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DE69929801T2 - Druckabhängiges ventil mit faltenbalgen - Google Patents

Druckabhängiges ventil mit faltenbalgen Download PDF

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DE69929801T2
DE69929801T2 DE69929801T DE69929801T DE69929801T2 DE 69929801 T2 DE69929801 T2 DE 69929801T2 DE 69929801 T DE69929801 T DE 69929801T DE 69929801 T DE69929801 T DE 69929801T DE 69929801 T2 DE69929801 T2 DE 69929801T2
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KiyoshiłK.K. Saginomiya Seisakusho KUMAGAI
IchirołK.K. Saginomiya Seisakusho OHKAWARA
TomoołK.K. Saginomiya Seisakusho OKADA
ShigeyukiłK.K. Toyoda Jidoshoki Seis HIDAKA
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Saginomiya Seisakusho Inc
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Toyota Industries Corp
Saginomiya Seisakusho Inc
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    • F16K31/126Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid the fluid acting on a diaphragm, bellows, or the like
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein druckabhängiges Faltenbalg-Ventil und insbesondere das druckabhängige Faltenbalg-Ventil zur Verwendung als Verdrängungssteuerungs-Ventil, das in einem Kompressor mit variabler Verdrängung vorgesehen ist.
  • Eine Verwendung des druckabhängigen Faltenbalg-Ventils als Verdrängungssteuerungs-Ventil in einem Kompressor mit variabler Verdrängung vorzusehen, ist in der Japanischen Veröffentlichung Nr. 58-158382 einer ungeprüften Patentanmeldung und in der Japanischen Veröffentlichung Nr. 5-52908 einer ungeprüften Japanischen Gebrauchsmusteranmeldung offenbart.
  • Das druckabhängige Faltenbalg-Ventil weist einen Faltenbalg mit einem geschlossenen Aufbau als Druckfühlelement auf und ist so konstruiert, dass Ausdehnungen und Zusammenziehungen des Faltenbalgs mittels einer Ventilstange auf einen Ventilkörper übertragen werden, welche in einem Ventilgehäuse in einer Ventilanheberichtung bewegbar gelagert ist, um eine Öffnungsgröße des Ventils zu variieren. Das druckabhängige Faltenbalg -Ventil hat solche Vorteile, wie dass es kompakter ist und einen längeren druckabhängigen Hub ausführen kann als das druckabhängige Membran-Ventil.
  • Jedoch ist es aus Konstruktions- und Fertigungsgründen im Allgemeinen schwierig, den Faltenbalg in einer geraden Linie zu montieren. In Fällen, in denen der Faltenbalg in der Ventilanheberichtung pendelt, wird, wenn Ausdehnungen und Zusammenziehungen des Faltenbalgs in Ventilanheberichtung stattfinden, eine seitliche Kraft erzeugt und auf die Ventilstange übertragen, was bei Ventilbewegungen eine Steigerung der Hysterese usw. mit sich bringt. Dies führt zu einer schlechten Steuerleistung und Verschlechterung der Genauigkeit der Ventilbewegungen.
  • In der zuvor beschriebenen Japanischen Veröffentlichung Nr. 5-52908 einer ungeprüften Japanischen Gebrauchsmusteranmeldung wird eine Technik vorgeschlagen, bei der ein Ende des Faltenbalgs und die Ventilstange in einem seitlich verschiebbaren Verhältnis verbunden sind, um eine axiale Verschiebung zwischen den Achsen des Faltenbalgs und dem Ventilkörper durch ihre gegenseitige seitliche Verschiebung zu absorbieren. Obwohl bei dieser Technik die Achse des Faltenbalgs aus der Mitte des Ventilsitzes versetzt ist, wird die Achse des Ventilkörpers mit der Mitte des Ventilsitzes zum Fluchten gebracht.
  • Mit dieser Technik kann jedoch nur der Versatz der Achsen in einer seitlichen Richtung zwischen dem Ende des Faltenbalgs und dem Ventilkörper ausgeglichen werden. Wenn der Faltenbalg pendelt oder geneigt ist, kommt es zwischen dem Ende des Faltenbalgs und dem Ventilkörper zu einem unsymmetrischen Aneinanderanliegen, das unstabile Ventilbewegungen verursacht. Demzufolge kann eine Steigerung der Hysterese bei den Ventilbewegungen nicht verhindert werden, sondern sie steigt vielmehr durch die ungebundene Bewegung des Endes des Faltenbalgs in den seitlich gleitenden Abschnitten an.
  • Diese Erfindung wurde gemacht, um die zuvor beschriebenen Probleme zu lösen, und eine der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist es, ein druckabhängiges Faltenbalg-Ventil zu schaffen, das eine geringste Hysterese bei Ventilbewegungen und hohe Genauigkeit aufweist, auch wenn der Faltenbalg pendelt, geneigt oder fehlerhaft in seiner Geradlinigkeit ist.
  • Zur Lösung der zuvor beschriebenen Aufgabe ist gemäß einer Erfindung des Anspruchs 1 ein druckabhängiges Faltenbalg-Ventil vorgesehen, mit einem einen geschlossenen Aufbau besitzenden Faltenbalg als Druckfühlelement, durch den eine Öffnungsgröße des Ventils durch Übertragung von Ausdehnungen und Zusammenziehungen des Faltenbalgs auf einen Ventilkörper mittels einer Ventilstange variierbar ist, welche in einem Ventilgehäuse in einer Ventilanheberichtung bewegbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster sphärischer Kupplungsaufbau an einem Verbindungsabschnitt des Faltenbalgs und der Ventilstange eingebaut ist, wobei der Faltenbalg und die Ventilstange sphärisch mittels des ersten sphärischen Kupplungsaufbaus verbunden sind.
  • In der Zeichnung zeigen:
  • 1 eine Schnittansicht eines Kompressors mit variabler Verdrängung vom Taumelscheibentyp, in den ein druckabhängiges Faltenbalg-Ventil als Verdrängungssteuerungs-Ventil eingebaut ist, das ein Beispiel einer Anwendung des erfindungsgemäßen druckabhängigen Faltenbalg-Ventils darstellt; und
  • 2 eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen druckabhängigen Faltenbalg-Ventils.
  • Nun wird unter Bezugnahme auf die Zeichnung eine Ausführungsform der Erfindung im Einzelnen beschrieben.
  • 1 stellt einen Kompressor mit variabler Verdrängung vom Taumelscheibentyp dar, in den ein druckabhängiges Faltenbalg-Ventil als Verdrängungssteuerungs-Ventil als Anwendungsbeispiel des erfindungsgemäßen druckabhängigen Faltenbalg-Ventils eingebaut ist.
  • Der Kompressor 1 mit variabler Verdrängung vom Taumelscheibentyp weist eine durch ein Kompressorgehäuse 2 begrenzte Kurbelkammer 3 und eine Mehrzahl von Zylinderbohrungen 4 auf, die mit der Kurbelkammer 3 an ihren entsprechenden Endabschnitten ihres Hubes in Verbindung stehen. Mit jeder der Zylinderbohrungen 4 steht ein Kolben 5 verschiebbar in Eingriff. Eine Kolbenstange 6 ist mit ihrem einen Ende auf der Seite der Kurbelkammer mit dem Kolben 5 verbunden.
  • Im Kompressorgehäuse 2 ist eine Antriebswelle 7 drehbar gelagert, die mit einem nicht dargestellten Motor mittels eines um eine Riemenscheibe 8 gelegten nicht dargestellten Treibriemens verbunden ist, damit sie durch den Motor angetrieben werden kann.
  • Mit der Antriebswelle 7 ist eine Taumelscheibe 9 so mittels eines bekannten Gelenkmechanismus mit veränderlichen Anpassungswinkeln verbunden, dass ein Drehmoment übertragen werden kann. Die Kolbenstange 6 steht an einer Seite der Zylinderbohrung 4 so mit einer Fläche der Taumelscheibe 9 in Eingriff, dass eine axiale Kraft übertragen werden kann.
  • In dem Kompressor 1 mit variabler Verdrängung vom Taumelscheibentyp wird die Taumelscheibe 9 durch die Antriebswelle 7 in einer schrägen Stellung gedreht und die Kolben 5 in jeder der Zylinderbohrungen 4 bewegen sich mit einem Hub gemäß einem schiefen Winkel der Taumelscheibe 9 hin und her. Die Neigung des Winkels wird automatisch im Verhältnis zu einem Differentialdruck zwischen einem Druck Pc in der Kurbelkammer 3 und einem Saugdruck Ps (Saugdruck des Kompressors) in der Zylinderbohrung 4 eingestellt.
  • In diesem Fall verringert der Kompressor 1 seine Verdrängung gemäß einer Verkleinerung der Hübe des Kolbens 5, wenn mit einem Anstieg des Druckes Pc in der Kurbelkammer 3 die Neigung der Taumelscheibe 9 abnimmt. Entgegengesetzt nimmt die Verdrängung gemäß einer Vergrößerung der Hübe des Kolbens 5 zu, wenn die Neigung der Taumelscheibe 9 mit einem Abfallen des Druckes Pc in der Kurbelkammer 3 zunimmt. Wenn der Kurbelkammerdruck Pc im Wesentlichen gleich dem Saugdruck Ps wird, ist der Kompressor in einen Volllastbetrieb versetzt.
  • Der Kurbelkammerdruck Pc wird durch eine eingeführte Größe eines Auslassdruckes Pd mittels eines im Folgenden beschriebenen Verdrängungssteuerungs-Ventils, einer Menge eines Durchblasegases bei einem Verdichtungshub und einer gedrosselten Menge bestimmt, die mittels einer Öffnung 11 erhalten wird, die in einer mit einem Bereich des Saugdruckes Ps verbundenen Ablassleitung 10 ausgebildet ist.
  • Jede der Zylinderbohrungen 4 im Kompressorgehäuse 2 weist eine Saugöffnung 14 beziehungsweise eine Auslassöffnung 15 auf, die mit einem Saugventil 12 und einem Auslassventil 13 ausgestattet sind, die Einwegventile sind. Die Saugöffnung 14 ist über eine Saugleitung 16 mit einer Sauganschlussöffnung 17 verbunden, während die Auslassöffnung 15 durch eine Auslassleitung 18 mit einer Auslassanschlussöffnung 19 verbunden ist. Eine Kreislaufrohrleitung für einen Gefrierkreislauf einschließlich eines Verdampfers 20, eines Entspannungsventils 21 und eines Kondensators 22 ist mit der Sauganschlussöffnung 17 und der Auslassanschlussöffnung 19 verbunden.
  • Im Kompressorgehäuse 2 ist eine Bohrung 23 ausgebildet, wobei das druckabhängige Faltenbalg-Ventil 50 als Verdrängungssteuerungs-Ventil dafür bestimmt ist in die Bohrung eingefügt und darin befestigt zu werden.
  • Unter Bezugnahme auf 2 wird nun das druckabhängige Faltenbalg-Ventil 50 beschrieben. 2 stellt eine vollständig geöffnete Stellung dar.
  • Das druckabhängige Faltenbalg-Ventil 50 weist ein Ventilgehäuse 51, eine an einem Ende des Ventilgehäuses 51 befestigte Endkappe 52 und ein Faltenbalggehäuse 53 auf, das mit dem anderen Ende des Ventilgehäuses dichtend verbunden ist.
  • Ein Zusammenbau des Ventilgehäuses 51 und der Endkappe 52 schließt eine Ventilkammer 54, eine durch einen Ventilsitz 55 definierte Ventilöffnung 56, eine erste Öffnung 57, die an einer Seite der Ventilöffnung 56 ausgebildet ist, eine zweite Öffnung 58, die an der anderen Seite der Ventilöffnung 56 angeordnet ist, wobei die Ventilkammer 54 dazwischengeschaltet ist, und eine Ventilstangenhaltebohrung 59 ein. Ein Filter 60 für die zweite Öffnung 58 ist an der Endkappe 52 befestigt.
  • Innerhalb der Ventilkammer 54 ist ein Kugelventil 61 bzw. ein Ventilkörper vorgesehen. Eine Bewegung des Kugelventils 61 in einer vertikalen Richtung in 2, der Ventilanheberichtung, variiert einen Abstand zwischen dem Kugelventil 61 und dem Ventilsitz 55 und bestimmt den Öffnungsgrad des Ventils.
  • Zwischen einem Kugelaufnahmeteil 62 und einem Federaufnahmesitz 63 in der Ventilkammer 54 ist eine Schraubendruckfeder 64 vorgesehen, die das Kugelventil 61 normalerweise in Ventilschließrichtung vorspannt.
  • Die Ventilstangenhaltebohrung 59 ist im Ventilgehäuse 51 unter dem Kugelventil 61 an einer der Schraubendruckfeder 64 gegenüberliegenden Seite konzentrisch zum Ventilsitz 55 ausgebildet. Eine Ventilstange 65 in Form einer runden Stange ist in die Ventilstangenhaltebohrung 59 so eingefügt, dass sie in Ventilanheberichtung bewegbar ist, d. h. in axialer Richtung der Ventilstangenhaltebohrung 59. Die Ventilstange 65 trifft an ihrem einen Ende auf das Kugelventil 61, um das Kugelventil 61 gegen eine Federkraft der Schraubendruckfeder 64 zum Öffnen zu zwingen.
  • Ein Faltenbalg 66 mit einem geschlossenen Aufbau ist im Faltenbalggehäuse 53 angeordnet. Der Faltenbalg 66 weist im Inneren ein Vakuum auf und besteht aus einem Faltenbalghauptteil 67 und Endplatten 68, 69, welche die offenen Enden des Faltenbalghauptteils 67 verschließen.
  • Innerhalb des Faltenbalghauptteils 67 ist zwischen den Endplatten 68, 69 eine Schraubendruckfeder 70 so angeordnet, dass der Faltenbalg 66 in Ausdehnungsrichtung vorgespannt wird. Die Endplatte 69 im Faltenbalghauptteil 67 ist mit einem Verbindungsteil 71 zur Aufnahme eines Endes der Schraubendruckfeder 70 versehen, während die Endplatte 68 mit einer Anschlagfläche 68a ausgebildet ist, die zur Endplatte 69 hin vorsteht. Die maximale Zusammenziehungsgröße des Faltenbalgs 66 wird durch ein Auftreffen einer Anschlagfläche 71a des Verbindungsteils 71 auf die Anschlagfläche 68a der Endplatte 68 bestimmt.
  • Im Faltenbalggehäuse 53 ist eine Öffnung 72 ausgebildet. Der Faltenbalg 66 ist so dafür angepasst, sich ansprechend auf einen Differentialdruck zwischen einem durch die Öffnung 72 in das Faltenbalggehäuse 53 eingebrachten Druck und einem Innendruck des Faltenbalgs auszudehnen und zusammenzuziehen.
  • Eine Stellschraube 73 ist in das Faltenbalggehäuse 53 geschraubt. Die Stellschraube 73 hält ein Ende des Faltenbalgs 66 mittels eines zweiten sphärischen Kupplungsaufbaus, der aus einer in der axialen Mitte der Stellschraube 73 angeordneten Kugel 74 und einer sphärischen Ausnehmung 75 besteht, die in der axialen Mitte der Endplatte 68, der Mitte des Faltenbalgs, ausgebildet ist. Mit anderen Worten sind der Faltenbalg 66 und das Ventilgehäuse 51 mittels des zweiten sphärischen Kupplungsaufbaus durch die Stellschraube 73 und das Faltenbalggehäuse 53 sphärisch miteinander verbunden.
  • Der Faltenbalg 66 wird mittels einer Schraubendruckfeder 76, die zwischen das Ventilgehäuse 51 und eine geschlossene Endfläche 67a des Faltenbalghauptteils 67 (einen Endabschnitt des Faltenbalgs in den Ansprüchen) zwischengeschaltet ist, in Richtung des zweiten sphärischen Kupplungsaufbaus vorgespannt, um einen sphärischen Kontakt zwischen der Kugel 74 und der sphärischen Ausnehmung 75 aufrechtzuerhalten.
  • In einen Verbindungsabschnitt zwischen dem Faltenbalg 66 und der Ventilstange 65 ist auf der Seite der geschlossenen Endfläche 67a ein erster sphärischer Kupplungsaufbau eingebaut, der aus einer Kugel 77, die in die Ventilstangenhaltebohrung 59 eingefügt ist, um sich koaxial zur Ventilstange 65 zu drehen, und einer sphärischen Ausnehmung 78 besteht, die in der Mitte der geschlossenen Endfläche 67a des Faltenbalghauptteils 67 ausgebildet ist. Der Faltenbalg 66 und die Ventilstange 65 sind so mittels des ersten sphärischen Kupplungsaufbaus sphärisch miteinander verbunden.
  • Die Ausdehnungen und Zusammenziehungen des Faltenbalgs 66 werden auf die Ventilstange 65 und das Kugelventil 61 mittels des ersten sphärischen Kupplungsaufbaus übertragen, der aus der Kugel 77 und der sphärischen Ausnehmung 78 besteht.
  • In einem Zustand wo das druckabhängige Faltenbalg-Ventil 50 mit dem zuvor beschriebenen Aufbau in den Kompressor 1 mit variabler Verdrängung vom Taumelscheibentyp eingebaut ist, wie in 1 dargestellt ist, steht die erste Öffnung 57 mit der Kurbelkammer 3 durch den Kanal 24 im Kompressorgehäuse 2 in Verbindung und die zweite Öffnung 58 steht mit der Auslassöffnung 15 durch den Kanal 25 im Kompressorgehäuse 2 in Verbindung. Der Saugdruck Ps wird durch einen Kanal 26 im Kompressorgehäuse 2 in die Öffnung 72 eingeleitet. Das Ventil arbeitet entsprechend dem Differenzdruck zwischen dem Saugdruck Ps und dem Innendruck des Faltenbalgs, um dadurch den Verbindungsgrad zwischen der Auslassöffnung 15 und der Kurbelkammer 3 einzustellen.
  • Wenn im in den Kompressor 1 mit variabler Verdrängung vom Taumelscheibentyp eingebauten druckabhängigen Faltenbalg-Ventil 50 die Federkraft der Schraubendruckfeder 70 im Faltenbalghauptteil 67 den durch den Kanal 26 im Kompressorgehäuse 2 eingeleiteten Saugdruck Ps überwindet, wird demzufolge die Kugel 77 durch die Endplatte 69 des ausgedehnten Faltenbalgs 66 auf die Endkappe 52 zu geschoben.
  • Dann drückt die durch die Kugel 77 geschobene Ventilstange 65 das Kugelventil 61 gegen die Federkraft der Schraubendruckfeder 64 auf die Endkappe 52 zu, um das Ventil 61 von der Ventilöffnung 56 weg zu bewegen. Dadurch wird ermöglicht, dass das druckabhängige Faltenbalg-Ventil 50 geöffnet wird.
  • Mit einem solchen ersten sphärischen Kupplungsaufbau, wie er zuvor beschrieben wurde, wird die Mitte der der geschlossenen Endfläche 67a mittels der sphärischen Kupplung zwischen dem Faltenbalg 66 und der Ventilstange 65, welche die Kugel 77 und die sphärische Ausnehmung 78 einschließt, automatisch mit der Achse der Ventilstange 65 ausgerichtet bzw. auf eine gemeinsame Mitte gebracht. Auch wenn der Faltenbalg 66 pendelt oder geneigt ist, kann daher das unsymmetrische Aneinanderanliegen zwischen dem Faltenbalg 66 und der Ventilstange 65 vermieden werden.
  • Wenn aufgrund des Pendelns des Faltenbalgs 66 seitliche Kräfte auftreten, werden ferner durch die sphärische Bewegung des ersten sphärischen Kupplungsaufbaus, der die Kugel 77 und die sphärische Ausnehmung 78 einschließt, die Kräfte in Richtungen, welche die Ventilanheberichtung schneiden, d. h. in anderen Richtungen als der Ventilanheberichtung, absorbiert. So werden keine seitlichen Kräfte auf die Ventilstange 65 aufgebracht.
  • Besonders weil die Kugel 77 drehbar ist, wird bei der sphärischen Bewegung des zuvor beschriebenen sphärischen Kupplungsaufbaus durch die Kräfte in anderen Richtungen als der Ventilanheberichtung aufgrund der Zentripetalbewegungen des Faltenbalgs 66 und der Ventilstange 65 und des Pendelns des Faltenbalgs 66 die Kugel 77 gedreht, um zuverlässig die sphärische Bewegung mit geringerem Widerstand zu bewirken.
  • Wegen des zuvor beschriebenen Aufbaus werden sogar im Fall, wo der Faltenbalg pendelt, geneigt oder etwas schlecht in seiner Geradlinigkeit ist, die Kräfte in den anderen Richtungen als der Ventilanheberichtung nicht auf die Ventilstange 65 übertragen. So wird die Hysterese bei den Ventilbewegungen minimiert und es kann eine hohe Steuerungsgenauigkeit erhalten werden.
  • Ferner kann durch die Benutzung der Kugel 77, die weithin gebraucht wird und vorteilhaft im Preis, der Genauigkeit, der Größe usw. ist, das eine hohe Genauigkeit aufweisende druckabhängige Faltenbalg-Ventil mit niedrigen Kosten erhalten werden.
  • Überdies sind der Faltenbalg 66 und die Stellschraube 73 mittels des zweiten sphärischen Kupplungsaufbaus, der die Kugel 74 und die sphärische Ausnehmung 75 einschließt, sphärisch verbunden. Daher wird, auch wenn der Faltenbalg 66 am Verbindungsabschnitt mit der Stellschraube 73 im Ventilgehäuse 51 geneigt ist, keine irreguläre Kraft auf den Verbindungsabschnitt aufgebracht. Dies behindert nicht sondern fördert vielmehr die Zentripetalwirkung des ersten sphärischen Kupplungsaufbaus mit der Kugel 77 und der sphärischen Ausnehmung 78 und steigert gleichzeitig die Lebensdauer des Faltenbalgs 66.
  • Wie aus der vorhergehenden Beschreibung der Ausführungsform offenbar ist, werden bei dem erfindungsgemäßen druckabhängigen Faltenbalg-Ventil die Zentripetalbewegungen des Faltenbalgs und der Ventilstange 65 mittels der sphärischen Kupplung zwischen dem Faltenbalg und der Ventilstange automatisch ausgeführt. Dadurch kann, sogar wenn der Faltenbalg pendelt oder geneigt ist, das unsymmetrische Aneinanderanliegen zwischen dem Faltenbalg und der Ventilstange vermieden werden. Ferner werden die auf dem Pendeln des Faltenbalgs basierenden Kräfte in Richtungen, welche die Ventilanheberichtung schneiden, d. h. in anderen Richtungen als der Ventilanheberichtung, durch die sphärische Bewegung des ersten sphärischen Kupplungsaufbaus absorbiert. So werden die Kräfte in anderen Richtungen als der Ventilanheberichtung nicht auf die Ventilstange übertragen, die Hysterese der Ventilbewegungen wird minimiert und es kann eine hohe Steuerungsgenauigkeit erreicht werden.
  • Ferner dreht sich bei dem erfindungsgemäßen druckabhängigen Faltenbalg-Ventil durch Konstruieren des ersten sphärischen Kupplungsaufbaus in der Weise, dass er einschließt, dass die Kugel koaxial zu der Ventilstange und der sphärischen Ausnehmung angeordnet ist, die am Endabschnitt des Faltenbalgs an dessen mittiger Stelle ausgebildet ist, bei der sphärischen Bewegung des ersten sphärischen Kupplungsaufbaus durch die Kräfte in den anderen Richtungen als der Ventilanheberichtung aufgrund der sphärischen Bewegung des ersten sphärischen Kupplungsaufbaus für Zentripetalbewegungen des Faltenbalgs und der Ventilstange oder des Pendelns des Faltenbalgs, die Kugel, um die sphärischen Bewegungen mit weniger Widerstand zuverlässig auszuführen. Die Kräfte in den anderen Richtungen als der Ventilanheberichtung werden nicht auf die Ventilstange übertragen. So wird die Hysterese der Ventilbewegungen minimiert und es kann eine hohe Steuerungsgenauigkeit erreicht werden.
  • Weiter ist bei dem erfindungsgemäßen druckabhängigen Faltenbalg-Ventil noch ein zweiter sphärischer Kupplungsaufbau in den Verbindungsabschnitt des Faltenbalgs und des Ventilgehäuses auf der dem Verbindungsabschnitt des Faltenbalgs und der Ventilstange gegenüber liegenden Seite eingebaut, wodurch der Faltenbalg und das Gehäuse mittels des zweiten sphärischen Kupplungsaufbaus sphärisch verbunden sind. Auf diese Weise sind der Faltenbalg und das Gehäuse durch den zweiten sphärischen Kupplungsaufbau sphärisch verbunden und, sogar wenn der Faltenbalg an dem Verbindungsabschnitt mit dem Gehäuse geneigt ist, wird keine irreguläre Kraft auf den Verbindungsabschnitt aufgebracht und die Lebensdauer des Faltenbalgs kann sichergestellt werden.

Claims (3)

  1. Druckabhängiges Faltenbalg-Ventil (50) mit einem einen geschlossenen Aufbau besitzenden Faltenbalg (66) als Druckfühlelement, durch den eine Öffnungsgröße des Ventils (50) durch Übertragung von Ausdehnungen und Zusammenziehungen des Faltenbalgs (66) auf einen Ventilkörper (61) mittels einer Ventilstange (65) variierbar ist, welche auf einem Ventilgehäuse (51) in einer Ventilanheberichtung bewegbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster sphärischer Kupplungsaufbau (77, 78) an einem Verbindungsabschnitt des Faltenbalges (66) und der Ventilstange (65) eingebaut ist, wobei der Faltenbalg (66) und die Ventilstange (65) sphärisch mittels des ersten sphärischen Kupplungsaufbaus (77, 78) verbunden sind.
  2. Druckabhängiges Faltenbalg-Ventil (50) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste sphärische Kupplungsaufbau (77, 78) aus einer Kugel (77), die drehbar koaxial mit der Ventilstange (65) angeordnet ist, und eine sphärische Ausnehmung (78) besteht, die an einem Endabschnitt des Faltenbalges (66) an einer mittigen Stelle desselben gebildet ist.
  3. Druckabhängiges Faltenbalg-Ventil (50) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es weiterhin einen zweiten sphärischen Kupplungsaufbau (74, 75) aufweist, der an einem Verbindungsabschnitt des Faltenbalges (66) und des Ventilgehäuses (51) an einer dem Verbindungsabschnitt des Faltenbalgs (66) und der Ventilstange (65) gegenüber liegenden Seite unter Zwischenschaltung des Faltenbalgs (66) eingebaut ist, wobei der Faltenbalg (66) und das Gehäuse (51) sphärisch mittels des zweiten sphärischen Kupplungsaufbaus (74, 75) verbunden sind.
DE69929801T 1998-09-16 1999-08-25 Druckabhängiges ventil mit faltenbalgen Expired - Fee Related DE69929801T2 (de)

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