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DE69928083T2 - Verbesserungen an medizinischen injektionsvorrichtungen - Google Patents

Verbesserungen an medizinischen injektionsvorrichtungen Download PDF

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DE69928083T2
DE69928083T2 DE69928083T DE69928083T DE69928083T2 DE 69928083 T2 DE69928083 T2 DE 69928083T2 DE 69928083 T DE69928083 T DE 69928083T DE 69928083 T DE69928083 T DE 69928083T DE 69928083 T2 DE69928083 T2 DE 69928083T2
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DE
Germany
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injector
sleeve
spring
housing
trigger
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DE69928083T
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Jeremy Marshall
Glenn Banbury DAVISON
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Owen Mumford Ltd
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Owen Mumford Ltd
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/20Automatic syringes, e.g. with automatically actuated piston rod, with automatic needle injection, filling automatically
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61M5/31Details
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf medizinische Injektionsvorrichtungen und betrifft insbesondere die automatische Schießvorrichtung eines Injektors, der einen laufähnlichen Körper aufweist, mit einem gleitenden Auslöser auf der einen Seite, um die Dosis aus einer Nadel an seinem vorderen Ende auszustoßen.
  • Der Auslöser arbeitet nach vorne gegen eine steife Feder. Vorzugsweise ist ein Dosiseinstellmechanismus vorhanden, beispielsweise ein Drehknopf an seinem hinteren Ende, der auf eine gewünschte Einstellung eingeschnappt werden kann. Die Aufgabe des Auslösers besteht darin, eine Feder zu entspannen, die einen Stempel um eine Strecke vorwärts schießt, welche durch den Knopf festgelegt ist, wobei der Stempel mit einem Kolben in einer die Dosis tragenden Kapsel zusammenwirkt. Derartige Injektoren sind bekannt (beispielsweise in der WO-A-88 08725 dargestellt und beschrieben), erfordern jedoch, daß der Benutzer die Nadel zunächst in die Haut einsticht, bevor er den Auslöser betätigt. Für Selbstbenutzer kann dies insofern besonders schwierig sein, weil er naturgemäß zurückschreckt und die Nadel nicht weit genug einstößt.
  • Die Aufgabe dieser Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zu schaffen, die den Vorgang automatisch ausführen kann, wodurch sichergestellt wird, daß die Injektornadel im richtigen Ausmaß unter Druck gesetzt wird, bevor die Dosis injiziert wird.
  • Erfindungsgemäß wird eine Injektionsvorrichtung geschaffen, die eine Schießvorrichtung in Verbindung mit einem Injektor aufweist, der erstens einen laufähnlichen Körper besitzt, welcher einen federbelasteten Stempel umschließt, um auf einen Kolben innerhalb einer mit einer Dosis versehenen Kapsel einzuwirken, und der zweitens einen gleitenden Auslöser auf der einen Seite des Körpers aufweist, mit dem die Stempelfeder entspannbar ist, um den Stempel so anzutreiben, daß die Dosis aus einer Nadel am vorderen Ende des Körpers ausgestoßen wird, wobei die Wirkung des Auslösers in Richtung nach vorne gegen einen Widerstand erfolgt und die Schießvorrichtung ein im allgemeinen zylindrisches Gehäuse aufweist, das den Injektor umgibt, wobei ferner ein vorderer Teil des Gehäuses, der an seinem vorderen Ende offen ist, so daß die Injektornadel herausragen kann, eine Feststellfeder enthält, die auf den Injektor eine leicht rückwärts gerichtete Kraft ausüben kann, um die Nadel zu veranlassen, innerhalb des Gehäuses zu bleiben, und ein rückwärtiger Teil des Gehäuses einen axial beweglichen, unter einer nach vorne gerichteten Federspannung stehenden Antriebskörper aufweist, der mit dem Injektorauslöser zusammenwirkt, wobei ferner ein externer Spannmechanismus vorgesehen ist, der die Federspannung des Antriebskörpers mit Hilfe einer Federkraft mit Energie versorgt, die größer ist als die leicht rückwärts gerichtete Kraft, und ein Betätigungselement in der Lage ist, die Spannung in der Weise zu lösen, daß der Antriebskörper, der durch den Injektorauslöser betätigbar ist, zunächst den Injektor nach vorne gegen die leicht rückwärts gerichtete Kraft in eine Position schießt, in der eine Nadel herausragt, und danach den Widerstand im Injektor überwindet und den Injektorauslöser so betätigt, daß die Dosis aus dem Injektor ausgestoßen wird. Der federbelastete Körper ist im allgemeinen rohrförmig ausgebildet, um den Injektor zu umschließen, und zwischen seinem hinteren Ende und einem inneren Anschlag an dem hinteren Ende des Gehäuses wirkt eine Schraubenfeder. Die Konstruktion ist so getroffen, daß der Spannmechanismus eine Hülse ist, die sich über dem hinteren Teil des Gehäuses befindet und wenigstens einen seitlichen Vorsprung aufweist, der, von dem federbelasteten, rohrförmigen Körper ausgehend, sich durch einen axial-parallelen Schlitz im Gehäuse in einen axial-parallelen Schlitz in der Hülse erstreckt, wobei die Spannwirkung darin besteht, daß die Hülse so nach hinten gezogen wird, daß der Vorsprung, der mit dem vorderen Ende seines Schlitzes in Eingriff steht, den rohrförmigen Körper mitnimmt, bis zwischen dem rohrförmigen Körper und dem Gehäuse ein Schnappeingriff stattfindet, wobei gleichzeitig der Injektor durch die Feststellfeder zurückgestoßen wird.
  • Zweckmäßigerweise nimmt ein axialer Schlitz, der sich von dem vorderen Ende des rohrförmigen Körpers öffnet, den Auslöser auf und macht dadurch den Injektor drehfest. Der Auslöser steht mit dem geschlossenen hinteren Ende des Schlitzes in Eingriff.
  • Diese Anordnung stellt auch sicher, daß zwischen dem rohrförmigen Körper, dem Gehäuse und der Hülse keine wechselseitige Drehung stattfindet.
  • Zweckmäßigerweise trägt die Hülse das Betätigungselement, das nur in einer Position in Überdeckung stehen kann, um den Schnappeingriff zu lösen, sobald die Hülse wieder vorwärts bewegt wird, nachdem die Vorrichtung gespannt worden ist. Das Betätigungselement ist vorzugsweise ein Knopf, der in einen Schlitz im Gehäuse eingreift und zwei verschiedene Positionen besitzt, zwischen denen er um den Umfang der Hülse verschoben werden kann, sobald diese sich vorne befindet.
  • In der einen genannten Stellung wirkt der Knopf mit einer Stufe im Schlitz als Schutz dagegen zusammen, daß die Hülse nach hinten geschoben wird in eine Stellung, die derjenigen entspricht, die die Hülse einnimmt, wenn sie nach dem Spannen vorwärts bewegt wird, also in eine Stellung, in der die Vorrichtung abgeschossen werden kann. In der anderen Stellung kann die äußere Hülse nach hinten (und wieder nach vorne) gleiten, jedoch im eingedrückten Zustand des Knopfes nicht abgeschossen werden.
  • Wenn die Vorrichtung für einen Injektor geschaffen ist, dessen hinteres Ende einen Dreheinstellgriff aufweist, mit dem die Menge der zu injizierenden Dosis einstellbar ist, dann bleibt der Einstellgriff in der vorderen Stellung der Hülse, in der die Vorrichtung gespannt ist, zweckmäßigerweise frei zugänglich, wodurch der Benutzer den Griff vor dem Abschießen in die gewünschte Dosierstellung drehen kann. Markierungen auf dem Griff können mit einer Markierung auf dem Ende der Hülse in Überdeckung stehen, um dadurch die Messung der Größe der Dosiereinstellung zu erleichtern.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht einer Schießvorrichtung für einen Injektor mit einem Schießknopf in einer verriegelten und Abschußposition;
  • 2 eine ähnliche Seitenansicht, bei der sich jedoch die Schießknopf in einer Spannstellung befindet;
  • 3 einen Axialschnitt der Vorrichtung, beschickt mit einem Injektor, in einer Ruhestellung;
  • 4 einen ähnlichen Axialschnitt, bei dem die Vorrichtung gerade gespannt ist;
  • 5 einen ähnlichen Axialschnitt, bei dem die Vorrichtung gespannt und abschußbereit ist;
  • 6 eine perspektivische Ansicht eines rohrförmigen Körpers als Teil der Vorrichtung;
  • 7 eine perspektivische Ansicht einer Laufbuchse, in die das rohrförmige Gehäuse hineinpaßt; und
  • 8 eine perspektivische Ansicht einer Hülse, in die die Laufbuchse hineinpaßt.
  • Der abzuschießende Injektor 1 entspricht bekannter Bauart und wird daher nicht im einzelnen beschrieben. Seine für die Zwecke dieser Beschreibung wesentlichen Merkmale sind jedoch eine Nadel 2 an seinem vorderen Ende, ein drehbarer Knopf 3 an seinem hinteren Ende, der beim Drehen "einrastet", um die gewünschte Dosis einzustellen, und ein länglicher Auslöser 4 auf der Seite des laufbuchsenartigen Körpers in Richtung auf das hintere Ende, dessen Schießwirkung nach vorne gegen eine steife Feder oder einen ähnlichen Widerstand gerichtet ist. Der Körper des Injektors verjüngt sich mit einer schrägen Schulter 5 in Richtung auf einen vorderen Endteil, der entgegengesetzte Fenster 6 aufweist, durch welche die das zu injizierende Mittel enthaltende Kapsel gesehen werden kann.
  • Der Abschußmechanismus, in den dieser Injektor paßt, hat die beiden Einrichtungen 7 und 8, die bei 9 miteinander verschraubt sind. Die Naseneinrichtung 7 besteht aus einem gestuften Rohr 10 mit einem zylindrischen Teil 11 vor einer Schulter 12, der mit entgegengesetzten Fenstern 13 versehen ist, die mit den Fenstern 6 in Überdeckung stehen. Im Inneren befindet sich an der Schulter 12 eine ringförmige Rippe 14, die die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung eines Stellrings 15 begrenzt. Dieser weist eine nach außen vorspringende Rippe 16 an seinem hinteren Ende auf, und eine Feder 17 wirkt zwischen dieser Rippe und der Wurzel der Rippe 14, um den Stellring 15 mit einer geringen Kraft nach hinten zu drücken. Zwei diametral gegenüberliegende Arme 18 ragen von dem Ring 15 nach vorne, und Haken 19 an ihren Enden können beim Zusammenbau über die Rippe 14 schnappen. Die Bewegung des Stellrings wird durch die Länge dieser Arme 18 bis zu den Haken 19 begrenzt. Der Stellring 15 hat eine nicht gezeigte Führungsein richtung, um ihn am Drehen zu hindern, während er sich axial bewegen kann, und die Spalten zwischen den Armen 18 überdecken die Fenster 13.
  • Die hintere Einrichtung 8 besteht aus einer Laufbuchse 20 mit einer breiten äußeren Ringrippe 21 unmittelbar am hinteren Ende der Schraubverbindung 9. Eine Hülse 22 umhüllt die Laufbuchse 20 zum hinteren Ende der Rippe 21 zu. Ein in etwa rohrförmiger Körper 23 für den Injektor innerhalb der Laufbuchse wird von einer Schraubenfeder 24 nach vorne gedrückt, die am hinteren Ende der Laufbuchse gegen einen nach innen gekehrten Flansch 25 wirkt, und ein Auslöser 26 hält die Hülse 22 fest. Das Rohr 10 und die Laufbuchse 20, die miteinander verschraubt sind, bilden ein Gehäuse.
  • Der Körper 23 (6) hat einen breiten Schlitz 27, der sich in Längsrichtung erstreckt und sich an seinem vorderen Ende öffnet, während das hintere Ende geschlossen ist, so daß der Injektorauslöser 4 aufgenommen werden kann. Diesem diametral gegenüberliegend befindet sich eine Zunge 28, die mit dem Rohr an seinem vorderen Ende aus einem Teil besteht, während das freie Ende der Zunge verdeckt ist, so daß es sichtbar aus der sonst zylindrischen Hülle herausragt. Die Laufbuchse 20 (7) hat einen Schlitz 29 und eine Öffnung 30, mit der die Zunge 28 in Eingriff treten kann. Der Schlitz 29 weist ein L-förmiges Profil auf, das sich zum hinteren Ende der Laufbuchse öffnet, und dessen kurzer Schenkel befindet sich vorne und fluchtet axial mit der Öffnung 30. Sobald die Zunge 28 mit dem Schlitz 29 verriegelt wird, indem sie mit seinem vorderen Ende in Eingriff tritt, hält sie den Körper 23 gegen die zusammengepreßte Feder 24 zurück, und sobald sie von ihm losgelassen wird, schnappt sie in die Öffnung 30, um dadurch mitzuhelfen, die Vorwärtsbewegung des Körpers 23 zu beenden.
  • Der Körper 23 weist außerdem zwei diametral entgegengesetzte Flügel 31 auf, die sich durch die Längsschlitze 32 in der Laufbuchse 20 erstrecken, wobei die vorderen Kanten dieser Flügel radial ausgebildet sind, jedoch die hinteren Kanten eine schwache Neigung haben, so daß die Hülse durch eine Keilwirkung radial zusammengedrückt wird, sobald sie beim Zusammenbau nach hinten in die Laufbuchse gedrückt wird. Der Schlitz 27 macht diese Verformung möglich. Wenn die Flügel 31 die Schlitze 32 erreichen, springen sie nach außen und verbinden dadurch den Körper 23 mit der Laufbuchse 20. Darüber hinaus sind dann ihre Spitzen Teile der Laufbuchse, und die Hülse 22 (8) hat Längsschlitze 33, in die die Spitzen in gleicher Weise eingreifen können, wodurch auch die Hülse erfaßt wird. Die vorderen Enden der Schlitze 33 dienen als Anschläge in der unten beschriebenen Weise. Die Flügel 31 stellen ebenfalls sicher, daß keine wechselseitige Drehbewegung zwischen dem Körper 23, der Laufbuchse 20 und der Hülse 22 stattfindet.
  • Eine einzige Spitze kann ausreichen, zwei jedoch werden bevorzugt. Der Auslöser 26 hat einen freiliegenden Druckknopf 34, der durch den Schlitz 29 hindurchragt, in den er eingreift, sowie durch eine Öffnung 35 in der Hülse 22. Diese Öffnung ermöglicht es dem Druckknopf, in Umfangsrichtung zwischen den in den 1 und 2 gezeigten Stellungen verschoben zu werden, sobald er mit dem breiten, vorderen Ende des Schlitzes 29 in Überdeckung steht. Der Auslöser wird durch eine plattenähnliche Verlängerung 36 von seiner Basis zurückgehalten, die unter dem Umfang der Öffnung 35 eingreift und an ihrem hinteren Ende einen nach innen vorspringenden, keilförmigen Zapfen 37 besitzt. Unter dem vorderen Ende des Druckknopfs befindet sich ein verdickter Teil 38, der mit der Zunge 28 zusammenwirkt. Die hinteren Enden der Laufbuchse 20, der Hülse 22 und des Körpers 23 sind offen, so daß der Injektor 1 aufgenommen werden kann, wie in 3 gezeigt, wobei das hintere Ende des Auslösers 4 an dem geschlossenen Ende des Schlitzes 27 anliegt und sein die Dosis einstellender Knopf 3 unmittelbar an dem hinteren Ende des Injektors freiliegt. Die Hülse 22 weist eine Markierung auf, in Bezug auf die der Knopf 3 durch Drehen eingestellt werden kann. Die Markierung auf dem Injektor selbst ist im Inneren der Einrichtung 8 verborgen. Bei einem solchermaßen plazierten Injektor ist die Naseneinrichtung 7 aufgeschraubt, der Körperring 15 steht mit der abgeschrägten Schulter 5 des Injektors in Berührung und wird in Bezug auf das Rohr 10 gegen die Feder 17 vorwärts gedrückt. Sobald die Einrichtung komplettiert ist, liegt das vordere Ende des Ringes 15 an der Rippe 14 an, wobei die Feder 17 zusammengedrückt ist. Diese Feder ist jedoch gerade nicht stark genug, um die Kraft der Feder 24 zu überwinden, und der Körper 23 bleibt in der vorderen Lage mit der Zunge 28 in der Öffnung 30.
  • Die Nadel 2 liegt weiter frei, wobei sie aus der Naseneinrichtung 7 nach vorne herausragt. In der Praxis hat sie eine Schutzhülle, während der Zusammenbau stattfindet, und diese wird erst unmittelbar vor der Benutzung entfernt.
  • In den 1 und 3 befindet sich bei der Stellung des Auslösers 26 der Zapfen 37 in dem Schlitz 29, wodurch die Hülse 22 daran gehindert wird, sich rückwärts zu bewegen. Die Vorrichtung befindet sich in einem Ruhezustand oder ist nicht betriebsbereit.
  • Bei Benutzung wird der Auslöser 26 in Umfangsrichtung in die in 2 gezeigte Stellung geschoben, so daß der Zapfen 37 mit der Stufe außer Eingriff kommt, die von dem kurzen Schenkel des L-förmigen Schlitzes 29 gebildet wird. Die Auslöserbewegung führt auch den verdickten Teil 38 aus der axialen Fluchtungslage mit der Zunge 28. Die Hülse 22 kann dann zurückgezogen werden und, indem sie durch die vorderen Enden der Schlitze 33 und der Flügel 31 ihre Wirkung entfaltet, wird auch der Körper 23 zurückgezogen, wobei die Feder 24 zusammengepreßt wird. Im vollständig zurückgezogenen Zustand schnappt die Zunge 28 in den Schlitz 29, wodurch die Vorrichtung in der in 4 gezeigten Stellung verriegelt wird. Während dieses Vorgangs wird der Injektor 1 durch die Feder 17 zurückgestoßen, die über den Stellring 15 wirkt, und die Nadel 2 wird in das Rohr 10 zurückgezogen.
  • Die Hülse 22 gleitet daraufhin wieder nach vorne, um an der Rippe 21 anzustoßen, wobei der Knopf vollständig freigelegt wird, der gedreht wird, um die gewünschte Dosis einzustellen. Der Auslöser 26 wird in Umfangsrichtung in die in 1 gezeigte Stellung zurückgeschoben, so daß der Zapfen 37 wieder in den kurzen Schenkel des Schlitzes 29 eintritt, während der Teil 38 direkt über das freie Ende der Zunge 28 läuft. In dieser Stellung, die die 5 zeigt, ist die Vorrichtung zum Abschießen fertig.
  • Das freie Ende des Nasenteils 11 wird auf dem Bereich der Haut gehalten, in dem die Injektion stattfinden soll, und der Druckknopf 34 wird gedrückt. Dadurch wird die Zunge 28 aus dem Schlitz 29 gelöst, und die Feder 24 schießt den Körper 23 nach vorne. Das geschlossene Ende des Schlitzes 27, das auf dem Auslöser 4 liegt, trägt den Injektor nach vorne und bewirkt auch, daß die Nadel 2 in die Haut eindringt. Der Auslöser 4 wird nicht sofort betätigt, sondern durch eine Feder oder einen anderen Widerstand, der steifer ist als die Feder 17, zurückgehalten. Sobald jedoch der Stellring 15 auf die Rippe 12 trifft, wird der Auslöser weit genug nach vorne gepreßt, um den Injektor zur Wirkung zu bringen. Die Dosis wird daraufhin in dem Maße ausgestoßen, wie die Vorwärtsbewegung des Injektors sich vervollständigt, also zurück in die in 3 gezeigte Lage. Der Knopf 3 kehrt während dieses Ausstoßvorgangs in seine Nullage zurück.
  • Der Zyklus kann dann wiederholt werden.

Claims (6)

  1. Injektionsvorrichtung mit einer Schießvorrichtung in Verbindung mit einem Injektor (1), der erstens einen laufähnlichen Körper aufweist, welcher einen federbelasteten Stempel umschließt, um auf einen Kolben innerhalb einer mit einer Dosis versehenen Kapsel einzuwirken, und der zweitens einen gleitenden Auslöser (4) auf der einen Seite des Körpers aufweist, mit dem die Stempelfeder entspannbar ist, um den Stempel so anzutreiben, daß die Dosis aus einer Nadel am vorderen Ende des Körpers ausgestoßen wird, wobei die Wirkung des Auslösers in Richtung nach vorne gegen einen Widerstand erfolgt und die Schießvorrichtung ein im allgemeinen zylindrisches Gehäuse (20) aufweist, das den Injektor umgibt, wobei ferner ein vorderer Teil (11) des Gehäuses, der an seinem vorderen Ende offen ist, so daß die Injektornadel hervorragen kann, eine Feststellfeder (17) enthält, die auf den Injektor (1) eine leicht rückwärts gerichtete Kraft ausüben kann, um die Nadel zu veranlassen, innerhalb des Gehäuses zu bleiben, und ein rückwärtiger Teil des Gehäuses einen axial beweglichen Antriebskörper (23) aufweist, der unter nach vorne gerichteter Federspannung steht, um mit dem Injektorauslöser (4) zusammenzuwirken, wobei ferner ein externer Spannmechanismus (22) vorgesehen ist, der die Federspannung des Antriebskörpers (23) mit Hilfe einer Federkraft mit Energie versorgt, die größer ist als die leicht rückwärts gerichtete Kraft, und ein Betätigungselement (26) in der Lage ist, die Spannung in der Weise zu lösen, daß der Antriebskörper, der durch den Injektorauslöser wirkt, zunächst den Injektor nach vorne gegen die leicht rückwärts gerichtete Kraft in eine Position schießt, in der eine Nadel herausragt, und danach den Widerstand im Injektor überwindet und den Injektorauslöser so betätigt, daß die Dosis aus dem Injektor ausgestoßen wird, und wobei der federbelastete Körper (23) im allgemeinen rohrförmig ausgebildet ist, um den Injektor zu schließen, und zwischen seinem hinteren Ende und einem inneren Anschlag (25) an dem hinteren Ende des Gehäuses (20) eine Schraubenfeder (24) wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannmechanismus eine Hülse (22) ist, die sich über dem hinteren Teil des Gehäuses (20) befindet und wenigstens einen seitlichen Vorsprung (31) aufweist, der von dem federbelasteten rohrförmigen Körper (23) ausgehend sich durch einen axial-parallelen Schlitz (32) im Gehäuse (20) in einen axial-parallelen Schlitz (33) in der Hülse erstreckt, wobei die Spannwirkung darin besteht, daß die Hülse so nach hinten gezogen wird, daß der Vorsprung (31), der mit dem vorderen Ende seines Schlitzes (33) in Eingriff steht, den rohrförmigen Körper (23) mitnimmt, bis zwischen dem rohrförmigen Körper (23) und dem Gehäuse (20) ein Schnappeingriff stattfindet und wobei gleichzeitig der Injektor durch die Feststellfeder zurückgestoßen wird.
  2. Injektionsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein axialer Schlitz (27), der sich von dem vorderen Ende des rohrförmigen Körpers (23) öffnet, den Auslöser (26) aufnimmt, und dadurch die Drehrichtung des Injektors festlegt.
  3. Injektionsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (20) das Betätigungselement (26) trägt, das nur in einer Position in Überdeckung stehen kann, in der der Schnappeingriff gelöst wird, sobald die Hülse wieder vorwärts bewegt wird, nachdem die Vorrichtung gespannt worden ist.
  4. Injektionsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement ein Knopf (34) ist, der in einen Schlitz im Gehäuse (29) eingreift und zwei verschiedene Stellungen hat, zwischen denen er in Umfangsrichtung der Hülse nur dann verschoben werden kann, wenn er sich vorne befindet, wobei er in der Einstellung mit einer Stufe in dem Schlitz als Schutz dagegen zusammenwirkt, daß die Hülse nach hinten geschoben wird in eine Stellung, die derjenigen entspricht, die die Hülse einnimmt, wenn sie nach dem Spannen vorwärts bewegt wird, wobei die Vorrichtung abgeschos sen werden kann, und wobei in der anderen Stellung der äußeren Hülse ermöglicht wird, nach hinten und wieder vorwärts zu gleiten, die Vorrichtung jedoch im eingedrückten Zustand des Knopfes nicht abgeschossen werden kann.
  5. Injektionsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung für einen Injektor geschaffen ist, dessen hinteres Ende einen Dreheinstellgriff (3) aufweist, mit dem die Menge der zu injizierenden Dosis einstellbar ist, wobei die Hülse (22) in ihrer vorderen Stellung bei gespannter Vorrichtung den Griff frei zugänglich läßt, wodurch der Benutzer den Griff vor dem Abschießen in die gewünschte Dosierstellung drehen kann.
  6. Injektionsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Markierungen auf dem Griff mit einer Markierung auf dem Ende der Hülse in Überdeckung stehen, um die Messung der Größe der Dosiereinstellung zu unterstützen.
DE69928083T 1998-02-14 1999-02-15 Verbesserungen an medizinischen injektionsvorrichtungen Expired - Lifetime DE69928083T2 (de)

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