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DE69922917T2 - Verfahren zum Bestimmen des Verarbeitungszustands von lichtempfindlichem Material und Verfahren zum Verbessern dieses Zustands - Google Patents

Verfahren zum Bestimmen des Verarbeitungszustands von lichtempfindlichem Material und Verfahren zum Verbessern dieses Zustands Download PDF

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DE69922917T2
DE69922917T2 DE69922917T DE69922917T DE69922917T2 DE 69922917 T2 DE69922917 T2 DE 69922917T2 DE 69922917 T DE69922917 T DE 69922917T DE 69922917 T DE69922917 T DE 69922917T DE 69922917 T2 DE69922917 T2 DE 69922917T2
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DE
Germany
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solution
processing
photosensitive material
amount
characteristic values
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69922917T
Other languages
English (en)
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DE69922917D1 (de
Inventor
Yukihiko Minami-Ashigara-shi Kanazawa
Shinzo Minami-Ashigara-shi Kishimoto
Jun Minami-Ashigara-shi Okamoto
Yoshio Minami-Ashigara-shi Ishii
Yoshihiro Minami-Ashigara-shi Fujita
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujifilm Corp
Original Assignee
Fuji Photo Film Co Ltd
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Publication date
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Priority claimed from JP10373197A external-priority patent/JP2000194107A/ja
Application filed by Fuji Photo Film Co Ltd filed Critical Fuji Photo Film Co Ltd
Publication of DE69922917D1 publication Critical patent/DE69922917D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69922917T2 publication Critical patent/DE69922917T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D13/00Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
    • G03D13/007Processing control, e.g. test strip, timing devices

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)
  • Photosensitive Polymer And Photoresist Processing (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Gebiet der Erfindung:
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustands eines photoempfindlichen Materials und ein Verfahren zur Korrektur des Verarbeitungszustands eines photoempfindlichen Materials, und genauer ein Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustands eines photoempfindlichen Materials zur Bestimmung der Zustände einer Verarbeitungslösung und von Verarbeitungszuständen eines photoempfindlichen Materials wie eines photoempfindlichen Silberhalogenid-Materials, sowie ein Verfahren zur Korrektur des Verarbeitungszustands eines photoempfindlichen Materials zur Korrektur der Verarbeitungslösung und der Verarbeitungsbedingungen auf der Basis der in dem Bestimmungsverfahren durchgeführten Bestimmung.
  • Beschreibung des Stands der Technik:
  • Die Verarbeitung von photoempfindlichen Silberhalogenid-Materialien beinhaltet normalerweise eine Entwicklungsverarbeitung, bei der die exponierten Teilchen, die das latente Bild bilden, unter Verwendung einer Entwicklerlösung selektiv reduziert (entwickelt) werden, eine Fixierverarbeitung, bei der die nicht exponierten Teilchen durch Auflösen mit einer Fixierlösung entfernt werden, und eine Wasch- und Trocknungs-Verarbeitung, die der Fixierverarbeitung folgt. Wenn die Entwicklerlösung als ein Beispiel genommen wird, sind die Komponenten der Entwicklerlösung mannigfaltig und umfassen ein Primär-Entwicklungsmittel, ein Konservierungsmittel, einen Entwicklungshemmstoff und dergleichen. Da diese in einer komplexen Weise variieren, während sie in Abhängigkeit von den Verarbeitungsbedingungen miteinander wechselwirken, sind die Gegenstände der Analyse, d. h. die charakteristischen Werte, zur Feststellung der Zustände der Verarbeitungslösung und der Verarbeitungsbedingungen des photoempfindlichen Silberhalogenid-Materials mannigfaltig.
  • Bisher wurde zur Bestimmung, ob der Zustand einer im Handel erhältlichen Verarbeitungslösung kein Problem in der photographischen Qualität verursacht, eine auf Erfahrung beruhende Bestimmung hauptsächlich aus den Analysewerten der Lösungskomponenten im Licht ihres Unterschieds zur Zusammensetzung einer frischen Verarbeitungslösung für photoempfindliches Material durchgeführt. Zu dem Zeitpunkt werden die Bestimmungen in vielen Fällen qualitativ auf der Basis der Analysewerte durchgeführt, obwohl die Bestimmung nicht nur aus der wechselseitigen Beziehung zwischen den Komponenten der Lösungen, sondern auch durch Einbeziehen des Zusammenhangs mit dem Typ der Verarbeitungsmaschine und den Verarbeitungsbedingungen durchgeführt werden sollte, und es war schwierig, ein Bestimmungsergebnis aus den Werten einer multidimensionalen Analyse wie in dem Fall der Diagnose von Verarbeitungslösungen abzuleiten.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung wurde ersonnen, um das oben beschriebene Problem zu überwinden, und ihre Aufgabe besteht darin, ein Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustands eines photoempfindlichen Materials, das es ermöglicht, leicht den Zustand mindestens eines der Elemente Verarbeitungslösung und Verarbeitungsbedingungen eines photoempfindlichen Materials aus den Werten einer multidimensionalen Analyse durch Verwendung der Mahalanobis-Distanz zu bestimmen, sowie ein Verfahren zur Korrektur des Verarbeitungszustands eines photoempfindlichen Materials zur Korrektur des Zustands mindestens eines der Elemente Verarbeitungslösung und Verarbeitungsbedingungen auf der Basis des Ergebnisses der in diesem Bestimmungsverfahren durchgeführten Bestimmung bereitzustellen.
  • Zur Lösung der obigen Aufgabe wird gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustands eines photoempfindlichen Materials bereitgestellt, das folgende Schritte aufweist:
    Erfassen von n Sätzen von k Arten charakteristischer Werte bezüglich einer Verarbeitungslösung zur Verarbeitung eines photoempfindlichen Materials, oder der Verarbeitungslösung und einer Verarbeitungsbedingung zur Verarbeitung des photoempfindlichen Materials, wobei n ≥ ak unter der Annahme, dass a eine positive ganze Zahl ist, die größer als oder gleich 1 ist, und k eine ganze Zahl ≥ 2 ist;
    Berechnen einer Mahalanobis-Distanz (MD2), die ausgedrückt wird durch die Formel unten bezüglich einer Kombination der k Arten charakteristischer Werte Yi,j, die zur Zeit der Durchführung der Bestimmung des Zustands erfasst werden, wobei i die Zahl charakteristischer Werte ist und i = 1, 2, 3, ..., k; und j die Zahl von Sätzen charakteristischer Werte ist, und j = 1, 2, 3, ..., n;
    Und Bestimmen des Zustands mindestens eines der Elemente Verarbeitungslösung und Verarbeitungsbedingung auf der Basis der Größe der berechneten Mahalanobis-Distanz
    Figure 00030001
    worin apq eine Komponente einer inversen Matrix R–1 einer Korrelationsmatrix R, die als ihre Komponenten Korrelationskoeffizienten rp,q, worin p, q = 1, 2, 3, ..., k, hat, zwischen einem p-ten standardisierten charakteristischen Wert yp und einem q-ten standardisierten charakteristischen Wert yq unter k standardisierten charakteristischen Werten yi eines Satzes einer Zahl j ist, und ein Wert ist, der einen vorab auf der Basis der k Arten von n Sätzen der charakteristischen Werte der Verarbeitungslösung und der Verarbeitungsbedingung in einem normalen Zustand erstellten Mahalanobis-Raum angibt, wobei ein standardisierter charakteristischer Wert Yi,j des Satzes der Zahl j ausgedrückt wird durch die folgende Formel unter Verwendung eines Mittelwerts mi des charakteristischen Werts der Zahl i und einer Standardabweichung σi des charakteristischen Werts der Zahl i: yi,j = (Yi,j – mi)/σi worin mi = (Yi,1 + Yi,2 + ... + Yi,n)/n σi 2 = [(Yi,1 – mi)2 + (Yi,2 – mi)2 + ... (Yi,n – mi)2]/(n – 1).
  • Es sollte beachtet werden, dass die Korrelationsmatrix R und die inverse Matrix R–1 der Korrelationsmatrix R ausgedrückt werden, wie es unten gezeigt ist, und die durch die Formel (a) oben ausgedrückte Mahalanobis-Distanz kann unter Verwendung der Korrelationsmatrix R, der inversen Matrix R–1 der Korrelationsmatrix R oder von Komponenten dieser Matrizen berechnet werden.
  • Figure 00040001
  • Bei dem ersten Aspekt der Erfindung wird eine Korrelationsmatrix, eine inverse Matrix der Korrelationsmatrix oder Komponenten dieser Matrizen, die auf der Basis der k Arten von n Sätzen der Verarbeitungslösung und der Verarbeitungsbedingung im normalen Zustand berechnet werden als der Mahalanobis-Raum verwendet. Die Mahalanobis-Distanz, die durch die Formel (a) oben ausgedrückt wird, wird unter Verwendung der Korrelationsmatrix, der inversen Matrix der Korrelationsmatrix oder von Komponenten dieser Matrizen berechnet, und der Zustand mindestens eines der Elemente Verarbeitungslösung und Verarbeitungszustand wird aus der Größe der berechneten Mahalanobis-Distanz bestimmt.
  • Hier, bei dem oben beschriebenen Aspekt der Erfindung, bezieht sich der Normalzustand auf Zustände der Verarbeitungslösung und der Verarbeitungsbedingung, die keine Probleme bei den photographischen Eigenschaften verursachen.
  • Die Mahalanobis-Distanz ist eine Technik in der multidimensionalen Analyse, und sie soll in einem Fall, wo eine Vielzahl von Variablen (Dinge oder charakteristische Werte) in komplexer Weise miteinander wechselwirken, wirkungsvoll bei der Beurteilung sein. Durch die von den Erfindern der vorliegenden Erfindung durchgeführte Studie wurde bestätigt, dass die Mahalanobis-Distanz wirkungsvoll ist bei der Bestimmung des Zustands mindestens eines der Elemente Verarbeitungslösung und Verarbeitungsbedingung für die Verarbeitung von schwarz/weiß-photoempfindlichem Material oder farbphotoempfindlichem Material wie Verarbeitungslösungen für photoempfindliches Silberhalo genid-Material.
  • Gemäß dem oben beschriebenen Aspekt der Erfindung ist es möglich, da die Mahalanobis-Distanz verwendet wird, leicht den Zustand mindestens eines der Elemente Verarbeitungslösung und Verarbeitungsbedingung für das photoempfindliche Material aus den Werten der multidimensionalen Analyse zu bestimmen. Dementsprechend ist es möglich, das Ausmaß der Verschlechterung des Zustands mindestens eines der Elemente Verarbeitungslösung und Verarbeitungsbedingung zu quantifizieren, und durch Herausziehen von Fakto ren, die den Zustand mindestens eines der Elemente Verarbeitungslösung und Verarbeitungsbedingung verschlechterten, ist es möglich, durch Beschränkung auf optimale Gegenmaßnahmen schnelle Maßnahmen zu ergreifen.
  • Es sollte festgestellt werden, dass es bei dem ersten Aspekt der Erfindung bevorzugt ist, den Wert von mindestens einem von k und n variabel zu machen, so dass ein willkürlicher Wert festgelegt werden kann.
  • Außerdem kann bei dem ersten Aspekt der Erfindung n als die Anzahl von Anwendern, die der Bestimmung des Verarbeitungszustands unterliegen, festgelegt werden, wodurch es möglich ist, für jeden Anwender den Zustand mindestens eines der Elemente Verarbeitungslösung und Verarbeitungsbedingung zu bestimmen. Außerdem kann n als eine Abfragehäufigkeit festgelegt werden, wenn das Abfragen in einer Zeitabfolge ausgeführt wird, wodurch es möglich ist, für mindestens einen Anwender den Zustand mindestens eines der Elemente Verarbeitungslösung und Verarbeitungsbedingung zu bestimmen. Gleichzeitig kann das Ausmaß der Verschlechterung des Zustands mindestens eines der Elemente Verarbeitungslösung und Verarbeitungsbedingung aus den Zeitabfolge-Daten geschätzt werden, wodurch die Verarbeitungslösung und die Verarbeitungsbedingung im Normalzustand gehalten werden und die Endqualität der Photographien stabilisiert wird.
  • Außerdem ist es möglich, durch Berechnung der Mahalanobis-Distanz durch Hinzufügen neu erfaßter m (worin m eine ganze Zahl ≥ 1 ist) Sätze charakteristischer Werte zu den vorab erfaßten n Sätzen charakteristischer Werte, dem durch die Korrelationsmatrix R, die inverse Matrix R–1 der Korrelationsmatrix oder Komponenten dieser Matrizen ausgedrückten Mahalanobis-Raum, einen passenden Mahalanobis-Raum für die Verarbeitungslösung im Normalzustand, deren Zusammensetzung und physikalische Eigenschaften sich vom Zustand der frischen Lösung wegen Erschöpfung verändert haben, festzulegen, so dass die Bestimmung des Zustands der Verarbeitungslösung genau durchgeführt werden kann.
  • Wenn der Mahalanobis-Raum auf den neuesten Stand gebracht wird, wenn die Anzahl der Sätze charakteristischer Werte durch Hinzufügen neu erfaßter Sätze charakteristischer Werte (n + m) Sätze erreicht hat, wird mindestens ein Satz charakteristischer Werte, z. B. die ältesten charakteristischen Werte in einer Zeitabfolge, gelöscht, um die Mahalanobis-Distanz zu berechnen. Dann ist es möglich, die Speicherkapazität einer Speichereinrichtung zum Speichern der charakteristischen Werte zu verringern. Nebenbei bemerkt kann der Satz charakteristischer Werte, der gelöscht wird, ein willkürlicher Satz sein.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfassen bei dem oben beschriebenen Aspekt der Erfindung die charakteristischen Werte im Normalzustand zur Erstellung des Mahalanobis-Raums einen charakteristischen Wert der Verarbeitungslösung in ihrem Anfangszustand.
  • Obwohl alle Verarbeitungslösungen zur Zeit der Herstellung (frische Lösung) dieselbe Zusammensetzung und dieselben physikalischen Eigenschaften haben, werden im Handel erhältliche Verarbeitungslösungen in kleintechnischen Laboratorien und großtechnischen Laboratorien durch die Verarbeitung photoempfindlicher Materialien etwas verschlechtert, und die Wahrscheinlichkeit des Vorliegens der Verarbeitungslösungen im Zustand frischer Lösungen ist gering. Aus diesem Grund besteht die Möglichkeit, dass, wenn die Mahalanobis-Distanz einer frischen Lösung auf der Basis der charakteristischen Werte der Verarbeitungslösung, für die die Wahrscheinlichkeit des Vorliegens der Verarbeitungslösung in ihrem frischen Lösungszustand herabgesetzt wurde, berechnet wird, die Mahalanobis-Distanz einer frischen Lösung trotz der Tatsache, dass sich die Lösung in einem Normalzustand befindet, extrem groß wird.
  • Dementsprechend wird gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung der Mahalanobis-Raum erstellt durch Verwendung der charakteristischen Werte der Verarbeitungslösung für ein photoempfindliches Material in ihrem Normalzustand, der bei der praktischen Verwendung keine Probleme bereitet, und der charakteristischen Werte der frischen Lösung der Verarbeitungslösung für ein pho toempfindliches Material, d. h. der charakteristischen Werte in einem Anfangszustand der Verarbeitungslösung.
  • Bei dem zweiten Aspekt der Erfindung wird, da der Mahalanobis-Raum durch Hinzufügen der charakteristischen Werte der frischen Lösung der Verarbeitungslösung für ein photoempfindliches Material zu den charakteristischen Werten der Verarbeitungslösung für ein photoempfindliches Material in ihrem Normalzustand, der bei der praktischen Verwendung keine Probleme bereitet, erstellt wird, die Mahalanobis-Distanz einer frischen Lösung näherungsweise 1, und die Mahalanobis-Distanz wird sich entsprechend dem Ausmaß der Ermüdung verändern, indem als der Standard ein neuer Normalzustand, der auch den Zustand der frischen Lösung umfaßt, verwendet wird. Aus diesem Grund ist es möglich, den Zustand aller Verarbeitungslösungen einschließlich frischer Lösungen zu bestimmen.
  • Wenn die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Entwicklerlösung für ein plattenergebendes photoempfindliches Material ist, werden bevorzugt mindestens der pH der Entwicklerlösung, die relative Dichte der Entwicklerlösung, die Menge an Primär-Entwicklungsmittel in der Entwicklerlösung, die Menge an Sulfat in der Entwicklerlösung und die Menge an verarbeitetem plattenergebenden photoempfindlichen Material als die charakteristischen Werte verwendet.
  • Wenn die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Fixierlösung für ein plattenergebendes photoempfindliches Material ist, werden bevorzugt mindestens der pH der Fixierlösung, die Menge an Thiosulfat in der Fixierlösung und die Menge an Sulfat in der Fixierlösung als die charakteristischen Werte verwendet.
  • Wenn die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Entwicklerlösung für ein farbphotoempfindliches Material einschließlich einem Farbnegativfilm, einem Farbumkehrfilm und einem Farbpapier ist, werden bevorzugt mindestens der pH der Entwicklerlösung, die relative Dichte der Entwicklerlösung, die Menge an Primär-Entwicklungsmittel in der Entwicklerlö sung, die Menge an Sulfat in der Entwicklerlösung und die Menge an Halogen in der Entwicklerlösung als die charakteristischen Werte verwendet.
  • Wenn die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Fixierlösung für ein farbphotoempfindliches Material ist, werden bevorzugt mindestens der pH der Fixierlösung, die Menge an Sulfat in der Fixierlösung und die Menge an Silber in der Fixierlösung als die charakteristischen Werte verwendet.
  • Wenn die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Bleichlösung für einen Farbfilm einschließlich eines Farbnegativfilms und eines Farbumkehrfilms ist, werden bevorzugt mindestens der pH der Bleichlösung, die Menge an Halogen in der Bleichlösung und die Menge an Amino-Polycarbonsäure-Eisenkomplex (z. B. 1,3 PDTA-Fe, d. h. 1,2-Propylendiamin-Tetraessigsäure-Eisenkomplex, oder dergleichen) in der Bleichlösung als die charakteristischen Werte verwendet.
  • Als das vorgenannte Halogen können Br, Cl, I, und bevorzugt Br, genannt werden.
  • Wenn die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Bleich-Fixierlösung für ein Farbpapier ist, werden bevorzugt mindestens der pH der Bleich-Fixierlösung, die Menge an Sulfat in der Bleich-Fixierlösung und die Menge an Amino-Polycarbonsäure-Eisenkomplex (z. B. Ethylendiamin-Tetraessigsäure-Eisenkomplex) in der Bleich-Fixierlösung als die charakteristischen Werte verwendet.
  • Bei dem oben beschriebenen Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustands eines photoempfindlichen Materials kann der Zustand mindestens eines der Elemente Verarbeitungslösung und Verarbeitungsbedingung auf der Basis eines Ergebnisses von Vergleichen, die für jeden der charakteristischen Werte durchgeführt werden, zwischen der Mahalanobis-Distanz in einem Fall, in dem ein charakteristischer Wert vorliegt, und der Mahalanobis-Distanz in einem Fall, in dem der charakteristische Wert nicht vorliegt, bestimmt werden. Speziell ist es wirkungsvoll, den Zustand mindestens eines der Elemente Verarbei tungslösung und Verarbeitungsbedingung durch visuelle Betrachtung unter Verwendung eines faktoriellen Effektdiagramms, in dem die Mahalanobis-Distanz in einem Fall, in dem ein charakteristischer Wert vorliegt, und die Mahalanobis-Distanz in einem Fall, in dem dieser charakteristische Wert nicht vorliegt, für jeden charakteristischen Wert aufgetragen wird, zu bestimmen.
  • Wenn das faktorielle Effektdiagramm für jeden Anwender erstellt wird, ist es möglich, die für die Anwender geeigneten Gegenmaßnahmen einzuschränken.
  • Zusätzlich wird gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung mindestens eines der Elemente Verarbeitungslösung und Verarbeitungsbedingung auf der Basis eines Ergebnisses einer Bestimmung, die durch das oben beschriebene Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustands eines photoempfindlichen Materials durchgeführt wurde, korrigiert. Gemäß der vorliegenden Erfindung kann, da die Korrektur auf der Basis der Faktoren, die den Zustand verschlechterten, der wie oben beschrieben genau bestimmt wurde, ausgeführt wird, eine genaue Korrektur durchgeführt werden.
  • Wie oben beschrieben, kann gemäß dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung, da die Mahalanobis-Distanz verwendet wird, der Zustand der Verarbeitungslösung und der Verarbeitungsbedingung für das photoempfindliche Material aus den Werten der multidimensionalen Analyse quantifiziert werden. Daher ist es möglich, den Vorteil zu erhalten, dass der Grad der Verschlechterung des Zustands genau bestimmt werden kann.
  • Zusätzlich ist es gemäß dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung möglich, da der Mahalanobis-Raum durch Verwendung analysierter Datenwerte der charakteristischen Werte einer Verarbeitungslösung von photoempfindlichem Silberhalogenid-Material in ihrem Normalzustand, der bei der praktischen Verwendung keine Probleme bereitet, und analysierter Datenwerte der charakteristischen Werte einer frischen Lösung einer Verarbeitungslösung für photoempfindliches Silberhalogenid-Material erstellt wird, einen Vorteil insofern zu erhalten, als der Zustand aller Verarbeitungslösungen einschließlich einer frischen Lösung bestimmt werden kann.
  • Gemäß dem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung kann, da die Korrektur auf der Basis der Faktoren, die den Zustand verschlechterten, was genau bestimmt wurde, ausgeführt wird, ein Vorteil insofern erhalten werden, als rasch eine genaue Korrektur durchgeführt werden kann.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine schematische Darstellung eines Filmprozessors gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Schnittansicht, die eine Entwicklungs- und Nachfüll-Vorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform veranschaulicht;
  • 3 ist ein Blockdiagramm einer Kontrolleinheit gemäß der ersten Ausführungsform;
  • 4 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Diagnose- und Korrektur-Verarbeitungsroutine gemäß der ersten Ausführungsform veranschaulicht;
  • 5 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Diagnose- und Korrektur-Verarbeitungsroutine für jede in 4 gezeigte Verarbeitungslösung veranschaulicht;
  • 6 ist eine Darstellung, die ein faktorielles Effektdiagramm für eine Entwicklerlösung für ein plattenergebendes photoempfindliches Material veranschaulicht;
  • 7 ist eine Darstellung, die ein faktorielles Effektdiagramm für eine Entwicklerlösung für ein plattenergebendes photoempfindliches Material veranschaulicht;
  • 8 ist eine Darstellung, die ein faktorielles Effektdiagramm für eine Fixierlösung für ein plattenergebendes photoempfindliches Material veranschaulicht;
  • 9 ist eine schematische Darstellung eines Filmprozessors gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 10 ist eine Schnittansicht, die die Konstruktion eines Farbentwicklungsverarbeitungs-Behälters gemäß der zweiten Ausführungsform veranschaulicht;
  • 11 ist ein Blockdiagramm der Kontrolleinheit gemäß der zweiten Ausführungsform;
  • 12 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Diagnose- und Korrektur-Verarbeitungsroutine gemäß der zweiten Ausführungsform veranschaulicht;
  • 13 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Diagnose- und Korrektur-Verarbeitungsroutine für jede in 12 gezeigte Verarbeitungslösung veranschaulicht;
  • 14 ist eine Darstellung, die ein faktorielles Effektdiagramm für eine Entwicklerlösung für einen Farbnegativfilm veranschaulicht;
  • 15 ist eine Darstellung, die ein faktorielles Effektdiagramm für eine Fixierlösung für den Farbnegativfilm veranschaulicht;
  • 16 ist eine Darstellung, die ein faktorielles Effektdiagramm für eine Bleichlösung für den Farbnegativfilm veranschaulicht;
  • 17 ist eine Darstellung, die ein faktorielles Effektdiagramm für eine Bleich-Fixierlösung für Farbpapier veranschaulicht; und
  • 18 ist eine schematische Darstellung eines Druckerprozessors gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Genaue Beschreibung der Erfindung
  • Hierin wird im folgenden eine genaue Beschreibung der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gegeben.
  • Zuerst wird eine Beschreibung der Ergebnisse von Untersuchungen gegeben, bei denen, was Entwicklerlösungen für plattenergebende photoempfindliche Materialien betrifft, von den in kommerziellen Entwicklungslabors verwendeten Verarbeitungslösungen jene Verarbeitungslösungen, die bei den photographischen Eigenschaften und dergleichen keine Probleme verursachten, als normal betrachtet wurden, und als Daten zur Erzeugung eines Mahalanobis-Raums Analyselösungs-Datenwerte von kommerziellen Entwicklungslabors (etwa 100) als charakteristische Werte hergenommen wurden. Die normalen Verarbeitungslösungen umfassen eine frische Lösung.
  • Als die charakteristischen Werte wurden die folgenden verwendet: der Typ von plattenergebendem photoempfindlichen Material, der Prozessor-Typ, die Verarbeitungsmenge pro Monat, die Betriebsstunden eines Tages, die Betriebsstunden einer Woche, das Verdünnungsverhältnis der Nachfüll-Lösung, die Menge an Nachfüllungen mit Nachfüll-Lösung, der pH der Entwicklerlösung, die relative Dichte der Entwicklerlösung, die Menge an Primär-Entwicklungsmittel in der Entwicklerlösung, die Menge an Sulfit in der Entwicklerlösung, die Menge an Halogen in der Entwicklerlösung und so weiter.
  • Da die häufigste unter den Abnormalitäten der Entwicklerlösung das Problem einer Abnahme der maximalen Dichte war, ist die Beziehung zwischen der Mahanalobis-Distanz und der Bewertung auf der Basis konventioneller Auswertungsverfahren in Tabelle 1 gezeigt, und das Ergebnis der Untersuchung der Entsprechung zwischen der Mahanalobis-Distanz und den tatsächlichen photographischen Eigenschaften (maximale Dichte) ist in Tabelle 2 gezeigt.
  • Tabelle 1
    Figure 00140001
  • Tabelle 2
    Figure 00140002
  • Es wurde bestätigt, dass es eine näherungsweise Korrelierung gibt zwischen der Mahalanobis-Distanz (etwa 2,5) in dem Abschnitt, wo in der Tabelle 2 oben der steile Dichtegradient festgestellt wird (maximale Dichte von 5 oder um 5 herum), und der Mahalanobis-Distanz (etwa 2,5), bei der in Tabelle 1 die tatsächlichen Klagen aufzutreten beginnen, und es wurde bestätigt, dass 2,5 als der Schwellenwert der Mahalanobis-Distanz optimal ist.
  • Zusätzlich waren auch die Untersuchungsergebnisse der Entwicklerlösung, der Fixierlösung und der Bleichlösung für einen Filmprozessor, der Bleich-Fixier- lösung für Farbpapierverarbeitung, und der Fixierlösung für plattenergebendes photoempfindliches Material im wesentlichen ähnlich den oben beschriebenen, und es wurde gefunden, dass die Zustände der Verarbeitungslösungen für photoempfindliches Material wie der Entwicklerlösung, der Fixierlösung und der Bleichlösung durch Festlegen des Schwellenwerts der Mahalanobis-Distanz auf 2 bis 3 bestimmt werden können.
  • Als nächstes wird eine Beschreibung von Ausführungsformen gegeben, bei denen die vorliegende Erfindung auf einen speziellen Prozessor auf der Basis der oben beschriebenen Erkenntnisse angewendet wird.
  • Bei einer ersten Ausführungsform wird die vorliegende Erfindung auf einen Fall angewendet, in dem die Zustände verschiedener Verarbeitungslösungen einschließlich der Entwicklerlösung, der Fixierlösung und des Waschwassers, die in einem Filmprozessor zur Entwicklung und Verarbeitung eines plattenergebenden photoempfindlichen Materials verwendet werden, bestimmt werden und die Verarbeitungslösungen entsprechend den Zuständen der Verarbeitungslösungen korrigiert werden.
  • Wie in 1 gezeigt ist, hat ein Filmprozessor 11 einen Einlegeabschnitt 11F0 zum Einlegen eines plattenergebenden photoempfindlichen Materials F. Das plattenergebende photoempfindliche Material F mit darauf exponierten Bildern wird in diesen Einlegeabschnitt 11F0 eingelegt und das eingelegte photoempfindliche Material F wird in einen Prozessorabschnitt 11F transportiert.
  • Verarbeitungsbehälter einschließlich eines Entwicklungsverarbeitungs-Behälters 11F1, eines Fixierverarbeitungs-Behälters 11F2 und eines Waschbehälters 11F3 sind in dem Prozessorabschnitt 11F aufeinanderfolgend angeordnet, und eine Entwicklungsverarbeitungs-Lösung, eine Fixierlösung und Waschwasser sind jeweils aufeinanderfolgend in den Verarbeitungsbehältern aufbewahrt. Zusätzlich sind die jeweiligen Verarbeitungsbehälter mit Walzen ausgestattet, die einen Transportweg zwischen den Verarbeitungsbehältern und durch die Verarbeitungsbehälter bilden. Das photoempfindliche Material F wird von den Walzen so transportiert, dass es durch die jeweiligen Verarbeitungsbehälter hindurch geht, und wenn es durch jeden Verarbeitungsbehälter hindurch geht wird das photoempfindliche Material F in jede Verarbeitungslösung eingetaucht und dadurch der Verarbeitung unterzogen.
  • Zusätzlich ist ein Trocknungsabschnitt 11F8 dem Prozessorabschnitt 11F benachbart angeordnet. Der Trocknungsabschnitt 11F8 trocknet das photoempfindliche Material F durch wechselseitiges hin und her Transportieren des photoempfindlichen Materials F in der vertikalen Richtung. Dann wird das photoempfindliche Material F in einem Unterbringungskasten 22F untergebracht.
  • Der Einlegeabschnitt 11F0 ist ausgestattet mit einem Umgebungsthermometer 54 zum Erfassen der Umgebungstemperatur, einem Umgebungshygrometer 56 zum Erfassen der Umgebungsfeuchtigkeit und einem Erfassungssensor für photoempfindliches Material, der aus einer Infrarot-Strahlungseinheit 32F und einer Infrarot-Erfassungseinheit 34F besteht. Die Infrarot-Strahlungseinheit 32F wird gebildet durch Anbringen einer Mehrzahl von Infrarot-Strahlungselementen in einer Richtung senkrecht zur Transportrichtung des photoempfindlichen Materials F (in Richtung der Breite des photoempfindlichen Materials F), während die Infrarot-Erfassungseinheit 34F so hergestellt ist, dass eine Mehrzahl von Erfassungselementen zum Erfassen der von den Infrarot-Strahlungselementen abgestrahlten Infrarot-Strahlen in der Richtung senkrecht zu der Transportrichtung X des photoempfindlichen Materials F angebracht sind. Außerdem ist zwischen der Infrarot-Strahlungseinheit 32F und der Infrarot-Erfassungseinheit 34F ein Spalt vorgesehen, der es dem photoempfindlichen Material F erlaubt, hindurch zu treten. Wenn das photoempfindliche Material hindurch geht, werden die Infrarotstrahlen von dem photoempfindlichen Material abgeblockt, so dass es möglich ist, die Menge an verarbeitetem photoempfindlichem Material, d. h. die Menge an pro Zeiteinheit (z. B. ein Tag) verarbeitetem photoempfindlichem Material, durch Zählen der Abblockzeit mittels einer Kontrolleinheit 26, die später beschrieben werden wird, zu erfassen.
  • Eine Anzeigetafel 24, die von einer Flüssigkristall-Anzeigeeinheit gebildet wird, ist oben auf dem Einlegeabschnitt 11F0 vorgesehen, und eine Infrarot-Sen soreinheit 120 zum Erfassen der Menge an auf dem photoempfindlichen Material F verbleibendem Ag ist in einem Durchgangsbereich 11F9, durch den das photoempfindliche Material nach dem Trocknen hindurch geht, vorgesehen.
  • Die Infrarot-Sensoreinheit 120 wird von einer Infrarot-Strahlungsdiode und einer Photodiode, die in gegenüberliegender Beziehung zu der Infrarot-Strahlungsdiode angeordnet ist, gebildet und gibt auf der Basis einer Ausgabe der Photodiode ein Signal als Reaktion auf die Menge von Ag, die auf dem photoempfindlichen Material verbleibt, aus, indem sie Gebrauch von der Tatsache macht, dass die Durchlaßmenge an Infrarotstrahlen, die durch das photoempfindliche Material F hindurchgelassen werden, von der Menge an verbleibendem Ag abhängt. Die Kontrolleinheit 26, die später beschrieben werden wird, erfaßt die Restmenge an Ag auf dem photoempfindlichen Material auf der Basis der Ausgabe von der Infrarot-Sensoreinheit 120, und erfaßt die Menge an in der Fixierlösung gelöstem Ag durch Abziehen der Restmenge an Ag von einer bekannten Menge an Ag, die auf das photoempfindliche Material aufgetragen wurde.
  • Da die vorgenannten Verarbeitungsbehälter 11F1 bis 11F3 im wesentlichen die gleiche Konstruktion haben, wird eine Beschreibung des Entwicklungsverarbeitungsbehälters 11F1 gegeben und eine Beschreibung der anderen Verarbeitungsbehälter 11F2 und 11F3 wird weggelassen.
  • Wie in 2 gezeigt ist, hat der Entwicklungsverarbeitungsbehälter 11F1 einen Verarbeitungsbehälter 11M, in dem die Entwicklerlösung aufbewahrt wird, einen Unterbehälter 11MS, der mit dem Verarbeitungsbehälter 11M in Verbindung steht, einen Nachfüllbehälter 44M, in dem eine Nachfüll-Lösung zum Nachfüllen des Unterbehälters 11MS aufbewahrt wird, und einen Wassernachfüllbehälter 45M, in dem Wasser zum Nachfüllen des Unterbehälters 11MS aufbewahrt wird.
  • Der Unterbehälter 11MS ist mit dem Nachfüllbehälter 44M verbunden, um es der Nachfüll-Lösung zu erlauben, durch einen Nachfüllstutzen 42 und eine Nachfüllpumpe 44F nachgefüllt zu werden, und er ist mit dem Wassernachfüll behälter 45M verbunden, um zu erlauben, dass Wasser durch den Nachfüllstutzen 42 und eine Nachfüllpumpe 48L nachgefüllt wird.
  • Der Nachfüllbehälter 44M ist mit einem Ultraschallpegelstandsmesser 46F zum Erfassen des Pegelstands der Nachfüll-Lösung in dem Nachfüllbehälter 44M ausgestattet. Ein mit dem Wassernachfüllbehälter 45M verbundenes Wasserzufuhrrohr ist mit einem Wasserströmungsmixer 48F zum Erfassen des Volumens an Wasser, das durch die Nachfüllpumpe 48L zugeführt wird, ausgestattet.
  • Außerdem ist der Unterbehälter 11MS mit einem Temperatursensor 40F zum Erfassen der Temperatur der Entwicklerlösung in dem Unterbehälter 11MS, einem pH-Sensor 38F zum Erfassen des pH der Entwicklerlösung, einem Sensimeter 36F zum Erfassen der relativen Dichte der Entwicklerlösung, und einem Pegelstanddetektor 34 zum Erfassen des Pegelstands der Entwicklerlösung ausgestattet. Nebenbei, Bezugsziffer 32 bezeichnet eine Ablaßöffnung, die es unnötiger Entwicklerlösung erlaubt, als eine Abfalllösung überzuströmen. Diese Abfalllösung wird in einem nicht veranschaulichten Abfalllösungsbehälter aufbewahrt.
  • Der Entwicklungsverarbeitungsbehälter 11F1 ist außerdem mit einer Umlaufvorrichtung 30, die es der in dem Verarbeitungsbehälter 11M und dem Unterbehälter 11MS aufbewahrten Entwicklerlösung erlaubt, von dem Verarbeitungsbehälter 11M zu dem Unterbehälter 11MS zu zirkulieren, wie es durch die gestrichelte Linie gezeigt ist, ausgestattet. Diese Umlaufvorrichtung 30 besteht aus einer Umlaufpumpe 30F1, einem Kühlgebläse 30F2, einer Heizeinrichtung 30F3, einem Umlaufströmungsmesser 51, einer Filterbefestigungsstange 30F5 und einem Umlauffilter 30F4. Die Temperatur der Entwicklerlösung wird von dieser Umlaufvorrichtung 30 unter Rückkoppelungskontrolle reguliert, um die festgelegte Temperatur (die Temperatur zur richtigen Verarbeitung des photoempfindlichen Materials F (z. B. 35°C)) anzunehmen.
  • Ein elektrisches Leitfähigkeitsmeßgerät 50 eines Spulentyps ist an einem Rohr vorgesehen, das sich von dem Umlauffilter 30F4 zu einem Einlaß der Umlauf pumpe 30F1 erstreckt. Es sollte beachtet werden, dass es möglich ist, als das elektrische Leitfähigkeitsmeßgerät ein elektrisches Leitfähigkeitsmeßgerät zu verwenden, bei dem eine Spannung an einer Mehrzahl von Elektroden angelegt wird, um die elektrische Leitfähigkeit zu messen.
  • Das Sensimeter 36F bestimmt die Zeit, die eine Ultraschallwelle braucht, um in der Entwicklerlösung eine vorbestimmte Strecke D2 weitergetragen zu werden, berechnet aus der bestimmten Zeit und der bestimmten Strecke D2 die Ausbreitungsgeschwindigkeit, mit der die Ultraschallwelle in der Entwicklerlösung weitergetragen wird, und gibt einen zu der Ausbreitungsgeschwindigkeit proportionalen Ausgabewert [mV] aus. Karten, die Beziehungen zwischen der relativen Dichte und dem Ausgabewert zeigen, die der Menge an verarbeitetem photoempfindlichen Material F zugeordnet werden, werden in der Kontrolleinheit 26, die später beschrieben werden wird, gespeichert, und die Kontrolleinheit 26 wählt die Karte entsprechend der Menge an verarbeitetem photoempfindlichen Material F und berechnet die relative Dichte auf der Basis der ausgewählten Karte und des zu der festgestellten Ausbreitungsgeschwindigkeit proportionalen Ausgabewerts [mV].
  • Der Filmprozessor 11 ist mit der Kontrolleinheit 26 ausgestattet. Wie in 3 gezeigt ist, hat die Kontrolleinheit 26 eine CPU 26F1, einen RAM 26F2, einen ROM 26F3 und einen Bus B zu ihrer gegenseitigen Verbindung. Mit dem Bus B verbunden sind ein Speicher 26F4, der einzelne Datendateien des Filmprozessors 11 speichert, eine Gruppe von Informationssensoren 26F5, eine Speichervorrichtung 26F6, die den Betriebszustand und dergleichen des Filmprozessors 11 für jeden Verarbeitungsbehälter speichert, und ein Prozessorabschnitt 26F7 des Filmprozessors 11 zur Ausführung verschiedener Kontrollen, die für die Entwicklungsverarbeitung des photoempfindlichen Materials F erforderlich sind.
  • Die einzelnen Datendateien umfassen eine Prozessor-Datendatei, eine Nachfüllsystem-Datendatei, eine Rollenquetschersystem-Datendatei, eine Verdampfungskorrektur-Datendatei, eine Verarbeitungs-Datendatei des photoempfindlichen Materials, eine Datendatei zu verschiedenen Funktionen der Verarbeitungslösungen, eine Datendatei zu den thermischen Eigenschaften der Verarbeitungslösungen, eine Datendatei zur Oxidation in Luft der Verarbeitungslösungen, eine Datendatei zu Fehlern von Bauteilen und eine Datendatei zu Fertigstellungseigenschaften. Es sollte beachtet werden, dass alle die jeweiligen Datengegenstände in diesen Datendateien verwendet werden können, dass aber nicht alle die Datengegenstände notwendigerweise erforderlich sind.
  • Es sollte beachtet werden, dass der Prozessorabschnitt 26F7 Nachfüllbereiche (die Nachfüllpumpen 44F und die Nachfüllpumpen 48L der Verarbeitungsbehälter) zum Nachfüllen der Nachfüll-Lösungen und von Wasser für die Verarbeitungslösungen, Temperaturregulierbereiche (die Umlaufvorrichtungen 30 der Verarbeitungsbehälter) zum Regulieren und Kontrollieren der Temperatur der Verarbeitungslösungen, einen Speicherbereich zum Speichern anderer Daten als der Daten der einzelnen Datendateien und der Daten zu dem Betriebszustand des Filmprozessors 11, einen Anzeigebereich (Anzeigetafel 24) zum Anzeigen von derartigem wie dem Zustand der Verarbeitungslösungen, und dergleichen, und so weiter umfaßt.
  • In der Gruppe von Informationssensoren 26F5 enthalten sind, unter anderem, das Umgebungsthermometer 54 zum Erfassen der Umgebungstemperatur, das Umgebungshygrometer 56 zum Erfassen der Umgebungsfeuchtigkeit, die Temperatursensoren zum Erfassen der Temperaturen der Verarbeitungslösungen, die pH-Sensoren zum Erfassen des pH, die Densimeter zum Erfassen der relativen Dichtender Verarbeitungslösung, die Pegelstanddetektoren zum Erfassen der Pegelstände der Verarbeitungslösungen, die Infrarot-Sensoreinheit 120 zum Erfassen der Menge an Ag, die auf dem photoempfindlichen Material F verbleibt, die Infrarot-Strahlungseinheit 32F, nicht veranschaulichte Pumpenumlaufsensoren zum Erfassen des Umdrehungsausmaßes der Nachfüllpumpen, die in den jeweiligen Verarbeitungsbehältern vorgesehen sind, die Umlaufströmungsmesser 51 zum Messen der Menge an zirkulierten Verarbeitunslösungen, und die Nachfüllströmungsmesser 48F zum Messen der zu den jeweiligen Verarbeitungsbehältern zugegebenen Wassermengen, wobei diese Bauteile in den 1 und 2 gezeigt sind.
  • Es sollte beachtet werden, dass alle diese Informationssensoren verwendet werden können, dass aber nicht alle diese Informationssensoren notwendigerweise erforderlich sind, ein oder mehrere Informationssensoren nötigenfalls weggelassen werden können, und außerdem erforderliche Informationssensoren an notwendigen Verarbeitungsbehältern befestigt werden können. Zusätzlich kann eine solche Anordnung vorgesehen werden, dass Daten zu charakteristischen Werten, die manuell gemessen werden, wie später beschrieben wird, von den Informationssensoren automatisch gemessen werden.
  • Information zu so etwas wie der Zeitdauer jedes Betriebszustands sowie der Umgebungstemperatur, Feuchtigkeit und der Verarbeitungslösung-Temperatur in jedem Betriebszustand wird in der Speichervorrichtung 26F6 gespeichert. Hier umfassen die Betriebszustände den ausgeschalteten Zustand, den Standby-Zustand und den Zustand im Betrieb. Der Standby-Zustand ist ein Zustand, in dem die Energie für den Filmprozessor eingeschaltet ist und die Temperaturregulierung und -kontrolle der Verarbeitungslösungen durchgeführt wird, und es ist ein Zustand, in dem das photoempfindliche Material F nicht verarbeitet wird. In diesem Zustand sind die Temperaturen der Verarbeitungslösungen hoch, da die jeweiligen Umlaufpumpen arbeiten und die Temperaturen reguliert werden, und es ist ein Zustand, in dem die Verschlechterung durch Hitze und Oxidation in Luft zum Voranschreiten neigt. Der Zustand im Betrieb ist ein Zustand, in dem zusätzlich zum Standby-Zustand die Trocknungsheizeinrichtung und das Trocknungsgebläse betrieben werden und das photoempfindliche Material F der Entwicklungs-, Fixier- und Wasch-Verarbeitung unterliegt, und ein diesem Zustand äquivalenter Zustand. In diesem Zustand befinden sich die Verarbeitungslösungen in dem Zustand, wegen der Wirkung der Trocknungsluft leicht zu verdampfen. Wenn das photoempfindliche Material F tatsächlich verarbeitet wird und die Menge des verarbeiteten photoempfindlichen Materials F einen vorbestimmten Wert erreicht, werden die Nachfüll-Lösungen in Mengen, die dem Typ des photoempfindlichen Materials F entsprechen, nachgefüllt. Folglich wird die Abfalllösung durch Überströmen abgelassen oder das Mitschleppen der Verarbeitungslösungen durch den Transport des photoempfindlichen Materials F tritt ein.
  • Der ausgeschaltete Zustand ist dann der Zustand, der an einem Tag der Einstellung des Betriebs und während der Nachtzeit besteht, und es ist ein Zustand, in dem die Temperaturregulierung abgeschaltet ist und die Temperaturen der Verarbeitungslösungen gesunken sind. In diesem Zustand sind die Verarbeitungslösungen in dem Zustand, in dem sie am schwierigsten zu verschlechtern sind.
  • Zusätzlich wird in der Speichervorrichtung 26F6 Information gespeichert zu so etwas wie der Menge an verarbeitetem photoempfindlichen Material F, der Verarbeitungszeit, der Verarbeitungsgeschichte, der Menge an exponiertem photoempfindlichen Material F (Rückkopplung durch die Bilddichtedaten), dem Typ der Fixierlösung F und der Verfahrensgeschichte des Nachfüllens mit Nachfülllösungen (Nachfüllmenge und Nachfüllzeit). Es sollte beachtet werden, dass die Daten in der Speichervorrichtung 26F6 für jeden Verarbeitungsbehälter gespeichert werden. Die gesamte derartige Information kann verwendet werden, indem sie in der Speichervorrichtung 26F6 gespeichert wird, aber das Speichern der gesamten derartigen Information und ihre Verwendung sind nicht notwendigerweise erforderlich.
  • Zusätzlich ist eine Diagnose- und Korrekturvorrichtung H0 mit dem Bus B der Kontrolleinheit 26 über eine Verbindungskontrolleinrichtung 26F9 und eine Verbindungsleitung in zwei Richtungen verbunden, und die Diagnose- und Korrekturvorrichtung H0, die von einem Computer gebildet wird, diagnostiziert die Zustände der Verarbeitungslösungen, und wenn die Verarbeitungslösungen abnormal sind, korrigiert die Diagnose- und Korrekturvorrichtung H0 die Verarbeitungslösungen durch Steuern des Prozessorabschnitts 26F7.
  • Diese Diagnose- und Korrekturvorrichtung H0 ist außerhalb des Filmprozessors vorgesehen, kann aber in den Filmprozessor eingebaut werden.
  • Mit dieser Diagnose- und Korrekturvorrichtung H0 verbunden sind eine Mahalanobisraum-Datenbank H01, die zwei Datenbanken speichert, d. h. eine Datenbank für einen Mahalanobis-Raum für die Entwicklerlösung und eine Datenbank für einen Mahalanobis-Raum für die Fixierlösung; eine Datenein gabevorrichtung H02 zum Eingeben von Daten, die durch manuelles Messen der Menge an Primär-Entwicklungsmittel, der Menge an Sulfit, der Menge an Halogen und dergleichen erhalten wurden; und eine Anzeigeeinheit H03 zum Anzeigen des Grads an Normalität und des Grads an Abnormalität.
  • Unter Bezugnahme auf 4 wird nun eine Beschreibung einer Verarbeitungsroutine in der Diagnose- und Korrekturvorrichtung dieser Ausführungsform gegeben. In Schritt 100 werden zwei Datenbanken, d. h. die Datenbank für den Mahalanobis-Raum für die Entwicklerlösung und die Datenbank für den Mahalanobis-Raum für die Fixierlösung, separat durch Verwendung von Daten zu den charakteristischen Werten im Normalzustand erstellt. In Schritt 102 werden die Datenbanken in die Mahalanobis-Raum-Datenbank H01 eingesetzt. Nebenbei, was die Datenbanken betrifft, kann eine Datenbank für die Entwicklerlösung und die Fixierlösung erstellt und in die Mahalanobis-Raum-Datenbank H01 eingesetzt werden.
  • In Schritt 104 wird die der Diagnose und Korrektur unterliegende Lösung auf der Basis der von der Dateneingabevorrichtung H02 angewiesenen Daten bestimmt. Wenn die der Diagnose und Korrektur unterliegende Lösung die Entwicklerlösung ist, wird die Entwicklerlösung in Schritt 106 der Diagnose- und Korrekturbehandlung unterzogen, während wenn die der Diagnose und Korrektur unterliegende Lösung die Fixierlösung ist, die Fixierlösung in Schritt 108 der Diagnose- und Korrekturbehandlung unterzogen wird.
  • Es wird eine genaue Beschreibung der Erstellung der vorgenannten Mahalanobis-Raum-Datenbank gegeben. Was die Verarbeitungslösung (entweder die Entwicklerlösung oder die Fixierlösung) zur Verarbeitung des photoempfindlichen Materials betrifft, werden n Sätze (worin n eine ganze Zahl ≥ 1 ist) von k (worin k eine ganze Zahl ≥ 2 ist) Arten charakteristischer Werte erfaßt.
  • Als die charakteristischen Werte der Entwicklerlösung ist es möglich, die Menge an Verarbeitung pro Monat (m2/Monat), den Prozessortyp, die Betriebsstunden pro Tag (Stunden/Tag), den pH, die relative Dichte, die Menge (g/l) an Primär-Entwicklungsmittel (Hydrochinon, Ascorbinsäure oder dergleichen) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an Sulfit (Na2SO3) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an Verbindung A (5-Methylbenzotriazol) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an Verbindung B (Natriumerythorbat) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an Halogen (KBr) in einer Einheit Entwicklerlösung und andere charakteristische Werte zu verwenden. Minimale und notwendige charakteristische Werte sind der pH, die relative Dichte, die Menge an Primär-Entwicklungsmittel, die Menge an Sulfat, die Menge an verarbeitetem plattenergebendem photoempfindlichen Material, und durch Verwendung dieser charakteristischen Werte ist es möglich, eine Diagnose und Korrektur durchzuführen, die beim praktischen Gebrauch keine Probleme verursacht.
  • Als die Daten charakteristischer Werte für die Fixierlösung ist es möglich, die Menge an Verarbeitung pro Monat (m2/Monat), den Prozessortyp, die Betriebsstunden pro Tag (Stunden/Tag), den pH, die relative Dichte, die Menge (g/l) an Sulfit (Na2SO3) in einer Einheit Fixierlösung, die Menge (ml/l) an Thiosulfat ((NH4)2S2O3) in einer Einheit Fixierlösung, die Menge (g/l) an Ag in einer Einheit Fixierlösung, die Menge (g/l) an Hydrochinon (HQ) und andere charakteristische Werte zu verwenden. Minimale und notwendige charakteristische Werte sind der pH, die Menge an Sulfat und die Menge an Thiosulfat.
  • Es sollte beachtet werden, dass es möglich ist, als die Entwicklerlösung und die Fixierlösung, für die die charakteristischen Werte bestimmt werden, jene zu verwenden, die Hergestellt werden durch Verdünnen entweder eines flüssigen Mittels oder eines festen Mittels mit einer vorbestimmten Wassermenge.
  • Ein erfaßter charakteristischer Wert Yi,j (worin i die Zahl charakteristischer Werte ist und i = 1, 2, 3, ..., k; und j die Zahl von Sätzen charakteristischer Werte ist und j = 1, 2, 3, ..., n) wird wie unten gezeigt standardisiert, und ein standardisierter charakteristischer Wert Yi,j wird berechnet. Yi,j = (Yi,j – mi)/σi (1) worin mi ein einen charakteristischen Wert betreffender Mittelwert ist, der durch die Formel unten ausgedrückt wird, und σi eine einen charakteristischen Wert betreffende Standardabweichung ist. mi = Yi,1 + Yi,2 + ... + Yi,n)/n σ1 2 = [(Yi,1 – mi)2 + (Yi,2 – mi)2 + ... (Yi,n – mi)2]/(n – 1) (2)
  • Als nächstes wird eine Korrelationsmatrix R, die als ihre Komponenten Korrelationseffizienten rp,q (worin p, q = 1, 2, 3, ..., k) zwischen einem p-ten standardisierten charakteristischen Wert yp und einem q-ten standardisierten charakteristischen Wert yq hat, unter k standardisierten charakteristischen Werten yi jedes Satzes bestimmt, und eine inverse Matrix A (= R–1) der Korrelationsmatrix wird aus dieser Korrelationsmatrix R bestimmt. Die Korrelationsmatrix R und die inverse Matrix A (= R–1) der Korrelationsmatrix werden wie folgt ausgedrückt:
  • Figure 00250001
  • Die Komponenten der inversen Matrix A dieser Korrelationsmatrix R werden als die Mahalanobis-Raum-Datenbank für jede Verarbeitungslösung gespeichert. Zusätzlich kann die Mahalanobis-Distanz MD2 zu dem Zeitpunkt, wenn eine Zustandsbestimmung durchgeführt wird, durch die folgende Formel unter Verwendung der Komponenten apq der inversen Matrix A der Korrelationsmatrix R berechnet werden:
  • Figure 00260001
  • Wenn eine spezielle Beschreibung der Entwicklerlösung für das plattenergebende photoempfindliche Material gegeben wird, wurden als die Daten der charakteristischen Werte für die Entwicklerlösung die folgenden charakteristischen Werte hergenommen: die Verarbeitungsmenge pro Monat (m2/Monat), der Prozessortyp, die Betriebsstunden pro Tag (Stunden/Tag), der pH der Entwicklerlösung, die relative Dichte der Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an HQ (Hydrochinon) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an Sulfat (Na2SO3) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an Verbindung A (5-Methylbenzotriazol) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an Verbindung B (Natriumerythorbat) in einer Einheit Entwicklerlösung und die Menge (g/l) an KBr in einer Einheit Entwicklerlösung.
  • Wenn die charakteristischen Werte so ausgewählt wurden, dass unnötige charakteristische Werte weggelassen wurden, waren als Minimum der pH der Entwicklerlösung, die relative Dichte der Entwicklerlösung, die Menge an Primär-Entwicklungsmittel in der Entwicklerlösung, die Menge an Sulfat in der Entwicklerlösung und die verarbeitete Menge an plattenergebendem photoempfindlichem Material notwendig. Um jegliche Klagen, die möglicherweise in der Zukunft auftauchen könnten, zu bewältigen, ist es jedoch bevorzugt, als das Grundmodell einen Mahalanobis-Raum zu verwenden, der alle Einzelheiten als seine Gegenstände hat.
  • Bei der Durchführung der Diagnose und Korrektur der Entwicklerlösung werden, was jene charakteristischen Werte betrifft, die nicht von der Gruppe von Informationssensoren automatisch erfaßt werden können, derartige charakteristische Werte unter Verwendung eines Analysators analysiert, und die analysierten Daten werden durch die Dateneingabevorrichtung H02 eingegeben.
  • Unter Bezugnahme auf 5 wird eine Beschreibung der Einzelheiten von Schritt 106 in 4 gegeben. In Schritt 120 werden der Prozessortyp sowie die Menge an pro Monat verarbeitetem plattenergebenden photoempfindlichem Material, die Betriebsstunden pro Tag, der pH und die relative Dichte, die von der Gruppe von Informationssensoren 26F5 erfaßt wurden, beigebracht. Gleichzeitig werden die Menge an Primär-Entwicklungsmittel in der Einheit Entwicklerlösung, die Menge an Sulfat in der Einheit Entwicklerlösung, die Menge an Verbindung A in der Einheit Entwicklerlösung, die Menge an Verbindung B in der Einheit Entwicklerlösung, die Menge an KBr in der Entwicklerlösung und dergleichen, die durch die Dateneingabevorrichtung H02 eingegeben wurden, beigebracht.
  • In einem nachfolgenden Schritt 122 wird eine Untersuchung und Analyse der charakteristischen Werte, die von den Verarbeitungsbedingungen und den Zusammensetzungen der Lösungen aufgestellt wurden, durchgeführt.
  • In Schritt 122 wird die Mahalanobis-Distanz entsprechend den obigen Formeln berechnet, und in Schritt 126 wird eine Bestimmung gemacht, ob die Mahalanobis-Distanz größer als oder gleich dem Schwellenwert (z. B. 2,5) ist oder nicht. Wenn die Mahalanobis-Distanz kleiner ist als der Schwellenwert, wird bestimmt, dass die Lösung normal ist, und die Mahalanobis-Distanz wird in Schritt 128 auf der Anzeigeeinheit H03 angezeigt. In Schritt 130 wird eine Bestimmung gemacht, ob die Anzahl von Sätzen m normaler Werte größer als oder gleich einem vorbestimmten Wert mo (z. B. ein Wert, der um 1 größer ist als die Anzahl an Sätzen bei der Erstellung der Mahalanobis-Raum-Datenbank) geworden ist oder nicht. Wenn m ≥ mo werden in Schritt 132 die Daten der charakteristischen Werte im ältesten Satz in einer Zeitreihe gelöscht, um die Datenbank auf den neuesten Stand zu bringen. In Schritt 134 wird die Daten bank für den Mahalanobis-Raum für die Entwicklerlösung auf den neuesten Stand gebracht durch Hinzufügen des Satzes von neu erfaßten Daten der charakteristischen Werte zu den Daten der charakteristischen Werte im Normalzustand, die zur Erstellung der Datenbank für den Mahalanobis-Raum für die Entwicklerlösung bei der vorherigen Gelegenheit verwendet wurden, und die Datenbank wird in die Mahalanobis-Raum-Datenbank H01 eingesetzt. Andererseits endet, wenn m < mo, die Routine ohne Löschen der Daten der charakteristischen Werte oder auf den neuesten Stand bringen der Datenbank für den Mahalanobis-Raum für die Entwicklerlösung.
  • Andererseits wird, wenn die Mahalanobis-Distanz größer als oder gleich dem vorbestimmten Wert ist, die Feststellung getroffen, dass die Entwicklerlösung abnormal geworden ist, und die berechnete Mahalanobis-Distanz wird in Schritt 136 auf der Anzeigeeinheit H03 angezeigt, um den Grad der Abnormalität anzuzeigen. Dann werden in Schritt 138 Faktoren, die zu der Abnormalität führten, bestimmt.
  • Bei der Bestimmung der Faktoren wird ein faktorielles Effektdiagramm durch Berechnen der Mahalanobis-Distanz bezüglich der jeweiligen charakteristischen Werte erstellt, und die charakteristischen Werte mit großen Mahalanobis-Distanzen werden als die Faktoren festgestellt, die die Abnormalität verursachten.
  • In diesem faktorrellen Effektdiagramm wird der charakteristische Wert als die Abszisse genommen, die Mahalanobis-Distanz wird als die Ordinate genommen, die Mahalanobis-Distanz (linksseitig) in einem Fall, wo der charakteristische Wert in jedem charakteristischen Wert vorliegt, und die Mahalanobis-Distanz (rechtsseitig) in einem Fall, wo der charakteristische Wert nicht vorliegt, werden für jeden charakteristischen Wert aufgetragen, und die aufgetragenen Punkte werden durch Verbinden mittels einer geraden Linie für jeden charakteristischen Wert gezeigt. Dann werden jene charakteristischen Werte, für die die Mahalanobis-Distanzen in dem Fall, in dem charakteristische Werte vorliegen, größer sind als die Mahalanobis-Distanzen in dem Fall, in dem die charakteri stischen Werte nicht vorliegen, und die lange gerade Linien haben, als die Faktoren festgestellt.
  • In dem nachfolgenden Schritt 140 wird ein Kombinationsmuster der Faktoren charakteristischer Werte, die als die Abnormalitäts-Faktoren bestimmt wurden, bestimmt. In Schritt 142 wird ein Vorgehen entsprechend dem Kombinationsmuster angezeigt.
  • Spezielle Beispiele der Daten zu den charakteristischen Werten der Entwicklerlösung für das plattenergebende photoempfindliche Material und der einer Analyse unterzogenen Daten sind in Tabelle 3 gezeigt, und Beispiele der Kombinationsmuster von Abnormalitäts-Faktoren in dem Fall der Entwicklerlösung sowie korrigierende Maßnahmen dafür sind unten gezeigt. Zusätzlich zeigt 6 ein faktorielles Effektdiagramm in einem Fall, in dem die relative Dichte, die Menge an Primär-Entwicklungsmittel und Sulfat als Faktoren, die die Mahalanobis-Distanzen erhöhen, beitragen, und 7 zeigt ein faktorielles Effektdiagramm in einem Fall, in dem die Menge an Primär-Entwicklungsmittel, die Menge an Sulfat und die Menge an Verbindung B als Faktoren, die die Mahalanobis-Distanzen erhöhen, beitragen.
  • Figure 00300001
  • Beispiele der Kombinationsmuster von Faktoren in dem Fall der Entwicklerlösung für das plattenergebende photoempfindliche Material sowie korrigierende Maßnahmen dafür sind unten gezeigt.
  • (1) Fall, in dem die relative Dichte besonders abnormal ist
  • Es wird die Feststellung gemacht, dass die Lösung dazu neigt, konzentriert zu werden, die Verdünnungsverhältnis-Festlegungsbedingung und ein tatsächliches Verdünnungsverhältnis werden geprüft, und das Verdünnungsverhältnis wird erneut eingestellt, so dass das Verdünnungsverhältnis so wird, wie die tatsächliche Festlegung, oder etwas größer als dieselbe wird.
  • Nebenbei, wenn die Mahalanobis-Distanz 4,0 überschreitet, wird eine vorbestimmte Wassermenge als eine Notfallmaßnahme zugeführt, um die Entwicklerlösung zu verdünnen.
  • (2) Fall, in dem die Menge an Primär-Entwicklungsmittel, die Menge an Sulfat und die Menge an Verbindung B abnormal sind.
  • Es wird die Feststellung gemacht, dass sich die Lösung im Zustand der Oxidation in Luft befindet, die Nachfüllbedingungen und die tatsächliche Nachfüllmenge werden überprüft, und wenn die Nachfüllmenge unzureichend ist, wird die Nachfüllmenge erneut festgelegt, so dass die Nachfüllmenge steigt.
  • Als die charakteristischen Werte der Fixierlösung für das plattenergebende photoempfindliche Material wurden die folgenden charakteristischen Werte verwendet: der Prozessortyp, die Verarbeitungsmenge pro Monat (m2/Monat), die Betriebsstunden pro Tag (Stunden/Tag), die Betriebstage pro Woche (Tage/Woche), der pH, die Menge (ml/l) an Thiosulfat ((NH4)2S2O3) in einer Einheit Fixierlösung, die Menge (g/l) an Sulfit (Na2SO3), die Menge (g/l) an Ag und die Menge (g/l) an HQ.
  • Spezielle Beispiele der Daten zu den charakteristischen Werten der Fixierlösung für das plattenergebende photoempfindliche Material und der einer Analyse unterzogenen Daten sind in Tabelle 4 gezeigt, und Beispiele der Kombinationsmuster von Abnormalitäts-Faktoren in dem Fall der Fixierlösung sowie korrigierende Maßnahmen dafür sind unten gezeigt. Zusätzlich zeigt 8 ein faktorielles Effektdiagramm in einem Fall, in dem der pH, die Menge an Ag und die Menge an HQ abnormal wurden.
  • Figure 00330001
  • Beispiele der Kombinationsmuster von Faktoren in dem Fall der Fixierlösung für das plattenergebende photoempfindliche Material sowie korrigierende Maßnahmen dafür sind unten gezeigt.
  • (1) Fall, in dem pH, Ag-Menge und HQ-Menge abnormal sind
  • Es wird die Feststellung gemacht, dass sich die mitgeschleppte Menge an Entwicklerlösung von dem Entwicklungsbehälter erhöht hat, die Nachfüllmenge wird überprüft und eine notwendige Nachfüllmenge wird erneut festgelegt.
  • (2) Fall, in dem die Menge an Thiosulfat und die Menge an Sulfat abnormal sind
  • Es wird die Feststellung getroffen, dass die Lösung dazu neigt, konzentriert zu werden, die Nachfüllmenge und das Verdünnungsverhältnis werden überprüft und das Verdünnungsverhältnis wird erneut festgelegt, wenn eine Korrektur erforderlich ist.
  • In einer zweiten Ausführungsform wird die vorliegende Erfindung auf einen Fall angewendet, in dem die Zustände verschiedener Verarbeitungslösungen einschließlich der Entwicklerlösung, der Fixierlösung und der Bleichlösung, die in einem Filmprozessor zur Entwicklung und Verarbeitung eines Farbfilms verwendet werden, bestimmt werden, und die Verarbeitungslösungen werden entsprechend den Zuständen der Verarbeitungslösungen korrigiert.
  • Wie in 9 gezeigt ist, hat ein Filmprozessor 111 einen Einlegeabschnitt 11N0 zum Einlegen eines Farbnegativfilms N. Der Negativfilm N wird nach dem Photographieren mit darauf exponierten Bildern in diesen Einlegeabschnitt 11N0 eingelegt, und der eingelegte Negativfilm N wird in einen Prozessorabschnitt 11N transportiert.
  • Verarbeitungsbehälter einschließlich eines Farbentwicklungs-Verarbeitungsbehälters 11N1, eines Bleichverarbeitungsbehälters 11N2, eines Bleich-Fixierverarbeitungsbehälters 11N3, eines Fixierverarbeitungsbehälters 11N4, Super spülverarbeitungsbehältern 11N5, 11N6, und eines Stabilisierungsverarbeitungsbehälters 11N7 sind aufeinanderfolgend in dem Prozessorabschnitt 11N angeordnet, und eine Farbentwicklungs-Verarbeitungslösung, eine Bleichlösung, eine Bleich-Fixierlösung, eine Fixierlösung und eine Superspüllösung (Waschwasser) und eine Stabilisierungslösung werden aufeinanderfolgend in den jeweiligen Verarbeitungsbehältern aufbewahrt. Zusätzlich sind die jeweiligen Verarbeitungsbehälter mit oberen Walzen und unteren Walzen ausgestattet, die einen Transportweg zwischen benachbarten Verarbeitungsbehältern und durch die Verarbeitungsbehälter hindurch bilden. Der Negativfilm N wird so von den oberen und unteren Walzen transportiert, dass er durch die jeweiligen Verarbeitungsbehälter hindurch geht, und wenn er durch jeden Verarbeitungsbehälter hindurch geht; wird der Negativfilm in jede Verarbeitungslösung eingetaucht und wird dadurch der Verarbeitung unterzogen.
  • Zusätzlich ist ein Trocknungsabschnitt 11N8 dem Prozessorabschnitt 11N benachbart angeordnet. Der Trocknungsabschnitt 11N8 trocknet den Negativfilm N durch wechselseitiges hin und her Transportieren des Negativfilms N in vertikaler Richtung. Dann wird, was den Negativfilm N betrifft, ein an ein Vorderende des Negativfilms N gebundenes Startband von einer nicht gezeigten Aufhängevorrichtung in einem Filmstartband-Anhäufungsbereich 11N9 zurückgehalten, und sein rückseitiges Ende wird in einem Unterbringungskasten 22N untergebracht (siehe die gestrichelte Linie in 9).
  • Der Einlegeabschnitt 11N0 ist mit dem Umgebungsthermometer 54 zum Erfassen der Umgebungstemperatur, dem Umgebungshygrometer 56, einem Code-Lesesensor 37 zum Lesen eines Strichcodes und eines DX-Codes, die auf dem Negativfilm N aufgezeichnet sind, und mit einem Erfassungssensor des photoempfindlichen Materials, der aus einer Infrarot-Strahlungseinheit 32N und einer Infrarot-Erfassungseinheit 34N besteht, ausgestattet. Die Infrarot-Strahlungseinheit 32N wird durch Anbringen einer Mehrzahl von Infrarot-Strahlungselementen in einer Richtung senkrecht zur Transportrichtung des Negativfilms N (in Richtung der Breite des Negativfilms N) gebildet, während die Infrarot-Erfassungseinheit 34N so gebildet wird, dass eine Mehrzahl von Erfassungselementen zum Erfassen der von den Infrarot-Strahlungselementen ab gestrahlten Infrarotstrahlen in der Richtung senkrecht zur Transportrichtung X des Negativfilms N angebracht werden. Zusätzlich ist zwischen der Infrarot-Strahlungseinheit 32N und der Infrarot-Erfassungseinheit 34N ein Spalt vorgesehen, der es dem Negativfilm erlaubt, hindurch zu gehen. Wenn die durch Klebeband verbundenen Negativfilme in Rollenform hindurch gehen, werden die Infrarotstrahlen durch das Klebeband abgeblockt, so dass es möglich ist, durch Zählen der Zahl von Erfassungen des Klebebands durch eine Kontrolleinheit 26, die später beschrieben werden wird, auf der Basis eines von einem Klebestellensensor ausgegebenen Signals die Menge an verarbeitetem Negativfilm, d. h. die Zahl an pro Zeiteinheit (z. B. ein Tag) verarbeiteten Negativfilmen, zu erfassen.
  • Die von einer Flüssigkristall-Anzeigeeinheit gebildete Anzeigetafel 24 ist oben auf dem Einlegeabschnitt 11N0 vorgesehen, und die Infrarot-Sensoreinheit 120 zum Erfassen der auf dem Negativfilm N verbleibenden Menge an Ag ist in dem Filmstartband-Anhäufungsbereich 11N9 vorgesehen.
  • Die Infrarot-Sensoreinheit 120 wird von einer Infrarot-Strahlungsdiode und einer Fotodiode, die der Infrarot-Strahlungsdiode gegenüberliegend angeordnet ist, gebildet und gibt ein Signal als Reaktion auf die Menge an auf dem Negativfilm N verbleibendem Ag auf der Basis einer Ausgabe der Photodiode aus, indem sie von der Tatsache Verwendung macht, dass die Durchlassmenge an Infrarotstrahlen, die durch den Negativfilm N hindurch gelassen werden, von der Menge an verbleibendem Ag abhängt. Eine Kontrolleinheit 261, die später beschrieben werden wird, erfasst die Restmenge an Ag auf dem Negativfilm auf der Basis der Ausgabe von der Infrarot-Sensoreinheit 120, und sie erfasst die in der Fixierlösung gelöste Menge an Ag durch Abziehen der Restmenge an Ag von einer bekannten Menge an Ag, die auf den Negativfilm aufgetragen wurde.
  • Da die vorgenannten Verarbeitungsbehälter 11N1 bis 11N7 im wesentlichen die gleiche Konstruktion haben, wird eine Beschreibung des Farbentwicklungsverarbeitungsbehälters 11N1 gegeben und eine Beschreibung der anderen Verarbeitungsbehälter 11N2 und 11N7 wird weggelassen.
  • Wie in 10 gezeigt ist, weist der Farbentwicklungsverarbeitungsbehälter 11N1 den Verarbeitungsbehälter 11M, in dem eine Farbentwicklerlösung aufbewahrt wird, den Unterbehälter 11MS, der mit dem Verarbeitungsbehälter 11M in Verbindung steht, den Nachfüllbehälter 44M, in dem die Nachfüll-Lösung zum Nachfüllen des Unterbehälters 11MS aufbewahrt wird, und den Wassernachfüllbehälter 45M, in dem Wasser zum Nachfüllen des Unterbehälters 11MS aufbewahrt wird, auf.
  • Der Unterbehälter 11MS ist mit dem Nachfüllbehälter 44M so verbunden, dass die Nachfüll-Lösung durch den Nachfüllstutzen 42 und eine Nachfüllpumpe 44N nachgefüllt werden kann, und ist mit dem Wassernachfüllbehälter 45M so verbunden, dass Wasser durch den Nachfüllstutzen 42 und die Nachfüllpumpe 48L nachgefüllt werden kann.
  • Der Nachfüllbehälter 44M ist mit einem Ultraschall-Pegelstandsmesser 46N zum Erfassen des Pegelstands der Nachfüll-Lösung in dem Nachfüllbehälter 44M ausgestattet. Ein mit dem Wassernachfüllbehälter 45M verbundenes Wasserzuführrohr ist mit einem Wasserströmungsmesser 48N zum Erfassen des Wasservolumens, das durch die Nachfüllpumpe 48L zugeführt wird, ausgestattet.
  • Außerdem ist der Unterbehälter 11MS mit einem Temperatursensor 40N zum Erfassen der Temperatur der Farbentwicklerlösung in dem Unterbehälter 11MS, einem pH-Sensor 38N zum Erfassen des pH der Farbentwicklerlösung, einem Sensimeter 36N zum Erfassen der relativen Dichte der Farbentwicklerlösung und einem Pegelstanddetektor 341 zum Erfassen des Pegelstandes der Farbentwicklerlösung ausgestattet. Nebenbei, die Bezugsziffer 321 bezeichnet eine Ablassöffnung, um es unnötiger Farbentwicklerlösung zu erlauben, als eine Abfalllösung überzuströmen. Diese Abfalllösung wird in einem nicht veranschaulichten Abfalllösungsbehälter aufbewahrt.
  • Der Farbentwicklungsverarbeitungsbehälter 11N1 ist außerdem mit der Umlaufvorrichtung 30 ausgestattet, die es der in dem Verarbeitungsbehälter 11M und dem Unterbehälter 11MS aufbewahrten Farbentwicklerlösung erlaubt, von dem Verarbeitungsbehälter 11M zu dem Unterbehälter 11MS zu zirkulieren, wie es durch die gestrichelte Linie gezeigt ist. Diese Umlaufvorrichtung 30 besteht aus einer Umlaufpumpe 30N1, einem Kühlgebläse 30N2, einer Heizeinrichtung 30N3, dem Umlaufströmungsmesser 51, einer Filterbefestigungsstange 30N5 und einem Umlauffilter 30N4. Die Temperatur der Farbentwicklerlösung wird von dieser Umlaufvorrichtung 30 unter Rückkopplungskontrolle so reguliert, dass sie die festgelegte Temperatur (die Temperatur zur angemessenen Verarbeitung des Negativfilms N (z. B. 38°C)) annimmt.
  • Das elektrische Leitfähigkeitsmeßgerät 50 vom Spulentyp ist an einem Rohr, das sich von dem Umlauffilter 30N4 zu einem Einlaß der Umlaufpumpe 30N1 erstreckt, vorgesehen. Es sollte beachtet werden, dass es möglich ist, als das elektrische Leitfähigkeitsmeßgerät ein elektrisches Leitfähigkeitsmeßgerät zu verwenden, bei dem eine Spannung an einer Mehrzahl von Elektroden angelegt wird, um die elektrische Leitfähigkeit zu messen.
  • Das Densimeter 36N bestimmt die Zeit, die eine Ultraschallwelle braucht, um in der Farbentwicklerlösung eine vorbestimmte Strecke D2 weitergetragen zu werden, berechnet aus der bestimmten Zeit und der bestimmten Strecke D2 die Ausbreitungsgeschwindigkeit, mit der die Ultraschallwelle in der Farbentwicklerlösung weitergetragen wird, und gibt einen zu der Ausbreitungsgeschwindigkeit proportionalen Ausgabewert [mV] aus. Karten, die Beziehungen zwischen der relativen Dichte und dem Ausgabewert zeigen, die der Menge an verarbeitetem Negativfilm N (der Anzahl verarbeiteter Filme) zugeordnet werden, werden in der Kontrolleinheit 261, die später beschrieben werden wird, gespeichert, und die Kontrolleinheit 261 wählt die Karte entsprechend der Menge an verarbeitetem Negativfilm N und berechnet die relative Dichte auf der Basis der ausgewählten Karte und des Ausgabewerts [mV] proportional zu der erfassten Ausbreitungsgeschwindigkeit.
  • Wie in 11 gezeigt ist, besitzt die in dem Filmprozessor 111 vorgesehene Kontrolleinheit 261 eine CPU 26N1, einen RAM 26N2, einen ROM 26N3 und den Bus B, um sie gegenseitig zu verbinden. Mit dem Bus B verbunden sind ein Speicher 26N4, der einzelne Datendateien des Filmprozessors 111 speichert, eine Gruppe von Informationssensoren 26N5, eine Speichervorrichtung 26N6, die für jeden Verarbeitungsbehälter den Betriebszustand und dergleichen des Filmprozessors 111 speichert, und ein Prozessorabschnitt 26N7 des Filmprozessors 111 zur Ausführung verschiedener Kontrollen, die für die Entwicklungsverarbeitung des Negativfilms N erforderlich sind.
  • Die einzelnen Datendateien umfassen eine Prozessor-Datendatei, eine Nachfüllsystem-Datendatei, eine Rollenquetschersystem-Datendatei, eine Verdampfungskorrektur-Datendatei, eine Verarbeitungs-Datendatei des photoempfindlichen Materials, einen Datendatei zu verschiedenen Funktionen der Verarbeitungslösungen, eine Datendatei zu thermischen Eigenschaften der Verarbeitungslösungen, eine Datendatei zur Oxidation in Luft der Verarbeitungslösungen, eine Datendatei zu Fehlern von Bauteilen und eine Datendatei zu Fertigstellungseigenschaften. Es sollte beachtet werden, dass alle die entsprechenden Datengegenstände in diesen Datendateien verwendet werden können, aber nicht notwendigerweise alle die Datengegenstände erforderlich sind.
  • Es sollte beachtet werden, dass der Prozessorabschnitt 26N7 Nachfüllbereiche (die Nachfüllpumpen 44N und die Nachfüllpumpen 38L der Verarbeitungsbehälter) zum Nachfüllen der Nachfülllösungen und von Wasser für die Verarbeitungslösungen, Temperaturregulierbereiche (die Umlaufvorrichtungen 30 der Verarbeitungsbehälter) zum Regulieren und Kontrollieren der Temperaturen der Verarbeitungslösungen, einen Speicherbereich zum Speichern anderer Daten als der Daten der einzelnen Datendateien und der Daten zu dem Betriebszustand des Filmprozessors 111, einen Anzeigebereich (Anzeigetafel 24) zum Anzeigen von Information wie den Zuständen der Verarbeitungslösungen, und so weiter, umfasst.
  • Enthalten in der Gruppe von Informationssensoren 26N5 sind, unter anderem, das Umgebungsthermometer 54 zum Erfassen der Umgebungstemperatur, das Umgebungshygrometer 56 zum Erfassen der Umgebungsfeuchtigkeit, die Temperatursensoren zum Erfassen der Temperaturen der Verarbeitungslösungen, die pH-Sensoren zum Erfassen des pH, die Densimeter zum Erfassen der relativen Dichten der Verarbeitungslösungen, die Pegelstandsdetektoren zum Erfassen der Pegelstände der Verarbeitungslösungen, die Infrarot-Sensoreinheit 120 zum Erfassen der Menge an auf dem Negativfilm N verbleibendem Ag, der Code-Lesesensor 37 zum Lesen eines auf dem Negativfilm N aufgezeichneten Strichcodes und DX-Codes, die Infrarot-Strahlungseinheit 32N, nicht veranschaulichte Pumpenumlaufsensoren zum Erfassen des Umdrehungsausmaßes der in den jeweiligen Verarbeitungsbehältern vorgesehenen Nachfüllpumpen, die Umlaufströmungsmesser 51 zum Messen der Mengen der zirkulierten Verarbeitungslösungen und die Nachfüllströmungsmesser 48N zum Messen der den jeweiligen Verarbeitungsbehältern zugegebenen Wassermengen, wobei diese Bauteile in den 9 und 10 gezeigt sind.
  • Es sollte beachtet werden, dass alle diese Informationssensoren verwendet werden können, aber nicht alle diese Informationssensoren notwendigerweise erforderlich sind, einer oder mehrere Informationssensoren notwendigenfalls weggelassen werden können und notwendige Informationssensoren zusätzlich zu notwendigen Verarbeitungsbehältern hinzugefügt werden können. Zusätzlich kann eine solche Anordnung vorgesehen werden, dass Daten zu charakteristischen Werten, die manuell gemessen werden, wie später beschrieben werden wird, automatisch von den Informationssensoren gemessen werden.
  • Information wie die Zeitdauer jedes Betriebszustands sowie die Umgebungstemperatur, Feuchtigkeit und Verarbeitungslösungstemperatur in jedem Betriebszustand wird in der Speichervorrichtung 26N6 gespeichert. Hier umfassen die Betriebszustände den ausgeschalteten Zustand, den Standby-Zustand und den Zustand im Betrieb. Der Standby-Zustand ist ein Zustand, in dem die Energie für den Filmprozessor eingeschaltet ist und die Temperaturregulierung und die Kontrolle der Verarbeitungslösungen durchgeführt wird, und er ist ein Zustand, in dem der Negativfilm N nicht verarbeitet wird. In diesem Zustand sind die Temperaturen der Verarbeitungslösungen hoch, da die jeweiligen Umlaufpumpen arbeiten und die Temperaturen reguliert werden, und er ist ein Zustand, in dem die Verschlechterung durch Hitze und die Oxidation in Luft dazu neigt, voranzuschreiten. Der Zustand im Betrieb ist ein Zustand, in dem zusätzlich zu dem Standby-Zustand die Trocknungsheizeinrichtung und das Trocknungsgebläse betrieben werden und der Negativfilm N eine Entwicklungs-, Fixier- und Waschverarbeitung durchmacht, und ein diesem Zustand äquivalenter Zustand. In diesem Zustand befinden sich die Verarbeitungslösungen in dem Zustand, wegen der Wirkung der Trocknungsluft leicht zu verdampfen. Wenn der Negativfilm N tatsächlich verarbeitet wird und die Menge des verarbeiteten Negativfilms N einen vorbestimmten Wert erreicht, werden die Nachfüll-Lösungen in dem Typ des Negativfilms N entsprechenden Mengen nachgefüllt. Als Folge wird die Abfalllösung aufgrund von Überströmen abgelassen oder das Mitschleppen der Verarbeitungslösungen durch den Transport des Negativfilms N tritt auf. Außerdem wird, was die Spüllösung (Waschwasser) betrifft, aus Gründen der Effizienz der Verarbeitungsausführung eine Kaskadenbehandlung durchgeführt.
  • Der ausgeschaltete Zustand ist der Zustand, der an einem Tag des Einstellens des Betriebs und während der Nachtzeit besteht, und er ist ein Zustand, in dem die Temperaturregulierung ausgeschaltet ist und die Temperaturen der Verarbeitungslösungen gesunken sind. In diesem Zustand sind die Verarbeitungslösungen in dem Zustand, dass sie am schwierigsten zu verschlechtern sind.
  • In der Speichervorrichtung 26N6 ist außerdem Information gespeichert wie die Menge an verarbeitetem Negativfilm N, die Verarbeitungszeit, die Verarbeitungsgeschichte, die Menge an exponiertem Negativfilm N (Rückkoppelung durch die Bilddichtedaten), der Typ des Negativfilms N und die Verfahrensgeschichte des Nachfüllens mit den Nachfülllösungen (nachgefüllte Menge und Nachfüllzeit). Es sollte beachtet werden, dass die Daten in der Speichervorrichtung 26N6 für jeden Verarbeitungsbehälter gespeichert werden. Die gesamte derartige Information kann durch Speichern in der Speichervorrichtung 26N6 verwendet werden, aber das Speichern der gesamten derartigen Information und ihre Verwendung sind nicht notwendigerweise erforderlich.
  • Außerdem ist die Diagnose- und Korrekturvorrichtung H0 über eine Verbindungskontrolleinrichtung 26N9 und eine Verbindungsleitung in zwei Richtungen mit dem Bus B der Kontrolleinheit 26 verbunden, und die Diagnose- und Korrekturvorrichtung H0, die aus einem Computer besteht, erkennt die Zustände der Verarbeitungslösungen, und wenn die Verarbeitungslösungen abnormal sind korrigiert die Diagnose- und Korrekturvorrichtung H0 die Verarbeitungslösungen durch Kontrollieren des Prozessorabschnitts 26N7.
  • Es sollte beachtet werden, dass in dem Fall, in dem in einer nachfolgenden Stufe ein Druckerprozessor, der später beschrieben werden wird, vorgesehen ist, die Diagnose- und Korrekturvorrichtung H0 durch die Verbindungskontrolleinrichtung 26N9 mit dem Druckerprozessor verbunden ist und die Diagnose und die Korrektur des Filmprozessors und des Druckerprozessors zur gleichen Zeit durchgeführt werden können. Diese Diagnose und Korrekturvorrichtung H0 ist außerhalb des Filmprozessors vorgesehen, kann aber in den Filmprozessor oder in den Druckerprozessor eingebaut werden.
  • Mit dieser Diagnose- und Korrekturvorrichtung H0 verbunden sind die Mahalanobisraum-Datenbank H01, die drei Datenbanken, d. h., eine Datenbank für einen Mahalanobis-Raum für die Entwicklerlösung, eine Datenbank für einen Mahalanobis-Raum für die Fixierlösung und eine Datenbank für einen Mahalanobis-Raum für die Bleichlösung, speichert; die Dateneingabevorrichtung H02 zum Eingeben von Daten, die erhalten wurden durch manuelles Messen der Menge an Primär-Entwicklungsmittel, der Menge an Sulfit, der Menge an Halogen, der Menge an 1,3 PDTA-Fe (1,2-Propylendiamin-Tetraessigsäure-Eisenkomplex), der Menge an EDTA-Fe (Ethylendiamin-Tetraessigsäure-Eisenkomplex) und dergleichen; und die Anzeigeeinheit H03 zum Anzeigen des Grads der Normalität und des Grads der Abnormalität.
  • Unter Bezugnahme auf 12 wird nun eine Beschreibung einer Verarbeitungsroutine in der Diagnose- und Korrekturvorrichtung in dieser Ausführungsform gegeben. Es sollte beachtet werden, dass in 12 Bereiche, die denjenigen von 4 entsprechen, durch dieselben Bezugsziffern bezeichnet werden, um eine Beschreibung zu geben. In Schritt 100 werden drei Datenbanken, d. h. die Datenbank für den Mahalanobis-Raum für die Entwicklerlösung, die Datenbank für den Mahalanobis-Raum für die Fixierlösung und die Datenbank für den Mahalanobis-Raum für die Fixierlösung getrennt erstellt durch Verwendung von Daten zu den charakteristischen Werten im Normalzu stand. In Schritt 102 werden die Datenbanken in die Mahalanobisraum-Datenbank H01 eingesetzt. Nebenbei kann, was die Datenbanken betrifft, eine Datenbank für die Entwicklerlösung, die Fixierlösung und die Bleichlösung erstellt werden und in die Mahalanobisraum-Datenbank H01 eingesetzt werden.
  • In Schritt 104 wird die der Diagnose und Korrektur zu unterziehende Lösung auf der Basis der von der Dateneingabevorrichtung H02 angewiesenen Daten bestimmt. Wenn die der Diagnose und Korrektur zu unterziehende Lösung die Entwicklerlösung ist, wird die Entwicklerlösung in Schritt 106 der Diagnose- und Korrekturbehandlung unterzogen; wenn die der Diagnose und Korrektur zu unterziehende Lösung die Fixierlösung ist, wird die Fixierlösung in Schritt 108 der Diagnose- und Korrekturbehandlung unterzogen; und wenn die der Diagnose und Korrektur zu unterziehende Lösung die Bleichlösung ist, wird die Bleichlösung in Schritt 110 der Diagnose- und Korrekturbehandlung unterzogen.
  • Es wird eine genaue Beschreibung der Erstellung der vorgenannten Mahalanobisraum-Datenbank gegeben. Was die Verarbeitungslösung (eine von den Lösungen Entwicklerlösung, Fixierlösung und Bleichlösung) zur Verarbeitung des Farbnegativfilms betrifft, werden n Sätze (wobei N eine ganze Zahl ≥ 1 ist) von k (wobei k eine ganze Zahl ≥ 2 ist) Arten charakteristischer Werte erfasst.
  • Als die charakteristischen Werte der Entwicklerlösung ist es möglich, die Verarbeitungsmenge pro Tag (m2/Tag), den Prozessortyp, die Betriebsstunden pro Tag (Stunden/Tag), den pH, die relative Dichte, die Menge (g/l) des Primär-Entwicklungsmittels (Hydrochinon, 2-Methyl-4-[N-ethyl-N-(β-hydroxyethyl)amino]anilin) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an Sulfit (Na2SO3) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an HAS (Hydroxylaminsulfat) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an AF3 (Dinatrium-N, N-bis(sulfonat-ethyl)hydroxylamin) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an Halogen (KBr) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an Fe in einer Einheit Entwicklerlösung und andere charakteristische Werte zu verwenden. Minimale und notwendige charakteristische Werte sind der pH, die relative Dichte, die Menge an Primär-Entwicklungsmittel, die Menge an Sulfat und die Menge an Halogen, und durch Verwendung dieser charakteristischen Werte ist es möglich, eine Diagnose und Korrektur durchzuführen, die bei der praktischen Verwendung keine Probleme verursacht.
  • Als die Daten charakteristischer Werte für die Fixierlösung ist es möglich, die Verarbeitungsmenge pro Tag (Filme/Tag), den Prozessortyp, die Betriebsstunden pro Tag (Stunden/Tag), den pH, die relative Dichte, die Menge (g/l) an Sulfit (Na2SO3) in einer Einheit Fixierlösung, die Menge (ml/l) an Thiosulfat ((NH4)2S2O3 (ATS)) in einer Einheit Fixierlösung, die Menge (g/l) an Ag in einer Einheit Fixierlösung, die Menge (g/l) an 1,3 PDTA-Fe und andere charakteristische Werte zu verwenden. Minimale und notwendige charakteristische Werte sind der pH, die Menge an Sulfat, die Menge an Thiosulfat und die Menge an Ag.
  • Als die Daten charakteristischer Werte für die Bleichlösung ist es möglich, die Verarbeitungsmenge pro Tag (Filme/Tag), den Prozessortyp, die Betriebsstunden pro Tag (Stunden/Tag), den pH, die relative Dichte, die Menge (g/l) an 1,3 PDTA-Fe, die Menge an KBr und andere charakteristische Werte zu verwenden. Minimale und notwendige charakteristische Werte sind der pH, die Menge an Halogen und die Menge an 1,3 PDTA-Fe.
  • Ein erfaßter charakteristischer Wert Yi,j (wobei i die Zahl charakteristischer Werte ist und i = 1, 2, 3, ..., k; und j die Zahl von Sätzen charakteristischer Werte ist und j = 1, 2, 3, ..., n) wird standardisiert wie in Formel (1) oben gezeigt, und ein standardisierter charakteristischer Wert Yi,j wird berechnet.
  • Als nächstes wird eine Korrelationsmatrix R, die als ihre Komponenten Korrelationskoeffizienten rp,q (worin p, q = 1, 2, 3, ..., k ist) hat, zwischen einem p-ten standardisierten charakteristischen Wert yp und einem q-ten standardisierten charakteristischen Wert yq unter k standardisierten charakteristischen Werten yi jedes Satzes bestimmt, und aus dieser Korrelationsmatrix R wird eine inverse Matrix A (= R–1) der Korrelationsmatrix bestimmt. Die Korrelationsmatrix R und die inverse Matrix A (= R–1) der Korrelationsmatrix werden ausgedrückt wie in Formel (3) oben gezeigt.
  • Die Komponenten der inversen Matrix A dieser Korrelationsmatrix R werden in der Mahalanobisraum-Datenbank für jede Verarbeitungslösung gespeichert. Zusätzlich kann die Mahalanobis-Distanz MD2 zu dem Zeitpunkt, wenn eine Bestimmung des Zustands durchgeführt wird, durch Verwendung der Komponenten apq der inversen Matrix A der Korrelationsmatrix R gemäß Formel (4) oben berechnet werden.
  • Wenn eine spezielle Beschreibung der Entwicklerlösung für den Filmprozessor gegeben wird, wurden als die Daten charakteristischer Werte für die Entwicklerlösung die folgenden charakteristischen Werte hergenommen: die Verarbeitungsmenge pro Tag (Filme/Tag), der Prozessortyp, die Betriebsstunden pro Tag (Stunden/Tag), der pH der Entwicklerlösung, die relative Dichte der Entwicklerlösung, die Menge (g/l) des Primär-Entwicklungsmittels (Hydrochinon, 2-Methyl-4-[N-ethyl-N-(β-hydroxyethyl)amino]anilin) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an Sulfit (Na2SO3) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an HAS (Hydroxylaminsulfat) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an AF3 (Dinatrium-N,N-bis(sulfonat-ethyl)hydroxylamin) in einer Einheit Entwicklerlösung und die Menge (g/l) an Fe in einer Einheit Entwicklerlösung.
  • Wenn die charakteristischen Werte ausgewählt wurden, dass unnötige charakteristische Werte weggelassen wurden, waren als Minimum der pH der Entwicklerlösung, die relative Dichte der Entwicklerlösung, die Menge an Primär-Entwicklungsmittel in der Entwicklerlösung, die Menge an Sulfat in der Entwicklerlösung und die Menge an Halogen in der Entwicklerlösung notwendig. Um irgendwelche Klagen zu bewältigen, die möglicherweise in der Zukunft auftauchen könnten, ist es jedoch bevorzugt, als das Grundmodell einen Mahalanobis-Raum, der alle Einzelheiten als seine Gegenstände hat, zu verwenden.
  • Bei der Durchführung der Diagnose und Korrektur der Entwicklerlösung werden, was jene charakteristischen Werte betrifft, die nicht automatisch von der Gruppe von Informationssensoren erfasst werden können, solche charakteristi schen Werte unter Verwendung eines Analysators analysiert, und die analysierten Daten werden durch die Dateneingabevorrichtung H02 eingegeben.
  • Unter Bezugnahme auf 13 wird eine Beschreibung der Einzelheiten des Schritts 106 in 12 gegeben. Es sollte beachtet werden, dass in 13 Bereiche, die jenen von 5 entsprechen, mit denselben Bezugsziffern bezeichnet werden, um eine Beschreibung zu geben. In Schritt 120 werden der Prozessortyp, sowie die Menge an pro Tag verarbeitetem Farbnegativfilm, die Betriebsstunden pro Tag, der pH und die relative Dichte, die von der Gruppe von Informationssensoren 26N5 erfasst wurden, beigebracht. Zur gleichen Zeit werden die Menge an Primär-Entwicklungsmittel in der Einheit Entwicklerlösung, die Menge an Sulfat in der Einheit Entwicklerlösung, die Menge an HAS in der Einheit Entwicklerlösung, die Menge an AF3 in der Einheit Entwicklerlösung, die Menge an Fe in der Entwicklerlösung und dergleichen, die durch die Dateneingabevorrichtung H02 eingegeben wurden, beigebracht.
  • In dem nachfolgenden Schritt 122 werden eine Untersuchung und Analyse der von den Verarbeitungsbedingungen und den Zusammensetzungen der Lösungen aufgestellten charakteristischen Werte durchgeführt, um die vorgenannten elf Arten charakteristischer Werte zu bestimmen. Spezielle Beispiele der Daten zu den charakteristischen Werten und der einer Analyse unterzogenen Daten sind in Tabelle 5 gezeigt.
  • Figure 00470001
  • In Schritt 122 wird die Mahalanobis-Distanz gemäß der obigen Formel berechnet, und in Schritt 126 wird eine Bestimmung durchgeführt, ob die Mahalanobis-Distanz MD2 größer als oder gleich dem Schwellenwert (z. B. 2,5) ist. Wenn die Mahalanobis-Distanz kleiner ist als der Schwellenwert, wird festgestellt, dass die Lösung normal ist, und in Schritt 128 wird die Mahalanobis-Distanz auf der Anzeigeeinheit H03 angezeigt. In Schritt 130 wird eine Bestimmung durchgeführt, ob die Anzahl von Sätzen m normaler Werter größer als oder gleich einem vorbestimmten Wert mo (z. B. ein Wert, der um 1 größer ist als die Anzahl von Sätzen, als die Mahalanobisraum-Datenbank erstellt wurde) geworden ist oder nicht. Wenn m ≥ mo werden in Schritt 132 Daten charakteristischer Werte in dem ältesten Satz in einer Zeitfolge gelöscht, um die Datenbank auf den neuesten Stand zu bringen. In Schritt 134 wird die Datenbank für den Mahalanobis-Raum für die Entwicklerlösung durch Hinzufügen des neu erfassten Datensatzes der charakteristischen Werte zu den Daten der charakteristischen Werte im Normalzustand, die bei der vorherigen Gelegenheit bei der Erstellung der Datenbank für den Mahalanobis-Raum für die Entwicklerlösung benutzt wurden, auf den neuesten Stand gebracht, und die Datenbank wird in die Mahalanobisraum-Datenbank H01 eingesetzt. Wenn andererseits m < mo, endet die Routine ohne Löschen der Daten charakteristischer Werte oder auf den neuesten Stand bringen der Datenbank für den Mahalanobis-Raum für die Entwicklerlösung.
  • Andererseits wird, wenn die Mahalanobis-Distanz größer als oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, die Feststellung getroffen, dass die Entwicklerlösung abnormal geworden ist, und die berechnete Mahalanobis-Distanz wird in Schritt 136 auf der Anzeigeeinheit H03 angezeigt, um den Grad an Abnormalität anzuzeigen. Dann werden in Schritt 138 die Faktoren, die zu der Abnormalität führten, bestimmt.
  • Bei der Bestimmung der Faktoren werden die Mahalanobis-Distanzen bezüglich der jeweiligen charakteristischen Werte berechnet, und die charakteristischen Werte mit großen Mahalnobis-Distanzen werden als die Faktoren bestimmt, die die Abnormalität verursachten.
  • 14 zeigt ein Beispiel eines faktoriellen Effektdiagramms, wenn eine Berechnung durch Festlegen des Mittelwerts als Null durchgeführt wird. 14 zeigt den Fall, in dem der pH, das Primär-Entwicklungsmittel und die Menge an KBr abnormal wurden. Wie in der ersten Ausführungsform erläutert wurde, können jene charakteristischen Werte, für die die Mahalanobis-Distanzen in dem Fall, in dem charakteristische Werte vorliegen, größer sind als die Mahalanobis-Distanzen in dem Fall, in dem diese charakteristischen Werte nicht vorliegen, und die lange gerade Linien haben, auf der Basis dieses faktoriellen Effektdiagramms als die Faktoren bestimmt werden.
  • In dem nachfolgenden Schritt 140 wird ein Kombinationsmuster der Faktoren von charakteristischen Werten, die als die Faktoren der Abnormalität bestimmt wurden, bestimmt. In Schritt 142 wird die Behandlung entsprechend dem Kombinationsmuster angezeigt. Beispiele von Kombinationsmustern von Faktoren und korrigierende Maßnahmen dafür sind unten gezeigt.
  • (1) Fall, in dem pH, Primär-Entwicklungsmittel und KBr abnormal sind
  • Die Nachfüllbedingungen werden überprüft, und wenn die Nachfüllmenge unzureichend ist wird die Nachfüllmenge erneut eingestellt, so dass die Nachfüllmenge steigt.
  • (2) Fall, in dem relative Dichte und KBr abnormal sind
  • Es wird die Feststellung getroffen, dass die Lösung dazu neigt, konzentriert zu werden, die Bedingungen zur Festlegung des Verdünnungsverhältnisses werden überprüft und das Verdünnungsverhältnis wird erneut festgelegt, so dass das Verdünnungsverhältnis steigt. Das Verdünnungsverhältnis kann erhöht werden durch Erhöhung der Wassermenge, die von dem Wassernachfüllbehälter zugeführt wird.
  • (3) Fall, in dem der pH, das Primär-Entwicklungsmittel, HAS und KBr abnormal sind
  • Es wird Anweisung gegeben, die Verarbeitungsmenge zu erhöhen.
  • Der Fall der Fixierlösung ist auch ähnlich demjenigen der Entwicklerlösung, und wenn die Mahalanobis-Distanz größer als oder gleich einem vorbestimmten Wert (z. B. 2,0) ist, wird festgestellt, dass die Fixierlösung normal geworden ist und die berechnete Mahalanobis-Distanz wird auf der Anzeigeeinheit H03 angezeigt, um den Grad an Abnormalität anzuzeigen, und die Faktoren, die zu der Abnormalität führten, werden festgestellt.
  • Spezielle Beispiele der Daten zu den charakteristischen Werten der Fixierlösung und der einer Analyse unterzogenen Daten sind in Tabelle 6 gezeigt, und Beispiele der Kombinationsmuster von Abnormalitätsfaktoren in dem Fall der Fixierlösung sowie korrigierende Maßnahmen dafür sind unten gezeigt. Außerdem zeigt 15 ein faktorielies Effektdiagramm in einem Fall, in dem der pH, die Menge an SS (Na2SO3), die Menge an Ag und die Menge an 1,3 PDTA-Fe abnormal wurden. Nebenbei, die Mahalanobis-Distanz im Normalzustand war 1,1 in Tabelle 6.
  • Figure 00510001
  • Beispiele von Kombinationsmustern von Abnormalitätsfaktoren und korrigierende Handlungen
  • (1) Fall, in dem der pH, die Menge an SS, die Menge an Ag und die Menge an 1,3 PDTA-Fe abnormal waren
  • Die Nachfüllbedingungen werden überprüft, und wenn die Nachfüllmenge unzureichend ist wird die Nachfüllmenge erhöht, so dass die Nachfüllmenge steigt.
  • Nebenbei, minimale und notwendige charakteristische Werte für die Diagnose und Korrektur des Zustands der Fixierlösung sind der pH der Fixierlösung, die Menge an Na2SO3 in der Fixierlösung und die Menge an Ag in der Fixierlösung.
  • Der Fall der Bleichlösung ist ebenfalls ähnlich demjenigen der Entwicklerlösung, und wenn die Mahalanobis-Distanz größer als oder gleich einem vorbestimmten Wert (z. B. 2,0) ist, wird festgestellt, dass die Bleichlösung normal geworden ist, und die berechnete Mahalanobis-Distanz wird auf der Anzeigeeinheit H03 angezeigt, um den Grad an Abnormalität anzuzeigen, und die Faktoren, die zu der Abnormalität führten, werden bestimmt.
  • Spezielle Beispiele der Daten zu den charakteristischen Werten der Bleichlösung und der einer Analyse unterzogenen Daten sind in Tabelle 7 gezeigt, und Beispiele der Kombinationsmuster von Abnormalitätsfaktoren in dem Fall der Bleichlösung sowie korrigierende Maßnahmen dafür sind unten gezeigt. Zusätzlich zeigt 16 ein faktorielles Effektdiagramm in einem Fall, in dem der pH, die relative Dichte, die Menge an 1,3 PDTA-Fe und die Menge an NH4Br abnormal wurden. Nebenbei, die Mahalanobis-Distanz im Normalzustand war 1,2 in Tabelle 7.
  • Figure 00530001
  • (1) Fall, in dem der pH, die relative Dichte, die Menge an 1,3 PDTA-Fe und die Menge an NH4Br abnormal waren
  • Das Ausquetschen der Entwicklerlösung wird verstärkt. Nebenbei, die minimalen und notwendigen charakteristischen Werte für die Diagnose und Korrektur des Zustands der Bleichlösung sind der pH der Bleichlösung, die Menge an KBr in der Bleichlösung und die Menge an 1,3 PDTA-Fe in der Bleichlösung.
  • Als nächstes wird eine Beschreibung einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gegeben. In dieser Ausführungsform wird die vorliegende Erfindung auf die Bestimmung und Korrektur des Zustands der Bleich-Fixierlösung für den Druckerprozessor angewendet.
  • Wie in 18 gezeigt ist, ist ein Druckerprozessor 10 mit einem Lichtquellen-Abschnitt 12, der einen Lichtregulierfilter, bestehend aus den Filtern C, M und Y, einen reflektierenden Spiegel und eine Halogenlampe besitzt; einem Papiermagazin-Abschnitt 16, in dem Farbpapier 16P, das als ein photoempfindliches Material dient, untergebracht ist; und einem Papiermagazin-Abschnitt 17, in dem Farbpapier 16p, das eine andere Größe als das Farbpapier 16P hat, untergebracht ist, ausgestattet.
  • Das von dem Lichtquellen-Abschnitt 12 emittierte Licht wird durch den Negativfilm N, der in einen Negativträger 18 eingelegt ist, auf einen Expositionsabschnitt 14 gestrahlt. Außerdem wird in dem Expositionsabschnitt 14 ein Bild auf dem Negativfilm N auf das Farbpapier 16P (das das Farbpapier 16p sein kann; im folgenden wird hierin nur der Fall des Farbpapiers 16P beispielhaft beschrieben) gedruckt, das aus dem Papiermagazin-Abschnitt 16 herausgezogen wurde und in einen Prozessorabschnitt 10 transportiert wird.
  • Dieser Prozessorabschnitt 10N besteht aus Verarbeitungsbehältern, wozu ein Farbentwicklungsverarbeitungsbehälter 10N1, ein Bleich-Fixierverarbeitungsbehälter 10N2 und Spülverarbeitungsbehälter 10N3 bis 10N6 gehören, sowie aus einem Trocknungsabschnitt 10N7. Es sollte beachtet werden, dass eine Farbentwicklungsverarbeitungslösung in dem Farbentwicklungsverarbeitungs behälter 10N1 aufbewahrt wird, eine Bleich-Fixierlösung in dem Bleich-Fixierverarbeitungsbehälter 10N2 aufbewahrt wird, und Spüllösungen in den Spülverarbeitungsbehältern 10N3 bis 10N6 aufbewahrt werden. Das Farbpapier 16P, das mittels des Farbentwicklungsverarbeitungsbehälters 10N1 entwickelt wurde, wird in dem Bleich-Fixierverarbeitungsbehälter 10N2 einer Fixierbehandlung unterzogen, wird dann in den Spülverarbeitungsbehältern 10N3 bis 10N6 gewaschen und in dem Trocknungsabschnitt 10N7 einer Trocknungsbehandlung unterzogen, wodurch ein Farbdruck hergestellt wird. Dieser Farbdruck wird auf einen Sortierabschnitt 10N8 gelegt.
  • In diesem Druckerprozessor sind eine Anzeigetafel 72, ein Code-Lesesensor 55 zum Lesen eines Strichcodes und eines DX-Codes, die auf dem Negativfilm N in dem Negativträger 18 aufgezeichnet sind, und ein Scanner 14N3 zum Erfassen der Expositionsmenge (entsprechend der Dichte des Negativfilms) mittels Erfassung, durch eine Linse 14N2, des Lichts, das durch das Bild auf dem Negativfilm N durchgelassen wurde, auf der reflektierenden Seite eines reflektierenden Spiegels 14N1 des Expositionsabschnitts 14 jeweils an einem oberen Bereich des Druckerprozessors angeordnet. Außerdem sind in diesem Druckerprozessor ein Breitenerfassungssensor, der aus der Infrarot-Strahlungseinheit 32N und der Erfassungseinheit 34N besteht, sowie ein Densitometer 22 zum Messen der Dichte des auf dem Farbpapier 16P, das in einen Dichtemessabschnitt 22N transportiert wird, exponierten Bilds in der Nähe der stromauf gelegenen Seite, gesehen in Transportrichtung des Farbpapiers 16P, des Farbentwicklungsverarbeitungsbehälters 10N1 angeordnet. Außerdem sind das Umgebungsthermometer 54 zum Erfassen der Umgebungstemperatur und das Umgebungshygrometer 56 zum Erfassen der Umgebungsfeuchtigkeit an Stellen, die nicht durch die Wärme von dem Trocknungsabschnitt 10N7 und dem Expositionsabschnitt 14 beeinträchtigt werden, angeordnet.
  • Es sollte beachtet werden, dass in einem Fall, in dem der Druckerprozessor über eine Verbindungsleitung mit einem Filmprozessor, der ein Umgebungsthermometer, ein Umgebungshygrometer und einen Code-Lesesensor besitzt, verbunden ist, Information zur Umgebungstemperatur, zur Umgebungsfeuchtigkeit, dem Strichcode und dem DX-Code, die von dem Filmpro zessor erfasst werden, beigebracht werden können. In diesem Fall können das Umgebungsthermometer 54, das Umgebungshygrometer 56 und der Code-Lesesensor 55 des Druckerprozessors weggelassen werden.
  • Es sollte beachtet werden, dass die Verarbeitungsbehälter 10N1 bis 10N6 und eine Kontrolleinheit 60 ähnlich denjenigen des oben beschriebenen Filmprozessors sind, eine Beschreibung von ihnen wird weggelassen.
  • Außerdem wurde in dem oben beschriebenen Druckerprozessor die Diagnose und Korrektur der Bleich-Fixierlösung ausgeführt, und als die charakteristischen Werte der Bleich-Fixierlösung wurden die folgenden charakteristischen Werte verwendet: die Verarbeitungsmenge für jeden Typ von photoempfindlichem Material, der Prozessortyp, die Betriebsstunden pro Tag (Stunden/Tag), der pH, die relative Dichte, die Menge (g/l) an Ag pro Mengeneinheit der Bleich-Fixierlösung, die Menge (g/l) an EDTA-Fe pro Mengeneinheit der Bleich-Fixierlösung, die Menge (g/l) an SS pro Mengeneinheit der Bleich-Fixierlösung und die Menge (ml/l) an ATS pro Mengeneinheit der Bleich-Fixierlösung. Minimale und notwendige charakteristische Werte, die bei der praktischen Verwendung bei der Diagnose und Korrektur der Bleich-Fixierlösung für Farbpapier keine Probleme verursachen, sind der pH, die Menge an SS und die Menge an EDTA-Fe.
  • Spezielle Beispiele der Daten zu charakteristischen Werten der Bleich-Fixierlösung für Farbpapier und der Analyse unterzogenen Daten sind in Tabelle 8 gezeigt, und Beispiele der Kombinationsmuster von Abnormalitätsfaktoren in dem Fall der Bleichlösung sowie korrigierende Maßnahmen dafür sind unten gezeigt. Außerdem zeigt 17 ein faktorielles Effektdiagramm in einem Fall, in dem der pH, die Menge an Ag, die Menge an EDTA-Fe und die Menge an SS abnormal wurden. Nebenbei, die Mahalanobis-Distanz MD2 im Normalzustand war 1,5 in Tabelle 8.
  • Figure 00570001
  • (1) Fall, in dem der pH, die Menge an Ag, die Menge an EDTA-Fe und die Menge an SS abnormal waren.
  • Das Rollenquetschen wird verstärkt.
  • Als die charakteristischen Werte der Entwicklerlösung für das vorgenannte plattenergebende photoempfindliche Material ist es möglich, die Verarbeitungsmenge pro Monat (m2/Monat), den Prozessortyp, die Betriebsstunden pro Tag (Stunden/Tag), den pH der Entwicklerlösung, die relative Dichte der Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an HQ (Hydrochinon) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an Sulfat (Na2SO3) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an Verbindung A (5-Methylbenzotriazol) in einer Einheit Entwicklerlösung, die Menge (g/l) an Verbindung B (Natriumerythorbat) in einer Einheit Entwicklerlösung und die Menge (g/l) an Halogen (KBr) in einer Einheit Entwicklerlösung zu verwenden. Minimale und notwendige charakteristische Werte für die Diagnose und Korrektur der Entwicklerlösung für plattenergebendes photoempfindliches Material sind der pH, die relative Dichte, die Menge an HQ, die Menge an SS (Na2SO3), die Menge an KBr und die Verarbeitungsmenge.
  • Außerdem können, wenn auch in den vorangehenden Ausführungsformen eine Beschreibung von Beispielen gegeben wurde, in denen die Umgebungstemperatur und dergleichen nicht als die charakteristischen Werte verwendet wurden, die Umgebungstemperatur, die Umgebungsfeuchtigkeit, die elektrische Leitfähigkeit der Verarbeitungslösung, die Temperatur der Verarbeitungslösung und dergleichen als die charakteristischen Werte verwendet werden.
  • Außerdem kann eine Netzwerkverwaltung durchgeführt werden, wenn die der Bestimmung des Zustands unterzogene Vorrichtung on-line mit der Kommunikationssteuerung verbunden ist.

Claims (15)

  1. Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustandes eines photoempfindlichen Materials, folgende Schritte aufweisend: Erfassen von n Sätzen von k Arten charakteristischer Werte bezüglich einer Verarbeitungslösung zur Verarbeitung eines photoempfindlichen Materials, oder der Verarbeitungslösung und einer Verarbeitungsbedingung zur Verarbeitung des photoempfindlichen Materials, wobei n ≥ ak unter der Annahme, dass a eine positive ganze Zahl ist, die größer als oder gleich 1 ist, und k eine ganze Zahl ≥ 2 ist; Berechnen einer Mahalanobis-Distanz (MD2), die ausgedrückt wird durch die Formel unten bezüglich einer Kombination der k Arten charakteristischer Werte Yi,j, die zur Zeit der Durchführung der Bestimmung des Zustands erfasst werden, wobei i die Zahl charakteristischer Werte ist und i = 1, 2, 3, ..., k; und j die Zahl von Sätzen charakteristischer Werte ist, und j = 1, 2, 3, ..., n; Und bestimmen des Zustands der Verarbeitungslösung und/oder der Verarbeitungsbedingung auf der Basis der Größe der als
    Figure 00590001
    berechneten Mahalanobis-Distanz, worin apq eine Komponente einer inversen Matrix R–1 einer Korrelationsmatrix R, die als ihre Komponenten Korrelationskoeffizienten rp,q, worin p, q = 1, 2, 3, ..., k, hat, zwischen einem p-ten standardisierten charakteristischen Wert yp und einem q-ten standardisierten charakteristischen Wert yq unter k standardisierten charakteristischen Werten yi eines Satzes einer Zahl j ist, und ein Wert ist, der einen vorab auf der Basis der k Arten von n Sätzen der charakteristischen Werte der Verarbeitungslösung und der Verarbeitungsbedingung in einem normalen Zustand erstellten Mahalanobis-Raum angibt, wobei ein standardisierter charakteristischer Wert yi,j des Satzes der Zahl j ausgedrückt wird durch die folgende Formel unter Verwendung eines Mittelwerts mi des charakteristischen Werts der Zahl i und einer Standardabweichung σi des charakteristischen Werts der Zahl i: yi,j = (Yi,j – mi)/σi worin mi = (Yi,1 + Yi,2 + ... + Yi,n)/n σi 2 = [(Yi,1 – mi)2 + (Yi,2 – mi)2 + ... (Yi,n – mi)2]/(n – 1).
  2. Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustandes eines photoempfindlichen Materials nach Anspruch 1, bei dem der Wert von k und/oder n variabel ist.
  3. Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustandes eines photoempfindlichen Materials nach Anspruch 1, bei dem aus der Zahl von Anwendern, die der Bestimmung des Verarbeitungszustandes unterliegen, und einer Abfragehäufigkeit, wenn das Abfragen in einer Zeitabfolge ausgeführt wird, eine als n festgelegt wird.
  4. Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustands eines photoempfindlichen Materials nach Anspruch 1, bei dem die Mahalanobis-Distanz berechnet wird durch Hinzufügen neu erfasster m Sätze, worin m eine ganze Zahl ≥ 1 ist, charakteristischer Werte zu den vorab erfassten n Sätzen charakteristischer Werte.
  5. Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustandes eines photoempfindlichen Materials nach Anspruch 1, bei dem, wenn durch hinzufügen neu erfasster Sätze charakteristischer Werte die Anzahl der Sätze charakteristischer Werte n + m Sätze erreicht hat, mindestens ein Satz charakteristischer Werte gelöscht wird, um die Mahalanobis-Distanz zu berechnen.
  6. Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustandes eines photoempfindlichen Materials nach Anspruch 1, bei dem die charakteristischen Werte in dem Normalzustand zur Erstellung des Mahalanobis-Raums einen charakteristischen Wert der Verarbeitungslösung in ihrem Anfangszustand umfassen.
  7. Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustandes eines photoempfindlichen Materials nach Anspruch 1, bei dem die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Entwicklerlösung für ein Platten ergebendes photoempfindliches Material ist, wobei mindestens der pH der Entwicklerlösung, die relative Dichte der Entwicklerlösung, die Menge an Primär-Entwicklungsmittel in der Entwicklerlösung, die Menge an Sulfat in der Enwicklerlösung und die Menge an verarbeitetem Platten ergebenden photoempfindlichen Material als die charakteristischen Werte verwendet werden.
  8. Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustandes eines photoempfindlichen Materials nach Anspruch 1, bei dem die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Fixierlösung für ein Platten ergebendes photoempfindliches Material ist, wobei mindestens der pH der Fixierlösung, die Menge an Thiosulfat in der Fixierlösung und die Menge an Sulfat in der Fixierlösung als die charakteristischen Werte verwendet werden.
  9. Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustands eines photoempfindlichen Materials nach Anspruch 1, bei dem die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Entwicklerlösung für ein farbphotoempfindliches Material ist, wobei mindestens der pH der Entwicklerlösung, die relative Dichte der Entwicklerlösung, die Menge an Primär-Entwicklungsmittel in der Entwicklerlösung, die Menge an Sulfat in der Entwicklerlösung und die Menge an Halogen in der Entwicklerlösung als die charakteristischen Werte verwendet werden.
  10. Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustandes eines photoempfindlichen Materials nach Anspruch 1, bei dem die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Fixierlösung für ein farbphotoempfindliches Material ist, wobei mindestens der pH der Fixierlösung, die Menge an Sulfat in der Fixierlösung und die Menge an Silber in der Fixierlösung als die charakteristischen Werte verwendet werden.
  11. Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustandes eines photoempfindlichen Materials nach Anspruch 1, bei dem die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Bleichlösung für einen Farbfilm ist, wobei mindestens der pH der Bleichlösung, die Menge an Halogen in der Bleichlösung und die Menge an Amino-Polycarbonsäure-Eisenkomplex in der Bleichlösung als die charakteristischen Werte verwendet werden.
  12. Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustands eines photoempfindlichen Materials nach Anspruch 1, bei dem die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Bleich-Fixierlösung für ein Farbpapier ist, wobei mindestens der pH der Bleich-Fixierlösung, die Menge an Sulfat in der Bleich-Fixierlösung und die Menge an Aminopolycarbonsäure-Eisenkomplex in der Bleich-Fixierlösung als die charakteristischen Werte verwendet werden.
  13. Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustandes eines photoempfindlichen Materials nach Anspruch 1, bei dem der Zustand der Verarbeitungslösung und/oder der Verarbeitungsbedingung auf der Basis eines Ergebnisses von Vergleichen, die für jeden der charakteristischen Werte durchgeführt werden, zwischen der Mahalanobis-Distanz in einem Fall, in dem ein charakteristischer Wert vorliegt, und der Mahalanobis-Distanz in einem Fall, in dem der charakteristische Wert nicht vorliegt, bestimmt wird.
  14. Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustandes eines photoempfindlichen Materials nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem ein Mahala nobis-Raum auf der Basis von charakteristischen Werten einer Verarbeitungslösung für ein photoempfindliches Material in einem Normalzustand oder von entsprechenden charakteristischen Werten der Verarbeitungslösung und einer Verarbeitungsbedingung für das photoempfindliche Material in dem Normalzustand erstellt wird; eine Mahalanobis-Distanz auf der Basis des Mahalanobis-Raums berechnet wird; und der Zustand der Verarbeitungslösung und/oder der Verarbeitungsbedingung auf der Basis der berechneten Mahalanobis-Distanz bestimmt wird; und wobei, wenn die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Entwicklerlösung für ein Platten ergebendes photoempfindliches Material ist, mindestens der pH der Entwicklerlösung, die relative Dichte der Entwicklerlösung, die Menge an Primär-Entwicklungsmittel in der Entwicklerlösung, die Menge an Sulfat in der Entwicklerlösung und die Menge an verarbeitetem, Platten ergebenden photoempfindlichen Material als die charakteristischen Werte verwendet werden; wenn die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Fixierlösung für ein Platten ergebendes photoempfindliches Material ist, mindestens der pH der Fixierlösung, die Menge an Thiosulfat in der Fixierlösung und die Menge an Sulfat in der Fixierlösung als die charakteristischen Werte verwendet werden; wenn die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Entwicklerlösung für ein farbphotoempfindliches Material ist, mindestens der pH der Entwicklerlösung, die relative Dichte der Entwicklerlösung, die Menge an Primär-Entwicklungsmittel in der Entwicklerlösung, die Menge an Sulfat in der Entwicklerlösung und die Menge an Halogen in der Entwicklerlösung als die charakteristischen Werte verwendet werden; wenn die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Fixierlösung für ein farbphotoempfindliches Material ist, mindesten der pH der Fixierlösung, die Menge an Sulfat in der Fixierlösung und die Menge an Silber in der Fixierlösung als die charakteristischen Werte verwendet werden; wenn die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Bleichlösung für einen Farbfilm ist, mindestens der pH der Bleichlösung, die Menge an Halogen in der Bleichlösung und die Menge an Aminopolycarbonsäure-Eisenkomplex in der Bleichlösung als die charakteristischen Werte verwendet werden; oder wenn die Verarbeitungslösung für das photoempfindliche Material eine Bleich-Fixierlösung für ein Farbpapier ist, mindestens der pH der Bleich-Fixierlösung, die Menge an Sulfat in der Bleich-Fixierlösung und die Menge an Aminopolycarbonsäure-Eisenkomplex in der Bleich-Fixierlösung als die charakteristischen Werte verwendet werden.
  15. Verfahren zur Korrektur des Verarbeitungszustandes eines photoempfindlichen Materials zur Korrektur der Verarbeitungslösung und/oder der Verarbeitungsbedingung auf der Basis eines Ergebnisses einer durch das Verfahren zur Bestimmung des Verarbeitungszustandes eines photoempfindlichen Materials nach einem der Ansprüche 1 bis 14 durchgeführten Bestimmung.
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