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DE69920781T2 - Vorrichtung und Verfahren zur Bearbeitung von radiographischen Bildern - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Bearbeitung von radiographischen Bildern Download PDF

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Publication number
DE69920781T2
DE69920781T2 DE69920781T DE69920781T DE69920781T2 DE 69920781 T2 DE69920781 T2 DE 69920781T2 DE 69920781 T DE69920781 T DE 69920781T DE 69920781 T DE69920781 T DE 69920781T DE 69920781 T2 DE69920781 T2 DE 69920781T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensor
image
irradiation area
image data
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69920781T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69920781D1 (de
Inventor
Osamu Ohta-ku Tsujii
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE69920781D1 publication Critical patent/DE69920781D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69920781T2 publication Critical patent/DE69920781T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05GX-RAY TECHNIQUE
    • H05G1/00X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
    • H05G1/08Electrical details
    • H05G1/60Circuit arrangements for obtaining a series of X-ray photographs or for X-ray cinematography
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/30Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof for generating image signals from X-rays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)
  • Image Processing (AREA)
  • Closed-Circuit Television Systems (AREA)
  • Image Analysis (AREA)
  • Transforming Light Signals Into Electric Signals (AREA)
  • Analysing Materials By The Use Of Radiation (AREA)

Description

  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • Die vorliegenden Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Bildbearbeitung, und genauer gesagt, auf eine Durchstrahlungsvorrichtung, die ein hochauflösendes Standbild photographiert, wobei ein Röntgendurchleuchtungsbild beobachtet wird.
  • Herkömmlich wird als ein Sensor für ein System zur Aufnahme eines Röntgenstandbildes, wobei das Röntgenstrahldurchleuchtungsbild betrachtet wird, eine Kombination eines Röntgenstrahlbildverstärkers und einer indirekten Photoaufnahmeeinheit wie eine Punktkamera oder ein Hochgeschwindigkeitskamera oder ein Röntgenstrahlbildverstärker und eine photographische Direktaufnahmekassette verwendet.
  • Obgleich jedoch beim oben beschriebenen Stand der Technik der Röntgenstrahlbildverstärker hochempfindlich ist, hat das zugehörige Sensorteil große Abmessung in der Röntgenstrahldurchleuchtungsrichtung, und es läßt sich nur schwer auf einen großen Bildschirm anwenden. Wird das Sensorteil groß gestaltet, wird der Bildverstärker vom Gewicht her schwer. Mit den neuerlichen Fortschritten in der Halbleitertechnik wurde es möglich, hochempfindliche, großbildschirmfähige, leichte und flache Sensoren herzustellen, wobei die Anwendung des Röntgenstrahlbildverstärker in folgender Hinsicht beschränkt ist:
    • (1) Ist der photographische Schirm klein, muß sich der Röntgenstrahlbildverstärker entsprechend mit den x- und den y-Bewegungen der Röntgenstrahlquelle bewegen. Wenn andererseits die photographische Schirmgröße zunimmt, dauert es lange, Bilder in Einheiten von Einzelbildern zu erfassen, und es ist schwierig, Bilder so schnell wie ein Bewegungsbild zu erfassen.
    • (2) Während der Durchleuchtung muß der Bediener genau sowohl das Innere des zu photographierenden Raums als auch den Durchleuchtungsmonitor beobachten.
  • Das Dokument US-A-5 585 638 zeigt ein Röntgenstrahlsystem mit einer Photodetektoranordnung, bei der eine Belichtungssteuerung durchgeführt wird, indem verschiedene Signale gelesen werden und eine Rückwärtssteuerung der Strahlungsquelle durchgeführt wird.
  • Das Dokument DE-A-195 24 858 zeigt ein Röntgenstrahlsystem mit einer Photodetektoranordnung, die verschiedene Bereiche enthält, die entsprechend einer vorbestimmten Bildauflösung ausgewählt werden.
  • Das Dokument US-A-5-530 935 beschreibt eine Röntgenstrahlprüfvorrichtung, bei der ein von Hand ausgewählter bestimmter, interessierender Bereich eines elektronischen Bildes in einem Bildspeicherteil eines CCD-Sensors (Charge-Coupled-Device) verwendet wird, und belanglose Teile, die keine Bildinformation enthalten, werden nicht berücksichtigt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Bildbearbeitungsvorrichtung und ein Verfahren bereitzustellen, die die oben angeführten Probleme lösen können, und die erlauben, Durchleuchtungsbilder wirksam anzuschauen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Einzelbildgeschwindigkeit einer Bewegungsbildanzeige durch Extrahieren und Anzeigen eines Bestrahlungsbereichs mit Strahlung von einem Bild auf einem zweidimensionalen Sensor anzuzeigen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, paralleles Erfassen von Bildern von einer Vielzahl von Bereichen bei einem zweidimensionalen Sensor zu ermöglichen, und ein hohe Einzelbildgeschwindigkeit einer Bewegungsbildanzeige zu erreichen, indem der Bestrahlungsbereich durch diese Vielzahl von Bereichen dividiert wird, um die Bilddatenerfassungsgeschwindigkeit zu verbessern.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den Bestrahlungsbereich an eine entsprechende Stelle eines normal sichtbaren Bildes einzusetzen und anzuzeigen, um die Betriebfähigkeit zu verbessern.
  • Diese Aufgaben werden mit Hilfe der in Patentanspruch 1 angegebenen Vorrichtung oder dem in Patentanspruch 10 angegebenen Speichermedium zur Speicherung eines Programms oder des in Patentanspruch 11 angegebenen Programms gelöst.
  • Vorteilhafte Weiterentwicklungen swind in den anliegenden Patentansprüchen angegebenen.
  • Weiter Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der begleitenden Zeichnung hervor, bei denen gleiche Bezugszeichen gleiche oder ähnliche Teile in den Figuren bedeuten.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • 1 zeigt in einem Diagramm die Anordnung entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 zeigt eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A von 1;
  • 3 zeigt eine erläuternde Ansicht der Durchleuchtungsbildanzeige;
  • 4 zeigt ein Zeitablaufdiagramm der Durchleuchtungsbilderfassung;
  • 5 zeigt eine erläuternde Ansicht der Beziehung zwischen dem Gesichtsfeld einer Fernsehkamera im sichtbaren Bereich und einem Bestrahlungsbereich mit Röntgenstrahlen;
  • 6 zeigt eine erläuternde Ansicht einer Bestrahlungsbereichsextraktion;
  • 7 zeigt eine erläuternde Ansicht einer Bestrahlungsbereichsextraktion;
  • 8 zeigt eine erläuternde Ansicht einer Bestrahlungsbereichsextraktion;
  • 9 zeigt eine erläuternde Ansicht der Winkelanordnung der Fernsehkamera im sichtbaren Bereich;
  • 10 zeigt eine erläuternde Ansicht einer Anzeigefeldsensorverfolgung;
  • 11 zeigt eine Schnittdarstellung einer Lichtquelleneinheit entsprechend dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; und
  • 12 zeigt ein Flußdiagramm des Videodurchleuchtungsvorgangs des ersten Ausführungsbeispiels.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nun genau in Verbindung mit der begleitenden Zeichnung beschrieben.
  • 1 zeigt in einem Diagramm die Anordnung des ersten Ausführungsbeispiels, und 2 zeigt eine Schnittzeichnung entlang der Linie A-A von 1. Eine zweidimensionaler Blende 2 mit einer rechteckigen Öffnung wird vor der Röntgenstrahlröhre 1, die Röntgenstrahlen emittiert, angeordnet, und ein Objekt S wie ein menschlicher Körper, ein Durchleuchtungsbett 3, auf das das Objekt S gelegt wird, ein Raster 4, der auf eine Bestrahlungsstelle mit Röntgenstrahlen bewegt werden kann, und ein Frontplattensensor 5 zum Empfang von Röntgenstrahlen, von dem gestreutes Licht durch den Raster 4 entfernt wird, werden vor der Blende 2 angeordnet. Eine Fernsehkamera 6 für den sichtbaren Bereich wird in der Umgebung der Röntgenstrahlröhre 1 angeordnet, und sie wird mit einer Kamerawinkelsteuervorrichtung 7 zum Verändern des Kamerawinkels gekoppelt. Die Röntgenstrahlröhre 1 ist mit einer Röntgenstrahlröhren-xyz-Steuervorrichtung 8 verbunden.
  • Drei Photozeitgeber 9 sind an der Rückseite des Rasters 4 angebracht, die mit einer zweidimensionalen beweglichen Raster- xy-Steuervorrichtung 10 gekoppelt sind. Der Frontplattensensor 5 ist mit einer linearen beweglichen Frontplattensensor-y-Steuervorrichtung 11 gekoppelt. Eine Röntgenstrahlerzeugungssteuereinheit 12 wird mit der Röntgenstrahlröhre 1 verbunden, und eine Fernsehkamerasteuereinheit 13 wird mit der Fernsehkamera 6 für den sichtbaren Bereich verbunden. Auch wird eine Ansteuervorrichtungssteuereinheit 14 mit der Kamerawinkel-xyz-Steuervorrichtung 7, mit der Raster- xy- Steuervorrichtung und mit der Frontplattensensor-y-Steuervorrichtung 11 verbunden Der Frontplattensensor 5 wird der Reihe nach mit einer Datenausleseschaltung 16, die einen Verstärker 15 enthält, und mit einer Datenerfassungseinheit 19, die eine Vorverarbeitungsschaltung 17 enthält und mit einer Bildvergrößerungs/-verkleinerungs-Schaltung 18 verbunden. Die Datenerfassungseinheit 19 wird mit der Röntgenstrahlerzeugungssteuereinheit 12 und einem Bus (Systembus) 20 verbunden. Eine Durchleuchtungsbildanzeigeeinheit 23 mit einer Nachschlagetabelle 21 (LUT, Look-up Table), eine Überlagerungsschaltung 22 und eine Standbildanzeigeeinheit 25 mit einer Nachschlagetabelle 24 werden mit dem Bus 20 verbunden. Die Bildvergrößerungs/-verkleinerungs-Schaltung 18 der Datenerfassungseinheit 19 wird unmittelbar mit der Nachschlagetabelle 21 in der Durchleuchtungsbildanzeigeeinheit 23 verbunden, und die Fernsehkamerasteuereinheit 13 wird mit der Durchleuchtungsbildanzeigeeinheit 23 und dem Bus 20 verbunden.
  • Die Ansteuervorrichtungssteuereinheit 14, die Datenerfassungseinheit 19, eine Zentraleinheit 26 (CPU, Central Processing Unit), ein Hauptspeicher 27, eine Magnetplatte 28 und eine Bedienungseinheit 29 (OPU, Operation Unit) werden jeweils mit dem Bus 20 verbunden.
  • Um ein Durchleuchtungsbild mit der oben beschriebenen Anordnung aufzunehmen, wird ein aus der Röntgenstrahlröhre 1 stammender Röntgenstrahl Bx durch die zweidimensionale Blende 2 in ein rechteckiges Gebilde geformt, und er wird auf den Bereich des Objekts S, das photographiert werden soll, einfallen gelassen. Wie in 2 gezeigt, wird der durch das Objekt S durchgegangene Röntgenstrahl Bx durch den Raster 4 geschickt, der die Bestrahlungsstelle mit Röntgenstrahlen erreicht hat, und daran anschließend den Frontplattensensor 5 erreicht, nachdem die gestreuten Röntgenstrahlen durch den Raster 4 entfernt wurden.
  • Der Frontplattensensor 5 setzt den Röntgenstrahl Bx in eine elektrische Ladungsmenge um, und die Datenausleseschaltung liest die elektrische Ladungsmenge mit einer erforderliche Datengröße und Auflösung aus. Die ausgelesenen Daten werden einer Vorverarbeitung wie einer Offsetverarbeitung, einer Verstärkungskorrektur und einer schadhaften Bildpunktkorrektur in der Vorverarbeitungsschaltung 17 unterzogen, und sie werden zugeschnitten und auf die Anzeigebildgröße im Bildvergrößerungs/-verkleinerungs-Schaltung 18 vergrößert oder verkleinert.
  • Da die Datenausleseschaltung 16 ein Bild in der Richtung nach oben und nach unten beschneiden kann, das heißt, genau in der y-Richtung und grob in der Richtung rechts und links, das heißt, in der x-Richtung, schneidet schließlich die Bildvergrößerungs/-verkleinerungs-Schaltung ein von Röntgenbestrahlungsbereich sowohl in die Richtungen oben und unten sowie recht und links genau aus, und sie gibt das vergrößerte bzw. das verkleinerte Bild aus. Dieses Bild wird unmittelbar an die Durchleuchtungsbildanzeigeeinheit 23 unter Umgehung des Systembus 20 übertragen, und es wird der Dichteabstufungsumsetzung über die Durchleuchtungsbildnachschlagetabelle 21 unterworfen. Das umgesetzte Bild wird über die Überlagerungsschaltung 22 an dieser Stelle eines sichtbaren Lichtbildes, das zu dem Bestrahlungsbereich mit Röntgenstrahlen gehört, überlagert angezeigt.
  • Das sichtbare Lichtbild wird von der Fernsehkamera 6 für sichtbares Licht, die von Fernsehkamerasteuereinheit 13 gesteuert wird, erfaßt. Das erfaßte sichtbare Lichtbild wird auf der Durchleuchtungsbildanzeigeeinheit 23 als ein analoges Signal angezeigt. 3 zeigt die überlagerte Anzeige zu diesem Zeitpunkt. Nur ein Bereich Ax, der mit Röntgenstrahlen bestrahlt wurde, wird innerhalb eines sichtbaren Lichtbildbereichs Av auf der Durchleuchtungsbildanzeigeeinheit 23 angezeigt.
  • Über der Bildverfolgung bei der Videodurchleuchtung kann der von den Röntgenbestrahlungsbereich Ax auf dem Frontplattensensor 5 auf der Grundlage der Information der Stellung der Röntgenstrahlröhren-xyz-Steuereinheit 8 in der x-, in der y- und in der z-Richtung und der Öffnungsbereich der zweidimensionalen Blende für den Röntgenstrahl Bx berechnet werden. Bei diesem Ausführungsbeispiel jedoch wird der Bestrahlungsbereich durch Bildbearbeitung verfolgt. Die Datenausleseschaltung 16 verfügt über eine Schneidebetriebsart, nur Teildaten des Frontplattensensors 5 zu lesen, und er verfügt über eine Mittelungsbetriebsart zur Ausgabe der mittleren Bildpunktzahl von 4 × 4 Bildpunkten für den gesamten Frontplattensensor 5, um auf diese Weise die Einzelbildgeschwindigkeit als Anzahl der pro Sekunde angezeigten Bilder zu erhöhen. Bei der Videodurchleuchtung werden Daten während des Umschaltens der Schneiderbetriebsart und der Mittelungsbetriebsart, wie in 4 gezeigt, erfaßt. Unter Bezugnahme auf 4 zeigt der nach oben zeigende Pfeil ↑ die Schneidebetriebsart an, die Daten von einem Röntgenbestrahlungsbereich mit Röntgenstrahlen mit 25 Einzelbildern pro Sekunde ausschneidet und liest. Der nach unten gerichtete Pfeil ↓ zeigt die Mittelungsbetriebsart an, die ein Bild auf dem gesamten Frontplattensensor 5 mit fünf Einzelbildern pro Sekunde mittelt und erfaßt.
  • 12 zeigt ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Verarbeitung bei einer Durchleuchtungsbildanzeige entsprechend diesem Ausführungsbeispiel Unter Bezugnahme auf 12 zeigen die Schritte S11 bis S14 die Verarbeitung der Mittelungsbetriebsart an, und die Schritte S21 bis S24 zeigen die Verarbeitung der Schneidebetriebsart an. Die Verarbeitung bei jeder Betriebsart wird ungefähr über einen Zeitraum von 1/30 Sekunden ausgeführt, die Mittelungsbetriebsart wird fünfmal pro Sekunde durchgeführt, und die Schneidebetriebsart wird 25mal pro Sekunde durchgeführt. Das heißt, nachdem eine Mittelungsbetriebsart einmal durchgeführt wird, wiederholt sich die Schneidebetriebsart fünfmal.
  • Bei der Mittelungsbetriebsart liest die Datenausleseschaltung 16 Bilddaten vom Frontplattensensor 5 aus, mittelt die Auslesedaten in Einheiten von 4 × 4 Bildpunkten und gibt die gemittelten Daten aus (Schritt 11). Bei Schritt S12 werden die von der Datenausleseschaltung 16 ausgegebenen Bilddaten von der Bildvergrößerungs/-verkleinerungs-Schaltung 18 in x- und in y-Richtung auf die Hälfte verkleinert. Als Folge wird die Bilddatenausgabe vom Frontplattensensor 5 in x- und in y-Richtung auf 1/8 verkleinert. Das verkleinerte Bild wird bei Schritt 13 digitalisiert, und ein Bereich, der mit Strahlung bestrahlt wurde, das heißt der Bestrahlungsbereich, wird in Schritt 14 bestimmt.
  • Bei der Schneidebetriebsart andererseits wird das bei der Mittelungsbetriebsart bestimmte Bild des Bestrahlungsbereichs (S14) vom Frontplattensensor 5 in den Schritten S21 und S22 erfaßt. Da die Datenausleseschaltung 16 dieses Ausführungsbeispiels ein Bild nicht in der x-Richtung schneiden kann, die Bildvergrößerungs/-verkleinerungs-Schaltung 18 jedoch schneiden kann, wird der Erfassungsvorgang in zwei Schritte S21 und S22 unterteilt. Bei Schritt S23 wird das Bild des Bestrahlungsbereichs vergrößert bzw. verkleinert. Das heißt, Gleichgewicht zwischen den beiden Bildgrößen zu halten, damit das Bild des Bestrahlungsbereichs bei einem sichtbaren Bild, das durch die Fernsehkamera 6 erfaßt wird, eingefügt und angezeigt wird. Bei Schritt S24 überlagert die Durchleuchtungsbildanzeigeeinheit 23, und sie zeigt das vergrößerte bzw. das verkleinerte Bild des Bestrahlungsbereichs im sichtbaren Bild an, indem die Überlagerungsschaltung 22 verwendet wird.
  • 5 zeigt die Beziehung zwischen der Fernsehkamera 6 für den sichtbaren Bereich und dem Bestrahlungsbereich Ax mit Röntgenstrahlen. In 5 stellt Fo den Abstand vom Röntgenstrahlbrennpunkt zur Figurenachse des Objekts S dar, und Fd stellt den Abstand vom Röntgenstrahlbrennpunkt zum Frontplattensensor 5 dar. Die 6 bis 8 zeigen den Auswertevorgang des Bestrahlungsbereichs Ax mit Röntgenstrahlen beim Frontplattensensor 5. 6 zeigt ein Graubild, bei dem ein dunkler Punkteteil einen Bereich anzeigt, der nicht von Röntgenstrahlen bestrahlt wird, und ein Lichtpunktteil zeigt einen Bereich an, bei dem Röntgenstrahlen verstärkt im Bestrahlungsbereich Ax mit Röntgenstrahlen absorbiert werden. 7 zeigt ein Digitalbild, das heißt, den Bestrahlungsbereich Ax nach der Digitalisierung. 8 zeigt den Auswertevorgang des Bestrahlungsbereichs Ax in x- und in y-Richtung, das heißt, gezeigt werden die oberen linken und die unteren rechten Koordinatenstellen (Xu, Yu) und (Xb, Yb) des Bestrahlungsbereichs Ax und den Startpunkt (offener Kreis) und den Endpunkt (ausgefüllter Kreis) der Bestrahlungsbereichsextraktion in x-Richtung.
  • Der Vorgang bei der Mittelungsbetriebsart wird zuerst ausgeführt.
  • Da bei diesem Ausführungsbeispiel die Anzahl der Bildpunkte über den gesamten Frontplattensensor 5 2 688 × 2 688 Bildpunkte beträgt, beträgt die Anzahl der Ausgabebildpunkte bei der 4 × 4-Bildpunkt-Mittelungsbetriebsart 672 × 672 Bildpunkte. Da drüber hinaus die Taktimpulse für die Analog-/Digital-Umsetzung bei 33 MHz erzeugt werden, beträgt die Datenauslesezeit 13,5 ms, wenn nur ein Analog-/Digital-Umsetzer verwendet wird. Der Bestrahlungsbereich Ax kann von den 672 × 672 Bildpunkten des Bemittelten Ausgabebildes durch Bildbearbeitung ausgewertet werden. Da bei diesem Ausführungsbeispiel die Zentraleinheit 26 die Auswertung des Bestrahlungsbereichs durchführt, wird das gemittelte Bild über die Bildvergrößerungs/-verkleinerungs-Schaltung 18 sowohl in x- als auch in y-Richtung darüber hinaus um die Hälfte verkleinert, wodurch 336 × 336 Bildpunkte erhalten werden.
  • Da die Bildvergrößerungs/-verkleinerungs-Schaltung 18 ebenfalls bei 33 MHz wie beim Erfassen der Taktimpulse angesteuert wird, und die Datenströme der Vorverarbeitungsschaltung 17 über eine Datenleitung einfließen, kann die Vergrößerung bzw. Verkleinerung mit dem Ende der Erfassungszeit von etwa 13,5 ms gleichzeitig beendet werden. Das verkleinerte, gemittelte Bild mit 336 × 336 Bildpunkten wird über den Systembus 20 an den Hauptspeicher 27 übertragen. Die Übertragungszeit zu diesem Zeitpunkt beträgt rund 3 ms, da der verwendete Systembus 20 eine Übertragungsgeschwindigkeit von 40 MB/s hat.
  • Die Bestrahlungsbereichsextraktion enthält die Digitalisierung und die Koordinatenextraktion. Die Vorverarbeitungsschaltung 17 digitalisiert die Bildpunktwerte als Dosiswerte bei einem vorbestimmten Schwellenwert Vr, wie in 7 gezeigt. Um nach der Digitalisierung Rauschen zu entfernen, unterliegen die Binärdaten einer Öffnung, die eine der Arten einer gestalterischen Filterung ist. Dann unter Verwendung der Tatsache, daß der Bestrahlungsbereich Ax eine Recheckform hat, wie in 8 gezeigt, werden die x- und die y-Leitungen abgetastet, um eine Liste von Abtastanfangspunkten und Abtastendpunkten zu bilden, und der Bestrahlungsbereich Ax wird durch den Mittelwert dieser Punkte eingestellt.
  • Die Ausgabe der Bestrahlungsbereichsextraktion wird durch die obere linke und die untere rechte Koordinatenstellung (Xu, Yu) und Xb, Yb) des in 8. gezeigten rechteckigen, Bestrahlungsbereichs angezeigt, und die Verarbeitung wird innerhalb rund 33 ms von Beginn der Auswertung beendet. Das Verarbeitungsergebnis wird nacheinander in der Datenausleseschaltung 16, in der Vorverarbeitungsschaltung 17 und in der Bildvergrößerungs/-verkleinerungs-Schaltung 18 über den Systembus eingestellt, und die Bildschnittbetriebsart wird bei dieser Einstellung ausgeführt.
  • Bei der Datenausleseschaltung 16 werden die Daten von dem Frontplattensensor ausgelesen, um ein bestrahltes Feldrechteck einzuschließen, das von den in der Schaltung eingestellten Werten (Xu, Yu) und (Xb, Yb) begrenzt wird. Genauer: Die Daten (1, Yu) und 2 688, Yb) werden aufgrund einer Begrenzung dieses Ausführungsbeispiels ausgelesen. Diese Begrenzung wird auferlegt, da die Schaltungsanordnung dieses Ausführungsbeispiels sequentiell Daten im Multiplexbetrieb in horizontaler Richtung abarbeitet. Als Folge können die Schaltungsanordnungen modifiziert werden, um effektiv Daten auszulesen, die (Xu, Yu) und (Xb, Yb) enthaltern. Die Vorverarbeitungsschaltung 17 bereitet Verschiebung, Verstärkung und fehlerhafte Korrekturdaten bei Berücksichtigung der Eingabebildpunktdaten, die nur zum Auslesebereich der Ausleseschaltung 16 gehören, auf, und verwendet diese Daten bei der Vorverarbeitung. Die durch Vergrößerungs-/Verkleinerungs-Schaltung 18 durchgeführte Bildschnittverarbeitung schneidet genau ein bestrahltes Rechteck, das durch (Xu, Yu) und (Xb, Yb) definiert wird, von dieser Ausgabe der Vorverarbeitungsschaltung 17 aus und vergrößert bzw. verkleinert das Schnittergebnis.
  • Wie oben bei diesem Ausführungsbeispiel beschrieben, wird die Mittelungsbetriebsart einmal pro sechs Einzelbilder ausgeführt, und das Bildschneideverfahren für eine identische Stelle wird bei den verbleibenden fünf Einzelbildern durchgeführt. Das Verhältnis der Mittelungsbetriebsart kann programmiert werden. Da im allgemeinen die Bewegung des Bestrahlungsbereichs Ax beim Frontplattensensor 5 sehr langsam ist, sind 5 Einzelbilder pro Sekunde oder mehr selten erforderlich. Das bei der Mittelungsbetriebsart erhaltene Bild wird nicht über die Durchleuchtungsbildanzeigeeinheit 23 angezeigt, es wird jedoch für die Bestrahlungsbereichsextraktion verwendet.
  • Das Bildschneideverfahren wird unten erläutert. Selbst wenn der durch (Xu, Yu) und (Xb, Yb) definierte rechteckige Bestrahlungsbereich wie oben beschrieben, eingestellt wird, kann dieses Ausführungsbeispiel keine Daten zwischen Xu und Xb in der x-Richtung aufgrund der Konstruktion des Frontplattensensors 5 auslesen. Als Folge liest die Datenausleseschaltung 16 den ersten Bildpunkt bis zum 2 688sten Bildpunkt in der x-Richtung aus. Die Vergrößerungs-/Verkleinerungs-Schaltung 18 schneidet ein Bild in der x-Richtung genau, und sie vergrößert bzw. verkleinert das Bild wie folgt: Da die Anzahl der Bildpunkte, die auf der Durchleuchtungsbildanzeigeeinheit 23 auf z.B. 1 280 × 1 024 Bildpunkte begrenzt ist, wenn Md × Nd die Anzahl der auf der Durchleuchtungsbildanzeige 23 angezeigten Bildpunkte in der x- und y-Richtung darstellt, ist die Anzahl der Bildpunkte des Durchleuchtungsbildes in x- und y-Richtung auf Ms × Ns für Ms ≤ Md und Ns ≤ Nd begrenzt, obgleich sich die Anzahl der Bildpunkte in Abhängigkeit des Verhältnisses zwischen dem durch sichtbare Licht Bestrahlungsbereich Av und dem durch Röntgenbestrahlungsbereich Ax verändert.
  • Das Bild, das überlagert werden soll, liegt in der Nähe der Figurenachse, wie durch die gestrichelte Linie in 5 angezeigt, und seine Größe wird auf Fo/Fd verkleinert, was dem Bild auf dem Frontplattensensor 5 entspricht. Der entgültige Vergrößerungs-/Verkleinerungsfaktor wird durch die Anzahl der Bildpunkte (Xb – Xu) × (Yb – Yu) des Eingabebildes bestimmt, und das Bild, das überlagert werden soll, wird derart angezeigt, daß das Verhältnis Ms/Ns fast gleich (Xb – Xu) × (Yb – Yu) ist.
  • Bei diesem Vorgang ergibt sich für das Vergrößerungs-/Verkleinerungsverhältnis R: R = (Ms·Fo/Fd)/(Xu–Xu) = (Ns·Fo/Fd)/(Yb–Yu).
  • Es sei angemerkt, daß Fd vom Wert eines z-Codierers in der Röntgenstrahlröhren-xyz-Steuereinheit 8 berechnet wird, und Fo durch Subtraktion eines vorbestimmten, angenäherten Abstands von Frontplattensensor 5 zur Figurenachse von Fd berechnet wird.
  • Die y-Bewegung des Frontplattensensors 5 bei der Schneidebetriebsart wird unten erklärt. Da, wenn beispielsweise Yb–Yu = 1 024 Bildpunkte ist, die Anzahl der von der Datenausleseschaltung 16 ausgelesenen Bildpunkte 2 688 × 1 024 beträgt, und die Analog-/Digital-Umsetzung bei 33 MHz durchgeführt wird, werden etwa 80 ms zur Umsetzung benötigt, wenn nur ein Analog-/Digital-Umsetzer verwendet wird. Diese Zeit kann eine Einzelbildgeschwindigkeit von nur 12,5 Einzelbildern/s einstellen, was zu einem intermittierenden Bewegungsbild führt. Aus diesem Grund wird bei diesem Ausführungsbeispiel die Analog-/Digital-Umsetzung im Multiplexbetrieb durchgeführt, das heißt, der Frontplattensensor 5 wird in obere und in untere Felder aufgeteilt, und zwei Analog-/Digital-Umsetzer werden zum Auslesen der 1 344 (vertikal) × 2 688 (horizontal) Bildpunkte verwendet. Unter der Annahme, daß der Bestrahlungsbereich Ax mit Yb–Yu = 1 024 Bildpunkte in diesem Fall gleichmäßig auf dem Frontplattensensor 5, der in obere und in untere Felder unterteilt ist, angeordnet ist, beträgt die Auslesezeit 2 688 × 512 Zeilen/33 MHz = 40 ms, um eine Einzelbildgeschwindigkeit von 25 Einzelbildern/s zu erhalten, wodurch die Bewegung des sich bewegenden Bildes natürlicher ausfällt. Wenn andererseits der Bestrahlungsbereich Ax nur entweder auf dem oberen oder auf dem unteren Feld des Sensors vorhanden ist, ist die Einzelbildgeschwindigkeit die gleiche, die von nur einem Analog-/Digital-Umsetzer erhalten wird, und sie wird nicht verbessert.
  • Um den Bestrahlungsbereich Ax am Frontplattensensor 5 in obere und in untere Felder gleichmäßig aufzuteilen, wird die Zeile, die den Frontplattensensor 5 in obere und in untere Felder unterteilt, auf den Wert 1 344 eingestellt, um Δu = 1 344–Yu und Δb = Yb–1 344 zu berechnen, und der Frontplattensensor 5 wird so lange angesteuert, bis Δu = Δb ist, indem die Frontplattensensor-y-Steuereinheit 11 verwendet wird. Genauer: Wenn, wie in 9 gezeigt, die obere Richtung als positive Richtung definiert wird, und das Sensorratermaß 160 μm beträgt, wird der Frontplattensensor 5 um Δd = {(Δb–Δu)/2} × 160 μm = {(Yb + Yu)/2–1 344} × 160 μm bewegt. Es sei angemerkt, daß diese Berechnung nur in der Mittelungsbetriebsart durchgeführt wird, und die Bewegung vor dem nächsten Schnittbild beendet ist. Ist die Bewegung vor dem nächsten Schnittbild nicht beendet, wird ein Bewegungsartefakt bei dem Schnittbild erzeugt.
  • Der Raster 4 wird verwendet, um die gestreuten Röntgenstrahlen bei der Durchleuchtung zu entfernen. Hat der Raster 4 einen Aufbau mit einem optischen Brennpunkt, wird es so bewegt, daß der Brennpunkt des Rasters 4 mit dem des Röntgenstrahls Bx übereinstimmt. Mit einem Raster 4 hingegen mit einem Aufbau mit einem optischen Brennpunkt, da die z-Bewegung des Röntgenstrahlröhre 1 nicht erlaubt ist, kann das Objekt unter Verwendung des Rasters 4 nur dann photographiert werden, wenn der Brennpunkt des Röntgenstrahls an einer Stelle der Brennweite des Rasters 4 angeordnet ist. Dieses Ausführungsbeispiel verdeutlicht einen Fall, bei dem der Raster 4 keinen optischen Brennpunkt hat. Selbst wenn der Raster 4 einen optischen Brennpunkt hat, kann die gleiche Technik bei der Bewegung des Rasters in x- und in y-Richtung angewendet werden, da nur die z-Stellung der Röntgenstrahlröhre 1 begrenzt ist.
  • Der Raster 4 wir in der x- und in der y-Richtung angesteuert, um den Bestrahlungsbereichs (Xb, Yb) × (Xu, Yu) zu verfolgen. Werden zwei Analog-/Digital-Umsetzer zum Auslesen oberer und unterer Systeme bereitgestellt, und wird der Frontplattensensor 5 in y-Richtung durch die Frontplattensensor-y-Steuereinheit 11 bewegt, braucht der auf dem Frontplattensensor 5 angeordnete Raster 4 nur in x-Richtung gesteuert werden. Was die Steuerung in x-Richtung anlangt, wird der Mittelpunkt des Rasters 4 in x-Richtung als eine Stelle auf dem Frontplattensensor als Grundlage des Wertes eines x-Codierers erhalten, und sei Gx dieser Mittelpunkt, ist der Bewegungsbetrag des Rasters 4 160 μm × {Gx–(Xb + Xu)/2}. Diese Berechnung und diese Bewegung des Rasters 4 wird nur bei der Eingabe eines Bildes in der Mittelungsbetriebsart durchgeführt, und sie werden vor der Bilderfassung bei der nächsten Schneidebetriebsart beendet.
  • Die am Raster 4 angebrachten Photozeitgeber 9 werden zum Photographieren eines interessierenden Teils mit einer vorbestimmten Dosis verwendet. Um ein Bild mit einem hohen Signal-/Rausch-Verhältnis beim Umschalten von der Durchleuchtungsbildbeobachtung in einen Standbildbetrieb zu erhalten, muß die Röntgenstrahldosis beim Photographieren erhöht werden. Aus diesem Grund sagt der Bediener empirisch eine geeignete Dosis vor dem Photographieren voraus. Werden jedoch die Photozeitgeber 9 verwendet, läßt sich das Photographieren mit einer genaueren Dosis durchführen.
  • Da ein Videodurchleuchtungsbild eine kleine Röntgenstrahlmenge hat, wird die Verstärkung des Verstärkers 15 vor der Analog-/Digital-Umsetzung bei der Datenausleseschaltung beim Photographieren erhöht. Im Fall eines Standbildes hingegen wird die Verstärkung des Verstärkers 15 bei Normalbetrieb eingestellt, um einen Überlauf der Analog-/Digital-Umsetzung, selbst bei Empfang einer großen Röntgenstrahlmenge, zu verhindern. Üblicherweise kann die Anordnung jedes Photozeitgebers 9 als ein Röntgenstrahlbild bei einem Durchleuchtungsbild nicht beobachtet werden, da seine Röntgenstrahlabsorptionsmenge sehr klein ist. Da jedoch bei diesem Ausführungsbeispiel die Photozeitgeber 9 an vorbestimmten Stellen des Rasters 4 angebracht sind, können die Schatten Q der Photozeitgeber 9 bei Verwendung der Überlagerungsschaltung 22 angezeigt werden, indem eine Berechnung in einer Photozeitgebermusterbildungseinheit, wie in 3 gezeigt, durchgeführt wird. Es sei angemerkt, daß sich die einzelnen Photozeitgeber 9 einzeln freigeben oder sperren lassen. Die Anzeige der Schatten Q der Photozeitgeber 9 können entsprechend einem Befehl der Bedienungseinheit 29 zu- und abgeschaltet werden. Selbst wenn die Anzeige der Schatten Q der Photozeitgeber 9 ausgeschaltet ist, kann jeder Photozeitgeber 9 freigegeben oder gesperrt werden.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die Photozeitgeber 9 an dem Raster 4 befestigt. Alternativ können die Photozeitgeber an einem Trägerglied, das sich vom Raster 4 unterscheidet, befestigt werden, und das Trägerglied kann beim Bewegen des Bestrahlungsbereichs bewegt werden. In diesem Fall lassen sich die Stellungen der Photozeitgeber im Bestrahlungsbereich genau einstellen.
  • Wie für den sichtbaren Lichtbildbereich Av, da ein optisches System der Fernsehkamera 6 für den sichtbaren Bereich eine Zoom-Funktion hat, wird das Gesichtsfeld der Fernsehkamera 6 für den sichtbaren Bereich unter Verwendung der Kamerawinkelsteuereinheit 7 gesteuert, wodurch die Bestrahlungsmitte in der Mitte des sichtbaren Lichtbildes unabhängig von der Bewegungsstellung der Röntgenstrahlröhren-xyz-Steuereinheit 8 angeordnet werden kann. In diesem Fall wird die Steuerung in der x-Richtung immer garantiert, da die Fernsehkamera 6 für den sichtbaren Bereich an die Röntgenstrahlröhre 1 angeschlossen ist. Aus diesem Grund wird bei Überlagerung des Durchleuchtungsbildes beim Fernsehkamerabild für den sichtbaren Bereich die Steuerung in der y-Richtung durchgeführt.
  • Um bei der Steuerung in der y-Richtung den Bestrahlungsbereich mit Röntgenstrahlen Ax in der Nähe der Mitte des sichtbaren Lichtbestrahlungsbereichs Av anzuordnen, muß der Winkel 8 der Fernsehkamera 6 für den sichtbaren Bereich gesteuert werden. Wie in 10 gezeigt, seien Fo der Abstand vom Röntgenstrahlbrennpunkt Ox zur Figurenachse des Objekts S, Ov der Brennpunkt der Fernsehkamera 6 für den sichtbaren Bereich und ΔZ bzw. ΔY die Verschiebungen zwischen dem Röntgenstrahlbrennpunkt Ox und einem Brennpunkt Ov der Fernsehkamera 6 für den sichtbaren Bereich in zweidimensionaler Richtung. Dann beträgt der Winkel θ der Fernsehkamera 6 für den sichtbaren Bereich: θ = tan-1{ΔY/(Fo–ΔZ)}.
  • Die Beziehung zwischen der Bildgröße des sichtbaren Lichts Md × Nd und der Durchleuchtungsbildgröße Ms × Ns, die auf der Durchleuchtungsbildanzeigeeinheit 23 angezeigt werden soll, wird berechnet. Md und Nd werden innerhalb der Anzahl der Bildpunkte, die auf der Durchleuchtungsbildanzeigeeinheit 23 angezeigt werden sollen, ausgelegt. Da die Fernsehkamera 6 für den sichtbaren Bereich über eine automatische Scharfeinstellung verfügt, ergeben sich die Größen Md bzw. Nd mittels Hx (d/f–1) bzw. mittels Hy (d/f–1) auf der Grundlage der Brennweite f eines Linsensystem, das auf das Objekt fokussiert ist, eines Brennpunktabstands d und der Sensorgrößen Hz und Hy der Fernsehkamera 6 für den sichtbaren Bereich.
  • Es sei angemerkt, daß leichte Fehler bei dem vorbestimmten Wert Fo des Abstands von Röntgenstrahlbrennpunkt Ox zur Figurenachse und dem Brennpunktabstand d auftritt. Da jedoch Fo > (d + ΔZ) im allgemeinen gilt, wird ein Durchleuchtungsbild geringfügig größer angezeigt. Umgekehrt kann der Abstand Fd zum Frontplattensensor 5 bei Verwendung dieses Brennpunktabstands d geschätzt werden.
  • Fällt das Bestrahlungsbereichsextraktionsergebnis innerhalb des Bereichs zwischen (Xu, Yu) und (Xb, Yb) werden die Anzahl der Bildpunkte des Durchleuchtungsbildes in der x-Richtung auf der Durchleuchtungsbildanzeigeeinheit 23 und die Anzahl Ns der Bildpunkte in der y-Richtung auf der Grundlage der Größen Hx (d/f–1) und Hy (d/f–1), (Fo/Fd) × (Xb-Xu) und (Fo/Fd) × (Yb – Yu) bestimmt durch: Ms = {Md·(Fo/Fd)·(Xb–Xu)}/{Hx(d/f)/f}, Ns = {Nd·(Fo/Fd)·(Yb–Yu}}/{Hy(d/f)/f}.
  • Wird die Brennweite der Fernsehkamera 6 für den sichtbaren Bereich verstellt, ohne den Öffnungsbereich der zweidimensionalen Blende 2 durch Bedienen der Bedienungseinheit 29 zu erhöhen, erhöhen sich die Anzahl Ms und Ns der Bildpunkte durch diese Gleichungen, und das Durchleuchtungsbild erhöht sich entsprechend in der Größe. Dies bedeutet, daß der Vergrößerungs-/Verkleinerungsfaktor der Bildvergrößerungs/-verkleinerungs-Schaltung 18 durch die Vergrößerungsrichtung bei Änderungen der Anzahl Ms und Ns der Bildpunkte gesteuert wird.
  • Zum Schluß wird noch der Standbildbetrieb erklärt. Ein Standbild wird bei einem Videodurchleuchtungsbetrieb erhalten, und auch, wenn der Videodurchleuchtungsbetrieb nicht verwendet wird. Da im Fall des Standbildes beim Videodurchleuchtungsbetrieb der Bestrahlungsbereichs Ax von vorn herein bekannt ist, wird nur ein Bild dieses Teils durch die Datenausleseschaltung 16 erfaßt, das an die Standbildanzeigeeinheit 25 über die Vorverarbeitungsschaltung 17 übertragen wird, die Bildvergrößerungs/-verkleinerungs-Schaltung 18 wird auf gleiche Vergrößerung und den Bus 20 eingestellt, und sie wird über die Standbild-Nachschlagetabelle 24 angezeigt. Diese Nachschlagetabelle 24 wird mit Hilfe eines Bildanalyseprogramms auf der Grundlage eines Bildes, das getrennt an den Hauptspeicher 27 übertragen wird, bestimmt. Wird andererseits das Standbild erhalten, wenn der Videodurchleuchtungsbetrieb nicht verwendet wird, weil der Bestrahlungsbereich Ax unbekannt ist, wird die oben erwähnte Bestrahlungsbereichsextraktion in der Mittelungsbetriebsart durchgeführt. Genauer: Das gesamte Feld des Frontplattensensors 5 wird erfaßt, und es wird an den Hauptspeicher 27 über die Vorverarbeitungsschaltung 17 übertragen, und die Bildvergrößerungs/-verkleinerungs-Schaltung 18 wird auf gleiche Vergrößerung eingestellt. Nachdem der Bereich von einem auf 336 × 336 Bildpunkte verkleinerten Bereich ausgewertet ist, wird nur der bestrahlte Teil übertragen und von der Standbildanzeigeeinheit 25 angezeigt.
  • Die Nachschlagetabelle 21 der Durchleuchtungsbildanzeigeeinheit 23 wird mit Hilfe der Bildanalyse auf der Grundlage eines Bildes mit 336 × 336 Bildpunkten, das mit der Mittelungsbetriebsart erhalten wurde, berechnet. Die Bildanalyse verwendet im allgemeinen Säulendiagrammglätten, und sie erzeugt eine Nachschlagetabelle 21, die die umgesetzte Säulendiagrammabflachung bezüglich der Dichte darstellt. Auch ein Interessebereich kann ausgewertet werden, indem eine anatomische Teilung und ein Säulendiagrammglätten für diesen Bereich durchgeführt werden kann. Darüber hinaus kann die Bildvergrößerungs-/verkleinerungs-Schaltung 18 eine Dezimierung oder eine hyperbolische Verkleinerung bei der Verkleinerung und lineare Interpolation oder eine Spline-Interpolation bei Vergrößerung verwenden.
  • 11 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird das Objekt S mit einem Lichtstrahl bestrahlt, der von der Fernsehkamera 6 für den sichtbaren Bereich über die zweidimensionale Blende für Röntgenstrahlen kommt, wie beim Röntgenstrahl Bx, um ein sichtbares Bild zu photographieren.
  • Da in diesem Fall der Winkel 8 der Fernsehkamera 6 für den sichtbaren Bereich Null ist, wird die Kamerawinkelansteuerungseinheit 7 nicht benötigt. Die Brennpunktstelle der Fernsehkamera 6 für den sichtbaren Bereich wird näher an dem Objekt S in der z-Richtung angeordnet als die Röntgenstrahlbrennpunktstelle bezüglich ihrer einander zugeordneter Punkte, um einen breiteren Feldwinkel als bei Röntgenstrahlen einzustellen. Andere Anordnungen sind nahezu die gleichen wie beim ersten Ausführungsbeispiel, und eine genauere Beschreibung hierüber wird nicht gegeben.
  • Mit anderen Worten wertet die radiographische Vorrichtung dieses Ausführungsbeispiels ein Bild des Bestrahlungsbereichs eines Bildes, das durch die Datenausleseschaltung 16, die Datenerfassungseinheit 19 oder dem Frontplattensensor 5 auf der Grundlage des Bestrahlungsbereichsextraktionsergebnisses gebildet wurde, aus, und die Vorrichtung zeigt das ausgewertete Bild in Echtzeit an. Aus diesem Grund kann bei Bewegen des Bestrahlungsbereichs beim Durchleuchtungsbetrieb bei Verwendung eines großen zweidimensionalen Frontplattensensors die Erfordernis zur Bewegung des Frontplattensensors umgangen werden. Da darüber hinaus eine hohe Einzelbildgeschwindigkeit eingestellt werden kann, ist die Vorrichtung dieses Ausführungsbeispiels ein bewegtes Bild geeignet, und das Photographieren kann vereinfacht werden.
  • Da die radiographische Vorrichtung dieses Ausführungsbeispiel die Linie, die die Sensoroberfläche des Frontplattensensor 5 in der y-Richtung teilt und die Linie, die den ausgewerteten, Bestrahlungsbereich in der y-Richtung, die sich angenähert überlappen, steuert, kann die Einzelbildgeschwindigkeit erhöht werden, und ein bewegtes Röntgenstrahldurchleuchtungsbild kann verbessert werden. Da in erster Linie nur die Steuerung der Figurenachse des Objekts durchgeführt werden muß, wird das Photographieren vereinfacht.
  • Darüber hinaus steuert die radiographische Vorrichtung die Beziehung zwischen den Stellungen einer Vielzahl von Bereichen bei dem Bestrahlungsbereich, und diejenige Vielzahl der Bereiche auf dem Frontplattensensor 5 auf der Grundlage des Erfassungsergebnisses des Bestrahlungsbereichs beim parallelen Auslesen von Signalen aus der Vielzahl der Bereiche auf dem Frontplattensensor 5 erlaubt daher das Photographieren mit verbesserter Einzelbildgeschwindigkeit.
  • Darüber hinaus erfaßt die radiographische Vorrichtung dieses Ausführungsbeispiels einen Bildeingabebereich (Bestrahlungsbereich), und sie extrahiert ein Bild und sie zeigt es auf der Grundlage dieses Erfassungsergebnisses an. Als Folge kann ein Bild mit hoher Geschwindigkeit erfaßt werden, und die Vorrichtung ist geeignet ein bewegtes Bild anzuzeigen.
  • Hinzu kommt, da die radiographische Vorrichtung dieses Ausführungsbeispiels gleichzeitig ein radiographisches Bild und ein sichtbarer Bild anzeigt, kann sich der Photograph auf die Überwachung der angezeigten Bilder konzentrieren, wodurch die Betriebsfähigkeit stark verbessert wird. Besonders, wenn das radiographische Bild eingesetzt (überlagert) und an einer entsprechenden Stelle des sichtbaren Bildes angezeigt wird, kann die Betrachtung durch den Bediener vereinfacht werden.
  • Da viele scheinbar weitgehend unterschiedliche Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung möglich sind, ohne von deren Umfang abzuweichen, versteht es sich, daß die Erfindung nicht auf die besonderen Ausführungsbeispiele beschränkt ist, sondern in den anliegenden Patentansprüchen festgelegt ist.

Claims (11)

  1. Vorrichtung, die eingerichtet ist zum Durchleuchten eines Gegenstands mit Röntgenstrahlen, mit: einem zweidimensionalen Sensor (5), der eingerichtet ist zum Umsetzen eines Strahlungsbildes in radiographische Bilddaten; gekennzeichnet durch eine erste Erfassungseinheit (16, 19, 26; S11-S13), die eingerichtet ist zum Erfassen von Bilddaten in verkleinerter Bildgröße aus einem Gesamtbereich eines Sensors, wobei die erste Erfassungseinheit wiederholt mit einer ersten Frequenz arbeitet; eine Spezifiziereinheit (16, 19, 26, S14), die eingerichtet ist zum Spezifizieren eines Bestrahlungsbereichs, der ein solcher auf dem Sensor ist, der auf der Grundlage der von der ersten Erfassungseinheit aufgenommenen Bilddaten mit Strahlen bestrahlt wird, wobei die Spezifiziereinheit wiederholt bei der ersten Frequenz arbeitet, um so den Bestrahlungsbereich zu verfolgen; und durch eine zweite Erfassungseinheit (16, 19, 26, S21-S24), die eingerichtet ist zum Erfassen radiographischer Bilddaten aus einem Sensorteilbereich, der auf der Grundlage des von der Spezifiziereinheit spezifizierten Bestrahlungsbereichs ausgewählt wird, wobei die zweite Erfassungseinheit wiederholt bei einer zweiten Frequenz arbeitet, die höher als die erste Frequenz ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Spezifiziereinheit die Bilddaten in Abbildungsgröße verkleinert und den Bestrahlungsbereich auf der Grundlage der verkleinerten Bilddaten spezifiziert.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, die des weiteren ausgestattet ist mit: einer Strahlungsquelle (1); und mit einer Quellenbewegungseinheit (8), die eingerichtet ist, die Strahlungsquelle zu verschieben.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, die des weiteren ausgestattet ist mit: einem Gitter (4), das Streustrahlung aus dem Gegenstand beseitigt; und mit einer Gitterbewegungseinheit (10), die eingerichtet ist, das Gitter zu verschieben, um so dem Bestrahlungsbereich zu folgen.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, die des weiteren ausgestattet ist mit: einem Photozeitgeber (9), der eine Strahlendosierung feststellt; und mit einer Zeitgeberbewegungseinheit (10), die eingerichtet ist, den Photozeitgeber zu verschieben, um so dem Bestrahlungsbereich zu folgen.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 4, die des weiteren über einen Photozeitgeber (9) verfügt, der die Strahlendosierung feststellt, wobei der Photozeitgeber am Gitter befestigt ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Bildsensor so aufgebaut ist, daß die radiographischen Bilddaten aus einer Vielzahl von Sensorbereichen parallel ausgelesen werden, wobei die Vorrichtung weiterhin über eine Sensorbewegungseinheit verfügt, die eingerichtet ist, den Sensor auf der Grundlage des Bestrahlungsbereichs zu verschieben.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, deren Sensorbewegungseinheit den Sensor verschiebt, um so den Bestrahlungsbereich auf der Vielzahl von Sensorbereichen im wesentlichen genau aufzufinden (9).
  9. Vorrichtung nach Anspruch 7, die des weiteren ausgestattet ist mit: einer Quellenbewegungseinheit, die eingerichtet ist zum Verschieben der Strahlungsquelle wenigstens in Y-Richtung in einem System, bei dem ein senkrechter Verlauf der Strahlungsquelle nach unten zum Sensor als Z-Achse definiert ist, und senkrecht zur Z-Achse verlaufende Achsen als X- beziehungsweise als Y-Achse definiert sind, wobei die Vielzahl von Bereichen des Sensors zwei Bereiche umfaßt, die in die Y-Achsrichtung durch eine erste Teillinie eingeteilte Bereiche sind, und wobei die Sensorbewegungseinheit eingerichtet ist zum Erzielen einer zweiten Teillinie, die den Bestrahlungsbereich in Y-Achsrichtung teilt und den Sensor in Y-Achsrichtung verschiebt, um so die erste und zweite Teillinie im wesentlichen miteinander überlappen zu lassen.
  10. Speichermedium, das ein Programm speichert, das eingerichtet ist zu Veranlassen eines Computers, einen Prozeß gemäß einem Verfahren des Durchleuchtens mit Röntgenstrahlen eines Gegenstands unter Verwendung eines zweidimensionalen Sensors auszuführen, der eingerichtet ist, ein Strahlungsbild in radiographische Bilddaten umzusetzen, gekennzeichnet durch: einen ersten Erfassungsschritt zum Erfassen von Bilddaten in verkleinerter Bildgröße aus einem Gesamtbereich eines Sensors, wobei die erste Erfassungseinheit wiederholt mit einer ersten Frequenz arbeitet; einen Spezifizierschritt des Spezifizierens eines Bestrahlungsbereichs, der ein Bereich auf dem mit Strahlen bestrahlten Sensor ist, auf der Grundlage der im ersten Erfassungsschritt aufgenommenen Bilddaten, wobei der Spezifizierungsschritt wiederholt mit der ersten Frequenz erfolgt, um so dem Bestrahlungsbereich zu folgen; und durch einen zweiten Erfassungsschritt zum Erfassen der radiographischen Bilddaten aus einem auf Grundlage des vom Spezifizierungsschritt spezifizierten Bestrahlungsbereichs ausgewählten Sensorteilbereich, wobei der zweite Erfassungsschritt eine zweiten Frequenz wiederholt verwendet, die höher als die erste Frequenz ist.
  11. Programm, das eingerichtet ist, einen Computer zu veranlassen, einen Prozeß nach einem Durchleuchtverfahren eines Gegenstands mit Röntgenstrahlen unter Verwendung eines zweidimensionalen Bildsensors auszuführen, der eingerichtet ist, ein Strahlungsbild in radiographische Bilddaten umzusetzen, durch: einen Erfassungsschritt zum Erfassen von Bilddaten in verkleinerter Bildgröße aus einem Gesamtbereich eines Sensors, wobei die erste Erfassungseinheit wiederholt mit einer ersten Frequenz arbeitet; einen Spezifizierschritt des Spezifizierens eines Bestrahlungsbereichs, der ein Bereich auf dem mit Strahlen bestrahlten Sensor ist, auf der Grundlage der im ersten Erfassungsschritt aufgenommenen Bilddaten, wobei der Spezifizierungsschritt wiederholt mit der ersten Frequenz erfolgt, um so dem Bestrahlungsbereich zu folgen; und durch einen zweiten Erfassungsschritt zum Erfassen der radiographischen Bilddaten aus einem auf Grundlage des vom Spezifizierungsschritt spezifizierten Bestrahlungsbereichs ausgewählten Sensorteilbereich, wobei der zweite Erfassungsschritt eine zweiten Frequenz wiederholt verwendet, die höher als die erste Frequenz ist.
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