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Gebiet der
Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Solarenergie benutzendes Sicherheitswartehäuschen nach dem
Oberbegriff von Anspruch 1, und betrifft insbesondere, dass Leute,
die auf einen Bus warten, in die Lage versetzt werden, in einer
sichereren und angenehmeren Umgebung zu warten, insbesondere bei kältestem
Winter- und heißestem
Sommerwetter.
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Beschreibung
des Standes der Technik
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Die
Verwendung von Warteräumen
(z.B. Schutzräumen),
Häusern
und anderen Gebäuden verschiedener
Konstruktionen und Konfigurationen ist im Stand der Technik bekannt.
Insbesondere ist von Warteräumen,
Häusern
und anderen Gebäuden verschiedener
Konstruktionen und Konfigurationen, die bisher zum Zweck der Bereitstellung
von Wärme für Leute
durch verschiedene Verfahren und Vorrichtungen entwickelt und verwendet
wurden, bekannt, dass sie hauptsächlich
aus bekannten, erwarteten und offensichtlichen strukturellen Konfigurationen bestehen,
trotz der Vielzahl der Konstruktionen, die der überfüllte Stand der Technik umfasst,
welche zur Erfüllung
zahlloser Ziele und Erfordernisse entwickelt wurden.
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Ein
Solarenergie benutzendes Sicherheitswartehäuschen nach dem Oberbegriff
von Anspruch 1 ist im US-Patent Nr. 5 649 395 von Durham offenbart.
Es weist Mittel auf, um es während
Winterwetter zu beheizen. Einem solchen Patent fehlt jedoch die Lehre
irgendwelcher Mittel, um mit der Hitze des Sommerwetters zurechtzukommen,
während
dennoch die sichere Natur des Wartehäuschens bewahrt wird.
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Weitere
Beispiele des Standes der Technik schließen das US-Patent Nr. Des.
250 837 von Lahaie ein, welches einen Warteraum offenbart. Das US-Patent
Nr. Des- 252 215 von Leuthesser offenbart ein Buswartehäuschen.
Das US-Patent Nr.
Des. 294 300 von Hoelterhoff et al offenbart ein Buswartehäuschen.
Das US-Patent Nr. 3 762 109 von Cohen offenbart Buswartehäuschen.
Schließlich
offenbart das US-Patent Nr. 3 735 536 von Bellasalma ein Buswartehäuschen.
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In
dieser Beziehung weicht das Solarenergie-Sicherheitswartehäuschen gemäß der vorliegenden
Erfindung wesentlich von den herkömmlichen Konzepten und Konstruktionen
des Stand der Technik ab und liefert dabei eine Vorrichtung, die
hauptsächlich
zu dem Zweck entwickelt wurde, Leute, die auf einen Bus warten,
in die Lage zu versetzten, in einer sichereren und angenehmeren
Umgebung zu warten, insbesondere bei kältestem Winter- und heißestem Sommerwetter.
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Es
kann angenommen werden, dass ein ständiges Bedürfnis nach einem neuen und
verbesserten Solarenergie-Sicherheitswartehäuschen besteht, das dazu verwendet
werden kann, Leute, die auf einen Bus warten, in die Lage zu versetzten,
in einer sichereren und angenehmeren Umgebung zu warten, insbesondere
im kältesten
Winter- und im heißesten
Sommerwetter. In dieser Hinsicht erfüllt die vorliegende Erfindung
im wesentlichen dieses Bedürfnis.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Im
Hinblick auf die vorstehenden Nachteile, die bekannten Arten von
Warteräumen,
Häusern
und anderen Gebäuden
verschiedener Konstruktionen und Konfigurationen, die nun im Stand
der Technik vorhanden sind, innewohnen, liefert die vorliegende Erfindung
ein verbessertes Solarenergie-Sicherheitswartehäuschen.
Als solches ist der allgemeine Zweck der vorliegenden Erfindung,
der im folgenden detaillierter beschrieben wird, ein neues und verbessertes
Solarenergie-Sicherheitswartehäuschen
und ein Verfahren zu liefern, welches alle Vorteile des Standes
der Technik und keinen der Nachteile aufweist.
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Um
dies zu erreichen, weist die vorliegende Erfindung die Merkmale
des Anspruches auf.
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Bevor
zumindest eine Ausführungsform
der Erfindung im Detail erklärt
wird, ist zu verstehen, dass die Erfindung in ihrer Anwendung nicht
auf die Details der Konstruktion und der Anordnungen der Komponenten,
die in der folgenden Beschreibung dargelegt oder in den Zeichnungen
dargestellt sind, beschränkt
ist. Die Erfindung ist zu anderen Ausführungsformen und zur Ausübung und
Durchführung auf
verschiedene Weisen im Rahmen des Schutzumfangs, der durch den Wortlaut
des Anspruchs definiert wird, in der Lage.
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Es
ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein neues und verbessertes
Solarenergie-Sicherheitswartehäuschen
zu schaffen, welches alle Vorteile der Warteräume, Häuser und anderen Gebäude mit
verschiedenen Konstruktionen und Konfigurationen des Standes der
Technik aufweist, aber keinen der Nachteile.
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Es
ist ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung, ein neues und verbessertes
Solarenergie-Sicherheitswartehäuschen
zu schaffen, welches leicht und wirtschaftlich hergestellt und vermarktet werden
kann.
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Es
ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein neues und
verbessertes Solarenergie-Sicherheitswartehäuschen zu schaffen, welches eine
dauerhafte und zuverlässige
Konstruktion aufweist.
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Es
ist ein noch weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein neues
und verbessertes Solarenergie-Sicherheitswartehäuschen zu schaffen, welches einer
kostengünstigen
Herstellung im Hinblick auf Materialien und Arbeit zugänglich ist,
und welches folglich niedrigen Verkaufspreisen an die Verbraucheröffentlichkeit
zugänglich
ist und dadurch solche Warteräume,
Häuser
und andere Gebäude
mit verschiedenen Konstruktionen und Konfigurationen der kaufenden Öffentlichkeit ökonomisch
verfügbar macht.
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Ein
noch anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist, ein neues und
verbessertes Solarenergie-Sicherheitswartehäuschen zu schaffen, welches bei
den Vorrichtungen und Verfahren des Standes der Technik einige der
Vorteile liefert, während
gleichzeitig einige der Nachteile überwunden werden, welche normalerweise
damit im Zusammenhang stehen.
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Ein
noch weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, Leuten, die
auf einen Bus warten, zu ermöglichen,
in einer sichereren und angenehmeren Umgebung zu warten, insbesondere
im kältesten Winterwetter
und im heißesten
Sommer.
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Schließlich ist
es ein Ziel der vorliegenden Erfindung ein Solarenergie-Sicherheitswartehäuschen zu
schaffen, aufweisend einen Boden mit Boden mir einer Vorderkante,
einer Hinterkante und Seitenkanten dazwischen; eine hintere Wand,
die mit dem Boden gekoppelt ist und sich davon nach oben erstreckt;
vordere Stützen,
die sich vom Boden nach oben erstrecken, benachbart zur Vorderkante
und benachbarten Seitenkanten, und dadurch einen Rahmen begrenzen;
Fenster, die in den gegenüberliegenden
Seiten und in der Vorderseite des Rahmens mit einer zugeordneten
Einrahmung gebildet sind, um die Fenster mit Bezug auf den Rahmen
mit Türen, die
in Öffnungen,
die im Rahmen gebildet sind, montiert sind, zu halten; ein Dach,
das am Rahmen montiert ist, um den Rahmen zu bedecken, wobei das Dach
aus einem Isoliermaterial mit transparenten Dachfenstern gebildet
ist; eine Bank, die vom Boden, zur hinteren Wand benachbart, nach
oben beabstandet ist, um einen Lufteinlass zu einer Wärmesammelkammer
zu definieren, die darüber
zur Rückwand
benachbart angeordnet ist; und Fenster, die sich von einer hinteren
Erstreckung der Bank zu einer zum Dach benachbarten Stelle nach
oben erstrecken und dadurch die Wärmesammelkammer mit einer zugeordneten
Freigabeklappe bilden, die darüber schwenkbar
montiert ist, um den Luftausgang der Wärmesammelkammer zu öffnen und
zu schließen; wobei
die Fenster in den gegenüber
liegenden Seiten und in der Vorderseite des Rahmens gebildet sind und
je mindestens eine Säule
kleiner jalousie- bzw. klappenartiger Fenster aufweisen, wobei jedes
klappenartige Fenster so angeordnet ist, dass eine Mehrzahl von
Reihen gebildet wird, und es ferner schwenkbar ist, so das die klappenartigen
Fenster zwischen einer geschlossenen Ausrichtung, in der die klappenartigen
Fenster in einem koplanaren Verhältnis
bleiben, und einer offenen Ausrichtung, um einen Luftstrom in das
Wartehäuschen
zu erlauben, schwenkbar sind.
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Diese
Ziele zusammen mit den anderen Zielen der Erfindung, zusammen mit
den verschiedenen neuartigen Merkmalen, welche die Erfindung charakterisieren,
sind insbesondere in den Ansprüchen
dargelegt, welche beigefügt
sind und einen Teil dieser Offenbarung bilden. Zum besseren Verständnis der Erfindung,
ihrer betriebsmäßigen Vorteile
und der speziellen Ziele, die durch ihre Anwendungen erreicht werden,
sollte auf die beiliegenden Zeichnungen und die Beschreibung Bezug
genommen werden, in welchen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
dargestellt sind.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Die
Erfindung wird besser verstanden und andere als die oben erwähnten Ziele
werden bei der Betrachtung der folgenden detaillierten Beschreibung
davon offensichtlich. Eine solche Beschreibung bezieht sich auf
die beigefügten
Zeichnungen, in welchen
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1 eine
perspektivische Darstellung der bevorzugten Ausführungsform des Solarenergie-Sicherheitswartehäuschens
ist, das gemäß den Prinzipien
der vorliegenden Erfindung konstruiert ist;
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2 eine
Vorderansicht der Hausschale von 1 ist;
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3 eine
Querschnittsansicht längs
der Linie 3-3 von 2 ist;
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4 eine
Querschnittsansicht längs
der Linie 4-4 von 2 ist;
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5 eine
vergrößerte Querschnittsansicht des
Bereichs von 3 im Kreis 5 ist;
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6 eine
vergrößerte Querschnittsansicht des
Bereichs im Kreis 6 von 3 ist;
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7 eine
perspektivische Ansicht der vorliegenden Erfindung ist, welche die
klappenartigen Fenster der bevorzugten Ausführungsform zeigt;
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8 eine
Querschnittsansicht der klappenartigen Fenster der vorliegenden
Erfindung längs
der Linie 8-8 in 7 ist;
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9 eine
andere Querschnittsansicht der klappenartigen Fenster in einer offenen
Ausrichtung dargestellt ist;
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10 eine
Nahansicht der Abschirmung der vorliegenden Erfindung ist;
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11 eine
schematische Darstellung der Drähte
ist, welche der Abschirmung der vorliegenden Erfindung zugeordnet
sind.
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In
den verschiedenen Figuren beziehen sich die gleichen Bezugszahlen
auf die gleichen Teile.
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Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsform
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Mit
Bezug auf die Zeichnungen, und insbesondere auf deren 1,
wird die bevorzugte Ausführungsform
des neuen und verbesserten Solarenergie-Sicherheitswartehäuschens, welches die Prinzipien
und Konzepte der vorliegenden Erfindung beinhaltet und allgemein
mit der Bezugszahl 10 bezeichnet ist, beschrieben.
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Das
Wartehäuschen
enthält
einen Betonboden 12. Solch ein Boden hat eine rechteckige
Konfiguration. Er hat eine Vorderkante 16, eine parallele Hinterkante 18 und
parallele Seitenkanten 20. Die Seitenkanten erstrecken
sich zwischen den Vorder- und Hinterkanten.
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Als
nächstes
ist eine Betonrückwand 24 vorgesehen.
Solch eine Rückwand
hat benachbarte kurze Seiten 26. Die Rückwand und die Seitenkanten sind
mit dem Boden gekoppelt und erstrecken sich davon nach oben.
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Ein
Paar von vorderen L-förmigen
Betonstützen 30 ist
auch mit Bezug auf den Boden verbunden. Solche vordere Stützen erstrecken
sich vom Boden benachbart zur Vorderkante und benachbarten Bereichen
der Seitenkanten nach oben. Die Rückwand ist mit Bezug auf die
vorderen Stützen
in einer größeren Höhe angeordnet.
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Mit
Bezug auf den Boden sind auch Betonbeine 32 verbunden.
Solche Beine erstrecken sich vom Boden nach unten und sind in der
Erde positionierbar. Sie haben zu Stabilisierungszwecken vergrößerte untere
Ausdehnungen 34.
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Der
Boden hat auch ein Paar von sich nach vorne erstreckenden Betonrampen 36.
Solche Rampen sind zum Eintritt in das Wartehäuschen und zu seinem Verlassen.
Sie sind besonders bequem für behinderte
Menschen in Rollstühlen.
Der Boden, die Rückwand,
die Seiten, die vorderen Stützen,
die Beine und die Rampen stellen einen Rahmen 40 dar, welcher
eine in einer einstückigen
Konstruktion hergestellte Struktur, vorzugsweise aus Beton, ist.
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Als
nächstes
sind Fenster 44 vorgesehen. Die Fenster sind in den gegenüberliegenden
Seiten und in der Vorderseite des Rahmens gebildet. Im Zusammenhang
damit besteht die Einrahmung 46 aus einem steifen isolierenden
Material. Die Einrahmung soll die Fenster mit Bezug auf den Betonrahmen
halten. Türen 48 sind
in Öffnungen
montiert, die in der vorderen Einrahmung über den Rampen gebildet sind.
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Ein
Dach 52 ist als nächstes
am Rahmen montiert. Das Dach wirkt so, dass es den gesamten Rahmen
bedeckt, um gegen die Elemente abzuschirmen. Das Dach neigt sich
von der hinteren Basis nach vorne zur vorderen Basis. Das Dach ist
aus einem Kunststoff-Isolationsmaterial gebildet. Es ist mit mindestens
einem Paar von Dachfenstern bzw. Oberlichtern 54 in seiner
zentralen Erstreckung ausgebildet. Dies erlaubt den Eintritt von
Solarenergie in das Wartehäuschen
zu Heizzwecken.
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Im
Wartehäuschen
ist eine Betonbank 58 angeordnet. Solch eine Bank ist vom
Boden nach oben und von der Rückwand
nach vorne beabstandet. Dies definiert einen Lufteinlass 60 unterhalb
und zur Rückseite
der Bank zur Rückwand
benachbart. Betonabstandshalterkomponenten können sich vorzugsweise von
der unteren Oberfläche
der Bank nach unten erstrecken und sind zu Stützzwecken beabstandet, während sie
eine Vielzahl von Lufteinlässen
unter der Bank erlauben.
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Von
der hinteren Erstreckung des Sitzes erstrecken sich Fenster 64 mit
Doppelscheiben nach oben. Solche Fenster erstrecken sich zu einer
zum Dach benachbarten Stelle nach oben. Die Fenster und die Rückwand bilden
eine Wärmesammelkammer 66,
in welche Wärme
vom Wartehäuschen
eingeführt,
gesammelt und gespeichert werden kann, bis sie benötigt wird.
Im Zusammenhang mit der Kammer 66 ist eine zugeordnete
Auslassklappe 68 schwenkbar an der hinteren Wand über der
Sammelkammer angeordnet. Die Klappe wirkt so, das sie den Luftauslass
aus der Wärmesammelkammer öffnet und
schließt.
Im Zusammenhang damit steht ein zugeordneter thermisch gesteuerter
Schalter 70. An einer vorderen Stütze 30 ist ein Thermostat 74 angeordnet.
Der Thermostat wirkt so, dass er den Schalter und damit die Klappe öffnet und
schließt.
Dies wirkt, um den Strom erwärmter
Luft aus der Wärmesammelkammer
in die zentrale Erstreckung des Wartehäuschens, wenn benötigt, zu
ermöglichen.
Der Thermostat ermöglicht,
dass die Klappe geöffnet wird,
wenn eine niedrige Temperatur festgestellt wird, und geschlossen
wird, wenn eine hohe Temperatur festgestellt wird.
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Eine
andere Komponente des Wartehäuschens
ist ein Bewegungsdetektor 78. Der Bewegungsdetektor ist
vorzugsweise zum Thermostat benachbart angeordnet. Er funktioniert
so, dass er die An- oder Abwesenheit von Benutzern im Wartehäuschen erfasst.
Im Zusammenhang mit dem Bewegungsdetektor sind zugeordnete Lichter 82, 84.
Solche Lichter sind oben auf dem Dach angeordnet. Zusammen zeigen
der Bewegungsdetektor und die Lichter die An- und Abwesenheit einer
Person im Wartehäuschen
einer Person außerhalb
des Wartehäuschens
an. Solch ein Bewegungsdetektor wird verwendet, um die Lichter bei
der Feststellung von Bewegung im Wartehäuschen zu aktivieren und bei fehlender
Erfassung von Bewegung zu deaktivieren.
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Die
Fenster, die in gegenüberliegenden
Seiten und der Vorderseite des Rahmens gebildet sind, enthalten
je ein Paar von Säulen
kleiner, rechtwinkliger, klappenartiger Fenster 90. Siehe 7–9. Die
klappenartigen Fenster sind so konfiguriert, dass sie eine Mehrzahl
von Reihen bilden. Bei der bevorzugten Ausführungsform definieren die klappenartigen
Fenster eine 4×2-Matrix. Ferner ist
die Länge
jedes klappenartigen Fensters vorzugsweise größer als dessen Höhe.
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Während der
Verwendung sind die klappenartigen Fenster schwenkbar um eine Achse,
die mit einer oberen Kante davon übereinstimmt. Als solches können die
klappenartigen Fenster zwischen einer geschlossenen Ausrichtung
geschwenkt werden, in welcher die klappenartigen Fenster in einem
koplanaren Verhältnis
bleiben. Ferner sind die klappenartigen Fenster in der Lage, nach
außen
in eine offene Ausrichtung zu schwenken, um einen Luftstrom in das
Wartehäuschen
zu ermöglichen.
Dies ist insbesondere in Sommermonaten zu Belüftungszwecken entscheidend.
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Wie
am besten in den 8–9 dargestellt
ist, ist eine engmaschige Abschirmung 92 in der Einrahmung
zwischen einer Innenseite des Wartehäuschens und den klappenartigen
Fenstern montiert. Die Abschirmung dient dazu, die Benutzer des Wartehäuschens
zu schützen
und ferner einen unberechtigten Eingriff bzw. Zutritt in das Innere
des Wartehäuschens
zu verhindern. Ein Erfassungsmittel für unberechtigten Eingriff ist
enthalten, um bei einem unberechtigten Eingriff in die Abschirmung
eine Anzeige zu liefern. Die Anzeige erfolgt in Form der Lichter,
die den Bewegungssensoren zugeordnet sind. Solche Lichter werden
eindeutig erleuchtet, wenn man sich an der Abschirmung unbefugt
zu schaffen macht. Die Lichter können
zum Beispiel blinken oder dergleichen.
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Um
das Vorstehende zu erreichen, enthält die Abschirmung kleine isolierte
gitterartige Drähte 94,
die in die herkömmlichen
Drähte
der Abschirmung integriert sind. Solche Drähte sind vorzugsweise in Reihe
verbunden, so dass, wenn ein Eindringlich versucht, in das Wartehäuschen einzudringen, ein
Signal erzeugt wird, welches wiederum das Licht aktiviert. Ein Relaisschalter
oder ähnliches
kann verwendet werden, um dies zu erreichen.
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Die
vorliegende Erfindung ist ein Buswartehäuschen, welches durch Solarenergie
beheizt wird. Er ermöglicht,
dass Leute, die auf einen Bus warten, in einer sichereren und angenehmen
Umgebung warten, insbesondere beim kältesten Winterwetter. Das Wartehäuschen besteht
hauptsächlich
aus Betonelementen mit zwei Dachfenstern oben. Die vorliegende Erfindung
hat eine Vorder- und eine Rückwand.
Wärme wird
zwischen den Zementwänden und
zwischen einer Schicht aus Doppelscheiben-Fenstern an der Rückseite
des Wartehäuschens gesammelt
und gespeichert. Lüftungen
längs der Oberseite
des Innern des Wartehäuschens
werden durch einen Thermostat gesteuert und regulieren den Strom
der gespeicherten erwärmten
Luft. Das Wartehäuschen
hat ferner eine Mehrzahl von klappenartigen Fenstern, um während des
Sommerwetters eine Belüftung
zu ermöglichen.
Das Wartehäuschen
hat zwei Eingänge,
die je durch mindestens eine Rampe zugänglich sind. Es ist auch eine
Beleuchtung eingeschlossen, um anzuzeigen, ob Benutzer im Wartehäuschen warten
oder nicht.
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Zur
Benutzungs- und Betriebsweise der vorliegenden Erfindung sollte
diese aus der obigen Beschreibung offensichtlich sein. Folglich
wird keine weitere Erörterung
in Bezug auf die Art der Verwendung und des Betriebs geliefert.
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Mit
Bezug auf die obige Beschreibung muss festgestellt werden, dass
die optimalen Abmessungsverhältnisse
für die
Teile der Erfindung, einschließlich
Variationen in der Größe, den
Materialien, der Gestalt, der Form, der Funktion und Betriebsweise,
des Aufbaus und der Verwendung, für einen Fachmann für leicht
ersichtlich und offensichtlich gehalten werden, und alle zu den
in den Zeichnungen dargestellten und in der Beschreibung beschriebenen äquivalenten
Verhältnisse
durch die vorliegende Erfindung in dem durch den Anspruch definierten Schutzumfang
erfasst werden sollen.
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Es
ist nicht gewünscht,
die Erfindung auf die genaue Konstruktion und den Betrieb, welche
dargestellt und beschrieben wurden, zu beschränken, und folglich kann auf
alle geeigneten Modifikationen und Äquivalente, die in den Umfang
der Erfindung, wie durch den Anspruch definiert, fallen, zurückgegriffen werden.