DE69923917T2 - Transportvorrichtung auf dem Dach eines Kraftfahrzeugs - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung zur Anbringung auf dem Dach eines Kraftfahrzeugs zum Tragen eines oder mehrerer Skier und/oder eines oder mehrerer Fahrräder. Die Erfindung betrifft zudem einen kombinierten Skiträger und Fahrradträger zur Anbringung auf dem Dach eines Kraftfahrzeugs.
- Aus der älteren Technik sind Skiträger bekannt, die ein Trägerelement in Form eines Querbalkens haben, der sich von einer Seite des Daches zur anderen erstreckt und auf dem mehrere Arme zur Rotation in einer transversalen vertikalen Ebene montiert sind, die dazu dienen, einen oder mehrere längs über das Dach des Fahrzeugs angeordnete Skier festzuhalten.
- Während Skiträger des oben beschriebenen Typs sowohl effizient wie auch von elegantem Design sind, sind die derzeit auf dem Markt befindlichen Fahrradträger schwerfällige Gegenstände, die schwierig zu montieren sind.
- Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, eine multifunktionale Transportvorrichtung zu schaffen, welche die Aufgaben von Skiträgern und Fahrradträgern kombiniert.
- Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine kompakte Vorrichtung zu schaffen, die sowohl einfach in der Handhabung wie auch von elegantem Design ist.
- Nach einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung werden diese Ziele durch eine Vorrichtung erreicht, welche die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
- Nach einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung werden diese Ziele mit einer Einheit erreicht, welche die Merkmale des Anspruchs 9 aufweist.
- Andere wichtige Merkmale werden in den abhängigen Ansprüchen beansprucht.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden offenkundiger aus der detaillierten Beschreibung eines Ausführungsbeispiels derselben unter Bezugnahme auf die angehängten Zeichnungen, vorgelegt in Form eines durchwegs nicht einschränkenden Beispiels:
-
1 ,2 und3 sind eine perspektivische Ansicht, eine Ansicht von oben und eine Frontaufrissansicht, in denen schematisch ein Fahrrad und eine Reihe von Skiern dargestellt sind, die mittels zweier Ski-/Fahrradtransporteinheiten, die jeweils ein Paar der Vorrichtungen gemäß der vorliegenden Erfindung aufweisen, auf dem Dach eines Kraftfahrzeugs getragen werden; -
4 ist eine Ansicht von oben eines mit einem Paar von Ski-/Fahrradtransportvorrichtungen gemäß der vorliegenden Erfindung ausgerüsteten Kraftfahrzeugs in einer Konfiguration zum Tragen eines Fahrrads, die aus Gründen der Einfachheit nicht dargestellt ist; -
5 zeigt ein Detail der4 in vergrößertem Maßstab; und -
6 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einiger Komponenten der Transportvorrichtung der Erfindung. - Anfänglich Bezug nehmend auf
1 bis3 wird das Dach einer Kraftfahrzeugs schematisch mit dem Bezugszeichen10 dargestellt, mit zwei Ski-/Fahrradtransporteinheiten gemäß der vorliegenden Erfindung, die beide unter dem allgemeinen Bezugszeichen11 dargestellt und auf dem Dach an längs beabstandeten Positionen befestigt sind. - Jede Einheit
11 umfasst einen Querbalken12 als Trägerelement, das auf dem Dach10 des Kraftfahrzeugs befestigt ist, wobei dieses Element in diesem Ausführungsbeispiel von einem Typ ist, der an seinen Enden abnehmbar an den Seiten des Daches10 befestigt ist. Es ist jedoch klar, dass die Balken12 auch Elemente eines anderen Typs sein könnten, beispielsweise in Form von Balken oder Platten, die mit Magneten kontinuierlich oder sonst wie über dem Dach eines Fahrzeugs angebracht sind. - Im bevorzugten Ausführungsbeispiel, das in den Zeichnungen dargestellt ist, ist ein Paar von Transportvorrichtungen, die allgemein mit dem Bezugszeichen
13 bezeichnet sind, nebeneinander entlang jedem Balken12 montiert. - Gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst jede Transportvorrichtung
13 einen Tragarm14 , der zur Rotation um eine im wesentlichen vertikale Achse in einer äußeren oder Seitenposition bezüglich des Daches10 montiert ist, und einen Verankerungsarm15 , der in einer inneren oder mittleren Position bezüglich des Daches10 zur Rotation um eine horizontale Achse montiert ist. - Im bevorzugten Ausführungsbeispiel ist jeder der Verankerungsarme
15 auch so montiert, dass er auch geeignet ist, sich um eine im wesentlichen vertikale Achse zu drehen. - Insbesondere Bezug nehmend auf
1 bilden die Tragarme14 aufwärtig konkave, kanalförmige Sitze16 , wie im linken, oberen Abschnitt der1 dargestellt, wobei jeder Sitz16 geeignet ist, ein jeweiliges Rad17 eines Fahrrads18 zu tragen, wenn die Tragarme14 in Längsrichtung gestellt sind. Die Verankerungsarme15 sind anderseits in eine angehobene Position gedreht, um das Fahrrad18 zu verankern und in vertikaler Stellung zu halten, wie weiter unten detailliert erklärt wird. - Jeder Verankerungsarm
15 ist an einem zugehörigen Balken12 befestigt, beispielsweise mit Hilfe eines Gelenkelements19 oder anderer Befestigungselemente, welche die oben beschriebenen Bewegungen erlauben, und – wiederum gemäß der vorliegenden Erfindung – besitzt ein starres, geradliniges Element20 , das auf verlängerbare Art und Weise bezüglich des zugehörigen Balkens15 montiert ist und an seinem freien Ende ein Halteelement21 aufweist, beispielsweise eine Klammer oder einen Haken, der am Fahrrad18 festgemacht werden kann, vorzugsweise am Rahmen22 desselben. - In der dargestellten Verriegelungsposition muss die Position des verlängerbaren Elements
20 fixiert werden, um das Fahrrad18 in einer stabilen, vertikalen Position zu halten und daran zu hindern, seitlich zu schwenken oder sich in Längsrichtung zu bewegen, insbesondere wenn das Fahrzeug sich bewegt. Das verlängerbare Element20 verfügt deshalb über geeignete Verriegelungsmittel (5 ), wie etwa Querstifte23 , die elastisch schwenkbar so verbunden sind, dass sie in der dargestellten verlängerten Position selektiv in eines einer Mehrzahl von Löchern24 eingreifen, welche Verriegelungssitze bilden, die im Arm15 ausgebildet sind, um die relative Position zwischen diesem und seinem verlängerbaren Element20 zu fixieren. Vorteilhafter weise sind in den Armen15 mehrere Löcher oder Eingriffsitze24 ausgebildet, damit die Position des Elements20 , wenn es verlängert ist, an die Abmessungen des zu transportierenden Fahrrads18 angepasst werden kann. In dem Beispiel in5 gleitet das verlängerbare Element20 wie ein Teleskop im Arm15 . - Erneut Bezug nehmend auf
1 , kann die Position des Haltemittels21 im Verhältnis zum Arm15 oder zu dem durch das Drehgelenk19 geschaffenen Fixpunkt vorzugsweise feinabgestimmt werden, um sie auf die Abmessungen des zu befördernden Fahrrads einzustellen und jedes Spiel bzw. jede relative Bewegung zwischen dem Fahrrad und der Tragstruktur desselben zu verhindern, beispielsweise durch Bereitstellung einer Gewindeeinstellvorrichtung28 am freien Ende des verlängerbaren Elements20 . - Die Tragarme
14 für die Räder17 besitzen (nicht dargestellte) geeignete Verriegelungsmittel zur abnehmbaren Fixierung ihrer Ausrichtung im Verhältnis zu den Querbalken12 ; dabei kann es sich um Einschnapp- oder andere Befestigungsmittel handeln, die in der korrekten Position verriegelt werden können, das heißt längs für den Transport eines Fahrrads und quer für den Transport von Skiern, wie in1 dargestellt. - Nunmehr Bezug nehmend auf den unteren rechten Abschnitt der
1 , in der die zwei Transportvorrichtungen13 dazu verwendet werden, drei Skier25 zu tragen, werden die zwei unteren Tragarme14 so rotiert, dass sie parallel zu und über den Querbalken12 angeordnet sind; die oberen Verankerungsarme15 werden abgesenkt, parallel zu und über den Tragarmen14 , so dass sie die Skier25 in einer per se bekannten Konfiguration von Skiträgern der älteren Technik festklemmen und verriegeln. Horizontale, rotierende Blöcke, die als26 angezeigt sind, sind zum Schwenken der Tragarme14 vorgesehen und könnten ein (aus Gründen der Einfachheit nicht dargestelltes) Schloss besitzen, das – wie von herkömmlichen Skiträgern bekannt – dazu dient, die Verankerungsarme15 sicher abzuschließen. - Obwohl die Zeichnungen eine Konfiguration zeigen, in der nur einer der Verankerungsarme
15 dazu benützt wird, das Fahrrad18 in vertikaler Stellung zu halten, ist es vorzuziehen, beide Arme zu verwenden, um Bewegungen des Fahrrads in Längsrichtung zu verhindern. Dazu werden die beiden Verankerungsarme15 vorzugsweise so ausgerichtet, dass sie auswärts konvergent sind, wie in4 schematisch dargestellt, wobei ihre verlängerbaren Elemente20 und die zugehörigen Haltemittel auf geeignete Weise am Fahrrad befestigt sind. Mit anderen Worten, die Haltemittel21 sollten am Fahrrad18 in einer mittleren Position zwischen den Querbalken12 so fixiert sein, dass zumindest einer der Arme15 und sein zugehöriges verlängerbares Element20 das Fahrrad18 wie eine Zugstange verriegelt, je nach dem, ob das Fahrzeug verzögert oder beschleunigt und folglich das Fahrrad einer Schwerkraft ausgesetzt ist, die es vorwärts oder, rückwärts bewegen möchte. - Abschließend Bezug nehmend auf
6 sind der Verankerungsarm15 und die Tragarme14 in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel beide aus einem leichten, starren Material gemacht, wie extrudiertes Aluminium. Der kanalförmige Sitz16 in den Tragarmen14 ist vorzugsweise aus Gummi oder einem anderen elastischen, auf dem Arm aufgeformten Material ausgebildet, und gleicherweise ist ein weiteres Gummielement27 vorzugsweise auf die untere Oberfläche des Verankerungsarms15 aufgeformt, um die Skier25 elastisch zu fassen, wenn die Vorrichtungen13 zu diesem Zweck verwendet werden.
Claims (9)
- Transportvorrichtung zur Anbringung auf dem Dach eines Kraftfahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, dass es umfasst: – einen ersten Tragarm (
14 ), der um eine im wesentlichen vertikale Achse zwischen einer ersten Längsposition, die einen Sitz (16 ) für das Rad (17 ) eines Fahrrads bereitstellt, und einer zweiten Querposition, die eine Unterlage für mindestens einen Ski (25 ) bereitstellt, schwenken kann; und – einen zweiten Verankerungsarm (15 ), der um eine im wesentlichen längsgerichtete Achse zwischen einer ersten, angehobenen Position zum Halten des Fahrrads (18 ) in vertikaler Stellung und einer zweiten, horizontalen Position, in der der zweite Arm (15 ) auf dem ersten Arm (14 ) aufliegt und so zumindest einen Ski (25 ) zwischen zwei Armen festklemmt, schwenken kann; ein starres, geradliniges Element (20 ), das so am zweiten Arm (15 ) befestigt ist, dass es verlängerbar ist, mit Haltemitteln (21 ), die dazu dienen, eine trennbare Verbindung mit dem Fahrrad (18 ) herzustellen, um es in der vertikalen Stellung zu halten; wobei sowohl der erste Arm (14 ) wie der zweite Arm (15 ) am selben Querträgerelement (12 ) befestigt werden können, das am Dach (10 ) eines Kraftfahrzeugs befestigt werden kann, wobei der erste Tragarm (14 ) in einer äußeren oder Seitenposition bezüglich des Daches (10 ) montiert ist, und der zweite Verankerungsarm (15 ) in einer inneren oder mittleren Position bezüglich des Daches (10 ) montiert ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Arm (
15 ) ebenfalls um eine vertikale Achse schwenkbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz (
16 ) zur Unterstützung des Rades (17 ) eines Fahrrads als nach oben offener Kanal ausgebildet ist, wobei der Kanal von Seitenwänden aus einem elastisch nachgebenden Material begrenzt wird. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Arm (
15 ) auf seiner Unterseite ein Element (27 ) aus elastisch nachgebendem Material besitzt. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (
12 ) eine Trägerstange ist, die sich quer von einer Seite des Daches (10 ) zur anderen erstreckt. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das verlängerbare starre Element (
20 ) Einstellmittel (28 ) zur Feineinstellung der Position der Haltemittel (21 ) mit Bezug auf den zweiten Arm (15 ) besitzt. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Arm (
15 ) und das verlängerbare Element (20 ) Verriegelungsmittel (23 ) bzw. Sitze (24 ) besitzen, mit denen sie wahlweise in einer aus einer Mehrzahl fester Stellungen ausgewählten Position aneinander befestigt werden können. - Ski-/Fahrradtransporteinheit, die einen Querträgerbalken (
12 ) aufweist, der am Dach (10 ) eines Kraftfahrzeugs befestigt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine Transportvorrichtung (13 ) gemäß einem der vorangehenden Ansprüche besitzt. - Einheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Mehrzahl von Transportvorrichtungen (
13 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7 besitzt.
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