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DE69934393T2 - Tstd-sender mit ausgleich der antennensendeleistung und steuerverfahren dafür für basisstation in einem mobilen kommunikationssystem - Google Patents

Tstd-sender mit ausgleich der antennensendeleistung und steuerverfahren dafür für basisstation in einem mobilen kommunikationssystem Download PDF

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DE69934393T2
DE69934393T2 DE69934393T DE69934393T DE69934393T2 DE 69934393 T2 DE69934393 T2 DE 69934393T2 DE 69934393 T DE69934393 T DE 69934393T DE 69934393 T DE69934393 T DE 69934393T DE 69934393 T2 DE69934393 T2 DE 69934393T2
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DE
Germany
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power
user data
antenna
transmission power
antennas
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69934393T
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English (en)
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DE69934393D1 (de
Inventor
Jae-Heung Yeom
Soon-Young Yoon
Ahn
Kangnam-Gu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Qualcomm Inc
Original Assignee
Samsung Electronics Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE69934393D1 publication Critical patent/DE69934393D1/de
Publication of DE69934393T2 publication Critical patent/DE69934393T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B7/00Radio transmission systems, i.e. using radiation field
    • H04B7/02Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas
    • H04B7/04Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas
    • H04B7/06Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas at the transmitting station
    • H04B7/0613Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas at the transmitting station using simultaneous transmission
    • H04B7/0667Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas at the transmitting station using simultaneous transmission of delayed versions of same signal
    • HELECTRICITY
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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen TSTD(time-switched transmission diversity)-Sender und ein Verfahren zur Steuerung desselben in einem CDMA(code division multiple access)-Mobilkommunikationssystem und insbesondere auf einen TSTD-Sender zum Begrenzen der Leistung eines über eine beliebige Antenne gesendeten Signals auf eine maximale Sendeleistung der Antenne und ein Verfahren zur Steuerung desselben.
  • 2. Beschreibung der verwandten Technik
  • In einem Mobilfunksystem ändern sich die empfangenen Signale bezüglich der Sendung eines Funkfrequenzsignals schnell. Eine schnelle Änderung des empfangenen Signalpegels wird Fading genannt. Um das Fading zu vermindern, wird ein Diversity-Reception-System verwendet, in dem die Anzahl oder die Anordnung der Antennen in einem mobilen Endgerät geändert wird, um die Empfangsempfindlichkeit im Vergleich zu einem mobilen Endgerät mit einer einzigen Antenne zu verbessern. Obwohl das Diversity-Reception-System die Empfangsleistung verbessert hat, wird es wegen der erforderlichen Komplexität des mobilen Endgeräts und der damit verbundenen Erhöhung der Kosten kaum verwendet.
  • Eine andere Möglichkeit der Reduzierung des Fading ist die Verwendung eines Mobilkommunikationssystems der dritten Generation, wie z. B. ein IMT-2000-System, das den Effekt des Mehrwegeempfangs durch die Verwendung einer Mehrwegeausbreitung erzielt. Bei der Mehrwegeausbreitung wird eine Vielzahl von Antennen in einer Basisstation anstatt in einem mobilen Endgerät installiert. Wenn sich die mobile Station langsam bewegt (d. h. wenn die Doppler-Frequenz niedrig ist) und wenn es eine geringe Anzahl von Mehrwegen gibt (d. h. wenn nur eine geringe Streuung der Verzögerung auftritt), dann kann die Mehrwegeausbreitung einen Mehrwegeeffekt von bis zu 4 bis 7 dB erzielen. Die Mehrwegeausbreitung wird normalerweise eingeteilt in OTD (orthogonale Mehrwege ausbreitung), TSTD (nach Zeit geschaltete Mehrwegeausbreitung) und STD (selektive Mehrwegeausbreitung).
  • 1 veranschaulicht einen herkömmlichen OTD-Sender. Die Daten werden gleichmäßig durch eine Datentrenneinrichtung 101 getrennt und dann mittels erste und zweite Antennen über Multiplex-Geräte (MUX) 102, serielle/parallele (S/P) Konverter 103, Mischstufen 104 und 105, komplexe PN(Pseudozufallsrauschen)-Ausbreitungseinrichtungen 107, Tiefpassfilter (LPF) 109, Mischstufen 110 und 111 sowie Adder 112 gesendet. Wie in 1 dargestellt, erfordert ein OTD-Sender einen Verstärker mit der halben Leistung eines herkömmlichen Leistungsverstärkers, da die Daten gleichmäßig getrennt sind.
  • 2 veranschaulicht einen herkömmlichen TSTD-Sender. Ein MUX 113 wandelt logische Signale „0" und „1" in tatsächliche Übertragungssignale „+1" und „–1" um. Ein S/P-Konverter 114 gibt gerade und ungerade Symbole getrennt aus. Die geraden Symbole werden in einer Mischstufe 115 mit einem orthogonalen Code multipliziert und dann einer komplexen Ausbreitungseinrichtung 117 zur Verfügung gestellt. Die ungeraden Symbole werden in einer Mischstufe 116 mit dem orthogonalen Code multipliziert und dann der komplexen Ausbreitungseinrichtung 117 zur Verfügung gestellt. Die komplexe Ausbreitungseinrichtung 117 multipliziert komplex die ausgegebenen Daten der Mischstufen 115 und 116 mit den I-Kanal- und Q-Kanal-Daten PN_I und PN_Q. Ein Schaltkreis 125 schaltet die Daten, die von der komplexen Ausbreitungseinrichtung 117 getrennt ausgegeben werden, zu Daten um, die der Anzahl der Antennen entsprechen, und zwar zu entweder einem oder zwei Paaren der entsprechenden LPF 119 und 120. Eine Steuereinrichtung 121 steuert den Schaltkreis 125, um die Nutzerdaten in die Einheit von Schlitzen zu schalten, wie in 3 dargestellt wird. Die ausgegebenen Daten des LPF 119 werden mit einem Trägerfrequenzsignal in einer Mischstufe 122 multipliziert und dann an einen Adder 124 weitergeleitet. Die ausgegebenen Daten des LPF 120 werden mit einem um 90° phasenverschobenen Trägerfrequenzsignal in einer Mischstufe 123 multipliziert und dann an den Adder 124 weitergeleitet. Der Adder 124 addiert die ausgegebenen Signale der Mischstufen 122 und 123 miteinander und sendet das addierte Ergebnis über eine entsprechende Antenne.
  • Wenn Daten in der Einheit der Schlitze in einem herkömmlichen TSTD-System geschaltet werden, sind eine Leistung P0, die der ersten Antenne in einer laufenden Periode zugewiesen wird, und eine Leistung Pe, die der zweiten Antenne in einer laufenden Periode zugewiesen wird, nicht gleichmäßig verteilt, wie in den 4B und 4C veranschaulicht wird. 4a stellt die Sendeleistung für einen Nicht-TSTD-Modus dar. Der in 4A dargestellte Nicht-TSTD-Modus erfordert einen Sendeverstärker, wohingegen der TSTD-Modus in 4B und 4C im schlimmsten Fall so viele Sendeverstärker benötigt, wie Antennen vorhanden sind.
  • Wie oben beschrieben, erfordert eine TSTD-Basisstation mehr Sendeverstärker als eine Nicht-TSTD-Basisstation, außerdem ist es erforderlich, dass die Sendeverstärker eine höhere Leistung aufweisen als die in einer OTD-Basisstation verwendeten Sendeverstärker. Dieser Nachteil einer TSTD-Basisstation führt im Vergleich zu Nicht-TSTD-Basisstationen oder OTD-Basisstationen zu höheren Kosten und einer größeren Komplexität.
  • Im TSTD-Modus kann die Leistung eines Signals, das über eine beliebige Antenne gesendet wird, eine maximale Sendeleistung der Antenne übersteigen, selbst wenn für jede Antenne Sendeverstärker zur Verfügung stehen. In diesem Fall kann das Signal verloren gehen.
  • EP 0 744 841 A2 legt ein Verfahren und ein Gerät zum Senden und Empfangen von Burst-Signalen unter Verwendung von Zeitverschiebung und Antennenschaltung offen. Ein entsprechender Funksender umfasst eine Verschlüsselungseinrichtung zum Generieren eines verschlüsselten Bit-Signals aus den gesendeten Bit-Daten, eine Interleaving-Einrichtung zum Verschachteln eines verschlüsselten Ausgangssignals über eine Vielzahl von Burst-Signalen, einen Modulator zum Modulieren der verschachtelten Burst-Signale sowie einen Antennenschalter zum Schalten der modulierten Signale für jedes der Burst-Signale und zum Senden eines geschalteten modulierten Signals von einer Vielzahl von Antennen. Ein entsprechender Funkempfänger umfasst einen Schalter zur aufeinander folgenden Auswahl der Empfangssignale, die an einer Vielzahl von Antennen für jedes der Burst-Signale empfangen wurden, einen Demodulator zum Demodulieren eines empfangenen Signals einer gewählten Antenne, eine De-Interleaving-Einrichtung zum Entschachteln eines demodulierten Signals über eine Vielzahl von Burst-Signalen sowie eine Entschlüsselungseinrichtung zum Generieren eines Ausgangssignals zum Schätzen der Sendeinformation durch die Synthese von verbreiteten Signalen in eine Vielzahl von Symbolen.
  • US 5.652.764 A legt ein Funkkommunikationssystem offen, bei dem die Sendedaten mittels Streueinrichtungen durch orthogonale Codes, die durch Generierungseinrichtungen von orthogonalen Codes generiert werden, gestreut werden. Gestreute Signale unterliegen einer binären Phasenmodulierung mit einer gegebenen Trägerwelle und werden dann von separaten Antennen, die sich an unterschiedlichen räumlichen Standorten befinden, gesendet. Ein entsprechendes Funkkommunikationssystem umfasst eine Sendestation und eine Empfangsstation, wobei es möglich ist, ein Funkkommunikationssystem zur Verfügung zu stellen, das in der Lage ist, eine Mehrwegeausbreitung selbst im Fall einer anfänglichen Sendung zu erkennen, bei der es noch keine Informationen hinsichtlich des Standorts, der Richtung usw. der Partnerstation gibt.
  • Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Begrenzen der Leistung eines über eine beliebige Antenne gesendeten Signals auf die maximale Sendeleistung der Antenne in einen TSTD-Sender zur Verfügung zu stellen.
  • Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Begrenzen der Sendeleistung einer Antenne durch Änderung der Nutzerdaten zu einem Schaltmuster einer anderen Antenne zur Verfügung zu stellen, die eine maximale Sendeleistung nicht übersteigt, wann immer die Leistung eines über eine beliebige Antenne gesendeten Signals die maximale Sendeleistung dieser Antenne übersteigt.
  • Nach einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung zum Begrenzen der Sendeleistung einer Antenne in einem TSTD-Sender einer Basisstation eines Mobilkommunikationssystems zur Verfügung gestellt, das wenigstens zwei Antennen, eine Vielzahl von Nutzerkanälen und eine Schalt-Steuereinheit umfasst, die mit den Nutzerkanälen verbunden ist und die die Nutzerdaten, die über die Nutzerkanäle empfangen werden, zu den Antennen schaltet. Die Vorrichtung enthält eine Datenstatus-Erfassungseinrichtung, die mit den Nutzerkanälen verbunden ist, um eine Leistung von Nutzerdaten auf den Nutzerkanälen zu messen, eine Sendeleistungs-Erfassungseinrichtung zum Messen von Sendeleistungen von über die Antennen gesendeten Signale, sowie eine Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung zum Speichern einer maximalen Sendeleistung der Antennen und von Schaltmuster-Informationen für zuvor zugewiesene Nutzerdaten, zum Bestimmen eines Schaltmusters zum Zuweisen der neuen Nutzerdaten zu einer bestimmten Antenne, deren Sendeleistung, addiert zu der Leistung der neuen Nutzerdaten, die maximale Sendeleistung nicht übersteigt, und zum Steuern der Schalt-Steuereinheit sowie Aktualisieren der Schaltmuster-Informationen entsprechend dem vorgegebenen Schaltmuster.
  • Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Begrenzen einer Sendeleistung einer Antenne in einem TSTD-Sender einer Basisstation eines Mobilkommunikationssystems zur Verfügung gestellt, wobei das System wenigstens zwei Antennen und einen Diagrammspeicher zum Speichern eines Grenzwerts einer maximalen Sendeleistung und von Schaltmustern einer Vielzahl von Nutzerdaten umfasst, die über die Antennen gesendet werden sollen. Das Verfahren umfasst die Schritte zum Messen von Sendeleistungen, die den jeweiligen Antennen beim Empfang neuer Nutzerdaten zugewiesen werden, und zum Bestimmen eines Schaltmusters, so dass ein Wert, der ermittelt wird, indem eine der Sendeleistungen zu einer Leistung neuer Nutzerdaten addiert wird, den Grenzwert der maximalen Sendeleistung nicht übersteigt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die oben genannten und weitere Ziele, die Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung verständlicher, wenn sie im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen gelesen werden. Für die Zeichnungen gilt:
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das einen OTD-Sender nach dem Stand der Technik veranschaulicht;
  • 2 ist ein Blockdiagramm, das einen TSTD-Sender nach dem Stand der Technik veranschaulicht;
  • 3 veranschaulicht Beispiele der Sendung von Nutzerdaten in einem Nicht-TSTD-Modus und in einem TSTD-Modus;
  • 4A, 4B und 4C veranschaulichen die Sendeleistungen in einem Nicht-TSTD-Modus und der ersten und zweiten Antenne in einem TSTD-Modus;
  • 5 ist ein Blockdiagramm, das einen TSTD-Sender nach der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
  • 6 ist ein Flussdiagramm, das ein Verarbeitungsverfahren zum Begrenzen einer Sendeleistung einer Antenne nach der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
  • 7A veranschaulicht ein Beispiel von Sendeleistungen, die den Antennen zugewiesen werden;
  • 7B veranschaulicht die Zuweisung der Leistung neuer Nutzerdaten nach der vorliegenden Erfindung;
  • 8A veranschaulicht ein weiteres Beispiel von Sendeleistungen, die den Antennen zugewiesen werden; und
  • 8B veranschaulicht die Zuweisung neuer Nutzerdaten und eine Änderung des Schaltmusters nach der vorliegenden Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden hierin nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. In der folgenden Beschreibung werden bekannte Konstruktionen oder Funktionen nicht im Detail beschrieben, um die vorliegende Erfindung nicht unnötigerweise unverständlich zu machen.
  • Die in der vorliegenden. Erfindung verwendeten Symbole und Definitionen werden nachfolgend aufgeführt. Unter der Annahme, dass die Leistungen der ersten und der zweiten Antenne, die einer aktuellen Periode durch eine Periode vorausgehen, PA(n – 1) bzw. PB(n – 1) sind, und dass die Leistungen der ersten und der zweiten Antenne in der aktuellen Periode P0 bzw. Pe sind, können diese Leistungen wie folgt definiert werden: Gleichung 1
    Figure 00060001
    Gleichung 2
    Figure 00060002
  • Gleichung 3
    • P0 = PB(n – 1) – α
  • Gleichung 4
    • Pe = PA(n – 1) – β
  • Hierbei gilt:
    Pi A ist eine Leistung eines i-ten Nutzerkanals in einer über die erste Antenne gesendeten Gruppe, Pi B ist eine Leistung des i-ten Nutzerkanals in einer über die zweite Antenne gesendeten Gruppe, NA ist die Anzahl der Nutzer in einer über die erste Antenne gesendeten Gruppe, NB ist die Anzahl der Nutzer in einer über die zweite Antenne gesendeten Gruppe, „Verschiebung" ist eine gesendete Grundleistung, α ist eine gelöschte Leistung (aufgrund von Nutzern, die die Anrufe beenden) in einer über die erste Antenne in einer aktuellen Periode gesendeten Gruppe und β ist eine gelöschte Leistung in einer über die zweite Antenne in einer aktuellen Periode gesendeten Gruppe.
  • Eine maximale Sendeleistung einer Antenne wird als Pmax definiert und eine Leistung eines neu zugewiesenen Nutzerkanals als Pnew.
  • 5 veranschaulicht einen TSTD-Sender nach der vorliegenden Erfindung. Der TSTD-Sender umfasst wenigstens zwei Antennen. In 5 verfügt der dargestellte TSTD-Sender über zwei Antennen.
  • Mit Bezug auf 5 umfasst der TSTD-Sender eine Schalt-Steuereinheit 139, eine erste Sendeleistungs-Erfassungseinrichtung 140, eine zweite Sendeleistungs-Erfassungseinrichtung 141, eine Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung 130 sowie eine Datenstatus-Erfassungseinrichtung 133. Die Schaltsteuereinheit 139 verfügt über eine Vielzahl von Schaltkreisen 131 und Steuereinrichtungen 132. Die erste Sendeleistungs-Erfassungseinrichtung 140 verfügt über eine Leistungs-Erfassungseinrichtung 134 und einen Puffer 125. Die zweite Sendeleistungs-Erfassungseinrichtung 141 verfügt über eine Leistungs-Erfassungseinrichtung 137 und einen Puffer 136. Die Schaltkreise 131 sind mit den entsprechenden Nutzerkanälen verbunden und schalten die eingehenden Nutzerdaten über die entsprechenden Kanäle zu der ersten und der zweiten Antenne ANT1 und ANT2, wie es durch die jeweilige Steuereinrichtung 132 angewiesen wird. Die Steuereinrichtungen 132 sind mit den Schaltkreisen 131 verbunden und bestimmen, welche der beiden Antennen zuerst zu den Schaltkreisen 131 geschaltet werden soll, wie es durch die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung 130 vorgegeben wird.
  • Die Datenstatus-Erfassungseinrichtung 133 ist mit den Nutzerkanälen verbunden. Wenn über die Nutzerkanäle neue Nutzerdaten empfangen werden, erfasst die Datenstatus-Erfassungseinrichtung 133 eine Leistung der empfangenen Daten und stellt das erfasste Ergebnis der Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung 130 zur Verfügung. Die Datenstatus-Erfassungseinrichtung 133 kann zudem eine Datengeschwindigkeit und eine Qualität des Service (QoS) erfassen. Die erste Sendeleistungs-Erfassungseinrichtung 140 ist mit der ersten Antenne ANT1 verbunden und erfasst die Leistung des über die erste Antenne ANT1 gesendeten Signals. Die erfasste Sendeleistung wird normalerweise innerhalb der Einheit eines vorgegebenen Intervalls aktualisiert, d. h. in einer Periode. Die zweite Sendeleistungs-Erfassungseinrichtung 141, die mit der zweiten Antenne ANT2 verbunden ist, weist die gleiche Konfiguration auf wie die erste Sendeleistungs-Erfassungseinrichtung 140. Die Leistungs-Erfassungseinrichtung 134 der ersten Sendeleistungs-Erfassungseinrichtung 140 misst die Leistung eines Sendesignals des vorhergehenden Stadiums eines Sendeleistungs-Verstärkers (nicht dargestellt) zur Verstärkung der Leistung eines Signals, das über die erste Antenne ANT1 gesendet werden soll; die Leistungs-Erfassungseinrichtung 137 der zweiten Sendeleistungs-Erfassungseinrichtung 141 misst die Leistung eines Sendesignals des vorhergehenden Stadiums eines Sendeleistungs-Verstärkers (nicht dargestellt) zur Verstärkung der Leistung eines Signals, das über die zweite Antenne ANT2 gesendet werden soll.
  • Der durch die Leistungs-Erfassungseinrichtung 134 gemessene Leistungswert wird im Puffer 135 gespeichert, und der durch die Leistungs-Erfassungseinrichtung 137 gemessene Leistungswert wird im Puffer 136 gespeichert. Diese Puffer 135 und 136 speichern die gemessenen Leistungswerte während einer Periode.
  • Es wird in der folgenden Beschreibung angenommen, dass die Sendeleistung, die jeder Antenne zugewiesen wird, der Leistung eines vorhergehenden Stadiums jedes Sendeleistungs-Verstärkers entspricht. Die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung 130 umfasst einen Diagrammspeicher 138 zum Speichern eines Wertes einer maximalen Sendeleistung Pmax der Antennen und der Schaltmuster-Informationen für die zugewiesenen Kanäle. Die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung 130 gibt ein Schaltmuster für jeden Nutzer vor, indem die von der Datenstatus-Erfassungseinrichtung 133 ausgegebenen Informationen sowie die in den Puffern 135 und 136 gespeicherten Leis tungsinformationen analysiert werden. Die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung 130 steuert zudem die Steuereinrichtungen 132 und aktualisiert die Diagramminformationen des Diagrammspeichers 138 entsprechend dem vorgegebenen Schaltmuster. Bei Erhalt von Informationen, wie z. B. der Datengeschwindigkeit oder QoS, von der Datenstatus-Erfassungseinrichtung 133 kann die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung 130 das Schaltmuster gemäß der Datengeschwindigkeit oder QoS festlegen.
  • 6 ist ein Flussdiagramm, das ein Verarbeitungsverfahren zum Begrenzen einer Sendeleistung einer Antenne nach der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Das in 6 dargestellte Verfahren wird durch die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung, die in 5 dargestellt wird, ausgeführt.
  • Mit Bezug auf 6 prüft die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung 130 durch die Datenstatus-Erfassungseinrichtung 133, um zu bestimmen, ob neue Nutzerdaten von einem beliebigen Nutzerkanal in Schritt 801 generiert werden. Wenn neue Nutzerdaten generiert werden, empfängt die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung 130 von der Datenstatus-Erfassungseinrichtung 133 eine Leistung Pnew der neuen Nutzerdaten, eine Datengeschwindigkeit und QoS sowie Leistungsinformationen hinsichtlich der vorhergehend generierten Nutzerdaten zusammen mit einem Schaltergebnis jeder Steuereinrichtung 132. In Schritt 802 liest die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung 130 die Leistungen P0 und Pe, die der ersten und der zweiten Antenne ANT1 und ANT2 von den Puffern 135 bzw. 136 zugewiesen wurden, außerdem liest sie die maximale Sendeleistung Pmax vom Diagrammspeicher 138. Die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung 130 prüft in Schritt 803, ob die folgende Gleichung erfüllt ist.
  • Gleichung 5
    • Pmax > MIN(P0, Pe) + Pnew wobei gilt: „MIN(P0, Pe)" ist der kleinere Wert von P0 oder Pe. Wenn die obige Gleichung 5 erfüllt ist, werden die neuen Nutzerdaten einem Schaltmuster von MIN(P0, Pe) zugewiesen, und das zugewiesene Ergebnis wird in Schritt 805 an eine entsprechende mobile Station gesendet.
  • Wenn die Gleichung 5 nicht erfüllt ist, sucht die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung 130 in Schritt 807 ausgehend von MIN(P0, Pe) nach Nutzerda ten, die annähernd eine Leistung von MIN(P0, Pe) + Pnew – Pmax aufweisen. Hier sollte ein Wert, der ermittelt wird, indem die Leistung der gesuchten Nutzerdaten zu MAX(P0, Pe) addiert wird, die maximale Sendeleistung Pmax nicht übersteigen. Dies kann durch die folgende Gleichung ausgedrückt werden:
  • Gleichung 6
    • Pmax > MIN(P0, Pe) + Pnew – Pmax + MAX(P0, Pe) [(6)]
    • Wenn keine Nutzerdaten die Gleichung 6 erfüllen, verzögert die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung 130 in Schritt 814 die Zuweisung eines Kanals für die neuen Nutzerdaten und kehrt dann zu Schritt 801 zurück. Wenn es Nutzerdaten gibt, die die Gleichung 6 erfüllen, dann wird die Leistung Pnew der neuen Nutzerdaten in Schritt 809 dem Schaltmuster von MIN(P0, Pe) zugewiesen. In Schritt 811 werden die gesuchten Nutzerdaten, die eine Sendeleistung mit einem Wert von annähernd MIN(P0, Pe) + Pnew –Pmax aufweisen, in ein Schaltmuster von MAX(P0, Pe) umgewandelt. Die gesuchten Nutzerdaten, die dem Schaltmuster der zweiten Antenne zugewiesen wurden, werden nämlich in das Schaltmuster von MAX(P0, Pe) umgewandelt.
  • Ein Beispiel für die Schritte 803 und 805 wird in 7A und 7B dargestellt. 7A zeigt den Fall, dass, selbst wenn die Leistung Pnew der neuen Nutzerdaten MIN(P0, Pe) zugewiesen wird, die Gesamtleistung nicht die maximale Sendeleistung Pmax übersteigt. Da die Leistung P0, die der ersten Antenne ANT1 in einer aktuellen Periode zugewiesen wird, größer ist als die Leistung Pe, die der zweiten Antenne ANT2 in einer aktuellen Periode zugewiesen wird, sind in 7A P0 = MAX(P0, Pe) und Pe = MIN(P0, Pe). Genauer gesagt, da die zweite Antenne ANT2 in einer aktuellen Periode eine niedrigere Leistung aufweist, weist die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung 130, wie in 7B dargestellt, ein Schaltmuster des Nutzermusters mit der Leistung Pnew der zweiten Antenne ANT2 zu, indem sie die entsprechende Steuereinrichtung 132 veranlasst, die neuen Nutzerdaten zur zweiten Antenne ANT2 zu schalten. Wenn MIN(P0, Pe) + Pnew nicht größer als Pmax ist, erfolgt Schritt 805.
  • Es erfolgt hier eine detaillierte Beschreibung der Schritte 807 bis 813 unter Bezugnahme auf 8A und 8B. Die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung 130 weist die Leistung Pnew in einer aktuellen Periode der zweiten Antenne ANT2 zu, die, wie in 8A dargestellt, eine geringere Sendeleistung als die erste Antenne ANT1 aufweist. Da MIN(P0, Pe) + Pnew größer als Pmax ist, sucht jedoch die Antennendiagramm- Verarbeitungseinrichtung 130 nach Nutzerdaten, die eine Sendeleistung aufweisen, die größer als MIN(P0, Pe) + Pnew – Pmax ist und ungefähr diesem Wert entspricht. Es werden die Nutzerdaten ausgewählt, die eine geringe QoS und weniger Musteränderungen aufweisen. Unter der Annahme, dass die Leistung dieser Nutzerdaten „A" ist, prüft die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung 130, ob ein Wert, der ermittelt wird, indem eine Leistung der Nutzerdaten „A" zu MAX(P0, Pe) (= P0) addiert wird, kleiner als Pmax ist. Wenn dies der Fall ist, wird die Leistung Pnew der neuen Nutzerdaten in Schritt 809 der Sendeleistung Pe der zweiten Antenne ANT2 zugewiesen, und die Leistung der Nutzerdaten „A" wird in Schritt 811 der Sendeleistung P0 der ersten Antenne zugewiesen, wie in 8B dargestellt wird. Wiederum mit Bezug auf 6 speichert die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung 130 in Schritt 813 das Muster, dem die neuen Nutzerdaten zugewiesen wurden, sowie das geänderte Muster im Diagrammspeicher 138.
  • Nach der vorliegenden Erfindung verwendet der TSTD-Sender Sendeverstärker, die eine niedrige Leistung durch Begrenzung einer Leistung eines Signals, das über eine Antenne gesendet wird, in eine maximale Sendeleistung umwandeln und somit die Komplexität und die Kosten in einer Basisstation verringern.

Claims (9)

  1. Vorrichtung zum Begrenzen einer Sendeleistung einer Antenne in einem TSTD(time-switched transmission diversity)-Sender einer Basisstation eines Mobilkommunikationssystems, das wenigstens zwei Antennen (ANT1, ANT2), eine Vielzahl von Nutzerkanälen (USER1, ... USERN) und eine Schalt-Steuereinheit (139) enthält, die mit den Nutzerkanälen verbunden ist, um über die Nutzerkanäle empfangene Nutzerdaten zu den Antennen zu schalten, wobei die Vorrichtung umfasst: eine Datenstatus-Erfassungseinrichtung (133), die mit den Nutzerkanälen verbunden ist, um eine Leistung (Pnew) neuer Nutzerdaten auf den Nutzerkanälen zu messen; eine Sendeleistungs-Erfassungseinrichtung (140, 141) zum Messen von Sendeleistungen von über die Antennen gesendeten Signalen; und eine Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung (130) zum Speichern einer maximalen Sendeleistung (Pmax) der Antennen und von Schaltmuster-Informationen für zuvor zugewiesene Nutzerdaten, zum Bestimmen eines Schaltmusters zum Zuweisen der neuen Nutzerdaten zu einer bestimmten Antenne, deren Sendeleistung, addiert zu der Leistung der neuen Nutzerdaten (Pnew), die maximale Sendeleistung (Pmax) nicht übersteigt, und zum Steuern der Schalt-Steuereinheit (139) sowie Aktualisieren der Schaltmuster-Informationen entsprechend dem vorgegebenen Schaltmuster.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Sendeleistungs-Erfassungseinrichtung (140, 141) umfasst: eine Leistungs-Erfassungseinrichtung (134, 137) zum Messen von Sendeleistungen der Antennen (ANT1, ANT2), und einen Puffer (125, 136) zum Speichern der gemessenen Sendeleistungswerte während eines vorgegebenen Intervalls.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Sendeleistungs-Erfassungseinrichtung (140, 141) eine jeweilige Leistungserfassungseinrichtung sowie einen Puffer enthält, die jeder Antenne entsprechen.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung (130) einen Diagrammspeicher (138) zum Speichern der maximalen Sendeleistung (Pmax) für jede Antenne (ANT1, ANT2) und zum Speichern der Schaltmuster-Informationen zum Steuern der Schalt-Steuereinheit (139) zum Schalten der Nutzerdaten zu den Antennen enthält.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Antennendiagramm-Verarbeitungseinrichtung (130) das Schaltmuster durch Zuweisen der Leistung (Pnew) der neuen Nutzerdaten zu einer Antenne (ANT1, ANT2) mit der geringsten Sendeleistung bestimmt, wenn alle Werte, die ermittelt werden, indem die Leistung der neuen Nutzerdaten zu den jeweiligen Sendeleistungen der Antennen addiert wird, die maximale Sendeleistung (Pmax) nicht übersteigen.
  6. Verfahren zum Begrenzen einer Sendeleistung einer Antenne in einem TSTD(time-switched transmission diversity)-Sender einer Basisstation eines Mobilkommunikationssystems, wobei das System wenigstens zwei Antennen (ANT1, ANT2) und einen Diagrammspeicher (138) zum Speichern einer maximalen Sendeleistung (Pmax) der Antennen und von Schaltmustern einer Vielzahl von Nutzerdaten umfasst, die über die Antennen gesendet werden sollen, und das Verfahren die folgenden Schritte umfasst: Messen von Sendeleistungen (P0, Pe), die den jeweiligen Antennen zugewiesen werden, beim Empfang neuer Nutzerdaten, und Bestimmen eines Schaltmusters zum Zuweisen der neuen Nutzerdaten zu einer bestimmten Antenne, so dass ein Wert, der ermittelt wird, indem ihre Sendeleistung (P0, Pe) zu der Leistung der neuen Nutzerdaten (Pnew) addiert wird, den Grenzwert der maximalen Sendeleistung (Pmax) nicht übersteigt.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei der Schritt des Bestimmens eines Schaltmusters die folgenden Schritte umfasst: Berechnen eines ersten Leistungswertes durch Addieren der Leistung (Pnew) der neuen Nutzerdaten zu einer minimalen Sendeleistung MIN (P0, Pe) von den Sendeleistungen, wobei der erste Leistungswert eine Nutzerdaten zugewiesene minimale Sendeleistung ist; Prüfen, ob der erste Leistungswert kleiner ist als der Grenzwert der maximalen Sendeleistung (Pmax); Suchen nach Musteränderungsdaten mit einer Leistung, die sich einem zweiten Leistungswert nähert, der ermittelt wird, indem ein Grenzwert der maximalen Sendeleistung (Pmax) von dem ersten Leistungswert subtrahiert wird, wenn der erste Leistungswert größer ist als der Grenzwert der maximalen Sendeleistung; Prüfen, ob ein dritter Leistungswert, der ermittelt wird, indem eine Leistung der Musteränderungsdaten zu der maximalen Sendeleistung (MAX) von den Sendeleistungen (P0, Pe) addiert wird, kleiner ist als der Grenzwert der maximalen Sendeleistung (Pmax), und Zuweisen der neuen Nutzerdaten zu der Antenne mit der minimalen Sendeleistung und Ändern eines Schaltmusters der Musteränderungsdaten, wenn der dritte Leistungswert kleiner ist als der Grenzwert der maximalen Sendeleistung.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, das des Weiteren den Schritt des Zuweisens der Leistung der neuen Nutzerdaten zu der minimalen Sendeleistung MIN (P0, Pe) umfasst, wenn der erste Leistungswert kleiner ist als der Grenzwert der maximalen Sendeleistung (Pmax).
  9. Verfahren nach Anspruch 7, das des Weiteren den Schritt des Verzögerns der Zuweisung eines Kanals der neuen Nutzerdaten umfasst, wenn der dritte Leistungswert größer ist als der Grenzwert der maximalen Sendeleistung (Pmax).
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