DE699858C - Abdichtung fuer die Wellen von Schlaegermuehlen - Google Patents
Abdichtung fuer die Wellen von SchlaegermuehlenInfo
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- DE699858C DE699858C DE1938ST057141 DEST057141D DE699858C DE 699858 C DE699858 C DE 699858C DE 1938ST057141 DE1938ST057141 DE 1938ST057141 DE ST057141 D DEST057141 D DE ST057141D DE 699858 C DE699858 C DE 699858C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C13/00—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
- B02C13/26—Details
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Description
- Abdichtung für die Wellen von Schlägermühlen Die Erfindung betrifft die Abdichtung von umlaufenden Wellen. Ihr liegt insbesondere die Aufgabe zugrunde, solche Wellen nach außen gut abzudichten, die in einem Gehäuse umlaufen, in welchem sich trockene Heißluft befindet, die unter Überdruck steht. Derartige Verhältnisse. liegen beispielsweise bei Schlägermühlen für Miihlenfeuerungen vor.
- Es sind bereits Wellenabdichtungen bekannt, bei denen ein Dichtungsring von einem: Stahlband umgeben ist, dessen eines Ende an einer Spannschraube befestigt ist und dessen anderes Ende an einem Anpreßstück endet, welches das Widerlager für die Spannschraube bildet. Die Erfindung besteht darin, daß bei einer solchen Wellenabdichtung die .dem Dichtungsring zugewandte Fläche des Anpreßstückes mit einem oder mehreren keilförmig in den Dichtungsring eindringenden Endstutzen versehen ist. Im weiteren Ausbau der Erfindung wird der Innenradius des Anpreßstückes kleiner als der Außenradius des Dichtungsringes gemacht. Fernerhin wird eine Staufferb'üchse vorgesehen, welche die Innenseite des Dichtungsringes schmiert. Eine solche Abdichtung ist den besonderen Arbeitsbedingungen bei Wellen für Schlägermühlen gut angepaßt.
- In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei AusführungsformA beispielsweise dargestellt. Abb. r zeigt einen Teil. der Welle in Ansicht und einen Teil des Gehäuses im Schnitt. Abb.- 2- gibt eine Ansicht des Dichtungsringes und- der Spannvorrichtung in der in 'Abb. r angegebenen Pfeilrichtung II wieder. Abb. 3 stellt -eine weitere Ausführungsform dar. _ Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. r, und 2 ist die Welle a einer Schlägermühte durch die Gehäusewand b hindurchgeführt. An -der Außenseite der Gehäusewand b erfolgt die Abdichtung der Welle a mittels eines Dichtungsringes c. Der Dichtungsring c umschließt zu diesem Zweck die Welle a und wird durch eine besondere Spannvorrichtung ständig gegen die Welle a angedrückt. An dem einen Ende bei d (Abb: z) läuft der Dichtungsring c spitz aus und liegt auf dem darunter vorgezogenen anderen Ende des Dichtungsringes c auf. Die Welle dreht sich in Richtung dieser Spitze d; wie es -durch einen Pfeil in der Zeichnung gekennzeichnet ist: An der Außenseite ist der Dichtungsring c von einem Stahlbande umgeben, das an der Spannschraube i befestigt ist. Die Spannschraube f hat als Widerlager das Anpreßstück g, das sich gegen das andere Ende des Stahlbandes e anlegt: Um ein gutes Andrücken auch des äußersten Endes des Dichtungsringes c zu erhalten, ist der Innenradius des Anpreßstückes g kleiner als der Außenradius des Dichtungsringes c gemacht.. Zwischen derVerstellmutterli :der tSpännschraube e und dem Widerlager ist eine Feder i Zwischengeschaltet, durch welche der Dichtungsring c bei seiner Abnutzung von selbst nachgezogen wird. Das Anpreßstück g ist mittels eines zweiten Stahlbandes h an dem Stahlbande befestigt. Die Befestigungsstelle l - ist dabei so weit von dem Anpreßstück g wegverlegt, xlaß beim Anziehen der Spannvorrichtung' der obere Teil des Anpreßstückes g das Stahlbandnicht abhebt. Der Dichtungsring p, kann beispielsweise aus Asbest bestehen und mit einem Graphit-Öl-Gemisch getränkt sein. Bei dem -Ausführungsbeispiel ist in dem Anpreßstück g eine Staufferbüchse m eingebaut, welche die Lauffläche des Dichtungsringes schmiert: Über den Dichtungsring- ist ein Deckeln gelegt, wie es in Abb: i besonders .gut zu sehen ist. Der Deckeln ist an der Gehäusewand b festgeschraubt und drückt den Dichtungsring c gegen die- Gehäusewand an. Um ein Mitdrehen des Dichtungsringes c zu vermeiden, ist der Deckel n an der Stelle o so .ausgebildet, daß sich der. Arm p des Anpreßstückes g dagegen anlegt und in dieser Lage festgehalten wird.
- Dadurch, daß der Ring c so auf die Welle a aufgebracht ist, däß der Ring c durch die Drehbewegung der Welle a auf Zug beansprucht wird, wird -erreicht, daß an dem spitz auslaufenden Ende d des Ringes c kein Spalt entsteht, durch den andernfalls die heißen Gase aus der Mühle nach außen austreten würden.
- Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb.3 ist das Anaireßstück g nicht mittels eines zweiten Stahlbandes befestigt; sondern in denn ,Gehäusedeckeln beweglich geführt. Das Besondere bei dieser Ausführungsform ist, daß die Nase q des Anpreßstückes ä sich gegen einen Ansatz Y des Stahlbandes e legt und das Stahlbande hierdurch in Richtung der Wellendrehung gedrückt wird. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird der Dichtungsring c mit größerer Sicherheit gegen die Welle a gedrückt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Abdichtung für die Wellen von Schlägermühlen, bei denen ein Dichtungsring von einem Stahlband umgeben ist, dessen eines Ende an einer Spannschraube befestigt ist und dessen anderes Ende' :an einem Anpreßstück endet, welches das Widerlager für die Spannschraube bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Dichtungsring (c) zugewandte Fläche des Anpreßstückes (g) mit einem oder anehreren keilförmig in den: Dichtungsring eindringenden Endstutzen versehen ist. a. Wellenabdichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenradius des Anpreßstückes (g) kleiner als der Außenradius des Dichtungsringes (c) ist. 3. Wellenabdichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Staufferbüchse (m) vorgesehen ist, welche die Innenseite des Dichtungsringes (c) schmiert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938ST057141 DE699858C (de) | 1938-02-17 | 1938-02-17 | Abdichtung fuer die Wellen von Schlaegermuehlen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938ST057141 DE699858C (de) | 1938-02-17 | 1938-02-17 | Abdichtung fuer die Wellen von Schlaegermuehlen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE699858C true DE699858C (de) | 1940-12-07 |
Family
ID=7467634
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938ST057141 Expired DE699858C (de) | 1938-02-17 | 1938-02-17 | Abdichtung fuer die Wellen von Schlaegermuehlen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE699858C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4534571A (en) * | 1984-03-19 | 1985-08-13 | Inspiration Consolidated Copper Company | Circumferential sealing assembly |
-
1938
- 1938-02-17 DE DE1938ST057141 patent/DE699858C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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