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DE69931C - Verstellbares Werkzeug zum Versenken vorgebohrter Löcher - Google Patents

Verstellbares Werkzeug zum Versenken vorgebohrter Löcher

Info

Publication number
DE69931C
DE69931C DENDAT69931D DE69931DA DE69931C DE 69931 C DE69931 C DE 69931C DE NDAT69931 D DENDAT69931 D DE NDAT69931D DE 69931D A DE69931D A DE 69931DA DE 69931 C DE69931 C DE 69931C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
countersinking
knife
drilled holes
screw
boring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT69931D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Th. O. smith in Phönix Barge Medley, Oxford, England
Publication of DE69931C publication Critical patent/DE69931C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/10Bits for countersinking
    • B23B51/104Bits for countersinking with stops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIF'
(Oxford, England).
Die Erfindung bezieht sich auf ein Werkzeug zum Ausbohren und Ausreiben von Versenkungen und Löchern in hartem Holz und ähnlichen Materialien zur Aufnahme von Schrauben und besteht in einem stellbaren cylindrisehen Anschlag oder einer Lehre, welche mit dem Bohreisen an beliebiger Stelle verbunden werden kann, und zwar derart, dafs Bohr- und Ausreibewerkzeuge für eine bestimmte Tiefe des Ausbohrens genau eingestellt werden.
Fig. ι zeigt eine Vorderansicht einer Form des Werkzeuges,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie a-b der
Fig·, i,
Fig. 3 einen Horizontalschnitt.
Fig. 4 und 5 zeigen Seitenansichten einer abgeänderten Form der Einspannvorrichtung. Fig. 4 zeigt die Lehre und Schneide zum Bohren grofser Löcher und Fig. 5 zum Bohren kleinerer Löcher.
A ist die Lehre, welche eine Nuth B von der in Fig. 3 gezeichneten Form hat, die der Länge nach von einem zum anderen Ende eingeschnitten ist. Auf dem Grunde dieser Nuth ruht das Bohreisen C auf, das durch den später beschriebenen Mechanismus starr in dieser Lage gehalten wird.
Die Lehre A hat, dem gröfseren Theil ihrer Länge nach, ein Schraubengewinde, auf welchem sich die Muttern D und E drehen.
In der Nuth B und auf dem Bohreisen C aufruhend, dessen obere Fläche concav ist, befindet sich das Ausreibmesser oder Versenkmesser F, welches an seinem oberen Ende zwei Vorsprünge F1 und an seinem unteren Ende einen schrägen Theil F2 hat. Der untere Theil der Lehre A ist bei A1 weggeschnitten (s.Fig. 1), um einen Spielraum für die Späne zu bilden, die von der Schneide ausgeworfen werden.
Wenn die Vorrichtung auf dem Bohreisen befestigt werden soll, wird die Mutter E bis nahe an das Ende des Gewindes geschraubt, die Ausreibklinge (Versenkmesser) in die Nuth B gebracht; die Vorsprünge F1 werden je auf eine Seite der Mutter D gebracht und das Bohreisen unter das Messer F geschoben. Die Mutter D wird dann gedreht, bis das Versenkmesser in der richtigen Lage ist, hierauf wird die Mutter E auf den geneigten Theil F^ des Messers oder der Schneide F herabgedreht und dadurch die innere Seite des Messers gegen die concave Fläche des Bohreisens geprefst; die Schneide oder das Messer ist abgerundet, um sich dem Bohreisen anzupassen. Das Bohreisen, Ausreibmesser und die Lehre sind so sicher zusammengehalten und die Gröfse des Versenkens kann je nach der Form des Schraubenkopfes verändert werden.
In den Fig. 4 und 5 ist die Lehre A ohne Schraubengewinde construirt und werden die Theile mittelst einer Schraube G mit Flügelmutter zusammengehalten, indem sich die Schraube gegen das Messer F stemmt.
Die Nuth B erstreckt sich nicht über die ganze Länge der Lehre, wie im früheren Falle, das Bohreisen und Messer F geht durch einen

Claims (1)

  1. passend geformten Durchlafs B1, um die Einführung der Schraube G zu ermöglichen und zu verhindern, dafs das Messer herausgleitet, wenn die Schraube gelockert wird.
    Das Versenkmesser kann im Verticalschnitt gerade geformt sein; der Erfinder zieht es jedoch vor, dasselbe gebogen zu construiren (s. bei F3 in Fig. 2), um so bei Umdrehung des Bohreisens die Schneidkante directer dem zu schneidenden Material entgegenzuführen.
    Um die Länge des Loches ohne Abmessen mit einer Lehre zu bestimmen, also ohne die Länge des vorspringenden Theiles . des Bohreisens abmessen zu müssen, kann man in der concaven Oberfläche des Bohreisens Linien einschneiden, welche Zolle oder Theile eines Zolles etc. abmessen oder angeben.
    Patenτ-Anspruch:
    Ein Werkzeug zum Versenken vorgebohrter Löcher, bestehend aus einer Spindel C, einem verstellbaren Versenkinesser F und einer gegen beide verstellbaren Auf lauf hülse A, durch welche die Tiefe der Versenkung begrenzt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT69931D Verstellbares Werkzeug zum Versenken vorgebohrter Löcher Expired - Lifetime DE69931C (de)

Publications (1)

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DE69931C true DE69931C (de)

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ID=343353

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT69931D Expired - Lifetime DE69931C (de) Verstellbares Werkzeug zum Versenken vorgebohrter Löcher

Country Status (1)

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DE (1) DE69931C (de)

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