1 und 2 und dem Beckengürtel sind senkrecht Stützstäbe 9 aus elastisch verformbarem Material angeordnet, beispielsweise aus einem kohlenstoffaserhaltigen Verbundstoff, wobei diese Stäbe jeweils mittels Schrauben 14 und 15 auf den Thoraxumschließungen und am Beckengürtel fixiert sind.
  • Wie bereits vorstehend ausgeführt, wirkt bei den Bewegungen des Patienten bei der Einatmung der Gurt 3 einer Öffnung der Thoraxumschließungen 1 und 2 nach vorne entgegen, trotz der Volumenvergrößerung des Brustkorbs, wodurch der Patient bezwungen wird, sich zu beugen und dabei die Rückenteile der Thoraxumschließungen 1 und 2 auseinanderzuspreizen, wobei auf diese Weise die dorsale Wirbelsäule in Kyphosestellung zu bringen, um so die Haltung der Wirbelsäule zu normalieren.
  • Während der Bewegung, die der Patient beim Einatmen ausführt, zwingt die Öffnungsbewegung der Thoraxumschließungen 1 und 2 somit eine Rotationsbewegung der Stützstäbe 9, weshalb der Patient gegen die von diesen Stützstäben ausgeübte Rückstellkraft ankämpfen muß.
  • Um diese Kraft regeln zu können, ist der Teil der Stützstäbe 9, der um sich selbst verschwenkbar ist, begrenzt und regulierbar. Zu diesem Zweck wird, wie sich deutlicher aus Figur 2 entnehmen läßt, jeder Stützstab 9 über einen Teil seiner Länge sowohl von den Thoraxumschließungen 1 und 2 als auch vom Beckengürtel 7 ausgehend mit unelastischen Streifen unterlegt, die mittels Schlaufen 11 auf den Stützstäben 9 verschieblich angeordnet sind und dort in mehreren Positionen festgestellt werden können, indem Schrauben 12 in Löcher in den Streifen 10 eingesetzt werden. Der einzige Abschnitt der Stützstäbe 9, der sich verformen kann, wenn auf ihn ein Torsionsmoment einwirkt, ist somit die Länge des Abstands zwischen den Schlaufen 11; je näher diese Schlaufen beieinanderliegen, desto größer ist die Kraft, die der Patient beim Einatmen aufbringen muß, um die Stützstäbe zu verdrehen und damit das Auseinanderspreizen der Rückenteile der Thoraxumschließungen 1 und 2 herbeizuführen.
  • Somit sieht die Erfindung eine einfache und einstellbare Möglichkeit zur dynamischen dreldimensionalen Rückbildung einer Skoliose vor.

Claims (7)

1. - Orthese zur dreidimensionalen dynamischen Rückbildung einer Skoliose, welche folgendes aufweist:
- einerseits zwei seitliche Thoraxumschließungen (1, 2) aus elastisch verformbarem Kunststoff, die zur seitlichen Umschließung des Thorax des Patienten vorgesehen sind und ein vor dem Brustkorb liegendes Vorderteil und ein dahinter liegendes Rückenteil aufweisen, wobei diese Thoraxumschließungen vorn durch Verbindungsmittel (3) fest miteinander verbunden sind, welche ein Aufspreizen der Thoraxumschließungen verhindern, während die Rückenteile frei gegeneinander beweglich sind, wenn sie während der Atmung beansprucht werden;
- andererseits einen Beckengürtel (7) zur festen Verbindung mit dem Becken des Patienten;
- schließlich mindestens zwei elastisch verformbare halbsteife seitliche Stützstäbe (9), die jeweils in senkrechter Richtung eine der Thoraxumschließungen (1, 2) mit dem entsprechenden Teil des Beckengürtels (7) so verbinden, daß auf die rückwärtigen Teile der Thoraxumschließungen (1, 2) eine Rückstellwirkung unter Torsion ausgeübt wird, wenn sich diese bei der Einatmung in den Brustraum des Patienten auseinander spreizen.
2. - Orthese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel zur Verbindung der Vorderteile der Thoraxumschließungen (1, 2) in ihrer Position einstellbar sind.
3. - Orthese nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel zur Verbindung der Vorderteile der Thoraxumschließungen (1, 2) einen Gurt aufweisen.
4. - Orthese nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstäbe (9) mit Mitteln zur Einstellung ihrer Rückstellkraft unter Torsion ausgerüstet sind.
5. - Orthese nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Regulieren der Rückstellkraft der Stützstäbe (9) unter Torsion die Länge des Abschnitts der Stäbe begrenzen, der mit dieser Torsionskraft beaufschlagbar ist.
6. - Orthese nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Regulieren der Rückstellkraft der Stützstäbe unter Torsion mindestens ein unelastisches Element (10) aufweisen, welches auf jeden Stützstab (9) über einen Teil von dessen Länge, ausgehend von einer Thoraxumschließung (1, 2) und/oder dem Beckengürtel (7), aufgelegt ist sowie gegenüber dem Stützstab (9) verschieblich angeordnet und auf diesem in mehreren Positionen fixierbar ist.
7. - Orthese nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstäbe (9) eine an ihrer Basis in Höhe des Beckengürtels angelenkte Einrichtung zur vorderen und hinteren Regulierung aufweisen.
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