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DE69922665T2 - Luftreinigungsgerät - Google Patents

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DE69922665T2
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DE
Germany
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dielectric
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Christopher John Stockport WHITEHEAD
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Manchester Manchester Gb, University of
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University of Manchester
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Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Luftreinigungsvorrichtung und insbesondere, aber nicht ausschließlich, eine Luftreinigungsvorrichtung, die Ozon erzeugt.
  • Mit Luftreinigungsvorrichtung meint man eine Vorrichtung, die benutzt werden kann, um die Qualität der Luft durch Entfernen von mindestens einem Teil der Verunreinigungssubstanzen, Geruchsstoffe, Schwebstoffe, Bakterien und/oder dergleichen aus der Luft zu verbessern. Eine derartige Vorrichtung kann verwendet werden, um Abgase von Kraftfahrzeugen und von anderen umweltbelastenden Prozessen zu reinigen, für Sterilisierungszwecke in „sauberen" Herstellungsanlagen, Krankenhäusern, Lebensmittellagerbereichen und -herstellungsbereichen, usw.
  • Es ist bekannt, dass die Einführung von Ozon in die Luft, typischerweise durch eine elektrische Erzeugung von Ozon, als eine Möglichkeit zur Reinigung der Luft angewandt werden kann. Ozon ist für Bakterien und Mikroorganismen giftig und oxidiert ebenfalls viele organische Verbindungen, die in Geruchsstoffen vorhanden sein können; jedoch, da Ozon ebenfalls für die Menschen giftig ist, hat seine Verwendung als ein Luftreiniger eine begrenzte Anwendung.
  • Konventionell werden Ozonisatoren betätigt, indem die „stille Entladung" oder das „dielektrische Sperrprinzip" angewandt wird, um Sauerstoff in Ozon umzuwandeln. Bei derartigen Erzeugern ist das Einsatzmaterial typischerweise Sauerstoffgas, weil die Verwendung von Luft in einer konventionellen Vorrichtung zur Herstellung von unerwünschten Endprodukten führen kann, wie beispielsweise Oxiden des Stickstoffes (z.B. NOx). Die Verwendung von Luft als ein Einsatzmaterial kann jedoch bei Verwendung der Erzeuger des dielektrischen Sperrtyps erfolgen, vorausgesetzt, dass sie mit einer hohen Frequenz betätigt werden. Vorrichtungen mit einer derartigen hohen Frequenz weisen zwei Elektroden auf, die einen Spalt zwischen sich aufweisen, wobei Luft durch den Spalt geführt wird, so dass die elektrische Entladung über die Elektroden bewirkt, dass der Sauerstoff in der Luft in Ozon umgewandelt wird. Diese Vorrichtungen weisen im allgemeinen sehr schmale Spalten zwischen den Elektroden auf und bieten daher einen beträchtlichen Widerstand gegen den Luftstrom durch die Vorrichtung, wodurch erforderlich ist, dass eine Pumpe den Luftstrom liefert.
  • Wenn derartige Vorrichtungen bei Luftreinigungsanwendungen eingesetzt werden, müssen sie im allgemeinen über eine lange Zeitdauer (beispielsweise über Nacht) in Betrieb bleiben, so dass genügend Luft durch die Elektroden hindurchgehen kann, um in Ozon umgewandelt zu werden. Die Konzentrationen des erzeugten Ozons können ziemlich hoch sein, und es ist daher erforderlich, einen Zugang zu dem Bereich zu verhindern, der gereinigt wird. Konventionelle Vorrichtungen können daher nur in abgesperrten Räumen eingesetzt werden, die leicht kontrolliert werden können.
  • Das GB-A-2296172 offenbart einen Ozonisator mit dielektrischen Abstandshaltern zwischen den Elektroden. Die Abstandshalter halten den Abstand zwischen den Elektroden aufrecht, was wichtig ist, da der Druck zwischen den Elektroden auf über den atmosphärischen Druck angehoben werden kann, was bewirkt, dass sich die Elektroden krümmen oder verziehen. Der Spalt zwischen den Elektroden liegt in der Größenordnung von einigen Millimetern oder weniger, um dabei zu helfen, die Spannung zu verringern, die für das Bewirken einer Koronaentladung erforderlich ist. Bei bestimmten Ausführungen werden ein offener dielektrischer Schaumstoff, ein dielektrisches Elementarfadenmaterial oder unregelmäßig beabstandete dielektrische Teilchen im Elektrodenspalt um die Abstandshalter herum angeordnet, um eine Impedanz gegen den Gasstrom durch den Elektrodenspalt zu bewirken, so dass der Gasstrom zwischen den Elektroden und daher die Koronaentladung gleichmäßig ist. Der Luftstrom durch die Vorrichtung ist nicht stark genug, dass die Vorrichtung als eine Luftreinigungsvorrichtung verwendet werden kann.
  • Die bekannten Vorrichtungen neigen ebenfalls oftmals zur Überhitzung, was den Wirkungsgrad der Ozonerzeugung verringert, da sich Ozon oberhalb etwa 50 °C thermisch abbaut und ein Versagen der Entladungselektrodenanordnung infolge einer Verzerrung, wie beispielsweise eines Krümmens oder Verziehens, hervorrufen kann.
  • Aus dem US 3654126 ist bekannt, dass ein Wirbelbett eines Dielektrikums verwendet wird, wie beispielsweise Sand, um eine Abkühlung der Elektroden zu bewirken, und um dadurch den Wirkungsgrad der Ozonerzeugung zu erhöhen. Der Sand wird durch eine hohe Geschwindigkeit des Gasstromes fluidisiert, der zwischen den Elektroden passiert. Die bei dieser früheren Veröffentlichung beschriebene Vorrichtung ist jedoch groß, kostspielig und mechanisch kompliziert. Sie ist daher nicht für eine Verwendung bei Luftreinigungsanwendungen geeignet.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Luftreinigungsvorrichtung bereitzustellen, die einige oder alle der bei den Vorrichtungen nach dem bisherigen Stand der Technik erwähnten Probleme verhindert oder mildert.
  • Entsprechend einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung für die Reinigung von Luft bereitgestellt, die aufweist: zwei Elektroden mit einem dielektrischen Material dazwischen; und eine Einrichtung für das Anlegen einer Potentialdifferenz über die Elektroden, worin die Elektroden luftdurchlässig sind, und worin das dielektrische Material eine Dielektrizitätskonstante von weniger als 20 aufweist und in der Form eines luftdurchlässigen Festbettes vorliegt, und worin eine Einrichtung für das Bereitstellen eines Luftstromes durch eine Elektrode, über das Festbett aus dielektrischem Material und durch die andere Elektrode bereitgestellt wird.
  • Entsprechend einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Reinigen von Luft bereitgestellt, das das Führen der Luft durch eine luftdurchlässige Elektrode, ein luftdurchlässiges Festbett aus dielektrischem Material, worin das dielektrische Material eine Dielektrizitätskonstante von weniger als 20 aufweist, und eine zweite luftdurchlässige Elektrode aufweist, während eine Potentialdifferenz über das Bett angelegt wird, um den Sauerstoff in der Luft in Ozon umzuwandeln.
  • Der Begriff „Festbett" soll ein Material beschreiben, das sich zwischen den Elektroden erstreckt, so dass es sich nicht bei der normalen Benutzung der Vorrichtung bewegt, das aber luftdurchlässig ist, so dass Luft durch die darin vorhandenen Spalten strömen kann. Der Begriff soll unter anderem ein Bett aus einzelnen Teilchen, einem Schaumstoff, einem schwammartigen Gefüge und ein Bett aus länglichen Elementen, wie beispielsweise Elementarfäden, einschließen, die in einer Kontaktbeziehung mit Luftspalten dazwischen angeordnet sind.
  • Die Erfindung bewirkt, dass Luft durch die luftdurchlässigen Elektroden und das dielektrische Material vorzugsweise in einer Richtung parallel zum angelegten elektrischen Feld strömt, wodurch der Luftstrom durch die Vorrichtung im wesentlichen verstärkt wird. Das bedeutet, dass ein einfaches Gebläse verwendet werden kann, um Luft durch die Vorrichtung zu drücken, eher als eine kostspielige Luftpumpe. Die Luftreinigungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung erzeugt daher Ozon bei einem hohen Volumen des Luftstromes, aber in niedrigen Konzentrationen, wobei die Probleme des Überschreitens der Toxizitätspegel in „besiedelten" Gebieten eliminiert werden.
  • Das Abkühlen der Vorrichtung, das den Wirkungsgrad der Ozonerzeugung erhöht, wird durch die Anwendung eines starken Luftstromes durch die Vorrichtung bewirkt, was bei einem festen undurchlässigen dielektrischen Material und ohne die Notwendigkeit der Fluidisierung eines Teilchenbettes, wie es beim bisherigen Stand der Technik beschrieben wird, nicht möglich ist. Das Abkühlen wird auf diese Weise ohne eine kostspielige und voluminöse Fluidisierungsvorrichtung oder Luftpumpen oder Kühlwasser zustande gebracht.
  • Die Verwendung des Festbettes gestattet ebenfalls, dass die Entladung an Kontaktpunkten des Dielektrikums erfolgt (wenn das Dielektrikum in der Form von einzelnen Teilchen vorliegt), so dass die Entladung über die Elektroden gleichmäßig ist. Im Ergebnis dessen kann der Abstand zwischen den Elektroden vergrößert werden, verglichen mit Vorrichtungen nach dem bisherigen Stand der Technik, wodurch ein stärkerer Luftstrom durch die Vorrichtung gestattet wird. Das Festbett verringert das Niveau der luftübertragenen Verunreinigungssubstanzen (insbesondere Partikel, wie beispielsweise Rauch, Staub, Ruß, usw.; Aerosole; und Bakterien) durch elektrostatische Entstaubung und durch die chemischen Prozesse der Ozonolyse, Oxidation und Sterilisation und dadurch, dass Teilchen infolge einer elektrischen Entladung an den Kontaktpunkten des Dielektrikums weggebrannt werden.
  • Die Elektroden können aus einer Metallgaze oder -sieb gebildet werden. Geeignete Metalle umfassen Stahl und Nickel.
  • Das dielektrische Material kann irgendein geeignetes Material sein, aber ist vorzugsweise Glas. Die Verwendung eines Materials mit einer ziemlich niedrigen Dielektrizitätskonstanten, wie beispielsweise Glas, gestattet Kosteneinsparungen gegenüber dielektrischen Materialien mit einer höheren Dielektrizitätskonstanten, während dennoch gestattet wird, dass die Vorrichtung für eine Verwendung bei Lufteinigungsanwendungen ausreichend wirksam ist. Siliciumdioxid, Aluminiumoxid oder irgendein anderes geeignetes Dielektrikum (Zirconiumdioxid, Saphir, usw.) könnten anstelle von Glas verwendet werden.
  • Vorzugsweise wird das dielektrische Material aus einem Bett aus einzelnen Körpern in einer Kontaktbeziehung gebildet. Die einzelnen Körper sind vorzugsweise Teilchen, vorzugsweise regelmäßig geformte Teilchen und mehr bevorzugt Kügelchen. Der Durchmesser der Kügelchen beträgt vorzugsweise etwa 1 mm bis 6 mm. Glaswolle, Splitter oder extrudierter Schaumstoff könnten anstelle der Kügelchen verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Luftdurchlässigkeit beibehalten wird, und dass die Elemente des dielektrischen Materials in einer Kontaktbeziehung sind, obgleich regelmäßig beabstandete Kügelchen einen Vorteil darin liefern, dass ein besserer Luftstrom durch das dielektrische Bett gestattet wird.
  • Die über die Elektroden angelegte Potentialdifferenz kann Vpk-pk = 10-20 kV und 10-15 kHz betragen, obgleich eine Spannung, wie beispielsweise eine Netzspannung mit 50 Hz oder 60 Hz, angewandt werden könnte.
  • Eine Ausführung der vorliegenden Erfindung wird jetzt als Beispiel mit Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, die zeigen:
  • 1 eine auseinandergezogene schematische Schnittdarstellung eines Luftreinigers entsprechend der vorliegenden Erfindung; und
  • 2 eine schematische perspektrivische Darstellung einer Füllkörperelektrode entsprechend der vorliegenden Erfindung.
  • Mit Bezugnahme auf die Zeichnungen wird ein Luftreiniger 1 veranschaulicht, der ein Gebläse 2 in einem Gehäuse 3, stromabwärts davon einen Abstandshalter 4 und Haltegitter 5 und 6 aufweist. Ein Granulatbett 7 ist zwischen den Haltegittern angeordnet, so dass das Gitter 5 stromaufwärts und das Gitter 6 stromabwärts vom Granulatbett 7 ist. Elektroden 8, 9 sind ebenfalls vorhanden, wobei sich die Elektrode 8 zwischen dem Haltegitter 5 und dem Granulatbett 7 befindet, wobei sich die Elektrode 9 zwischen dem Haltegitter 6 und dem Granulatbett 7 befindet.
  • Das Gebläse 2 und das Gehäuse 3 können von irgendeiner geeigneten Ausführung sein. Bei Versuchen wurde ein 240-Volt Gebläse in einem Gehäuse 3 mit quadratischem Querschnitt mit Abmessungen von 120 mm × 120 mm verwendet. Der Abstandshalter 4 kann ein Perspex (RTM) sein und sollte vorzugsweise die gleichen Querschnittsabmessungen wie das Gebläsegehäuse 3 aufweisen. Ein Abstandshalter mit Außenabmessungen von 120 mm × 120 mm mit einer Innenaussparung von 95 mm × 95 mm und einer Dicke von 1,8 cm wurde erfolgreich bei den Versuchen eingesetzt.
  • Die Haltegitter 5 und 6 bestehen aus einem Kunststoffmaterial mit den gleichen Querschnittsabmessungen wie das Gebläsegehäuse 3 und der Abstandshalter 4. Die Haltegitter sollen eine Verstärkung für das Granulatbett 7 bewirken und müssen so viele Löcher wie möglich aufweisen, um einen guten Luftstrom durch die Vorrichtung zu bewirken, müssen aber eine ausreichende Steifigkeit beibehalten, um die erforderliche Verfestigung des Granulatbettes 7 zu bringen.
  • Das Granulatbett 7 weist zwei Gazeelektroden 8, 9 auf, die durch einen Perspex (RTM)-Abstandshalter 10 getrennt sind. Der Abstandshalter 10 ist von einer gleichen Form wie der Abstandshalter 4, um ein Gehäuse für ein Granulatbett 7 zu bilden. Glaskügelchen 11 werden in den Zwischenraum zwischen den Elektroden 8, 9 gefüllt, der durch den Abstandshalter 10 gebildet wird. Die Gazeelektrode 8 ist eine Hochspannungsstahlgaze mit hoher Durchlässigkeit, obgleich sie aus Nickel gebildet werden kann, wobei derartige Gazen als Hochfrequenzstörschirme verfügbar sind. Die Elektrode wird bei Verwendung einer Gaze mit einer grundlegenden Abmessung von 120 mm × 120 mm hergestellt, die um 5 mm um jeden Rand herum beschnitten wird, wobei die Ränder danach mit Epoxid abgedichtet werden. Die Gaze wird zwischen dem Haltegitter 5 und dem Perspex-Abstandshalter 10 mit einer Siliconkautschukverbindung abgedichtet. Ein Hochspannungskabel (nicht gezeigt) wird an der Gaze durch Löten und eine Epoxidbeschichtung befestigt. Die Gazeelektrode 9 gleicht der Gazeelektrode 8, außer dass die Epoxideinfassung nicht auf die Gaze aufgebracht werden muss. Eine Standarderdleitung (nicht gezeigt) wird an der Elektrode anstelle des Hochspannungskabels befestigt.
  • Die Glaskügelchen 11 werden in das Innere des Granulatbettes 7 gefüllt, das zwischen den Elektroden 8, 9 und dem Perspex (RTM)-Abstandshalter 10 gebildet wird. Die Kügelchen 11 können einen Durchmesser von 6 mm aufweisen und werden vorzugsweise in mindestens zwei Schichten eingefüllt. Der Abstand zwischen den Kügelchen gestattet einen Luftstrom durch das Bett 7.
  • Der Ozonisator 1 würde bei Verwendung durch ein Gehäuse mit einem Lufteintritt und einem Luftaustritt umgeben, und er würde eine Stromversorgung und Bedienungsschalter aufweisen. Diese zusätzlichen charakteristischen Merkmale werden nicht in den Zeichnungen gezeigt, da sie Standardbauteile aufweisen. Ein Schaltuhrmechanismus kann ebenfalls in der Vorrichtung enthalten sein.
  • Die Größe des Glasteilchens, das in der Vorrichtung verwendet wird, ist nicht entscheidend, und Teilchen mit einem Durchmesser zwischen 1 mm und 6 mm können erfolgreich verwendet werden. Bei Teilchen von kleiner Größe wird der Luftstrom durch die Vorrichtung jedoch begrenzt. Die Verwendung von Glas eher als einem Material mit einer hohen Dielektrizitätskonstante verringert den Wirkungsgrad, mit dem Ozon erzeugt wird, aber bei einer Vorrichtung zur Verbesserung der Luftqualität könnten hohe Produktionsraten an Ozon extrem gefährlich sein, wenn jemand in den zu reinigenden Bereich eintreten würde, bevor das Ozon abgebaut oder abgeleitet ist. Der Wirkungsgrad der Ozonerzeugung muss daher nicht sehr hoch sein. Glas ist ebenfalls eine billige Substanz, die einen bedeutenden Kostenvorteil liefert.
  • Um die Toxizitätsprobleme in Verbindung mit der Ozonerzeugung weiter zu verringern, könnte eine Kammer stromaufwärts vom Füllkörper an der Vorrichtung befestigt werden, in der die Reaktion des Ozons mit luftübertragenen Verunreinigungen stattfinden könnte. Eine weitere metallische Gaze oder Gitter stromabwärts von der Reaktionskammer wird verwendet, um das Ozon aufzuspalten, bevor die Luft zum Raum zurückgeführt wird. Diese Gaze könnte ebenfalls mit einem geeigneten Material für das Deaktivieren des Ozons beschichtet sein.
  • Ein grober Filter könnte der Vorrichtung stromaufwärts vom Gebläse hinzugefügt werden, um große Teilchen aus der Luft zu entfernen.
  • Bei der Benutzung wird die Vorrichtung in einem Raum oder an einer anderen Stelle angeordnet, wo die Luft gereinigt werden soll, entweder für die Eliminierung der Geruchsstoffe oder für das Entfernen der Verunreinigungssubstanzen, Bakterien oder anderen Verunreinigungen. Das Gebläse 2 wird zusammen mit der Spannungsversorgung zum Granulatbett 7 eingeschaltet. Das Gebläse bewirkt, dass Luft durch das Bett 7 gedrückt wird, während die Elektroden 8, 9 und die Glasteilchen 11 bewirken, dass Ozon aus der Luft durch Entladung infolge eines elektrischen Feldes mit hoher Frequenz, das über dem Bett 7 erzeugt wird, in Übereinstimmung mit den bekannten Entladungsprinzipien erzeugt wird.
  • Die an der Vorrichtung angelegte Spannung beträgt typischerweise Vpk-pk = 10-20 kV und 10 bis 15 kHz. Eine hohe Spannung, wie beispielsweise eine Netzspannung mit 50 Hz oder 60 Hz, könnte ebenfalls verwendet werden.
  • Die Vorrichtung wird über eine ausreichende Zeitdauer in Betrieb gelassen, damit das erzeugte Ozon die Luft gereinigt hat. Mit Luftreinigung meint man eine Verbesserung der Qualität der Luft infolge des Entfernens von mindestens einigen Schwebstoffen, Verunreinigungssubstanzen und Geruchsstoffen, die anfangs in der Luft vorhanden waren. Die elektrische Entladung, die im Füllkörper bewirkt wird, wird ebenfalls einige Feststoffteilchen zerstören, die in der Luft vorhanden sein können, entweder durch Wegbrennen dieser oder mittels einer elektrostatischen Ausfällung auf die dielektrischen Teilchen, was weiter die Luftqualität verbessern wird.
  • Während die Luft durch die Gazeelektroden strömt, eher als dass sie durch den Spalt zwischen den Elektroden strömen muss, wird die Luftstromgeschwindigkeit durch die Vorrichtung gegenüber den Vorrichtungen nach dem bisherigen Stand der Technik bedeutend verbessert. Der Füllkörper aus dem Dielektrikum bedeutet, dass die elektrische Entladung an den Kontaktpunkten zwischen den dielektrischen Teilchen stattfindet, wodurch die Entladung sehr gleichmäßig wird und die Vergrößerung des Abstandes zwischen den Elektroden gestattet.

Claims (14)

  1. Vorrichtung für die Reinigung von Luft, die aufweist: (i) ein Paar gegenüberliegende beabstandete luftdurchlässige Elektroden; (ii) ein luftdurchlässiges Festbett, das einzelne Teilchen eines dielektrischen Materials aufweist, das sich zwischen den Elektroden erstreckt, wobei die Teilchen in einer Kontaktbeziehung sind; (iii) eine Einrichtung für das Anlegen einer Potentialdifferenz über die Elektroden, um ein elektrisches Feld in einer Richtung zwischen den Elektroden zu liefern; und (iv) eine Einrichtung für das Bereitstellen eines Luftstromes durch eine Elektrode, über das Festbett aus dielektrischem Material und durch die andere Elektrode, dadurch gekennzeichnet, dass das dielektrische Material eine Dielektrizitätskonstante von weniger als 20 aufweist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Einrichtung für das Bereitstellen eines Luftstromes durch die Vorrichtung so ausgeführt ist, dass der Luftstrom in einer Richtung parallel zum elektrischen Feld bewirkt wird, das durch die angelegte Potentialdifferenz erzeugt wird.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Einrichtung für das Anlegen der Potentialdifferenz über die Elektroden so ausgeführt ist, dass eine Potentialdifferenz von Vpk-pk = 10-20 kV bei 10-15 kHz bewirkt wird.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Einrichtung für das Bereitstellen eines Luftstromes durch die Vorrichtung ein Gebläse ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Elektroden aus einer Metallgaze oder -gitter gebildet werden.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der die Metallgaze oder -gitter Stahl oder Nickel aufweist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, bei der das dielektrische Material Glas ist.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Festbett aus dielektrischem Material ein Bett aus einzelnen Teilchen, einem Schaumstoff, einem schwammartigen Gefüge oder ein Bett aus länglichen Elementen aufweist, wie beispielsweise Elementarfäden, die in einer Kontaktbeziehung mit Luftspalten dazwischen angeordnet sind.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, bei der das dielektrische Material einzelne Teilchen aufweist, wobei derartige einzelne Teilchen regelmäßig geformte Kügelchen sind.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, bei der die Kügelchen einen Durchmesser von 1 mm bis 6 mm aufweisen.
  11. Verfahren zum Reinigen von Luft, das den folgenden Schritt aufweist: Führen der Luft durch eine erste luftdurchlässige Elektrode, durch ein luftdurchlässiges Festbett aus einzelnen Teilchen eines dielektrischen Materials und durch eine zweite luftdurchlässige Elektrode, während eine Potentialdifferenz über die Elektroden angelegt wird, um ein elektrisches Feld in einer Richtung zwischen den Elektroden zu erzeugen, um Sauerstoff in der Luft in Ozon umzuwandeln, dadurch gekennzeichnet, dass das dielektrische Material eine Dielektrizitätskonstante von weniger als 20 aufweist.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem die Luft durch die Elektroden und das Bett aus dielektrischem Material in einer Richtung parallel zum elektrischen Feld geführt wird, das zwischen den Elektroden erzeugt wird.
  13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, bei dem die Potentialdifferenz über den Elektroden mit einer Spannung von Vpk-pk = 10-20 kV bei 10-15 kHz angelegt wird.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, bei dem die Luft durch die Elektroden und das Bett aus dielektrischem Material mittels eines Gebläses geführt wird.
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