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DE69922993T2 - Automatische lagereinrichtung und sein transportmittel - Google Patents

Automatische lagereinrichtung und sein transportmittel Download PDF

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DE69922993T2
DE69922993T2 DE69922993T DE69922993T DE69922993T2 DE 69922993 T2 DE69922993 T2 DE 69922993T2 DE 69922993 T DE69922993 T DE 69922993T DE 69922993 T DE69922993 T DE 69922993T DE 69922993 T2 DE69922993 T2 DE 69922993T2
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DE
Germany
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carrier device
transport
carrier
storage
handling
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69922993T
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English (en)
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DE69922993D1 (de
Inventor
Ulf Berg
Per Turesson
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MOVING AB
MOVING ASTORP AB
Original Assignee
MOVING AB
MOVING ASTORP AB
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Publication date
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Publication of DE69922993T2 publication Critical patent/DE69922993T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/14Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members laterally movable, e.g. swingable, for slewing or transverse movements
    • B66F9/141Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members laterally movable, e.g. swingable, for slewing or transverse movements with shuttle-type movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

  • Fachgebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine automatische Lagerungsanordnung bzw. einen Lagerautomaten zum Handhaben und Lagern von Elementen zum Tragen von Erzeugnissen, wie z. B. Paletten oder Schalen, mit Lagerablagen, einem Wagen und einer Trägereinrichtung, wobei die Trägereinrichtung von dem Wagen getragen wird und eine Handhabungseinrichtung zum Ablegen und Entnehmen eines Elements zum Tragen von Erzeugnissen auf den entsprechenden Lagerablagen umfasst und der Wagen und die Trägereinrichtung so eingerichtet sind, dass die Trägereinrichtung zu den verschiedenen Lagerauflagen bewegt werden kann. Weiterhin betrifft die Erfindung eine Trägereinrichtung für eine derartige automatische Lagerungsanordnung.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Eine automatische Lagerungsanordnung der oben beschriebenen Art umfasst normalerweise Lagerablagen, die in zwei Reihen unterteilt sind, die zwischen sich einen Weg bilden. Der Wagen kann auf dem Weg entlangbewegt werden und die Trägereinrichtung, die von dem Wagen getragen wird, lässt sich in vertikaler und seitlicher Richtung in Bezug auf die Bewegungsrichtung des Wagens bewegen. Die Trägereinrichtung ist somit zu den verschiedenen Lagerablagen hin und in selbige hinein verschiebbar, auf denen die Elemente zum Tragen von Erzeugnissen mithilfe der Handhabungseinrichtung abgelegt und aus diesen entnommen werden. Normalerweise wird die automatische Lagerungsanordnung von einem Computer gesteuert, der aufzeichnet, auf welcher Lagerablage die jeweiligen Elemente zum Tragen von Erzeugnissen aufbewahrt sind, wodurch die Elemente zum Tragen von Erzeugnissen in optionaler Reihenfolge aus den Lagerablagen entnommen werden können. Eine solche automatische Lagerungsanordnung ist beispielsweise aus DE 42 35 576 bekannt.
  • Die Lagerablagen umfassen normalerweise Vorsprünge, die Auflagenflächen für die Seitenkanten der Elemente bilden.
  • Gemäß einem Verfahren nach dem Stand der Technik kann ein Element, das von der Trägereinrichtung getragen wird, zu einer derartigen Ablage befördert werden, z. B. indem die Trägereinrichtung in die Ablage eingeführt und nachfolgend abgesenkt wird, wodurch die Seitenkanten des Elements auf die Vorsprünge aufgelegt und dadurch von der Trägereinrichtung abgehoben werden. Durch einen umgekehrten Vorgang wird das Element entnommen. Der Vorteil dieser Variante besteht darin, dass die Elemente keine spezielle Konstruktion aufzuweisen brauchen, um das Ablegen/Entnehmen zu ermöglichen, abgesehen davon, dass sie von den Seiten der Trägereinrichtung hervorstehen müssen. Allerdings hat diese Variante eine Reihe von Nachteilen. Ein erster Nachteil besteht darin, dass die Trägereinrichtung in die jeweiligen Lagerablagen eingeführt werden muss. Dieses Verschieben dauert Zeit und hat folglich einen Einfluss auf die Arbeitsgeschwindigkeit der automatischen Lagerungsanordnung. Weiterhin muss beim Ablegen eines Elements die Trägereinrichtung durch die Lagerablage hindurch zu einer Position unter dieser abgesenkt werden. Ebenso muss die Trägereinrichtung in diese Position bewegt und anschließend angehoben werden, um ein Element zu entnehmen. Daher müssen die Ablagen in vertikaler Richtung einen Abstand zueinander aufweisen, der das Einführen der Trägereinrichtung gestattet. Dadurch wird der Platz nur mangelhaft genutzt. Schließlich ist die Momentbeanspruchung in dem Wagen und in der Trägereinrichtung, die von ihm getragen wird, erheblich, wenn sich die Trägereinrichtung während des Tragens eines Elements in ihrer äußersten Position im Innern einer Ablage befindet. Dies stellt ein Problem dar, speziell wenn das Gewicht des Elements beträchtlich ist.
  • Als Alternative dazu können Zylinder verwendet werden, um dieses Ablegen/Entnehmen auszuführen. Der Vorteil von Zylindern besteht darin, dass die Trägereinrichtung beim Ablegen/Entnehmen lediglich neben den Ablagen angeordnet zu werden braucht, aber nicht in sie eingeführt werden muss. Dadurch verringert sich die erforderliche Verschiebung der Trägereinrichtung, was eine Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit der automatischen Lagerungsanordnung zur Folge hat. Ein weiterer Vorteil dieser Variante besteht darin, dass die Unterseite der Lagerablage nicht zugänglich zu sein braucht, und deshalb die Lagerablagen kompakter angeordnet sein können. Um das Entnehmen eines Elements aus einer derartigen Ablage zu ermöglichen, muss jedoch das Element eine Greifeinrichtung umfassen, mit der der Zylinder in Eingriff kommen kann, um das Element auf die Trägereinrichtung zu ziehen. Diese Greifeinrichtung ragt normalerweise hervor und verringert damit die Möglichkeit des Verpackens der Elemente, was beispielsweise beim Transport von Bedeutung ist. Zudem führt die Greifeinrichtung zu höheren Herstellungskosten für das Element zum Tragen von Erzeugnissen.
  • Die Greifeinrichtung kann auch von hervorstehenden Mitnehmern auf einer Endlos-Antriebseinrichtung in Eingriff genommen werden, wie dies aus DE 195 32 641 bekannt ist, oder von Mitnehmern, die von einer Betätigungseinrichtung gemäß GB 1 449 266 zwischen zwei verschiedenen Positionen bewegt werden.
  • Eine weitere Alternative besteht darin, ein Förderband auf der Trägereinrichtung anzuordnen. Das bedeutet, dass ein Element durch Anordnung der Trägereinrichtung unmittelbar neben einer Ablage abgelegt werden kann. Daraufhin wird das Förderband in eine geeignete Richtung bewegt, wodurch das Element auf die Ablage „abgerollt" wird. Um ein Element aufzunehmen, ist es jedoch notwendig, die Trägereinrichtung wenigstens um einen bestimmten Abstand unter die Ablage zu bewegen und anschließend selbige wieder hochzufahren, um einen Teil des Elements auf dem Förderband anzuordnen. Danach kann das Element auf die Trägereinrichtung „abgerollt" werden. Auch dadurch entstehen wieder Probleme, hervorgerufen durch eine nichtkompakte Lagerung sowie eine gewisse Momentbeanspruchung bei der Entnahme. Wenn das Element zu schwer sein sollte, können beim Entnehmen auch Rutschprobleme auftreten.
  • Deshalb muss eine automatische Lagerungsanordnung auf die Art der zu handhabenden und zu lagernden Elemente zum Tragen der Erzeugnisse eingestellt werden. Wenn die von dem Element getragenen Erzeugnisse schwer sind, befindet sich gewöhnlich eine Greifeinrichtung an dem Element, mit dem die Handhabungseinrichtung der Trägereinrichtung in Eingriff kommt, um ein Ablegen/Entnehmen zu ermöglichen. Wenn es wichtig ist, dass die Elemente Platz sparend verpackt werden, z. B. während des Transports, sind sie ohne Greifeinrichtungen ausgebildet, und wenn die Elemente nicht zu schwer sind, kann beispielsweise zu deren Handhabung das Förderband verwendet werden.
  • Allerdings ist es oft notwendig, sowohl Elementarten mit als auch ohne Greifeinrichtungen zu handhaben und zu lagern, und aus diesem Grund müssen mehrere Arten automatischer Lagerungsanordnungen installiert werden, die natürlich enorm hohe Kosten hervorrufen.
  • Somit besteht eine erste Aufgabe der Erfindung darin, eine vielseitige automatische Lagerungsanordnung zu schaffen, die die Handhabung und Lagerung verschiedener Arten von Elementen zum Tragen von Erzeugnissen kostengünstig ermöglicht.
  • Eine zweite Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Trägereinrichtung für eine automatische Lagerungsanordnung, wobei die Trägereinrichtung die Handhabung verschiedener Arten von Elementen zum Tragen von Erzeugnissen ermöglicht.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Erfindungsgemäß wird die erste Aufgabe von einer automatischen Lagerungsanordnung mit den Merkmalen aus Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der automatischen Lagerungsanordnung sind in den Ansprüchen 2–10 definiert.
  • Erfindungsgemäß wird die zweite Aufgabe durch eine Trägereinrichtung mit den Merkmalen aus Anspruch 11 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Trägereinrichtung sind in den Ansprüchen 12–13 definiert.
  • Konkret betrifft die Erfindung eine automatische Lagerungsanordnung zum Handhaben von Elementen, z. B. Erzeugnisse oder Elemente zum Tragen von Erzeugnissen in Form von Paletten oder Schalen, wobei die automatische Lagerungsanordnung Lagerablagen, einen Wagen und eine Trägereinrichtung umfasst, wobei die Trägereinrichtung von dem Wagen getragen wird und eine Handhabungseinrichtung zum Ablegen bzw. Entnehmen eines Elements auf bzw. aus den entsprechenden Lagerungsablagen umfasst, wobei der Wagen und die Trägereinrichtung so eingerichtet sind, dass die Trägereinrichtung zu den verschiedenen Lagerauflagen bewegt werden kann. Die Lagerauflagen bilden einen ersten Abschnitt, in dem zwei Lagerauflagen, die in der vertikalen Richtung aneinandergrenzen, um einen ersten Abstand voneinander getrennt sind, der wenigstens der Summe der Höhe eines Elements zum Tragen von Erzeugnissen und der Höhe der Trägereinrichtung entspricht, um das Lagern eines Elements zum Tragen von Erzeugnissen auf der unteren der Ablagen und das Einführen der Trägereinrichtung in die untere Ablage zum Zugang zur Unterseite eines Elements zu ermöglichen, das auf der darüber befindlichen Ablage gelagert wird. Der Wagen und die Trägereinrichtung sind so angeordnet, dass die Trägereinrichtung auch in die Lagerablagen des ersten Abschnitts hineinbewegt werden kann. Die Handhabungseinrichtung umfasst eine erste separate Transporteinrichtung, die in zwei einander entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden kann und die zum Eingriff mit den Unterseiten der Elemente eingerichtet ist, um die Elemente auf den Lagerablagen in dem ersten Abschnitt abzulegen und aus diesen zu entnehmen. Die automatische Lagerungsanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerablagen des Weiteren einen zweiten Abschnitt bilden, in dem die Lagerablagen in der vertikalen Richtung kompakt angeordnet sind, und in dem zwei Lagerablagen, die in der vertikalen Richtung aneinander grenzen, um einen zweiten Abstand getrennt sind, der wenigstens der Höhe eines Elements zum Tragen von Erzeugnissen entspricht, um das Lagern eines Elements auf den entsprechenden Ablagen zu ermöglichen, und das die Handhabungseinrichtung des Weiteren umfasst: eine zweite separate Transporteinrichtung, die in den einander entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden kann und die zum Eingriff mit einer oder mehreren anderen der vier Seiten als der Unterseite oder der Oberseite eines Elements eingerichtet ist, um die Elemente auf den Lagerablagen in dem zweiten Abschnitt abzulegen und zu entnehmen.
  • Dadurch entsteht eine automatische Lagerungsanordnung, die die Handhabung verschiedener Arten von Elementen zum Tragen von Erzeugnissen ermöglicht. Ein solches Element kann gehandhabt werden durch den Antrieb der ersten Transporteinrichtung, die mit der Unterseite des Elements in Eingriff kommt, oder mithilfe der zweiten Transporteinrichtung, die mit einer Seite des Elements in Eingriff kommt, d. h. eine Seite, die nicht die Unterseite oder Oberseite des Elements bildet. Demzufolge kann ein und dieselbe automatische Lagerungsanordnung sowohl Elemente mit als auch ohne Greifeinrichtungen handhaben. Aufgrund der Vielseitigkeit der automatischen Lagerungsanordnung ist es nicht notwendig, verschiedene automatische Lagerungsanordnungen für verschiedene Arten von Elementen zum Tragen von Erzeugnissen zu installieren, was eine wesentliche Kostenersparnis nach sich zieht.
  • Um ein Element mit einer der Transporteinrichtungen zu einer Lagerablage zu befördern, wird die Trägereinrichtung in eine Position neben der fraglichen Lagerablage bewegt. Danach wird die Transporteinrichtung in einer geeigneten Richtung angetrieben. Im Falle der ersten Transporteinrichtung wird sie mit der Unterseite des Elements in Eingriff kommen und selbiges über der Ablage einführen. Im Fall der zweiten Transporteinrichtung wird sie mit einer Seite des Elements in Eingriff kommen und selbiges auf die Ablage schieben.
  • Eine Computereinheit der automatischen Lagerungsanordnung kann verwendet werden, um sicherzustellen, dass ein Element zum Tragen von Erzeugnissen in dem beabsichtigten Ablageabschnitt auf einer Lagerablage gelagert wird.
  • Elemente zum Tragen von Erzeugnissen, die von der ersten Transporteinrichtung gehandhabt werden sollen, werden in dem Abschnitt der Lagerablagen gelagert, die in vertikaler Richtung um einen Abstand getrennt sind, und um ein solches Element mithilfe der ersten Transporteinrichtung aus einer Lagerablage zu entnehmen, ist es notwendig, die erste Transporteinrichtung in einem Abstand unterhalb der betreffenden Lagerablage einzuführen und anschließend selbige hochzufahren, so dass ein Teil der Unterseite des Elements mit der Transporteinrichtung in Kontakt kommt. Anschließend kann die erste Transporteinrichtung in geeigneter Richtung angetrieben werden, um das gesamte Element zu der Trägereinrichtung zu bewegen.
  • Die Elemente zum Tragen von Erzeugnissen, die mit der zweiten Transporteinrichtung gehandhabt werden sollen, werden in dem dafür vorgesehenen Abschnitt gelagert, d. h. der Abschnitt, dessen Lagerablagen in vertikaler Richtung kompakt angeordnet sind, und wenn ein Element mithilfe der zweiten Transporteinrichtung entnommen wird, muss die Trägereinrichtung zu einer Position neben der Ablage bewegt weiden und das Element muss eine Greifeinrichtung aufweisen, mit der die zweite Transporteinrichtung in Eingriff kommen kann, um das Element auf die Trägereinrichtung zu ziehen.
  • Vorzugsweise lassen sich die beiden Transporteinrichtungen der Handhabungseinrichtung separat ansteuern.
  • Nach einer Ausführungsform umfasst die erste Transporteinrichtung Teile, die in einer Tragefläche der Trägereinrichtung angeordnet sind und die während des Betriebs der ersten Transporteinrichtung mit der Unterseite eines Elements zum Tragen von Erzeugnissen in Eingriff kommen, das auf der Tragefläche der Trägereinrichtung angeordnet ist. Vorzugsweise bestehen die Teile aus einem oder mehreren Endlosbändern.
  • Nach einer anderen Ausführungsform besteht die erste Transporteinrichtung aus einer Vielzahl von Rollen, die parallel angeordnet sind und zum Ablegen/Entnehmen von Elementen angetrieben werden können.
  • Nach noch einer anderen Ausführungsform der Erfindung umfasst die zweite Transporteinrichtung Teile, die von einer Tragefläche der Trägereinrichtung ausgefahren werden können und die in ihrem ausgefahrenen Zustand in Funktion mit einer Seite eines Elements zum Tragen von Erzeugnissen in Eingriff kommen, das auf der Tragefläche der Trägereinrichtung oder unmittelbar daran angrenzend angeordnet ist. Vorzugsweise besteht die zweite Transporteinrichtung aus wenigstens einer Endlos-Antriebseinrichtung, die um zwei Wellen herumläuft, die parallel an einander gegenüberliegenden Seiten der Trägereinrichtung angeordnet sind, wobei die ausfahrbaren Teile aus wenigstens einem vorstehenden Mitnehmer bestehen, der durch Betätigen der Antriebseinrichtung an eine Position bewegt werden kann, die von der Tragefläche der Trägereinrichtung vorsteht.
  • Vorzugsweise kann der Wagen in Bezug auf die Lagerablagen seitlich bewegt werden.
  • Vorzugsweise kann die Trägereinrichtung in Bezug auf die Lagerablagen vertikal bewegt werden.
  • Vorzugsweise kann die Trägereinrichtung senkrecht zu einer Ebene bewegt werden, die durch die vertikale und die seitliche Ausdehnung der Lagerablagen definiert wird.
  • Schließlich wird erfindungsgemäß eine Trägereinrichtung für eine automatische Lagerungsanordnung geschaffen, die eine Handhabungseinrichtung zum Handhaben von Elementen zum Tragen von Erzeugnissen aufweist, wobei die Handhabungseinrichtung umfasst: eine erste Transporteinrichtung, die in zwei einander entgegengesetzte Richtungen angetrieben werden kann und die zum Eingriff mit der Unterseite eines Elements zum Tragen von Erzeugnissen eingerichtet ist, das auf der Trägereinrichtung angeordnet ist, und eine zweite Transporteinrichtung, die in den einander entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden kann und die zum Eingriff mit einer anderen Seite als der Unterseite oder der Oberseite des Elements eingerichtet ist, das auf der Trägereinrichtung oder daran angrenzend angeordnet ist. Die zweite Transporteinrichtung besteht aus wenigstens einer Endlos-Antriebseinrichtung, die um zwei Wellen herumläuft, die parallel an einander gegenüberliegenden Seiten der Trägereinrichtung angeordnet sind, wobei die Antriebseinrichtung vorstehende Mitnehmer umfasst, die durch Betätigen der Antriebseinrichtung an eine Position bewegt werden können, die von einer Tragefläche der Trägereinrichtung vorsteht, und die in ihrem vorstehenden Zustand während des Betriebs in der Lage sind, mit einer anderen Seite als der Unterseite oder der Oberseite eines Elements zum Tragen von Erzeugnissen in Eingriff zu kommen, das auf der Tragefläche der Trägereinrichtung oder unmittelbar daran angrenzend angeordnet ist. Die Trägereinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die erste und die zweite Transporteinrichtung zwei separate Einrichtungen sind, die das Handhaben von zwei verschiedenartigen Elementen zum Tragen von Erzeugnissen ermöglichen.
  • Selbstverständlich können die oben erwähnten Ausführungsformen und Merkmale der erfindungsgemäßen automatischen Lagerungsanordnung optional miteinander kombiniert werden.
  • Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung als Beispiel unter Bezugnahme auf die beiliegenden Figuren beschrieben.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Gesamtansicht einer automatischen Lagerungsanordnung gemäß der Erfindung.
  • 2 ist eine Seitenansicht eines Systems zum seitlichen Verschieben eines Tisches einer Trägereinrichtung gemäß der Erfindung.
  • 3 ist ein Grundriss der Trägereinrichtung aus 2.
  • 4 ist eine Seitenansicht einer ersten Transporteinrichtung einer Trägereinrichtung gemäß der Erfindung.
  • 5 ist ein Grundriss der Trägereinrichtung aus 4.
  • 6 ist eine Seitenansicht einer zweiten Transporteinrichtung einer erfindungsgemäßen Trägereinrichtung.
  • 7 ist ein Grundriss der Trägereinrichtung aus 6.
  • 8 ist eine schematische Seitenansicht, die das Ablegen eines Elements zum Tragen von Erzeugnissen mithilfe der ersten Transporteinrichtung auf einer dafür vorgesehenen Lagerablage zeigt.
  • 9 ist eine schematische Seitenansicht, die das Ablegen eines Elements zum Tragen von Erzeugnissen mithilfe der zweiten Transporteinrichtung auf einer dafür vorgesehenen Lagerablage zeigt.
  • 10 ist eine schematische Seitenansicht, die das Entnehmen eines Elements zum Tragen von Erzeugnissen mithilfe der ersten Transporteinrichtung aus einer dafür vorgesehenen Lagerablage zeigt.
  • 11 ist eine schematische Seitenansicht, die das Entnehmen eines Elements zum Tragen von Erzeugnissen mithilfe der zweiten Transporteinrichtung aus einer dafür vorgesehenen Lagerablage zeigt.
  • Beschreibung von Ausführungsformen
  • Es wird auf 1 Bezug genommen, in der eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen automatischen Lagerungsanordnung abgebildet ist. Die automatische Lagerungsanordnung umfasst eine Ablageeinheit 1, einen Wagen 2 und eine Trägereinrichtung 3. Die Ablageeinheit 1 ist in zwei Abschnitte 4a und 4b unterteilt, in einen ersten Ablageabschnitt 4a, der Lagerablagen 5a umfasst, die in vertikaler Richtung um einen Abstand S1 voneinander getrennt sind, wobei der Abstand S1 wenigstens genauso groß ist wie die Summe aus der Höhe H1 eines Elements zum Tragen von Erzeugnissen 8a und der Höhe H2 der Trägereinrichtung 3, und in einen zweiten Ablageabschnitt 4b, dessen Lagerablagen 5b in vertikaler Richtung um einen Abstand S2 getrennt sind, der wenigstens genauso groß ist wie die Höhe H1 eines Elements zum Tragen von Erzeugnissen 8b. Zwei Tragevorsprünge 6 sind an verschiedenen Seitenflächen 7 der jeweiligen Lagerablagen 5a in dem ersten Abschnitt 4a angebracht. Ein Element zum Tragen von Erzeugnissen 8a, das auf eine derartige Lagerablage 5a aufgelegt wird, wird somit von den Tragevorsprüngen 6 gehalten, während mit der Trägereinrichtung 3 von der Unterseite her auf selbiges zugegriffen werden kann, wobei der Abstand S1 so eingestellt wird, dass er das Einführen der Trägereinrichtung 3 ermöglicht. Die Lagerablagen 5b in dem zweiten Abschnitt 4b haben Trageflächen 9, die durchgehend sind, da sie aus Gründen, die nachstehend erläutert werden, nicht für die Trägereinrichtung 3 von der Unterseite her zugänglich sein müssen. Natürlich ist es, falls gewünscht, auch möglich, in diesem Abschnitt 4b Tragevorsprünge 6 zu verwenden.
  • Der Wagen 2 kann in die durch Pfeil P1 gekennzeichnete Richtung bewegt werden und träge mithilfe einer Säule 10 die Trägereinrichtung 3. Die Trägereinrichtung 3 kann entlang der Säule 10 in Richtung P2 bewegt werden und weiterhin seitlich in Richtung P3.
  • Dadurch lässt sich die Trägereinrichtung 3 in Bezug auf die verschiedenen Lagerablagen 5a und 5b in die gewünschte Position verschieben.
  • In den 27 ist eine erfindungsgemäße Trägereinrichtung 3 abgebildet. Die Trägereinrichtung 3 umfasst einen Tisch 11, an dessen erster Seite 13a bzw. zweiter Seite 13b eine erste Welle 12a bzw. eine parallele zweite Welle 12b frei getragen werden. Der Tisch 11 wird von einem Rahmen 14 gehalten und ist in Richtung P3 verschiebbar auf ihm angeordnet, wobei der Rahmen wie in 1 von dem Wagen 2 getragen wird. Eine erste Welle 15a und eine parallele zweite Welle 15b sind an einer ersten Seite 16a bzw. einer zweiten Seite 16b des Rahmens 14 montiert. Darüber hinaus umfasst die Trägereinrichtung 3 ein Antriebssystem zur seitlichen Verschiebung in Richtung P3 des Tisches 11 und eine Handhabungseinrichtung für die Elemente zum Tragen von Erzeugnissen 8a und 8b.
  • Das Antriebssystem zum Verschieben des Tisches 11, das in 2 und 3 abgebildet ist, umfasst einen Motor 17 mit einem Antriebsrad 18, einer Kette 19, zwei Befestigungseinrichtungen 20a und 20b und vier Ablenkräder 21ad. Der Motor 17 ist an dem Rahmen 14 montiert. Ein erstes Ablenkrad 21a wird frei auf der ersten Welle 15a des Rahmens 14 gehalten und ein zweites Ablenkrad 21b wird frei auf der zweiten Welle 15b gehalten. Zusätzlich werden ein drittes Ablenkrad 21c und ein viertes Ablenkrad 21d zusammen mit dem Antriebsrad 18 und auf dessen verschiedenen Seiten frei vom Rahmen 14 getragen. Die Ablenkräder 21ad und das Antriebsrad 18 werden relativ zueinander in vertikaler Richtung verschoben, wobei das Antriebsrad 18 am weitesten unten angeordnet ist, und das erste und das zweite Ablenkrad 21a und 21b auf selber Höhe am weitesten oben angeordnet sind. Darüber hinaus ist eine erste Befestigungseinrichtung 20a auf der ersten Seite 13a des Tisches 11 befestigt und eine zweite Befestigungseinrichtung 20b auf der zweiten, gegenüberliegenden Seite 13b des Tisches 11. Ein Ende 22a der Kette 19 ist in der ersten Befestigungseinrichtung 20a fixiert, von der aus sich die Kette 19 zu dem zweiten Ablenkrad 21b erstreckt und um 180° um selbiges herum verläuft bis zu dem vierten Ablenkrad 21d und über dieses hinweg, zu dem Antriebsrad 18 und unter diesem entlang, zu dem dritten Ablenkrad 21c und über dieses hinweg, zu dem ersten Ablenkrad 21a und 180° um dieses herum und schließlich zu der zweiten Befestigungseinrichtung 20b, in der ein zweites Ende 22b der Kette 19 befestigt ist. Die erste Befestigungseinrichtung 20a und das zweite Ablenkrad 21b sind in der Tiefe in Richtung P4 etwas zueinander verschoben, und die zweite Befestigungseinrichtung 20b und das erste Ablenkrad 21a sind in der Tiefe in Richtung P5 etwas verschoben. Diese Verschiebun gen sind notwendig, damit die Kette 19 über deren Länge hinweg nicht mit sich selbst kollidiert.
  • Durch den Antrieb des Antriebrads 18 in eine der beiden Richtungen kann der Tisch 11 in die eine oder die andere Richtung bewegt werden, da eines der Kettenenden 22ab daraufhin die entsprechende Befestigungseinrichtung 20ab zieht, wodurch der Tisch 11 dank seiner Schiebeanordnung und dank des Rahmens 14 verschoben wird.
  • In 4 und 5 ist eine erste Transporteinrichtung der Handhabungseinrichtung abgebildet. Die erste Transporteinrichtung ist so eingerichtet, dass sie mit der Unterseite der Elemente zum Tragen von Erzeugnissen 8a in Eingriff kommt, die in 1 dargestellt sind, und umfasst einen Motor 23 mit einem Antriebsrad 24, einer Endloskette 25, sechs Ablenkrädern 26af, vier Bandrädern 27ad und zwei Endlosbändern 28ab. Die Bandräder 27ad sind fest in jeweils einem Ende der ersten Welle 12a bzw. der zweiten Welle 12b des Tisches 11 montiert. Die Bänder 28ab laufen über zwei der Bandräder 27ab und 27cd von einer Seite 13a zu der anderen Seite 13b des Tisches 11. Somit lassen sich die Bänder 28ab durch Rotieren von einer der Wellen 12b zusammen antreiben. Weiterhin sind die Bänder 28ab so auf dem Tisch 11 angeordnet, dass ein Element zum Tragen von Erzeugnissen 8ab, das sich auf dem Tisch 11 befindet, die Oberseite eines oberen Teilabschnitts 29 der jeweiligen Bänder 28ab berührt. Zudem trägt eine erste Welle 12a ein erstes Ablenkrad 26a, das frei gehalten wird, während die zweite Welle 12b ein zweites Ablenkrad 26b trägt, das starr mit ihr verbunden ist. Ein drittes Ablenkrad 26c und ein viertes Ablenkrad 26d werden frei auf der ersten Welle 15a bzw. der zweiten Welle 15b des Rahmens 14 gehalten. Ein fünftes Ablenkrad 26e und ein sechstes Ablenkrad 26f sind angrenzend an das Antriebsrad 24 montiert. Die Kette 25 verläuft in einer Endlosschleife von dem ersten Ablenkrad 26a bis zu dem zweiten Ablenkrad 26b und 180° um dieses herum, zu dem dritten Ablenkrad 26c und 180° um dieses herum, zu dem fünften Ablenkrad 26e und über dieses hinweg, zu dem Antriebsrad 24 und unter diesem entlang, zu dem sechsten Ablenkrad 26f und über dieses hinweg, zu dem vierten Ablenkrad 26d und 180° und dieses herum und schließlich zu dem ersten Ablenkrad 26a und 180° um dieses herum. Das erste Ablenkrad 26a und das vierte Ablenkrad 26d sind in der Tiefe in Richtung P4 verschoben, und das dritte Ablenkrad 26c und das zweite Ablenkrad 26b sind in der Tiefe in Richtung P5 etwas verschoben. Diese Verschiebungen sind notwendig, damit die Kette 25 nicht über ihre Länge hinweg mit sich selbst kollidiert.
  • Durch Antrieb des Motors 23 in eine der Richtungen lässt sich die zweite Welle 12b des Tisches 11 zum Antrieb der Bänder 28ab in die gewünschte Richtung drehen. Die ers te Transporteinrichtung ist so konstruiert, dass sie unabhängig von der Position des Tisches 11 in Bezug auf den Rahmen 14 angetrieben werden kann.
  • In 6 und 7 ist eine zweite Transporteinrichtung der Handhabungseinrichtung abgebildet. Diese Transporteinrichtung ist so ausgelegt, dass sie mit einer Seite der Elemente in Eingriff kommen kann, die in 1 abgebildet sind und eine Greifeinrichtung umfassen und die im Wesentlichen genauso wie die oben erwähnte erste Transporteinrichtung mit einem Motor 30 mit einem Antriebsrad 31, einer Kette 32 und sechs Ablenkrädern 33af ausgestattet ist. Allerdings umfasst diese Transporteinrichtung anstelle der Endlosbänder 28ab zwei Endlos-Ketteneinheiten 34ab. Die Ketteneinheiten 34ab laufen jeweils über drei Kettenräder 35ac, die in der ersten Welle 12a des Tisches 11 montiert sind, und über drei Kettenräder 37ac, von denen zwei, 37ab, in der zweiten Welle 12b des Tisches 11 montiert sind, und eines, 37c, starr mit einer Welle 38 verbunden ist, die konzentrisch an der Außenseite der zweiten Welle 12b des Tisches 11 montiert ist. Die Ablenkräder 33af der Transporteinrichtung sind im Wesentlichen genauso angeordnet wie die Ablenkräder 21af der ersten Transporteinrichtung, mit Ausnahme der Tatsache, dass ein Ablenkrad 33b, das dem zweiten Ablenkrad 21b der ersten Transporteinrichtung entspricht, fest an der Außenwelle 38 montiert ist. Die Ketteneinheiten 34ab lassen sich somit gemeinsam durch Drehen der Außenwelle 38 antreiben. Die Ketteneinheiten 34ab umfassen jeweils einen Mitnehmer 39ab und sind so angeordnet, dass sich ihre oberen Schleifen 40 unterhalb des oberen Teilstücks 29 der Bänder 28ab befinden, und ihre Mitnehmer 39ab bei Positionierung an der oberen Schleife 40 über die Bänder 28ab hinausreichen.
  • Durch Antrieb des Antriebsrads 31 können die Mitnehmer 39ab in eine Position bewegt werden, die aus der Tragefläche des Tisches 11 hervorsteht und in der sie mit der Seite oder mit einer Greifeinrichtung 41 eines Elements 8a in Eingriff kommen können, das an dem Tisch 11 oder unmittelbar angrenzend an ihn angeordnet ist. Die Mitnehmer 39ab können unabhängig von der Position des Tisches 11 betrieben werden.
  • Dadurch entsteht eine Trägereinrichtung 3, die ein System zum seitlichen Bewegen eines Tisches 11, eine erste Transporteinrichtung in Form von zwei Endlosbändern 28ab, die mit der Unterseite eines Elements zum Tragen von Erzeugnissen 8a in Eingriff kommen, und eine zweite Transporteinrichtung in Form von zwei Ketteneinheiten 34ab umfasst, von denen jede einen Mitnehmer 39ab aufweist, der mit einer Seite eines Elements zum Tragen von Erzeugnissen 8b in Eingriff kommt. Das System zum Bewegen des Tisches 11 und die beiden Transporteinrichtungen lassen sich vollständig separat antreiben.
  • Bei Verwendung der automatischen Lagerungsanordnung kann ein Element zum Tragen von Erzeugnissen 8ab auf eine der folgenden Möglichkeiten auf eine Lagerauflage 5ab aufgelegt werden:
    • (i) Der Tisch 11, der das Element zum Tragen von Erzeugnissen 8a trägt, wird in eine Position neben einer Lagerablage 5a bewegt, siehe 8. Anschließend wird der Motor 23 zum Antreiben der Bänder 28ab in geeigneter Richtung in Gang gesetzt, um das Element 8a zu der Lagerablage 5a zu transportieren. Solange sich ein Teil des Elements 8a in Kontakt mit den Bändern 28ab befindet, wird das Element 8a auf die Ablage 5a „abgerollt". Die Endposition des Elements 8a ist durch die Strichlinien angegeben.
    • (ii) Der Tisch 11, der das Element zum Tragen von Erzeugnissen 8b trägt, wird zu einer Position neben der Lagerablage 5b bewegt, siehe 9. Anschließend wird der Motor 30 zum Antreiben der Ketteneinheiten 34ab in geeigneter Richtung in Gang gesetzt, um das Element 8b mithilfe der Mitnehmer 39ab auf eine Lagerablage 5b herauszudrücken. Solange sich die Mitnehmer 39ab mit dem Element 8b in Kontakt befinden, wird Letzteres auf die Ablage 5b herausgedrückt. Die Endposition des Elements 8b ist durch die Strichlinie angegeben.
  • Ein Element zum Tragen von Erzeugnissen 8ab kann auf eine der folgenden Möglichkeiten entnommen werden:
    • (i) Der Tisch 11 wird in eine Position beabstandet unterhalb einer Lagerablage 5a bewegt, siehe 10. Anschließend wird der Tisch 11 hochgefahren, wodurch ein Element 8a, das sich auf der Lagerablage 5a befindet, mit den Bändern 28ab in Kontakt kommt. Schließlich wird der Motor 23 gestartet, um das Element 8a „einzurollen". Die Endposition des Elements 8a ist durch die Strichlinien angegeben.
    • (ii) Der Tisch 11 wird in eine Position neben einer Lagerablage 5b bewegt, siehe 11. Daraufhin wird der Motor 30 gestartet, um die Ketteneinheiten 34ab in eine geeignete Richtung anzutreiben, wodurch deren Mitnehmer 39ab mit der Greifeinrichtung 41 des Elements 8b in Kontakt kommen und selbiges auf den Tisch 11 ziehen. Die Endposition des Elements 8b ist durch Strichlinien angegeben.
  • Der Vorteil der ersten Transporteinrichtung besteht darin, dass zur Handhabung der Elemente zum Tragen von Erzeugnissen 8a keine spezielle Konstruktion erforderlich ist.
  • Der Vorteil der zweiten Transporteinrichtung besteht darin, dass die Handhabung der Elemente zum Tragen von Erzeugnissen 8b ohne Gefahr des Rutschens und ohne große Momentbeanspruchung möglich ist. Zudem kann das Entnehmen und das Ablegen schnell ausgeführt werden, da der Tisch 11 lediglich seitlich um einen kurzen Abstand verschoben zu werden braucht.
  • Natürlich sind Modifizierungen der automatischen Lagerungsanordnung innerhalb des Schutzumfangs der Erfindung möglich. So ist es beispielsweise möglich, die beschriebenen Bänder 28ab der ersten Transporteinrichtung durch Rollen zu ersetzen, die frei von dem Tisch 11 getragen werden. Die Rollen können untereinander verbunden sein, so dass sie durch Antrieb von einer der Rollen zum Drehen in eine geeignete Richtung gebracht werden können, wodurch ein Element zum Tragen von Erzeugnissen 8a auf den Tisch 11 und von ihm heruntergerollt werden kann.
  • Weiterhin sind auch andere Modifizierungen möglich, weshalb der Schutzumfang der Erfindung lediglich durch die beiliegenden Ansprüche definiert ist.

Claims (13)

  1. Automatische Lagerungsanordnung zum Handhaben von Elementen (8a, 8b), wie beispielsweise Erzeugnissen oder Elementen zum Tragen von Erzeugnissen in Form von Paletten oder Schalen, die Lagerablagen (5a, 5b), einen Wagen (2) und eine Trägereinrichtung (3) umfasst, wobei die Trägereinrichtung (3) von dem Wagen (2) getragen wird und eine Handhabungseinrichtung zum Ablegen und Entnehmen eines Elementes (8a, 8b) auf den entsprechenden Lagerablagen (5a, 5b) umfasst, der Wagen (2) und die Trägereinrichtung (3) so eingerichtet sind, dass die Trägereinrichtung (3) zu den verschiedenen Lagerauflagen (5a, 5b) bewegt werden kann, wobei die Lagerauflagen (5a, 5b) bilden: einen ersten Abschnitt (4a), in dem zwei Lagerauflagen (5a), die in der vertikalen Richtung aneinandergrenzen, um einen ersten Abstand (S1) getrennt sind, der wenigstens der Summe der Höhe (H1) eines Elementes (8a) zum Tragen von Erzeugnissen und der Höhe (H2) der Trägereinrichtung (3) entspricht, um das Lagern eines Elementes (8a) zum Tragen von Erzeugnissen auf der unteren der Ablagen (5a) und das Einführen der Trägereinrichtung (3) in die untere Ablage (5a) zum Zugang zur Unterseite eines Elementes (8a) zu ermöglichen, das auf der darüber befindlichen Ablage (5a) gelagert wird, der Wagen (2) und die Trägereinrichtung (3) so angeordnet sind, dass die Trägereinrichtung (3) auch in die Lagerablagen des ersten Abschnitts (4a) hineinbewegt werden kann, und die Handhabungseinrichtung umfasst: eine erste separate Transporteinrichtung, die in zwei einander entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden kann und die zum Eingriff mit den Unterseiten der Elemente (8a) eingerichtet ist, um die Elemente auf den Lagerablagen (5a) in dem ersten Abschnitt (4a) abzulegen und zu entnehmen, dadurch gekennzeichnet, dass: die Lagerablagen (5a, 5b) des Weiteren einen zweiten Abschnitt (4b) bilden, in dem die Lagerablagen (5b) in der vertikalen Richtung kompakt angeordnet sind, und in dem zwei Lagerablagen, die in der vertikalen Richtung aneinandergrenzen, um einen zweiten Abstand (S2) getrennt sind, der wenigstens der Höhe (H2) eines Elementes (8b) zum Tragen von Erzeugnissen entspricht, um das Lagern eines Elementes (8b) auf den entsprechenden Ablagen (5b) zu ermöglichen, und die Handhabungseinrichtung des Weiteren umfasst: eine zweite separate Transporteinrichtung, die in den einander entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden kann und die zum Eingriff mit einer oder mehreren anderen der vier Seiten als der Unterseite oder der Oberseite eines Elementes (8b) eingerichtet ist, um die Elemente auf den Lagerablagen (5b) in dem zweiten Abschnitt (4b) abzulegen und zu entnehmen.
  2. Automatische Lagerungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Einrichtungen der Handhabungseinrichtung separat angetrieben werden können.
  3. Automatische Lagerungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Transporteinrichtung Teile (28a, 28b) umfasst, die in ei ner Tragefläche (11) der Trägereinrichtung (3) angeordnet sind und die während der Funktion der ersten Transporteinrichtung in der Lage sind, mit der Unterseite eines Elementes (8a) zum Tragen von Erzeugnissen in Eingriff zu kommen, das auf der Tragefläche (11) der Trägereinrichtung (3) angeordnet ist.
  4. Automatische Lagerungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Transporteinrichtung ein Endlosband (28a, 28b) umfasst, das um zwei Wellen (12a, 12b) herumläuft, die parallel an einander gegenüberliegenden Seiten (13a, 13b) der Trägereinrichtung (3) angeordnet sind und von denen eine Welle (12b) zum Antreiben des Bandes (28a, 28b) betrieben werden kann.
  5. Automatische Lagerungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Transporteinrichtung aus einer Vielzahl von Walzen besteht, die parallel angeordnet sind und zum Ablegen/Entnehmen der Elemente (8a) angetrieben werden können.
  6. Automatische Lagerungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Transporteinrichtung Teile (39a, 39b) umfasst, die von einer Tragefläche (11) der Trägereinrichtung (3) ausgefahren werden können und die in ihrem ausgefahrenen Zustand in Funktion in der Lage sind, mit einer Seite eines Elementes (8b) zum Tragen von Erzeugnissen in Eingriff zu kommen, das auf der Tragefläche (11) der Trägereinrichtung (3) oder unmittelbar daran angrenzend angeordnet ist.
  7. Automatische Lagerungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Transporteinrichtung aus wenigstens einer Endlos-Antriebseinrichtung (34a, 34b) besteht, die um zwei Wellen (12a, 12b) herumläuft, die parallel an einander gegenüberliegenden Seiten (13a, 13b) der Trägereinrichtung (3) angeordnet sind, wobei die Antriebseinrichtung (34a, 34b) wenigstens einen vorstehenden Mitnehmer (39a, 39b) umfasst, der durch Betätigen der Antriebseinrichtung (34a, 34b) an eine Position bewegt werden kann, die von der Tragefläche (11) der Trägereinrichtung (3) vorsteht.
  8. Automatische Lagerungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen (2) in Bezug auf die Lagerablagen (5a, 5b) seitlich bewegt werden kann.
  9. Automatische Lagerungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägereinrichtung (3) in Bezug auf die Lagerablagen (5a, 5b) vertikal bewegt werden kann.
  10. Automatische Lagerungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägereinrichtung (3) senkrecht zu einer Ebene bewegt werden kann, die durch die vertikale und die seitliche Ausdehnung der Lagerablagen (5a, 5b) definiert wird.
  11. Trägereinrichtung für eine automatische Lagerungsanordnung, die eine Handhabungseinrichtung zum Handhaben von Elementen (8a, 8b) zum Tragen von Erzeugnissen umfasst, wobei die Handhabungseinrichtung umfasst: eine erste Transporteinrichtung, die in zwei einander entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden kann und die zum Eingriff mit der Unterseite eines Elementes (8a) zum Tragen von Erzeugnissen eingerichtet ist, das auf der Trägereinrichtung (3) angeordnet ist, und eine zweite Transporteinrichtung, die in den einander entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden kann und die zum Eingriff mit einer anderen Seite als der Unterseite oder der Oberseite des Elementes (8b) eingerichtet ist, das auf der Trägereinrichtung (3) oder daran angrenzend angeordnet ist, wobei die zweite Transporteinrichtung aus wenigstens einer Endlos-Antriebseinrichtung (34a, 34b) besteht, die um zwei Wellen (12a, 12b) herumläuft, die parallel an einander gegenüberliegenden Seiten (13a, 13b) der Trägereinrichtung (3) angeordnet sind, wobei die Antriebseinrichtung (34a, 34b) vorstehende Mitnehmer (39a, 39b) umfasst, die durch Betätigen der Antriebseinrichtung (34a, 34b) an eine Position bewegt werden können, die von einer Tragefläche (11) der Trägereinrichtung (3) vorsteht, und die in ihrem vorstehenden Zustand in Funktion in der Lage sind, mit einer anderen Seite als der Unterseite oder der Oberseite eines Elementes (8b) zum Tragen von Erzeugnissen in Eingriff zu kommen, das auf der Tragefläche (11) der Trägereinrichtung (3) oder unmittelbar daran angrenzend angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und die zweite Transporteinrichtung zwei separate Einrichtungen sind, die das Handhaben von zwei verschiedenartigen Elementen (8a, 8b) zum Tragen von Erzeugnissen ermöglichen.
  12. Trägereinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Transporteinrichtung Teile (28a, 28b) umfasst, die in der Tragefläche (11) der Trägereinrichtung (3) angeordnet sind und die während des Betriebes der ersten Transporteinrichtung in der Lage sind, mit der Unterseite eines Elementes (8a) zum Tragen von Erzeugnissen in Eingriff zu kommen, das auf der Tragefläche (11) der Trägereinrichtung (3) angeordnet ist.
  13. Trägereinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Transporteinrichtung ein Endlosband (28a, 28b) umfasst, das um zwei Wellen (12a, 12b) herumläuft, die parallel an einander gegenüberliegenden Seiten (13a, 13b) der Trägereinrichtung (3) angeordnet sind und von denen eine Welle (12b) zum Antreiben des Bandes (28a, 28b) betrieben werden kann.
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