DE69924643T2 - Kraftfahzeugscheibenwischer mit einer verbesserten gelenkverbindung zwischen dem wischerblatt und dem wischerarm - Google Patents
Kraftfahzeugscheibenwischer mit einer verbesserten gelenkverbindung zwischen dem wischerblatt und dem wischerarm Download PDFInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft einen Scheibenwischer für ein Kraftfahrzeug mit perfektionierten Artikulationsmitteln eines Scheibenwischerblattes auf einem Scheibenwischerarm.
- Die Erfindung betrifft insbesondere einen Scheibenwischer für ein Kraftfahrzeug von dem Typ, in dem ein Scheibenwischerblatt am länglichen vorderen Ende eines Scheibenwischerarms um eine transversale horizontale Achse mittels eines Verbindungsglieds artikuliert ist, das auf dem Arm artikuliert ist.
- Gemäß einem bekannten Konzept der artikulierten Anbringung eines Wischblattes am Ende eines Arms ist das Verbindungsglied gemäß der radialen Richtung elastisch auf einem Artikulationsstift des Wischblatts eingerastet und das vordere Ende des Arms in Längsrichtung gebogen, um einen Haken zu bilden, in dem das Verbindungsglied nach seiner Anbringung an dem Wischblatt, in Längsrichtung von hinten nach vorn eingerastet werden muss.
- Aus Gründen der Festigkeit und der Kompaktheit der Artikulation, aber auch aus ästhetischen Gründen, wird das Verbindungsglied im Allgemeinen zwischen zwei lateralen Flanken des Wischblattes aufgenommen, die durch den Artikulationsstift verbunden sind. Auf diese Weise muss auch das vordere Ende des Arms zwischen den Flanken des Arms im Verhältnis zum Wischblatt vor dem Verbindungsglied aufgenommen werden, um das Einrasten des Verbindungsglieds in den Haken des Arms zu erlauben.
- Selbst wenn sie die Garantie der Zuverlässigkeit aufweist, erweist sich eine derartige Anbringung in ihrer Durchführung als besonders heikel und macht es erforderlich, dass das Wischblatt vor dem Artikulationsstift eine in einem oberen Rücken des Wischblattes ausgesparte Öffnung aufweist, um das Einrasten des vorderen Endes des Arms zu erlauben. Eine derartige Öffnung bleibt nach der Anbringung des Wischblatts auf dem Arm wenigstens teilweise sichtbar.
- Es wurde bereits ein Konzept der Artikulationsmittel des Wischblattes auf dem Arm vorgeschlagen, das eine einfache Anbringung und ein einfaches Abnehmen des Wischarms selbst durch eine unerfahrene Person erlaubt. Der Eigentümer des Fahrzeugs muss nämlich die Scheibenwischerblätter regelmäßig auswechseln, und er muss bei dieser Operation auf so einfache Weise wie möglich vorgehen können.
- Da die Scheibenwischer darüber hinaus von der Außenseite des Fahrzeugs sichtbare Teile sind, ist es wünschenswert, ihnen einen ästhetischen Aspekt zu verleihen, indem so weit wie möglich jede diskontinuierliche Form vermieden wird.
- Somit wurde ein Scheibenwischer von dem zuvor beschriebenen Typ vorgeschlagen, in dem das Verbindungsglied Artikulationsmittel umfasst, die durch zwei vertikale längliche parallele Flügel getragen werden, zwischen denen das Wischblatt aufgenommen wird, in dem die Flügel transversal voneinander in Richtung einer Anbringungsposition hin beabstandet sind, um das artikulierte Anbringen des Verbindungsglieds auf dem Wischblatt zu erlauben, und dann in einer Artikulationsposition gebracht werden, in der die Artikulationsmittel des Verbindungsglieds mit den komplementären Mitteln des Wischblattes zusammenwirken und in dem die Flügel des Wischblattes zwischen zwei lateralen Flanschen des Endes des Arms aufgenommen werden, die verhindern, dass die Flügel des Verbindungsglieds sich transversal von ihrer Artikulationsposition zu ihrer Anbringungsposition entfernen.
- Das Verbindungsglied umfasst einen vorderen Körper, der im Querschnitt deutlich eine umgekehrte U-Form aufweist und der das Wischblatt überlappt und dessen beide Flügel sich nach hinten verlängern.
- Das Verbindungsglied wird gleitend in Längsrichtung im vorderen Ende des Arms aufgenommen, und das Verbindungsglied umfasst Mittel zur Gewährleistung seiner Blockierung gemäß der Längsrichtung im Verhältnis zum Arm. Zu diesem Zweck werden die Flügel des Verbindungsglieds jeweils gleitend in Längsrichtung in zwei durch die inneren Seiten begrenzten Aufnahmen gegenüber den beiden lateralen Flanschen des vorderen Endes des Arms aufgenommen, die nach vorne münden, und das Verbindungsglied wird in Längsrichtung von vorne nach hinten zwischen den lateralen Flanschen eingerastet.
- Das vordere Ende des Arms umfasst einen oberen transversalen Rücken, der die beiden Flansche vereint, das Verbindungsglied umfasst eine elastische Zunge, die sich vom vorderen Körper, mit dem sie durch ihr ein Scharnier mit horizontaler Achse bildendes vorderes Ende verbunden ist, horizontal nach hinten erstreckt, die Zunge erstreckt sich gegenüber einer unteren Seite des Rückens des Endes des Arms, die Zunge umfasst einen Höcker, der in einer entsprechenden, im oberen Rücken des Arms gebildeten Öffnung aufgenommen wird, um das Verbindungsglied im Verhältnis zum Arm in Längsrichtung zu blockieren, und der Höcker kann durch Schwenken der elastischen Zunge nach unten eingezogen werden, um das Blockieren des Verbindungsglieds in Längsrichtung im Verhältnis zum Arm zu lösen.
- Insbesondere beschreibt die Patentschrift FR-A-2.759.048 einen Scheibenwischer für ein Kraftfahrzeug, in dem ein zu einem Scheibenwischerblatt gehörendes Trägerelement mithilfe eines Verbindungsglieds, das auf dem Trägerelement artikuliert ist, am länglichen vorderen Ende eines Scheibenwischerarms um eine transversale horizontale Achse artikuliert ist, und in dem
- – das Verbindungsglied Artikulationsmittel umfasst, die durch zwei längliche, vertikale, parallele Flügel getragen werden, zwischen denen ein zentraler Artikulationsteil des Trägerelements aufgenommen wird,
- – das Verbindungsglied einen vorderen Körper umfasst, der im Querschnitt deutlich eine umgekehrte U-Form aufweist und der den zentralen Artikulationsteil des Trägerelements überlappt und dessen beide Flügel sich im Verhältnis zum vorderen Körper nach hinten verlängern,
- – das
Verbindungsglied in Längsrichtung
gleitend im vorderen Ende (
14 ) des Arms aufgenommen wird und - – Mittel zur Gewährleistung seiner Blockierung gemäß der Längsrichtung im Verhältnis zum Arm umfasst.
- Die Erfindung betrifft eine Perfektionierung eines Scheibenwischers von dem Typ, der insbesondere die Garantie erlaubt, dass die unterschiedlichen Komponenten bei einem Bruch der verschiedenen Teile der Artikulationsmittel des Scheibenwischerblattes auf dem Scheibenwischerarm wenigstens teilweise untereinander verbunden bleiben.
- Mit diesem Ziel ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsglied einen Rückhaltestift umfasst, der sich vertikal mit Spiel durch ein gegenüber dem zentralen Artikulationsteil des Trägerelements gebildetes Loch erstreckt und dass das freie untere Ende des Rückhaltestifts eine Rückhalteschnauze umfasst, um vertikal mit Spiel das Verbindungsglied im Verhältnis zu dem Trägerelement zurückzuhalten.
- Gemäß den Ausführungsformen der Erfindung:
- – wird der Rückhaltestift mit Spiel in Längsrichtung in dem genannten, als vertikaler Schlitz mit Ausrichtung in Längsrichtung angepasstem Loch aufgenommen;
- – umfasst das vordere Ende des Arms einen oberen transversalen Rücken, umfasst das Verbindungsglied eine elastische Zunge, die sich vom vorderen Körper, mit dem sie durch ihr vorderes, ein Scharnier mit horizontaler Achse bildendes Ende verbunden ist, horizontal nach hinten erstreckt, erstreckt sich die Zunge gegenüber einer unteren Seite des Rückens des Endes des Arms, umfasst die Zunge einen Höcker, der in einer entsprechenden, im oberen Rücken des Arms gebildeten Öffnung aufgenommen wird, um in Längsrichtung das Verbindungsglied im Verhältnis zum Arm zu blockieren, und erstreckt sich der Rückhaltestift vertikal ab der unteren Seite der Zunge des Verbindungsglieds;
- – kann der Höcker durch Schwenken der elastischen Zunge nach unten eingezogen werden, um die Blockierung in Längsrichtung des Verbindungsglieds im Verhältnis zum Arm zu lösen;
- – umfasst das vordere Ende des Arms einen hinteren Anschlag, der in angebrachter Position des Arms auf dem Scheibenwischerblatt sich gegenüber einer nach vorn ausgerichteten Anschlagsfläche erstreckt, die gegenüber einer äußeren lateralen Seite des Trägerelements gebildet wird;
- – werden die Flügel des Verbindungsglieds zwischen zwei lateralen Flanschen des vorderen Endes des Arms aufgenommen, und wird der genannte hintere Anschlag durch einen hinteren Rand eines lateralen Flansches gebildet;
- – ist die nach vorn ausgerichtete Anschlagsfläche ein vorderer Rand, der in Längsrichtung einen Reliefabschnitt der lateralen äußeren Seite des Trägerelements begrenzt;
- – wird der genannte Reliefabschnitt vertikal nach oben durch einen in Längsrichtung ausgerichteten und zur Bildung einer Führungsrampe des vorderen Endes des Arms bei der Anbringung desselben auf dem Verbindungsglied geneigten oberen Rand begrenzt;
- – wird das Verbindungsglied in Längsrichtung von vorne nach hinten zwischen den lateralen Flanschen des vorderen Endes des Scheibenwischerarms eingerastet;
- – sind die Flügel des Verbindungsglieds transversal voneinander in Richtung einer Anbringungsposition beabstandet, um das artikulierte Anbringen des Verbindungsglieds auf dem zentralen Artikulationsteil des Trägerelements zu erlauben, und werden dann in eine Artikulationsposition zurückgebracht, in der die Artikulationsmittel des Verbindungsglieds mit den komplementären Mitteln des Trägerelements zusammenwirken, und werden die Flügel des Trägerelements des Wischblattes zwischen zwei lateralen Flanschen des Endes des Arms aufgenommen, die verhindern, dass die Flügel des Verbindungselements sich transversal von ihrer Artikulationsposition zu ihrer Anbringungsposition hin entfernen.
- – umfassen die Flügel des Verbindungselements zwei wesentlich zylindrische Vorsprünge mit horizontaler Achse, die sich in Richtung zueinander von den Seiten gegenüber den beiden Flügeln erstrecken und die dazu bestimmt sind, in den entsprechenden Aussparungen der Flanken des zentralen Artikulationsteils des Trägerelements aufgenommen zu werden, wenn die Flügel sich in Artikulationsposition befinden, um die artikulierte Anbringung des Verbindungselements auf dem Wischblatt zu gewährleisten.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden bei der Lektüre der detaillierten nachfolgenden Beschreibung deutlich, zu deren Verständnis auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird, in denen:
-
1 eine perspektivische explodierte Ansicht der wichtigsten Komponenten eines erfindungemäßen Scheibenwischers ist; -
2 eine laterale Ansicht des Scheibenwischers ist, in der alle Komponenten der1 in angebrachter und zusammengebauter Position dargestellt sind; -
3 eine Querschnittsansicht durch eine vertikale mediane Ebene des Scheibenwischers der2 ist; -
4 eine Außenansicht ähnlich die der2 ist, die das vordere Ende des Scheibenwischerarms während der Anbringung auf dem Verbindungsglied zeigt; -
5 eine ähnliche Ansicht wie die der4 ist, in der der Scheibenwischerarm im Längsschnitt und in einer vorherigen, seine Führung auf dem Trägerelement darstellende Position dargestellt wird; und -
6 eine vergrößerte Ansicht des Scheibenwischers der2 im Querschnitt ist. - In der nachfolgenden Beschreibung werden nicht einschränkend die Begriffe horizontal, vertikal, oberer, unterer, vorderer, hinterer, usw. unter Bezugnahme auf die Figuren verwendet, um das Verständnis und die Schreibart der Ansprüche zu erleichtern.
- In den Figuren wird ein Scheibenwischer
10 mit einem Scheibenwischerblatt12 dargestellt, der dazu bestimmt ist, um eine horizontale transversale Achse A1 unter Berücksichtigung der Figuren am länglichen vorderen Ende14 eines Scheibenwischerarms16 horizontal artikuliert zu werden. - Der Scheibenwischer weist im Verhältnis zu einer vertikalen und medianen länglichen Ebene P eine Symmetrie auf.
- Zu diesem Zweck wird ein Verbindungsglied
18 vorgesehen, das artikuliert auf einem zentralen Artikulationsabschnitt20 eines Trägerelements in Form eines Hauptbügels22 des Wischblatts12 angebracht ist, und das dazu bestimmt ist, am vorderen Ende14 des Arms16 befestigt zu werden. - Wie in den Figuren ersichtlich, umfasst der zentrale Artikulationsteil
20 des Trägerelements22 zwei laterale längliche Flansche24 , die deutlich parallel sind und die jeweils mit einer deutlich kreisförmigen Öffnung26 mit der Achse A1 versehen sind. Die beiden Flansche24 werden durch einen oberen Rücken28 vereint und ein in Längsrichtung ausgerichteter Schlitz30 wird im oberen Rücken28 beim Verbindungsglied18 angeordnet. - Das Verbindungsglied
18 umfasst einen vorderen Körper32 , der im Querschnitt eine umgekehrte U-Form mit zwei lateralen, wesentlich vertikalen Zweigen34 und einen transversalen oberen, wesentlich horizontalen Zweig aufweist. Der vordere Körper32 ist zum Überlappen des zentralen Artikulationsteils20 des Trägerelements22 des Scheibenwischerblattes12 bestimmt. - Ab einer transversalen hinteren Seite
38 des vorderen Körpers32 erstrecken sich zwei parallele Flügel40 in Längsrichtung nach hinten in der Verlängerung der vertikalen Zweige34 des vorderen Körpers32 . Die Flügel40 stellen sich in Form von Platten dar, die sich in einer vertikalen Ebene erstrecken, und sie sind im freien Zustand parallel zueinander. Es ist jedoch möglich, sie mit den vertikalen Armen34 durch elastische Verformung transversal voneinander zu entfernen. - Die Flügel
40 sind untereinander in der Nähe ihrer hinteren Enden durch eine obere transversale Brücke41 verbunden, die sich wesentlich in derselben horizontalen Ebene erstreckt, wie der transversale oberen Zweig36 . - Die durch die Flügel
40 verlängerten vertikalen Zweige34 tragen jeweils auf einer inneren, in Richtung des gegenüberliegenden Flügels (siehe4 ) Seite44 einen zylindrischen Vorsprung46 , der sich transversal gemäß der Achse A1 in Richtung des gegenüberliegenden Flügels40 erstreckt. Im freien Zustand sind die inneren Seiten44 voneinander um eine Entfernung wesentlich gleich der transversalen Breite des zentralen Artikulationsabschnitts20 des Trägerelements22 beabstandet. - Auf diese Weise können die zylindrischen Vorsprünge
46 im freien Zustand in den kreisförmigen Öffnungen26 der Flanken24 aufgenommnen werden. - Wenn die Flügel
40 transversal voneinander beabstandet sind (insbesondere durch elastische Verformung), werden die Vorsprünge46 im Gegenteil aus den Aussparungen26 derart gelöst, dass das Verbindungsglied18 gemäß der vertikalen Richtung im Verhältnis zum Trägerelement22 eingerastet oder gelöst werden kann. - Selbstverständlich kann man vorsehen, dass die Vorsprünge durch das Wischblatt
12 geschützt werden und dass sie in in den Zweigen34 des Verbindungsglieds18 angeordneten Aussparungen aufgenommen werden. - Es ist anzumerken, dass zwischen dem oberen Rücken
28 des Trägerelements22 und dem transversalen oberen Zweig36 des vorderen Körpers32 des Verbindungsglieds18 ein ausreichender Raum vorgesehen ist, um ein ausreichendes Ausschwingen des Verbindungsglieds18 in Rotation im Verhältnis zum Wischblatt12 zu erlauben. - Die durch die Flügel
40 des Verbindungsglieds18 verlängerten Zweige34 sind dazu bestimmt, im Innern des vorderen Endes14 des Arms16 aufgenommen zu werden, so dass das Ende14 jede transversale Beabstandung der durch die Flügel40 verlängerten Zweige34 verhindert. Wenn das Verbindungsglied18 auf dem Wischblatt12 angebracht wird und es in seinem vorderen Ende14 des Arms16 einrastet, können die Vorsprünge46 somit nicht mehr aus den Aussparungen26 gelöst werden, was jegliches Abnehmen des Verbindungsglieds18 im Verhältnis zum Wischblatt12 verhindert. - Zu diesem Zweck umfasst das vordere Ende
14 des Arms16 zwei längliche, wesentlich vertikale Flansche48 , die durch einen oberen transversalen Rücken50 vereint sind und zwischen denen die durch die Flügel40 des Verbindungsglieds18 verlängerten Zweige34 dazu bestimmt sind, aufgenommen zu werden. - Die transversalen Flansche
48 begrenzen intern die entgegengesetzten, einander gegenüber liegenden Aufnahmen52 in wesentlich derselben Form wie die durch die Flügel40 verlängerten Zweige34 , so dass diese dort in Längsrichtung von vorn nach hinten eingeführt werden können. Die Aufnahmen52 werden vertikal nach unten durch Randleisten53 begrenzt, die sich transversal nach innen erstrecken und dabei somit jede Bewegung des Verbindungsglieds18 mit Ausnahme eines einfachen Gleitens in Längsrichtung verhindern. - Das vordere Ende
14 des Arms16 und das Trägerelement22 sind bevorzugt derart konzipiert, dass ihre jeweiligen lateralen äußeren Seiten jeweils in ihrer Verlängerung angeordnet sind, um eine ästhetische Kontinuität zwischen dem Arm16 zu gewährleisten, dessen vorderes Ende14 das Verbindungsglied18 verdeckt, wenn dieses in Längsrichtung zwischen den Flanschen48 aufgenommen wird. - Wie in
5 ersichtlich, wird jeder durch einen Flügel40 des Verbindungsglieds18 verlängerte Zweig34 transversal zwischen einem Flansch24 des Trägerelements22 und einem Flansch48 des Arms16 zwischengeschoben, wenn das Wischblatt12 auf dem Arm16 angebracht ist, ohne dass eine Bewegungsmöglichkeit besteht, und damit ohne Abkopplungsmöglichkeit der Artikulation. - Im Übrigen sind Mittel vorgesehen, die das Blockieren in Längsrichtung des Verbindungsglieds
18 im Innern des vorderen Endes14 des Arms16 erlauben. - Diese Mittel erlauben vorteilhaft ein einfaches Lösen, um den Austausch des Wischblattes
12 zu ermöglichen, wenn es abgenutzt ist. - Zu diesem Zweck umfasst das Verbindungsglied
18 eine Zunge56 ), die zum Beispiel in Form eines horizontalen Plattenelements realisiert ist, und das sich in Längsrichtung nach hinten, wesentlich in der Verlängerung des transversalen oberen Zweigs36 des vorderen Körpers32 des Verbindungsglieds18 erstreckt. Das vordere Ende58 der Zunge56 bildet ein Scharnier mit wesentlich horizontaler Achse für die Zunge56 . - Wenn das Verbindungsglied
18 in das vordere Ende14 des Arms16 eingerastet ist, befindet sich eine obere Seite60 der Zunge56 gegenüber einer unteren Seite62 des oberen transversalen Rückens50 des vorderen Endes14 . - Auf dieser oberen Seite
60 umfasst die Zunge56 einen Höcker64 , der in einer im oberen Rücken50 des Arms16 gebildeten Öffnung66 aufgenommen wird, so dass das Verbindungsglied18 in Längsrichtung festgestellt wird. - Eine obere Fläche
68 des Höckers64 , die an der Außenseite des Endes14 des Arms16 hervorsteht, erlaubt das Eindrücken des Höckers14 nach innen durch die Öffnung66 , indem die Zunge56 gegen ihre Elastizität um ihr vorderes Ende58 zum Schwenken gebracht wird. Somit kann der Höcker64 aus der Öffnung66 gelöst werden, was das Abnehmen des Verbindungsglieds18 aus dem vorderen Ende14 des Scheibenwischerarms16 in Längsrichtung nach vorn erlaubt. - Der Zusammenbau des Scheibenwischers
10 umfasst die folgenden Stufen. - Das Verbindungsglied
18 wird zunächst auf dem Arm12 angebracht, indem die Flügel40 des Verbindungsglieds18 transversal zueinander beabstandet werden, so dass das Verbindungsglied18 vertikal von oben nach unten aufsitzend auf dem zentralen Artikulationsabschnitt20 des Trägerelements22 des Wischblattes12 eingerastet werden kann. Wenn die Vorsprünge46 der Flügel40 gegenüber den Aussparungen26 sind, werden die Flügel40 losgelassen, so dass die Vorsprünge46 in den Aussparungen26 einrasten und die artikulierte Anbringung des Verbindungsglieds18 auf dem Wischblatt12 realisieren. - Anschließend wird die Anordnung des Wischblattes
12 und des Verbindungselements18 in Längsrichtung von vorn nach hinten im Innern des vorderen Endes14 des Arms16 eingerastet, so dass die durch die Flügel40 des Verbindungsglieds18 verlängerten Zweige34 in den durch die Flansche48 des vorderen Endes14 begrenzten Aufnahmen52 aufgenommen werden. - Während dieser Operation ist es notwendig, den Höcker
64 nach unten wegzudrücken. Dies kann dadurch geschehen, dass der oberen Seite68 des Höckers64 eine nach unten und nach hinten geneigte Rampenform gegeben wird. - Wenn der Höcker
64 in Längsrichtung gegenüber der Öffnung66 des Arms16 ankommt, nimmt die Zunge56 elastisch ihre freie Position an, in der der Höcker64 in der Öffnung66 aufgenommen wird, wobei jede Verschiebung des Verbindungsglieds18 nach vorn und damit des Wischblatts12 im Verhältnis zum Arm16 verhindert wird. - Gemäß den Lehren der Erfindung umfasst der Scheibenwischer Mittel, um die Nutzungszuverlässigkeit, insbesondere bei einem Bruch bestimmter Elemente, zu erhöhen, um das Scheibenwischerblatt
12 auf dem Scheibenwischerarm14 ,16 zu halten. - Zu diesem Zweck umfasst das Verbindungsglied
18 einen vertikalen Rückhaltestift70 , der sich von der unteren Seite72 der Zunge56 in Richtung des zentralen Artikulationsteils20 des Trägerelements22 erstreckt, in dessen Innern es sich zugunsten des im oberen Rücken28 ausgesparten Schlitzes30 erstreckt. - Der Rückhaltestift
70 wird mit Spiel in Längsrichtung in dem Schlitz30 aufgenommen, so dass beim normalen Gebrauch ein Betrieb ohne Störungen des Stiftes mit den umliegenden Elementen ermöglicht wird. - Das untere freie Ende
74 des Stiftes70 wird als eine Rückhaltschnauze oder Rückhaltehaken angepasst, die/der sich in Längsrichtung nach hinten gegenüber einem Abschnitt der unteren Seite29 des Rückens28 erstreckt, jedoch mit einem großen vertikalen Spiel, so dass beim normalen Gebrauch ein störungsfreier Betrieb der Schnauze74 des Stiftes70 mit den umliegenden Elementen ermöglicht wird. - Im Übrigen wird jeder Flansch
48 des vorderen Endes14 des Scheibenwischerarms16 in Längsrichtung nach hinten durch einen Anschlagsrand76 vertikaler Ausrichtung begrenzt, der sich in angebrachter und zusammengebauter Position des Scheibenwischerarms auf dem Verbindungsglied18 und auf dem Scheibenwischerblatt12 gegenüber mit einem leichten Spiel in Längsrichtung von einem zum Trägerelement22 gehörenden Anschlagsrand erstreckt. - Genauer gesagt umfasst die laterale äußere Seite jedes Flansches
24 des Trägerelements22 einen eine Überdicke, die in Längsrichtung nach vorn durch einen vertikalen vorderen Anschlagsrand78 und vertikal nach oben durch einen oberen, im Verhältnis zur allgemeinen Längsrichtung des Trägerelements22 geneigten Rand80 begrenzt wird, bildenden Reliefteil77 . - Bei einem Bruch des Druckknopfes
64 , d.h. der Zunge56 , kann das Trägerelement nicht in Längsrichtung aus dem Scheibenwischerarm16 ,14 austreten, denn die Anschläge76 wirken dann mit den Anschlägen78 zusammen. - Der Rückhaltestift
70 des Knopfes64 hält ebenfalls das Trägerelement22 fest und er verhindert mittels der Rückhalteschnauze74 , dass der Knopf64 und die Zunge56 vertikal austreten. - Bei einem Bruch der beiden Vorsprünge
46 , hält der Rückhaltestift70 , wie zuvor, das Trägerelement22 in Längsrichtung fest und wenn der Rückhaltestift brechen sollte, greift dann das Zusammenwirken der Anschläge76 und78 , um das Trägerelement22 im Verhältnis zum Scheibenwischerarm16 ,14 zurückzuhalten. - Die geneigte Form des oberen Randes
80 der Überdicken77 gewährleistet, wie in5 ersichtlich, eine Führungsrampenfunktion des vorderen Endes16 des Scheibenwischerarms14 , so dass dieser vordere Teil direkt in Übereinstimmung mit dem vom Trägerelement22 getragenen Verbindungsglied18 positioniert wird, um das endgültige Anbringen des Scheibenwischerarms14 auf dem Scheibenwischerblatt12 ,22 zu erleichtern. - Darüber hinaus kann der obere Rand
80 leicht konvex gekrümmt sein, um die Anbringung des Scheibenwischerarms14 ,16 gleich in welcher Winkelausrichtung im Verhältnis zum Trägerelement22 zu erlauben. - Um beim Normalbetrieb wiederholte Aufpralle und Beanspruchungen des hinteren Teils des Knopfes
64 im Fenster oder in der Öffnung66 zu vermeiden, umfasst darüber hinaus jeder vertikale Zweig34 des vorderen Körpers32 des Verbindungsglieds18 an seinem unteren vorderen Ende einen vertikalen Vorsprung82 , der in einer am freien vorderen Ende der entsprechenden Randleiste53 des Flansches48 des vorderen Endes16 des Scheibenwischerarms14 entsprechenden Kerbe84 aufgenommen wird.
Claims (11)
- Scheibenwischer für ein Kraftfahrzeug, in dem ein zu einem Scheibenwischerblatt (
12 ) gehörendes Trägerelement (22 ) am vorderen länglichen Ende (14 ) eines Scheibenwischerarms (16 ) um eine transversale horizontale Achse (A1) mittels eines Verbindungsglieds (18 ) artikuliert ist, das auf einem Trägerelement (22 ) artikuliert ist, in dem das Verbindungsglied (18 ) – Artikulationsmittel (46 ) umfasst, die durch zwei längliche, vertikale, parallele Flügel (34 ,40 ) getragen werden, zwischen denen ein zentraler Artikulationsteil (20 ) des Trägerelements (22 ) aufgenommen wird, – einen vorderen Körper (32 ) umfasst, der im Querschnitt wesentlich eine umgekehrte U-Form aufweist und der den zentralen Artikulationsteil (20 ) des Trägerelements (22 ) überlappt und dessen beide Flügel (34 ,40 ) sich im Verhältnis zum vorderen Körper (32 ) nach hinten verlängern, – in Längsrichtung gleitend im vorderen Ende (14 ) des Arms (16 ) aufgenommen wird und – Mittel zur Gewährleistung seiner Blockierung gemäß der Längsrichtung im Verhältnis zum Arm (16 ) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsglied (18 ) einen Rückhaltestift (70 ) umfasst, der sich vertikal mit Spiel durch ein Loch (30 ) gegenüber dem zentralen Artikulationsteil (20 ) des Trägerelements (22 ) erstreckt und dass das freie untere Ende des Rückhaltestifts (70 ) eine Rückhalteschnauze zum vertikalen Zurückhalten mit Spiel des Verbindungsglieds (18 ) im Verhältnis zum Trägerelement (22 ) umfasst. - Scheibenwischer gemäß dem vorherigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückhaltestift (
70 ) mit Spiel in Längsrichtung (J) in dem genannten, als vertikalen Schlitz (30 ) länglicher Ausrichtung angepassten Loch aufgenommen wird. - Scheibenwischer gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Ende (
14 ) des Arms (16 ) einen transversalen oberen Rücken (50 ) umfasst, dass das Verbindungsglied (18 ) eine elastische Zunge (56 ) umfasst, die sich vom vorderen Körper (32 ), mit dem sie durch ihr ein Scharnier horizontaler Achse bildendes vorderes Ende (58 ) verbunden ist, horizontal nach hinten erstreckt, dass die Zunge (56 ) sich gegenüber einer unteren Seite (62 ) des Rückens (50 ) des Endes (14 ) des Arms (16 ) erstreckt, dass die Zunge (66 ) einen Höcker (64 ) umfasst, der in einer entsprechenden, im oberen Rücken (50 ) des Arms (16 ) zur Blockierung in Längsrichtung des Verbindungsglieds (18 ) im Verhältnis zum Arm (16 ) gebildeten Öffnung (66 ) aufgenommen wird und dass der Rückhaltestift (70 ) sich vertikal ab der unteren Seite (72 ) der Zunge (56 ) des Verbindungsglieds (18 ) erstreckt. - Scheibenwischer gemäß dem vorherigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Höcker (
64 ) durch Schwenken der elastischen Zunge (56 ) nach unten zur Lösung der Blockierung in Längsrichtung des Verbindungsglieds (18 ) im Verhältnis des Arms (16 ) eingezogen werden kann. - Scheibenwischer gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Ende (
14 ) des Arms (19 ) einen hinteren Anschluss umfasst, der sich in montierter Position des Arms (16 ) auf dem Scheibenwischerblatt gegenüber einer nach vorn ausgerichteten Anschlagsfläche erstreckt und der gegenüber einer lateralen äußeren Seite (77 ) des Trägerelements (22 ) gebildet wird. - Scheibenwischer gemäß dem vorherigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel (
34 ,40 ) des Verbindungsglieds (18 ) zwischen zwei lateralen Flanschen (48 ) des vorderen Endes (14 ) des Arms (16 ) aufgenommen werden und dass der genannte hintere Anschlag durch einen hinteren Rand eines lateralen Flansches (48 ) gebildet wird. - Scheibenwischer gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der nach vorn ausgerichtete Anschlag ein vorderer Rand ist, der in Längsrichtung einen Reliefabschnitt der lateralen äußeren Seite (
77 ) des Trägerelements (22 ) begrenzt. - Scheibenwischer gemäß dem vorherigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Reliefabschnitt vertikal nach oben durch einen oberen und zur Bildung einer Führungsrampe des vorderen Endes (
14 ) des Arms (16 ) bei der Anbringung des letzteren auf dem Verbindungsglied geneigten Rand länglicher Ausrichtung begrenzt wird. - Scheibenwischer gemäß Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsglied (
18 ) in Längsrichtung von vorne nach hinten zwischen den lateralen Flanschen (48 ) des vorderen Endes (14 ) des Scheibenwischerarms (16 ) eingreift. - Scheibenwischer gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel (
34 ,40 ) des Verbindungsglieds transversal voneinander in Richtung einer Anbringungsposition hin beabstandet sind, um die artikulierte Anbringung des Verbindungsglieds (18 ) auf dem zentralen Artikulationsteil (20 ) des Trägerelements (22 ) zu erlauben, dann in Richtung einer Artikulationsposition zurückgebracht werden, in der die Artikulationsmittel (46 ) des Verbindungsglieds (18 ) mit den komplementären Mitteln (26 ) des Trägerelements (22 ) zusammenwirken, und dass die Flügel (34 ,40 ) des Trägerelements des Wischblattes (12 ) zwischen zwei lateralen Flanschen (48 ) des Endes (14 ) des Arms (16 ) aufgenommen werden, die verhindern, dass die Flügel (34 ,40 ) des Verbindungsglieds (18 ) sich transversal von ihrer Artikulationsposition in Richtung ihrer Anbringungsposition entfernen. - Scheibenwischer gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel (
34 ,40 ) des Verbindungsglieds (18 ) zwei wesentlich zylindrische Vorsprünge (46 ) horizontaler Achse (A1) umfassen, die sich in Richtung zueinander von den Seiten (44 ) gegenüber den beiden Flügeln (34 ,40 ) erstrecken und die dazu bestimmt sind, in entsprechenden Aussparungen (26 ) der Flanken (24 ) des zentralen Artikulationsteils (20 ) des Trägerelements (22 ) aufgenommen zu werden, wenn die Flügel (34 ,40 ) sich in Artikulationsposition befinden, um die artikulierte Anbringung des Verbindungsglieds (18 ) auf dem Wischblatt (12 ) zu gewährleisten.
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